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AUSSTELLUNG/4371: Oldenburg - Namibia und Deutschland. Aspekte einer besonderen Beziehung, 15.11.-15.12.


Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Namibia und Deutschland - Aktuelle Aspekte einer besonderen Beziehung

Ausstellung in der Universitätsbibliothek


Oldenburg. Das Land Namibia und seine engen, vielfältigen Beziehungen zu Deutschland stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die am Mittwoch, 15. November, um 19.00 Uhr im Bibliothekssaal der Universität Oldenburg (Campus Haarentor, Uhlhornsweg 49-55) eröffnet wird. Als Wanderausstellung konzipiert, ist "Namibia und Deutschland - Aktuelle Aspekte einer besonderen Beziehung" ein Projekt der Deutsch-Namibischen Gesellschaft (DNG), deren Vorsitzender, Klaus A. Hess, inhaltlich in die Ausstellung einführt. Für musikalische Begleitung sorgen die Oldenburger Chöre Red Rooster und Voices.

Von 1884 bis 1915 war auf dem Gebiet des heutigen Staates Namibia die deutsche Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Hieraus ergibt sich einerseits eine besondere Verantwortung Deutschlands, andererseits aber auch eine enge kulturelle Bindung zur deutschsprachigen Gemeinschaft in Namibia - noch heute ist Deutsch dort eine wichtige Verkehrssprache. Die Ausstellung veranschaulicht die bilateralen Beziehungen an Beispielen aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur, Natur und Tourismus. Ein historischer Teil zeigt die Entwicklung von der deutschen Kolonie zum heutigen Staat Namibia.

Die Ausstellung ist bis zum 15. Dezember montags bis freitags von 8.00 bis 24.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 bis 19.00 Uhr im Foyer der Universitätsbibliothek zu sehen. Mitveranstalter in Oldenburg sind die Evangelische Studierendengemeinde, das Ökumenische Zentrum e.V, der Förderverein Internationales Fluchtmuseum und das Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg (BIS). Der Eintritt ist frei.

Weblinks
www.bis.uni-oldenburg.de

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Quelle:
Pressemitteilung: 366/17 vom 6. November 2017
Pressedienst der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Presse & Kommunikation
Redaktion: Dr. Corinna Dahm-Brey
26111 Oldenburg
Tel: 0441 / 7 98 - 54 46, Fax: 0441 / 7 98 - 55 45
E-Mail: presse@uni-oldenburg.de
Internet: www.uni-oldenburg.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 8. November 2017

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