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TV - MDR/1055: Woche vom 16.12. bis 22.12.2017


MDR Fernsehen – 51. Programmwoche vom 16.12. bis 22.12.2017


Samstag, 16. Dezember 2017


04:30 Der Sohn der Cleopatra (100 Min.)
Spielfilm Ägypten / Italien, 1964

Rollen und Darsteller:
El Kebir – Mark Damon
Livia – Scilla Gabel
Marcus Terentius Varro – Arnoldo Foà
Präfekt Petronius – Livio Lorenzon
Tribun Gaius Furius Lentulo – Paolo Gozlino
Octavian – Alberto Lupo
Meroe – Samira Ahmed
Uro – Hassan Youssef
Akro – Shukry Sarhan
Safar, der Vater – Yehia Chahine
Hermia – Leila Fawzi
Tarok – Mahmoud Farag

Regie: Ferdinando Baldi
Drehbuch: Ferdinando Baldi, Franco Airaldi, Anacleto Fontini
Musik: Carlo Rustichelli
Kamera: Adalberto Albertini

Zwischen Ägyptens Wüstensöhnen und dem römischen Statthalter Petronius herrscht erbitterte Feindschaft. El Kebir, ein Mann des Mutes und der Tatkraft, ist der Anführer der Ägypter. Noch weiß er nicht, dass er der Sohn Caesars und Cleopatras ist. Seit El Kebir (Mark Damon) denken kann, lebt er bei den Ägyptern in der Wüste. Die Stämme bewundern ihn und achten ihn wegen seines Mutes und seiner Aufrichtigkeit. Sie sehen in ihm den ungekrönten Herrscher der Wüste, vor allem aber auch ihren Anführer im Kampf gegen Petronius (Livio Lorenzon), dem unmenschlichen Statthalter Roms in Alexandria. Grausam nutzt Petronius seine Macht, um die Wüstenbewohner zu unterjochen und zu hohe Abgaben zu erpressen.

El Kebir, der sich schon immer über seine helle Haut – und Augenfarbe wunderte, erfährt von seinem Vater Safar (Yehia Chahine), dass er eigentlich der Sohn Caesars und Cleopatras ist. Sie ließ ihn heimlich in die Wüste bringen, weil sie ahnte, dass dem Sohn einer Ägypterin in Rom kein langes Leben beschieden ist. Doch El Kebir behält sein Geheimnis so lange für sich, bis er vor dem römischen Kaiser Octavian (Alberto Lupo) steht, der nach Ägypten kommt, um Petronius das Handwerk zu legen. Nur wenn die Wüstenstämme vom römischen Reich beschützt und nicht ausgebeutet werden, ist El Kebir bereit, seinen Anspruch auf den römischen Thron nicht zu erheben. Ein Handel, der Octavian natürlich gefällt … Faszinierende Wüstenaufnahmen bilden die Kulisse für eine Geschichte um Willkür und Tapferkeit, Liebe und Tod. Dabei hat der Italiener Ferdinando Baldi geschickt Geschichte, Mythos und Phantasie zu einem spannenden Abenteuerfilm verknüpft.


Kissenkino
06:10 Wintertochter (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland / Polen, 2010

Rollen und Darsteller:
Kattaka – Nina Monka
Lene – Ursula Werner
Knäcke – Leon Seidel
Waldek – Dominik Nowak
Alexej – Merab Ninidze
Margarete – Katharina Marie Schubert
Waldeks Opa – Daniel Olbrychski
Danuta – Julia Kaminska
Daniel – Maxim Mehmet

Regie: Johannes Schmid
Drehbuch: Michaela Hinnenthal, Thomas Schmid
Musik: Michael Heilrath, Katrin Mickiewicz
Kamera: Michael Bertl (bvk)

Die zwölfjährige Kattaka fällt aus allen Wolken, als sie Weihnachten erfährt, dass der Mann, den sie bisher Papa genannt hat, nicht ihr richtiger Vater ist. Wutentbrannt macht sie sich mit ihrem besten Freund Knäcke und der 75-jährigen Nachbarin Lene auf den Weg nach Polen. Dort soll ihr leiblicher Vater als Matrose auf einem Schiff arbeiten. Was nun beginnt, ist ein aufregender Roadtrip, der sich sowohl für Kattaka als auch für Lene zu einer Reise in die eigene Vergangenheit entwickelt.

Kattaka, die eigentlich Katharina heißt, lebt mit ihren Eltern in Berlin-Karlshorst. Es ist Weihnachten. Plötzlich klingelt das Telefon und Kattaka erfährt, dass Daniel gar nicht ihr leiblicher Vater ist, sondern ein gewisser Alexej. Er ist Matrose und liegt mit seinem Schiff im Stettiner Hafen. Kattaka will ihren richtigen Vater unbedingt kennenlernen. Da ihre Mutter hoch schwanger ist, wird Kattaka schließlich von Lene Graumann, einer couragierten Nachbarin aus ihrem Wohnhaus, begleitet.

Erst in Polen entdecken Kattaka und Lene, dass sie einen blinden Passagier im Barkas haben: Knäcke, Kattakas besten Freund. In Stettin erfahren sie, dass das russische Frachtschiff, auf dem Alexej arbeitet, bereits auf dem Weg nach Danzig ist. Kattaka will unbedingt nach Danzig, aber Lene wehrt sich gegen dieses Vorhaben. Als sie schließlich einwilligt, erfahren Knäcke und Kattaka, dass Lene ursprünglich aus den Masuren stammt. In Danzig lernen sie Sheriff und seinen Enkel Waldeck kennen. Kattaka bittet Waldeck um Hilfe. Er schmuggelt sie in den Containerhafen auf das Schiff von Alexej. Dort sieht sie ein Foto von Alexejs Familie und flieht. Lene versucht sie zu trösten, doch zwischen den beiden kommt es zu einem heftigen Streit. Ein paar Stunden später belauscht Kattaka ein Gespräch zwischen Lene und Sheriff und erfährt viel über Lenes früheres Leben. Kattaka setzt durch, dass Lene in ihren Heimatort fährt.

Inzwischen machen sich Kattakas Eltern auf die Reise nach Polen. Als Lene schließlich den Wohnort ihrer Kindheit erreicht, erzählt sie endlich ihre Geschichte. Jetzt können sie wieder zurück nach Danzig, wo Kattaka erneut zu Alexej geht. Er will ihr zunächst nicht glauben, dass sie seine Tochter ist. Aber dann kommen Margarete und Daniel dazu. Während die Männer streiten, hat Margarete Wehen. Im Sanitätsraum des Schiffes wird am Silvestertag ein Junge geboren. Das heißt für Kattaka: drei Brüder in drei Tagen. Der Film wurde mit dem Deutschen Filmpreis 2012 für den besten Kinderfilm ausgezeichnet.


07:40 Der Prinz und der Abendstern (80 Min.) (AD, UT)
Spielfilm Tschechoslowakei, 1978

Rollen und Darsteller:
Prinz Velen – Juraj Durdiak
Abendstern – Libuse Safránková
Zauberer Mrakomor – Radoslav Brzobohatý
König – Vladimír Mensík
Narr Kacafírek – Frantisek Filipovský
Prinzessin Helenka – Julie Juristová
Prinzessin Elenka – Zlata Adamovská
Prinzessin Lenka – Ivana Andrlová
Wind – Oldrich Táborský
Mond – Alexej Okunev
Sonne – Petr Svoboda

Regie: Václav Vorlicek
Drehbuch: Jirí Brdecka
Musik: Svatopluk Havelka
Kamera: Josef Illík

Der Held des Films – Prinz Velen – hat drei Schwestern: Helenka, Elenka und Lenka. Er findet für sie Bräutigame und verheiratet sie mit dem König der Sonne, der Winde und des Mondes. Er selbst verliebt sich in deren Schwester Abendstern. Die drei Brüder beschließen, Prinz Velen auf die Probe zu stellen.

Im Unterschied zu anderen Märchen, in denen den Helden mit Hilfe übernatürlicher Wesen alles in den Schoß fällt, muss Prinz Velen sich den Abendstern wirklich verdienen und das ist nicht eben leicht. Ihm steht der böse und mächtige Zauberer Mrakomor im Weg. Velen beweist ein gutes Herz, Ehrlichkeit sowie Tapferkeit und gewinnt dadurch nicht nur das Vertrauen seiner Schwäger, sondern selbstverständlich auch die Hand des Abendstern.


09:00 Treffpunkt Flughafen (65 Min.) (UT)
Das Lächeln einer Stewardess
Folge 4 von 8
Fernsehserie Deutsche Demokratische Republik, 1986

Rollen und Darsteller:
Copilot Paul Mittelstedt – Walter Plathe
Kommandant Werner Steinitz – Günter Naumann
Navigator Jürgen Graf – Jürgen Zartmann
Bordingenieur Karlheinz Adler – Günter Schubert
Stewardess Karin Mittelstedt – Regina Beyer
Stewardess Viola Vallentin – Marijam Agischewa
Stewardess Li – Tam Pham Thi Thanh

Regie: Manfred Mosblech
Drehbuch: Gert Billing, Manfred Mosblech
Musik: Hartmut Behrsing
Kamera: Günter Eisinger

Karin, die Schwester von Copilot Paul Mittelstedt, gehört ebenfalls zur Crew. Sie ist geschieden, hat eine Tochter und versucht, den anstrengenden Arbeitsalltag als Chefstewardess und die häufige Abwesenheit von zu Hause mit ihren Mutterpflichten unter einen Hut zu bringen. Nach einem besonders aufreibenden Flug treibt sie die Einsamkeit und Verzweiflung wieder in die Arme ihres Ex-Ehemanns Lutz, von dem sie sich vor allem wegen dessen Frauengeschichten getrennt hat. Die gemeinsame Nacht lässt Lutz auf einen Neuanfang hoffen. Doch Karin bleibt konsequent. Auch Paul, der seinen Schwager gut leiden mochte, kann sie nicht umstimmen. Und noch jemand bemüht sich um das Herz der attraktiven Chefstewardess. Auf ihren Reisen hat Karin den stillen und zurückhaltenden Zoologen Arthur Gerlach kennengelernt. Die beiden kamen sich während eines wetterbedingten Zwangsaufenthaltes näher. Gerlachs schüchterne Bemühungen sind bislang jedoch noch von wenig Erfolg gekrönt. Da wird der Tierexperte dringend um Hilfe gebeten. Eine tropische Schlange bedroht Karins Leben.


10:05 Die Kanzlei (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Ein großer Fehler
Folge 7
Fernsehserie Deutschland, 2015

Rollen und Darsteller:
Isabel von Brede – Sabine Postel
Markus Gellert – Herbert Knaup
Yasmin Meckel – Sophie Dal
Gudrun Wohlers – Katrin Pollitt
Gerd Wohlers – Josef Heynert
Lars Meckel – Matthias Ziesing
Gerd Matuschek – Uwe Bohm
Hauptkommissar Hansen – Robert Gallinowski
Staatsanwalt Wärmelskirchen – Werner Wölbern
Richter Greinert – Thomas Kügel
Galip – Badasar Calbiyik
Magda Friebig – Petra Kelling
Ruth Minke – Margot Nagel

Regie: Stephan Rick
Drehbuch: Thorsten Näter
Musik: Hinrich Dageför, Stefan Wulff
Kamera: Thomas Ch. Weber

Isa von Brede, die aus der Untersuchungshaft entlassen worden ist, ist sich nicht sicher, ob sie die Kanzlei weiterführen möchte. In diesem Moment bietet Markus Gellert ihr überraschend an, mit ihm gemeinsam eine neue Kanzlei zu eröffnen. Isa schätzt Markus Gellert als Anwalt. Aber ist er auch der richtige Partner in einer Kanzlei? Yasmin und Gudrun gehen auf jeden Fall schon mal auf Distanz zu Gellert.

Isa von Brede übernimmt die Vertretung von Monika Ziemann. Deren 84-jähriger Vater ist bei einer Herz-OP gestorben. Frau Ziemann vermutet einen Arztfehler, da das Krankenhaus ihr keine Einsicht in das OP-Protokoll gestattet. Als Isa von Brede den Chefarzt Professor Meissner auf den Fall Ziemann anspricht, hört sie nur salbungsvolle Sprüche, unterlegt mit einer gehörigen Portion Arroganz. Isa schickt Gudrun zu verdeckten Ermittlungen ins Krankenhaus. Markus Gellert wird von drei befreundeten Rentnern um Hilfe gebeten. Sie haben einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt und bei sich zu Hause eingesperrt. Sie weigern sich, den Einbrecher freizulassen, bis der den Schmuck rausrückt, den er vor kurzem Ruth Minke, einer der Freundinnen, gestohlen hat. Bei aller Sympathie für die Rentner macht Gellert ihnen klar, dass Selbstjustiz kein Weg sein kann. Er überzeugt die Alten, Einbrecher Ronnie Uter freizulassen. Prompt verklagt Uter die Rentner wegen Freiheitsberaubung.

In den Laden von Yasmins Eltern ist eingebrochen und alles verwüstet worden. Vater Ülküm hat den Verdacht, dass die Wohnungsgesellschaft, die nach und nach den Wohnblock aufgekauft hat, dahinter stecken könnte. Die Ülküms haben sich geweigert, das Geschäft zu verkaufen. Ein Gutes hat dieser Einbruch: Vater und Tochter fangen wieder an, miteinander zu sprechen. Zuvor hatte Vater Ülküm nach Yasmins Hochzeit ohne die Familie jeden Kontakt mit seiner Tochter abgelehnt.


10:55 Tierärztin Dr. Mertens (50 Min.) (AD, UT)
Licht und Schatten
Folge 23 von 26
Fernsehserie Deutschland, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Susanne Mertens – Elisabeth Lanz
Dr. Christoph Lentz – Sven Martinek
Dr. Reinhard Fährmann – Michael Lesch
Charlotte Baumgart – Ursela Monn
Prof. Georg Baumgart – Gunter Schoß
Conrad Weidner – Thorsten Wolf
Jonas Mertens – Ludwig Zimmeck
Rebecca Lentz – Elisabeth Böhm
Tierpflegerin Annett – Anna Bertheau
Gynäkologin – Corinna Waldbauer
Mitarbeiterin Klinik – Natascha Marnier
Chefarzt – Wolf-Dietrich Rammler

Regie: Heidi Kranz
Drehbuch: Scarlett Kleint
Musik: Rainer Oleak
Kamera: Christoph Krauss

Susanne und Christoph schweben im 7. Himmel. Zum ersten Mal ist Christoph bei einer Routineuntersuchung bei Susannes Frauenärztin dabei und sieht auf dem Ultraschall sein Kind. Susanne will nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, aber Christophs geschultes Auge erkennt sofort – es wird ein Junge. Jetzt, wo er das Kind zum ersten Mal gesehen hat, ist er in noch größerer Sorge, seiner Lebensgefährtin könnte im Zoo etwas zustoßen. Doch Susanne findet die Fürsorge etwas übertrieben.

In Susannes Augen ist Christoph auch zu seiner Tochter etwas zu streng. Rebecca singt in einem Chor und da Christoph auf einen Ärztekongress muss und Susanne einen Termin mit ihrem Chef zum Abendessen hat, fürchtet der fürsorgliche Vater um das Wohl seiner Tochter. Christoph möchte nicht, dass Rebecca nach 20 Uhr alleine durch die Stadt streift. Doch Susanne hat eine Lösung. Prof. Baumgart übernimmt gerne die Aufgabe und begleitet seine Enkeltochter zu ihrem ersten Konzert. Im Zoo ist Direktor Fährmann mit einer heiklen Aufgabe beschäftigt. Bei den Zebras soll ein neuer Hengst für Nachwuchs sorgen. Doch die Stuten beißen und treten den jungen Hengst bei allen Annäherungsversuchen in die Flucht. Zootierärztin Susanne Mertens soll sich den Hengst einmal näher ansehen. Bevor sie zum Zebra ins Gehege gehen kann, müsste sie ihre Kleidung wechseln, da sie gerade von der Behandlung eines Raubtiers kommt, denn Zebras reagieren beim Geruch von Raubtieren unberechenbar. Ausgerechnet Susanne Mertens vergisst dies in der Eile. Der Zebrahengst gerät in Panik und tritt wild um sich. Er erwischt Susanne mit einem Tritt in den Bauch. In einer Not-Operation kann Susannes Leben gerettet werden, allerdings nicht das Leben des ungeborenen Kindes.

Als Christoph von seinem Ärztekongress nach Hause kommt, erfährt er, dass Susanne im Krankenhaus liegt. Erst an Susannes Bett in der Intensivstation erfährt er, dass sie ihr gemeinsames Kind verloren hat. Unter Schock verlässt er wortlos das Zimmer. Susanne fühlt sich allein gelassen. Erst nachdem Georg Baumgart seinen Schwiegersohn in spe zur Rede stellt und ihm klar macht, wie Susanne ihn braucht, geht er zu ihr und trauert gemeinsam mit Susanne um das verlorene Baby.

Der Osten – Entdecke wo du lebst


11:45 Einfach himmlisch! (30 Min.) (HDTV, UT)
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
100 Jahre Wendt & Kühn
Film von: Adina Rieckmann
MDR 06.10.2015

Die grünen Flügel mit den elf weißen Punkten sind das Markenzeichen der berühmten Engel aus Grünhainichen. Die kunsthandwerkliche Fertigung der heute weltweit bekannten Wendt & Kühn-Figurenwelt beruht auf einem reichen Musterschatz aus über 2.500 Skizzen, Farbentwürfen und Maßzeichnungen der Gründerinnen Grete Wendt (1887-1979) und Grete Kühn (1888-1977) sowie von Weggefährtin Olly Wendt (1896-1991).

Im erzgebirgischen Grünhainichen gründen Grete Wendt und ihre Studienfreundin Grete Kühn 1915 die gemeinsame Firma "Wendt & Kühn". Die beiden Frauen haben Anfang des 20. Jahrhunderts an der Kunstgewerbeakademie in Dresden studiert. Ihren ersten Weihnachtsengel entwirft Grete Wendt 1914 für ihren Bruder Johannes, Soldat im Ersten Weltkrieg als Zeichen der Hoffnung. 1937 gewinnt der Engelberg mit Madonna eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung – der internationale Durchbruch für "Wendt & Kühn". Beim Entwurf der Engelmusikanten beschreitet Grete Wendt neue gestalterische Wege. Im Kontrast zur traditionellen Erzgebirgskunst, die oftmals eher starr wirkte, verleiht sie ihren Entwürfen eine schwungvolle Dynamik. "Meine Großtante hauchte ihren Geschöpfen Leben ein und gab ihnen kreative Eigenständigkeit", erklärt Claudia Baer, geb. Wendt, die heute in dritter Generation das Unternehmen leitet.

Der Osten – Entdecke wo du lebst
Einfach himmlisch!
Landesfunkhaus Thüringen
100 Jahre Wendt & Kühn
Film von: Adina Rieckmann
HDTV
MDR 06.10.2015

für Hörgeschädigte

Die grünen Flügel mit den elf weißen Punkten sind das Markenzeichen der berühmten Engel aus Grünhainichen. Die kunsthandwerkliche Fertigung der heute weltweit bekannten Wendt & Kühn-Figurenwelt beruht auf einem reichen Musterschatz aus über 2.500 Skizzen, Farbentwürfen und Maßzeichnungen der Gründerinnen Grete Wendt (1887-1979) und Grete Kühn (1888-1977) sowie von Weggefährtin Olly Wendt (1896-1991).

Im erzgebirgischen Grünhainichen gründen Grete Wendt und ihre Studienfreundin Grete Kühn 1915 die gemeinsame Firma "Wendt & Kühn". Die beiden Frauen haben Anfang des 20. Jahrhunderts an der Kunstgewerbeakademie in Dresden studiert. Ihren ersten Weihnachtsengel entwirft Grete Wendt 1914 für ihren Bruder Johannes, Soldat im Ersten Weltkrieg als Zeichen der Hoffnung. 1937 gewinnt der Engelberg mit Madonna eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung – der internationale Durchbruch für "Wendt & Kühn". Beim Entwurf der Engelmusikanten beschreitet Grete Wendt neue gestalterische Wege. Im Kontrast zur traditionellen Erzgebirgskunst, die oftmals eher starr wirkte, verleiht sie ihren Entwürfen eine schwungvolle Dynamik. "Meine Großtante hauchte ihren Geschöpfen Leben ein und gab ihnen kreative Eigenständigkeit", erklärt Claudia Baer, geb. Wendt, die heute in dritter Generation das Unternehmen leitet.

Wir Slawen in Deutschland
Landesfunkhaus Sachsen
Folge 3
HDTV


12:15 MDR Garten (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 10.12.2017


12:45 Unser Dorf hat Wochenende (30 Min.) (HDTV, UT)
Ziepel
MDR 10.12.2017


13:15 Das Abenteuer der Eisbärenkinder (43 Min.) (HDTV)
Film von: Thomas Behrend
MDR 03.01.2010

Die Arktis – eine der lebensfeindlichsten Regionen der Erde. Im Winter peitschen Stürme mit mehr als 100 km/h über das Land und die Temperaturen fallen auf – 60°C. Inmitten dieser unwirtlichen Welt liegt die Kinderstube von Eisbären, Ringelrobben, Walrossen und Belugawalen.

