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TREFF/1049: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Das Programm im Dezember 2017



Kulturcafé Komm du - Das Programm im Dezember 2017

Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Konzerte, Lesungen, Improtheater, Klavier-Kabarett, Puppentheater und eine Ausstellung


Logo des Kulturcafé Komm du



Übersicht über die Veranstaltungen im Dezember 2017

"Sonderschön" - Ausstellung des Atelier Freistil (9.9.2017 - 12.1.2018)
mit Werken in Öl, Aquarell und Acryl von Ümmü Burul und Peter Coleman


Fr 01.12.: Konzert - Oublie Loulou: "Voiles au vent" | Französische Chansons
Sa 02.12.: Improtheater - Meet The Monsters | "Die Impro Glücksshow"
Do 07.12.: Klavier-Kabarett - Liese-Lotte Lübke: "Kopf in den Sand" | Kabarett und Motivation am Klavier
Fr 08.12.: Konzert - Soltoros | Flamenco-Rock, verträumte Balladen und jazzige Chansons
Sa 09.12.: Kammermusik - Waldemar Gudi (Bajan) und Alexander Suslin (Kontrabass)
                  Virtuose Klangwelten vom Barock bis in die Gegenwart
Do 14.12.: Autorenlesung mit Musik - Helmut Barthel liest ...: Erzählung "Die Nacht" und weihnachtliche Lyrik
                  Musikalische Begleitung: Stephen Foley (Gitarre)
Fr 15.12.: Konzert - Djangonauten: Manouche, Swing und Gipsy-Jazz made in Hamburg
Sa 16.12.: Puppentheater - Maya Raue | "Kollin Kläff und der Weihnachtsmann" für Kinder ab 2 Jahre
                  Eintritt: 5 Euro - Beginn: 12 Uhr
Sa 16.12.: Puppentheater - Maya Raue | "Kollin Kläff und der Superkleber" für Kinder ab 2 Jahre
                  Eintritt: 5 Euro - Beginn: 15 Uhr
Sa 16.12.: Jahresabschlußkonzert - One Way Out Blues Connection
                  Chicago-Blues, Boogie-Woogie, Rhythm'n'Blues, Rock'n'Roll und Soul


Sofern nicht anders angegeben, gilt:

- Eintritt frei / Hutspende
- Beginn der Veranstaltungen um 20:00 Uhr

Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg-Harburg
http://www.komm-du.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7.30 bis 17.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr
an Veranstaltungstagen durchgängig geöffnet und abends open end

Weihnachtsferien vom 18.12.2017 bis zum 01.01.2018
Wir wünschen unseren Gästen und Künstlern schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Ab Dienstag, den 02.01.2018 ist das Komm du wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder per E-Mail: kommdu@gmx.de

Raute


Das Pressefoto zeigt die Portraits der Künstler Ümmü Burul und Peter Coleman sowie drei Exponate ihrer Ausstellung im Kulturcafé Komm du (9.9.2017 - 12.1.2018) - Fotos oben links und Mitte: © by Ümmü Burul, oben rechts und unten links: © by Atelier Freistil, unten rechts: © by Peter Coleman

Die Künstler Ümmü Burul und Peter Coleman präsentieren einige ihrer aktuellen Werke
von Öl über Aquarell bis hin zu Acrylmalerei
Fotos oben links und Mitte: © by Ümmü Burul, rechts: © by Atelier Freistil
Fotos unten links: © by Atelier Freistil, rechts: © by Peter Coleman

"Sonderschön" - Ausstellung des Atelier Freistil (9.9.2017 - 12.1.2018)
Werke in Öl, Aquarell und Acryl von Ümmü Burul und Peter Coleman

Das Atelier Freistil ist eine seit 2010 existierende Kooperation von Leben mit Behinderung und den Elbe-Werkstätten. Momentan sind 38 KünstlerInnen in den Räumlichkeiten in Hamburg-Marmstorf tätig, die mit unterschiedlichsten Materialien in einer Vielzahl von Genres arbeiten. Von Öl-, Acryl- und Aquarellmalerei zu Assemblagen aus Holz und Farbe bis zur künstlerischen Wandgestaltung, Textiltechniken und Trickfilmen bietet das Atelier eine breite Palette von Entfaltungsmöglichkeiten. Unterstützt werden die Künstler dabei durch eine Reihe von Kunstpädagogen und Bildenden Künstlern.

