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MELDUNG/433: ZDF - Das Literarische Quartett mit neuen Folgen, ab 18.10.2019 (ZDF)


Das Literarische Quartett
Freitag, 18. Oktober 2019, 23.00 Uhr / Ab Samstag in der ZDF-Mediathek

Inhalt:
– Stab, Konzept und Sendetermine
– Informationen zur aktuellen Sendung
– Marcel Reich-Ranicki und Volker Weidermann über "Das Literarische Quartett"
– Auflistung der Bücher und Gäste ab Oktober 2015
– Biografien (alphabetisch)


Das Literarische Quartett

Mit Volker Weidermann, Christine Westermann, Thea Dorn und einem prominenten Gast Regie: Rolf Buschmann
Produzent: Gruppe 5 Filmproduktion, Alexander Hesse
Redaktion: Luzia Braun
Leitung: Daniel Fiedler
Sendeform: Live-on-Tape mit Publikum aus dem Foyer des Berliner Ensembles
Länge: 45 Min.
Sendetermine: 6 Mal pro Jahr, freitags zirka 23.00 Uhr

Nächste Sendungen:
2019: 8.10.; 6.12. (Änderungen vorbehalten)

Im Herbst 2015 startete das Revival des legendären "Literarischen Quartetts" (1988 bis 2001), das untrennbar mit Marcel Reich-Ranicki verbunden ist. Das Konzept: Vier engagierte Literaturexperten debattieren über vier Neuerscheinungen.

Zum festen Stamm gehören neben Gastgeber Volker Weidermann, Literaturchef beim "Spiegel", die Journalistin, Moderatorin und Autorin Christine Westermann und die Schriftstellerin und Publizistin Thea Dorn. Sie kam 2017 für den Schriftsteller Maxim Biller, der aus dem festen Team ausstieg. DJ und Elektromusiker Henrik Schwarz komponierte die ursprüngliche Titelmusik – Beethovens Rasumowsky-Quartett op. 59 Nr.3 – für das Revival neu.

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Informationen zur aktuellen Sendung

Volker Weidermann lädt am Freitag, 18. Oktober, 23.00 Uhr, im ZDF gemeinsam mit Christine Westermann und Thea Dorn zum Gespräch über Bücher. Zu Gast beim "Literarischen Quartett" ist dieses Mal die Schriftstellerin Sibylle Berg. Auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 3 am Stand vom "Blauen Sofa" diskutieren die vier über die Neuerscheinungen von Nick Drnaso, Eugen Ruge, Norbert Scheuer und Nora Bossong.

"Sabrina" von Nick Drnaso
Die Graphic Novel "Sabrina" war der erste Comic, der für den wichtigsten britischen Literaturpreis, den Booker Prize, nominiert war. In kargen Bildern erzählt der amerikanische Autor Nick Drnaso vom Verschwinden einer jungen Frau, vom Abstumpfen der Gefühle im digitalen Zeitalter und vom Ansteckungsrisiko der Paranoia. Für die renommierte Autorin Zadie Smith ist "Sabrina" "das beste Buch, über alle Genres hinweg, das ich über unsere momentane Welt gelesen habe".

"Metropol" von Eugen Ruge
Nach dem internationalen Erfolg von "In Zeiten des abnehmenden Lichts" kehrt Eugen Ruge zurück zur Geschichte seiner Familie. Sein neuer Roman "Metropol" führt nach Moskau in das Jahr 1936. "Die wahrscheinlichen Details sind erfunden", schreibt Eugen Ruge, "die unwahrscheinlichsten aber sind wahr". Die deutsche Kommunistin mit dem Decknamen Lotte Germaine, die am Ende jenes Sommers im berühmten Hotel Metropol einem ungewissen Schicksal entgegensieht, war seine Großmutter.