Tief versteckt in ihrer Schneehöhle wartet eine Eisbärin auf das Ende des Winters. Sie hat Nachwuchs: Drillinge! Eine Seltenheit bei den großen Raubtieren. Mehr als fünf Monate hat die Bärin ihre Höhle nicht verlassen. Ihre Jungen sind hier geboren und werden bald zum ersten Mal das Licht der weißen Welt erblicken. Liebevoll und geduldig kümmert sie sich um die Kleinen. Den jungen Eisbären bleiben nur wenige Sommermonate, um das Überleben in der Arktis zu lernen. Sobald das Wetter es zulässt, macht sich die Familie auf den weiten Weg in ihre Jagdgebiete, hoch oben im Norden.

Auch Walross – und Ringelrobbenbabys müssen sich gegen die raue Natur behaupten. Ihr ärgster Feind ist der Eisbär. Oft genug haben sie Glück, denn nur jeder zehnte Angriff eines Eisbären auf eine Robbe ist erfolgreich. Vom Misserfolg der Eisbären profitiert auch eine andere geheimnisvolle Kreatur, die tief verborgen in den arktischen Gewässern lebt: der Eishai. Jede tote Robbe, die ins Wasser hinabgleitet, lockt den Aasfresser über viele Kilometer an. Erstmals gelangen einzigartige wie gespenstische Bilder des nahezu unbekannten Hais.

Der Film zeigt die Schönheit des weißen Kontinents. In anrührenden und seltenen Aufnahmen berichtet er aus dem Leben kleiner Eisbären-Drillinge und einer neugeborenen Ringelrobbe. Neueste Kameratechnologien ermöglichen Einsichten in eine Unterwasserwelt, die kaum jemand zuvor gesehen hat: die Welt des urtümlichen Eishais und der Belugawale.


13:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


14:00 Sport im Osten (120 Min.) (HDTV, UT)
Fußball 3. Liga live: FSV Zwickau – Chemnitzer FC


16:00 MDR vor Ort (25 Min.) (HDTV)
Auf dem historischen Weihnachtsmarkt in Diesdorf


16:25 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)

mit Wetter


16:30 Sport im Osten (90 Min.) (HDTV, UT)
Aktueller Sport vom Tage


18:00 Ostwärts – eine Reise durch Montenegro (15 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3 von 4
Serie von: Julia Finkernagel

Schwarze Berge, grünes Herz – das kleine aber feine Montenegro will entdeckt werden! Julia Finkernagel packt wieder ihren Rucksack und reist diesmal auf den Balkan. Mit Herzlichkeit und Humor trifft Julia auf den Montenegriner Suco, der ihr in den kommenden Wochen sein Land zeigen will. "Ihr könnt Autos – aber wir können Schinken, Wein und Honig", sagt Suco und los geht's.

Gemeinsam werden die beiden die zauberhaften Orte am südlichsten Fjord Europas, die zweittiefste Schlucht der Welt, Bergalmen und Traumstrände besuchen, immer geleitet von Neugier auf Julias Seite und Heimatstolz auf Sucos Seite. Die Reihe lebt von den ungeplanten Begegnungen der Protagonistin mit den gastfreundlichen Einheimischen vor der Kulisse atemberaubender Landschaften und zauberhafter Städte.


18:15 Unterwegs in Sachsen-Anhalt (30 Min.) (HDTV, UT)
Zur Stippvisite in Weißenfels – Auf der Suche nach den Schätzen der Saale-Stadt

Victoria Herrmann und Andreas Neugeboren sind unterwegs in der Saale-Stadt Weißenfels. Hier, wo sich im Mittelalter die Osterländische Salzstraße und die Via Regia kreuzten, wollen die Moderatoren die "Schätze" der Stadt entdecken.

Auf dem hoch über Weißenfels liegende Schloss Neu-Augustusburg besuchen Victoria und Andreas die Ausstellung "Dynastiegewitter": stürmische, sächsische Glaubensgeschichte zwischen August dem Starken und Herzog Christian. Am Fuß des Schlosses warten im Geleitshaus die Erinnerungen an den vermutlich prominentesten Toten der Stadt: den in der großen Schlacht bei Lützen tödlich verwundeten schwedischen König Gustav II. Adolf. Musik bestimmt den Besuch im Heinrich-Schütz-Haus – daheim beim bedeutendsten deutschen Komponisten des 17. Jahrhunderts. Ein Haus voller Klänge und Gesang. Auf dem Weg durch Weißenfels klopfen die Moderatoren auch bei Friedrich von Hardenberg an, dem Vordenker der Romantik, besser bekannt unter dem Namen "Novalis". Zum Dreigestirn der Großen in der Kulturgeschichte der Stadt gehört der weithin bekannte Orgelbauer Friedrich Ladegast. In der Laurentiuskirche bekommt das Moderatorenduo eine Vorstellung seines Schaffens.

Den süßen Schatz von Weißenfels finden Victoria und Andreas beim Gestalten von unverwechselbaren Köstlichkeiten in der Schokoladen-Manufaktur. Die Stippvisite in Weißenfels endet natürlich nicht ohne einen Besuch im Weindorf Burgwerben.


18:45 Glaubwürdig (5 Min.) (HDTV, UT)
Rolf Steinbach

Schnitzer Rolf Steinbach gehört zu den fleißigsten Volkskünstlern im Land. Der 73-jährige gelernte Gärtner wohnt in einem abgelegenen Waldstück bei Dresden. Dort gibt es Holz genug für seine außergewöhnlichen Arbeiten. Die meisten haben mit Kirche und Glauben zu tun. Sein neustes Werk ist eine XXL-Weihnachts-Krippe. Die Figuren, manche einen Meter groß, stehen ganzjährig in seinem Garten. Jeder darf kommen, schauen und sogar anfassen. Der Schnitzer möchte mit Menschen aller Couleur ins Gespräch kommen.

Dafür provoziert er auch gern. Eine andere seiner Arbeiten zum Beispiel ist eine große und gut besuchte Kirchenburg. Die Gemeinde singt und betet friedlich hinter wehrhaften Türmen und Mauern. Krieg und Glaube – ein Thema, das für Rolf Steinbach aktueller denn je ist. Fast 50 Kunstwerke kommen aus seiner Werkstatt. Manche von ihnen stehen sogar im Museum. Darauf ist er stolz. Denn angefangen hat Steinbach ganz klein. Vor 40 Jahren. Damals sägte und schnitzte er einen erzgebirgischen Schwibbogen für die Verwandtschaft aus dem Westen.


18:50 Wetter für 3 (4 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Fuchs und Elster
Eine Sternenkette für Frau Elster


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Adventsgeflüster (25 Min.) (HDTV, UT)
Großfamilie Zieboll im Weihnachtsrausch
Folge 3 von 4
Pressetext: siehe Folge 1 am 02.12.2017 um 19:50 Uhr

Matthias ist mit Max und Leon bei einem Fußballturnier – Titelverteidigung! Währenddessen versucht Sandra mit den Mädchen und Gustav zuhause Plätzchen zu backen. Jeder will anders dekorieren und: es muss vor allem Viel sein. Denn die Familie verschenkt auch gern Selbstgemachtes. Lilly braucht mal Abstand und ist mit ihren Freundinnen beim Schlittschuhlaufen. Außerdem schreiben die Kinder schon einmal ihre Wunschzettel – eine logistische Herausforderung für den "Weihnachtsmann". Und: Matthias und die Kinder sind beim Adventskaffee ihrer Gemeinde, diesmal mit besonderen Gästen eines Vereins für Suchtkranke. Dabei soll Max etwas auf der Trompete vorspielen, doch er ist mehr als aufgeregt. Ob dabei alles glatt läuft?


20:15 Frank Schöbel – die Jubiläumsgala (145 Min.) (HDTV, UT)
55 Jahre Tour de Frank

Das MDR FERNSEHEN lädt seine Zuschauer zu einer ganz besonderen "Tour de Frank" ein! Frank Schöbel: 55 Jahre auf der Bühne und im Fernsehen. Bis heute ist Frank Schöbel Publikumsliebling und Schlagerstar; er ist und bleibt der Sunnyboy des Ostens und der erste DDR-Superstar. 14 Titel über Wochen auf Platz 1 der jährlichen DDR-Schlagerparaden, mehr als 600 von ihm gesungene und veröffentlichte Lieder, über 350 Schöbel-Eigenkompositionen, 10 Mal Fernsehliebling des Jahres und Gewinner der ersten "Goldenen Henne".

In seiner Jubiläums-Gala blickt Frank Schöbel mit Freunden und Wegbegleitern zurück auf seine lange Schlagerkarriere und präsentiert Musik und ganz persönliche Erinnerungen. So stehen zum ersten Mal seit Jahren seine Sängerkollegen Andreas Holm, Thomas Lück, Gerd Christian, Monika Herz, Hartmut Schulze-Gerlach, Regina Thoss, Hans-Jürgen Beyer, Uwe Jensen und Maja Catrin Fritsche gemeinsam auf der Showbühne. Es gibt ein Wiedersehen mit der ungarischen Sängerin Zsuzsa Koncz und ein Duett mit Albert Hammond.

Tochter Dominique Lacasa hat sich zum Jubiläum etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie singt – neu komponiert – einen alten Hit vom Papa. Quaster von den Puhdys und Drafi Deutscher jr. sorgen für überraschende Momente und die sportliche Tour bestreitet er mit seinem Freund Täve Schur und der Fußball – Nationalmannschaft der DDR von 1974, u.a. mit Jürgen Croy, Jürgen Sparwasser, Hans-Jürgen Kreische. Auch Michael Hirte, Tom Pauls und das Deutsche Fernsehballett zählen zu den Gratulanten im Berliner Admiralspalast.


22:40 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 22:25)
mit:
das MDR-Wetter


22:45 Sport im Osten: Boxen live (120 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 22:40)
Dominic Bösel vs. Karo Murat
Aus Weißenfels


00:45 MDR vor Ort (25 Min.) (HDTV) (VPS: 00:40)
Auf dem historischen Weihnachtsmarkt in Diesdorf
MDR 16.12.2017


01:10 Sport im Osten (90 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 01:05)
Aktueller Sport vom Tage
MDR 16.12.2017

Ländermagazine


02:40 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 02:35)
MDR 16.12.2017

Ländermagazine


03:10 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 03:05)
MDR 16.12.2017

Ländermagazine


03:40 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 03:35)
MDR 16.12.2017


04:10 Das richtige Leben (85 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 04:05)
Spielfilm Deutschland, 2015


05:35 – 05:55 Mitteldeutschland von oben nonstop (20 Min.) (HDTV) (VPS: 05:30)
 

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Sonntag, 17. Dezember 2017


05:55 Das Traumhotel – Verliebt auf Mauritius (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland / Österreich, 2004

Rollen und Darsteller:
Markus Winter – Christian Kohlund
Dorothea von Siethoff – Ruth Maria Kubitschek
Tina Berger – Anica Dobra
Janin – Elke Winkens
Stefan Meier – Heio von Stetten
Leonie Winter – Miriam Morgenstern
Benny Berger – Severin Sonntag
Kerstin Jansen – Elisabeth Lanz
Olaf Kreuzenbeck – Alexander Lutz
Frau Kreuzenbeck – Ilse Neubauer
Klaus Wulf – Stephan Ullrich

Regie: Gloria Behrens
Drehbuch: Hilly Martinek, Krystian Martinek
Musik: Kambiz Giahi
Kamera: Jochen Radermacher

Im Auftrag seiner Tante soll Hotelmanager Markus Winter inkognito im Luxushotel Dinarobin wohnen, um Tina Berger auf die Finger zu schauen, die als kommissarische Direktorin die großzügige Ferienanlage leitet. Tina weiß, dass sie geprüft werden soll, hält jedoch den glücklichen Gewinner eines Preisausschreibens, einen unbedarften Pastoren, für den "Spion". Während Tina dem Gottesmann das Leben versüßt, erlebt Markus Pleiten, Pech und Pannen und hat zunächst allen Grund, an Tinas Kompetenzen zu zweifeln.

Dorothea von Siethoff (Ruth Maria Kubitschek), Besitzerin einer internationalen Kette erlesener Hotels, schickt ihren Neffen Markus Winter (Christian Kohlund) inkognito nach Mauritius. Der erfahrene Hamburger Hotelmanager soll sich ein Bild darüber machen, ob Tina Berger (Anica Dobra) mit der Leitung des Luxushotels nicht überfordert ist. Dabei hat sich die tüchtige Tina vom einfachen Zimmermädchen bis zur kommissarischen Direktorin hochgearbeitet und kennt den Betrieb in allen Details. Mit viel Umsicht und allem erdenklichen Komfort verwöhnt Tina ihre Gäste, die sich am hoteleigenen Strand fühlen wie im Paradies. Doch momentan reibt sie sich auf zwischen Beruf, Mutterpflichten und Beziehungskrise mit ihrem unsteten Freund Klaus (Stephan Ullrich).

Tina hat mitbekommen, dass ihre Managerqualitäten geprüft werden sollen. Dummerweise hält sie Pastor Stefan (Heio von Stetten), den genügsamen Gewinner eines Preisausschreibens, für Frau von Siethoffs Spion und bemüht sich nach Kräften, ihm die Ferien zu versüßen. Tinas Assistentin Janin (Elke Winkens) kümmert sich so aufmerksam um ihn, dass zwischen den beiden bald der Funke überspringt. Markus hingegen ist vom Pech verfolgt: Vom Transfer zum Hotel bis hin zur Unterbringung in einer Besenkammer läuft alles schief. In der Annahme, er sei vom Personal, wird Markus sogar zum Poolreinigen abkommandiert. Der anspruchsvolle Hotelier hat zunächst allen Grund, an Tinas Fähigkeiten gründlich zu zweifeln. Als Mann vom Fach erkennt er jedoch bald ihre beruflichen Stärken: Tatsächlich hat sie alles im Griff und kann sogar im dicksten Stress nebenbei noch charmant improvisieren. Markus fühlt sich mehr und mehr von der impulsiven Frau angezogen, und auch Tina verliebt sich in diesen überaus charmanten Herrn "Meier". Doch als sie erfährt, mit wem sie es tatsächlich zu tun hat, kann selbst der sternenklare Himmel über Mauritius die Stimmung nicht mehr aufhellen.

Gloria Behrens inszenierte diese Episode der Reihe über das kleine und das große Glück von Menschen in Hotels rund um den Globus. Christian Kohlund und Ruth Maria Kubitschek bilden das prominente Personal; in den Episodenrollen Anica Dobra, Heio von Stetten, Elke Winkens und Stephan Ullrich.


07:25 Glaubwürdig (5 Min.) (HDTV, UT)
Rolf Steinbach
MDR 16.12.2017


07:30 Nah dran – Das Magazin für Lebensfragen (30 Min.) (HDTV, UT)
Wer macht denn sowas? Helfen, spenden, Gutmensch sein
MDR 14.12.2017

selbstbestimmt! Die Reportage


08:00 Remo Largo (30 Min.) (HDTV, UT)
Ein Leben für unsere Kinder
Folge 2 von 2
Film von: Monika Czernin, Aldo Gugolz
MDR 15.11.2015

Remo Largo gilt als DER Schweizer Erziehungswissenschaftler und widmet sich seit über 40 Jahren der Entwicklung im Kindesalter. Er beobachtete Kinder und beriet ihre Eltern. Sein Motto: "Kinder zu lieben bedeutet, sie so sein zu lassen, wie sie sind." Seine Bücher bauen die Brücke von der Wissenschaft zum Ratgeber. Sie sind europaweit Bestseller. Obwohl Remo Largo 70 Jahre alt und bereits emeritiert ist, bleibt er tätig. Er bereitet eine neue Veröffentlichung vor, trifft weiter Kinder und ihre Eltern. Im Film geht es um sein Schaffen und seine Erkenntnisse. Der Film stellt drei Familien vor, deren Kinder Remo Largo über viele Jahre begleitet und beobachtet hat.


08:30 MDR Garten (30 Min.) (HDTV, UT)


09:00 Unser Dorf hat Wochenende (30 Min.) (HDTV, UT)
Fischbach


09:30 Spitzbergen – Leben in Europas Kühlschrank (43 Min.) (HDTV)
Film von: Dirk Schraeder
SWR 17.07.2016

"An meinem Hochzeitstag bin ich vor einem Eisbären weggelaufen – das haben wohl nicht viele erlebt, oder?" Sissel Nilsen lacht und leint ihren Leithund, den Husky-Rüden "Charly", vor ihren Hundeschlitten. Spitzbergen ist noch immer ein Ort für Furchtlose – nur 2.400 Menschen leben hier mit geschätzten 3.000 Eisbären. Gemeinsam mit ihrer 14-jährigen Tochter Marikken muss Sissel die Holzvorräte an ihrer entlegenen Hütte auffüllen. Die Frauen haben Glück: Heute herrschen nur minus acht Grad Celsius. Normalerweise ist es Mitte Februar viel kälter auf Spitzbergen. Brian Lainoff ist gerade nach drei Stunden Flug im Hauptort Longyearbyen gelandet. "Unglaublich", sagt der US-Amerikaner, "Spitzbergen ist weiter von Oslo entfernt als Rom."

Der arktische Archipel liegt ziemlich genau auf halber Strecke zwischen der skandinavischen Nordküste und dem Nordpol. Brian besitzt den Schlüssel zum vermutlich sichersten Ort der Erde: dem Globalen Pflanzensamenspeicher. Bei gleichbleibend minus 17,9 Grad Celsius lagern in dem umgebauten, ehemaligen Kohlestollen Millionen Pflanzensamen aus mehr Ländern als die UNO Mitgliedsstaaten zählt. Nur zwei – oder dreimal pro Jahr öffnet Brian die Türen zum Samen-Tresor, um neue Sendungen einzulagern. "Für mich ist dieser Ort wie eine Kathedrale!", sagt er.

Die Reportage ergründet die Frage, warum Menschen wie Lars Frode Stangeland sich entscheiden, im "Kühlschrank Europas" – Jahresdurchschnittstemperatur minus 6,7 Grad Celsius – zu leben. Lars arbeitet als Sicherheitsberater für wissenschaftliche Expeditionen und will nicht mehr weg von hier. Andere, wie den Musiker Björn Anders Nymoen, zieht es immer wieder zurück. Björn zählt zu den Spitzbergen-Veteranen. 16 Jahre hat er hier gelebt, ehe er, der Liebe wegen, schweren Herzens fortzog. Aber jedes Jahr kehrt der 40-Jährige für mindestens zwei Monate zurück: "Spitzbergen ist anders als jeder andere Ort auf der Welt, sehr ruhig und sehr aufregend zugleich."


10:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


10:15 Die erste Fahrt zum Mond (100 Min.) (HDTV)
Spielfilm Großbritannien, 1964

Rollen und Darsteller:
Arnold Bedford – Edward Judd
Katherine Callender – Martha Hyer
Joseph Cavor – Lionel Jeffries
Standesbeamter von Dynchurch – Miles Malleson
Oberschwester – Gladys Henson
Margaret Hoy, UN-Weltraumamt – Betty McDowall
Richard Challis, UN-Weltraumamt – Hugh McDermott
Mr. Glushkov, UN-Weltraumamt – Laurence Herder
Dr. Tok, UN-Weltraumamt – Marne Maitland
Gibbs – Erik Chitty
Stuart, Gärtner – Norman Bird
Sparks, Metallarbeiter – Douglas Ives

Regie: Nathan Juran
Drehbuch: Nigel Kneale, Jan Read
Roman: H. G. Wellt
Musik: Laurie Johnson
Kamera: Wilkie Cooper

Es sollte die erste Mondlandung werden – doch dann entdecken die drei Raumfahrer eine britische Flagge und ein Dokument, das besagt, dass ein Mr. Bedford den Erdtrabanten 1899 für Königin Victoria in Besitz genommen hat! Dieser Mr. Bedford wird tatsächlich von UN-Abgesandten in einem Altersheim aufgespürt. Er erzählt, wie und warum er damals mit Braut Kate und seinem Nachbarn Cavor auf dem Mond landete. Dort haben sie Tunnelsysteme und eine intelligente, insektenähnliche Spezies – die Seleniten - vorgefunden.

Anfang der 1960er Jahre: Einem UN-Raumschiff mit einem internationalen Raumfahrerteam gelingt die erste Landung auf dem Mond. Doch die Freude verfliegt schnell, als sie kurz darauf auf einem Felsen eine britische Flagge und ein zerfleddertes Dokument entdecken, das besagt, ein Mr. Bedford habe den Erdtrabanten 1899 für Königin Victoria in Besitz genommen! Die Nachricht schlägt auf der Erde wie eine Bombe ein. Eine Delegation der UN macht sich fieberhaft auf die Suche nach jenem Arnold Bedford (Edward Judd), den sie schließlich in einem englischen Altersheim finden. Auf Grund seiner unglaublichen Berichte von einer Reise zum Mond hat man den alten Herrn als komplett verrückt erklärt. Arnold Bedford erzählt nun erneut seine abenteuerliche Geschichte, dieses Mal aber vor höchst interessierten Zuhörern: Als junger, stark verschuldeter Journalist befreundet er sich mit seinem Nachbarn Joseph Cavor (Lionel Jeffries). Der besessene Tüftler und Wissenschaftler weiht ihn in seine außergewöhnlichen Forschungen ein, so hat er hat ein Element – Cavorit – entdeckt, welches die Schwerkraft aufhebt. Mit dessen Hilfe will er in einer Kapsel, die er schon gebaut hat, zum Mond fliegen, wo er Gold und seltene Minerale vermutet.

