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TREFF/1060: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Das Programm im Januar 2018



Kulturcafé Komm du - Das Programm im Januar 2018

Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Konzerte, Lesungen, Vorträge, Puppentheater für Kinder und zwei Ausstellungen


Logo des Kulturcafé Komm du



Übersicht über die Veranstaltungen im Januar 2018

"Sonderschön" - Ausstellung des Atelier Freistil (9.9.2017 - 12.1.2018)
mit Werken in Öl, Aquarell und Acryl von Ümmü Burul und Peter Coleman


Do 04.01.: Multimedia-Vortrag - Heiko Klotz | ISLAND - Raues Paradies
Fr 05.01.: Konzert - SKORIE! Folk aus Nordnordwest | Irische, schottische und skandinavische Folklore
Sa 06.01.: Konzert - Sem Seiffert: "Diary Of A Traveller" | Folk Rock mit Einflüssen von Blues, Jazz und Pop
Do 11.01.: Autorenlesung - Reimer Boy Eilers: "Ein starkes Stück" | Geschichten von der dunklen Seite des Alltags
Fr 12.01.: Konzert - "Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann" | 20er Jahre-Revue mit Swing und Schlagern
Sa 13.01.: Vernissage und Buchpräsentation - Markus Connemann und Susanne Groth | Fotoausstellung "ABSEITS
                 Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte", 15 bis 17 Uhr
Sa 13.01.: Konzert - Sound Duor | Spanische und Irische Musik für Geige und Gitarre
Do 18.01.: Konzert - David Beckingham (Duo): "Just When The Light" | Singer-Songwriter Folk-Pop aus Kanada
Fr 19.01.: Konzert - AGUA e VINHO: Brasilianisch-argentinische Musik
                 mit Alexander Paperny (Balalaika) und Angel García Arnés (Gitarre)
Sa 20.01.: Puppentheater - Maya Raue | "Kollin Kläff und die Glitzerschnecke" für Kinder ab 2 Jahre
                  Eintritt: 5 Euro - Beginn: 12 Uhr
Sa 20.01.: Puppentheater - Maya Raue | "Kollin Kläff und der gestohlene Zauberstab" für Kinder ab 2 Jahre
                  Eintritt: 5 Euro - Beginn: 15 Uhr
Sa 20.01.: Konzert - Miguel Wolf | Tango Argentino und die Geschichten dazu
Mi 24.01.: Konzert - loos.extended: #generationanything | Jazz - gesellschaftskritisch, direkt, mitreißend
Do 25.01.: Vortrag mit Musikbeispielen - Marc-Enrico Ibscher | "Der italienische Komponist Giacomo Puccini (1858-1924)"
Fr 26.01.: Konzert - Blue Clarinet Stompers | Jazz der 1920er und -30er Jahre in kleiner Swing-Besetzung
Sa 27.01.: Konzert - Fellows on the Road | Fine Acoustic Music - Americana, Bluegrass, Folk & mehr


Sofern nicht anders angegeben, gilt:

- Eintritt frei / Hutspende
- Beginn der Veranstaltungen um 20:00 Uhr

Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg-Harburg
http://www.komm-du.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7.30 bis 17.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr
an Veranstaltungstagen durchgängig geöffnet und abends open end

Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder per E-Mail: kommdu@gmx.de

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Das Pressefoto zeigt die Portraits der Künstler Ümmü Burul und Peter Coleman sowie drei Exponate ihrer Ausstellung im Kulturcafé Komm du (9.9.2017 - 12.1.2018) - Fotos oben links und Mitte: © by Ümmü Burul, oben rechts und unten links: © by Atelier Freistil, unten rechts: © by Peter Coleman

Die Künstler Ümmü Burul und Peter Coleman präsentieren einige ihrer aktuellen Werke
von Öl über Aquarell bis hin zu Acrylmalerei
Fotos oben links und Mitte: © by Ümmü Burul, rechts: © by Atelier Freistil
Fotos unten links: © by Atelier Freistil, rechts: © by Peter Coleman

"Sonderschön" - Ausstellung des Atelier Freistil (9.9.2017 - 12.1.2018)
Werke in Öl, Aquarell und Acryl von Ümmü Burul und Peter Coleman

