Schattenblick → INFOPOOL → MEDIEN → FERNSEHPROGRAMME


TV - MDR/1099: Woche vom 20.10. bis 26.10.2018


MDR Fernsehen – 43. Programmwoche vom 20.10. bis 26.10.2018


Samstag, 20. Oktober 2018


05:05 Der goldene Falke (80 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Italien, 1955

Rollen und Darsteller:
Fiametta – Anna Maria Ferrero
Ines Della Torre – Nadia Gray
Massimo di Montefalco – Massimo Serato
Simone – Frank Latimore
Baccio – Carlo Sposito
Ubaldo Della Torre – Charles Fawcett
Gertrude di Montefalco – Rose Alba
Händler mit Wagen – Arturo Bragaglia
Hinkender Gefolgsmann Simones – Umberto Sacripante
Zofe Isidora – Valeria Fabrizi
Ugo, Fechtmeister – Enzo Musumeci Greco

Regie: Carlo Ludovico Bragaglia
Drehbuch: Alessandro Continenza, Italo De Tuddo
Musik: Ezio Carabella
Kamera: Alvaro Mancori

Seit alters her besteht grimmige Feindschaft zwischen den adligen toskanischen Familien di Montefalco und Della Torre. Gertrude, die Witwe des Prinzen di Montefalco, ist der ewigen Fehde müde und will ihren Sohn Massimo, genannt "Der goldene Falke", mit Ines, der Tochter Ubaldos Della Torre, verheiraten. Das versucht die schöne Fiametta, die in Massimo verliebt ist, mit deftigen Streichen und imposanten Fechtkünsten zu verhindern. Toskana im 17. Jahrhundert. Seit der Zeit der Kreuzzüge besteht grimmige Feindschaft zwischen zwei adligen Familien in Siena: di Montefalco und Della Torre. Gertrude (Rose Alba), die ebenso aparte wie kluge Witwe des Grafen di Montefalco, ist der ewigen Fehde müde. Die Heirat ihres Sohnes Massimo (Massimo Serato), genannt "Der goldene Falke", mit Ines (Nadia Gray), der Tochter Ubaldos Della Torre (Charles Fawcett), soll endlich einen Schlussstrich ziehen.

Die hübsche Fiametta (Anna Maria Ferrero), Tochter des Fechtmeisters der Montefalcos, die es sehr energisch mit dem Degen mit jedem Mann aufnehmen kann, tut alles, um die Hochzeit mit Hilfe des treuen Baccio (Carlo Sposito) zu verhindern. Sie ist nämlich unsterblich in Graf Massimo verliebt und erfindet immer neue Listen: So verkleidet sie sich als "Der goldene Falke" und begeht unzählige tollkühne Taten, um Massimo bei den Della Torres, und besonders aber bei Ines, in Verruf zu bringen. Der Arme landet sogar wegen angeblicher Missetaten im Burgverließ und soll gehenkt werden. Damit nicht genug, verkleidet sich Fiametta als Massimos Schwester und erzählt Ines, wie Massimo sie in ihrer Kindheit misshandelt hat und sie auch noch in ein Kloster gesteckt hätte, um sie loszuwerden. Auch wäre er ein notorischer Casanova. Simone (Frank Latimore), Ines' Fast-Verlobter, der am Hofe der Della Torres lebt, ist natürlich eifersüchtig auf Massimo. Das bleibt nicht ohne Folgen. Zu guter Letzt wendet sich trotz unglaublicher Hindernisse alles zum Guten. Drei glückliche Paare finden sich, unter ihnen auch Gertrude di Montefalco und Ubaldo Della Torre, die in dem ganzen Chaos zueinander gefunden haben.

Einer der besten italienischen Mantel- und Degenfilme, der durch seine humorvolle Inszenierung und üppige Ausstattung sowie durch bekannte Darsteller jener Zeit beeindruckt. So urteilt auch das Lexikon des Internationalen Films "Witzige Verulkung der Ritterromane, in denen Edelleute pausenlos um schöne Frauen und die Ehre ihrer Geschlechter zu kämpfen pflegen". Vorlage: Nach der Komödie "Don Gil de las calzas verdes" von Tirso de Molina


06:25 Mama ist unmöglich! (25 Min.) (UT)
Mama schöpft Verdacht
Folge 15 von 26
Comedy-Familienserie Deutschland, 1997 / 1999

Rollen und Darsteller:
Mama, Viktoria Voß – Angelika Milster
Old Henry, Großvater Henry – Wolfgang Greese
Milli – Marie Luise Schramm
Caroline – Anne Sophie Briest
Nachbarn, Gundula – Karin Gregorek
Alfred Wawczinek – Eberhard Esche
Frau Duft, Chemielehrerin – Irm Hermann
Hausmeister – Achim Wolf
Polizist – Ralph Olschok

Regie: Renata Kaye
Drehbuch: Sibylle Durian
Musik: Andreas Hoge
Kamera: Rainer Kotte

Caro hat Stress: Chemie bei Frau Duft! Und tatsächlich muss sie vor der Klasse ein Experiment ausführen, das nicht auszuhaltenden Gestank erzeugt. Caro hat die Essenzen vertauscht. In ihrer Wut droht sie, den Chemieraum in die Luft zu sprengen. Und genau das passiert in der darauffolgenden Nacht. Caro gerät schnell in Verdacht, ihre Drohung wahrgemacht zu haben.

Obwohl Mama von Caros Unschuld überzeugt ist, dies natürlich gegenüber der Chemielehrerin und der Polizei immer wieder bekräftigt, kommt ihre Überzeugung doch ein wenig ins Wanken, als Caro erst spät in der Nacht nach Hause kommt. Am folgenden Morgen beichtet Caro ihrer Schwester, dass sie ihre Handtasche verloren hat. Mama hat genau das gehört. Da sie vermutet, dass diese Handtasche noch im Chemieraum liegt und als Beweis für Caros Schuld dienen könnte, betritt sie Caros Schule in der Verkleidung der Putzfirma, reinigt den zerstörten Chemieraum. Die Tasche findet sie nicht. Aber dafür eine Leiche, die aber gleich darauf verschwunden ist. Mama lässt das Ermitteln in der Schule. Alles normalisiert sich, zumal Caro ihre Nachtschwärmerei mit einem heimlichen Besuch der Kino-Spätvorstellung erklären kann. Doch dann läuft da was bei den Nachbarn. Frau Wawczinek ist verschwunden und Herr Wawczinek belädt sein Auto mit einem Riesenkoffer. Mama nervt schon wieder mit ihrer kriminalistischen Neugier. Henry opfert sich dieses Mal für die Aufklärung. Und als der nicht wieder auftaucht, übernimmt Mama. Sie löst schließlich ganz einfach den Fall "Chemieraum" und findet natürlich auch alle fehlenden Leichen.


06:50 Mama ist unmöglich! (25 Min.) (UT)
Mama macht Theater
Folge 16 von 26
Comedy-Familienserie Deutschland, 1997 / 1999

Rollen und Darsteller:
Mama, Viktoria Voß – Angelika Milster
Old Henry, Großvater Henry – Wolfgang Greese
Milli – Marie-Luise Schramm
Caroline – Anne-Sophie Briest
Nachbarn, Gundula – Karin Gregorek
Alfred Wawczinek – Eberhard Esche
Frau Auer – Angela Schlabinger
Christian – Markus Sieber
Katja – Caroline Dibbern
Kalle – Ernst-Georg Schwill
Carlo – Enrico Migliore

Regie: Renata Kaye
Drehbuch: Sibylle Durian
Musik: Andreas Hoge
Kamera: Rainer Kotte

Caro knutscht in der Scheune. Mama und Milli finden das an sich nicht ungewöhnlich. Aber Caro spricht dabei so komisch … Caro und Christian lesen in der Scheune "Romeo und Julia" für die Schule. Dass es eine Theateraufführung werden soll, versucht Caro ihrer Mutter zu verheimlichen. Aber natürlich findet die das heraus und übernimmt, gegen den Willen von Caro, auch die Regie für das Stück. Caros Klassenkameraden finden das toll. Die Proben machen Spaß, finden nicht mehr in der Schule statt, sondern, wie die Aufführung, in der "Naturkulisse" des Voßschen Innenhofes.

