Schattenblick → INFOPOOL → BÜRGER/GESELLSCHAFT → INITIATIVE


ATTAC/638: Öffentliches Hearing - "Was geschah in Heiligendamm?"


Attac Deutschland - Pressemitteilung vom 19. Juni 2007

* Die G8-Proteste: "Was geschah in Heiligendamm?"

* Öffentliches Hearing am 26. Juni in Berlin


Ort: Verdi-Bundesvorstand, Paula-Thiede-Ufer 103, 10179 Berlin
(Sitzungssäle Aida und Othello, 1. UG)
Zeit: Dienstag, 26. Juni, 16.30 Uhr bis ca. 23 Uhr

Die Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm waren ein gesellschaftliches Großereignis. Alle Teilnehmer haben dort prägende Erfahrungen gemacht. Dazu gehören Erlebnisse von solidarischem und erfolgreichem Handeln ebenso wie von massiver Gewalt durch die Polizei aber auch durch Demonstranten. An vielen Stellen kam es zu schweren Verletzungen von Menschen- und Bürgerrechten. In den Massenmedien wurde teilweise ein stark verzerrtes Bild der Proteste gezeichnet. Aber auch wer vor Ort war, konnte bei der Vielzahl von Geschehnissen und Gerüchten kaum den Überblick bewahren.

"Was geschah in Heiligendamm?" lautet daher der Titel eines Hearings, bei dem wir Zeugen zu Wort kommen lassen wollen, um so der Wirklichkeit auf die Spur zu kommen. Wir wollen nachzeichnen, was während der Tage rund um den G8-Gipfel geschehen ist. Das Hearing wird durch eine Publikation dokumentiert. Ziel ist es, eine breite, auch mediale Öffentlichkeit herstellen.

Veranstalter sind das globalisierungskritische Netzwerk Attac, die Gipfelsoli-Infogruppe, das Netzwerk Friedenskooperative sowie der Republikanische Anwaltsverein.


*

Quelle:
Presssemitteilung vom 19.06.2007
Pressesprecherin Attac Deutschland
Frauke Distelrath
Post: Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt/M
Tel.: 069/900 281-42; Fax: 069/900 281-99
E-Mail: presse@attac.de
Internet: www.attac.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 20. Juni 2007