Das Atelier Freistil ist eine seit 2010 existierende Kooperation von Leben mit Behinderung und den Elbe-Werkstätten. Momentan sind 38 KünstlerInnen in den Räumlichkeiten in Hamburg-Marmstorf tätig, die mit unterschiedlichsten Materialien in einer Vielzahl von Genres arbeiten. Von Öl-, Acryl- und Aquarellmalerei zu Assemblagen aus Holz und Farbe bis zur künstlerischen Wandgestaltung, Textiltechniken und Trickfilmen bietet das Atelier eine breite Palette von Entfaltungsmöglichkeiten. Unterstützt werden die Künstler dabei durch eine Reihe von Kunstpädagogen und Bildenden Künstlern.

Ümmü Buruls Bilder zeichnen sich durch eine starke Farbigkeit und Leuchtkraft aus. Ihre besondere Vorliebe gilt der Landschaftsmalerei. Durch ihren Pinselduktus und eine intensive Beschäftigung mit der Farbgebung entstehen Werke von großer Tiefe. Peter Colemans Arbeiten sind durch einen lebendigen Zeichenstrich geprägt, mit dem er treffend Charaktere einfängt. So entstehen ausdrucksstarke Persönlichkeiten, die mit dem Betrachter zu kommunizieren scheinen.

Die Ausstellung läuft bis zum 12. Januar 2018
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7.30 bis 17.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/kunst/veransta/vaus9233.html
http://www.atelier-freistil.de

Raute


Landschaftsaufnahme des Isländischen Hochlands mit dem Titel des Vortrags 'Island - raues Paradies' und einem Portrait des Referenten Heiko Klotz - Foto: © by Heiko Klotz

Der Bildervortrag von Heiko Klotz entführt in das Land der Elfen und Trolle,
das Land, in dem sich Wasser und Feuer einen nicht enden wollenden Kampf liefern.
Foto: © by Heiko Klotz

Donnerstag, 4. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Bildervortrag
ISLAND - Raues Paradies | Multimedia-Vortrag von Heiko Klotz
Bilder und Geschichten von Wanderungen am Rand der Zivilisation

Die Liebe zur Weite und zum Wasser in all seinen Erscheinungsformen treibt den Musiker und Fotografen Heiko Klotz immer wieder Richtung Norden. Insbesondere Island mit seinen einsamen Gegenden am Rand und jenseits der Zivilisation hat es ihm angetan. Sein fotografisches Interesse gilt neben der unberührten Natur alten, maroden Gebäuden, deren Charme sich erst im Verfall zeigt. Schwerpunkte dieses Bildervortrags sind die Halbinsel Snæfellsnes, die Westfjorde, der Goldene Zirkel und das Hochland. Gezeigt werden einzigartige Landschaften mit Gletschern, heißen Quellen und Vulkanen sowie Industrieruinen und gefrorene Wasserfälle im winterlichen Island. Die Bilder werden live kommentiert und teilweise mit Musik und Originalgeräuschen untermalt. Kleine Filmsequenzen ergänzen den Vortrag.

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/veranst/bkvo8251.html
http://www.heikoklotz.de/de/Fotografie/Galerie.html
http://www.heikoklotz.de/de/Fotografie/Island-Vortrag.html

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Die drei Musiker der Folkband Skorie! mit ihren Instrumenten an der Küste - Foto: © by Thomas Berg

SKORIE! Folk aus Nordnordwest
Foto: © by Thomas Berg

Freitag, 5. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
SKORIE! Folk aus Nordnordwest | Irische, schottische und skandinavische Folklore

Im Repertoire von Skorie! (schettländisch für Silbermöwe) finden sich Melodien aus Irland, Schottland und Skandinavien mit beeindruckend schönen Walzern, Reels und Jigs aus Shetland und Orkney sowie Hallinge und Polskas aus Norwegen und Schweden. Dazu gibt es Lieder über harte Arbeit, flüchtige Liebe und scharfe Getränke. Verena Pieper (Fiddle, Gesang) und Nils Pieper (Gitarre, Gesang) sind schon seit langem in der Kieler Folkszene aktiv. Sie gründeten die legendären Bands "Red Herring" und "The Chancers" mit Auftritten und Workshops u. a. beim Tønder-Festival und beim Internationalen Folktreffen Scheersberg. Lena Schneiders (Fiddle) Wege kreuzten sich mit Vertretern der dänischen und norddeutschen Folk- und Klassikszene, sie spielte mit Musikern von den Shetlands, aus Skandinavien und Amerika.