Familie Wawczinek ist von Mama für Bühnenbild und Kostüme verantwortlich gemacht worden. Und Mama findet auch genügend Material für den Bühnenaufbau und später ein notwendiges Stromaggregat. Doch dann gibt es erst einmal Theater ohne ihre Regie um die Rolle der Julia. Caro soll sie spielen. Das findet Katja gemein. Sie meint, dass es doch reichen müsse, wenn Caros Mutter Regie führe. Katja will die Julia sein. Dieses Problem löst Milli auf ihre Weise, so dass am Ende doch Caro und Christian das Traumpaar spielen. Aber nicht bis ganz zum Schluss. Christian bekommt während der Aufführung plötzlich Hunger, verputzt, da sich nichts anderes im Kühlschrank findet, eine Riesenportion Stracciatella-Eis. Das bindet ihn an die Toilette. Aber die Theater-Aufführung gelangt trotzdem zum Höhepunkt. Es gibt donnernden Applaus. Ein Erfolg für Mama. Wieder einmal ein ziemlich unmöglicher, wie ihre Familie findet.


Kissenkino
07:15 Kauwboy – Kleiner Vogel, großes Glück (80 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Niederlande, 2012

Rollen und Darsteller:
Jojo – Rick Lens
Vater – Loek Peters
Yenthe – Susan Raddar

Regie: Boudewijn Koole
Drehbuch: Jolein Laarmann, Boudewijn Koole
Musik: Helge Slikker
Kamera: Daniel Bouquet

Schwere Zeiten für Jojo. Der zehnjährige Junge lebt alleine mit seinem Vater, einem bärigen Wachmann, in einer ländlichen Gegend. Und seine Mutter? Tourt sie wirklich als Countrysängerin durch die USA? Der Vater will sich seine Verzweiflung nicht anmerken lassen. Aber er trinkt, schläft angezogen im Bett und ist unbeherrscht. Warum verbietet er Jojo, seiner Mutter zum Geburtstag einen Kuchen zu backen? Mit seinen vielen Fragen und Sorgen ist Jojo sich selbst überlassen. Vater und Sohn brauchen Zeit, um zu lernen, mit dem Drama in ihrer Familie umzugehen.

Jojos einziger Trost ist ein verstoßenes Dohlenküken, das er heimlich zu sich nimmt. In der Aufzucht des kleinen Vogels, der noch schutzloser ist als er selbst, empfindet Jojo Glück und Verantwortung. Auch ein Mädchen aus seiner Wasserballmannschaft interessiert sich für Jojo. Als sich die Wahrheit über seine Mutter nicht mehr länger leugnen lässt, droht er dennoch den Halt zu verlieren. Mit seinem ersten Langfilm ist Boudewjin Koole eine berührende Schilderung eines Jungen gelungen, der mit einer schwierigen familiären Situation zu kämpfen hat. Jedes Detail spiegelt seine Not, aber auch seine unbändige Freude an den schönen Momenten seines Lebens.


08:35 Flugstaffel Meinecke (55 Min.) (UT)
Testflug
Folge 7 von 7
Fernsehserie Deutsche Demokratische Republik, 1989

Rollen und Darsteller:
Kurt Meinecke – Jürgen Zartmann
Winfried Oppel – Günter Schubert
Thomas Sander – Gert-Hartmut Schreier
Wolfgang Meyer – Jens-Uwe Bogadtke
Brigitte Meinecke – Madeleine Lierck
Brückner – Joachim Zschocke
Appelboom – Jürgen Mai
Gerda Holz – Solveig Müller
Elvira – Anne Kasprzik
Angelika Meyer – Marijam Agischewa
Karl Grundmann – Achim Petry

Regie: Jörg Wilbrandt
Drehbuch: Heinz Helm
Musik: Arnold Fritzsch
Kamera: Werner Helbig

Kurt Meinecke, für einige Monate zum amtierenden Flugstaffelleiter in Kynast berufen, kann schließlich Abschied vom Schreibtisch nehmen und als Einsatzflieger nach Langenfeld zurückkehren. Gerade rechtzeitig kommt er zur Einweihungsfeier des neuen Eigenheims, das seine Frau Brigitte während der Abwesenheit ihres Mannes unter vielen Mühen allein fertiggestellt hat. Hier will die Familie nun endlich sesshaft werden. Zu später Stunde trifft noch ein Gast ein, der nichts Gutes verheißt. Mit neuen und leistungsstarken Flugzeugen, an deren Erprobung Meinecke maßgeblich beteiligt werden soll, versucht ihn Karl Grundmann zu überreden, auch weiterhin Chef in Kynast zu bleiben. Zwischen Beruf und Familie wird Meinecke vor einen schweren Konflikt gestellt. Wolfgang Meyer muss ebenfalls eine schwierige Wahl treffen. Seine Frau verlangt von ihm, dass er das Fliegen aufgibt, damit er endlich wieder mit ihr zusammenleben kann. Meyer ist dem seelischen Druck nicht länger gewachsen …

20 Jahre "In aller Freundschaft"


09:30 In aller Freundschaft – Bis zur letzten Sekunde (85 Min.) (HDTV, AD, UT)
Fernsehfilm Deutschland, 2013

Rollen und Darsteller:
Philipp Brentano – Thomas Koch
Schwester Arzu – Arzu Bazman
Niklas Ahrend – Roy Peter Link
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Ulrich Seibel – Jörg Schüttauf
Daniela Seibel – Cornelia Gröschel
Falk Bürger – Johann David Talinski
Kristina Katzer – Isabell Gerschke
Lukas Hundt – Oliver Franck
Jürgen Strauber – Jaecki Schwarz
Prof. Rolf Kaminski – Udo Schenk
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit
Barbara Grigoleit – Uta Schorn
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Oberschwester Ingrid Rischke – Jutta Kammann

Regie: Hans W. Werner
Drehbuch: Andreas Knaup
Musik: Paul Vincent Gunia
Kamera: Frank Grunert

Der ehrgeizige Dr. Philipp Brentano fiebert seiner Ernennung zum Oberarzt in der Sachsenklinik entgegen. Doch als er die junge Galoppreiterin Daniela nach einem Unfall untersucht, unterläuft ihm ein schwerer Diagnosefehler. Für seinen Konkurrenten Dr. Niklas Ahrend ist das ein gefundenes Fressen. Zwischen den rivalisierenden Ärzten entbrennt ein heftiger Streit über die weitere Behandlung der Patientin. In dieser angespannten Situation verliert Danielas besorgter Vater Ulrich die Nerven: Er entführt Philipps kleinen Sohn, um für seine Tochter eine vermeintlich rettende Operation zu erpressen.

20 Jahre "In aller Freundschaft"


10:55 In aller Freundschaft – Live vom großen Fantag (15 Min.) (HDTV, UT)

20 Jahre "In aller Freundschaft"


11:10 In aller Freundschaft (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Hallo Schwester!
Folge 90
Fernsehserie D, 2001
Wunschfolge,

20 Jahre "In aller Freundschaft"


12:00 In aller Freundschaft – Live vom großen Fantag (10 Min.) (HDTV, UT)

20 Jahre "In aller Freundschaft"


12:10 In aller Freundschaft (42 Min.) (HDTV, AD, UT)
In Leipzig
Folge 1
Fernsehserie D, 1998
Wunschfolge,

20 Jahre "In aller Freundschaft"


12:52 In aller Freundschaft – Live vom großen Fantag (13 Min.) (HDTV, UT)

20 Jahre "In aller Freundschaft"


13:05 In aller Freundschaft (43 Min.) (HDTV, AD, UT)
Blindflug
Folge 680
Fernsehserie D, 2015
Wunschfolge,


13:48 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)

20 Jahre "In aller Freundschaft"


13:50 In aller Freundschaft (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Alte Liebe, neues Glück
Folge 281
Fernsehserie D, 2005
Wunschfolge,

20 Jahre "In aller Freundschaft"


14:40 In aller Freundschaft (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Todesstunde
Folge 282
Fernsehserie D, 2005
Wunschfolge,

20 Jahre "In aller Freundschaft"


15:30 In aller Freundschaft – Live vom großen Fantag (30 Min.) (HDTV, UT)

20 Jahre "In aller Freundschaft"


16:00 MDR vor Ort (25 Min.) (HDTV)
Ein Tag bei "Den jungen Ärzten"


16:25 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)

mit Wetter


16:30 Sport im Osten (90 Min.) (HDTV, UT)
Aktueller Sport vom Tage


18:00 Heute im Osten – Reportage (15 Min.) (HDTV)
Einquartieren, abkassieren! – Tschechiens Problem mit dem sozialen Wohnen

Wenn Sozialarbeiter Petr Globocník einen seiner Klienten zu Hause besucht, ist es nicht einfach für ihn, vertrauliche Gespräche zu führen. Denn viele von ihnen teilen sich in den Plattenbauten in seiner Heimatstadt Ustí nad Labem ihr Zimmer mit mehreren weiteren Bewohnern. Zu sechst, zu acht, zu zehnt leben manche mit Fremden auf engstem Raum. Vermietet werden die Unterkünfte von Privatleuten. Denn Sozialwohnungen gibt es in Tschechien seit der Privatisierungswelle nach der Wende 1989 kaum. Vom Staat gibt es deshalb Zuschüsse zum Wohnen. Die Gelder sind an Personen gebunden. So kassiert mancher Investor für ein Zimmer im unsanierten Plattenbau entlang der sächsisch-tschechischen Grenze so viel wie für eine Luxus-Wohnung in Prag.

