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TREFF/979: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Das Programm im August 2017



Kulturcafé Komm du - Das Programm im August 2017

Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Konzerte, Lesungen, Kleinkunst, Diskussionen und eine Ausstellung


Logo des Kulturcafé Komm du


Von Montag, den 31.07. bis Samstag, den 12.08.2017 macht das Komm du Sommerferien.
Daher startet das Kulturprogramm erst wieder in der dritten Augustwoche.



Übersicht über die Veranstaltungen im August 2017

"Fotografische und literarische Variationen" - Fotografien und Texte der Weltliteratur
Ausstellung von Hanns Friedrich Arnold (08.07.2017 - 08.09.2017) 


Do 17.08.: Szenische Lesung mit Musik - "So zärtlich war Suleyken" nach Siegfried Lenz
                 Die Stimme des Schauspielers Kai Helm gewürzt mit Kontrabass und Gitarre von Guido Jäger
Fr 18.08.: Konzert - Max Wolff | Acoustic Roots-Country, Folk & Blues
Sa 19.08.: Konzert - Facio | Acoustic Reggae, Latin, World Music und Mediterranean Guitar
Do 24.08.: Lesung und Debatte - "Europa taumelt ... und die Welt gerät aus den Fugen! Was ist zu tun?"
                 Diskussionsveranstaltung der "Neuen Debatte" mit dem Historiker Dr. Reinhard Paulsen
Fr 25.08.: Konzert - Toneart | Jazz und mehr ... mit Querflöte, Saxophon, Gitarre, Bass und Schlagzeug
Sa 26.08.: Konzert - Tom Jack and the Bigharmonicaman | Blues und Verwandtes
Do 31.08.: Premierenlesung - Helmut Barthel | "Ein Tag wie morgen" - Kurzgeschichten und ausgewählte Gedichte


Sofern nicht anders angegeben, gilt:
- Eintritt frei / Hutspende
- Beginn der Veranstaltungen um 20:00 Uhr

Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg-Harburg
http://www.komm-du.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7.30 bis 17.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr

Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder per E-Mail: kommdu@gmx.de

Raute


Portrait des Künstlers Hanns Friedrich Arnold und das Exponat 'Alienlecture' seiner Ausstellung 'Fotografische und literarische Variationen' (8.7.-8.9.2017) im Kulturcafé Komm du in Hamburg - Foto links: © by Hanns Friedrich Arnold, rechts: © by Christian Irrgang

"Alienlecture", Exponat der Ausstellung von Hanns Friedrich Arnold im "Komm du"
Foto links: © by Hanns Friedrich Arnold, rechts: © by Christian Irrgang

Ausstellung: "Fotografische und literarische Variationen" (8.7.-8.9.2017)
Fotografien von Hanns Friedrich Arnold und Texte der Weltliteratur

Hanns Friedrich Arnold widmete seine künstlerische Arbeit schon frühzeitig der Fotografie. Besonders intensiv beschäftigt er sich mit der Rolle des Lichts. In seinen "Lichtgrafiken" setzt er Licht zusammen mit Farbe, Rhythmus und Struktur ein, um dessen Wesen unabhängig von der Wirklichkeit oder deren Interpretation deutlich zu machen. Darüber hinaus nutzt der Künstler Unschärfen, Mehrfachbelichtungen und Verwischungen, Naturgrafiken, Expressionen und Impressionen, um den Betrachter zu motivieren, hinter der noch erkennbaren Realität das Verborgene zu suchen. In seiner Ausstellung stellt Arnold den Fotografien Texte der Weltliteratur gegenüber, die mit der Aussage der bildnerischen Werke in Dialog treten. Der Künstler stellte seine Arbeiten seit 1977 u.a. in Wien, Mannheim, Göttingen und Hamburg aus.