Besetzung:
Lena Schneider (Fiddle)
Verena Pieper (Fiddle, Gesang)
Nils Pieper (Gitarre, Gesang)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/folk1311.html
http://www.skorie.com/
https://www.youtube.com/watch?v=eZceHK9qf6A&feature=youtu.be&t=2015

Raute


Singer & Songwriter Sem Seiffert inmitten eines dichtbewachsenen Laubwaldes - Foto: © by Martin Lamberty

Sem Seiffert - Gitarrist, Sänger und Weltenbummler
Foto: © by Martin Lamberty

Samstag, 6. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Sem Seiffert: "Diary Of A Traveller" | Folk Rock mit Einflüssen von Blues, Jazz und Pop

Marcel "Sem" Seiffert liegt das Reisen im Blut. Ob beruflich als Flugbegleiter oder privat. Was er dabei erlebt, wie etwa auf einer Tour durch Irland und Schottland vor einigen Jahren, verarbeitet er in seinen Songs. Akustisch und zurückhaltend instrumentiert, erzählt er von mystischen, heiteren oder tragischen Begebenheiten. Manchmal kommt auch alles zusammen, wie in dem Song über einen alten Mann, den er in einem schottischen Hostel traf und der immer nur diesen einen Satz sagte: "Have you ever been to Wonder Wonderland?" Sem, der Name ist übrigens abgeleitet von seiner Kennung als Flugbegleiter, reist musikalisch zwischen Folk, Blues und Jazz und begleitet sich selbst an der Gitarre.

Besetzung:
Sem Seiffert (Gitarrist, Sänger und Weltenbummler)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/folk1312.html
http://www.semoclock.com
https://www.youtube.com/watch?v=rI1Wse264hk

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Buchcover der Kurzgeschichtensammlung 'Ein starkes Stück' und Autorenportrait von Reimer Boy Eilers - Foto links: © by telegonos Verlag, rechts: © by Dörte Harjes

Das Buch "Ein starkes Stück" von Reimer Boy Eilers mit Geschichten von der dunklen Seite des Alltags
erschien im Mai 2017 bei Telegonos Publishing.
Foto links: © by telegonos Verlag, rechts: © by Dörte Harjes

Donnerstag, 11. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Autorenlesung
Reimer Boy Eilers: "Ein starkes Stück" - Saustarke Geschichten von der dunklen Seite des Alltags

It's Crime Time! Privatermittler Yakub Edel Singer, auch bekannt unter dem Kürzel YES, plaudert aus seinem verrückten Alltag. Von einem Bekannten bekommt er einen sprechenden Graupapagei aufs Auge gedrückt. Um das nervige Tier wieder loszuwerden, muß YES herausfinden, wo dessen Halter abgeblieben ist - und findet sich unversehens in einen Tierschmuggel mit tödlichen Effekten verstrickt. Ein anderer Auftrag führt ihn nach Helgoland, wo er sich mit der einheimischen Küche konfroniert sieht: Dreizehenmöwe mit Rosinen und schwarzer Mehlbeutel. Doch was tut man nicht alles, um ein Kapitalverbrechen aufzuklären ...? Reimer Boy Eilers, Schriftsteller und Journalist mit zahlreichen Veröffentlichungen, ist Mitglied in verschiedenen Literaturvereinigungen, u.a. dem PEN Club. Besonders gern liest er seine Geschichten live.