Es sind Geschäftsleute wie Jirí Sieber, die daran verdienen. Der 53-jährige Eigentümer einer Immobilienfirma ist gleichzeitig Mitglied einer politischen Bewegung, die Stimmung gegen Ausländer und Roma macht. Ausgerechnet die sind aber häufig seine Mieter. In einem Buch rühmt er sich unverhohlen, wie geschickt er seine Immobilien überteuert vermietet und dabei staatliche Zuschüsse kassiert. Sozialarbeiter Petr Globocník blickt mit Sorge auf die kommenden Monate: Der Staat will diese Form der Abzocke nicht länger dulden. Öffentliche Gelder sollen gestrichen oder zumindest gekürzt werden. Leidtragende werden die Mieter sein, ihnen droht Obdachlosigkeit, befürchtet Sozialarbeiter Globocník.

Unternehmern wie Sieber ist das egal, längst haben seine Wohnungen genug Profit abgeworfen. Streicht der Staat die Zuschüsse, will er den Bewohnern kündigen. "Heute im Osten" über das Geschäft mit dem sozialen Wohnen in Tschechien.


18:15 Unterwegs in Thüringen (30 Min.) (HDTV, UT)
Herbst in der Thüringer Rhön


18:45 Glaubwürdig (5 Min.) (HDTV, UT)
Alex Jacobowitz
MDR 17.09.2016

Ein orthodoxer Jude mit Schläfenlocken, Bart und Kippa steht auf der Straße und macht Musik – auf dem Marimbaphon. Es ist eine Art Xylophon, das Alex Jacobowitz mit vier Schlägeln so traktiert, dass er damit Bach, Beethoven und Klezmer spielen kann. Zu all dem hat er immer einen flotten Spruch auf den Lippen und geleitet die Zuhörer von einem Stück zum nächsten.

Der studierte Orchester-Perkussionist hat die Sicherheit des Jerusalemer Sinfonieorchesters mit der Straße eingetauscht. Er hatte keine Lust, im Konzertsaal stundenlang auf seinen Triangeleinsatz in einer Sinfonie zu warten. Konzertsäle sieht Alex Jacobowitz heute trotzdem noch von innen – allerdings als Solist. Gern wird er von jüdischen Gemeinden und zu thematischen Events eingeladen. In Erfurt tritt er am Europäischen Tag der Jüdischen Kultur sogar mehrfach auf. Alex Jacobowitz will durch seine Musik zeigen, dass das Judentum überlebt hat – und er musiziert, um den Ewigen zu loben, wie er sagt.


18:50 Wetter für 3 (4 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)
Herr Fuchs in Not

Fuchs und Elster


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Quickie (25 Min.) (HDTV, UT)
Das schnelle Quiz
Quiz

Moderation: Andrea Ballschuh


20:15 Die Olsenbande steigt aufs Dach (100 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Dänemark, 1978

Rollen und Darsteller:
Egon Olsen – Ove Sprogøe
Benny Frandsen – Morten Grunwald
Kjeld Jensen – Poul Bundgaard
Yvonne Jensen – Kirsten Walther
Kriminalkommissar Jensen – Axel Strøbye
Kriminalassistent Holm – Ole Ernst
Ingenieur Bang-Johansen – Bjørn Watt-Boolsen
"Dummes Schwein" Ove Verner Hansen
"Schwarzer Baron" Edward Fleming
Nachtwächter – Ejnar Federspiel

Regie: Erik Balling
Drehbuch: Henning Bahs, Erik Balling
Musik: Bent Fabricius-Bjerre
Kamera: Jeppe Jeppesen

Diesmal will die Olsenbande wirklich hoch hinaus – zumindest schaffen sie es aufs Dach des Kopenhagener Rathauses. Das gehört natürlich zu Egons neuestem genialen Plan. Im Kittchen – wo auch sonst – hat er von einem Riesendeal Wind bekommen: Man plant, ganz Dänemark in eine lukrative Ferienkolonie für zahlungskräftige Touristen umzuwandeln. Eben diesen Plan – ein Millionending – will Egon an sich bringen und meistbietend verscherbeln. Egon (Ove Sprogøe) hat von einer ungeheuren Verschwörung Wind bekommen. Danach haben EG-Bürokraten einen Plan ausgeheckt, ganz Dänemark in eine Ferienkolonie umzuwandeln. Ein korrupter Beamter beauftragt Egon, den so genannten Arealsplan aus dem Kopenhagener Rathaus zu stehlen. Ausländische Grundstücksspekulanten bekunden nämlich großes Interesse an dem lukrativen Vorhaben. Mit seinen beiden Kumpanen Benny (Morten Grunwald) und Kjeld (Poul Bundgaard) richtet Egon im Rathaus ein heilloses Chaos an, bei dem er den Plan unbemerkt mitgehen lässt. Doch als er die heiße Ware bei seinem Auftraggeber abliefert, um die vereinbarten Millionen dafür zu kassieren, wird er gnadenlos über den Tisch gezogen. Egon soll sogar beseitigt werden.

In allerletzter Sekunde können seine treuen Freunde Benny und Kjeld das Schlimmste verhindern. Egon ist in seiner Gaunerehre tief gekränkt und heckt einen Plan aus, wie er den korrupten Beamten aufs Kreuz legen und den Plan nun selbst zu Geld machen kann. Doch Yvonne (Kirsten Walther) hat Bedenken. Darf ein treuer dänischer Staatsbürger sein Vaterland an ausländische Spekulanten verhökern? Egon, Benny und Kjeld kommen ins Grübeln.


21:55 Die Olsenbande ergibt sich nie (105 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Dänemark, 1979

Rollen und Darsteller:
Egon Olsen – Ove Sprogøe
Benny Frandsen – Morten Grunwald
Kjeld Jensen – Poul Bundgaard
Yvonne Jensen – Kirsten Walther
Børge Jensen – Jes Holtsø
Kriminalkommissar Jensen – Axel Strøbye
Kriminalassistent Holm – Ole Ernst
Bankier Bang-Johansen – Bjørn Watt-Boolsen
Hallandsen – Peter Steen
"Dummes Schwein" Ove Verner Hansen
Direktor von DANINVEST – Willy Rathnov

Regie: Erik Balling
Drehbuch: Henning Bahs, Erik Balling
Musik: Bent Fabricius-Bjerre
Kamera: Claus Loof

Egon Olsen hat die letzte Zwangspause im Knast zu einem "Bildungsurlaub" genutzt und kehrt nun mit beachtlichem Managerwissen sowie einem genialen Plan in die Freiheit zurück. Es soll das letzte "Millionensuperding" werden – nämlich die Aktienmehrheit einer Kaufhauskette. Am Anfang klappt alles minutiös, doch dann stürzt das Ganoventrio ganz Dänemark in eine Finanzkrise.

Neun Monate nach dem letzten missglückten Coup kommt Egon Olsen (Ove Sprogøe) wieder einmal aus dem Knast. Er hat die "Zwangspause" zu einem Bildungsurlaub genutzt und sich mithilfe eines miteinsitzenden Juristen beachtliches Managerwissen angeeignet. Das will er nun in das letzte Millionensuperding einbringen, um sich und seine treuen Kumpel Benny (Morten Grunwald) und Kjeld (Poul Bundgaard) für alle Zeiten finanziell zu sanieren. Tatsächlich gelingt es Egon, nach einem dreisten Diebstahl gefälschter Unterlagen eines Multikonzerns, als Mehrheitseigner der jungen "Olsen-Holding/Olsen-Interest und Olsen-International" an illegalen Finanzgeschäften teilzunehmen. Das Ganoventrio schafft es damit bis zur EG-Zentrale nach Brüssel, wo sie so großes Unheil stiften, dass Dänemark in eine Finanzkrise gerät.