"Winterbienen" von Norbert Scheuer
Januar 1944: Egidius Arimond, ein frühzeitig aus dem Schuldienst entlassener Latein- und Geschichtslehrer, schwebt wegen seiner Frauengeschichten, seiner Epilepsie, aber vor allem wegen seiner waghalsigen Versuche, Juden in präparierten Bienenstöcken ins besetzte Belgien zu retten, in höchster Gefahr. Gleichzeitig kreisen über der Eifel britische und amerikanische Bomber. Arimonds Situation wird nahezu ausweglos, als er keine Medikamente mehr bekommt, er ein Verhältnis mit der Frau des Kreisleiters beginnt und schließlich bei der Gestapo denunziert wird. Mit großer Intensität erzählt Norbert Scheuer in "Winterbienen" einfühlsam, präzise und spannend von einer Welt am Abgrund.

"Schutzzone" von Nora Bossong
Mira arbeitet für das Büro der Vereinten Nationen in Genf. Tagsüber verfasst sie Berichte über Krisenregionen und Friedensmaßnahmen, abends eilt sie durch die Gänge der Luxushotels, um zwischen verfeindeten Staatsvertretern zu vermitteln. Als ihre Rolle bei der Aufarbeitung des Völkermords in Burundi hinterfragt wird, gerät auch Miras Souveränität ins Wanken, ihr Glaube, sie könne von außen eingreifen, ohne selbst schuldig zu werden. Nora Bossong schreibt hellsichtig und teilnahmsvoll über die großen Fragen von Vertrauen und Verantwortung. Wie greifen Schutz und Herrschaft ineinander? Wie verhält sich Zeugenschaft zur Wahrheit? Und wer sitzt darüber zu Gericht?

"Das Literarische "Quartett" wird mit Publikum am Donnerstag, 17. Oktober 2019, um 17.30 Uhr am Stand vom "Blauen Sofa" aufgezeichnet. Die nächste Aufzeichnung findet am 6. Dezember 2019 wieder im Berliner Ensemble statt.


Bücherliste:

"Sabrina" von Nick Drnaso" (Blumenbar)

"Metropol" von Eugen Ruge (Rowohlt)

"Winterbienen" von Norbert Scheuer (C.H. Beck)

"Schutzzone" von Nora Bossong" (Suhrkamp)

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Marcel Reich-Ranicki und Volker Weidermann über "Das Literarische Quartett"

Marcel Reich-Ranicki:
"Gibt es im 'Quartett' ordentliche Analysen literarischer Werke?
Nein, niemals.
Wird hier vereinfacht?
Unentwegt
Ist das Ergebnis oberflächlich?
Es ist sogar sehr oberflächlich."

(Aus: Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben, 2009)

Volker Weidermann:
"Es ist ein in seinem Purismus unübertreffliches Konzept: Es geht einfach nur und direkt und ohne Umwege um die Bücher. Um den Streit darüber und darum, im Gespräch über sie den Zuschauern diese Bücher im Guten und im Schlechten nahe zu bringen. Und sie dabei, ganz nebenbei, gut zu unterhalten."

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Auflistung der Bücher und Gäste ab Oktober 2015
2015

2. Oktober 2015 / Gast: Juli Zeh
Péter Gardós, Fieber am Morgen (Hoffmann und Campe)
Karl Ove Knausgård, Träumen (Luchterhand)
Chigozie Obioma, Der dunkle Fluss (Aufbau)
Ilija Trojanow, Macht und Widerstand (S. Fischer)

6. November 2015 / Gast: Ursula März
Tilmann Lahme, Die Manns – Geschichte einer Familie(S. Fischer)
Verena Lueken, Alles zählt (Kiepenheuer & Witsch)
Boris Sawinkow, Das fahle Pferd (Galiani)
Zeruya Shalev, Schmerz (Berlin Verlag)