Die Ausstellung läuft bis zum 8. September 2017
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7.30 bis 17.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/kunst/veransta/vaus9168.html
https://www.kunstspuren.net/mitglieder/hanns-friedrich-arnold/

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Plakat zur Lesung 'So zärtlich war Suleyken' nach Siegfried Lenz und ein Foto des Schauspielers Kai Helm und des Musikers Guido Jäger - Foto links: © by Susann Poppenberg, rechts: privat

Der Schauspieler Kai Helm und der Musiker Guido Jäger (Kontrabaß) haben sich der wunderbaren
masurischen Kurzgeschichten angenommen und daraus eine szenische Lesung mit Musik entwickelt
Foto links: © by Susann Poppenberg, rechts: privat

Donnerstag, 17. August 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Szenische Lesung mit Musik
Kai Helm und Guido Jäger: "So zärtlich war Suleyken" nach Siegfried Lenz

Der Schauspieler Kai Helm und der Kontrabassist Guido Jäger haben sich der wunderbaren masurischen Kurzgeschichten von Siegfried Lenz angenommen und daraus eine szenische Lesung mit Musik entwickelt. In der weitläufigen Landschaft Masurens erwecken die beiden Künstler die Menschen buchstäblich zum Leben und lassen ihre "unterschwellige Intelligenz", die Außenstehenden zuweilen rätselhaft erscheint, in einem besonderen Licht erscheinen. Die Bewohner des Dörfchens Suleyken und seiner Umgebung zeichnen sich aus durch blitzhafte Schläue, schwerfällige Tücke, tapsige Zärtlichkeit und eine rührende Geduld. Ein Abend, an dem die dem Buch entsprungene kleine Schar uriger Charaktere es vermag, mit Hilfe der genialen Stimme von Kai Helm und der bewegenden Musik von Guido Jäger unseren schnellebigen Alltag auf's Vergnüglichste zu entschleunigen.

Die Lesung basiert auf der Kurzgeschichtensammlung "So zärtlich war Suleyken" von Siegfried Lenz.
Copyright © 1955 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

Besetzung:
Kai Helm (Schauspieler, Sprecher, Comedian)
Guido Jäger (Kontrabaß und Gitarre)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/theater/veranst/tvkl0702.html
https://www.brandungstheater.de/lesung/
https://www.brandungstheater.de/kai-helm/
http://www.bubu-concerts.de/kibardin-quartett/guido-jaeger

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Max Wolff mit Gitarre bei einem Auftritt - Foto: © by Max Wolff

Max Wolff - Folk, Blues und Americana der guten alten Schule!
Fotos: © by Max Wolff

Freitag, 18. August 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Max Wolff | Acoustic Roots-Country, Folk & Blues

... nach guter alter Schule! Wie Ry Cooder oder Eric Clapton es machen würden, träten sie mit Gitarre und Bottleneck-slide vor kleinem Publikum auf. Schöne Stücke von Cash, Clapton und Creedence, bis ganz zurück zu den Roots und den alten Songs von Leadbelly, Robert Johnson, Muddy Waters, Skip James, Blind Willie Johnson und vielen anderen. Exzellent gespielt ohne Tricks - the real Deal. Der Sänger und Gitarrist Max Wolff kommt aus Dänemark und ist seit über 25 Jahren als Profi auf den Landstrassen in seinem Heimatland, in Norwegen und in Deutschland unterwegs. Mehr als 4000 Gigs hat er bislang gespielt. Ein Künstler, der das Musikmachen lebt.

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/mvbl0049.html
http://www.maxwolff.dk/
https://www.youtube.com/watch?v=QysWdB9a3tw

Raute


Der Sänger und Gitarrist FACIO - Foto: © by Stephan Vorbrugg / Fortisgreen

Der musikalische Globetrotter Facio läßt sich von der mediterranen Atmosphäre inspirieren.
Seine Musik ist eine sonnige und tanzbare Mischung aus Acoustic Reggae, Latin und Mediterranean Guitar.
Foto: © by Stephan Vorbrugg / Fortisgreen

Samstag, 19. August 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
FACIO | Acoustic Reggae, Latin, World Music und Mediterranean Guitar

Facios Musik hat das "gewisse Etwas". Mit eigenen Songs und einem sonnigen und tanzbaren Mix aus südlichen Klängen, Acoustic Reggae, Latin, World Music, Pop und Mediterranean Guitar begeistert der Sänger, Gitarrist und Komponist sein Publikum. Lieder wie "Non Parlo Italiano", "Je Suis Triste" oder "Strada Do Sul", eingängige Melodien und Grooves sowie gefühlvolle Instrumentalstücke aus eigener Feder machen Facios Auftritte zu einer rhythmisch-relaxten Liveshow mit authentischer mediterraner Atmosphäre. Der musikalische Globetrotter mit italienischen Wurzeln ist in Clubs ebenso zuhause wie auf der großen Bühne, so bei der Eröffnung eines Konzerts des Weltmusik-Stars Manu Chao auf dem Tollwood-Festival in München. Sein Song "Kalimera Maria" war in Griechenland ein Sommerhit, der von zahlreichen Radiostationen immer wieder gespielt wurde.

