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BERICHT/035: Suchmaschine - Neue Pfründe ... (1) (SB)


Wertwachstum durch qualifiziertes Informationsmanagement

Das "neue Öl" der digitalen Arbeitsgesellschaft


Informationen seien das "neue Öl", frohlockt ein Microsoft-Manager zu Beginn der diesjährigen Computermesse CeBIT in Hannover. Der IT-Konzern propagiert ein Digitales Wirtschaftswunder [1], das nicht von ungefähr an das angebliche Wunder des Aufstiegs der Bundesrepublik nach dem - aus Sicht der deutschen Kapitalmacht leider - verlorenen Krieg zu einem global führenden Industriestandort anknüpfen will. Daß die schnelle Karriere der deutschen Wirtschaft wesentlich durch das Interesse der USA bedingt war, die Bundesrepublik in eine Frontstellung gegen die Warschauer-Pakt-Staaten zu manövrieren, kann da nicht einmal als Fußnote interessieren. Wer auch immer die Güter produziert und die Dienstleistungen bereitstellt, ohne die sich kein epochaler Höhenflug dieser Art initiieren läßt, ist in einer Welt zusehends abstrakter Verfügungsgewalt von ebenso geringer Bedeutung.

Daß die Verhältnisse für die Lohnabhängigen immer undurchschaubarer werden und sie der Forderung, sich mehr oder minder bedingungslos den Imperativen marktwirtschaftlicher Sachzwanglogik und gesellschaftlicher Funktionalität zu unterwerfen, meist unwidersprochen nachkommen, geht mit der Anwendung des Begriffs "Wissen" auf einen quantitativen Datenfundus Hand in Hand. Der regressive Verlauf, den eine an emanzipatorischen und humanistischen Idealen orientierte Bildungspolitik in ihrer neoliberalen Zurichtung genommen hat, ist durch die allgegenwärtige datenelektronische Verfügbarkeit von Informationen zwar nicht kausal bedingt, stellt aber ein offensichtlich willkommenes Nebenprodukt der marktförmigen Ausrichtung schulischer und akademischer Bildung dar. Der Philosoph Hans-Georg Gadamer hat einmal recht deutlich ausgesprochen, wie wenig der Anspruch auf umfassendes Informiertsein und "lebenslanges Lernen" damit zu tun hat, zu geistiger Unabhängigkeit und Eigenständigkeit zu gelangen:

"In gewisser Weise ist Information das Gegenteil von Wissen. Worüber ich informiert bin, das brauche ich nicht zu begreifen. Und wenn ich ganz informiert bin, in Form gebracht, bin ich im Grunde tot. Insofern dienen die aufs bloße Informiertsein gerichteten Forderungen einer technikgläubigen Bildungspolitik letzten Endes der Vorbereitung eines neuen Sklavenstandes der Menschheit." [2]


Analoger Filmprojektor und digitale Videokamera in der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg - Foto: © 2015 by Schattenblick

Mutationen informationstechnischer Produktivität
Foto: © 2015 by Schattenblick

Die Begründer des Suchmaschinenkonzerns Google, Larry Page und Sergey Brin, verfolgen erklärtermaßen die Absicht, etwa mit Hilfe von Neuroimplantaten, die eine Schnittstelle zwischen datenelektronischer und neurobiologischer Sphäre herzustellen, oder anderer Infoprothesen wie Google Glass dem Menschen mit ihrem Suchangebot im wortwörtlichen Sinne so auf den Leib zu rücken, daß er nicht mehr zu fragen braucht, weil die Antwort bereits gegeben wurde. Der Strategie der Suchmaschine Google, die zeitliche Distanz zwischen Anfrage und Ergebnis immer weiter zu verkürzen, liegt eine gesellschaftliche Vision zugrunde, in der es für alle Probleme technische Lösungen geben soll. Für die kalifornische Ideologie [3] eines libertären Kapitalismus stellt sich Frage der Gesellschaft oder gar der emanzipatorischen Überwindung ihrer Mißstände nicht, weil dem individuellen Glücksstreben allemal auf dem Markt unternehmerischen Erfolges, erlesenen Konsums, körperlicher Selbstoptimierung und familiärer Reproduktion Genüge getan wird.

Diese "flache Welt" nichthierarchischer Beziehungen und virtueller Ortlosigkeit bildet in der Betonung marktförmiger Leistungsevaluation jedoch die Antithese zu einer sozial egalitären Gesellschaft. Indem auch die Beziehungen zwischen Menschen dieser von den Vordenkern der großen IT-Konzerne propagierten Ideologie zufolge marktförmig organisiert werden, nehmen die HighTech-Eliten, die über Investitionen in die datenelektronische Infrastruktur befinden und die alles durchdringenden Informations-, Kommunikations- und Steuerungsfunktionen programmieren, die Position einer informellen Herrscherklasse ein. Wo die Gesellschaft nach den Managementprinzipien der Corporate Governance, der Best Practice und des Benchmarking organisiert wird, erscheinen alle Ereignisse, die den reibungslosen Ablauf dieser Ordnung stören, als zu regulierende und eliminierende Störfaktoren.