Da Arnold nichts zu verlieren hat und ihm die Gläubiger im Nacken sitzen, beschließt er, dem Professor bei seinen Vorbereitungen zu helfen und ihn zum Mond zu begleiten. Seine Braut Katherine (Martha Hyer) beschwört ihn, nicht zu fliegen, reist dann aber ebenso zufällig wie unfreiwillig selbst mit. Erstaunlicherweise verlaufen Start, Flug und Landung ohne größere Probleme und die Drei erreichen unbeschadet ihr Ziel. Hier müssen sie recht schnell feststellen, dass der Mond Tunnelsysteme hat, die von einer hochentwickelten Spezies bewohnt werden, den Seleniten, die gewisse Ähnlichkeit mit Insekten haben. Von ihnen werden sie gefangen genommen und eingehend untersucht. Cavor ist ganz begeistert, sein Forscherdrang geweckt – er sucht die Kommunikation mit den fremden Wesen, wogegen Bedford eher aggressiv reagiert und sich bedroht fühlt. Während Bedford und Katherine mit der Kapsel fliehen, bleibt der Cavor auf dem Mond. Was dessen kleiner Schnupfen damals anrichtete, erfährt Bedford nun.

Nach einer Romanvorlage von H.G. Wells, dem Autoren der "Zeitmaschine", gelang Nathan Juran eine faszinierende Mischung aus Abenteuer, Komödie und Science-Fiction mit dem "modernen" Erzählrahmen des ersten UN-Raumschiffs. In Martha Hyer, Lionel Jeffries und Edward Judd fand Juran drei Hauptdarsteller, die mit ihrem leicht überzogenen Spiel dem Film einen vergnüglichen Touch geben. Vor allem überzeugt "Die erste Fahrt zum Mond" aber auch wegen der zur damaligen Zeit bahnbrechenden Tricktechnik des genialen Harry Harryhausen. Seine Stop-Motion-Tricks, beispielsweise eine gigantische Raupe als gar nicht so harmlose Mondkuh, die raumfahrende "Sphäre" und die Seleniten selbst, sind spektakulär-phantasievoll und verleihen dem Film seinen besonderen Reiz. Vorlage: Nach dem Roman "The First Men in the Moon" von H. G. Wellt


11:55 König Drosselbart (70 Min.) (HDTV, AD, UT)
Märchenfilm Deutsche Demokratische Republik, 1965

Rollen und Darsteller:
Prinzessin Roswitha – Karin Ugowski
König Drosselbart – Manfred Krug
König Löwenzahn – Martin Flörchinger
Hofdame Beatrix – Evemaria Heyse
König Heinz Eduard – Helmut Schreiber
König Wenzel – Achim Schmidtchen
Prinz Kasimir – Arno Wyzniewski
Herzog Adolar – Gerd E. Schäfer
Fürst Zacharias – Bruno Carstens
Graf Eitelfritz – Fritz Decho
Junker Balduin – Horst Buder
Küchenmeister – Manfred Heine
Küchenjunge Felix – Ulrich Lorr-Balko
Tanzmeister – Klaus Piontek

Regie: Walter Beck
Drehbuch: Dr. Günter Kaltofen, Walter Beck
Musik: Wolfgang Lesser
Kamera: Lothar Gerber

Prinzessin Roswitha macht eine Spazierfahrt durch den Wald. Übermütig lässt sie die Pferde antreiben, bis die Kutsche schließlich ein Rad verliert. Ein junger Reiter kommt zu Hilfe. Roswitha behandelt ihn recht spöttisch und schnippisch, doch ganz unsympathisch sind sich die beiden nicht. Im Schloss ihres Vaters, des Königs Löwenzahn, wird die Prinzessin schon ungeduldig erwartet: wieder einmal sind Freier gekommen, die um ihre Hand anhalten.

Roswitha verabscheut diese Feste – denn wenn sie auch entscheiden darf, welchen der Freier sie zum Mann nehmen will, ob sie überhaupt heiraten möchte, danach fragt niemand. Und es ist kein Wunder, dass ihr keiner gefällt: einer der Fürsten ist ein Trunkenbold, einer ein Schlagetot, ein anderer ein alter Hagestolz, und der König Heinz Eduard, dem sie ihr Vater am liebsten geben würde, ist zwar reich und mächtig, doch plump von Gestalt und Betragen. Aber in ihrem Hochmut überschreitet die Prinzessin jedes Maß, ihr Spott wird boshaft und verletzend. Als sie selbst den Reiter aus dem Wald, der als letzter Freier eintrifft, wegen seines Bärtchens "Drosselbart" nennt, packt den alten König der Zorn. Dem ersten besten Bettler, der aufs Schloss kommt, so schwört er, will er seine Tochter zur Frau geben. Wie gerufen erscheint ein armer Spielmann. Der König will sein unbedachtes Wort nicht halten, doch die abgewiesenen Freier zwingen ihn dazu, um sich an Roswitha zu rächen.

Traurig folgt die Prinzessin dem Spielmann in seine ärmliche Hütte. Keinen Tag, so verkündet sie, will sie hier bleiben – und bleibt dann doch, gewöhnt sich an ihren liebevollen und gütigen Mann, der ihr geduldig all die Hausarbeit beibringt, die sie im Schloss ihres Vaters nie tun musste. Eines Tages erklärt ihr Mann, sie müssten beginnen, für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten. Erst widerwillig, dann bemüht versucht sich die Prinzessin im Körbeflechten und Spinnen - doch vergeblich, ihre Hände sind zu zart. Als er es aber mit dem Töpfern probiert, erlebt der Spielmann eine Überraschung – das Bemalen der Gefäße übernimmt Roswitha nicht nur gern, sie kann es auch sehr gut: Malen war schon immer ihre Lieblingsbeschäftigung, auch wenn man sie ihr am Hof ihres Vaters als "unstandesgemäß" ausreden wollte.

Am nächsten Tag soll Roswitha das Geschirr auf dem Markt verkaufen. Erfolg hat sie dabei erst, als sie auf die guten Ratschläge der anderen Marktfrauen hört. Das aber mag die eigensinnige Prinzessin nicht zugeben, und so beschließt sie, am nächsten Tag ihren Stand abseits von den anderen aufzuschlagen. Vergeblich warnt sie ihr Mann, weil das ein gefährlicher Platz sei. Tatsächlich reitet ihr ein Landsknecht sämtliche Waren zu Scherben. Verzweifelt läuft Roswitha davon, wagt sich weder zu ihrem Mann noch zu ihrem Vater zurück. Der Landsknecht war natürlich kein anderer als der verkleidete Drosselbart, der auch der Spielmann ist. Traurig muss er erkennen, dass dieser Streich zu weit gegangen ist. Doch er weiß nicht, wo er seine Frau suchen soll. Roswitha ist aber, ohne es zu wissen, ganz in seiner Nähe. Sie hat Arbeit in der Schlossküche gefunden. Als der Koch den jungen König auf ihre Spur bringt, lässt er ein Hochzeitsfest richten und befiehlt, dass das neue Küchenmädchen ihm sein Lieblingsgericht servieren soll. Als Roswitha ihren einstigen Freier Drosselbart erkennt, flieht sie erschrocken. Er aber gibt sich als ihr Mann zu erkennen und bittet sie, ihm zu verzeihen. Das tut sie natürlich, und beide feiern ihr Hochzeitsfest. Ein Märchenfilmklassiker aus dem Jahr 1965, das besonders durch das präzise und humorvolle Spiel der beiden Hauptdarsteller Manfred Krug und Karin Ugowski ein unverändertes Vergnügen ist.

Drehbuch: Dr. Günter Kaltofen, Walter Beck nach dem Märchen der Gebrüder Grimm


13:05 Schneewittchen (58 Min.) (HDTV, AD, UT)
Märchenfilm Deutsche Demokratische Republik, 1961

Rollen und Darsteller:
Schneewittchen – Doris Weikow
Königin – Marianne Christina Schilling
Junger König – Wolf-Dieter Panse
Jäger – Harry Hindemith
Kammerzofe – Steffie Spira
Koch – Fritz Schlegel
Küchenjunge – Horst Buder
Diener der Königin – Arno Wyzniewski
Reitknecht – Albert Zahn
Zwerg Naseweis – Fred Delmare
Zwerg Rumpelbold – Arthur Reppert
Zwerg Purzelbaum – Jochen Koeppel
Zwerg Packe – Georg Irmer
Zwerg Puck – Heinz Scholze
Zwerg Huckepack – Willi Scholz
Zwerg Pick – Horst Jonischkan

Regie: Gottfried Kolditz
Drehbuch: Günther Kaltofen
Roman: Brüder Grimm
Musik: Siegfried Tiefensee
Kamera: Erwin Anders

Aus Eifersucht und Neid will die böse Königin ihre Stieftochter Schneewittchen töten lassen. Der damit beauftragte Jäger jedoch lässt das Mädchen im Wald laufen. Schneewittchen gelangt zu den sieben Zwergenn. Bald erfährt die Königin durch ihren Spiegel davon. Außer sich vor Zorn, will sie Schneewittchen nun selbst töten. Verkleidet macht sie sich auf den weg, und beim dritten Versuch gelingt ihr schließlich die Tat. Schneewittchen aber wird wieder zum Leben erweckt, und der junge König nimmt sie mit auf sein Schloss.

Das freundliche und hilfsbereite Schneewittchen wird von allen am Hofe gemocht, nur die eitle Stiefmutter, geplagt von Eifersucht und Neid, verfolgt das Mädchen mit Hass. Als ihr Zauberspiegel eines Tages verkündet, nie mehr sie, die Frau Königin, sondern Schneewittchen sei jetzt die Schönste im Lande, beschließt sie dessen Tod. Der Jäger soll im Wlad das grausame Werk vollbringen. Aus Mitleid lässt er jedoch das Mädchen laufen. Schneewittchen gelangt zu den sieben Zwergen und findet bei ihnen liebevolle Aufnahme.

Bald erfährt die Königin durch ihren Spielgel davon. Außer sich vor Zorn, will sie Schneewittchen nun selbst töten. Verkleidet und mit todbringenden Geschenken macht sie sich auf den Weg überlistet sie die Arglose. Und beim dritten Versuch gelingt ihr schließlich die Tat. Zweimal gelingt den Zwergen die Rettung, beim dritten Mal erwecken dann die Liebe des jungen Königs und die Tollpatschigkeit eines Sargträgers das Mädchen zu neuen Leben. Die Hochzeit folgt auf dem Fuße – und natürlich wird auch die böse Stiefmutter eingeladen, die vor lauter Angst die Flucht ergreift. Frei nach dem bekannten Märchen der Brüder Grimm


14:03 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


14:05 Unsere köstliche Heimat (15 Min.)
Das Neunerlei
Film von: Alexander Zimmeck
MDR 22.12.2012

Das sächsische Erzgebirge ist das Weihnachtsland. Nirgendwo in Deutschland ist man das ganze Jahr über so auf das große Fest fokussiert wie hier. Ob bei der Produktion von Räuchermännchen oder Schwibbögen oder beim Einstudieren und Ausstaffieren der Bergparaden, während des ganzen Jahres geht es zwischen Annaberg und Zwönitz um die Feier zur Geburt Christi. Auch kulinarisch stellt das Weihnachtsfest den Höhepunkt des Jahres dar. Das Neunerlei ist das typische Festtagsessen im Erzgebirge. Neun verschiedene Speisen aus Fisch, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Gewürzen und Hülsenfrüchten werden traditionell am Abend des 24. Dezembers für die ganze Familie zubereitet.

Familie Schneider aus Zwönitz lebt mit dieser Tradition schon seit vielen Generationen. Der ehemalige Bürgermeister und Hobby-Schriftsteller Uwe Schneider hält den alten Brauch in seiner Familie lebendig. Für seine Frau und die beiden Söhne samt deren Familien wird wie jedes Jahr das Weihnachtszimmer geschmückt und die große Essenstafel ausgezogen. Noch bevor die Zeit der Bescherung anbricht, werden all die köstlichen Sachen des Neunerleis aufgetischt. Jedes Gericht mit seinem eigenen Symbolgehalt und seiner eigenen Geschichte der Zubereitung. Für Familie Schneider ein Moment der Harmonie und Gemeinsamkeit.

Der Osten – Entdecke wo du lebst


14:20 Die Spielzeugmacher aus Sonneberg – immer noch unerreicht (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Linda Süß
MDR 06.12.2016

Mario Karl produziert als einziger in Europa Tierstimmen, die den guten alten Teddybären wieder brummen lassen. Nicole Menzner fertigt Künstlerpuppen, die in alle Welt geliefert werden. Renate Müller gestaltet in detaillierter Handarbeit riesige Nashörner, Krokodile und Pferde. Ihre sogenannten Rupfentiere sind so berühmt, dass sogar das MOMA, das Museum of Modern Art in New York, Renate Müller eine Ausstellung widmete.

Sie alle arbeiten in Sonneberg, der Spielzeugstadt in Thüringen. Von hier kam die erste Babypuppe der Welt. Von hier kam bis zur Wende fast jedes Plüschtier, jede Puppe der DDR. Die Großbetriebe sind verschwunden. Doch bis heute gibt es zehn kleine Werkstätten, die mit ihren Spielwaren Kinderaugen zum Leuchten bringen. Ganz in der Tradition der Sonneberger Vorfahren, die seit dem 16. Jahrhundert mit Spielzeug Geschäfte machten, auf Weltausstellungen Staunen erregten und zeitweise 40 Prozent der Spielwaren weltweit herstellten. Dabei wurden jede Menge geniale Erfindungen gemacht und immer wieder modernes Design in Wandel der Zeit hervorgebracht. Und ein Ende ist nicht in Aussicht, wenn selbst japanische "Lehrlinge" in Sonneberg Teddys stopfen.


14:50 Der Kronprinz (95 Min.) (HDTV, AD, UT)
Märchenfilm Tschechische Republik, 2015

Rollen und Darsteller:
Kronprinz Jan – Patrik Dergel
Prinz Karel – Krystof Hádek
Prinzessin Viktoria – Eva Josefíková
Diener Pakosta – Pavel Kríz
Zauberer Krutiatus – Josef Abrhám
Gärtner – Ladislav Mrkvicka
König Alexander – Jaromír Hanzlík
Königin Markéta – Veronika Freimanová
König Filip – Petr Stepánek
Königin Katerina – Zlata Adamovská
Cecil – Jaroslav Plesl
Gastwirtin – Kristýna Boková

Regie: Karel Janák
Drehbuch: Petr Hudský
Musik: Jan Maxián
Kamera: Martin Preiss A.C.K

König Alexander (Jaromír Hanzlík) ist Vater von zwei Söhnen. Doch der jüngere Karel ist krankhaft eifersüchtig auf seinen Bruder Jan, den Kronprinzen. Um den Bruder auszuschalten, beraubt ihn der hinterhältige Karel daher mit einem magischen Trunk des Gedächtnisses. Jan gerät in den magischen Wald und sollte sich eigentlich in einen Baum verwandeln. Der Zauber wirkt aber nicht bei ihm. Jan wandert weiter bis zum angrenzenden Königreich und verliebt sich in Prinzessin Viktoria (Eva Josefíková), die wiederum einem Drachen geopfert werden soll. Er nimmt allen Mut zusammen, um gegen das Ungeheuer zu kämpfen. Doch ist dies nicht die einzige Hürde, die er überwinden muss. Wie soll er seine verlorenen Erinnerungen wiedererlangen? Denn wie allseits bekannt, hat jeder Zauber seinen Preis.

Das witzige und mitreißende Märchen ist modern, voller überraschender Wendungen und mit einem charmanten Humor. Der Film erhielt unter anderem auch deshalb den europäischen Kinderfilmpreis des Chemnitzer "Schlingel"-Festivals.


16:25 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)

mit Wetter


16:30 Die zertanzten Schuhe (40 Min.) (UT) (VPS: 16:29)
Märchenfilm DDR, 1977

Ein junger, in Unehren entlassener Soldat wird vom König beauftragt, hinter das Geheimnis der allnächtlich zertanzten Schuhe seiner sieben Töchter zu kommen. Ansonsten wird ihm der Kopf abgeschlagen. Der Soldat, der sich in die jüngste Tochter verliebt hat, löst das Rätsel.


17:10 In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Erwartungen
Folge 86
Fernsehserie Deutschland, 2017

Rollen und Darsteller:
Dr. Niklas Ahrend – Roy Peter Link
Dr. Leyla Sherbaz – Sanam Afrashteh
Dr. Matteo Moreau – Mike Adler
Ben Ahlbeck – Philipp Danne
Elias Bähr – Stefan Ruppe
Julia Berger – Mirka Pigulla
Vivienne Kling – Jane Chirwa
Dr. Theresa Koshka – Katharina Nesytowa
Prof. Dr. Karin Patzelt – Marijam Agischewa
Wolfgang Berger – Horst Günter Marx
Dr. Harald Loosen – Robert Giggenbach
Dr. Franziska Ruhland – Gunda Ebert
Dr. Marc Lindner – Christian Beermann

Regie: Steffen Mahnert
Drehbuch: Karsten Rüter

Inga Lanz und Michael Martin kommen aufgewühlt in der Notaufnahme an. Eigentlich wollten die beiden heute heiraten, doch der angehende Bräutigam wurde angefahren, von niemand anderem als der Braut. Glücklicherweise scheinen die Verletzungen nur leicht zu sein, doch der Bräutigam verweigert die notwendige Operation. Was können die Ärzte für das Paar tun? Assistenzarzt Elias Bähr wird unterdessen zum verunglückten Baumarbeiter Jonas Sommer gerufen. Als das Fieber des Patienten steigt, finden die Ärzte zunächst keine Erklärung. Unter Hochdruck suchen Elias und Dr. Marc Lindner nach der Ursache, während es dem Patienten immer schlechter geht.

Niklas, der nach seinem schweren Unfall weiterhin noch auf dem Weg der Genesung ist, will sich wieder voll um seine Patienten und um seine Assistenzärzte kümmern. Auch Matteo kehrt früher als erwartet zurück in den Dienst, unverhofft vor allem für die jungen Ärzte. Doch es ist nicht nur die Rückkehr der beiden Oberärzte, die für Überraschungen im Alltag des Johannes-Thal-Klinikums sorgt!


18:00 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


18:05 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Terra Incognita
Folge 795
Fernsehserie Deutschland, 2017

Rollen und Darsteller:
Prof. Christiane Peters – Judy Winter
Steffen Frahm – Moritz Lindbergh
Jenne Derbeck – Patrick Kalupa
Lisa Schroth – Ella Zirzow
Jonas Heilmann – Anthony Petrifke
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Arzu Ritter – Arzu Bazman
Dr. Rolf Kaminski – Udo Schenk
Dr. Lea Peters – Anja Nejarri
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit

Regie: Heidi Kranz
Drehbuch: Aglef Püschel
Musik: Oliver Kranz, Anselm Kreuzer, Carsten Rocker
Kamera: Florian Licht, Daniel Blaum

In der Sachsenklinik bricht die Weihnachtszeit an. Die erste Begegnung mit ihrer Mutter nach dreißig Jahren hat Dr. Lea Peters zugesetzt. Sie versucht, wieder in ihren gewohnten Alltag zu finden. Ihre Mutter Christiane hat derweil beschlossen, nach Amerika zurückzukehren, auch wenn ihr Gesundheitszustand so eine Reise nicht zulässt. Als Christiane während einer heftigen Auseinandersetzung deswegen vor den Augen ihrer Tochter zusammenbricht, ist klar, dass Leas Mutter dringend eine neue Niere braucht.

Auch Dr. Kathrin Globisch kommt nicht in Weihnachtsstimmung, ist es doch das erste Fest ohne Alexander Weber, der sich immer noch auf der Flucht befindet. Da begegnet sie durch Zufall einer alten Affäre – Steffen Frahm, der sich wegen Herzbeschwerden in der Sachsenklinik von Dr. Martin Stein behandeln lassen will. Bei Familie Brentano wird es auch weihnachtlich: Dieses Jahr ist es Philipp, der sich um die Vorbereitungen für ein harmonisches Weihnachtfest kümmert, auch, wenn es ihm gesundheitlich nicht gut geht. Er klagt über Kopfschmerzen, anscheinend noch die Nachwirkungen des Überfalls in Kaminskis Praxis. Während einer Operation bricht Philipp dann am OP-Tisch zusammen und muss selbst notoperiert werden.


18:50 Wetter für 3 (2 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:52 Unser Sandmännchen (8 Min.) (HDTV, UT)
Zweikanalton sorbisch/deutsch

Zweikanal

Pittiplatsch
Der Marzipanbäcker


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20mit: Min.) (HDTV, UT)
das MDR-Wetter


19:50 Kripo live (25 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Sagenhafte Weihnachtszeit (90 Min.) (HDTV, UT)
Wu es Raachermannel nabelt

Seiffen, weltbekannt für Räuchermännchen, Bergmann und Engel, Nussknacker, Weihnachtspyramiden und Holzspielzeug aller Art. Die Bergkirche mit den Kurrendesängern war schon zu DDR-Zeiten einer der Verkaufsschlager, auch im Westen. Und natürlich all die geschnitzten und gedrechselten Lieblinge, ohne die die Weihnachtszeit nicht das wäre, was sie ist. Dafür arbeiten die Seiffener das ganze Jahr. Und ab dem 1. Advent wird verkauft. Weltweit und auf dem Weihnachtsmarkt des kleinen Ortes im Erzgebirge, der sich stolz Spielzeugdorf Kurort Seiffen nennt.