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/pop-5195.html
http://www.faciomusic.com
http://faciomusic.com/videos/facio-non-parlo-italiano/

Raute


Flyer zur Diskussionsveranstaltung 'Europa taumelt ... und die Welt gerät aus den Fugen! Was ist zu tun?' mit Portraits von Dr. Reinhard Paulsen, Gunther Sosna und Alex Ross - Fotos: © by Neue Debatte

Es diskutieren der Historiker Dr. Reinhard Paulsen, der Journalist und Initiator
"Neue Debatte" Gunther Sosna und die Künstlerin Alex Ross (Moderation)
Fotos: © by Neue Debatte

Donnerstag, 24. August 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Lesung und Debatte
"Europa taumelt ... und die Welt gerät aus den Fugen! Was ist zu tun?"
Diskussionsveranstaltung der "Neuen Debatte" mit dem Historiker Dr. Reinhard Paulsen und dem Journalisten Gunther Sosna

Denken in Nationen und überheblicher Nationalismus entmündigen die Völker und machen die unteren Klassen zu Modelliermasse in den Händen der wirtschaftlichen und politischen Elite. Die Warlords aus Finanzen und Wirtschaft haben ausschließlich den Anstieg ihrer eigenen Bilanzen im Blick. Ihre Großmacht- und Hegemonialpolitik hinterläßt verbrannte Erde in Bezug auf Welternährung, Weltklima, planetare Ökologie und Abermillionen von Kriegs-, Armuts- und Klimaflüchtlingen. Zwei strategische Ziele in den G7- und G20-Staaten stehen im Mittelpunkt der Lesung und Debatte mit dem Historiker Reinhard Paulsen, dem Journalisten Gunther Sosna und der Künstlerin Alex Ross (Moderation): Die Abschaffung des sinn- und nutzlosen Überbaus des Finanzkapitalismus und die Demontage der Waffen- und Kriegsindustrie.

Basis der Veranstaltung bilden Auszüge aus dem Buch "Linke Strategie" sowie die Artikelserie "Kompass" im Magazin für Menschen, Kultur und Gesellschaft "Neue Debatte".

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/politik/veranst/vpod0380.html
https://neue-debatte.com/
http://www.schattenblick.de/infopool/buch/sachbuch/busar667.html

Raute


Die fünf Musiker der Hamburger Jazzband TONEART - Foto: © by Toneart

TONEART macht gelungenen Jazz, der unter die Haut geht
Foto: © by Toneart

Freitag, 25. August 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Toneart | Jazz und mehr ... mit Querflöte, Saxophon, Gitarre, Bass und Schlagzeug

Toneart, das ist die Mischung verschiedener Musikstile mit Jazz, gekonnt in ausschließlich eigenen Kompositionen verarbeitet und präsentiert. Im Mittelpunkt stehen Improvisation, musikalische Kommunikation, Emotionalität und Spaß. Das besondere Klangkonzept mit Querflöte und Saxophon, mitreißenden Grooves und raffinierten Melodien ist charakteristisch für diese Band, die beiden Bläser Florian Gerlspeck (Saxophon) und Manfred Häßner (Querflöte, Saxophon, Bassklarinette) prägen Sound und Stil. Michael Meyers Gitarrensoli erzählen Geschichten, Martin Loose (Bass) moduliert die Begleitfunktion seines Instruments zu einem emanzipierten, kreativen Spiel und Schlagzeuger Bernd Roitzsch fühlt sich am wohlsten, wenn Toneart richtig explodiert. Gelungener Jazz, der unter die Haut geht.