Ein frecher Tresoreinbruch mit einer ferngesteuerten Spielzeugmaschine sorgt gleich zu Beginn für einen starken Auftakt und zeigt wieder einmal mehr, wie mit schlichten, aber raffinierten Einfällen ausgeklügelte Sicherheitsvorkehrungen ausgehebelt werden. Doch diesmal geht es Egon um das ganz große Geld und den Drehbuchautoren Bahs und Balling um die Verballhornung moderner Marktmechanismen. Moral und Moneten – die Olsenbande zeigt kurzweilig und hintersinnig, wie das funktioniert.


23:40 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


23:45 Mord im Loft (95 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm USA, 2013

Rollen und Darsteller:
Vincent Stevens – Karl Urban
Chris Vanowen – James Marsden
Luke Seacord – Wentworth Miller
Marty Landry – Eric Stonestreet
Philip Trauner – Matthias Schoenaerts
Sarah Deakins – Isabel Lucas
Anne Morris – Rachael Taylor
Alison Vanowen – Rhona Mitra
Barbara Stevens – Valerie Cruz
Mimi Landry – Kali Rocha
Hiram Fry – Graham Beckel
Ellie Seacord – Elaine Cassidy
Vicky Fry – Margarita Levieva
Detective Huggins – Kristin Lehman
Joel Kotkin – Ric Reitz
Dana – Kathy Deitch

Regie: Erik van Looy
Drehbuch: Bart de Pauw, Wesley Strick
Musik: John Frizzell
Kamera: Nicolas Karakatsanis

Fünf Ehemänner, ein Geheimnis: Sie teilen sich ein luxuriöses Hochhaus-Loft für sexuelle Abenteuer. Jeder hat seinen eigenen Schlüssel, die Wohnung ist alarmgesichert und alle haben sich zur Diskretion verpflichtet. Als eines Tages eine Tote, blutüberströmt und gefesselt, dort auf dem Bett liegt, stehen sie vor einem Problem: Einer von ihnen muss der Mörder sein – aber keiner gibt die Tat zu. Luke (Wentworth Miller) und Chris (James Marsden) trommeln die Clique zusammen, um vor Ort herauszufinden, was passiert ist. Unter Verdacht gerät zunächst der unbeherrschte Philip (Matthias Schoenaerts), der im Drogenrausch schon einmal gegenüber einer Frau gewalttätig wurde. Auch Psychotherapeut Chris, Philips Halbbruder, der als Einziger seinen Schlüssel nicht vorzeigen kann, gerät ins Visier. Und dann ist da die Geschwätzigkeit von Marty (Eric Stonestreet), dem die anderen nicht mehr trauen. Während jeden Moment die Polizei kommen kann, wächst zwischen den Freunden das Misstrauen. Das Ganze könnte sogar eine Inszenierung sein, eine geschäftliche Intrige oder ein Racheakt von Ehefrauen. Schon bald versucht jeder, seine Haut zu retten – notfalls auf Kosten eines anderen.

Auf eine harte Probe gestellt wird die Freundschaft von fünf Männern in dem Thriller "Mord im Loft". Erik Van Looy verstrickt seine Charaktere in ein Netz aus Sex, Lügen und Geheimnissen, das durch einen Mord alle mitzureißen droht. Geschickt und wendungsreich verbindet das Drehbuch die klassische Frage nach dem Täter mit den Versuchen aller Beteiligten, ihre Haut zu retten. Mit der Hollywood-Produktion gelang dem belgischen Regisseur ein in den deutschen Kinos erfolgreiches Hochglanz-Remake seines Filmes "Loft", der 2008 in seinem Heimatland mit 1,2 Millionen Besuchern alle Rekorde brach.


01:20 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)

20 Jahre "In aller Freundschaft"


02:00 MDR vor Ort (25 Min.) (HDTV)
Ein Tag bei "Den jungen Ärzten"
MDR 20.10.2018


02:25 Sport im Osten (90 Min.) (HDTV, UT)
Aktueller Sport vom Tage
MDR 20.10.2018

Ländermagazine


03:55 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 20.10.2018

Ländermagazine


04:25 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 20.10.2018

Ländermagazine


04:55 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 20.10.2018


05:25 – 05:45 Autobahn von oben nonstop – Thüringen (20 Min.) (HDTV)

*

Sonntag, 21. Oktober 2018


05:45 Die Olsenbande steigt aufs Dach (100 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Dänemark, 1978


07:25 Glaubwürdig (5 Min.) (HDTV, UT)
Alex Jacobowitz
MDR 17.09.2016


07:30 Wer wir sind – Hirnverletzte auf dem Weg zu sich selbst (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Stephan Liskowsky, Dinah Münchow
MDR 18.12.2016

selbstbestimmt! Die Reportage


08:00 Wieder schwanger – und jetzt? (30 Min.) (HDTV, UT)
Mein Familientagebuch
Film von: Tabea Hosche

Seit ihrer Geburt begleitet Tabea Hosche das Leben ihrer Tochter Uma mit der Kamera. Uma ist geistig beeinträchtigt, schwerhörig, hat Epilepsie und eine schwere Sprachentwicklungsstörung. "Es hat lange gedauert, bis mein Mann und ich so was wie einen Alltag zustande bekommen haben", sagt Tabea Hosche. Viel Zeit hat die Familie in den ersten Jahren im Krankenhaus verbracht. Uma musste mehrfach operiert werden, wurde mühsam auf Medikamente eingestellt.

Dann kam Umas Schwester Ebba zur Welt – gesund. "Sie war ein Musskind. Augen zu und durch", so die Mutter. Bei ihr konnten sie und ihr Mann nicht anders, als in der Schwangerschaft darauf zu vertrauen, dass alles gut gehen wird. Zu stark war der Wunsch nach einer größeren Familie. Mittlerweile ist Uma ein Schulkind und zur drei Jahre jüngeren Schwester Ebba ist eine besondere Schwesternbeziehung entstanden. Eigentlich sei die Zeit nun reif, findet das Paar, sich den Herzenswunsch nach einem dritten Kind zu erfüllen. Doch diesmal ist die Angst da: Wie würden sie mit Auffälligkeiten oder Anzeichen für eine Fehlentwicklung umgehen? Kann ihnen die Pränataldiagnostik helfen oder führt sie zu noch mehr Unwägbarkeiten? Wäre Abtreibung denkbar? Woher den Mut nehmen, sich ohne Garantien auf dieses Abenteuer einzulassen?

Der Vater möchte im Falle einer weiteren Schwangerschaft größtmögliche Sicherheit, will die medizinischen Möglichkeiten ausschöpfen. Die Mutter möchte am liebsten gar nichts über die Entwicklung des Kindes im Mutterleib erfahren, um nicht vor eine Entscheidung gestellt zu werden, ob noch ein behindertes Kind für die Familie tragbar wäre. Das Risiko, wieder ein behindertes Kind zu bekommen, ist zwar nicht höher als bei anderen Paaren mit 39 Jahren - aber wenn es einen bereits einmal getroffen hat, bleibt das Urvertrauen angekratzt. Wollen sie das Glück noch einmal herausfordern oder begraben sie ihren Traum von einem weiteren Kind?


08:30 MDR Garten (30 Min.) (HDTV, UT)


09:00 Unser Dorf hat Wochenende (30 Min.) (HDTV, UT)
Schönstedt


09:30 Wilde Ostsee (43 Min.) (HDTV)
Von Finnland bis Schweden
Folge 3 von 3
Film von: Christoph Hauschild, Almut Hauschild

Der Bottnische Meerbusen ist der unbekannteste Teil der Ostsee. Im Winter ist die Ostsee auf 300 Kilometer Länge gefroren. Im Frühjahr bringen hier Ringelrobben ihre Jungen zur Welt. Über 10.000 Tiere leben noch zwischen Schweden und Finnland. Wenn Lapplands Küste noch vereist ist, zieht es im 300 Kilometer weiter südlich gelegenen Kvarken-Archipel Millionen von Fischen an die Küste. Ihr Ziel sind flache Strandseen. Denn nur dort, wo das Wasser wirklich süß ist, können sie laichen. Riesige Hechte kämpfen sich durch knöcheltiefes Wasser, um ihre Eier abzulegen. Das Kvarken-Archipel ist auch die Heimat eines der seltensten Tiere Europas, des Gleithörnchens. Im Frühling gehen die Männchen auf Brautschau und "fliegen" von Baum zu Baum. Gegenüber auf schwedischer Seite liegt die Höga Kusten – die "hohe Küste". Roter Granit ragt über 300 Meter aus der Ostsee empor.