Mitten in dieser quirligen Zeit besucht Axel Bulthaupt die Weihnachtsmacher. Er schaut hinter die Kulissen der Menschen, die mit ihren Holzfiguren große und kleine Augen zum Strahlen bringen. Er will wissen, wie die Seiffener wirklich sind, tagsüber in ihren Werkstätten, Läden und Verkaufsständen, und abends, wenn die Touristen den kleinen Ort verlassen, und die Seiffener wieder unter sich sind. Privat, in Familie. Wie wird in Seiffen Weihnachten gefeiert? Er trifft eine Familie, die mit ihren "Holzhandkreiseln" den Spielzeugherstellern aus China erfolgreich Konkurrenz machen und die ihre Produkte persönlich in Japan und den USA verkaufen. Und er lernt die echten Kurrendesänger kennen, diejenigen, die noch heute in der dunklen Jahreszeit von Haus zu Haus gehen, um Alt und Jung mit ihren Liedern zu erfreuen. Mit einem Nachfahren des berühmten Nussknacker-Erfinders versucht er sich in der Original-Nussknacker-Produktion.

Und natürlich möchte Axel Bulthaupt den Weihnachtsmann und seinen Chauffeur kennenlernen. Der soll nämlich hier wohnen. Nebst seinem Engel namens Mandy. In einer der traditionsreichsten Bäckereien des Ortes gilt es die Stollenproduktion zu unterstützen, gefolgt von einem Jagdausflug der besonderen Art. Mit der Knappschaft wird eine zünftige Mettenschicht gefeiert, und Hagebuttensuppe, eines der Traditionsgerichte zur Weihnachtszeit, wird auch gekocht. Seiffen: ein sagenhafter Ort voller Überraschungen. Und ein Film voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern und ganz besonderen Menschen.


21:45 MDR aktuell (20mit: Min.) (HDTV, UT)
das MDR-Wetter

Sport im Osten
HDTV


22:05 Sportschau Bundesliga am Sonntag (20 Min.) (HDTV, UT)


22:25 Die Reise der Valdivia (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Die erste deutsche Tiefsee-Expedition

Im Sommer 1898 bricht der technisch hochgerüstete Ozeandampfer "Valdivia" von Hamburg aus zu einer Forschungsreise auf, initiiert und geleitet von Carl Chun, Professor für Zoologie an der Universität Leipzig. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts herrschte die Ansicht vor, in den Tiefen der Meere gäbe es kein Leben. Doch die ersten Vorstöße der Briten beweisen das Gegenteil. Nun wollen auch die Deutschen die Tiefsee erkunden. Kaiser Wilhelm II. unterstützt das Vorhaben, der Reichstag bewilligt eine stattliche Summe für diese erste deutsche Tiefsee-Expedition.

Die Reise der "Valdivia" geht um die halbe Welt: Hamburg – Edinburgh – Faröer Inseln - Kanaren – entlang der afrikanischen Westküste bis nach Kapstadt – Eismeer - subantarktische Kerguelen-Inseln – Kokosinseln im Indischen Ozean – Sumatra – Malediven - entlang der Ostküste Afrikas – Golf von Aden – Rotes Meer, Mittelmeer, Atlantik – und zurück nach Hamburg. Neun Monate ist die Mannschaft auf der "Valdivia" unterwegs, bei eisiger Kälte und tropischer Hitze. Sie legt rund 60.000 Kilometer zurück, unternimmt dabei über 270 Fangzüge und erreicht mit ihren Messungen Wassertiefen bis zu 6.000 Metern. Spezielle Netze befördern tausende Meerestiere an das Tageslicht. Rund 1.500 Glasplatten-Negative von Fotos sind erhalten geblieben, ebenso hunderte Skizzen, Zeichnungen und Präparate sowie detaillierte Tagebuchaufzeichnungen.

Dieser Film erzählt die Geschichte der ersten deutschen Tiefsee-Expedition, zeigt dabei viele Fotografien und beeindruckende Original-Präparate. Er stellt den Forschungsalltag vor rund 120 Jahren auf der "Valdivia" vor, berichtet aber auch von den Anstrengungen der modernen Wissenschaft, der Tiefsee mehr und mehr Geheimnisse zu entlocken. Der bekannte Filmschauspieler und Autor Hanns Zischler gibt dem Leipziger Universitätsprofessor und Leiter der Expedition Carl Chun seine Stimme und führt als Erzähler durch diesen Film.


23:10 Lauras Wunschzettel (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Deutschland / Österreich, 2005

Rollen und Darsteller:
Laura Sebald – Christine Neubauer
Sebastian Dobel – Francis Fulton-Smith
Christiane Dobel – Nadja Tiller
Weihnachtsmann – Walter Giller
Margot Degenschildt – Marion Mitterhammer
Johanna Sebald – Barbara Focke
Birgit Lohmann – Floriane Daniel
Anna Sebald – Gina Luisa Naumann
Peter Dobel – Thaddäus Reich

Regie: Gabi Kubach
Drehbuch: Henner Höhs
Musik: Stefan Melbinger
Kamera: Thomas Etzold

Die Goldschmiedin Laura Sebald lebt mit ihrer Tochter Anna in Berlin. Seit dem tragischen Unfalltod ihres Verlobten hat sich die attraktive Frau sehr zurückgezogen – bis sie im vorweihnachtlichen Berlin den charmanten Unternehmer Sebastian Dobel kennenlernt: Vom ersten Augenblick an fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Sollte damit Lauras sehnlicher Wunsch nach Liebe tatsächlich in Erfüllung gehen?

Die attraktive Laura Sebald (Christine Neubauer) lebt mit ihrer Tochter Anna (Gina Luisa Naumann) in Berlin, wo sie als Goldschmiedin eine kleine Galerie betreibt. Trotz aller Bemühungen ihrer besten Freundin Birgit (Floriane Daniel) geht die attraktive Frau jeder Männerbekanntschaft aus dem Weg, seit ihr Verlobter vor fünf Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Als sie in der Vorweihnachtszeit das Grab ihrer großen Liebe besucht, begegnet Laura einem mysteriösen alten Mann (Walter Giller), der ihr eine merkwürdige Prophezeiung macht: Alle ihre Wünsche könnten in Erfüllung gehen, wenn sie sie nur aufschreibt.

Wenig später lernt Laura im Café Dobel, wo Birgit als Geschäftsführerin arbeitet, durch Zufall Sebastian Dobel (Francis Fulton-Smith) kennen, den österreichischen Besitzer der Kaffeehauskette und Betreiber einer Schokoladenfabrik in Salzburg. Bei beiden ist es Liebe auf den ersten Blick – wenngleich sie kaum zwei Sätze miteinander wechseln, bevor sich ihre Wege wieder trennen. Von Birgit erfährt Laura, dass Sebastian verwitwet und Vater eines Sohnes ist. Aber Laura hat eine mächtige Konkurrentin: Denn auch die elegante Margot Degenschildt (Marion Mitterhammer) hat es auf den sensiblen Schokoladenfabrikanten abgesehen.

Verzweifelt erinnert sich Laura an den Rat des alten Mannes und schreibt ihren sehnlichsten Wunsch auf: Liebe! Kurz darauf ermöglicht es ihr eine glückliche Fügung, nach Salzburg zu reisen, um eine Kunsthandwerks-Messe zu besuchen. Bei einem Bummel durch die Altstadt wird sie von einer Clique Jugendlicher überfallen, die ihren gesamten Schmuck rauben. Umso gerührter ist Laura, als einer der Jungs am Abend fast die gesamte Beute in ihr Hotel zurückbringt. Sie ahnt nicht, dass es sich bei dem kleinen Peter (Thaddäus Reich) um Sebastians Sohn handelt, der von zu Hause ausgerissen ist, weil ihn sein Vater wieder einmal versetzt hatte.

Erst als sie ihn am Abend beim Jubiläumsfest des Mutterhauses Dobel wiedertrifft, geht Laura ein Licht auf. Wie sein Sohn ist auch Sebastian überglücklich, Laura wiederzusehen. Aber gerade als ein Happy End zwischen den beiden in Sichtweite ist, gibt Sebastians Mutter Christiane (Nadja Tiller) überraschend die Verlobung ihres Sohnes mit Margot Degenschildt bekannt. Und als am gleichen Abend ein wertvoller Familienring der Dobels verschwindet, lenkt die eifersüchtige Margot den Verdacht auf die ahnungslose Laura.

"Lauras Wunschzettel" ist ein anrührender Liebesfilm vor der malerischen Kulisse des vorweihnachtlichen Salzburg. Voller überraschender Wendungen und mit viel Gespür für emotionale Zwischentöne erzählt der Film die Geschichte einer Frau, die lernen muss, die Vergangenheit hinter sich zulassen, um ihr Glück zu finden. In den Hauptrollen glänzen Christine Neubauer und Francis Fulton-Smith als romantisches Traumpaar. In weiteren Rollen sind Nadja Tiller und Walter Giller zu sehen.


00:40 Zwei gnadenlose Profis (95 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 00:39)
Spielfilm USA / Kanada, 1996

Rollen und Darsteller:
Max Parrish – Thomas Ian Griffith
Diane Norwood – Tia Carrere
Thomas Livingston – John Lithgow
Garrett Lawton – Donald Sutherland
Oleg Krezinsky – David Hemblen
Alberto Cappucci – Cart Alacchi

Regie: Sidney J. Furie
Drehbuch: Robert Geoffrion, Stewart Harding
Musik: Brahm Wenger
Kamera: David Franco

Diese Braut traut sich was: Anstatt dem jungen Mann an ihrer Seite das erwartete Jawort zu geben, zückt die schöne Diane plötzlich eine Pistole und ihre FBI-Marke, um dessen Vater Oleg Krezinsky zu verhaften. Durch die Festnahme des russischen Mafioso hofft sie, endlich an dessen amerikanischen Geschäftspartner heranzukommen, den berüchtigten Gangsterboss Thomas Livingston. Doch der lange geplante Einsatz endet in einem Kugelhagel, und zu allem Überfluss kommt Diane auch noch der Drogenfahnder Max in die Quere: Er sammelt ebenfalls Beweise gegen Livingston, da seinem Dezernat bei einer Verhaftung das gesamte Vermögen des schwerreichen Verbrechers zufließen würde.

Die abgebrühte Polizistin lässt sich davon überzeugen, die Jagd mit vereinten Kräften fortzusetzen. Sie ahnt nicht, dass ihr neuer Partner nicht ganz mit offenen Karten spielt.Zunächst spüren sie den Ex-Soldaten Garrett Lawton, Livingstons besten Profikiller, auf und setzen ihn mächtig unter Druck. Dabei stellt sich heraus, dass auch er gute Gründe hat, sich an seinem Boss zu rächen. Doch die Zeit drängt, denn der größenwahnsinnige Gangster will mit einem internationalen Mafiakartell in der Karibik einen eigenen Inselstaat gründen. Auf diese Weise könnten die Syndikate ihre illegalen Gelder in ihrer eigenen Staatsbank reinwaschen. Mit Lawtons Insiderwissen versuchen Max und Diane, Livingston eine Falle zu stellen. Aber kann das ungleiche Trio sich gegenseitig über den Weg trauen?


02:15 Kripo live (25 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 01:20)
MDR 17.12.2017


02:40 Nah dran – Das Magazin für Lebensfragen (30 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 01:45)
Wer macht denn sowas? Helfen, spenden, Gutmensch sein
MDR 14.12.2017

selbstbestimmt! Die Reportage


03:10 Remo Largo (30 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 02:15)
Ein Leben für unsere Kinder
Folge 2 von 2
Film von: Monika Czernin, Aldo Gugolz
MDR 15.11.2015


03:40 Mitteldeutschland von oben nonstop (15 Min.) (HDTV) (VPS: 02:45)

Ländermagazine


03:55 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 17.12.2017

Ländermagazine


04:25 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 17.12.2017

Ländermagazine


04:55 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 17.12.2017


05:25 – 05:50 Einfach genial (25 Min.) (HDTV, UT)
Erfindermagazin
MDR 12.12.2017
 

*


Montag, 18. Dezember 2017


05:50 Unterwegs in Sachsen-Anhalt (30 Min.) (HDTV, UT)
Zur Stippvisite in Weißenfels – Auf der Suche nach den Schätzen der Saale-Stadt
MDR 16.12.2017


06:20 Sehen statt Hören (30 Min.) (HDTV, UT)
Magazin


06:50 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2567
Fernsehserie Deutschland, 2017


07:40 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2831
Fernsehserie Deutschland, 2017


08:28 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:30 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 100
MDR 14.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


09:15 Gefragt – Gejagt (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 101
MDR 18.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Elefant, Tiger & Co. (50 Min.) (HDTV)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Die Schreihälse von nebenan
Folge 303
ARD 24.09.2012

Nervige Nachbarn

Faultier Faulinchen im Gondwanaland ist genervt: Die Riesenotter-Familie von nebenan liebt's laut. Ob Kinder oder Eltern, irgendwer schreit fast immer schrill. Faulinchen verkriecht sich in den höchsten Baumwipfel und mag nicht einmal zum Fressen herunterkommen. Was nur kann das lärmempfindliche Tier wieder mit seiner Umgebung versöhnen?

Mutige Moschustiere

Pflegerin Kirsten Roth ist ganz stolz: Seit Monaten macht sie Überstunden, um die scheuen Moschustiere zu trainieren. Jeden Tag nimmt sie sich Zeit und setzt sich zu ihnen, so dass die sich an den Menschen gewöhnen. Das Training zeigt nun erste Erfolge: Die Moschustiere kommen so nah ran wie nie zuvor.

Graben nach dem Gürteltier

Hinter den Kulissen von Gondwanaland ist Gürteltier Pedro noch immer Strohwitwer, damit Weibchen Laetitia in Ruhe ihr Kind bekommen kann. Inzwischen sind einige Wochen vergangen – und bisher konnte Pfleger Steffen Thies noch kein Jungtier entdecken. Ist auch gar nicht so leicht, denn Laetitia vergräbt sich immer. Langsam kommt es Steffen aber komisch vor und er will schauen, wie es Laetitia geht. Dafür muss er sie nun ausbuddeln. Ist Laetitia noch allein?

Entsetzte Elefantendame

Elefantendame Don Chung soll für eine Routineuntersuchung Blut abgenommen werden, und zwar ganz ohne Spritze und Nadel. Den Blutsaugerjob übernehmen vier südamerikanische Raubwanzen – ein Verfahren, das die Elefantenpfleger schon während Hoas Schwangerschaft angewandt hatten. Wird Don Chung bei dieser seltsamen Aktion mitspielen?


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (45 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:45 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, UT)
Folgeschäden
Folge 529
Fernsehserie Deutschland, 2011

Rollen und Darsteller:
Dr. Anne Wieland – Annika Ernst
Wolf Terkamp – Michael Greiling
Marlene Schumann – Marie-Ernestine Worch
Jan Fichtner – Max Woelky
Vera Bader – Claudia Wenzel
Herr Cheng – Fang Yu
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Oberschwester Ingrid Rischke – Jutta Kammann
Barbara Grigoleit – Uta Schorn
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch

Regie: Jürgen Brauer
Drehbuch: Henning Köhn
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Michael Ferdinand, Stephan Motzek

Wolf Terkamp, ein erfolgreicher Werkzeugfabrikant, liegt mit mehreren Magengeschwüren in der Sachsenklinik. Sein Zimmernachbar, Handballer Jan Fichtner, steht kurz vor einem wichtigen Testspiel. Doch Jan leidet unter ungeklärten Herzrhythmusstörungen und bekommt strengste Bettruhe verordnet. Das Testspiel muss er somit sausen lassen. Terkamp, der die Klinik wegen eines Vertragsabschlusses eigenmächtig vor seiner OP verlässt, stachelt Jan an, es ihm gleich zu tun und diese einmalige Chance zu nutzen. Außerdem könne er so bei Terkamps Assistentin Marlene Schumann Eindruck machen. Marlene und Jan kennen sich seit der Schulzeit. Jan ist seither in Marlene verliebt. Die beiden Männer verlassen also die Klinik – mit verheerenden Folgen.

Dr. Anne Wieland hat die Hygienestandards in der Sachsenklinik überprüft. Nun erhält Sarah Marquardt einen Anruf von Vera Bader: Prof. Simoni und Sarah sollen umgehend im Gesundheitsdezernat erscheinen, denn es gäbe Probleme. Dort bekommen sie von Vera Bader die Ergebnisse der Hygieneuntersuchung und sind schockiert.


12:30 Lauras Wunschzettel (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Deutschland / Österreich, 2005

Rollen und Darsteller:
Laura Sebald – Christine Neubauer
Sebastian Dobel – Francis Fulton-Smith
Christiane Dobel – Nadja Tiller
Weihnachtsmann – Walter Giller
Margot Degenschildt – Marion Mitterhammer
Johanna Sebald – Barbara Focke
Birgit Lohmann – Floriane Daniel
Anna Sebald – Gina Luisa Naumann
Peter Dobel – Thaddäus Reich

Regie: Gabi Kubach
Drehbuch: Henner Höhs
Musik: Stefan Melbinger
Kamera: Thomas Etzold

Die Goldschmiedin Laura Sebald lebt mit ihrer Tochter Anna in Berlin. Seit dem tragischen Unfalltod ihres Verlobten hat sich die attraktive Frau sehr zurückgezogen – bis sie im vorweihnachtlichen Berlin den charmanten Unternehmer Sebastian Dobel kennenlernt: Vom ersten Augenblick an fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Sollte damit Lauras sehnlicher Wunsch nach Liebe tatsächlich in Erfüllung gehen?

Die attraktive Laura Sebald (Christine Neubauer) lebt mit ihrer Tochter Anna (Gina Luisa Naumann) in Berlin, wo sie als Goldschmiedin eine kleine Galerie betreibt. Trotz aller Bemühungen ihrer besten Freundin Birgit (Floriane Daniel) geht die attraktive Frau jeder Männerbekanntschaft aus dem Weg, seit ihr Verlobter vor fünf Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Als sie in der Vorweihnachtszeit das Grab ihrer großen Liebe besucht, begegnet Laura einem mysteriösen alten Mann (Walter Giller), der ihr eine merkwürdige Prophezeiung macht: Alle ihre Wünsche könnten in Erfüllung gehen, wenn sie sie nur aufschreibt. Wenig später lernt Laura im Café Dobel, wo Birgit als Geschäftsführerin arbeitet, durch Zufall Sebastian Dobel (Francis Fulton-Smith) kennen, den österreichischen Besitzer der Kaffeehauskette und Betreiber einer Schokoladenfabrik in Salzburg. Bei beiden ist es Liebe auf den ersten Blick – wenngleich sie kaum zwei Sätze miteinander wechseln, bevor sich ihre Wege wieder trennen. Von Birgit erfährt Laura, dass Sebastian verwitwet und Vater eines Sohnes ist. Aber Laura hat eine mächtige Konkurrentin: Denn auch die elegante Margot Degenschildt (Marion Mitterhammer) hat es auf den sensiblen Schokoladenfabrikanten abgesehen.

Verzweifelt erinnert sich Laura an den Rat des alten Mannes und schreibt ihren sehnlichsten Wunsch auf: Liebe! Kurz darauf ermöglicht es ihr eine glückliche Fügung, nach Salzburg zu reisen, um eine Kunsthandwerks-Messe zu besuchen. Bei einem Bummel durch die Altstadt wird sie von einer Clique Jugendlicher überfallen, die ihren gesamten Schmuck rauben. Umso gerührter ist Laura, als einer der Jungs am Abend fast die gesamte Beute in ihr Hotel zurückbringt. Sie ahnt nicht, dass es sich bei dem kleinen Peter (Thaddäus Reich) um Sebastians Sohn handelt, der von zu Hause ausgerissen ist, weil ihn sein Vater wieder einmal versetzt hatte.

Erst als sie ihn am Abend beim Jubiläumsfest des Mutterhauses Dobel wiedertrifft, geht Laura ein Licht auf. Wie sein Sohn ist auch Sebastian überglücklich, Laura wiederzusehen. Aber gerade als ein Happy End zwischen den beiden in Sichtweite ist, gibt Sebastians Mutter Christiane (Nadja Tiller) überraschend die Verlobung ihres Sohnes mit Margot Degenschildt bekannt. Und als am gleichen Abend ein wertvoller Familienring der Dobels verschwindet, lenkt die eifersüchtige Margot den Verdacht auf die ahnungslose Laura.

"Lauras Wunschzettel" ist ein anrührender Liebesfilm vor der malerischen Kulisse des vorweihnachtlichen Salzburg. Voller überraschender Wendungen und mit viel Gespür für emotionale Zwischentöne erzählt der Film die Geschichte einer Frau, die lernen muss, die Vergangenheit hinter sich zulassen, um ihr Glück zu finden. In den Hauptrollen glänzen Christine Neubauer und Francis Fulton-Smith als romantisches Traumpaar. In weiteren Rollen sind Nadja Tiller und Walter Giller zu sehen.