Besetzung:
Manfred Häßner (Flöte, Saxophon, Bassklarinette)
Florian Gerlspeck (Saxophon)
Michael Meyer (Gitarre)
Martin Loose (Bass)
Bernd Roitzsch (Schlagzeug)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/jazz2063.html
https://www.toneartmusic.de
https://www.youtube.com/watch?v=b0fnnYkXm5k&feature=youtu.be

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Grafisch verfremdetes Foto des Bluesduos 'Tom Jack and the Bigharmonicaman' - Foto: © by Tom Jack

Tom Jack und "Bigharmonicaman" Hendrik Südhaus
Spielfreude, mitreißende Songs und die Erfahrung des Duos garantieren einen unvergeßlichen Bluesabend
Foto: © by Tom Jack

Samstag, 26. August 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Tom Jack and the Bigharmonicaman | Blues und Verwandtes

Gitarre, Mundharmonika und Gesang, das sind die Zutaten von Tom Jack und "Bigharmonicaman" Hendrik Südhaus für eine Musik, die tief in der Tradition des Rhythm & Blues wurzelt. Beide Künstler haben sich in verschiedenen Formationen und auch solo weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht. Tom Jack pflegt neben seiner Leidenschaft für den Blues das filigrane Spiel der Classical Guitar, der Harmonicaspieler, Sessionmusiker und Sänger Hendrik Südhaus, der früher mit den Scoops in diversen Clubs für Rock 'n' Roll-Feeling sorgte, macht mit Chicago-Sound und Entertainer-Qualitäten jede Jam-Session zu einem einmaligen Ereignis.

Besetzung:
Tom Jack (Gitarre)
Hendrik Südhaus - alias "The Bigharmonicaman" (Mundharmonica und Gesang)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/mvbl0050.html
https://tomjackandthebigharmonicaman.jimdo.com/
https://www.youtube.com/watch?v=TpK-R6rhyaU

Raute


Buchcover 'Ein Tag wie morgen' und Portrait des Autors, Lyrikers und Chefredakteurs der Online-Tagezeitung Schattenblick Helmut Barthel - Fotos: © by MA-Verlag

Die Kurzgeschichten-Sammlung "Ein Tag wie morgen" von Helmut Barthel erschien im Juli 2017 im MA-Verlag
Fotos: © by MA-Verlag

Donnerstag, 31. August 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Premierenlesung mit Gitarrenmusik
Helmut Barthel: "Ein Tag wie morgen" | Kurzgeschichten und ausgewählte Gedichte

"An einem grauen Montag einer grauen Arbeitswoche in einem grauen Büro der Betriebskrankenkasse auf einem grauen Industriegelände in einer grauen Zukunft ...",

das ist nur eine Szene aus diesen meist schon in den 1970er Jahren entstandenen kurzen Social- und Science-Fiction sowie fantastischen und politisch-satirischen Erzählungen. Sei es die Vision von der Entstehung eines Super-Gaus, die erschreckende Erkenntnis in einem Raumschiff über den vergeblichen Versuch, die Menschheit zu retten, sei es der wissenschaftliche Fortschritt in ferner Zukunft, mit dessen Hilfe sich randständige Menschen mit glückseliger Entschlossenheit selbst vernichten können, oder der schwierige Versuch der Kontaktaufnahme in einer digitalisierten Welt und nicht zuletzt die rätselhafte Begegnung und ihre Folgen zwischen einem einfachen Anstreicher und "Ralph", der Legende nach ein Flaschengeist oder Hexenmeister - die Geschichten treffen die tieferliegenden Nerven, denn ihr Kern ist unheimlich, jedoch nur allzu vertraut und ihre Konsequenzen umso überraschender, besonders in den kleinen, bitterbösen, kritischen Dialogen, die gesellschaftliche Brennpunkte ins Visier nehmen: ein Asylbewerberverfahren, unser Gesundheitswesen, einen Chemieunfall ...

Ein breites Themenspektrum, das unbekannte Sichtweisen öffnet und Fragen nicht beantwortet, sondern weiterführt, äußerst anregend und bewegend. Musikalische Begleitung: Stephen Foley (Gitarre).

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/d-brille/veranst/dbvl5765.html
http://www.maverlag.de
https://www.youtube.com/watch?v=eoJStSDYuT0

Raute


Eingang des Kulturcafé Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel und Mensen Chu geben mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, haben sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
Schattenblick → Infopool → Bildung und Kultur → Veranstaltungen → Treff
http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/ip_bildkult_veranst_treff.shtml

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Quelle:
MA-Verlag / Elektronische Zeitung Schattenblick
Dorfstraße 41, 25795 Stelle-Wittenwurth
Telefon: 04837/90 26 98 · Fax: 04837/90 26 97
E-Mail: ma-verlag.redakt.schattenblick@gmx.de
Internet: www.schattenblick.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 9. Juli 2017

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