11. Dezember 2015 / Gast: Daniel Cohn-Bendit
Martin Amis, Interessengebiet (Kein & Aber)
Bov Bjerg, Auerhaus (Aufbau)
Jane Gardam, Ein untadeliger Mann (Hanser Berlin)
Durs Grünbein, Die Jahre im Zoo (Suhrkamp)
Weihnachtstipps:
Truman Capote, Wo die Welt anfängt (Kein & Aber)
André Franquin, Gaston (Carlsen)
Michael Pauen/Harald Welzer, Autonomie – Eine Verteidigung (S. Fischer)
Moritz Rinke, Man muss ein Spiel auch lesen können (Blumenbar)


2016

26. Februar 2016 / Gast: Eva Menasse
Antonia Baum, Tony Soprano stirbt nicht (Hoffmann u. Campe)
Etgar Keret, Die sieben guten Jahre (S. Fischer)
Anthony Powell, Eine Frage der Erziehung (Elfenbein)
Benjamin von Stuckrad-Barre, Panikherz (Kiepenheuer & Witsch)

29. April 2016 / Gast: Uwe Wittstock
David Grossmann, Kommt ein Pferd in die Bar (Hanser)
John Irving, Straße der Wunder (Diogenes)
Saša Stanišić, Fallensteller (Luchterhand)
Nell Zink, Der Mauerläufer (Rowohlt)

24. Juni 2016 / Gast: Thea Dorn
Lucia Berlin, Was ich sonst noch verpasst habe (Arche)
Jonas Karlsson, Das Zimmer (Luchterhand)
Jörg Magenau, Princeton 66 (Klett-Cotta)
Juli Zeh, Unterleuten (Luchterhand)
Sommertipps:
Hans Fallada, Kleiner Mann – was nun? (Aufbau)
Holger Gertz, Das Spiel ist aus (DVA)
Henryk Grynberg, Der Sieg (Hentrich & Hentrich)
Homer, Odyssee (Manesse)

26. August 2016 / Gast: Mara Delius
Emma Cline, The Girls (Hanser)
Elena Ferrante, Meine geniale Freundin (Suhrkamp)
Hans Kang, Die Vegetarierin (Aufbau)
Elizabeth Strout, Die Unvollkommenheit der Liebe (Luchterhand)

14. Oktober 2016 / Gast: Thomas Glavinic
John Burnside, Wie alle anderen (Knaus)
Ismail Kadare, Die Dämmerung der Steppengötter (S. Fischer)
André Kubiczek, Skizze eines Sommers (Rowohlt)
Thomas Melle, Die Welt im Rücken (Rowohlt)

9. Dezember 2016 / Gast: Axel Hacke
Joan Didion, Sentimentale Reisen (Ullstein)
John Fante, 1933 war ein schlimmes Jahr (Blumenbar)
Christoph Ransmayr, Cox oder Der Lauf der Zeit (S. Fischer)
Lew Tolstoi, Auferstehung (Hanser)
Weihnachtstipps:
Goscinny & Sempe, Das große Buch vom Kleinen Nick (Diogenes)
Hellmuth Karasek, Nach dem Krieg: Wie wir Amerikaner wurden (Europa)
Max Küng, Wenn Du Dein Haus verlässt, beginnt das Unglück (Kein & Aber)
Dirk Stermann, Der Junge bekommt das Gute zuletzt (Rowohlt)
Ror Wolf, Die plötzlich hereinkriechende Kälte im Dezember (Schöffling)


2017

3. März 2017 / Gast: Elke Schmitter
Julian Barnes, Der Lärm der Zeit (Kiepenheuer und Witsch)
Chris Kraus, I love Dick (Matthes & Seitz)
Martin Walser, Statt etwas oder Der letzte Rank (Rowohlt)
Hanya Yanagihara, Ein wenig Leben (Hanser Berlin)

5. Mai 2017 / Gast: Claus Peymann
Margaret Atwood, Hexensaat (Knaus)
Christoph Hein, Trutz (Suhrkamp)
Toni Morrison, Gott, hilf dem Kind (Rowohlt)
Barney Norris, Hier treffen sich fünf Flüsse (Dumont)