Ümmü Buruls Bilder zeichnen sich durch eine starke Farbigkeit und Leuchtkraft aus. Ihre besondere Vorliebe gilt der Landschaftsmalerei. Durch ihren Pinselduktus und eine intensive Beschäftigung mit der Farbgebung entstehen Werke von großer Tiefe. Peter Colemans Arbeiten sind durch einen lebendigen Zeichenstrich geprägt, mit dem er treffend Charaktere einfängt. So entstehen ausdrucksstarke Persönlichkeiten, die mit dem Betrachter zu kommunizieren scheinen.

Die Ausstellung läuft bis zum 12. Januar 2018
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7.30 bis 17.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/kunst/veransta/vaus9233.html
http://www.atelier-freistil.de

Raute


Anja Treskatis, Sängerin von 'Oublie Loulou' mit einer Reisetasche - Foto: © by Melanie Couson

Koffer auf und los, hier kommt OUBLIE LOULOU ... - Chansons françaises
Foto: © by Melanie Couson

Freitag, 1. Dezember 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Oublie Loulou: "Voiles au vent" | Französische Chansons

Wer möchte nicht gerne für einen Abend dem norddeutschen Einheitsgrau entfliehen? Zum Beispiel nach Frankreich? Oublie Loulou präsentiert einen bunten Reigen leidenschaftlich geliebter Reisesouvenirs - Chansons u. a. von Charles Aznavour, Georges Brassens, Jacques Brel, Serge Gainsbourg, Georges Moustaki und Edith Piaf sowie eigene Kompositionen. Anja Treskatis (Gesang), Goran Lazarevic (Akkordeon), Dawid Zurawski (Gitarre), Sebastian Albrecht (Klarinette/Saxofon) und Thomas Prisching (Kontrabass) erzählen von Leben, Liebe und Loulou - auch wer nicht französisch spricht, erlebt ein Konzert lang Frankreich pur!

Besetzung:
Anja Treskatis (Gesang)
Goran Lazarevic (Akkordeon)
Dawid Zurawski (Gitarre)
Sebastian Albrecht (Klarinette und Saxofon)
Thomas Prisching (Kontrabass)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/lied1758.html
http://www.oublieloulou.de
https://www.youtube.com/watch?v=ZCqQB7SSxXs

Raute


Das Ensemble des Improvisationstheaters 'Meet The Monsters' - Foto: © by Meet The Monsters

Improtheater "Meet The Monsters" - Theater ohne Kompromisse. Live und ungeniert.
Foto: © by Meet The Monsters

Samstag, 2. Dezember 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Improtheaterabend
Meet the Monsters - Improvisationstheater aus Hamburg | Die Impro Glücksshow

Aus einem Wort oder einer Idee eine Geschichte entwickeln, aus der Situation heraus agieren und die Dinge in die Hand nehmen, alle Menschen im Raum in das Bühnengeschehen mit einbeziehen, kurz, die Lust an Spontaneität zu einer Kunstform erheben und dabei Spaß haben - das ist Improvisationstheater. Für einen Auftritt werden lediglich das Motto und die Reihenfolge der Spiele geplant, wie sich das Geschehen im weiteren gestaltet, bestimmen Akteure und Zuschauer gemeinsam. Die neue Hamburger Improtruppe "Meet The Monsters" präsentiert ihre "Impro Glücks-Show". Man darf gespannt sein auf Glücksrad, Lottoziehungen, Bingo-Sessions und vor allem auf das, was an in Szene gesetzten Zwischen-Unmenschlichkeiten damit einhergeht...

Besetzung:
Impro-Ensemble "Meet The Monsters" aus Hamburg

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/theater/veranst/tvkl0744.html
http://monsterimpro.com/

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Die Klavier-Kabarettistin Liese-Lotte Lübke - Foto: © by Carsten Schick

Klavier-Kabarett mit Liese-Lotte Lübke
Foto: © by Carsten Schick

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Musikkabarett
Liese-Lotte Lübke: "Kopf in den Sand" | Kabarett und Motivation am Klavier