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/d-brille/veranst/dbvl5890.html
http://www.eilers.in
http://www.literaturinhamburg.de/img/download/Eilers_Reimer%20_342374585_45.mp3

Raute


Die fünf Musiker von #Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann' - Foto: © by 'Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann'

"Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann" - eine sympathische kleine Popsensation aus Hamburg!
Foto: © by 'Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann'

Freitag, 12. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
"Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann" | 20er Jahre-Revue mit Swing und Schlagern

"Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann" ist der Name einer sympathischen kleinen Popsensation aus Hamburg. Mit Akkordeon, Gitarre, Ukulele, Schlagzeug und Gesang treiben die fünf Musikanten ihren Schabernack, feiern die einschlägigsten Schlager der Goldenen 20er und spielen Swing, der wirklich swingt! Ihnen geht es dabei weniger um eine möglichst authentische Wiedergabe dieser Musik, vielmehr deuten sie die Kompositionen als eine intelligente Form von Popmusik, die sich im Wesentlichen aus Einflüssen romantischer Kunstmusik und des frühen Jazz speist. Der Sound der Band ist daher stärker an den Swing eines Django Reinhardt angelehnt als an die operettenhafte Orchestrierung früher Ufa-Filme. Seit 2015 sorgt das Ensemble für glückliche Konzertbesucher.

Besetzung:
"Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann" (5x Gesang, Akkordeon, Gitarre, Bass und Schlagzeug)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/mvrev204.html
https://www.facebook.com/jederwieerwillundkann/
https://www.youtube.com/watch?v=b0uIGihmq0I

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'ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte' - Fotoausstellung und Buchpräsentation mit Bildern von Markus Connemann und Texten von Susanne Groth (13.1. - 9.3.2018) im Kulturcafé Komm du - Foto: © by Markus Connemann

Die Fotoausstellung "ABSEITS" zeigt berührende Portraits von Menschen am Rande der Gesellschaft
Foto: © by Markus Connemann

Samstag, 13. Januar 2018, 15.00 bis 17.00 Uhr: Vernissage und Buchpräsentation
Fotoausstellung "ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte"
mit Bildern von Markus Connemann und Texten von Susanne Groth

Für ihren Bildband "Abseits" interviewten und fotografierten die Journalistin Susanne Groth und der Fotograf Markus Connemann Gäste der Einrichtung CaFée mit Herz in Hamburg St. Pauli. Bedürftige, Obdachlose, Senioren und Hartz-IV-Empfänger, Menschen, die ums tägliche Überleben kämpfen, berichten aus ihrem Leben und erzählen von ihren Wünschen und Träumen. Neben den persönlichen Schicksalen machen die Geschichten auch deutlich, daß die Maschen des sozialen Netzes immer größer werden und Bedürftigkeit in den nächsten Jahren verstärkt zunehmen wird.

Die Ausstellung, die eine Reihe von Porträts aus dem Bildband zeigt, wird am Samstag, den 13. Januar 2018 um 15:00 Uhr mit einer kleinen Lesung der Autorin Susanne Groth eröffnet. Eine weitere Autorenlesung mit anschließender Diskussionsrunde findet am Donnerstag, den 01.03.2018 um 20.00 Uhr statt.

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/kunst/veransta/vaus9320.html
http://www.leben-im-abseits.de
https://www.youtube.com/watch?v=GSvvVf-V-ic

Raute


Die beiden Musiker Zofia Zakrzewska (Violine) und Irenäus Praszek (Gitarre) von SOUND DUOR mit ihren Instrumenten - Foto: © by Sound Duor

Das Kammermusikensemble SOUND DUOR: Zofia Zakrzewska (Violine) und Irenäus Praszek (Gitarre)
Foto: © by Sound Duor

Samstag, 13. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Sound Duor | Spanische und Irische Musik für Geige und Gitarre

Zofia Zakrzewska (Violine) und Irenäus Praszek (Gitarre) bilden zusammen das Kammermusikensemble Sound Duor. Die klassisch ausgebildeten Profi-Musiker verfügen über ein ebenso interessantes wie vielfältiges Klangspektrum und bieten u. a. Programme mit spanischer und irischer Musik an.

Im 'Komm du' spielt das Duo bekannte und weniger bekannte Stücke aus dem weiten Bereich der spanischen Folklore. Im irischen Teil präsentieren die Künstler eigene Kompositionen in Form von Suiten-Fantasien, die auf traditionellen irischen Weisen wie jigs, reels und hornpipes basieren und diese neu interpretieren. Zofia Zakrzewska und Irenäus Praszek, beide gebürtig in Polen, wo sie auch ihr Musikstudium absolvierten, leben seit vielen Jahren in Hamburg, sie als Konzertgeigerin, er als Arrangeur, Komponist, Solo- und Ensemblegitarrist.

