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DOKUMENTATION/1637: ZDF plan b - Themen der Sendungen vom 15.06. bis 13.07.2019 (ZDF)


plan b
Neuer Job im neuen Land – Fachkräfte von morgen
Samstag, 15. Juni 2019, 17.35 Uhr / samstags um 17.35 Uhr

Inhalt:
– "plan b" – Dokumentationsreihe mit konstruktivem Ansatz
– Sendetermine und Stab
– plan b: Neuer Job im neuen Land – Fachkräfte von morgen
– plan b: Forever young – Fit bis ins hohe Alter
– plan b: Alles auf null – Wenn Regionen neu anfangen
– plan b: Süßes ohne Sünde – Wege aus der Zuckerfalle
– Interview mit "plan b"-Redaktionsleiter Christian Dezer
– Die bisherigen "plan b"-Sendungen im ZDF


"plan b" – Dokumentationsreihe mit konstruktivem Ansatz

"plan b" bietet seit dem 7. Oktober 2017, samstags um 17.35 Uhr im ZDF, konstruktiven Journalismus. "plan b" ist eine Dokumentationsreihe mit Reportage-Elementen, die das jeweilige Thema anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten aufbereitet und dabei den europäischen Aspekt immer mit einbezieht. "plan b" wirft einen lösungsorientierten Blick auf aktuelle Probleme und zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie diese in den Griff zu bekommen sind. "plan b" ist die erste Dokumentationsreihe im deutschen Fernsehen, die diesen konstruktiven Ansatz verfolgt. *

Samstag, 8. Juni 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Besser brutzeln
Gutes Gewissen am Grill
Film von Claus Wischmann und Hanna Leissner

Produktion: Berlin Producers
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten


Samstag, 15. Juni 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Neuer Job im neuen Land
Fachkräfte von morgen
Film von Kristina Forbat

Produktion: Spiegel-TV
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten


Samstag, 22. Juni 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Forever Young
Fit bis ins hohe Alter
Film von Anna Aumüller

Produktion: Spiegel TV
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten


Samstag, 29. Juni 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Alles auf null
Wenn Regionen neu anfangen
Film von Melanie Jost

Produktion: Taglicht Media
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten


Samstag, 13. Juli 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Süßes ohne Sünde
Wege aus der Zuckerfalle
Film von Jenny Roller-Spoo

Produktion: Ghostcat Medienproduktion
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten

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plan b: Neuer Job im neuen Land – Fachkräfte von morgen

Sie pflegen in Krankenhäusern, unterrichten an Schulen, arbeiten als Handwerker: Immer mehr Flüchtlinge entlasten den Arbeitsmarkt. Doch der Neustart ist nicht immer einfach.

Bürokratische Hürden, Sprachprobleme, kulturelle Unterschiede: Wenn Geflüchtete ihren ersten Job antreten, braucht es viel Eigeninitiative und kreative Konzepte. "plan b" zeigt, was getan wird, damit Geflüchtete und Einheimische profitieren.

Die Ausbildung in der Krankenpflege ist für den 23-jährigen Syrer Ismaail Alali eine große Herausforderung. Gerade die körperliche Nähe zu Patienten machte ihm anfangs zu schaffen, denn angestellte Pflegekräfte konzentrieren sich in syrischen Krankenhäusern eher auf medizinische Tätigkeiten. "Bei der Körperpflege in meiner Heimat ist es so, dass die Angehörigen das meistens selbst machen." Mit den Patienten kann er sich mittlerweile gut verständigen – innerhalb von drei Jahren hat er Deutsch gelernt, doch die vielen medizinischen Fachbegriffe sind immer noch eine große Herausforderung für ihn.

Das Krankenhaus im nordrhein-westfälischen Düren hat das Ziel, Flüchtlinge wie Ismaail in Arbeit zu bringen und sie sprachlich und fachlich für heimische Anforderungen fit zu machen. Fünf Geflüchtete sind dort aktuell in der Pflege beschäftigt. Wegen des hohen Fachkräftemangels – 40 000 offene Pflegestellen bundesweit – könnte das Krankenhaus ohne ausländische Bewerber seine Ausbildungsplätze nicht mehr besetzen.

Wie wichtig die berufliche Perspektive für Flüchtlinge ist, erlebt auch Rufaida Mahmoud: "Wenn man arbeitet, besonders wir als Flüchtlinge hier, bekommen wir unsere Würde wieder zurück." Die ausgebildete Französischlehrerin sprach vor ihrer Flucht aus Syrien kein Wort Deutsch. Sie nahm an dem Bildungsprogramm "Lehrkräfte Plus" für geflüchtete Lehrer teil und unterrichtet inzwischen deutsche Schüler.