"Jetzt sitz ich hier und soll einen Text schreiben, in dem steht, wie musikalisch, politisch und lustig ich bin, wie gut ich aussehe und dass Ihr unbedingt in mein Programm kommen müsst, weil Ihr sonst sicher etwas verpasst. Diese Art der Selbstvermarktung gefällt mir aber nicht und außerdem möchte ich Euch nicht belügen. Klassisches Politkabarett und Comedy werdet Ihr bei mir nicht finden. Ich habe mir meinen ganz eigenen Blick auf die Welt bewahrt - den nach innen nämlich und den, auf die Politik des Privaten. Und um genau das sollte es gehen in Zeiten des Wandels, wie wir sie gerade erleben - darum, unser Bewusstsein dafür zu schärfen, dass nur wer aufbricht auch ankommen kann. Mancher ist nach einem Abend 'Kopf in den Sand' 'sehr ergriffen davon, dass ein so junger Mensch so große Lebenserfahrung und so viel zu sagen hat', mancher findet es 'musikalisch wie sprachlich bemerkenswert reif' oder 'humorvoll leicht' und mancher denkt jetzt vielleicht 'Diese Lübke ist mir viel zu persönlich, das betrifft mich alles überhaupt nicht und Motivation brauch ich schon gar nicht' - deshalb eins noch: Am besten macht Ihr Euch selbst ein Bild von mir und meinem Programm. Denn der Titel IST ironisch gemeint."
(Liese-Lotte Lübke)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/theater/veranst/tvkl0746.html
http://www.lieselotteluebke.de
https://www.youtube.com/watch?v=uGs59-O6q64

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Die Soltoros bei einem Auftritt - Foto: © by Jens Butz

Die SOLTOROS nennen ihre Musik "FlamenKO-Rock, der vom Herzen und aus dem Bauch kommt."
Foto: © by Jens Butz

Freitag, 8. Dezember 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Soltoros | Flamenco-Rock, verträumte Balladen und jazzige Chansons

Musik mit spanischem Touch und ansteckender Lebensfreude spielen Peggy "Sol" Sunday und Torsten "El Toro" Ziemann (beide Gesang und Gitarre). Die Künstler verbindet der Spaß an ihrer großen Leidenschaft, der Musik, den sie durch Coverversionen mit komödiantischen deutschen Texten unterstreichen. Die Soltoros mischen verträumte Balladen, jazzige Chansons und internationalen Rock und Pop mit selbstkomponierten Liedern in Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch zu einem eigenen Klangkosmos, den sie scherzhaft "FlamenKO-Rock" nennen. Man kann dazu auch tanzen!

Besetzung:
Peggy "Sol" Sunday (Gesang und Gitarre)
Torsten "Toro" Ziemann (Gesang und Gitarre)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/pop-5219.html
http://www.soltoros.de
https://www.youtube.com/watch?v=oG358xby-DM

Raute


Die Musiker Waldemar Gudi mit Knopfakkordeon und Alexander Suslin mit Kontrabass - Foto links: © by Waldemar Gudi, rechts: © by Alexander Suslin

Virtuoses musikalisches Miteinander: Waldemar Gudi (Bajan) und Alexander Suslin (Kontrabass)
Foto links: © by Waldemar Gudi, rechts: © by Alexander Suslin

Samstag, 9. Dezember 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Kammermusik
Waldemar Gudi (Bajan) und Alexander Suslin (Kontrabass) | Virtuose Klangwelten vom Barock bis in die Gegenwart

Barocke und zeitgenössische Musik

Die Kombination von Kontrabass und Bajan, dem osteuropäischen Knopfakkordeon, hat schon in zahlreichen gemeinsamen Konzerten von Waldemar Gudi und Alexander Suslin begeisterten Anklang gefunden. Die enorme Bandbreite ihres musikalischen Könnens demonstrieren die beiden Künstler, indem sie neben Werken von Bach, Händel oder Couperin auch die Komposition "In Croce" der zeitgenössischen, russisch-tatarischen Komponistin Sofia Gubaidulina spielen. Waldemar Gudi, geboren in Kasachstan, ist Preisträger von internationalen Bajan-Wettbewerben und arbeitet als Dozent und Dirigent. Der aus Moskau stammende Alexander Suslin, Sohn des bekannten Komponisten Viktor Suslin, hat sich insbesondere mit seinen Gubaidulina-Interpretationen international einen Namen gemacht.