Besetzung
Zofia Zakrzewska (Geige)
Ireneusz Praszek (Gitarre)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/folk1314.html
http://paulirson.de/
https://www.youtube.com/watch?v=_k5u1Zka1I0

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Der kanadische Singer-Songwriter David Beckingham - Foto: © by Hamish Rhodes

Der kanadische Gitarrist und Singer/Songwriter David Beckingham ist Mitglied
und Mitbegründer der erfolgreichen kanadischen Indie Band HEY OCEAN!
Foto: © by Hamish Rhodes

Donnerstag, 18. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
David Beckingham (Duo): "Just When The Light" | Singer-Songwriter Folk-Pop aus Vancouver/Kanada

"I miss you like a soldier. Who knows he won't be going home. I miss you like a soldier, afraid he'll only die alone", singt David Beckingham am Ende des Songs "Soldier" aus seinem neuen Album "Just When The Light". Der Soldat, dem bewußt wird, daß er den Krieg nicht überlebt, die Klarheit eines Liebenden, der zu der Einsicht kommt, daß seine Partnerschaft unausweichlich zu einem Ende kommt - intim und kompromißlos nimmt Beckingham seine Zuhörer mit in seine Welt aus Angst vor dem Versagen und dem Wunsch, weitermachen zu wollen. Gefühlvoll zeigt er auf, daß der eigene Wille das ist, was zählt, und die Überzeugung, das richtige zu tun. David Beckingham, Mitgründer der erfolgreichen kanadischen Indie-Band "Hey Ocean!", kommt nach einer Solo-Tour im vergangenen Jahr nun mit seinem Duo-Partner Michael Rosen (E-Piano und Bass Synthesizer) für eine Reihe von exklusiven Konzerten zurück nach Europa.

Besetzung:
David Beckingham (Acoustische Gitarre und Gesang)
Michael Rosen (E-Piano und Bass Synthesizer)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/pop-5229.html
http://www.davidbeckingham.com
https://youtu.be/9OyveQK0a50

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Das Duo 'AGUA e VINHO': Angel García Arnés mit Gitarre und Alexander Paperny mit Balalaika - Foto: © by Alexander Paperny

Das Duo "Agua e Vinho": Angel García Arnés (Gitarre) und Alexander Paperny (Balalaika)
Foto: © by Alexander Paperny

Freitag, 19. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
AGUA e VINHO | Brasilianisch-argentinische Musik
mit Alexander Paperny (Balalaika) und Angel García Arnés (Gitarre)

Die Leidenschaft des Gitarristen Angel García Arnés gilt der spanischen und der argentinischen Musik, mit seinem Instrument verführt er das Publikum zum Tanz. Ebenso experimentierfreudig wie er ist sein Duo-Partner Alexander Paperny, in dessen Händen die Balalaika beweist, daß sie sich nicht nur in Rußland, sondern auch in Lateinamerika wohlfühlt. Ausgebildet als Solist, Lehrer und Dirigent an der Staatlichen Hochschule für Musik in Moskau, ist Paperny mit seinem atemberaubenden Balalaikaspiel als Solist, mit seinem Trio "Balalaika Nueva" und mit großen Orchestern bereits in zahlreichen Ländern aufgetreten. Angel García Arnés studierte klassische Gitarre in Spanien und an der Musikhochschule in Hamburg. Als Gitarrist und Arrangeur verfolgt er verschiedene Projekte, u.a. Sureste Tango, Cuatro por tango und Duo LieberTango.

Besetzung:
Alexander Paperny (Balalaika)
Angel García Arnés (Gitarre)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/folk1316.html
http://www.balalaikarus.de
http://www.sureste-tango.com/angel.htm
https://youtu.be/YL5aDc1VL58?t=17
https://www.youtube.com/results?search_query=Paperny+Balalaika

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Die Puppenspielerin Maya Raue und das melancholische Schneckenmädchen Chantal vom Puppentheater Kollin Kläff - Foto: © by Maya Raue

Puppenspielerin Maya Raue erobert mit ihren selbst geschriebenen Geschichten die Herzen der kleinen und großen Zuschauer
Foto: © by Maya Raue

