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LESUNG/5843: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Volker Maaßen: "Lyrik auf Rezept" mit Akkordeon-Musik von Jürgen Preuß, 16.11.2017


Kulturcafé Komm du - November 2017

Volker Maaßen: "Lyrik auf Rezept"
Musikalische Begleitung: Jürgen Preuß (Akkordeon)

Autorenlesung mit Musik am Donnerstag, den 16. November 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr im Kulturcafé Komm du



'Komm du'-Veranstaltungsflyer mit einem Portrait von Volker Maaßen und dem Buchcover 'Lyrik auf Rezept' - Foto im Flyer: © by Volker Maaßen

Das Komm du lädt ein zu einer Autorenlesung mit Musik
am Donnerstag, den 16.11.2017, 20.00 bis 22.00 Uhr:

Volker Maaßen - "Lyrik auf Rezept"
Musikalische Begleitung: Jürgen Preuß (Akkordeon)

Wer die Gedichte von Ringelnatz, Kästner, Morgenstern und nicht zuletzt von Robert Gernhardt liebt, wird auch an den Texten von Volker Maaßen seine Freude haben. In seinem neuesten Werk "Lyrik auf Rezept" hat er den bereits aus seinen vorherigen Büchern ("Bitterleichte Lyrik I und II") bekannten Maaßen-Sound weiter entwickelt. Satire, Komik und manchmal auch ein wenig Traurigkeit sind die Ingredienzien seiner Gedichte, die Volker Maaßen, seines Zeichens Arzt von Beruf, als Heilmittel gegen den grauen Alltag "verschreibt". Der Titel des Bandes soll an "Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke" anschließen, ein, wie Kästner schrieb, "Nachschlagewerk, das der Behandlung des durchschnittlichen Innenlebens gewidmet ist."


Die Lesung im Kulturcafé Komm du beginnt um 20:00 Uhr.
Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder E-Mail: kommdu@gmx.de

Eintritt frei / Hutspende


Portrait des Autors, Lyrikers und Arztes Dr. Volker Maaßen und Cover seines neuen Gedichtbandes 'Lyrik auf Rezept' - Foto: © by Volker Maaßen Jürgen Preuß mit Akkordeon - Foto: © by Jürgen Preuß

Die Lesung von Dr. Volker Maaßen wird musikalisch von Jürgen Preuß auf dem Akkordeon begleitet.
Foto links: © by Volker Maaßen, rechts: © by Jürgen Preuß


Über den Autor:

Volker Maaßen wurde 1943 in Breslau geboren und verbrachte seine Kindheit in Kiel. Es folgte das Studium der Psychologie und Medizin in Kiel und Heidelberg. Anschließend war er als Gynäkologe und Pathologe in Berlin, München und Hamburg tätig. Danach arbeitete er 17 Jahre als Chefarzt der Frauenklinik in Hamburg-Harburg. Der leidenschaftliche Segler schreibt seit über 40 Jahren Gedichte und Prosa, u.a. auch um seine teilweise traurigen und belastenden Erlebnisse als Mediziner zu verarbeiten.

1983 lernte er den Lyriker Robert Gernhardt kennen und verfasste mit ihm zusammen aus einer Bierlaune heraus einige Gedichte. Seit dieser Zeit ist er ein Vertreter der von Robert Gernhardt und F. W. Bernstein begründeten Neuen Frankfurter Schule des komischen Gedichts und hat über 400 Werke verfasst, die er u.a. in den Bänden "Bitterleichte Lyrik I" und "Bitterleichte Lyrik II" im elbaol verlag hamburg veröffentlichte und die er zudem als "Mittwochs-Gedicht" bei facebook wöchentlich postet.


Weitere Informationen:

Volker Maaßen bei Facebook
https://www.facebook.com/profile.php?id=100007465680962

Volker Maaßen: "Lyrik auf Rezept" - Infos zum Buch
https://www.openpr.de/news/959213/-Lyrik-auf-Rezept-von-Dr-Volker-Maassen-jetzt-bei-Rainer-Andreas-Seemann-Publishing-erschienen.html

Zum Anschauen: "Lyrik auf Rezept" von Dr. Volker Maaßen in der Flussschifferkirche in Hamburg
https://www.youtube.com/watch?v=Pc5pH_fsnFk


Über den Akkordeonspieler Jürgen Preuß:

Mit 13 Jahren kaufte sich Jürgen Preuß von seinem gesparten Taschengeld das erste Akkordeon. Da er zu diesem Zeitpunkt bereits seit vier Jahren Klavierunterricht von seinem Vater erhielt, waren ihm die Tasten auf dem Instrument vertraut. Das Akkordeon wurde ihm in den nächsten Lebensabschnitten zu einem steten Begleiter. Ab seinem 30. Lebensjahr befaßte sich der Sozialpädagoge Jürgen Preuß dann richtig intensiv mit seinem Instrument und begann, Schüler der Blinden- und Sehbehindertenschule zu unterrichten. Mit seinem Akkordeon hat der Musiker schon vielen Menschen Freude bereitet. So begleitet er bereits seit fünf Jahren den Bramfelder Seemannschor und schon einige Jahre länger den Meilshofchor in Farmsen.


Blick von außen durch die Bogenfenster in das hell erleuchtete, gemütliche Kulturcafé Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel und Mensen Chu geben mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, haben sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
Schattenblick → Infopool → Bildung und Kultur → Veranstaltungen → Treff
http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/ip_bildkult_veranst_treff.shtml

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Quelle:
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veröffentlicht im Schattenblick zum 10. Oktober 2017

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