Beeindruckende Felsformationen mit Buchten und Inseln, Mooren und Wäldern waren die Kulisse für den Film "Ronja Räubertochter". Braunbären streifen durch den Nationalpark Skuleskogen auf der Suche nach paarungsbereiten Weibchen. Zur Sommersonnenwende wandern Lachse die großen Ströme Finnlands empor. Dank strenger Regeln ziehen heute wieder über Hunderttausend der Tiere alljährlich zu den Laichplätzen. Der Tornio ist damit der bedeutendste Lachsfluss der Ostsee.


10:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


10:15 Die Olsenbande ergibt sich nie (105 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Dänemark, 1979

Rollen und Darsteller:
Egon Olsen – Ove Sprogøe
Benny Frandsen – Morten Grunwald
Kjeld Jensen – Poul Bundgaard
Yvonne Jensen – Kirsten Walther
Børge Jensen – Jes Holtsø
Kriminalkommissar Jensen – Axel Strøbye
Kriminalassistent Holm – Ole Ernst
Bankier Bang-Johansen – Bjørn Watt-Boolsen
Hallandsen – Peter Steen
"Dummes Schwein" Ove Verner Hansen
Direktor von DANINVEST – Willy Rathnov

Regie: Erik Balling
Drehbuch: Henning Bahs, Erik Balling
Musik: Bent Fabricius-Bjerre
Kamera: Claus Loof

Egon Olsen hat die letzte Zwangspause im Knast zu einem "Bildungsurlaub" genutzt und kehrt nun mit beachtlichem Managerwissen sowie einem genialen Plan in die Freiheit zurück. Es soll das letzte "Millionensuperding" werden – nämlich die Aktienmehrheit einer Kaufhauskette. Am Anfang klappt alles minutiös, doch dann stürzt das Ganoventrio ganz Dänemark in eine Finanzkrise.

Neun Monate nach dem letzten missglückten Coup kommt Egon Olsen (Ove Sprogøe) wieder einmal aus dem Knast. Er hat die "Zwangspause" zu einem Bildungsurlaub genutzt und sich mithilfe eines miteinsitzenden Juristen beachtliches Managerwissen angeeignet. Das will er nun in das letzte Millionensuperding einbringen, um sich und seine treuen Kumpel Benny (Morten Grunwald) und Kjeld (Poul Bundgaard) für alle Zeiten finanziell zu sanieren. Tatsächlich gelingt es Egon, nach einem dreisten Diebstahl gefälschter Unterlagen eines Multikonzerns, als Mehrheitseigner der jungen "Olsen-Holding/Olsen-Interest und Olsen-International" an illegalen Finanzgeschäften teilzunehmen. Das Ganoventrio schafft es damit bis zur EG-Zentrale nach Brüssel, wo sie so großes Unheil stiften, dass Dänemark in eine Finanzkrise gerät.

Ein frecher Tresoreinbruch mit einer ferngesteuerten Spielzeugmaschine sorgt gleich zu Beginn für einen starken Auftakt und zeigt wieder einmal mehr, wie mit schlichten, aber raffinierten Einfällen ausgeklügelte Sicherheitsvorkehrungen ausgehebelt werden. Doch diesmal geht es Egon um das ganz große Geld und den Drehbuchautoren Bahs und Balling um die Verballhornung moderner Marktmechanismen. Moral und Moneten – die Olsenbande zeigt kurzweilig und hintersinnig, wie das funktioniert.

20 Jahre "In aller Freundschaft"


12:00 Riverboat (133 Min.) (HDTV, UT)
MDR 19.10.2018
Moderation: Stephanie Stumph, Jörg Pilawa

Die MDR-Talkshow aus Leipzig


14:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)

20 Jahre "In aller Freundschaft"


14:15 Das Geheimrezept der "Sachsenklinik" (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Stephan Heise
MDR 17.12.2013

Wer sich der Krankenhausserie "In aller Freundschaft" nähern will, kommt an Superlativen nicht vorbei: Sie ist die erfolgreichste Arztserie im Deutschen Fernsehen. Sie punktet mit ostdeutschen Publikumslieblingen in den wichtigen Rollen. Und jede Woche übernehmen prominente Schauspieler aus ganz Deutschland gern eine Gastrolle.

"Vor diesem Erfolg habe ich hohen Respekt", sagt "Der Osten"-Presenter Axel Bulthaupt und begibt sich auf Spurensuche nach dem Geheimrezept des Erfolges. Er trifft sich mit den Stars der Sendung. Wo sieht Dieter Bellmann, der den Klinikchef seit 1998 spielt, die Wurzeln des Zuspruchs? Und was sagt Chefarzt Heilmann, alias Thomas Rühmann, dazu: "Es sind die lebensnahen und aufregenden Geschichten." So griffen Anfang 2006 die Autoren das Thema Vogelgrippe auf. Das sorgte bei der Bundestierärztekammer für große Aufregung. Man schüre Panik war die Sorge. Das Team der Autoren ließ sich davon nicht beeindrucken, weil sie von der Qualität ihrer Stoffe überzeugt sind.

20 Jahre "In aller Freundschaft"


14:45 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Neue Besen kehren gut
Folge 41
Fernsehserie D, 1999
Wunschfolge,


15:30 Alles Klara (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Mord nach Feierabend
Folge 1 von 16
Fernsehserie Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Klara Degen – Wolke Hegenbarth
Paul Kleinert – Felix Eitner
Frau Dr. Müller-Dietz – Alexa Maria Surholt
Tom "Ollie" Ollenhauer – Christoph Hagen Dittmann
Jonas Wolter – Jan Niklas Berg
Sylvia Wegener – Winnie Böwe
Jörg Wegener – Stephan Grossmann
Lena Wegener – Antonia Görner
Dr. Münster – Jörg Gudzuhn
Robert Baumann – Sönke Möhring
Alf Ransleben – Horst-Günther Marx
Uwe Bartsch – Christian Ahlers
Magda Roxer – Ulrike Mai
Evelyn Ransleben – Isabel Hindersin
Holger Reichert – Rüdiger Klink

Regie: Jakob Schäuffelen
Drehbuch: Michael Baier

Klara Degen wohnt in dem beschaulichen Städtchen Quedlinburg im Harz bei ihrer Schwester Sylvia, Schwager Jörg und deren Tochter Lena zur Untermiete. Ihre Probezeit als Sekretärin geht gerade zu Ende. Beim abschließenden Termin mit dem Chef wird der ihr mit Sicherheit eine Festanstellung anbieten, ist die engagierte Klara überzeugt. Doch Alf Ransleben wird in seinem Büro zudringlich und macht einen festen Arbeitsvertrag von Klaras körperlicher Zuwendung abhängig. Klara wehrt sich energisch und verlässt wütend das Firmengebäude. Dabei wird sie Zeugin, wie ein Fremder gerade dabei ist, das Auto von Ransleben zu demolieren. "Geschieht ihm Recht", denkt sich Klara und radelt davon.

Nachdem sie sich vom ersten Schrecken erholt hat, beschließt sie, Ransleben zur Rede zu stellen, schließlich schuldet der ihr noch das letzte Gehalt. Doch in seinem Büro findet sie den Chef in einer Blutlache am Boden liegend. Er ist tot. Fluchtartig sucht Klara das Weite. Als Hauptkommissar Paul Kleinert von der Kripo Harz den Tatort inspiziert, scheint ihm die Spurenlage eindeutig: Kratzspuren im Gesicht des Opfers, der Eintrag im Terminkalender, ein blutiger Abdruck eines Frauenschuhs. Es dauert nicht lange, da steht ein Streifenwagen vor Klaras Haustür. Hauptkommissar Kleinert ist froh, so schnell eine Hauptverdächtige präsentieren zu können. Die lokale Mordkommission ist regelmäßig von der Schließung bedroht und wenn er nicht schnell genug ist, übernehmen die Kollegen aus Magdeburg den Fall. Doch bei der Vernehmung verkehren sich schnell die Rollen. Nicht nur, dass Klara nicht mit ansehen kann, wie Kleinert sich an der Tastatur abmüht und kurzerhand ihr Protokoll selbst tippt, sie beeindruckt den Hauptkommissar auch mit ihrer Schlagfertigkeit und kann ihn schließlich von ihrer Unschuld überzeugen.