16. Juni 2017 / Gast: Ulrich Matthes
Maeve Brennan, Sämtliche Geschichten (Steidl)
Oskar Maria Graf, Minutengeschichten (Ullstein)
Lawrence Osborne, Denen man vergibt (Wagenbach)
Julia Wolf, Walter Nowak bleibt liegen (Frankfurter Verlagsanstalt)
Sommertipps:
F.W. Bernstein, Frische Gedichte (Kunstmann)
Tomas Espedal, Biografie Tagebuch Briefe (Matthes & Seitz)
Bernd Fischerauer, Burli (Picus)
Frank Schirrmacher, Die Stunde der Welt (Blessing)
Michael Wolffsohn, Deutschjüdische Glückskinder (dtv)

11. August 2017 / Gast: Ijoma Mangold
Virginie Despentes: Das Leben des Vernon Subutex (Kiepenheuer & Witsch)
Richard Ford: Zwischen ihnen (Hanser Berlin)
Franzobel: Das Floß der Medusa (Zsolnay)
Paulus Hofgatterer: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war (Deuticke)

13. Oktober 2017 von der Frankfurter Buchmesse / Gast: Johannes Willms
Annie Ernaux, Die Jahre (Suhrkamp)
Sonja Heiss, Rimini (Kiepenheuer & Witsch)
Daniel Kehlmann, Tyll (Rowohlt)
Salman Rushdie, Golden House (C. Bertelsmann)

8. Dezember 2017 / Gast: Thomas Gottschalk
Peter Handke, Die Obstdiebin (Suhrkamp)
Ina Hartwig, Wer war Ingeborg Bachmann? (S.Fischer)
Stephen und Owen King, Sleeping Beauties (Heyne)
Joachim Meyerhoff, Die Zweisamkeit der Einzelgänger (Kiepenheuer & Witsch)


2018

2. März 2018 / Gast: Philipp Tingler
James Baldwin "Von dieser Welt" (dtv)
Felicitas Hoppe "Prawda. Eine amerikanische Reise" (S. Fischer)
Monika Maron "Munin oder Chaos im Kopf" (S. Fischer)
Jon McGregor "Speicher 13" (Liebeskind)

20. April 2018 / Gast: Katharina Teutsch
Eshkol Nevo "Über uns" (dtv)
Johann Scheerer "Wir sind dann wohl die Angehörigen: Die Geschichte einer Entführung" (Piper)
Eric Vuillard "Die Tagesordnung" (Matthes & Seitz)
Serhij Zhadan "Internat" (Suhrkamp)

Freitag, 22. Juni 2018, 23.30 Uhr
Arthur Koestler "Sonnenfinsternis" (Elsinor)
Francesca Melandri "Alle, außer mir" (Wagenbach)
George Saunders "Lincoln im Bardo" (Luchterhand)
Heinrich Steinfest "Die Büglerin" (Piper)

Freitag, 10. August 2018 / Gast: Sasha Marianna Salzmann
Maxim Biller "Sechs Koffer" (Kiepenheuer & Witsch)
Emmanuel Carrere "Der Widersacher" (Matthes & Seitz, Berlin)
Michael Ondaatje "Kriegslicht" (Hanser Verlag )
Albertine Sarrazin "Der Ausbruch" (Ink Press)

Freitag, 12. Oktober 2018 / Gast: Denis Scheck
Karen Duve, "Fräulein Nettes kurzer Sommer" (Galiani)
Richard Powers, "Die Wurzeln des Lebens" (S. Fischer)
Stephan Thome, "Gott der Barbaren" (Suhrkamp)
David Foster Wallace, "Der Spaß an der Sache – alle Essays" (KiWi)

Freitag, 7. Dezember 2018 / Gast: Ulrich Matthes
Sebastian Barry: "Tage ohne Ende", Steidl Verlag
Hilmar Klute: "Was dann nachher so schön fliegt", Galiani Berlin Verlag
Minna Rytisalo: "Lempi, das heißt Liebe", Hanser Verlag
Maria Stepanova: "Nach dem Gedächtnis", Suhrkamp Verlag