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Spezial-Person: Marco Ammer

u.a. mit Technik-Experte Marco Ammer


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Geschichtenerzähler
Die sieben Tannenbäume


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Mach dich ran (25 Min.) (HDTV)

Das MDR-Spiel

100 Jahre Ufa (Gründung am 18.12.1917)


20:15 Die Frau meiner Träume (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 1944

Rollen und Darsteller:
Julia Köster – Marika Rökk
Peter Groll – Wolfgang Lukschy
Erwin Forster – Walter Müller
Theaterdirektor – Georg Alexander
Luise – Grethe Weiser
Resi aus dem Dorf – Inge Drexel
Theaterbesucher – Jakob Tiedtke
Garderobiere Mariechen – Vera Witt
Pförtner – Ewald Wenck
Schlafwagenschaffner – Herbert Weißbach
Reisender im Schlafwagen – Hans Stiebner
Gepäckträger – Karl Hannemann
Oberkellner im Bahnhofsrestaurant – Karl Etlinger

Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Johann Vaszary, Georg Jacoby
Musik: Franz Grothe
Kamera: Konstantin Irmen-Tschet

Julia Köster, umjubelter Revuestar, landet nach ihrer überstürzten Abreise in die Ferien in den Tiroler Bergen. Dort begegnet sie dem Oberingenieur Peter Groll und verliebt sich in ihn. Auch der sonst so verschlossene junge Mann fühlt sich von der burschikosen jungen Frau magisch angezogen. Aber bevor die beiden in den Hafen der Ehe einlaufen können, muss Peter erst von gewissen Vorurteilen kuriert werden.

Revuestar Julia Köster (Marika Rökk) ist urlaubsreif. Die schöne Tänzerin hat nur einen Wunsch: Ferien! Von einem neuen Vertrag, den man ihr geradezu aufdrängt, will sie nichts wissen. Deshalb verlässt sie – angezogen nur mit Unterkleid und Pelzmantel – überstürzt ihre Garderobe und eilt zum Bahnhof, wo schon ihre Jungfer Luise (Grethe Weiser) wartet. Der Theaterdirektor (Georg Alexander), der ihre Abreise nach Tirol mit allen Mitteln verhindern will, folgt ihr. Im ganzen Trubel sieht sie nicht, dass er ihr Gepäck aus dem Zug räumen lässt - und er nicht, dass sie einsteigt. Natürlich fängt nun für die leicht bekleidete Dame ohne Fahrkarte, Geld und Gepäck der Ärger an.

Als der Zug wegen Bauarbeiten halten muss, will Julia den Waggon wechseln und steht plötzlich allein auf freier Strecke – mitten in der Nacht in den tief verschneiten Alpen. Unter den ihr zu Hilfe eilenden Männern sind die Ingenieure Erwin Forster (Walter Müller) und Peter Groll (Wolfgang Lukschy), zu dem sich Julia sofort hingezogen fühlt. Auch der sonst eher schüchterne Peter hat Feuer gefangen. Aber Peter hat ein gespaltenes Verhältnis zur "leichten Muse". Ohne sich zu erkennen zu geben, will Julia ihn von seinen altmodischen Einstellungen kurieren, obwohl sie sogar überlegt, seinetwegen auf ihre Karriere zu verzichten. Als Julias Geheimnis jedoch gelüftet wird, fühlt sich Peter betrogen und weist sie ab. Julia geht zurück ans Theater. Erst am Tag der Premiere ihrer neuen Show, "Die Frau meiner Träume", steht Peter zu seinen Gefühlen.

"Die Frau meiner Träume", 1944 von Georg Jacoby inszeniert, ist ein brillanter Unterhaltungsfilm, bei dem die Einheit von Buch, Musik, Ausstattung und Darbietung besticht - vor allem in den gekonnten Revueszenen. Gleißende Farbenpracht, schöne Frauen, sprühende Heiterkeit, betörende Melodien und eine unberührte Winterlandschaft ließen das Publikum vergessen, dass in Deutschland eine Stadt nach der anderen in Trümmer ging. So war der außerordentliche Erfolg des Films diesen Zeitumständen mitgeschuldet. Aber auch nach Kriegsende erwies sich "Die Frau meiner Träume" als ein Publikumsmagnet. Die beschwingte Musik schrieb Franz Grothe, und das Lied "In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine" wurde sofort zum Schlager. Marika Rökk war als Julia Köster auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Die Ufa hatte sie zum Star aufgebaut, auch um sie den berühmten Schauspielerinnen des US-amerikanischen Kinos entgegenzusetzen. "Etwas hat sie dabei der amerikanischen Konkurrenz voraus: den burschikosen Schalk im Nacken, den sprudelnden Charme und nicht zu vergessen: Paprika im Blut", schrieb der "Film-Kurier" 1939 über die gebürtige Ungarin. Wesentlichen Anteil an ihrem Erfolg hatte der Regisseur Georg Jacoby, der viele ihrer Filme inszenierte und den sie 1940 heiratete.

Vor 100 Jahren, am 18. Dezember 1917 wurde die Ufa (Universum-Film AG) gegründet. Eng verbunden mit dem Staat, der Deutschen Bank und konservativen Kapitalgruppen, dominierte sie die deutsche Filmindustrie in den Jahren 1917 bis 1945. Weder davor noch danach konnte ein Filmkonzern in Deutschland eine solche Fülle an Künstlern und Stars vereinen und zugleich derartig Macht und Einfluss gewinnen. In einem Wechselbad politischer Ereignisse suchten die Menschen Ablenkung und Unterhaltung; Komödien, Dramen und Ausstattungsfilme hatten Konjunktur. Im Rahmen einer kleinen Retroperspektive möchte das MDR FERNSEHEN an Ufa-Filme und – Stars dieser Zeit erinnern. Im Anschluss, um 23:00 Uhr, ist der Ufa-Spielfilm "Sensationsprozess Casilla" (1939) mit Heinrich George in der Hauptrolle zu sehen


21:45 MDR aktuell (25 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:10 Geheimnisvolle Orte (48 Min.) (HDTV, UT)
Der Brocken
Film von: Michael Erler
ARD 02.03.2015

Der Brocken – höchster Berg im Harz mit 1.141 Metern. Sein Gipfel liegt fast immer in dichten Nebel gehüllt. Ein Ort, geprägt durch extreme Wetterbedingungen. Eiskalte Winter und schwere Stürme bescheren dem Berg ein Klima wie auf Island. Dennoch war und ist der Brocken ein Sehnsuchtsberg der Deutschen. Auch für Hansjörg Hörseljau. Der Fotograf wuchs in den sechziger Jahren am Fuße des Brockens auf. Den Berg zu besteigen war für ihn ein unerfüllbarer Traum, denn er lebte auf der Westseite des "Eisernen Vorhangs". Aber auch für DDR-Bürger blieb der Brocken tabu. Er lag im militärischen Sperrgebiet – ein geheimnisvoller Ort.

Seit Jahrhunderten umgibt den Brocken eine Aura des Mystischen. Zur Walpurgisnacht fliegen Hexen zum Gipfel und feiern Orgien mit dem Teufel, so die alten Sagen. Johann Wolfgang von Goethe setzte dem Berg ein literarisches Denkmal in seinem "Faust", und jedes Jahr treffen sich tausende Besucher am Brocken und feiern in der Nacht zum 1. Mai das Walpurgisfest. Archäologische Funde und Belege heidnischer Rituale oder von Kultstätten aus prähistorischer Zeit gibt es allerdings auf dem Brocken bis heute nicht. Ganz real sind dagegen Relikte der Geheimnisse aus der Zeit des Kalten Krieges. Nach dem Mauerbau1961 wurde der Berg hermetisch abgeriegelt. Auf dem Gipfel installierte die DDR-Staatssicherheit raffinierte Lausch-und Spionagesysteme, die bis weit nach Westeuropa hinein den Telefon – und Funkverkehr abhörten. Der Brocken war auch das "große Ohr" des sowjetischen Geheimdienstes. Eine mehr als drei Meter hohe Mauer aus Beton und Stacheldraht sicherte das geheimnisvolle Gelände.

Die friedliche Revolution von 1989 machte diesem Spuk ein Ende. Am 3. Dezember 1989 erzwangen hunderte Einwohner des Harzes die Öffnung der geheimen Anlagen. Unter ihnen war auch der Fotograf Hansjörg Hörseljau. Seit diesem Tag hat er die Veränderungen auf dem Brocken mit seinen Bildern begleitet. Den Abbau der Spionagetürme, das Verschwinden der Mauer und den Abzug der Russischen Soldaten. Heute ist der Brocken wieder ein freier Berg, der jährlich von hunderttausenden Touristen aus Deutschland und der ganzen Welt besucht wird.

Der Film "Geheimnisvolle Orte – Der Brocken" erzählt die Geschichte dieses magischen Berges, dessen wahre Geheimnisse heute noch in der Natur und den unzugänglichen streng geschützten Wäldern des Nationalparks Harz verborgen sind.


22:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)

100 Jahre Ufa (Gründung am 18.12.1917)


23:00 Sensationsprozess Casilla (90 Min.) (s/w, UT)
Spielfilm Deutschland, 1939

Rollen und Darsteller:
Cesar G. Vandegrift – Heinrich George
Jessie Vandegrift – Jutta Freybe
Peter Roland – Albert Hehn
Sylvia Casilla – Dagny Servaes
James, Sylvias Diener – Siegfried Schürenberg
Mr. Adams, Staatsanwalt – Richard Häussler
Richter Corbett – Hans Mierendorff
Mr. Salvini, Rechtsanwalt – Erich Fiedler
Gerichtssprecher – Herbert Weißbach
Alma Galliver – Alice Treff
Generaldirektor Pick – Leo Peukert

Regie: Eduard von Borsody
Drehbuch: Ernst von Salomon,
Eduard von Borsody, Robert Büschgens
Musik: Werner Bochmann
Kamera: Werner Bohne

Der Deutsche Peter Roland wird angeklagt, 1928 das berühmte Filmkind Binnie Casilla entführt und ermordet zu haben. Alle Indizien sprechen gegen ihn. Einer jedoch ist von seiner Unschuld überzeugt: der bekannte amerikanische Strafverteidiger Vandegrift, der den jungen Mann während seiner Überführung im Flugzeug kennengelernt hat. Als Roland aber vor Gericht gesteht, das Mädchen entführt zu haben, fällt es selbst dem mit allen Wassern gewaschenen Vandegrift schwer, seinen Mandanten vor der Todesstrafe zu retten.

Sie treffen im Flugzeug von Dakar nach Casablanca aufeinander: Der bekannte amerikanische Strafverteidiger Vandegrift (Heinrich George), seine Tochter Jessie (Jutta Freybe) und der verhaftete Peter Roland (Albert Hehn), der in die USA überführt wird, weil er 1928 in Stockford das berühmte Filmkind Binnie Casilla (Käte Pontow) entführt und ermordet haben soll. Nach einer plötzlichen Erkrankung beider Piloten ist es Peter Roland, der das Flugzeug sicher in Casablanca landet. Vandegrift, von Rolands Unschuld überzeugt, beschließt, den Mann bei seinem bevorstehenden Sensationsprozess zu vertreten. Zunächst hält er sich im Hintergrund und lässt den jungen Rechtsanwalt Salvini (Erich Fiedler) agieren. Tatsächlich gelingt es durchs Vandegrifts Verteidigungsstrategie zu beweisen, dass Binnies Stiefmutter Sylvia (Dagny Servaes) ihr Kind selbstsüchtig ausgenutzt hat.

Doch gerade, als die öffentliche Meinung die Schuld Rolands mehr und mehr infrage stellt, sagt dieser unter dem Druck des Anklägers Adams (Richard Häussler) aus. Er gesteht, das Mädchen entführt zu haben – allerdings nur, um es vor seiner selbstsüchtigen und geldgierigen Stiefmutter zu schützen. Sie lebe noch in einem Dorf in Südamerika. Da es dafür keine Beweise gibt, wird der Angeklagte zum Tode verurteilt. Den jungen Mann kann jetzt nur noch Binnie selbst retten, indem sie als Entlastungszeugin vor Gericht erscheint. Doch als ein Telegramm von Jessie Vandegrift eintrifft, die das junge Mädchen aus Südamerika holen wollte, bricht Peter im Gerichtssaal zusammen: Die Suche war vergeblich, die Konsulate stellen die Nachforschungen ein, Binnie ist vermutlich tot. Nur ein Wunder kann ihn jetzt noch vor dem elektrischen Stuhl retten.

Eduard von Borsody, Großvater der bekannten Schauspielerin Suzanne von Borsody, hat das Justiz – und Kriminaldrama um einen Deutschen, der in den USA des Mordes angeklagt wird, eindrucksvoll inszeniert. Bis heute hat die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Hans Possendorf nichts von ihrer Spannung verloren, auch dank der ungeheuren Präsenz Heinrich Georges. "Wo immer er auftritt, bekommt er zwangsläufig alle Aufmerksamkeit. Das macht aber weniger allein seine Physis als die fleischgewordene Emotion dieses Körpers aus, durch den sich sentimentale Regungen ebenso wie brachiale Gewalt ausdrücken", schreibt Friedemann Beyer 1992 in "Die Gesichter der UFA". Die Biografie des Vaters von Götz George steckt voller Widersprüche. Legendär war sein Franz Biberkopf in "Berlin – Alexanderplatz" (1931), doch George spielte auch in Propagandafilmen wie "Hitlerjunge Quex" (1933) und "Jud Süss". Nach Hitlers Machtergreifung 1933 war er zunächst vom Spielbetrieb ausgeschlossen worden. "Ich wurde vernommen und verlor meine Stellung. Ich hatte die Wahl, entweder auf meine Karriere zu verzichten und möglicherweise ins Gefängnis zu kommen oder mich irgendwie mit dem faschistischen Regime zu arrangieren", zitiert "Der Spiegel" 1995 aus einem Verhörprotokoll Georges von 1945.

Vor 100 Jahren, am 18. Dezember 1917 wurde die Ufa (Universum-Film AG) gegründet. Eng verbunden mit dem Staat, der Deutschen Bank und konservativen Kapitalgruppen, dominierte sie die deutsche Filmindustrie in den Jahren 1917 bis 1945. Weder davor noch danach konnte ein Filmkonzern in Deutschland eine solche Fülle an Künstlern und Stars vereinen und zugleich derartig Macht und Einfluss gewinnen. In einem Wechselbad politischer Ereignisse suchten die Menschen Ablenkung und Unterhaltung; Komödien, Dramen und Ausstattungsfilme hatten Konjunktur. Im Rahmen einer kleinen Retroperspektive erinnert das MDR FERNSEHEN an Ufa-Filme und – Stars dieser Zeit. Am Dienstag, dem 19.12., um 12:35 Uhr, folgt der Spielfilm "Liebesschule" (1940) mit Johannes Heesters, Viktor Staal und Luise Ullrich in den Hauptrollen


00:30 Kino Royal (13 Min.) (HDTV)
Filmmagazin
MDR 15.12.2017


00:43 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


00:45 Sagenhafte Weihnachtszeit (88 Min.) (HDTV, UT)
Wu es Raachermannel nabelt
MDR 17.12.2017


02:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


02:15 Die Reise der Valdivia – die erste deutsche Tiefsee-Expedition (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
MDR 17.12.2017


03:00 Ostwärts – eine Reise durch Montenegro (15 Min.) (HDTV)
Folge 3 von 4
Serie von: Julia Finkernagel
MDR 16.12.2017


03:15 Mitteldeutschland von oben nonstop (60 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:15 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 18.12.2017

Ländermagazine


04:45 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 18.12.2017

Ländermagazine


05:15 – 05:45 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 18.12.2017
 

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Dienstag, 19. Dezember 2017


05:45 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)
ARD 18.12.2017


06:25 Mach dich ran (25 Min.) (HDTV, UT)
MDR 18.12.2017

Das MDR-Spiel


06:50 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2568
Fernsehserie Deutschland, 2017


07:40 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2832
Fernsehserie Deutschland, 2017


08:28 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:30 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 102
MDR 19.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


09:15 Gefragt – Gejagt (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 103
MDR 20.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Elefant, Tiger & Co. (50 Min.) (HDTV)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Das Wunderkind
Folge 304
ARD 26.09.2012

Lernen mit Lumpi

Monatelang hat Petra Friedrich ihr Ziehkind Lumpi liebevoll großgezogen. Diese Zuwendung hat dem kleinen Lori offenbar gut getan, denn seine Pflegerin hat einen Verdacht: Lumpi könnte hochbegabt sein. Normalerweise können Loris nicht sprechen, aber Petra ist überzeugt, sie hat gehört, wie Lumpi was gesagt hat. Oder hat sie sich das nur eingebildet? Viele Eltern denken ja nur, dass ihre Kinder hochbegabt sind. Nun hat Lumpi seinen großen Auftritt.

Schöner Wohnen

Die Schuppentiere müssen vorübergehend ausziehen: Die Erde im Gehege wird ausgetauscht. Ihre Übergangswohnung nehmen sie nur widerwillig an. Und so geben die Pfleger alles, um die Renovierungsarbeiten schnell über die Bühne zu bringen. Dann ist es endlich soweit: Die Schuppentiere ziehen zurück und erobern ihr frisch geerdetes Gehege. Obendrein gibt es eine Überraschung. Mann und Frau, die sonst getrennt sind, können sich jetzt durch eine Glasscheibe sehen.

Ein dickes Ding

Die wohl schwersten Bewohner des Leipziger Zoos müssen auf die Waage. Als Pummelchen der Elefanten – Damen galt bisher immer Hoa. Nur Leitkuh Saida brachte mehr auf die Waage. Nun werden die Karten neu gemischt. Hat Hoa durch den Schwangerschaftsstress abgenommen und wiegt nun weniger als Trinh und Don Chung?

Lehrjahre sind keine Herrenjahre

Azubi Sascha Werner hat buchstäblich ins Klo gegriffen. Er ist auf Duftjagd durch die Zoo-Kontinente und muss die Hinterlassenschaften von Giraffe, Elefant und Co. sammeln. Fremde Gerüche sollen auf der Tiger-Taiga den lethargischen Tigern Bella, Mischa und Tomak auf die Sprünge helfen. Macht dieser Mist die müden Miezekatzen munter?


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (50 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:50 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, UT)
Die Macht der Stille
Folge 530
Fernsehserie Deutschland, 2011

Rollen und Darsteller:
Nicole Albrecht – Julia Beerhold
Oliver Albrecht – Michael Härle
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Oberschwester Ingrid Rischke – Jutta Kammann
Barbara Grigoleit – Uta Schorn
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Schwester Arzu – Arzu Bazman
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit

Regie: Jürgen Brauer
Drehbuch: Thomas Frydetzki
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Michael Ferdinand, Stephan Motzek

Rechtsanwältin Nicole Albrecht wird mit einem Bandscheibenvorfall in die Sachsenklinik eingeliefert. Begleitet wird sie von ihrem Ehemann Oliver, der ebenfalls Jurist ist. Da seine Frau bereits eine lange Leidensgeschichte mit schwerer Operation hinter sich hat, pocht Oliver auf Chefarztbehandlung. Nicole hat große Angst vor einer weiteren OP. Doch Oliver überzeugt sie, dass ein weiterer Eingriff das Beste für sie wäre, zumal die OP vom Chefarzt durchgeführt wird. Doch Dr. Roland Heilmann wird während der Operation zu einem Notfall gerufen, so dass Dr. Philipp Brentano übernehmen muss – mit folgenschweren Konsequenzen.

Brentano ist am Ende seiner Kräfte, weil er seit Monaten Aufputschmittel nimmt. Die dadurch bedingten Stimmungsschwankungen und Wutausbrüche kann seine Frau Arzu Ritter nicht mehr ertragen.

100 Jahre Ufa (Gründung am 18.12.1917)


12:35 Liebesschule (85 Min.) (s/w, UT)
Spielfilm Deutschland, 1940

Rollen und Darsteller:
Hanni Weber – Luise Ullrich
Heinz Wölfing – Viktor Staal
Enrico Villanova – Johannes Heesters
Lola, Schauspielerin – Charlott Daudert
Holzer, Verleger – Hans Brausewetter
Hilde, Hannis Freundin – Trude Haefelin
Charlotte, Baroness – Charlotte Schellhorn
Lili, Zigarettenverkäuferin – Dorit Kreysler
Kubinka, Masseur – Rudolf Platte
Peter Göbel, Sportlehrer – Georg Bauer
Vogel, Holzers Angestellter – Walter Lieck
Sanitäter der Bergrettungswache – Beppo Brehm
Alois, Sanitäter – Otto Sauter-Sarto

Regie: Karl Georg Külb
Drehbuch: Karl Georg Külb
Musik: Harald Böhmelt
Kamera: Robert Baberske

Die reizende Hanni Weber hat als Sekretärin zwei Chefs: vormittags den Schriftsteller Wölfing, Autor der Bestsellers "Liebesschule", und nachmittags den Operettentenor Villanova. Als Wölfing den Auftrag für ein neues Buch mit dem Titel "Eheschule" erhält, macht er seiner Sekretärin einen Antrag – denn wer vertraut schon einem Autor, der selbst nicht verheiratet ist? Zu allem Überfluss möchte auch Villanova Hanni ehelichen. Als die Männer von ihrer Konkurrenz erfahren, lassen sie nichts unversucht, sich gegenseitig auszustechen.

Die reizende Hanni Weber (Luise Ullrich) beglückt als Sekretärin gleich zwei Chefs - vormittags ist sie dem Schriftsteller Wölfing (Viktor Staal), Autor des Bestsellers "Liebesschule", eine fleißige Schreibkraft. Nachmittags regelt sie die Geschäfte des Operettentenors Villanova (Johannes Heesters). Beide Tätigkeiten lassen sich gut aufeinander abstimmen – bis zu dem Tag, als Heinz Wölfing von seinem Verleger Holzer (Hans Brausewetter) beauftragt wird, ein Buch mit dem Titel "Eheschule" zu schreiben. Doch wer vertraut schon einem Buch über die Ehe, wenn der Autor selbst gar nicht verheiratet ist?