Deutschland braucht händeringend solche Fachkräfte. Innerhalb der EU zählt die Bundesrepublik zu den Spitzenreitern bei der beruflichen Integration von Flüchtlingen. Im Oktober 2018 waren 35 Prozent der neu

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plan b: Forever young – Fit bis ins hohe Alter

Manch älterer Mensch fühlt sich topfit und jünger, als sein "biologisches Alter" vermuten lassen würde. Was ist das Geheimnis für ein längeres Leben?

Jedes dritte heute in Deutschland geborene Mädchen wird voraussichtlich 100 Jahre alt werden. Sind es einfach gute Gene, oder gibt es einen Masterplan für glückliche Tage im Alter? Wie beugen wir vor, wenn wir noch jung sind?

Heinrich Döbereiner, 48 Jahre alt und übergewichtig, versucht seinen eigenen Masterplan zu finden. Unter ärztlicher Aufsicht will er fitter werden und sein "biologisches Alter" senken. "Wenn ich an meiner Gesundheit nichts ändere, könnte es knapp werden", meint der Familienvater. Er setzt auf Sport als Medizin, dosiert körperliches Training wie ein Medikament.

In den Bergdörfern Sardiniens leben auffallend viele Hochbetagte. Guido Cabras schwört auf Gemüse aus eigenem Anbau, weil die einfache Art zu leben sein Rezept für ein langes und gesundes Leben ist: "Gesund mit vielen Opfern. Mit Arbeit. So bin ich 96 Jahre alt geworden."

Sport und gesunde Ernährung? Ist es so einfach? Forscher haben herausgefunden: Unser Gehirn hört nie auf, sich zu verändern, ist auch im Alter offen für Neues. Lernen wir im Alter noch einmal neue Abläufe, bilden sich im Gehirn neue Nervenzellen. Das hält jung und geistig fit. In Magdeburg tanzen Senioren für die Wissenschaft und setzen auf Musik, Choreografie und Lebensfreude als Prävention gegen Demenz.

Die Menschen werden immer älter – und ihre Lebenserwartung steigt weiter. "plan b" stellt Menschen vor, die ihren persönlichen Jungbrunnen gefunden haben. Dargestellt werden auch wissenschaftliche Erkenntnisse, die jeder für sich nutzen kann, um den letzten Lebensabschnitt so gesund wie möglich zu erleben.

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plan b: Alles auf null – Wenn Regionen neu anfangen

Kohle, Stahl und Werften – Bochum, Wismar und Nantes. Drei Industriezweige, drei Städte, ein Problem. "plan b" berichtet über Niedergang und Neuanfang.

Lange lebte die französische Hafenstadt Nantes vom Bootsbau. Als 1989 die letzte Werft dichtmacht, folgt eine schwere Krise. Die Stadt stemmt sich gegen den Niedergang. Aus dem alten Gelände wird ein Vergnügungspark. Kunst und Kultur bringen die Wende und neue Touristen.

Im Ruhrgebiet setzt das Ende der Stahl- und Kohle-Ära bis heute vielen Städten schwer zu, trotz milliardenschwerer Hilfe. Doch tief im Westen, in Bochum, arbeiten drei junge Maschinenbauer an der Zukunft. Burkhard Maaß, André Kortmann und Christian Großmann haben als Kinder miterlebt, wie in ihrem "Pott" alles den Bach runterging. Als erste akademische Generation ihrer Familien setzen sie auf neue Werkstoffe, erfinden und experimentieren sich direkt von der Uni zum ersten Millionenauftrag der Automobilindustrie. Wissen und Menschen, die anpacken können, meinen die Erfinder, seien hier der Schlüssel zum Erfolg. Dabei kennt Strukturwandel für sie keine Gebietsgrenzen. Sie denken nicht nur an Rhein und Ruhr, sondern vernetzen sich bis tief nach Ostdeutschland.

Die Hansestadt Wismar hat ebenfalls den Niedergang erlebt. Nach der Wende gerät die Werft als größter Arbeitgeber ins Straucheln. Wismar muss handeln und konzentriert sich auf sein Erbe. Die Stadt saniert und renoviert sich zum Weltkulturerbe, wird Tourismusmagnet. Millionen werden auch in den Hafen investiert. Hightech und Infrastruktur machen die Stadt zu einem Zentrum für das Holzgewerbe. Und nach und nach kommt die Werft wieder in Fahrt. Ein neuer Eigentümer will Kreuzfahrtschiffe bauen, ruft Menschen, die abwandern mussten, zurück an ihre Arbeitsplätze.