2019

Freitag, 1. März 2019 / Gast: Robert Habeck
Michel Houellebecq: "Serotonin", Dumont
Gabriele Tergit: "Effingers", Schöffling & Co.
Hanya Yanagihara: "Das Volk der Bäume", Hanser Berlin
T.C. Boyle: "Das Licht", Hanser Verlag

Freitag, 12. April 2019 / Sandra Kegel
César Aira: Was habe ich gelacht, Matthes & Seitz
Yishai Sarid: Monster, Kein & Aber
Saša Stanišić: Herkunft, Luchterhand
Anke Stelling: Schäfchen im Trockenen, Verbrecher Verlag

Freitag, 14. Juni 2019 / Joachim Meyerhoff
Alina Bronsky: Der Zopf meiner Grossmutter, Kiepenheuer&Witsch Verlag
Jochen Schmidt: Ein Auftrag für Otto Kwant, C.H.Beck Verlag
Raymond Queneau: Zazie in der Metro, Suhrkamp Verlag
Colson Whitehead: Die Nickel Boys, Hanser Verlag

Freitag, 9.August 2019 / Svenja Flaßpöhler
Sorj Chalandon: Am Tag davor, dtv Verlag
Norbert Gstrein: Als ich jung war, Hanser Verlag
Brigitte Kronauer: Das Schöne, Schäbige, Schwankende, Klett-Cotta Verlag
Martin Simons: Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon, Aufbau Verlag

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"Das Literarische Quartett" 1988 bis 2001

Zwischen 1988 und 2001 bot das "Das Literarische Quartett" unterhaltsame Literaturkritik im Fernsehen – untrennbar verbunden mit Marcel Reich-Ranicki.
Erfunden wurde das Quartett bei einem Gespräch des damaligen "aspekte"-Redaktionsleiters Dr. Dieter Schwarzenau und des späteren "aspekte"-Chefs Dr. Johannes Willms mit Marcel Reich-Ranicki. Von Reich-Ranicki stammt das Grundkonzept mitsamt der Titelmelodie (Beethovens Rasumowsky-Quartett op. 59 Nr.3) und dem vielzitierten Schlusssatz aus Brechts Theaterstück "Der gute Mensch von Sezuan": "Den Vorhang zu und alle Fragen offen."

Insgesamt: 77 Sendungen

Erste Sendung am 25. März 1988
Teilnehmer: Marcel Reich-Ranicki, Sigrid Löffler, Hellmuth Karasek, Jürgen Busche

Letzte Sendung: 14. Dezember 2001
Teilnehmer: Marcel Reich-Ranicki, Hellmuth Karasek, Jürgen Busche und Iris Radisch

Feste Mitglieder:
Jürgen Busche von März 1988 bis Juni 1989 (6 Sendungen) und als Gast im Quartett am 25. Februar 2000
Klara Obermüller vom 12. Oktober 1989 bis zum 30. November 1989 (2 Sendungen) und als Gast im Quartett am 10. Oktober 1997
Sigrid Löffler vom 25. März 1988 bis zum 30. Juni 2000 (67 Sendungen)
Hellmuth Karasek festes Mitglied seit 25. März 1988
Iris Radisch seit 18. August 2000 (6 Sendungen) und als Gast im Quartett am 19. November 1992

Insgesamt gab es 70 Gäste – angefangen mit Jurek Becker.

Gäste, die mehrmals eingeladen waren: Peter Demetz, Peter von Matt, Joachim Kaiser, Ruth Klüger, Verena Auffermann, Eva Demski, Jochen Hieber, Elke Schmitter, Josef Haslinger, Ulrich Greiner.

Über 400 Bücher wurden besprochen (ohne Weihnachtsempfehlungen.)  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle:
ZDF – Zweites Deutsches Fernsehen
Presse Special – Oktober 2019
Copyrights by ZDF
Internet: www.zdf.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 13. Oktober 2019

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