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AKTION/208: Hamburg - Kundgebung für Aufklärung der Cum-Ex-Deals, 17.02.2020


Partei DIE LINKE Landesverband Hamburg
Presseerklärung vom 14. Februar 2020

Kundgebung für Aufklärung der Deals in Hamburg: "Cum-Ex: Scholz & Tschentscher - Wir wollen unser Geld zurück!"


Am Montag den 17.02.2020, um 17:00 Uhr organisiert DIE LINKE eine Kundgebung und anschließende Demonstration für die Aufklärung der Cum Ex Deals. Mit dabei sind unser Bundestagsabgeordneter Fabio De Masi und unser Bürgerschafstabgeordneter Norbert Hackbusch. Ebenso die Spitzenkandidat*innen der LINKEN zur Bürgerschaftswahl Cansu Özdemir und David Stoop. Der Auftakt ist vor der Hamburger Finanzbehörde.

Christian Olearius, der Warburg-Bankier aus Hamburg, schrieb in sein Tagebuch, er habe sich mit dem damaligen Bürgermeister Hamburgs, Olaf Scholz getroffen, als gegen die Warburg-Bank wegen schmutziger Cum-Ex Deals ermittelt wurde. Scholz habe ihm versichert, die Warburg Bank habe nichts zu befürchten!

Die Finanzbehörde Hamburg hat zudem Ansprüche auf Rückzahlung in Höhe von 47 Millionen Euro aus Cum-Ex Deals unter dem damaligen Finanzsenator Peter Tschentscher verjähren lassen! Der Hamburger Senat und das Finanzministerium unter Scholz haben sowohl das Treffen als auch Verjährungen bei Cum-Ex abgestritten.

Wer lügt? Olearius' Tagebuch oder Scholz & Co. Was wussten Scholz und Tschentscher?

Wir fordern eine lückenlose Aufklärung noch vor der Bürgerschaftswahl, die Veröffentlichung des Terminkalenders von Olaf Scholz und laden ein zur Kundgebung gegen die Cum-Ex Abzocke.

Montag, 17.02.2020:

17:30 Uhr
Treffpunkt und Kundgebung vor der Finanzbehörde, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg

18:00 Uhr
Demo zur Warburg Bank über den Jungfernsteg

18:15 Uhr
Abschlusskundgebung vor der Warburg Bank, Ferdinandstraße 75, 20095 Hamburg

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Quelle:
Partei DIE LINKE Landesverband Hamburg
Presseerklärung vom 14. Februar 2020
Wendenstr. 6, 20097 Hamburg
Telefon: 040/3 89 21 64, Telefax: 040/43 09 70 28
E-Mail: geschaeftsstelle@die-linke-hamburg.de
Internet: http://www.die-linke-hamburg.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 15. Februar 2020

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