"plan b" zeigt Menschen, die entschlossen und zielstrebig für die Zukunft und den Neubeginn ihrer Stadt oder ihrer Region arbeiten.

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plan b: Süßes ohne Sünde – Wege aus der Zuckerfalle

Pro Jahr isst jeder Deutsche im Schnitt 34 Kilogramm Zucker – viel zu viel, sagen Experten. Die Folge: Jeder Zweite gilt als übergewichtig. Aber der Kampf gegen die süße Sucht hat begonnen.

Die Suche nach einer gesunden Alternative läuft auf Hochtouren: Der Chemiker Timo Koch tüftelt an einem echten Zucker aus Zuckerrüben, mit wenig Kalorien. Die sogenannte Allulose gibt es in Japan bereits zu kaufen, aber sie ist sehr teuer. Er will das ändern. In Nordrhein-Westfalen bearbeitet der Chemiker normalen Haushaltszucker so, dass er vom Körper nicht richtig aufgenommen wird. In zwei Jahren soll der neue Zucker auf den Markt kommen und nicht viel mehr kosten als herkömmlicher Haushaltszucker.

Großbritannien hat eine der höchsten Fettleibigkeitsraten Europas. Auch deshalb hat das Land dem Zucker den Kampf angesagt. Seit 2018 gibt es eine spezielle Zuckersteuer auf stark gesüßte Getränke wie Limonade. Bei mehr als fünf Gramm zugesetztem Zucker pro 100 Milliliter müssen die Hersteller eine Sonderabgabe zahlen. Wegen der neuen Vorgaben haben viele Produzenten die Rezeptur geändert, den Zucker reduziert oder durch kalorienarmen Süßstoff ersetzt. Vielfach ist es aber für die Konsumenten nicht zu durchschauen, welche Produkte nach wie vor mit Zucker hergestellt werden.

Rend Plantings aus Cambridge wollte genau das ändern. Die junge Mutter erkannte selbst vor ein paar Jahren, dass es schwierig ist herauszufinden, welchen Lebensmitteln Zucker zugesetzt wird. "Vor allem Babymilch und Babynahrung enthielten so viel Zucker, dass mich das regelrecht schockierte", sagt Rend Plantings heute. Sie brachte daraufhin ein Label auf den Markt, mit welchem Hersteller Produkte ohne zugefügten Zucker zertifizieren lassen können. In mehr als 70 Ländern gibt es das Label "Sugarwise" mittlerweile.

"plan b" geht mit Familie Matuschek auf die Suche nach Zuckerfallen im Supermarkt. Wie viel Zucker versteckt sich in den Lieblingsprodukten der Familie? Und: Lässt sich Zucker im Alltag vollständig vermeiden? Genau das will die Familie in einem mehrwöchigen Experiment herausfinden.

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"Wir verfolgen einen konstruktiven Ansatz"
Interview mit "plan b"-Redaktionsleiter Christian Dezer

"plan b" bietet ab 7. Oktober 2017, samstags um 17.35 Uhr im ZDF, konstruktiven Journalismus. Bedeutet das vor allem: Es werden weniger die Probleme, als vielmehr die Lösungsansätze dargestellt?

In der nachrichtlichen Berichterstattung und in etablierten Dokumentationsformaten werden Probleme meist ausführlich und in Gänze dargestellt. Wir wollen in unserem neuen Format das jeweilige Problem dagegen kurz umreißen und dafür zeigen, dass es bereits viele verschiedene Möglichkeiten gibt, diese in den Griff zu bekommen. Insofern wollen wir einen etwas anderen, lösungsorientierten Blick auf die Themen werfen. "plan b" ist das erste Dokumentationsformat im deutschen Fernsehen, das diesen konstruktiven Ansatz in einem Doku-Format verfolgt.

Ist dieser "plan b" für alle Themenfelder denkbar – oder was greifen Sie auf?

Alles, was das Leben und die Gesellschaft an Themen bereithält, kann auch für "plan b" interessant sein. Wir müssen schauen, ob es beim jeweiligen Thema Lösungsansätze auf verschiedenen Ebenen gibt. Wir werden zum Beispiel das Thema "Wohnen in der City" unter der Fragestellung aufgreifen: Wie lassen sich bezahlbare Mieten in Innenstadtlagen ermöglichen? In großen Städten wie München, Berlin oder Frankfurt, aber auch in vielen ausländischen Metropolen ist es ja bereits ein Riesenproblem, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Auf unserer Suche nach Lösungsansätzen haben wir festgestellt, dass es zum Beispiel in Zürich, einer der teuersten Städte Europas, auch bezahlbare Mieten gibt. Statt zum Beispiel 60 bis 70 Euro, nur 15 Euro. Wir zeigen, wie das geht und sich finanziert. Und wir beleuchten, wie in Deutschland einige Städte, die ihre Grundstücke nicht zur Haushaltkonsolidierung verscherbelt haben, nun über die Grundstückspreise Einfluss auf die Bau- und am Ende auch auf die Mietkosten nehmen.