Besetzung:
Waldemar Gudi (Bajan)
Alexander Suslin (Kontrabass)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/klas9985.html
http://www.bajanbest.de
http://www.suslin.de

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Buchcover 'Ein Zimmermann in der Wüste' und Portrait des Autors Helmut Barthel - Foto: © by MA-Verlag

Die Erzählung "Die Nacht" ist Teil der Geschichtensammlung "Ein Zimmermann in der Wüste" von Helmut Barthel, die 2016 im MA-Verlag erschienen ist.
Foto: © by MA-Verlag

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Autorenlesung mit Musik
Helmut Barthel liest ... | Erzählung "Die Nacht" und weihnachtliche Lyrik
Musikalische Begleitung: Stephen Foley (Gitarre)

"Die Nacht", so lapidar und vielversprechend zugleich beginnt seine Nacherzählung einer Überlieferung, deren Ereignisse keinem geringen Teil der Menschheit zu dem Auftakt eines religiösen und kulturprägenden Geschichtsverlaufs verhalfen, dessen Einfluß und Orientierungsmacht sie über viele Wandlungen und Krisen bis heute nicht losgelassen hat. In seiner eigenen Lesart hat der Autor und Vorlesende nicht zuletzt deshalb dieser wie allen anderen seiner Nacherzählungen in dem Buch "Ein Zimmermann in der Wüste" den folgenden Satz vorangestellt: "Es begab sich aber vielleicht auch ..."

Ergänzend und zur besinnlichen Unterhaltung trägt Helmut Barthel überdies noch das eine oder andere weihnachtliche Gedicht aus eigener Feder zum erwartungsfrohen Übergang in die allen so wichtigen Feiertage vor.

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/d-brille/veranst/dbvl5869.html
http://www.maverlag.de

Raute


Fünf Musiker der Hamburger Swing- und Gypsy-Jazz-Band 'Djangonauten' - Foto: © by Jens Butz

Die Hamburger Djangonauten haben sich dem Swing der 1920er Jahre und dem Gipsy-Jazz Django Reinhardts verschrieben
Foto: © by Jens Butz

Freitag, 15. Dezember 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Djangonauten | Manouche, Swing und Gipsy-Jazz made in Hamburg

Die Djangonauten sind eine 2015 von dem Violinisten Chris Drave ins Leben gerufene Gruppe von Hamburger Musikern, die sich dem Swing der 1920er Jahre und dem Gipsy-Jazz Django Reinhardts verschrieben haben. Mit ihrem akustisch gespielten Jazz Manouche, wie diese Variante des Swing auch genannt wird, nehmen sie ihre Zuhörer mit in das Paris jener Zeit und zum legendären Quintett du Hotclub de France. Ihre Instrumente sind Violine, Klarinette, Gitarren und Kontrabass, auf das Schlagzeug wird bewußt verzichtet. Ob als Trio oder in größerer Besetzung, mit oder ohne Gastmusiker, bei den Auftritten der Djangonauten bleibt kein Fuß am Boden - wer nicht tanzt, wippt zumindest den Takt mit.

Besetzung:
Chris Drave (Violine, Gesang)
Michele Bono (Klarinette)
Eugen Wintersberger (Gitarre)
Andrew Krell (Kontrabass)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/jazz2094.html
https://djangonauten.jimdo.com/
https://youtu.be/nqoQ5xT-3kA?t=293

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Die Puppenspielerin Maya Raue mit den Handpuppen Kollin Kläff und dem Weihnachtsmann - Foto: © by Maya Raue

Puppenspielerin Maya Raue erobert mit ihren selbst geschriebenen Geschichten die Herzen der kleinen und großen Zuschauer
Foto: © by Maya Raue

Samstag, 16. Dezember 2017, 12.00 bis 13.00 Uhr: Puppentheater für Kinder ab 2 Jahren
"Kollin Kläff und der Weihnachtsmann" | Puppentheater von und mit Maya Raue
Eintritt: 5 Euro/Person - Kinder zahlen ab 2 Jahren

Eigentlich weiß der Weihnachtsmann ganz genau, was die Kinder sich zu diesem Fest wünschen, denn ihre Wunschzettel landen schließlich alle bei ihm am Nordpool. Leider geht dieses Jahr alles drunter und drüber und so bittet er Kollin Kläff, die Wunschzettel aus Hamburg einzusammeln. Alleine kann Kollin diese Aufgabe aber nicht bewältigen - Teamarbeit ist gefragt. Zusammen mit Kalle Knall, einem ziemlich unerzogenen und verfressenen Hund, macht er sich auf den Weg, um die Wunschzettel der Kinder zum Nordpol zu bringen. Doch nicht alles klappt wie geplant. Es wird falsch gesungen, falsch gereimt und sogar das Zaubern ist zur Weihnachtszeit besonders schwierig, wie die kleine Fee Fefafifo feststellen muß.
Nach dem Puppentheater (ca. 40 Minuten Spielzeit) können die Kinder sich vom Weihnachtsmann verabschieden und ihm ihre Wünsche erzählen.