Spontan macht Wölfing seiner Sekretärin einen Antrag – und bekommt eine Abfuhr: Eine Zweckehe, die auch um der Steuervorteile wegen geschlossen wird, kommt für Hanni nicht infrage! Zu allem Überfluss will ihr anderer Chef, Enrico Villanova, ebenfalls sein Casanova-Dasein aufgeben und sich binden. Und – wie könnte es anders sein – seine Auserwählte ist Hanni! Doch auch er blitzt bei der selbstbewussten jungen Frau ab. Als Wölfing und Villanova von ihrer Konkurrenz erfahren, lassen sie nichts unversucht, um sich gegenseitig auszustechen. Mit einer Einladung in die verschneiten Alpen wähnt sich Villanova im Vorteil, doch Wölfing nimmt den Fehdehandschuh auf und reist hinterher. Kein Wunder, dass sich Hanni lieber mit dem Skilehrer (Georg Bauer) verabredet als mit einem der beiden. Diese erhalten eines Morgens einen Brief – ihre Sekretärin hat gekündigt und nimmt Urlaub! Doch selbst in der einsamen Berghütte ist Hanni vor den Kampfhähnen nicht sicher.

Gute Darsteller, Musik mit Ohrwurmcharakter, der malerische Hintergrund der schneebedeckten Alpen – was braucht es mehr für eine sehenswerte Liebeskomödie! Mit leichter Hand hat Karl Georg Külb "Liebesschule" inszeniert. Der Start der Außenaufnahmen in Zürs am Arlberg fiel auf den Neujahrstag 1940. Neben dem zur Legende gewordenen Johannes Heesters und Viktor Staal verkörpert Luise Ullrich überzeugend und erfrischend die Sekretärin Hanni und damit eine typische Frauenrolle in Ufa-Filmen dieser Jahre. Die "Fräuleins" sind "natürlich, unkompliziert und haben einen Sinn fürs Handfeste. Ihr Realismus und ihre praktische Intelligenz machen sie den Männern häufig überlegen. Das zeigen sie aber nur mit liebevoller Ironie, ohne die männliche Vormachtstellung anzuzweifeln", resümiert Friedemann Beyer 1991 in "Die Ufa-Stars im Dritten Reich".

Das Kinopublikum dieser Zeit, das seinen härter werdenden Kriegsalltag organisieren musste, fühlte sich sicher auch von der Lebenswelt der Filmhelden – Künstler mit lockeren Sitten und unkonventionellen Gewohnheiten – angezogen. Nachdem der Film im Mai 1940 in die deutschen Kinos kam, lief er 1941 in Finnland, Ungarn, Dänemark und sogar den USA. Vor 100 Jahren, am 18. Dezember 1917 wurde die Ufa (Universum-Film AG) gegründet. Eng verbunden mit dem Staat, der Deutschen Bank und konservativen Kapitalgruppen, dominierte sie die deutsche Filmindustrie in den Jahren 1917 bis 1945. Weder davor noch danach konnte ein Filmkonzern in Deutschland eine solche Fülle an Künstlern und Stars vereinen und zugleich derartig Macht und Einfluss gewinnen. In einem Wechselbad politischer Ereignisse suchten die Menschen Ablenkung und Unterhaltung; Komödien, Dramen und Ausstattungsfilme hatten Konjunktur. Im Rahmen einer kleinen Retroperspektive möchte das MDR FERNSEHEN an Ufa-Filme und – Stars dieser Zeit erinnern.

Am Mittwoch, dem 20.12., um 12:30 Uhr, ist der Spielfilm "Quick" (1932) mit Hans Albers und Lilian Harvey in den Hauptrollen zu sehen


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Keine Angst vor dem Wechsel

Spezial-Person: Hermann-Josef Tenhagen

u.a. mit Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen

Strom, Handy oder Kabelanbieter – kaum etwas lässt sich so einfach vergleichen, kündigen und neu abschließen. Denn wer wechselfreudig ist, kann bares Geld sparen. Worauf es sich zu achten lohnt, welche Fristen man beachten sollte und welche Fallen beim Neuabschluss drohen, erklärt Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)
Pondorondo
Pondorondo schmückt seinen Weihnachtsbaum


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Einfach genial (25 Min.) (HDTV, UT)
Erfindermagazin


20:15 André Rieu – Das große Weihnachtskonzert (120 Min.) (HDTV)
MDR 16.12.2015

Freuen Sie sich auf eine ganz persönliche Einladung des Walzerkönigs André Rieu zu sich nach Hause. "André Rieu – Das große Weihnachtskonzert" findet in seinem romantischen mittelalterlichen Schloss in Maastricht statt. Das Johann Strauss Orchester, zahlreiche Solisten und Chöre präsentieren die schönsten Weihnachtslieder der Welt. Sie musizieren in André Rieus verschneiten, prächtig verzierten Garten und in der gegenüber liegenden Peterskirche. André Rieu: "Ich freue mich, mit Ihnen meine Gedanken über diese besondere Zeit am Ende des Jahres zu teilen, und Ihnen meine ganz persönliche Auswahl der herrlichsten Weihnachtsklassiker aus der ganzen Welt zu präsentieren. Lassen Sie uns zusammen das Leben, den Frieden und die Musik feiern."

Vor dem offenen Kamin erzählt André Rieu die schönsten Weihnachtsgeschichten und berichtet darüber, wie er selbst mit seiner Familie Weihnachten feiert.


22:15 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:35 DDR 1990 – Reise durch ein verschwindendes Land (43 Min.) (HDTV, AD, UT)

Mai 1990. Unterwegs in die DDR. Wenige Monate nach der Maueröffnung und noch gut ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung bereiste der Dokumentarfilmer Reinhard Kungel mit seinem Team die (Noch-)DDR. In einem halben Jahr wird die Deutsche demokratische Republik endgültig Geschichte sein. Ein Roadmovie aus dem Dazwischen, aus dem Niemandsland zwischen Gestern und Morgen, Hoffen und Bangen, Ost und West. Auf einundzwanzig Bändern konservierten die Filmemacher damals den "Alltag in der Ostzone": Eine Bestandsaufnahme mit eindringlichen Impressionen und ein packendes Portrait eines Landes, in dem sich gerade auch mit dem Abstand von fast drei Jahrzehnten vieles entdecken lässt, was sich damals der aktuellen Berichterstattung entzog.

Nicht die große Politik, nicht die historischen Meilensteine und auch nicht die Repräsentanten der Macht stehen im Mittelpunkt, sondern der Alltag der Menschen in den Dörfern und Städten. Der Film beobachtet statt zu werten, die Bilder sprechen für sich, der Zuschauer darf sich selbst ein Urteil bilden. Warum sind so viele Häuser grau? Warum sind die Blicke der Erwachsenen oft ausweichend und scheu, die Kinder dagegen umso offener und neugierig? Warum sind die Jugendlichen so erfrischend anders als im Westen, wo man sich oft schon krampfhaft cool gibt? "DDR 1990" ist ein Roadmovie mit ganz subjektivem Blick und dem ehrlichen Bedürfnis des Kennen- und Verstehen-Lernen-Wollens – jenseits der gängigen Vorurteile, der Ostalgie-Klischees und der allseits bekannten Bilder.


23:18 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


23:20 Polizeiruf 110 (70 Min.) (UT)
Unsichtbare Fährten
Kriminalfilm Deutsche Demokratische Republik, 1989

Rollen und Darsteller:
Klaus Tetzlaw – Peter Reinhardt
Oberleutnant Zimmermann – Lutz Riemann
Oberleutnant Grawe – Andreas Schmidt-Schaller
Kommissar – Willi Sohrade
Kerstin Tetzlaw – Constanze Roeder
Anette Cofalla – Viola Schweizer
Gerhard Cofalla – Gerd Blahuschek

Regie: Hans Werner
Drehbuch: Horst Ansorge
Musik: Konrad Aust
Kamera: Hans-Jürgen Kruse

Klaus Tetzlaw ist Polizist und Abschnittsbevollmächtigter. Seine Familie hat seit einiger Zeit den Schäferhund Olf aufgenommen, der nun zum Diensthund ausgebildet werden soll. Sohn Bernd will sich jedoch nicht von dem Hund trennen. Deshalb versteckt er den Hund des Nachts in Opa Schmidts Schuppen. Opa Schmidt wiederum glaubt, ein Fuchs wolle sich an seinen Hühnern vergreifen und geht mit dem Luftgewehr los. Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass Olf nicht angeschossen wird. So kann er seine Laufbahn als Spürhund der Polizei doch noch antreten. Nach ausgiebigem Training kommt er sowohl einem Einbrecher auf die Spur als auch einem vermissten Mädchen. Als Klaus Tetzlaw selbst in Lebensgefahr gerät, rettet Olf ihm das Leben.


00:30 Alle Jahre wieder (30 Min.) (HDTV)
Folge 2
Komödie Deutschland, 2013

Rollen und Darsteller:
Vater Bernhard – Frank Voß
Mutter Brigitte – Tina Eschmann
Tochter Anna-Maria – Olga von Luckwald
Sohn Stefan – Patrick Mölleken
Oma Elfriede – Gerda Böken
Opa Eugen – Carl Heinz Choynski
Tante Moni – Bettina Zimmermann
Cousin Benno – Martin Baden
Malte – Marcel Glauche
Karsten F. Wieland – Dominique Boeer
Polizist – Winfried Klewin
Michi – Lasse Uffrecht
Nase – Paul-Harald Katio

Regie: Matthias Schmidt
Drehbuch: Matthias Schmidt, Gregor Eisenbeiß
Musik: Thomas Rebensburg
Kamera: Moritz Reinecke

"Alle Jahre wieder" hat Familie Sommer nur ein Ziel: dieses Mal wird der Heiligabend ein harmonisches Fest! Bei Gänsebraten und Zimtsternen gibt sich die versammelte Sippschaft alle Mühe, ihre Emotionen und damit den Weihnachtsabend unter Kontrolle zu halten. Doch immer wieder scheitert das perfekte Familienevent – trotz minutiöser Vorbereitung. Denn tückische, innerfamiliäre Fallstricke, rebellierende Teenager, nervtötende Verwandte, ja sogar amouröse Verstrickungen sorgen dafür, dass das beschauliche Beisammensein jedes Jahr in einem aberwitzigen Chaos versinkt.

Bernhard wird mit der erschreckenden Tatsache konfrontiert, dass seine Kinder erwachsen werden. Er muss sich mit diversen potenziellen Schwiegersöhnen herumschlagen, die Anna-Maria in das Weihnachtszimmer hineinschleppt. Alle sind Bernhard gleichermaßen verhasst. Der gewiefte Karsten F. Wieland kann Bernhards Herz erobern, aber gleichzeitig versorgt er Stefan mit Drogen. Als Karsten um die Hand von Anna-Maria anhält, sieht Bernhard seine Tochter bereits ganz in Weiß vor sich. Doch dann wird Karsten in letzter Sekunde von Tante Moni als Bigamist entlarvt.

Wer denkt, nun sei das Schlimmste überstanden, der irrt sich. Denn Stefan outet sich als schwul und bringt seinen Freund Malte mit an den Weihnachtstisch. Dass der schon mal mit Anna-Maria zusammen war, stört offenbar nur Bernhard. So muss das leidgeprüfte Familienoberhaupt kurz darauf im Angesicht des homophoben Opas die größte Bewährungsprobe seines Lebens bestehen – ausgerechnet an Heiligabend – in dieser Folge in den Jahren 1988, 1990, 1991 und 1992.


01:00 André Rieu – Das große Weihnachtskonzert (120 Min.) (HDTV)
MDR 16.12.2015


Lebensläufe
03:00 Alexander Kluge – Der Universalkünstler aus Halberstadt (30 Min.) (HDTV)
Film von: Reinhold Jaretzky


03:30 Mitteldeutschland von oben nonstop (45 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:15 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 19.12.2017

Ländermagazine


04:45 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 19.12.2017

Ländermagazine


05:15 – 05:45 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 19.12.2017
 

*


Mittwoch, 20. Dezember 2017


05:45 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)
ARD 19.12.2017


06:25 Einfach genial (25 Min.) (HDTV, UT)
Erfindermagazin
MDR 19.12.2017


06:50 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2569
Fernsehserie Deutschland, 2017


07:40 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2833
Fernsehserie Deutschland, 2017


08:28 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:30 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 104
MDR 21.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


09:15 Gefragt – Gejagt (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 105
MDR 25.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Elefant, Tiger & Co. (50 Min.) (HDTV)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Ein Mann mit Biss
Folge 305
ARD 27.09.2012

Staatsbesuch in Gondwanaland

Sunda Gavial-Dame Nima ist 44 Jahre und immer noch Single. Noch nie ist sie einem Mann begegnet. Das soll sich nun ändern. Ein Treffen mit De Gaulle steht an, einem etwa gleichaltrigen Witwer aus Berlin. Der hat seit immerhin acht Jahren keinen anderen Gavial mehr gesehen. Die Anspannung bei Pflegern und Kuratoren ist groß: Wird De Gaulle sicher in Leipzig ankommen? Und hat Nima mit dem Thema Männer hoffentlich noch nicht abgeschlossen?

Free Rosi Im Tierkindergarten wird fleißig gewerkelt. Alles soll bunter und schöner werden. Für Minischwein Rosi bedeutet das allerdings: Sie muss den Stall hüten. Weil es im Moment keinen Zaun gibt, könnte sie sonst abhauen. Elke Schwierz hat Mitleid mit Rosi und nimmt das Schwein mit auf Füttertour durch den Tierkindergarten. Rosi und Elke bekommen einiges zu sehen – doch dann nutzt Rosi die Chance und will ausbrechen …

Anschluss verpasst

Vor ein paar Tagen hat eine kleine Thomsongazelle das Licht der Welt erblickt. Bisher kennt sie nur ihren Stall. Nun soll s das erste Mal auf die Anlage gehen. Als die Pfleger die Tore öffnen, ist die Freude, aber auch das Durcheinander groß. Alle wollen nur eins: raus! Selbst die Gazellenmutter rennt ohne ihr Kind auf die Anlage – die kleine Gazelle hat den Anschluss verloren. Können Marco Mehner und René Forberg die Gazellen-Familie wieder vereinen?

Gefährlicher Vater

Bei den Nasenbären gibt es Nachwuchs. Bald soll die gesamte Nasenbärgruppe auf die Außenanlage – und es wird Zeit, dass die zehn Babys ihren Papa kennenlernen. Eine gefährliche Angelegenheit. Kinderaufzucht ist bei den Nasenbären reine Frauensache. Und nicht nur das: Der Vater könnte seinen Nachwuchs zum Fressen gern haben, das erste Treffen könnte tödlich enden.


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (45 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:45 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, UT)
Bitteres Erwachen
Folge 531
Fernsehserie Deutschland, 2011

Rollen und Darsteller:
Dr. Anne Wieland – Annika Ernst
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Oberschwester Ingrid Rischke – Jutta Kammann
Barbara Grigoleit – Uta Schorn
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Schwester Arzu – Arzu Bazman
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit
Otto Stein – Rolf Becker
Schwester Yvonne – Maren Gilzer
Hans-Peter Brenner – Michael Trischan
Dr. Elena Eichhorn – Cheryl Shepard
Dr. Rolf Kaminski – Udo Schenk

Regie: Jürgen Brauer
Drehbuch: Stephan Wuschansky
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Michael Ferdinand, Stephan Motzek

Das Personal der Sachsenklinik ist schockiert, denn nach einem Verkehrsunfall wird ihr Kollege Dr. Philipp Brentano schwerverletzt in die Sachsenklinik eingeliefert. Vier Ärzte kämpfen im OP um sein Leben, müssen aber vorzeitig abbrechen, denn Brentano leidet unter unerklärlichen Herzrhythmusstörungen. Der Anästhesistin Dr. Kathrin Globisch gelingt es nicht, die Komplikationen in den Griff zu bekommen. Als sich Philipps Zustand rapide verschlechtert, gesteht Hans-Peter Brenner den wahren Grund für Philipps Herzrhythmusstörungen – seine Tablettensucht. Die Ärzte entscheiden sich für eine weitere Notoperation, bei der Philipps Kreislauf komplett zum Stillstand kommt.

Dr. Kaminski steht vor einer Fortbildung, die Dr. Anne Wieland leitet. Kaminski versucht, Anne zu einem kleinen Handel zu überreden, um sich nicht gegenseitig "Zeit zu stehlen". Die junge Ärztin macht Kaminski jedoch klar, dass sie nicht das naive Persönchen ist, für die er sie hält. Für Kaminskis steht nun seine Zulassung auf dem Spiel.

100 Jahre Ufa (Gründung am 18.12.1917)


12:30 Quick (90 Min.) (s/w, UT)
Spielfilm Deutschland, 1932

Rollen und Darsteller:
Quick – Hans Albers
Eva Prätorius – Lilian Harvey
Herr von Pohl, "Dicky" Willy Stettner
Professor Bertram – Albert von Kersten
Lademann, Manager – Paul Hörbiger
Direktor Henkel – Carl Meinhard
Clock – Paul Westermeier
Marion, Tänzerin – Genia Nikolajewa
Frau Koch – Käthe Haack
Charlotte, Evas Hausmädchen – Flockina von Platen
Oberkellner – Fritz Odemar

Regie: Robert Siodmak
Drehbuch: Hans Müller
Roman: Félix Gandéra
Musik: Hans-Otto Borgmann, Gérard Jacobson,
Werner Richard Heymann (Titellied)
Kamera: Günther Rittau, Otto Baecker

Eva Prätorius ist 21 Jahre alt und langweilt sich bei ihrem Aufenthalt in einem Luxussanatorium. Ihr einziges Interesse gilt dem Musikclown Quick, den sie jeden Abend aufs Neue im Theater bewundert. Als er jedoch ungeschminkt vor ihr steht, erkennt sie ihn nicht. Quick hat längst ein Auge auf die junge Frau geworfen, möchte aber als Mensch und nicht als Star geliebt werden. Kurzerhand stellt er sich als Varieté-Direktor Henkel vor. Doch für Eva gibt es keinen außer Quick.

Die 21-jährige Eva Prätorius (Lilian Harvey) residiert gelangweilt im edlen Sanatorium Sonneneck, das von dem angesehenen Professor Bertram (Albert von Kersten) geführt wird. Ihr einziges Interesse gilt dem Musikclown Quick (Hans Albers), den sie allabendlich in der Varietévorführung des "Apollo"-Theaters bewundert. Auch Quick beginnt sich für die junge Frau, die ihn bei jeder Vorstellung aus ihrer Loge anhimmelt, zu interessieren. Die sich anbahnende Liaison löst bei einem anderen Kurgast, Herrn von Pohl (Willy Stettner), den alle nur "Dicky" nennen, großes Unbehagen aus, hat er doch selbst ein Auge auf Eva geworfen – genau wie Professor Bertram.

Die kesse Eva gibt beiden einen Korb und macht sich stattdessen auf die Suche nach Quick. Als dieser jedoch am helllichten Tag im "Apollo" ungeschminkt vor ihr steht, erkennt sie ihn nicht. Kurzerhand stellt er sich als Varieté-Direktor Henkel vor. So nett er auch ist, für einen Direktor interessiert sich Eva herzlich wenig: Ihr Traummann heißt Quick! Als er die Chance bekommt, in der Maskierung des Clowns auch im Sanatorium aufzutreten, sagt Quick zu. Sofort ist Eva Feuer und Flamme, aber ihre Gefühle kühlen ebenso rasch ab, als sie am nächsten Tag im Theater erneut auf den vermeintlichen Direktor Henkel trifft.

Guter Rat ist teuer, denn Quick möchte als Mensch und nicht als Star geliebt werden. Da kommt sein Manager Lademann (Paul Hörbiger) auf eine zündende Idee: Er überredet Clock (Paul Westermeier), den ständig betrunkenen Freund der beiden, sich als Quick auszugeben. Der Plan scheint aufzugehen. Doch als die junge Frau nach der Begegnung mit dem falschen Star entsetzt davonläuft, trifft sie auf den echten Direktor Henkel (Carl Meinhard) und versteht gar nichts mehr.

Ganz auf den Charmeur Hans Albers und die quirlige Lilian Harvey zugeschnittene Komödie - mit liebenswert schnoddrigen Dialogen, kleinen eleganten Frechheiten und Musik, die im Ohr bleibt. Albers singt "Gnäd'ge Frau, komm und spiel mit mir!" und hält mit seinem Clown wunderbar die Waage zwischen Humor und Melancholie. Harvey verkörpert die "kleine süße Frau", die fast an ihrem Glück vorbeiläuft. Regie führte der gebürtige Dresdner Robert Siodmak, der einer jüdischen Familie entstammte. Bereits sein nächster Film, "Brennendes Geheimnis" (1933), wurde von der nationalsozialistischen Diktatur verboten. Wie viele Filmschaffende seiner Zeit verließ er Deutschland. In Hollywood machte er sich in den 1940er Jahren mit Kriminalfilmen und Thrillern einen Namen. Erst ab Mitte der 1950er Jahre führte Siodmak wieder in Deutschland Regie, u.a. bei drei Karl-May-Verfilmungen. Vor 100 Jahren, am 18. Dezember 1917, wurde die Ufa (Universum-Film AG) gegründet.

