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AKTION/7185: Heidelberg und Mannheim - Nacht der Forschung am 28. September 2018


Die Expedition Neugier beginnt!

Die Nacht der Forschung Heidelberg I Mannheim 2018 findet erstmalig am 28. September statt


Am 28. September 2018 öffnen zahlreiche wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen in Heidelberg und Mannheim bis spät in die Nacht ihre Türen. Auf die Besucher*innen warten von 15 Uhr bis Mitternacht über 60 spannende Programmpunkte mit einzigartigen Einblicken in die vielfältigen, internationalen Forschungstätigkeiten in Heidelberg und der Region. Von Konzerten über Kunstvorführungen bis hin zu praktischen Experimenten, beinhaltet das Programm unter anderem Veranstaltungen aus den Bereichen Astronomie, Physik, Robotik, Molekularbiologie, medizinische Forschung, Biosphären und Biodiversität, Geographie, Erziehungswissenschaften, Alternsforschung, Technologieerbe sowie Kultur und Kunst. Für jede Alters- und Interessensgruppe ist etwas dabei.

Die Nacht der Forschung Heidelberg I Mannheim 2018 steht unter dem Motto "Expedition Neugier" und ist Teil der EU-geförderten European Researchers' Night (Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahme), die gleichzeitig an etwa 300 Orten in ganz Europa stattfindet und in diesem Jahr erstmalig in Heidelberg I Mannheim. Das Europäische Lernlabor für die Lebenswissenschaften des EMBL koordiniert das zweijährige EU-Projekt. Gemeinsam mit den neun Partner*innen aus der Wissenschaft und Kultur konnte eine erfolgreiche Bewerbung realisiert werden. Neben dem EMBL wird die Nacht der Forschung Heidelberg I Mannheim 2018 mitveranstaltet durch das Deutsch-Amerikanische Institut, das Deutsche Krebsforschungszentrum, das Dezernat 16, das ExploHeidelberg Lernlabor, das Max-Planck-Institut für Astronomie und Haus der Astronomie, die Pädagogische Hochschule Heidelberg, das TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim, die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und das Universitätsklinikum Heidelberg. Das Projekt wird durch die Stadt Heidelberg als Kooperationspartnerin unterstützt.

Die Leiterin des Projekts am EMBL, Dr. Agnes Szmolenszky, freut sich über die bunte Zusammensetzung der Veranstaltungsgruppe: "Die Zusammenarbeit der größten wissenschaftlichen und medizinischen Forschungseinrichtungen aus der Region mit Kulturschaffenden und Museen ist wirklich einzigartig. Diese neue Kooperation ermöglicht es den Bürger*innen Wissenschaft auf ganz neuen Wegen zu erleben." Dr. Eva Haas, aus dem EMBL-Projektteam, ergänzt: "Besonders wichtig ist uns bei den Veranstaltungen die Vermittlung von wissenschaftlichem Denken und Freude am Herumexperimentieren. Gerade Kinder und Jugendliche bringen hier sehr großen Wissensdurst mit."

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Quelle:
Pressemitteilung: Heidelberg, 17. Juli 2018
Telefon: 06221 / 32 99 869
E-Mail: nacht-der-forschung@plan-w.net
Internet: www.nacht-der-forschung-heidelberg.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 19. Juli 2018

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