Besetzung:
Maya Raue (Puppenspielerin und Autorin)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/kind/veranst/kvpt0270.html
http://www.kollin-klaeff.de
https://www.youtube.com/watch?v=sUu6ZtIaJ5Y

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Kollin Kläff vor den liebevoll verzierten Cake Pops auf dem Kuchentresen des Kulturcafé Komm du - Foto: © by Maya Raue

Nicht nur die Kinder lieben die leckeren Cake Pops im Kulturcafé Komm du
Foto: © by Maya Raue

Samstag, 16. Dezember 2017, 15.00 bis 16.00 Uhr: Puppentheater für Kinder ab 2 Jahren
"Kollin Kläff und der Superkleber" | Puppentheater von und mit Maya Raue
Eintritt: 5 Euro/Person - Kinder zahlen ab 2 Jahren

Und wieder einmal geht es drunter und drüber. In der neuen Weihnachtsgeschichte von Puppenspielerin Maya Raue dreht sich alles um einen Superkleber. Mit dabei sind Kollin Kläff, zwei lustige Drachenkinder, der Weihnachtsmann, sein bester Freund der Schneemann und ihr neues Haustier Ronny Regenwurm. Nach dem Puppentheater (ca. 40 Minuten Spielzeit) können die Kinder sich von Kollin Kläff und vom Weihnachtsmann verabschieden und ihm ihre Wünsche erzählen.
Noch bis April 2018 spielt Maya Raue, Erfinderin der Puppentheaterreihe ohne Kasper, Hexe und Teufel an jedem dritten Samstag im Monat jeweils um 12.00 und 15.00 Uhr im Kulturcafé Komm du in Harburg. Mit Herz und Humor agiert sie sowohl vor als auch hinter der Bühne und erobert mit ihren selbstgeschriebenen Geschichten die Herzen der kleinen und großen Zuschauer.

Besetzung:
Maya Raue (Puppenspielerin und Autorin)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/kind/veranst/kvpt0271.html
http://www.kollin-klaeff.de
https://www.youtube.com/watch?v=A9nGdTpzfuY

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Sechs Musiker der Hamburger 'One Way Out Blues Connection' mit ihren Instrumenten - Foto: © One Way Out Blues Connection

Die "One Way Out Blues Connection" bestreitet das Jahresabschlußkonzert am 16. Dezember 2017 im Kulturcafé Komm du
Foto: © by One Way Out Blues Connection

Samstag, 16. Dezember 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
One Way Out Blues Connection | Chicago-Blues, Boogie-Woogie, Rhythm'n'Blues, Rock'n'Roll und Soul

Die One Way Out Blues Connection geht zu den Wurzeln des Blues, jenem bittersüßen Lebensgefühl, das in dieser Musik steckt. Die Band spielt ausgefallene Arrangements von Klassikern, aber auch weniger bekannten Stücken. Das umfangreiche Repertoire umfaßt vor allem Chicago-Blues und Rhythm 'n' Blues mit Ausflügen zum Boogie-Woogie, Rock 'n' Roll und Soul. Die Connection bringt auf der Bühne mehrere Generationen von Bluesern zusammen, die die Begeisterung für diese Musik teilen. Immer wieder stoßen Gastmusiker zur Kernbesetzung um Norbert Lasac (Vocals, Piano), Clemens Warlimont (Piano), Carsten Neubauer (Bass), Tom Thiele (Bluesharp) und Vincent Moser (Gitarre) dazu.

Besetzung:
Norbert Lasac (Vocals)
Tom Thiele (Harmonica)
Vincent Moser (Guitar - slide in standard tuning)
Clemens Warlimont (Keyboards)
Carsten Neubauer (Bass)
Olle Wolski (Drums)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/mvbl0058.html
http://onewayout-bluesconnection.de/
https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=wNebWAtjcLA

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Blick von außen durch die Bogenfenster in das hell erleuchtete, gemütliche Kulturcafé Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel und Mensen Chu geben mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, haben sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
Schattenblick → Infopool → Bildung und Kultur → Veranstaltungen → Treff
http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/ip_bildkult_veranst_treff.shtml

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Quelle:
MA-Verlag / Elektronische Zeitung Schattenblick
Dorfstraße 41, 25795 Stelle-Wittenwurth
Telefon: 04837/90 26 98 · Fax: 04837/90 26 97
E-Mail: ma-verlag.redakt.schattenblick@gmx.de
Internet: www.schattenblick.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 9. November 2017

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