Und wie werden die Themen für das neue Format aufbereitet?

"plan b" ist ein Dokumentationsformat mit Reportage-Ansätzen. Wir erzählen die jeweilige Geschichte anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten. Und wir wollen dabei den europäischen Aspekt immer mit einbeziehen und in Erfahrung bringen, wie im Ausland mit den jeweiligen Problemen verfahren wird. Die Herausforderung ist dabei: Für die 30-Doku-Minuten eine Dramaturgie mit verschiedenen Geschichten zu entwickeln, die sich abwechseln. Denn das ist beim konstruktiven Journalismus auch zu bedenken: Lösungsansätze und alternative Entwicklungen leuchten dem Zuschauer oft schnell ein – da gilt es eine Spannungslinie für die verschiedenen Themen zu entwickeln.

"plan b" ist auch ein Synergieprojekt mit der ARTE-Reportagereihe "Re:" Gibt es dennoch unterschiedliche Handschriften?

Ja, die gibt es. Dennoch wollen wir schauen, wie wir die Format-Ansätze gut zusammenführen. ARTE setzt mehr auf die Reportage, bei "plan b" ist es eher eine Dokumentation mit Reportage-Ansätzen, mit einer Geschichte, die wir anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten erzählen. Wir arbeiten eng mit "Re:" zusammen und liefern auch Stücke für den ARTE-Sendeplatz.

In einem Satz: Was erwartet die Zuschauer bei "plan b"?

Wer "plan b" einschaltet, sieht: "Die Welt ist voller Ideen!"

Mit Christian Dezer sprach Thomas Hagedorn.

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Die bisherigen "plan b"-Sendungen im ZDF
2017 (9 Sendungen)
  • plan b: Kleine Miete – tolle Wohnung: Günstig wohnen in der City (7. Oktober 2017)
  • plan b: Arme Rentner – reiche Rentner: Wege aus der Armutsfalle (14. Oktober 2017)
  • plan b: Glückliche Familien – zufriedene Chefs: Die neue Vereinbarkeit von Job und Privatleben (21, Oktober 2017)
  • plan b: Fahren ohne Fahrschein – Kostenloser Nahverkehr (28. Oktober 2017)
  • plan b: Fair statt billig – Mehr Geld für Bauern (4. November 2017)
  • plan b: Ehe "light" – Die etwas andere Art zu heiraten (11. November 2017)
  • plan b: Landlust statt Landfrust – Wie sich Dörfer neu erfinden (25. November 2017)
  • plan b: Lieferhelden – Wege aus dem Zustellwahnsinn (9. Dezember 2017)
  • plan b: Nur die Ruhe – Die Neuentdeckung der Langsamkeit (23. Dezember 2017)