Samstag, 20. Januar 2018, 12.00 bis 13.00 Uhr: Puppentheater für Kinder ab 2 Jahren
"Kollin Kläff und die Glitzerschnecke" | Puppentheater von und mit Maya Raue
Eintritt: 5 Euro/Person - Kinder zahlen ab 2 Jahren

Der sonst so hilfsbereite Hund Kollin Kläff bekommt diesmal selber Unterstützung - von dem melancholischen Schneckenmädchen Chantal, dem man so etwas eigentlich gar nicht zugetraut hätte. Mit ihrer Hilfe überstehen Kollin und seine Freunde eine stürmische Nacht, nur der mürrische Papagei wird ordentlich durch die Luft gepustet. Am Schluß gibt es eine glitzernde Überraschung für Chantal und die Kinder als Dankeschön. Strahlend beendet sie die Geschichte mit einem Monolog: "Ich bin eine Glitzerschnecke! Mein Herz pocht kecke, kleine Sprünge vor Freude und das heute Leute, wo das Gewitter war und die Sonne nie da! Ich fand neue Freunde, obwohl ich viel weinte. Ich konnte sogar helfen, indem ich schleimte."

Lebendiges Puppentheater zum Anfassen, es darf mitgesungen, mitgelacht und mitgemacht werden. Nach der Vorstellung können die Kinder Fragen stellen, von eigenen Erlebnissen berichten und mit den Puppen spielen.

Besetzung:
Maya Raue (Puppenspielerin und Autorin)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/kind/veranst/kvpt0276.html
http://www.kollin-klaeff.de
https://www.youtube.com/watch?v=sUu6ZtIaJ5Y

Raute


Die Puppenspielerin Maya Raue mit der Handpuppe Kollin Kläff - Foto: © by Maya Raue

Die Puppenspielerin Maya Raue mit Kollin Kläff
Foto: © by Maya Raue

Samstag, 20. Januar 2018, 15.00 bis 16.00 Uhr: Puppentheater für Kinder ab 2 Jahren
"Kollin Kläff und der gestohlene Zauberstab" | Puppentheater von und mit Maya Raue
Eintritt: 5 Euro/Person - Kinder zahlen ab 2 Jahren

In dieser fröhlichen Zaubergeschichte ist Kollin Kläff als Hundedetektiv einem Dieb auf der Spur, der den Zauberstab von Fefafifafo entwendet hat und auch nicht wieder hergeben will. Zum Glück hat Kollin eine gute Spürnase und jede Menge hilfsbereiter Kinder im Publikum, die sich einmischen und dem Halunken ordentlich die Meinung sagen. Nach der Vorstellung (ca. 40 Minuten Spielzeit) dürfen die Kinder Kollin und seine Freunde ganz aus der Nähe kennenlernen, von eigenen Erlebnissen berichten und mit den Puppen spielen.

Noch bis April 2018 spielt Maya Raue, Erfinderin der Puppentheaterreihe ohne Kasper, Hexe und Teufel an jedem dritten Samstag im Monat jeweils um 12.00 und 15.00 Uhr im Kulturcafé Komm du in Harburg. Mit Herz und Humor agiert sie sowohl vor als auch hinter der Bühne und erobert mit ihren selbstgeschriebenen Geschichten die Herzen der kleinen und großen Zuschauer.

Besetzung:
Maya Raue (Puppenspielerin und Autorin)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/kind/veranst/kvpt0277.html
http://www.kollin-klaeff.de
https://www.youtube.com/watch?v=A9nGdTpzfuY

Raute


Miguel Wolf mit Gitarre - Foto: © Kristina Tönnsen

Miguel Wolf singt und spielt klassische sowie zeitgenössische argentinische Tangos und Milongas.
Mit kleinen Geschichten führt er in das ganz spezielle Lebensgefühl dieser Musiktradition ein.
Foto: © by Kristina Tönnsen

Samstag, 20. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Miguel Wolf | Tango Argentino und die Geschichten dazu

Heiße Rhythmen, glutäugige Leidenschaft, akrobatische Schrittfolgen und viel Gel in den Haaren, das sind die Erwartungen und Klischees, die in tango-shows bedient werden - zu sehen in teuren Hotels und Restaurants in Buenos Aires oder auf Tournee in Europa und Nordamerika. "Tango for export" sagt man in Argentinien mit leichtem Naserümpfen dazu. Und hinter der Fassade? Blüht die Poesie der tangos von Manzi, Expósito, Gardel und anderer. Geschichten, die oft von den Schattenseiten des Lebens handeln, ersonnen von Nostalgikern, Zynikern, Idealisten, Verzweifelten und Liebenden. Miguel Wolf erzählt Euch diese Geschichten. Ihr versteht kein Spanisch? Ihr werdet alles verstehen!