Der Anspruch, die Entstehung sozialer Konflikte zu verstehen, reicht gerade bis zum Horizont entsprechender Lösungsvorschläge, nicht jedoch darüber hinaus, wo die Frage nach Art und Weise der Vergesellschaftung des Menschen gestellt wird. Im strikt positivistischen Sinne wird von dem verfügbaren Instrumentarium möglicher Konfliktlösungen ausgegangen, anstatt dem emanzipatorischen Anspruch, dem Menschen jede Unterstützung zu gewähren, damit er sich von Bevormundung und Unterdrückung befreien kann, Platz zu verschaffen. Wie etwa medizinische und "soziale" Epidemien administriert werden, dafür gibt es in der Geschichte sozialstrategischer Herrschaftssicherung zahlreiche Beispiele behavioristischer, repressiver, sozialeugenischer und bevölkerungspolitischer Art [4]. Wer ein tieferes Verständnis der sozialökonomischen und herrschaftskritischen Hintergründe der Vergesellschaftung des Menschen für überflüssig hält, verfällt im Modell selbstregulativer Funktionalität fast zwangsweise biologistischen Deutungsmustern, in denen individuelle Not und sozialer Widerstand bloße Pathologien eines ansonsten funktionstüchtigen Gesellschaftskörpers sind. Moralisierenden Schuldzuweisungen, laut denen jeder selbst für seine Erfolge und Niederlagen verantwortlich ist, sind dann das Mittel der Wahl, den Störfaktor Mensch an die Kandare ihm übergeordneter und fremder Ziele zu nehmen.

Um einem kybernetischen Gesellschaftsentwurf, in dem die Autonomie des Systems an die Stelle der Autonomie des Menschen tritt, der mit den Geldflüssen und Warenströmen durch dynamisch an die jeweilige Sachlage angepaßte Regelkreise zirkuliert, auf bestmögliche Weise Rechnung zu tragen, bedarf es maximaler informationeller Transparenz. Nur die extensive Produktion hochauflösender Datensätze, die zwischen dem einzelnen Menschen und der gesamten Bevölkerung fugenlos skalierbar sind, bringt die prognostische Qualität hervor, derer es zur Identifizierung und Elimination künftiger Risiken bedarf. Was heute unter dem Begriff Big Data diskutiert wird, ist der Rohstoff für die Administration einer mit statistischen Methoden und systemtheoretischen Konzepten bewirtschafteten Bevölkerung, die ihrer eigenen Verfügbarkeit dadurch zuarbeitet, daß sie auch das preisgibt, was bisher als Rauschen unbestimmbarer Verhältnisse ohne Erkenntniswert war. So, wie der Datenkörper des Menschen in den virtuellen Projektionsflächen des Netzes einen übergroßen Schatten wirft, der sein Verhalten auf eine Weise determinierbar macht, die sich dem eigenen Zugriff entzieht, so fördert das Mining im Bergwerk der Big Data Erkenntnisse zutage, die auf den üblichen Wegen individueller Kommunikation nicht zu erschließen sind.

Aus eben diesem Grund fordern Eric Schmidt, promovierter Informatiker und Executive Chairmann bei Google, und Jared Cohen, der nach seiner Zeit als Experte für Counter-Radicalization im Planungsstab der US-Außenministerinnen Condoleezza Rice und Hilary Clinton die Denkfabrik Google Ideas gründete, in ihrem wegweisenden Buch "Die Vernetzung der Welt", daß in Zukunft niemand mehr "unsichtbar" sein dürfe und jeder ein "digitales Profil" vorzuweisen habe. Auch wenn dies auf den ersten Blick dem Interesse Googles am Anlegen möglichst umfassender Profile zum Schalten individualisierter Werbung, die das Hauptgeschäft des Konzerns ausmacht, geschuldet ist, zeichnet sich im visionären Potential der kalifornischen Ideologie eine Welt ab, die die gesamte Lebenswirklichkeit der Menschen informationstechnisch regulieren will.