Doch wer steckt dann hinter dem Mord an Ransleben? Der Autodemolierer hätte ein Motiv. Mit dessen Frau hatte Ransleben ein Verhältnis. Oder was ist mit der Putzfrau, die zur Tatzeit in der Firma gesehen wurde, aber bestreitet, da gewesen zu sein? Warum steht der entlassene Kollege Reichert mit dieser Putzfrau in Kontakt? Das interessiert jetzt auch Klara und unversehens rutscht sie in die Ermittlungen hinein, wobei sie Kleinert meist einen Schritt voraus ist. Als sie bei ihren Nachforschungen dem Täter auf die Spur kommt, bringt sich die Hobby-Ermittlerin in höchste Gefahr.


16:20 MDR aktuell (10 Min.) (HDTV, UT)

mit Wetter


16:30 Sport im Osten (40 Min.) (HDTV, UT)
Aktueller Sport vom Tage

20 Jahre "In aller Freundschaft"


17:10 In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Trau Dich!
Folge 128
Fernsehserie Deutschland, 2018

Rollen und Darsteller:
Dr. Niklas Ahrend – Roy Peter Link
Dr. Leyla Sherbaz – Sanam Afrashteh
Dr. Matteo Moreau – Mike Adler
Ben Ahlbeck – Philipp Danne
Dr. Elias Bähr – Stefan Ruppe
Julia Berger – Mirka Pigulla
Vivienne Kling – Jane Chirwa
Dr. Theresa Koshka – Katharina Nesytowa
Prof. Dr. Karin Patzelt – Marijam Agischewa
Wolfgang Berger – Horst Günter Marx
Dr. Franziska Ruhland – Gunda Ebert
Dr. Marc Lindner – Christian Beermann
Eva Ludwig – Sarina Radomski
Olivia Carlotta May – Romina Küper

Regie: Daniel Anderson
Drehbuch: Patrick Lorenz

Ein alter Bekannter kommt mit dem Rettungswagen ins Johannes-Thal-Klinikum: Bastian Baldus, der schon seit geraumer Zeit beim Onkologen Dr. Marc Lindner in Behandlung ist, hat erneut akute Beschwerden. Alle Symptome deuten auf ein Nierenversagen hin. Noch in der Notaufnahme begegnet der vom Schicksal gezeichnete junge Mann der hübschen Olivia May, die er auf den ersten Blick sympathisch findet. Doch seine Diagnose lässt ihn jeglichen Mut verlieren, denn von nun an muss er, gefesselt an die Dialyse, auf eine Spenderniere warten. Nicht gerade attraktiv … So sieht sich auch Olivia May. Die Teenagerin muss häufig in diversen Krankenhäusern behandelt werden. Eigentlich ist sie nur wegen eines Knöchelbruchs im Klinikum, doch Dr. Matteo Moreau und Assistenzarzt Dr. Elias Bähr vermuten mehr hinter Olivias Krankengeschichte. Werden sie Olivia wirklich helfen können? In der Zwischenzeit hat es Ben Ahlbeck mit einem etwas anderen Patienten zu tun. Theo Ortlieb betritt aus purer Angst kein Klinikum. Dies hat zur Folge, dass sein Knieleiden sich stets verschlechtert, da er sich jeglicher Behandlung entzieht. Da er offensichtlich kaum mehr laufen kann, ist eine genaue Untersuchung im Krankenhaus aber unausweichlich. Ben muss sich etwas einfallen lassen, um den verängstigten Patienten ins Klinikum zu geleiten.


18:00 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)

20 Jahre "In aller Freundschaft"


18:05 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Mach's gut, Nick
Folge 773
Fernsehserie Deutschland, 2017

Rollen und Darsteller:
Susanne Lorenz – Isabel Schosnig
Leonard Lorenz – Kai Ivo Baulitz
Dominik Lorenz – Jonah Rausch
Renate Hardenberg – Lisa Kreuzer
Luise Brenner – Monika Lennartz
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Arzu Ritter – Arzu Bazman
Dr. Rolf Kaminski – Udo Schenk
Dr. Lea Peters – Anja Nejarri
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit
Otto Stein – Rolf Becker
Kris Haas – Jascha Rust
Hans-Peter Brenner – Michael Trischan
Dr. Maria Weber – Annett Renneberg
Miriam Schneider – Christina Petersen

Regie: Heidi Kranz
Drehbuch: Inka Fromme
Musik: Jörg Magnus Pfeil, Siggi Müller
Kamera: Florian Licht, Daniel Blaum

Dominik Lorenz (16) wird seit einigen Wochen in der Sachsenklinik wegen Leukämie behandelt. Mehrere Chemotherapien und die drohende Bewegungsunfähigkeit durch einen Tumor an der Halswirbelsäule haben in ihm den Entschluss reifen lassen, so nicht weiter leben zu wollen. Dr. Martin Stein als Dominiks behandelnder Arzt hofft, Dominik von einer weiteren Knochenmarkspende überzeugen zu können. Klinikchef Dr. Roland Heilmann und Chefärztin Dr. Kathrin Globisch akzeptieren Dominiks Entschluss und setzen alles daran, wenigstens seine Schmerzen zu lindern.

Es ist Dominiks Vater, der das wahre Ausmaß von Dominiks Leid erfasst. Er erkennt, dass Dominik einen weiteren langen Leidensweg vor sich hat. Der Tumor wird seinen Körper lähmen und Dominik letztendlich qualvoll ersticken lassen. Leonhard begreift, dass er seinem Sohn helfen muss. Er besorgt sich ein starkes Schmerzmittel aus dem Giftschrank der Klinik, das überdosiert verabreicht zum Tod führt. In den Armen seiner Eltern verabschiedet sich Dominik von der Welt.

Pfleger Kris Haas, der sich in den vergangenen Wochen mit Dominik angefreundet hat, wird durch dieses Erlebnis in seinen Grundfesten erschüttert. Seine bis dahin sorglose, heile Welt gerät ins Wanken und sein Glauben an das Gute wird auf eine harte Probe gestellt. Trost und Kraft findet er bei der hochbetagten Patientin Renate Hardenberg, die ihn unterstützt, ganz ohne zu wissen, was vorgefallen ist.


18:50 Wetter für 3 (2 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:52 Unser Sandmännchen (8 Min.) (HDTV, UT)
Zweikanalton sorbisch/deutsch

Zweikanal

Pittiplatsch – Der Drachenbaum


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Kripo live (25 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Ein Abend für Bärbel Wachholz (90 Min.) (HDTV, UT)

Sie hatte "Musik im Blut" und würde am 20. Oktober ihren 80. Geburtstag feiern: die Sängerin Bärbel Wachholz.

Bis heute sind ihre Lieder nicht nur Millionen Fans im Gedächtnis. Sie sind noch lebendig und live zu hören: Schon zum 9. Mal wird in ihrem Geburtsort Angermünde das "Bärbel Wachholz-Schlagerfest" gefeiert. 1956 schafft es Bärbel Wachholz mit 17 Jahren unter 2000 Teilnehmer beim DDR-weiten Nachwuchswettbewerb "Die kleine Premiere" auf den zweiten Platz. Kaum 18-jährig steht sie schon im Rundfunkstudio für ihre ersten Aufnahmen. 1958 erscheint ihre ersten AMIGA-Schallplatte und es folgen erste Fernsehauftritte in den damals wichtigen Unterhaltungsshows der DDR wie zum Beispiel im "Amiga-Cocktail". Erfolge in Ost und West stellen sich ein. So auch 1959 in einer Koproduktion zwischen Amiga und dem Westlabel Fontana das Lied "Damals". Es soll ihr Markenzeichen werden.