Miguel Wolf lebt seit über 25 Jahren in Hamburg. Zahlreiche Reisen führten ihn immer wieder nach Buenos Aires, wo er Unterricht bei Patricia Andrade (Gesang) und Ramón Maschio sowie Adrian Lacruz (Gitarre) erhielt.

Besetzung:
Miguel Wolf (Gitarre, Gesang und Geschichten)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/folk1317.html
https://www.miguelwolf.de/
https://vimeo.com/192538861

Raute


Sängerin, Komponistin und Vocalcoach Franziska Loos - Foto: © by Kristina Urbanovic Photography

Franziska Loos - Sängerin, Komponistin und Vocalcoach
Foto: © by Kristina Urbanovic Photography

Mittwoch, 24. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
loos.extended: #generationanything | Jazz - gesellschaftskritisch, direkt, mitreißend

Inspiriert durch Jazz-Größen wie DeeDee Bridgewater und Dianne Reeves komponiert Franziska Loos Stücke, die die Zuhörenden mit einer Direktheit ansprechen, der man sich nur schwer entziehen kann. Im Fokus stehen Geschichten, von der Suche, menschlichen Abgründen, vor allem aber von der Hoffnung. loos.extended ist die Weiterentwicklung des Quintett loos., dessen Kompositionen Vincent Dombrowski und Lukas Schwegmann rearrangiert und auf die nunmehr neunköpfige Band zugeschnitten haben. Die außergewöhnliche Instrumentierung des Nonetts mit Vibraphon und Bläsersection erinnert an Klangwelten des Dave Holland Octets und schafft allen Musikern in wechselnden Konstellationen viel Raum für Improvisation, mal groovelastig, mal sphärisch oder aber modern geräuschhaft, etwa wenn loos.extended sich des Trio-Hits "Da Da Da" annimmt.

Besetzung:
Franziska Loos (voc)
Vincent Dombrowski (sax)
Christopher Olesch (vib)
Calvin Lennig (b)
Lukas Schwegmann (dr)
Ruven Weithoener (tr)
Jens Buschenlange (tr)
Ken Dombrowski (tb)
Yannick Glettenberg (sax, cl)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/jazz2099.html
http://www.franziskaloos.de
https://soundcloud.com/loos-extended/sets/loos-extended-generationanything

Raute


Marc-Enrico Ibscher bei einem Vortrag im Kulturcafé Komm du - Foto: © 2017 by Kulturcafé Komm du

Die Vorträge von Marc-Enrico Ibscher zeichnen sich durch besondere Lebendigkeit und Anschaulichkeit aus
und versprechen einen ebenso unterhaltsamen wie gehaltvollen Abend - auch für "Nicht-Klassiker".
Foto: © 2017 by Kulturcafé Komm du

Donnerstag, 25. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Vortrag mit Musikbeispielen
Marc-Enrico Ibscher | "Der italienische Komponist Giacomo Puccini (1858-1924)"

"Ich will die Welt zum Weinen bringen!"
Zwischen "I crisantemi" und "Nessun dorma"

Zwar erst kurz vor Weihnachten, am 22.12.2018, jährt sich der Geburtstag Giacomo Puccinis zum 160. Mal, aber bereits im Januar wird des Jubilars gedacht. Zwölf Opern, von denen fünf zu Welterfolgen avancierten, machten Puccini weltberühmt und sehr reich. Hin- und hergerissen zwischen seiner großen Verehrung für Wagner und der Erwartung seines Publikums, der Nachfolger Verdis zu werden, wogegen er sich, obwohl stark von Verdi beeinflußt, zeitlebens wehrte, fand Puccini zu seiner ihm eigenen Tonsprache, insbesondere auf dem Gebiet der Oper. Der Vortrag zeichnet Puccinis Leben nach, verknüpft mit zahlreichen Musikbeispielen aus bekannten wie unbekannten Werken sowie einer Reihe von Bilddokumenten.