Auf der Basis stetig expandierender und beschleunigter Datenverarbeitung sollen Effizienzvorteile erwirtschaftet werden, die frühzeitige Interventionen bei sich anbahnenden Krisen medizinischer oder sozialer Art, eine Verbrauchsreduzierung bei ökologisch prekären Rohstoffen und eine stetig anwachsende Produktivität der Arbeit möglich machen. Da all dies auf einem elektronischen Marktplatz stattfindet, der der Optimierungslogik und dem Wertwachstum privatwirtschaftlicher Kapitalakkumulation unterliegt, ändert sich am Grundverhältnis der über geldwerte Tauschbeziehungen organisierten Gesellschaft nichts. Wo die anhaltende Wirtschaftskrise es immer schwieriger macht, die Erlöse aus konventioneller menschlicher Arbeit zu maximieren, stellen rechnergestützte Informationsvorteile und Rationalisierungseffekte Marktvorteile her, die im Kern dadurch zustandekommen, daß immer größere Geldmengen die nur noch geringfügig wachsende Produktion von Gütern und Dienstleistungen kannibalisieren.

Um frisches Geld aus abhängiger Beschäftigung zu erwirtschaften, das die aufgehäuften Kreditmengen in Kurs hält, setzen die Investoren daher verstärkt auf informationstechnische Systeme, mit deren Hilfe sich der Preis der Arbeit durch die Ausweitung der Konkurrenz wie durch technische Innovationen senken läßt. So konkurrieren in elektronischen Jobbörsen Menschen aus der ganzen Welt nach dem Prinzip des Crowdsourcing um den Erhalt von Auftragsarbeiten etwa bei Sprachübersetzungen oder Programmierjobs, die sie nur in Anspruch nehmen können, wenn sie dazu erhebliche Vorleistungen erbringen. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, müssen sie ihre Leistungsfähigkeit umfassend dokumentieren und Vorentwürfe liefern, die sie auf eigene Kosten erarbeiten. Die individuelle Leistung in Büros, Krankenhäusern und Lagern wird nicht nur anhand des Ergebnisses gemessen, sondern kann in jeder Stufe des Arbeitsprozesses ins Verhältnis zur dabei aufgewendeten Zeit gesetzt werden, indem die Geschwindigkeit der Tastaturanschläge, die Verweildauer in Krankenzimmern oder die Überwindung notwendiger Wege exakt protokolliert wird. Das alles geht durchaus mit flachen Hierarchien und positiv gestimmter Teamarbeit einher, verbleibt die Leistungsbemessung doch unsichtbar im Hintergrund datenelektronischer Rundumüberwachung.

Die Automatisierung in der industriellen Fertigung, in Verwaltungen und bei Dienstleistungsjobs wie etwa der Altenpflege schafft menschliche Arbeit in weit größerem Ausmaß ab, als daß neue Jobs in Bereichen entstehen, die wie etwa in der Informatik oder Logistik ein durch informationstechnische Innovation bedingtes Wachstum aufweisen. Preisvergleichsportale verschärfen die Konkurrenz unter den Anbietern, und elektronische Kaufhäuser zerstören den Einzelhandel mit monopolistischer Marktmacht. Während die Quantität der Lohnarbeit angeblich zunimmt, nimmt ihre Qualität durch die rationalisierungs- und leiharbeitsbedingte Ausdünnung von Kernbelegschaften und die Auslagerung von Vorstufen der Produktion an billigere Subunternehmen mit dem Ergebnis ab, daß die Menschen in die informellen Beschäftigungsverhältnisse des Niedriglohnsektors abwandern, zu fast jeder Zeit auf Abruf verfügbar sein und selbst für ihre soziale Sicherung sorgen müssen.

Lohnabhängigen mehr abzuverlangen, indem sie effizienter an die Bedingungen der Produktion angepaßt werden, ist denn auch der Kern des Konzepts "Industrie 4.0" [5], das auch im Memorandum für ein "Digitales Wirtschaftswunder" einen zentralen Platz einnimmt. Die angeblich vierte industrielle Revolution basiert auf einer informationstechnischen Zurichtung der Arbeitsgesellschaft, die den Faktor Mensch so effizient einbindet und verobjektiviert, daß die damit zu erzielenden Wachstumsraten praktisch aus seiner Substanz erwirtschaftet werden. Die Zurichtung des Menschen auf den Modus des "always on", seine permanente Vernetzung mit informationstechnischen Systemen, die Arbeit und Konsum erfassen, evaluieren und organisieren, macht seine Arbeitskraft disponibel für ihren betriebswirtschaftlich effizienten, sprich kostensenkenden Einsatz.