Bärbel Wachholz ist ein Ausnahmetalent mit herausragender Bühnenpräsenz, einer glasklaren Stimme gepaart mit großem Charme und Esprit. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Armin Kämpf entwickelt sie auch Musikshows, sie singt mit großen Orchestern wie auch mit kleinen Bands – vom Musical bis zum Film-Hit und natürlich Schlager und Chansons. Tourneen führen sie durch die halbe Welt. Sie erhält Preise bei Schlagerfestivals und 1962 als erste Vertreterin der heiteren Muse den Kunstpreis der DDR. Bärbel Wachholz ist Mitte der 1960er, so würde man heute sagen, ein Superstar. Und wohl um keine DDR-Sängerin gibt es so viele Geschichten und Gerüchte – von "Ulbrichts Nachtigall" über den "weißen Tschaika" bis zur "geplanten Republikflucht" und zur Alkoholsucht.

Zeitzeugen und Weggefährten erinnern sich an Bärbel Wachholz, die zu den deutschen Schlagerlegenden des 20. Jahrhunderts zählt. Zu Wort kommen: Peter Wieland, Regina Thoss, Dagmar Frederic, Hans-Jürgen Beyer, Chris Doerk, Ingrid Winkler, Heidi Kempa, Sohn Stephan Kämpf, Halbschwester Christine Wachholz, der Bärbel Wachholz-Freund und Bewunderer Walter Bühling, der Angermünder Journalist und Schlagerfestinitiator Michael-Peter Jachmann und Kofferradio-Moderator Siegfried Trzoß.


21:45 MDR aktuell (15 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:00 Sportschau Bundesliga am Sonntag (20 Min.) (HDTV, UT)

MDR-Dok


22:20 Montags in Dresden (85 Min.) (HDTV)
Film von: Sabine Michel

Sie heißen René, Sabine, Daniel – drei von Tausenden, die jeden Montag als "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" durch Dresden ziehen. Sie rufen "Wir sind das Volk!". Sie fordern "Merkel muss weg!"

Die Regisseurin Sabine Michel hat sie über ein Jahr lang begleitet – auf ihren Demonstrationen und in ihrem Alltag. "Montags in Dresden" ist kein Film über Pegida, er fragt nach den privaten Gründen für das patriotische Aufbegehren, ein Film über absurde und reale Ängste der Gegenwart.


23:45 Montags in Dresden – Das Gespräch (45 Min.) (HDTV)

Moderation: Wiebke Binder
Gäste: Sabine Michel

Eine Gesprächsrunde ohne Polemik. Es werden Fragen gestellt. Man hört einander zu. MDR-Moderatorin Wiebke Binder diskutiert mit der Filmemacherin Sabine Michel und weiteren Gästen über den Dokumentarfilm "Montags in Dresden", eine MDR Koproduktion. Der Film begleitet 90 Minuten lang drei Pegida-Anhänger in Dresden und Umgebung. Er bietet einen sehr nahen Zugang zu den einzelnen Menschen, lässt den Protagonisten viel Raum, kommentiert nicht. Seit seiner Premiere bei DOK Leipzig wird er bundesweit kontrovers diskutiert.

Die dort auftretende Frage nimmt der MDR auf. Was brauchen wir, um ins Gespräch zu kommen? Wieviel Polarisierung verträgt die Gesellschaft? Vier Frauen aus Ostdeutschland äußern in der Gesprächsrunde ihre eigenen Gedanken dazu. Zwei Künstlerinnen, eine Politologin und eine Unternehmerin wollen darüber diskutieren, was benötigt wird, um gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken.


00:30 Kripo live (25 Min.) (HDTV, UT)
MDR 21.10.2018


00:55 Musik auf dem Lande (90 Min.) (HDTV, UT)
MDR 21.09.2018

Mitwirkende: Maximilian Arland


02:25 Sport im Osten (40 Min.) (HDTV, UT)
Aktueller Sport vom Tage
MDR 21.10.2018


03:05 Wer wir sind – Hirnverletzte auf dem Weg zu sich selbst (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Stephan Liskowsky, Dinah Münchow
MDR 18.12.2016


03:35 Autobahn von oben nonstop – Thüringen (35 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:10 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 21.10.2018

Ländermagazine


04:40 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 21.10.2018

Ländermagazine


05:10 – 05:40 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 21.10.2018

*

Montag, 22. Oktober 2018


05:40 Unterwegs in Thüringen (30 Min.) (HDTV, UT)
Herbst in der Thüringer Rhön
MDR 20.10.2018


06:10 Sehen statt Hören (30 Min.) (HDTV, UT)
Magazin


06:40 Kim Fisher entdeckt Schloss Neuenburg (25 Min.) (HDTV, UT)
MDR 07.07.2014

Kim Fishers Ausflug führt sie in den idyllischen Burgenlandkreis mit seinen tausendjährigen Weinbergen. Per Schiff reist Kim Fisher durch das Unstruttal, wo sich über dem Weinstädtchen Freyburg die majestätische Neuenburg erhebt. Mit 30.000 Quadratmetern Fläche ist sie größer als ihre berühmte Schwesterburg, die Wartburg. Beide schützten einst Thüringens Grenzen: die Wartburg im Westen und die Neuenburg im Osten. Die Neuenburg beherbergte vor Jahrhunderten so berühmte Gäste wie Kaiser Barbarossa, in der Doppelkapelle – einer hierzulande seltenen architektonischen Kostbarkeit – betete einst Elisabeth von Thüringen.

Heute lockt die Neuenburg mit dem stolzen Slogan: "Sachsen-Anhalts prachtvollstes Eingangstor in die Vergangenheit". Die gigantische Burg wurde unter dem thüringischen Landgrafen Ludwig, besser bekannt als "Ludwig der Springer", im Jahr 1090 gegründet. Doch ihre Gründung ist mit Blut geschrieben. Ein Toter ging dem Baubeginn voraus: Ein Mittelalter-Krimi, der bis in die heutige Zeit die Gemüter erregt. War Ludwig der Springer ein Mörder? Nicht nur beim Schlossdirektor, auch im "Saale-Unstrut-Krimi" mit dem vieldeutigen Titel "Dame und Springer" findet Kim Fisher darauf eine Antwort. In diesem Jahr bringt das Theater aus Naumburg den blaublütigen Thriller im Schlosshof der Neuenburg erstmals zur Aufführung. Ein grandioses Sommerspektakel am historischen Schauplatz, das Weltkulturerbe erlebbar machen soll.

Die Zeit und ihre Geschichte sind aber auch auf ganz andere Weise auf Schloss Neuenburg zu Hause. Die Schau "Wunderwerk Taschenuhr", der Kim Fisher einen Besuch abstattet, belegt glanzvoll kunsthistorische und technische Meisterschaft. Die Hof-Uhrmacher des Zaren und des Kaisers in Wien sind hier mit ihren Chronometern vertreten. Die unbezahlbaren Präzisions-Wunder nennen sich Zappler-, Teller- und Spindeltaschenuhr: eine ganze Sinfonie aus Anker und Unruh. Zeitgeschichte im besten Sinne des Wortes.


07:05 Planet Wissen (60 Min.) (HDTV)


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3020
Fernsehserie Deutschland, 2018


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Der Winzerkönig (45 Min.) (UT)
Am Scheideweg
Folge 1
Fernsehserie Deutschland / Österreich, 2006

Rollen und Darsteller:
Thomas Stickler – Harald Krassnitzer
Johanna Stickler – Carin C. Tietze
Anna Stickler – Britta Hammelstein
Hermine Stickler – Christine Ostermayer
Andrea Plattner – Katharina Stemberger
Georg Plattner – Stefan Fleming
Claudia Plattner – Susanne Michel
Paul Plattner – Achim Schelhas
Gottfried Schnell – Wolfgang Hübsch
Blasius Schmalzl – Branko Samarovski

Regie: Holger Barthel
Drehbuch: Peter Mazzuchelli
Musik: Toni Stricker
Kamera: Moritz Gieselmann

Thomas Stickler hat früh seine burgenländische Heimatstadt Rust verlassen und im Ausland Karriere gemacht. Seit Jahren ist er als Produktionsdirektor in einem Frankfurter Hightech-Konzern tätig. Als bei einer Sitzung beschlossen wird, die Produktionsstätten der Firma nach Ungarn auszulagern, legt er sich mit der Geschäftsführung an und wirft seinen Job hin. Thomas kommt an diesem Tag früher als gewohnt nach Hause: Prompt erwischt er seine Ehefrau Johanna in flagranti mit seinem Freund und Kollegen Thorsten Schmidt.