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/mvv-0078.html
http://www.sued-kultur.de/tiefgang/mit-tristan-gegen-die-tristesse/
https://www.youtube.com/watch?v=xs-p1oEvuGg

Raute


Die vier Musiker der 'Blue Clarinet Stompers' mit ihren Instrumenten (Piano, Klarinette, Bass und Gitarre) - Foto: © by Schattenblick

Handmade Jazz der 1920er und -30er Jahre
Das Jazz-Quartett "Blue Clarinet Stompers" bei einem Konzert im Kulturcafé Komm du
v.l.n.r.: Klaus Eckel, Claus-Günther Winkelmann, Wolfgang Möhler und Peter Bernhard
Foto: © by Schattenblick

Freitag, 26. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Blue Clarinet Stompers | Jazz der 1920er und -30er Jahre in kleiner Swing-Besetzung

Neben den großen Bands etwa von Fletcher Henderson, Duke Ellington oder King Oliver hatten in den USA zwischen 1925 und 1940 die sogenannten Small Bands ihre Blütezeit. Als Teil der pulsierenden, vielfältigen Jazzszene jener Zeit spielten sie auf kleineren Bühnen, in Clubs und Speakeasies. Die Blue Clarinet Stompers sehen sich in der Tradition dieser Small Bands und insbesondere der Klarinettisten Johnny Dodds, Jimmy Noone und Sidney Bechet. In klassischer Besetzung mit Klavier, Klarinette/Sopransax, Kontrabaß und Gitarre treten sie den Beweis an, daß die Musik ihrer Vorbilder noch immer sehr lebendig ist.

Besetzung:
Klaus Eckel (piano)
Claus Winkelmann (clarinet)
Peter Bernhard (guitar)
Wolfgang Möhler (Bass)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/jazz2100.html
https://youtu.be/YpQKXkz0Jlk

Raute


Die Hamburger Folk-Band 'Fellows on the Road' - Foto: © by Fellows on the Road

Die Hamburger Folk-Band "Fellows on the Road"
Foto: © by Fellows on the Road

Samstag, 27. Januar 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr: Konzert
Fellows on the Road | Fine Acoustic Music - Americana, Bluegrass, Folk & mehr

Die Musik von Fellows on the Road ist beeinflußt von Americana, Bluegrass und Folk, geht aber noch darüber hinaus. Neben Eigenkompositionen finden sich spannende Arrangements der Musik von z.B. Stevie Wonder oder The Police. Akustische Instrumente und mehrstimmiger Gesang, Improvisation und Spielfreude machen den Sound der Gruppe unverwechselbar. Fellows on the Road, das sind: Heike Seeler (Gesang, Percussion), Annette Hiller (Violine), Arno Köhrsen (Gitarre, Mandoline, Akkordeon, Harp, Gesang), Thorsten Hansen (Gitarre, Gesang, Banjo, Mandoline) und Jörg Neuwerth (Kontrabass, Gesang).

Besetzung:
Heike Seeler (Gesang, Percussion)
Annette Hiller (Violine)
Arno Köhrsen (Gitarre, Mandoline, Akkordeon, Harp, Gesang)
Thorsten Hansen (Gitarre, Gesang, Banjo, Mandoline)
Jörg Neuwerth (Kontrabass, Gesang)

Weitere Informationen:
http://www.schattenblick.de/infopool/musik/veranst/folk1318.html
http://www.thorsten-hansen-musik.de/Fellows-on-the-Road
https://www.youtube.com/watch?v=4tV9ArCVmvM

Raute


Blick von außen durch die Bogenfenster in das hell erleuchtete, gemütliche Kulturcafé Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel und Mensen Chu geben mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, haben sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
Schattenblick → Infopool → Bildung und Kultur → Veranstaltungen → Treff
http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/ip_bildkult_veranst_treff.shtml

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Quelle:
MA-Verlag / Elektronische Zeitung Schattenblick
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veröffentlicht im Schattenblick zum 5. Dezember 2017

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