Wer noch meint, es ginge heute darum, eine ausgewogene "Work-Life-Balance" herzustellen, hat noch nicht begriffen, daß die "Integration von Arbeit in das eigene Leben" den Ton in der digitalisierten Arbeitswelt angibt. Dies "verspricht weniger Stress und steigert die Produktivität", behaupten die Herolde der schönen neuen Welt permanenter Vernetzung, mutiere doch die heute noch als Beschleunigung erlebte Innovationsdynamik künftig zu einer "Vergleichzeitigung", die ermögliche, "vielfältige Bedürfnisse am gleichen Ort und zur gleichen Zeit zu befriedigen." Wie sinnvoll es ist, "den Tag um die aktuelle Arbeit herum zu organisieren" und jeden noch nicht für produktive Zwecke erschlossenen Zeitraum durch "Mobile Working" am "Arbeitsplatz in der Hosen- oder Handtasche" zu verrichten, darüber befinden die solchermaßen auf maximale Verfügbarkeit zugerichteten Menschen nicht mehr. [6]

Als sogenannte Prosumer sollen sie keine bloßen Verbraucher mehr sein, sondern Produzenten einer optimierten Warenzirkulation und Lebenswirklichkeit werden. Wer sich durch die Preisgabe seiner Konsumwünsche an einer kostensenkenden Effizienzsteigerung in Produktion und Distribution beteiligt, gebietet jedoch nicht, wie euphemistisch suggeriert, in höherem Ausmaß als zuvor über das eigene Leben, sondern fügt sich paßförmig in die Kapitalisierung noch nicht kalkulierbarer Bereiche der gesellschaftlichen Reproduktion ein.

Die nurmehr als in sich widerspruchsfreier und selbstregulativer "Schwarm" ausgewiesene Klassengesellschaft entrückt in den Augen ihrer Nutznießer so sehr ins Virtuelle und Immaterielle wie die Cloud, in der künftig organisatorisch und administrativ über Wohl und Wehe der Menschen befunden wird. Wie es dem Servicepersonal und anderen Lohnsklaven ergeht, die dafür zuständig sind, daß die Versorgung der Cluster informationstechnischer Innovation [7] niemals abreißt und die dort arbeitenden Manager und Experten von dienstbaren Geistern umsorgt werden, geht in der Ort- und Gegenstandslosigkeit des Netzes ebenso unter wie das Los der Millionen, die die mineralischen und fossilen Ressourcen aus der Erde holen, ohne die der HighTech-Kapitalismus nicht auskommt.

Auch VW-Chef Martin Winterkorn ist der Ansicht, daß Daten "mehr und mehr zum neuen Öl unserer Zeit" [8] würden. Doch was verbrennt analog zur fossilen Energie, ohne deren hochflexiblen Einsatz in Motoren aller Art die weltweiten Produktivitätsunterschiede nicht auf die bekannte, die Globalisierung von Produktion und Distribution überhaupt möglich machende Art und Weise ausbeutbar wären? Ausgelotet durch das individuelle Datenprofile anlegende und diese in die betriebswirtschaftliche wie gesamtgesellschaftliche Rechnungsführung einspeisende Informationsmanagement werden die Risiken unbestimmbarer Anonymität und Subjektivität, die Potentiale unerschlossenen Leistungsvermögens und die unbekannte Größe möglichen Widerstandes, der sich auf diese oder jene Weise gegen die planmäßige Extraktion des sogenannten Human- und Naturkapitals richten könnte. Um das Gesamtprodukt trotz der anwachsenden Schwierigkeit, aus der stagnierenden Wertbasis menschlicher Arbeit noch Profite zu schlagen, zu steigern, werden Informationen nicht verbrannt, sondern systematisiert, evaluiert und bei Bedarf reanonymisiert. Der Mensch selbst wird in die Maschinerie einer Verwertung eingespeist, die sich seiner bemächtigt, weil er sich sonst aus den Fesseln ihres Nutzen- und Verbrauchskalküls befreien könnte.

(wird fortgesetzt)


Fußnoten:

[1] http://www.microsoft.com/de-de/politik/themen/digitales-wirtschaftswunder.aspx

[2] Hans-Georg Gadamer in der SZ vom 24.11.1999; entnommen aus: Evelyn Hanzig-Bätzing, Werner Bätzing: Entgrenzte Welten. Zürich, 2005; S. 152

[3] http://www.imaginaryfutures.net/2007/04/17/the-californian-ideology-2/

[4] HERRSCHAFT/1710: Liberaler Paternalismus - kein Widerspruch in sich ... (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/politik/kommen/herr1710.html

[5] Industrie 4.0: Die neuen Formen der Ausbeutung
https://www.wsws.org/de/articles/2015/01/23/indu-j23.html

[6] REZENSION/593: Markus Lause und Peter Wippermann - Leben im Schwarm (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/buch/sachbuch/busar593.html

[7] REZENSION/451: Detlef Hartmann, Gerald Geppert - Cluster (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/buch/sachbuch/busar451.html

[8] http://www.heise.de/newsticker/meldung/VW-Chef-Markteinstieg-von-Google-und-Apple-begruessenswert-aber-ohne-Daten-2576824.html


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22. März 2015


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