Eng verbunden mit dem Staat, der Deutschen Bank und konservativen Kapitalgruppen, dominierte sie die deutsche Filmindustrie in den Jahren 1917 bis 1945. Weder davor noch danach konnte ein Filmkonzern in Deutschland eine solche Fülle an Künstlern und Stars vereinen und zugleich derartig Macht und Einfluss gewinnen. In einem Wechselbad politischer Ereignisse suchten die Menschen Ablenkung und Unterhaltung; Komödien, Dramen und Ausstattungsfilme hatten Konjunktur. Im Rahmen einer kleinen Retroperspektive möchte das MDR FERNSEHEN an Ufa-Filme und – Stars dieser Zeit erinnern.

Nach dem Bühnenstück von Félix Gandéra

Am Freitag, dem 22.12., um 12.30 Uhr, ist der Spielfilm "Hallo Janine" (1939) mit Johannes Heesters und Marika Rökk in den Hauptrollen zu sehen


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Omelette norvégien
Spezial-Person: Aurélie Bastian
u.a. mit Back-Expertin Aurélie Bastian

Diese Konditoreispezialität ist wahrlich besonders. Ein Nachtisch mit Geschichte und vielen frischen Zutaten. Lockerer Biskuit, mehrere Schichten von leckerem Milch – und Fruchteis, eingebacken in eine Kapsel aus ca. 1 cm dicker Soufflé-Masse – königlich! Zusammengefasst: Dieses Dessert ist wie gemacht für eine Festtafel im Kreis der Familie. Aurèlie Bastian verrät das Geheimnis, wie diese süße Versuchung garantiert gelingt.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Raketenflieger Timmi
Der Weihnachtsplanet


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Tierisch tierisch (25 Min.) (HDTV, UT)
Tiermagazin

Moderation: Uta Bresan


20:15 Auf Engelsschwingen (90 Min.) (HDTV, UT)
Die schönsten Weihnachtslieder
Moderation: Gunther Emmerlich

Weihnachten ohne Musik ist für einen Vollblutsänger wie Gunther Emmerlich unvorstellbar. Schon als Kind hatte er Familie und Freunde mit dem Klang seiner Stimme unterm Weihnachtsbaum erfreut.

Bis heute tourt der beliebte Künstler jedes Jahr ab Ende November mit einem neuen musikalischen Weihnachtsprogramm durch die Republik. Kaum ein Star, mit dem er noch nicht in irgendeiner Weihnachtssendung zusammen auf der Bühne gestanden hat. Kein Wunder, dass er fast alle Weihnachtslieder kennt, egal, ob klassisch oder modern, deutsch, englisch, französisch, italienisch oder spanisch. Und er kennt ihre Entstehungsgeschichten. Ob im Mittelalter, im 19. Jahrhundert, oder in unserer Zeit. Denn viele bekannte und beliebte Weihnachtslieder haben eine interessante Geschichte zu erzählen. Nicht nur die vom Dorfschullehrer aus dem Salzburger Land, der das berühmteste Weihnachtslied eigentlich für eine Gitarre schrieb. Oder White Christmas, das 1942 eigentlich für einen Tanzfilm geschrieben wurde und für das ein Jahr später Irving Berlin den Oscar bekam.

Und warum wird "Marys Boychild" von Bony M. auf der Südseeinsel Tonga jeden Sonntag - auch im August – gesungen? Hat Martin Luther eigentlich auch Weihnachtslieder geschrieben? Fragen, denen Gunther Emmerlich in seiner musikalischen Weihnachtssendung "auf Engelsschwingen" neben vielen anderen auf den Grund geht. Und natürlich gibt es die schönsten Weihnachtslieder auch zu hören und zu sehen. Unter anderem mit Celtic Women, Helene Fischer, André Rieu, Mariah Carey, Anna Maria Kaufmann, Helmut Lotti, Stefanie Hertel, José Carreras, Michelle, Maite Kelly, José Feliziano und vielen, vielen anderen Stars.


21:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:05 Polizeiruf 110 (88 Min.) (AD, UT)
Zerstörte Träume
Kriminalfilm Deutschland, 2001

Rollen und Darsteller:
Hauptkommissar Herbert Schmücke – Jaecki Schwarz
Hauptkommissar Herbert Schneider – Wolfgang Winkler
Gabriele Cross – Birgit Doll
Daniel Cross – Matthias Schweighöfer
Peter Flemming – Michael Roll
Philipp Bender – Zacharias Preen
Rosamunde Weigand – Marie Gruber
Edith Reger – Marita Böhme

Regie: Bodo Fürneisen
Drehbuch: Bodo Fürneisen
Musik: Rainer Oleak
Kamera: Dieter Chill

Der Mordfall Solms droht die Freundschaft zwischen Schmücke und Schneider zu belasten. Hat Herbert Schmücke zu Beginn der Ermittlungen wirklich nicht gewusst, dass der Tatverdächtige der Sohn seiner Schwester ist? Alle Indizien sprechen gegen den jungen erfolgreichen Sänger. Daniel Cross wurde in seiner Garderobe mit einem blutigen Messer in der Hand neben der Leiche eines Unbekannten überrascht. Doch er bestreitet die Tat und behauptet, den Ermordeten nicht gekannt zu haben. Auch sein Manager, Peter Flemming, hält ihn für unschuldig.

Der Tote kann als Marc Solms, ein Hallenser Dealer, identifiziert werden. Als die Kommissare ermitteln, dass er auch Daniel Cross mit Rauschgift beliefert hat, scheint der Fall gelöst zu sein. Überraschend wird Daniel Cross jedoch durch seine Mutter entlastet, die sich selbst des Mordes bezichtigt. Hat sie Solms wirklich getötet, oder will sie so nur ihren Sohn schützen?

Herbert Schmücke hatte seine Schwester Gabriele zuletzt vor dreißig Jahren gesehen. Seit ihrer Flucht in den Westen hatten die Geschwister keinen Kontakt mehr zueinander. Am Tag nach dem Mord stand sie plötzlich in Schmückes Büro und verlangte von ihrem überraschten Bruder, dass er die Unschuld ihres Sohnes beweisen soll. Eigentlich müsste Herbert Schmücke den Mordfall Solms wegen Befangenheit abgeben. Aber genau das kann er nicht. Herbert Schneider versteht seinen Freund und gibt ihm noch einmal 24 Stunden Zeit für die Aufklärung des Falls.


23:33 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


23:35 SchleichFernsehen Extra (45 Min.) (HDTV, UT)
MDR 03.10.2016
Gäste: Christiane Blumhoff

Horst Evers
Uwe Steimle
Stimmungsbüro Kreitmeier

In dieser Sonderausgabe von "SchleichFernsehen" treffen Süd und Ost aufeinander. Der bayerische Kabarettist Helmut Schleich führt durch den Abend und empfängt seinen sächsischen Kollegen Uwe Steimle. Das ungewöhnliche Duo schaut mit viel Humor und sehr unterschiedlichen Blickwinkeln auf den Rest der Republik. Ein Freundschaftsabend der besonderen Art steht bevor – mit Kabarett der Spitzenklasse.

Helmut Schleich ist bekannt als Meister der Verwandlung und genialer Politiker-Parodist. Mit großer Spielfreude schlüpft er in die verschiedensten Personen aus Politik und Gesellschaft und stellt mit Witz und Satire deren Ecken und Kanten bloß. Der legendäre Franz Josef Strauß fehlt nie im Universum der Schleich-Figuren und es ist verblüffend, wie lebensecht der Kabarettist diesen Politiker auferstehen lässt.

Uwe Steimle, ein großartiger Satiriker, beleuchtet mit präzisem Spürsinn das sächsische Gemüt. Liebenswert, skurril, lakonisch und authentisch präsentiert er mit sympathischem Herkunftsstolz eine etwas andere Weltsicht. Gemeinsam sind sie ein fulminantes Team, das einen kabarettistischen Abend mit Tiefgang verspricht.


00:20 New Pop Festival 2017 – Das Special (105 Min.) (HDTV)
Musikshow
aus dem Festspielhaus Baden-Baden

In einer einzigartigen Show präsentieren auch in diesem Jahr Das Erste und Barbara Schöneberger in einem Special des SWR3-New-Pop-Festivals Newcomer und Weltstars im berühmten Festspielhaus in Baden-Baden. Mit dabei ist Chartstürmer Adel Tawil, der 80-Millionen-Mann Max Giesinger, internationale Stars wie Anastacia, George Ezra und der Megadurchstarter Rag 'n' Bone Man. Ausserdem beweist "Tatort"-Star Jan Josef Liefers, dass er nicht nur Schauspieler, sondern auch ein begnadeter Musiker ist. Ein Höhepunkt des Abends ist natürlich wieder die Verleihung des SWR3-Awards. Ein Abend voller Überraschungen, spektakulärer Auftritte und unterhaltsamer Aktionen.


02:05 Lindenstraße (28 Min.) (HDTV, UT)
Kräfte sammeln
Folge 1655
Fernsehserie Deutschland, 2017
ARD 17.12.2017


02:33 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


02:35 Die Drei Gleichen – Das legendäre Tor zu Thüringen (45 Min.) (HDTV)
Film von: Steffi Peltzer-Büssow


03:20 Mitteldeutschland von oben nonstop (55 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:15 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 20.12.2017

Ländermagazine


04:45 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 20.12.2017

Ländermagazine


05:15 – 05:45 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 20.12.2017
 

*


Donnerstag, 21. Dezember 2017


05:45 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)
ARD 20.12.2017


06:25 Tierisch tierisch (25 Min.) (HDTV, UT)
Tiermagazin
MDR 20.12.2017

Moderation: Uta Bresan


06:50 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2570
Fernsehserie Deutschland, 2017


07:40 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2834
Fernsehserie Deutschland, 2017


08:28 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:30 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 106
MDR 26.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


09:15 Gefragt – Gejagt (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 107
MDR 27.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Elefant, Tiger & Co. (50 Min.) (HDTV)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Frauenheld außer Dienst
Folge 306
ARD 01.10.2012

Abstinenz für Max

Die erfolgreiche Giraffenzucht hat Folgen: Das Haus platzt aus allen Nähten. Bis zwei oder drei Giraffen erfolgreich vermittelt sind, muss Max eine Pause einlegen. Seit zwei Monaten darf er nicht zu den Damen und muss morgens allein auf die Savanne. Den Tag verbringt er mit den Straußenhennen Naomi und Claudia, die von Bruce, dem Straußenmann, fernbleiben müssen. Eine Art Schicksalsgemeinschaft. Marco versucht, die Situation für Max so angenehm wie möglich zu gestalten. Wie verkraftet das normalerweise mit vier Frauen verwöhnte Familienoberhaupt die ungewohnte Situation?

Es lebe der König

Bei den Pavianen ist vor einem Monat überraschend Chef Kuno gestorben – Gustavs Vater und der einzige, vor dem der Halbstarke Respekt hatte. Nun ist Gustav schlagartig die Nummer Eins – der neue König der Paviane. Er hat nicht nur die Macht, sondern auch Kunos vier Frauen übernommen. Witwe Grit agiert als Königin Mutter und zieht gemeinsam mit Gustav die Fäden. Ein Szenario, das René Berger mit Argusaugen beobachtet.

Dick oder Schwanger?

Die Kleinen Pandas scheinen ein süßes Geheimnis zu haben. Lilo ist offenbar trächtig. Doch so ganz genau weiß man es nicht. In den vergangenen Jahren hatte man ja immer wieder mit Nachwuchs gerechnet, doch am Ende klappte es leider nie. Juliane Ladensack will deshalb noch einmal genau nachsehen. Ist tatsächlich ein kleiner Panda in Lilos Bauch - oder hat sie einfach nur zu viel gegessen?

Garstiger Geier

Sabine und Azubi Joana haben eine Mission: Sie wollen die neue, aufdringliche Geierdame bändigen. Sie versuchen es mit Strenge, Konsequenz, einem Wasserschlauch – und mit Meerschweinchen und Mäusen zur Ablenkung. Der Methodenmix zeigt Erfolg: Gerda wagt weniger Attacken auf die Pflegerinnen. Wird die Geierdame doch noch gesellschaftsfähig?


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (45 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:45 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, UT)
Kein Zurück
Folge 532
Fernsehserie Deutschland, 2011

Rollen und Darsteller:
Mira Rehbogen – Lea Ruckpaul
Paula Wichert – Anna Julia Kapfelsberger
Friedrich Graf – Jaron Löwenberg
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Oberschwester Ingrid Rischke – Jutta Kammann
Barbara Grigoleit – Uta Schorn
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Schwester Arzu – Arzu Bazman
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit
Otto Stein – Rolf Becker
Schwester Yvonne – Maren Gilzer
Hans-Peter Brenner – Michael Trischan
Dr. Elena Eichhorn – Cheryl Shepard
Dr. Rolf Kaminski – Udo Schenk

Regie: Matthias Zirzow
Drehbuch: Kathleen Stephan
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Bernhard Wagner, Christoph Poppke

Mira Rehbogen ist kurz davor, Primaballerina zu werden. Nach einem heftigen Sturz beim Abschlusstraining kommt sie in die Sachsenklinik. Martin Stein diagnostiziert eine gebrochene Kniescheibe und teilt Mira mit, dass sie am nächsten Tag ihr wichtiges Vortanzen ausfallen lassen muss. Mira ist außer sich, denn Schuld an ihrem Sturz war ein defekter Ballettschuh. Den hatte ihr Paula Wichert geliehen – Miras Freundin aber auch Konkurrentin. Als Mira Paula bezichtigt, den Schuh manipuliert zu haben, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Doch damit nicht genug: Die ehrgeizige Mira beschließt, trotz des ärztlichen Verbots von Dr. Stein, zum Vortanzen zu gehen.

Pia und Roland Heilmanns 27. Hochzeitstag steht bevor. Roland möchte den Tag gerne mit Pia verbringen. Er plant, sie mit einer romantischen Dampferfahrt zu überraschen. Doch das Geschenk kommt bei Pia nicht gut an, befinden sich die beiden doch gerade in einer Ehekrise. Sie beschließen, den Tag getrennt voneinander zu verbringen, doch beide zieht es zum gleichen Ort. Philipp Brentano geht es nach seinem schweren Verkehrsunfall wieder besser. Allerdings quält ihn die Frage, ob er nach seinem Aufputschmittelmissbrauch weiter in der Sachsenklinik arbeiten darf.


12:30 Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm USA, 1965

Rollen und Darsteller:
Cat Ballou – Jane Fonda
Kid Shelleen/Tim Strawn – Lee Marvin
Clay Boone – Michael Callan
Jed – Dwayne Hickman
Balladensänger – Nat King Cole
Balladensänger – Stubby Kay
Jackson – Tom Nardini
Frankie Ballou – John Marley
Sir Henry Percival – Reginald Denny
Sheriff Cardigan – Jay C. Flippen
Butch Cassidy – Arthur Hunnicutt

Regie: Elliot Silverstein
Drehbuch: Walter Newman, Frank Pierson
Roman: Roy Chanslor
Musik: Frank De Vol
Kamera: Jack Marta

Die frischgebackene Lehrerin Catherine Ballou kehrt nach Hause in den Wilden Westen zurück. Hier erfährt sie, dass ein Landbaron es auf die Farm ihres Vaters abgesehen und einen Killer auf ihn angesetzt hat. Um ihn zu schützen, heuert Cat den einst legendären Revolverhelden Kid Shelleen an. Doch der Trunkenbold versagt und ihr Vater wird getötet. Nun pfeift Cat auf Recht und Ordnung und zieht aus, um mit ihren Freunden den Vater zu rächen.

Die Developing Company hat es auf den Grund und Boden von Frankie Ballou (John Marley) abgesehen. Da er nicht freiwillig gehen will, wird zu seiner Beseitigung der gefürchtete Killer Tim Strawn (Lee Marvin) engagiert. Kurz darauf kehrt Frankies aparte Tochter Catherine (Jane Fonda) als frischgebackene Lehrerin nach Wolf City zurück. Als sie von der Bedrohung durch Strawn erfährt, kommt sie – um den Vater zu schützen – auf die Idee, auch einen Gunman anzuheuern. Ihre Wahl fällt auf den einst im Wilden Westen legendären Revolverhelden Kid Shelleen (auch Lee Marvin), dessen Taten sie aus Groschenheften kennt.

Doch Kid, der eher einer ständig torkelnden Whiskyflasche ähnelt, kann die Ermordung ihres Vaters durch Strawn nicht verhindern. Aus Catherine wird nun Cat, die gemeinsam mit dem Indianer Jackson (Tom Nardini), dem Stallburschen ihres Vaters, ihren Zugbekanntschaften Clay Boone (Michael Callan) und Jed (Dwayne Hickman) sowie nicht zuletzt Kid Shelleen ihren Vater rächen will. Um an Geld zu kommen, überfallen die fünf einen Zug – ganz so, wie es Kid Shelleen in einem seiner Groschenhefte beschrieb. Durch diesen Erfolg ermuntert, gibt Kid das Trinken auf. Fast wieder der legendäre Held, rechnet er mit Strawn, der sein Bruder ist, ab. Cat nimmt sich Sir Henry Persival (Reginald Denny), den Chef der Developing Company, vor. Dummerweise erschießt sie ihn unabsichtlich im Gerangel.

"Unterhaltsame balladeske Parodie auf Westernfilme, die sich einen augenzwinkernden Spaß mit den Klischees des Genres erlaubt", urteilt das Lexikon des Internationalen Films. Der Western "Cat Ballou", durch den die Jazzsänger Nat King Cole und Stubby Kayes als Bänkelsänger führen, war an der Kinokasse einer der erfolgreichsten seines Genres. Ein Erfolg, der nicht zuletzt den beiden Hauptdarstellern Jane Fonda und Lee Marvin zu verdanken ist. Jane Fonda brilliert als junge Lehrerin, die sich zu einer aparten Banditenbraut wandelt. Die US-amerikanische Schauspielerin, die am 21. Dezember ihren 80. Geburtstag feiert, entwickelte sich in den 1970er-Jahren zur gefragten Charakterdarstellerin. 1971 spielte sie die Prostituierte Bree Daniels in "Klute" und erhielt für diese Rolle ihren ersten Oscar. Für "Coming home" (1979), einen Film über das Schicksal der Vietnamrückkehrer, bekam sie ihn zum zweiten Mal. Bis heute steht die gebürtige New Yorkerin vor der Kamera, u.a. seit 2015 als Grace in der US-amerikanischen Fernsehserie "Grace und Frankie". Nach dem Roman "The Ballad of Cat Ballou" von Roy Chanslor


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Ihr Recht beim Weihnachtseinkauf

Alle Jahre wieder strömen die Menschen in die Geschäfte oder bestellen Geschenke über das Internet. Was aber ist erlaubt? Dürfen verschweißte Bücher geöffnet werden? Darf der Enkel auch mit Kleingeld aus dem Sparschwein zahlen? Und wie ist das nach den Festtagen? Welche Umtauschrechte haben Verbraucher, und darf man bei kaputter Ware immer das Geld zurückverlangen? Wer trägt die Versandkosten beim Widerruf von Onlineware? Unser Experte Gilbert Häfner, Präsident des Landgerichts in Dresden, klärt auf, was Kunden bei Umtausch, Widerruf und Reklamation beachten sollten.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Die kleine Monsterin
Stricken


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Die Weihnachtswunderstadt (25 Min.) (HDTV, UT)
Annaberg-Buchholz
Folge 4

Es geht straff auf Weihnachten zu. Doch von Besinnlichkeit und Ruhe merkt Katrin Baumann noch nichts. Sie bereitet neben ihren Basteltagen auch schon die Weihnachtszeit für das nächste Jahr vor. Gemeinsam mit ihrer Mitstreiterin Grit Weiß nimmt sie die Wichtelwerkstätten rund um den Markt in Augenschein. Vieles muss erneuert werden. Für das Bergmusikkorps "Frisch Glück" ist jetzt der Höhepunkt des Jahres, ein Auftritt jagt den nächsten. Die große Bergparade in Annaberg-Buchholz fordert noch einmal die Kraft aller.

Bernhard Schramm, der Mann an der Pauke, zelebriert einen Abend mit der Familie: "Pyramidenwandern" mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen. Nachtwächter Dieter Frank baut die große Familienpyramide auf – statt eines Weihnachtsbaumes. Und Kartoffelklitscherkönig Karl-Heinz Buschmann, besucht alte Freunde und verrät ihnen sein Ritual vor dem großen Fest, damit auch bei ihm nach all dem Markttrubel ein ruhiges und besinnliches Weihnachten beginnen kann.


20:15 Das Adventsfest der 100.000 Lichter (195 Min.) (HDTV, AD, UT)
Die große Show zur Eröffnung der Weihnachtsmärkte
ARD 02.12.2017

Produzent: Eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, des ORF
und des SRF in Zusammenarbeit mit Jürgens TV

Florian Silbereisen präsentiert die große Show zur Eröffnung der Weihnachtsmärkte: Das Adventsfest der 100.000 Lichter! Der Showmaster zündet gemeinsam mit vielen Stars die ersten Kerzen an und stimmt die Zuschauer mit den schönsten Advents – und Weihnachtsliedern auf die besinnlichste Zeit des Jahres ein. Ein feierlicher Höhepunkt der Eurovisionsshow wird das Eintreffen des Friedenslichts aus der Geburtsgrotte in Bethlehem sein, das wieder an den tiefen Sinn von Weihnachten erinnern soll. Florian Silbereisen erwartet zahlreiche prominente Gäste wie die Kelly Family, Mireille Mathieu, Andrea Berg und viele weitere Stars.