2018 (37 Sendungen)
  • plan b: Weniger ist mehr – Vom Glück anders zu wirtschaften (6. Januar 2018)
  • plan b: Lockruf aufs Land – Wie junge Mediziner wieder Hausarzt werden (20. Januar 2018)
  • plan b: Faire Arbeit – gerechter Lohn: Wie der Job uns glücklich machen kann (27. Januar 2018)
  • plan b: Im Einklang mit den Bergen – Alpenurlaub auf die sanfte Tour (17. Februar 2018)
  • plan b: Die Multi-Kulti-Macher – Wie Integration gelingen kann (24. Februar 2018)
  • plan b: Teller statt Tonne – Der Wert des Essens (3. März 2018)
  • plan b: Mode ohne Makel – Der Weg zu nachhaltiger Mode (17. März 2018)
  • plan b: Zuhause alt werden – Helfer statt Heim (24. März 2018)
  • plan b: Faire Ostern – Schokolade von der besten Seite (31. März 2018)
  • plan b: Jogging im Matheunterricht – Wie unsere Kinder schlank bleiben können (7. April 2018)
  • plan b: Gewinne ohne Gier – Wirtschaften mit Gewissen (14. April 2018)
  • plan b: Gleich, gleicher, Gleichberechtigung – Karrierechancen für alle (21. April 2018)
  • plan b: Die Reparatur-Revolution – Weiternutzen statt wegwerfen (28. April 2018)
  • plan b: Mahlzeit! – Köstliche Kantinenküche (5. Mai 2018)
  • plan b: Oldies online – Wie digitale Technik Senioren hilft (12. Mai 2018)
  • plan b: Rares & Royales – Ein Herz für Schlösser (19. Mai 2018)
  • plan b: Mein Geld tut Gutes – Nachhaltiges Sparen und Finanzieren (26. Mai 2018)
  • plan b: Null Müll – Schluss mit dem Abfallwahnsinn (9. Juni 2018)
  • plan b: Besser grillen – Nackensteak und Nachhaltigkeit (21. Juli 2018)
  • plan b: SOS Notaufnahme – Ambulanzen am Limit (28. Juli 2018)
  • plan b: Leben ohne Sucht – Raus aus der Abhängigkeit (4. August 2018)
  • plan b: Ackern für die Zukunft – Natürliche Landwirtschaft in Feld und Garten (18. August 2018)
  • plan b: Das große Brummen – Ohne Insekten geht es nicht (25. August 2018)
  • plan b: Bildung rockt – Chancengleichheit in der Schule (8. September 2018)
  • plan b: Eine Frage der Würde – Alltag für Demenzkranke (15. September 2018)
  • plan b: Smart Cities – Nachhaltig leben in der Stadt (22. September 2018)
  • plan b: Scharfblick und Fingerspitzengefühl – Mit Behinderung zum Traumjob (29. September 2018)
  • plan b: Die Wächter der Bäume – Waldschutz mit Weitblick (6. Oktober 2018)
  • plan b: WIR sind die Stadt – Wenn Einwohner anpacken (13. Oktober 2018)
  • plan b: Lebenswert bis zum Ende – Vom anderen Umgang mit dem Tod (20. Oktober 2018)
  • plan b: Stadt im Wandel – Neuer Schwung für alte Viertel (27. Oktober 2018)
  • plan b: Heilen ohne Antibiotika – Wie wir in Zukunft Infektionen behandeln können (3. November 2018)
  • plan b: Zum Schutz der Meere – Fisch ohne Reue (10. November 2018)
  • plan b: Smart Cities – Nachhaltig leben in der Stadt (17. November 2018)
  • plan b: Clevere Cops – Mit Hightech auf Verbrecherjagd (24. November 2018)
  • plan b: Es weihnachtet fair – Bio-Tanne und Umweltpapier (8. Dezember 2018)
  • plan b: Im Urlaub Gutes tun – Voller Einsatz statt all-inclusive (22. Dezember 2018)

2019 (17 Sendungen)
  • plan b: Zu gut für den Müll – Unterwegs mit den Essensrettern (19. Januar 2019)
  • plan b: Trubel im Altenheim – Wie Kinder und Senioren voneinander profitieren (26. Januar 2019)
  • plan b: Gewonnene Jahre – Neue Therapien gegen Krebs (2. Februar 2019)
  • plan b: Gut gegründet – Wie Start-ups erfolgreich werden (9. Februar 2019)
  • plan b: Gemeinsam statt einsam – Vom heilsamen Miteinander (23. Februar 2019)
  • plan b: Schluss mit Plastik – Verpackung neu gedacht (9. März 2019)
  • plan b: Retter der Ozeane – Für ein Meer ohne Plastik (23. März 2019)
  • plan b: Weniger Arbeit – gleicher Lohn: Ideen für die Jobs der Zukunft (30. März 2019)
  • plan b: Bezahlbares Zuhause – Rezepte gegen Wohnungsnot (6. April 2019)
  • plan b: Verkehr ohne Chaos – Wo es auf den Straßen läuft (13. April 2019)
  • plan b: Faire Ferien – Reisen mit gutem Gewissen (20. April 2019)
  • plan b: Mit Herz und Hightech – Wie Menschen Herausforderungen meistern (4. Mai 2019)
  • plan b: Backen, sägen, schreinern – Comeback des Handwerks (11. Mai 2019)
  • plan b: Europa in Bewegung – Grenzenlos arbeiten, reisen, leben (18. Mai 2019)
  • plan b: Kunden an die Macht – Hand in Hand mit dem Handel (25. Mai 2019)
  • plan b: Kommune mit Köpfchen – Wie die öffentliche Hand nachhaltig einkauft (1. Juni 2019)
  • plan b: Besser brutzeln – Gutes Gewissen am Grill (8. Juni 2019)  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle:
ZDF – Zweites Deutsches Fernsehen
Presse Special – Juni 2019
Copyrights by ZDF
Internet: www.zdf.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 15. Juni 2019

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