23:30 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


23:35 Semino Rossi – Ein Teil von mir (45 Min.) (HDTV)
MDR 24.06.2017 Moderation: Semino Rossi

Semino Rossi präsentiert seine neuen Lieder unter südlicher Sonne

Besonders Semino Rossis weibliche Fans warteten sehnsüchtig auf sein neuestes Album. Gerade ist es erschienen: "Ein Teil von mir". Semino Rossi präsentiert es in sonniger und maritimer Kulisse nun exclusiv für die Zuschauer des MDR – auf Deutschlands Urlaubsinsel Nr. 1, auf Mallorca. Gerade rechtzeitig zu seinem 55. Geburtstag! Anlass für zahlreiche Prominente im Rahmen dieses Specials Semino Rossi zum Geburtstag zu gratulieren, Geschichten von und mit ihm zu erzählen.

Zum Kurzfilmtag


00:20 Unicato (90 Min.) (HDTV)
Zum Kurzfilmtag

Junger Film im MDR


01:50 Georgische Impressionen (8 Min.) (HDTV)

Berge und Himmel, die Weite und die Enge im Pankissi-Tal. Eine abgelegene Gegend an der Grenze zu Tschetschenien. Die Gegend geriet Ende der 90er-Jahre mehr und mehr unter wahabitischen Einfluss. Traditionell von dem mit den Tschetschenen verwandten muslimischen Volk der Kisten bewohnt, spielte es immer schon eine Sonderrolle im christlich-orthodoxen Georgien.

Der Einfluss der staatlichen Organe beschränkt sich oft auf die Schulen in den Dörfern. Dort sind es vor allem Frauen, die Ideen von einem weltlichem Leben und der Bedeutung von Bildung in die Dorfgemeinschaft tragen. Der Kurzfilm wirft einen Blick in den Alltag. Vor allem Kinder, Frauen und Alte bestimmen das Alltagsgeschehen in dem abgelegen Bergtal. Beobachtungen und Impressionen.


01:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


02:00 Fanboys (83 Min.) (HDTV)
Spielfilm USA, 2009

Rollen und Darsteller:
Eric – Sam Huntington
Linus – Chris Marquette
Hutch – Dan Fogler
Windows – Jay Baruchel
Zoe – Kristen Bell
Chaz – David Denman
Harry Knowles – Ethan Suplee

Regie: Kyle Newman
Drehbuch: Ernest Cline, Adam F. Goldberg
Musik: Mark Mothersbaugh
Kamera: Lukas Ettlin

In der Highschool waren Eric, Linus, Hutch, Windows und Zoe die besten Freunde, und es gab nur eine Sache, die wichtig war in ihrem Leben: "Star Wars". Als Linus unheilbar an Krebs erkrankt, will die alte Clique seinen letzten Wunsch in die Tat umsetzen: nach Hollywood fahren, in das Anwesen von George Lucas einbrechen und dessen neuen "Star Wars"-Film stehlen. Denn bis dieser ins Kino kommt, könnte es für Linus bereits zu spät sein.

Es ist der Halloweenabend des Jahres 1998, als Eric Bottler (Sam Huntington) auf einer Party seine alten Highschool-Kumpels Linus (Chris Marquette), Hutch (Dan Fogler), Windows (Jay Baruchel) und Zoe (Kristen Bell) nach langer Zeit wiedertrifft. Während sich diese noch immer ihrer juvenilen Begeisterung für alles hingeben, was mit "Star Wars" zu tun hat, arbeitet Eric mittlerweile im Gebrauchtwagengeschäft seines Vaters, dessen Nachfolge er demnächst antreten soll. Vor allem Linus hat Eric nicht verziehen, dass dieser ihr unbekümmertes Party-Universum zugunsten des seriösen Geschäftslebens verließ, und begegnet seinem einst besten Freund mit ablehnender Distanz.

Was Eric jedoch nicht ahnt und erst am nächsten Tag von Hutch und Windows erfährt: Linus ist todkrank, er hat Krebs, ihm bleiben nur noch wenige Monate. Im Verlangen, die ehemalige Kameradschaft noch ein letztes Mal aufleben zu lassen, beschließt Eric, den größten Wunsch des kranken Freundes in die Tat umzusetzen: In Hutchs altem VW-Bus wollen sie quer durch die USA nach Kalifornien fahren, in die Skywalker-Ranch des "Star Wars"-Erfinders George Lucas einbrechen und eine Rohfassung des Films stehlen, den nicht nur sie, sondern die ganze Welt mit Spannung erwartet: "Star Wars – Episode 1: Die dunkle Bedrohung" – angekündigt für den Mai des kommenden Jahres, also viel zu lange hin.

Gesagt, getan: Auf dem Weg Richtung Hollywood mischt die muntere Clique nicht nur ihre Erzfeinde, die "Trekkies", auf, sie wird in einer Biker-Bar zum Striptease genötigt, von einem Indianer unter Drogen gesetzt, in Las Vegas von Prostituierten reingelegt und von einem mysteriösen Informanten mit vertraulichen Details versorgt, um unbemerkt in die Skywalker-Ranch eindringen zu können. So scheint die irrwitzige Mission der Fanboys von Erfolg gekrönt zu sein, als sie sich des Nachts vor dem Schreibtisch von George Lucas wiederfinden, seinen Computer anwerfen und tatsächlich den ersehnten Film-Rohschnitt entdecken.

Kein Scherz: Als "Star Wars – Episode 1: Die dunkle Bedrohung" am 19. Mai 1999 in den amerikanischen Kinos anlief, war diesem Starttermin ein Hype vorausgegangen, der bis dahin seinesgleichen suchte. Fans der Weltraum-Reihe campierten bereits seit Monaten vor den Erstaufführungskinos, die Erwartungshaltung erreichte beinahe irreale Dimensionen. Basierend auf diesem aberwitzigen Fanatismus und der eigenen Liebe für die fremden Galaxien des George Lucas, schuf Regisseur Kyle Newman seine komödiantische Hommage, die mit teils grellem, oft aber auch warmherzigem Humor dem Phänomen "Star Wars" und dem gesamten Science-Fiction-Genre huldigt. Vollgepackt mit Anspielungen und Gastauftritten ist der Film nicht nur ein großer, cleverer Spaß, sondern auch eine Wundertüte für jeden Fanboy zu Hause.


03:23 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


Lebensläufe
03:25 Judy Lybke – Galerist und Erfinder der Neuen Leipziger Schule (30 Min.) (HDTV)
Film von: Nicola Gräf


03:55 Mitteldeutschland von oben nonstop (20 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:15 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 21.12.2017

Ländermagazine


04:45 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 21.12.2017

Ländermagazine


05:15 – 05:45 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 21.12.2017
 

*


Freitag, 22. Dezember 2017


05:45 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)
ARD 21.12.2017


06:25 Die Weihnachtswunderstadt (25 Min.) (HDTV, UT)
Annaberg-Buchholz
Folge 4
MDR 21.12.2017


06:50 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2571
Fernsehserie Deutschland, 2017


07:40 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2835
Wiederholung der ARD-Sendung vom Vortag


08:28 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:30 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 108
MDR 28.10.2016

Moderation: Alexander Bommes


09:15 Gefragt – Gejagt (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 109
MDR 01.11.2016

Moderation: Alexander Bommes


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Elefant, Tiger & Co. (50 Min.) (HDTV, UT)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Krokodile in der Klemme
Folge 307
ARD 02.10.2012

Auf nach Berlin!

Zwei Gaviale sollen Leipzig verlassen. Ein Großaufgebot von Fängern treibt alle acht Krokodile in die Ecke und Walter Hinze stürzt sich heldenhaft mit einer Fangschlinge auf die kräftigen Tiere. Alle werden gewogen und vermessen. Kurator Fabian Schmidt versucht, die Geschlechter zu bestimmen und muss entscheiden, welche Tiere nach Berlin gesehen sollen. Das wird zur größten Herausforderung: Er kann sich nur schwer von den Gavialen trennen.

Familienglück unter der Lupe

Jörg Gräser wird bei den Mähnenwölfen von einer jungen Studentin begleitet. Sie will deren "Aktivitätsmuster" erforschen. Beim Blick in die Hütte wird klar: Die Kleinen knurren und zeigen sich selbstbewusst. Auf sonstige Aktivitäten scheinen sie keine große Lust zu haben. Während die Studentin ihre Überwachungskamera aufbaut, tut sich bei Christa, Carlos und den Kinder dann plötzlich doch etwas.

Naima allein zu Haus

Das Nashörnchen Naima ist gar nicht mehr so klein. 130 Kilo bringt das Tier inzwischen auf die Waage, 6 Monate ist es alt. Groß genug also, um auch mal allein zu sein. Das will Frank trainieren: Während Mama zum Futter geht, soll Naima bei ihm bleiben und sich bürsten lassen. Ob Mutter und Kind schon bereit dazu sind?

Elefantenliebe non-stop

Trinh ist die Lieblingskuh von Elefantenbulle Naing Thein. Seit drei Tagen sind die beiden nun schon unzertrennlich. Es geht richtig zur Sache: Sie ist heiß – und er lässt nichts anbrennen. Robert Stehr und Peter Kockisch schaffen es nicht, die beiden am Ende des Tages voneinander zu trennen. Drei gemeinsame Nächte konnten Trinh und ihr Bulle nun schon für sich rausschlagen. Lassen die Pfleger das weiter so durchgehen?


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (45 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:45 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, UT)
Ein Augenblick des Glücks
Folge 533
Fernsehserie Deutschland, 2011

Rollen und Darsteller:
Dr. Anne Wieland – Annika Ernst
Dr. Lorenz – Max Gertsch
Bastian Marquardt – Johann Lukas Sickert
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Oberschwester Ingrid Rischke – Jutta Kammann
Barbara Grigoleit – Uta Schorn
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Schwester Arzu – Arzu Bazman
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit
Otto Stein – Rolf Becker
Schwester Yvonne – Maren Gilzer
Hans-Peter Brenner – Michael Trischan
Dr. Elena Eichhorn – Cheryl Shepard
Dr. Rolf Kaminski – Udo Schenk

Regie: Matthias Zirzow
Drehbuch: Aglef Püschel
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Bernhard Wagner, Christoph Poppke

Seit einigen Monaten erpresst Dr. Frank Lorenz Sarah Marquardt, die Verwaltungschefin der Sachsenklinik. Für Lorenz' Epilepsie-Studie, an der auch Sarahs kranker Sohn Bastian mit Erfolg teilnimmt, fordert der Kinderarzt immer höhere Geldsummen. Dabei hätte Sarah mit diesen Geldern längst das marode Rohrsystem der Sachsenklinik erneuern müssen. Nun droht eine Havarie. Zu allem Unglück ist auch noch Hygieneärztin Anne Wieland in der Sachsenklinik, um weitere Untersuchungen anzustellen.

Sollten Dr. Wieland und damit auch ihre Vorgesetzte Vera Bader aus dem Gesundheitsdezernat von den Problemen in der Sachsenklinik erfahren, droht dem Krankenhaus die Schließung. Sarah fasst einen tiefgreifenden Entschluss …

100 Jahre Ufa, Gründung am 18.12.1917


12:30 Hallo Janine (90 Min.) (s/w, UT)
Spielfilm Deutschland, 1939

Rollen und Darsteller:
Janine Pomme – Marika Rökk
Graf René de Batier – Johannes Heesters
Pierre Tarin – Rudi Godden
Bibi, Mannequin – Mady Rahl
Yvette Rampillon – Else Elster
Theaterdirektor – Ernst Dumcke
Maurice Pamion, Verleger – Erich Ponto
Madame Pamion – Kate Kühl
Charlotte, Tänzerin – Edith Meinhard
Zimmerwirtin – Marlise Ludwig
Jean, Diener – Hubert von Meyerinck
Bouillon, Claqueur – Sascha Oskar Schoening
Bouboule, Zofe – Marjan Lex
Bar-Besitzer – Ernst Rotmund

Regie: Carl Boese
Drehbuch: Karl Georg Külb
Musik: Peter Kreuder
Kamera: Konstantin Irmen-Tschet

Die hübsche Janine, Tanzgirl am Pariser Revue-Theater "Moulin Bleu", träumt von einer großen Karriere und hat auch durchaus das Zeug dazu. Ihre Chance kommt, als sie den charmanten Grafen René kennenlernt, der allerdings mit einem noch unbekannten Komponisten die Rolle getauscht hat. Die zufällige Verwechslung gereicht ihr nicht zum Schaden – ganz im Gegenteil!

Janine Pomme (Marika Rökk) ist eine kleine Revuetänzerin und ein Energiebündel dazu. Sie singt und steppt furios. Der Direktor (Ernst Dumcke) des Pariser Revue-Theaters "Moulin Bleu" würde sie gern groß herausbringen, aber sein nicht mehr ganz taufrischer Star Yvette Rampillon (Else Elster) ist dagegen. Um mit dem flotten Grafen René de Batier (Johannes Heesters) abzurechnen, der ihre Freundin Charlotte (Edith Meinhard) sitzengelassen hat, verschafft sich Janine eines Abends als angebliche Marquise Zugang zu einer Gesellschaft im Hause des Musikverlegers Pamion (Erich Ponto). Angeblich ist auch der Graf dort zu Gast. In Wirklichkeit handelt es sich aber um den jungen Komponisten Pierre Tarin (Rudi Godden), der mit René die Rollen getauscht hat, weil sich die beiden Freunde Vorteile davon versprechen: Pierre will Monsieur Pamion seine neu komponierte Revue andienen, der Graf möchte unter falscher Flagge die Pariser Frauenwelt kennenlernen. Seine erste Eroberung ist Janine, ohne dass diese weiß, in wen sie sich verliebt. Sie hält René nämlich für Pierre und lässt sich von ihm nur zu gern die Starrolle in Pierres Revue versprechen, die im "Moulin Bleu" aufgeführt werden soll. Bis es soweit ist, gibt es allerdings noch mancherlei Verwicklungen.

Ein temperamentvoll inszenierter Unterhaltungsfilm mit dem Traumpaar des deutschen Revuefilms: Marika Rökk und Johannes Heesters. Der unvergessliche Peter Kreuder schrieb ihnen so eingängige Schlager wie "Ich brauche keine Millionen", "Auf dem Dach der Welt" und "Lerne lieben, ohne zu weinen", die zu Evergreens wurden. Während die Hauptrolle für Marika Rökk in Stein gemeißelt war, gab es innerhalb der Ufa Auseinandersetzungen um Regie, Stoff, Drehbuch und den männlichen Part. Die Rolle bekam schließlich Johannes Heesters, der schon 1936 als Partner von Marika Rökk in "Der Bettelstudent" bekannt wurde. Der Schauspieler kam vom Operettenfach und wurde an der Berliner Komischen Oper zum Publikumsliebling, bevor ihn die Ufa engagierte. Seine zart schmeichelnde Tenor-Stimme, seine elegante Bewegungen und sein unübertrefflicher Charme wurden zu "Jopies" Markenzeichen. Er wurde zum Star des deutschen Films, auch während der Nazizeit, was ihm vor allem in seiner holländischen Heimat übel genommen wurde. "Hallo Janine" kam zwei Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in die Kinos und entwickelte sich zu einem Kassenschlager.

Vor 100 Jahren, am 18. Dezember 1917 wurde die Ufa (Universum-Film AG) gegründet. Eng verbunden mit dem Staat, der Deutschen Bank und konservativen Kapitalgruppen, dominierte sie die deutsche Filmindustrie in den Jahren 1917 bis 1945. Weder davor noch danach konnte ein Filmkonzern in Deutschland eine solche Fülle an Künstlern und Stars vereinen und zugleich derartig Macht und Einfluss gewinnen. In einem Wechselbad politischer Ereignisse suchten die Menschen Ablenkung und Unterhaltung; Komödien, Dramen und Ausstattungsfilme hatten Konjunktur. Die kleine Retroperspektive, mit der das MDR FERNSEHEN an Ufa-Filme und – Stars erinnern möchte, geht weiter am 24.12., um 07.05 Uhr mit dem Kinderfilmklassiker "Emil und die Detektive" von 1931.


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Verführung zu Weihnachten
Spezial-Person: Christian Henze

u.a. mit Profikoch Christian Henze

Zum Fest serviert unser Sternekoch einen zarten Rehbraten mit exquisiten Kartoffelspezialitäten. Er demonstriert, wie man das Fleisch richtig brät, so dass es erstaunlich zart wird. Dazu gibt es eine wunderbare Sauce, fein abgeschmeckt mit Pfeffer und Preiselbeeren.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)
Rabenlieder
Oh, es riecht gut

Ländermagazine


19:00 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
Landesfunkhaus Sachsen

Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
HDTV

für Hörgeschädigte

Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen
HDTV

für Hörgeschädigte


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Elefant, Tiger & Co. (25 Min.) (HDTV, UT)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 753


20:15 Der Kreuzchor (120 Min.)


22:15 MDR aktuell (15 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:30 Olaf Schubert und die ziemlich große Oper (93 Min.) (HDTV)
MDR 17.07.2016

Olaf Schubert in der Semperoper – kann das gut gehen? Natürlich prallen da Gegensätze aufeinander. Einerseits ein weltberühmter Künstler, andererseits ein regional bekanntes Opernhaus. Hier der wahrheitsliebende Mahner und Erinnerer – dort eine Bühne auf deren Brettern Geschichten aufgeführt werden, deren Authentizität bis heute oft mehr als nur fragwürdig ist. Doch Schubert geht dieses Wagnis ein. Denn natürlich ist er auch Musiker. Er beherrscht Gesang, Violine und barockes Elektroschlagzeug. Italienisch – die Muttersprache der Oper – kann er quasi fließend hören. Obendrein hat er sich als Librettist, Dirigent und Choreograf für skandinavische Holzschuhtänze über die Grenzen Dippoldiswaldes hinaus einen Namen gemacht. Wenn auch einen äußerst zweifelhaften. Olaf Schubert könnte mit seinen 60 Kilo Fleischeinlage die Bühne natürlich spielend alleine füllen. Doch bescheiden wie er ist, lädt er sich Gäste ein – Chor, Orchester, Ballett also das große Brimbamborium. Und wenn die alle nach Olafs Pfeife tanzen müssen, darf man nur hoffen, dass Oper und Publikum den Abend unbeschadet überstehen.


00:03 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


00:05 Kino Royal – Das Filmmagazin (15 Min.)


00:20 Der Staatsanwalt hat das Wort (80 Min.) (UT)
Ich bin Joop van der Dalen
Fernsehfilm Deutsche Demokratische Republik, 1982

Rollen und Darsteller:
Klaus-Peter Maier – Reimar J. Baur
Ingrid Maier – Marijam Agischewa
Kurt Fries – Walter Plathe
Pfarrer Hersfeld – Alexander Lang
Otto – Horst Lebinsky
Erich – Franz Viehmann
Christine Lehmberg – Uta Schorn
Kollege Kranz – Dietrich Körner
Bewährungshelfer – Volkmar Kleinert

Regie: Peter Vogel
Drehbuch: Günter Karl
Musik: Hermann Anders
Kamera: Bernd Sperberg

Klaus-Peter Maier hat einen großen Teil seines bisherigen Lebens wegen Betrugs und Hochstapeleien hinter Gittern verbracht. Jetzt wird er wieder einmal auf Bewährung entlassen. Für seinen Neuanfang ist alles vorbereitet. Ihm wurde eine Arbeitsstelle und Unterkunft in einem Wohnheim vermittelt. Moralische Unterstützung erhält er von seiner Schwester Ingrid und Pfarrer Hersfeld. Und auch der kleine, sympathische Mann hat wie jedes Mal den festen Vorsatz, nicht wieder mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Durch seine vergangenen Straftaten hat Maier noch hohe Schulden abzuzahlen. Da er jedoch nicht bereit ist, sich zu bescheiden und nach wie vor von fremden Städten, einem luxuriösen Leben in vornehmen Hotels und schönen Mädchen träumt, scheitert er bald wieder. Er begibt sich wie schon so oft auf Reisen, die er durch Betrug und Diebstahl finanziert. Und da er das mit Charme und gut abgelauschtem fremden Akzent tut, glaubt man ihm auch schon mal ohne Papiere, wenn er sich vorstellt: "Ich bin Joop van der Dalen".


01:40 Elefant, Tiger & Co. (23 Min.) (HDTV, UT)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 753
MDR 22.12.2017


02:03 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


02:05 Tierisch tierisch (23 Min.) (HDTV, UT)
Tiermagazin
MDR 20.12.2017

Moderation: Uta Bresan


02:28 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


02:30 Adventsgeflüster (25 Min.) (HDTV, UT)
Großfamilie Zieboll im Weihnachtsrausch
Folge 3 von 4
MDR 16.12.2017
Pressetext: siehe Folge 1 am 02.12.2017 um 19:50 Uhr

Ländermagazine


02:55 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 22.12.2017

Ländermagazine


03:25 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 22.12.2017

Ländermagazine


03:55 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 22.12.2017


04:25 – 05:25 Mitteldeutschland von oben nonstop (60 Min.) (HDTV)  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle:
MDR Fernsehen – Programminformationen
51. Woche – 16.12. bis 22.12.2017
MDR – Programmpressedienst, 04360 Leipzig
Zuschauerredaktion:
Telefon: 0341 3009696
E-Mail: zuschauerredaktion@mdr.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 8. Dezember 2017

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