Thomas reicht es endgültig: Er sieht für sich die Notwendigkeit, sein Leben und seine Zukunft zu überdenken und kehrt dazu in seinen Geburtsort Rust und in sein Elternhaus, den Gasthof Stickler, zurück. Die Wiedersehensfreude mit seinen Eltern Edi und Hermine, seiner Schwester Andrea und deren Gatten Georg sowie mit Claudia, seiner ehemaligen Geliebten, wird durch den plötzlichen Tod seines Vaters jäh zunichte gemacht. Unter Anteilnahme des ganzen Ortes und im Beisein von Thomas' Familie wird Edi zu Grabe getragen.


09:40 Verrückt nach Meer (48 Min.)
Bewegte Zeiten im Mittelmeer
Folge 95

Kapitän Hansen bringt bei einer exklusiven Brückenführung nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Einige Decks tiefer verwandelt sich die Schiffsbesatzung in eine Horde wilder Blutsauger: Die Vampirshow steht auf dem Programm. Passagierin Jule bekommt von Reiseleiterin Maika ein Umstyling – und Freund Lutz das Staunen nicht mehr aus dem Gesicht.


10:28 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:30 Elefant, Tiger & Co. (25 Min.)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 282
MDR 24.10.2008

Vor einem reichlichen halben Jahr hatte das Schuppentier seine neue Behausung im Leipziger Zoo bezogen. Mit Pool, Kletterbaum und Bambusecke. Hübsch hergerichtet, für den Einwanderer aus Taiwan. Schuppi nahm es dankend an und fühlt sich seitdem sauwohl. Kleckert, sabbert, markiert fröhlich seine Lieblingsecken und latscht alles schön breit. Höchste Zeit nun, den "Schweinestall" mal wieder in Ordnung zu bringen. Und damit Christina Schwind und Christoph Urban das alles an einem einzigen Tag schaffen, muss Schuppi sehr früh aus den Federn.

Gromit und seine Zebramädchen sind längst auf den Beinen, doch was nützt es. Das große Tor zur Savanne bleibt heute verschlossen. Den lieben, langen Tag. Viele Hufe haben im Laufe des Sommers dem Rasen arg zugesetzt. Nun mühen sich die Gärtner, belüften, besamen und bearbeiten die knapp 12.000 Quadratmeter große Freifläche. Währenddessen haben sich Marco Mehner und René Forberg ein kluges System ausgedacht, die Säbelantilopen, Zebras und Giraffen hinter den Kulissen durch die Ställe zu schleusen, um sie wenigstens ein bisschen bei Laune zu halten: Mit frischem Futter und sauberen Gehegen.

Vera lässt sich nicht gern herumschieben. Die Baikalrobbe wiegt 70 Kilo und macht nur im Wasser eine gute Figur. Aller paar Wochen allerdings wird ihr das aus Reinigungsgründen entzogen, sie landet auf dem Trockenen. Und muss aufwändig, per Kran, geborgen werden. Dieses Mal war Vera pfiffig. Als hätte sie geahnt, dass Lothar Dudek gleich den Stöpsel zieht, verkriecht sich Vera kurzerhand ins Innenbecken. Und überdauert dort geduldig die Putztruppe, die das Badebecken von Schmutz und Algen befreit.


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (40 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin

20 Jahre "In aller Freundschaft"


11:40 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Der einsame Boxer
Folge 104
Fernsehserie D, 2001
Wunschfolge,


12:25 Hostess (95 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutsche Demokratische Republik, 1975

Rollen und Darsteller:
Jette – Annekathrin Bürger
Johannes – Jürgen Heinrich
Conny – Roswitha Marks
Geerd – Bernd Stichler
Christa – Angela Brunner
Robert – Manfred Karge
Peter – Rolf Römer
Frau Sommer – Marion van de Kamp
Karl – Wolfgang Dehler
Kutte – Michael Gwisdek

Regie: Rolf Römer
Drehbuch: Rolf Römer
Musik: Franz Bartsch, Rainer Böhm,
Günther Fischer, Stern-Combo Meißen
Kamera: Siegfried Mogel
Interpret: Veronika Fischer, Nina Hagen, Christiane Ufholz

Jette und Johannes teilen seit zwei Jahren Tisch und Bett. Als er ihr eines Morgens überraschend und eher beiläufig einen Heiratsantrag macht, reagiert sie sauer. Zu eingefahren scheinen ihr die Gleise und sie ergreift die Flucht.

Automechaniker Johannes (Jürgen Heinrich) und Jette (Annekathrin Bürger), drei Sprachen sprechende Hostess am Berliner Fernsehturm, leben seit zwei Jahren gemeinsam in einer ausgebauten Dachwohnung. Als eines schönen Morgens Johannes seiner Jette einen reichlich emotionslosen Heiratsantrag – schließlich heiratet jeder irgendwann mal – macht, fühlt sie sich vor den Kopf gestoßen. Sie gibt ihm einen Korb und wirft ihm vor, er denke nur noch ans Auto und Fernsehen, sei auf weiter nichts aus als Bequemlichkeit und Wohlstand. Jette zieht aus. Doch da, wo sie Zuflucht sucht, bekommt sie oft nicht gerade ideale Partnerschaft vorgeführt: Bei ihrer jüngeren Kollegin Conny (Roswitha Marks) klappt die Liebe mit einem Matrosen auf Heimaturlaub nicht und bei ihrem älteren Bruder Robert (Manfred Karge) trifft sie auf eine reichlich verspießerte Ehe. Als ihr ein Abenteuer mit dem ehemaligen Verehrer Peter (Rolf Römer), einem Arbeitskollegen ihres Bruders, nicht weiterhilft, ihren Johannes zu vergessen, will sie es mit ihm noch einmal versuchen.

Ein Liebesfilm der DEFA, der "nicht zuletzt dank der für DDR-Verhältnisse beispielhaften Nacktszenen vom Publikum sehr goutiert wurde" (Berliner Zeitung). Rolf Römer (1937 - 2000) schrieb gemeinsam mit Gisela Steineckert das Drehbuch, führte Regie und spielte selbst mit. Die Titelrolle hatte er seiner Ehefrau Annekathrin Bürger auf den Leib geschrieben. Römer wollte einen publikumswirksamen Film machen, was ihm – siehe oben - gelungen ist. Neben unbekleideten Darstellern würzte er die schlichte Filmgeschichte mit populärer Musik jener Jahre – Veronika Fischer, Nina Hagen und Christiane Ufholz sind zu hören – und schönen Berlin-Bildern, die er für DEFA-Verhältnisse flott montierte, was man damals "Reklamespot-Manier" nannte.


14:00 MDR um 2 (73 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


15:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


15:15 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 235

Moderation: Alexander Bommes


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Hautpflege für jeden Typ
Spezial-Person: Tina Pfau

u.a. mit Kosmetikerin Tina Pfau

Sie ist trocken, spannt oder juckt, sie ist fettig und oft voller Mitesser – die Haut. Jede Haut hat unterschiedliche Pflegebedürfnisse, und für jeden Hauttyp gibt es die richtige Pflege. Doch viele Menschen schätzen den Zustand ihrer Haut falsch ein und verwenden die falsche Kosmetik. Gönnen Sie sich einen Beautytag, lassen sich von unserer Kosmetikexpertin Tina Pfau beraten, welcher Hauttyp Sie sind und welche Pflege Ihre Haut braucht.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Der kleine König – Groß und klein


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Mach dich ran – Spezial (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 1 von 4
Moderation: Mario D. Richardt

Das Denkmal-Spiel um 400.000 Euro

Die MDR-Erfolgssendung "Mach dich ran" mit Mario D. Richardt und die Deutschen Stiftung Denkmalschutz machen gemeinsame Sache mit dem Ziel Denkmale in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zu sanieren und zu erhalten. Oftmals geht es um ein neues Dach, endlich neue Fenster, den Kampf gegen den Schwamm oder um die Beseitigung der Riesenrisse im Mauerwerk. Viele Denkmale sind marode, vielen konnte in der Vergangenheit durch die MDR-Aktion bereits geholfen werden! Für alle Vereine, die sich um "ihre" Denkmale in Mitteldeutschland kümmern, wäre die finanzielle Hilfe ein echter Segen, denn oft sind die Probleme in ihren alten Gebäuden nicht mehr alleine lösbar. Da kommen die insgesamt 400.000 Euro von der "Deutschen Stiftung Denkmalschutz" genau richtig.

Aber vorher steht der Wettstreit um Platz 3, immerhin 70.000 Euro, Platz 2 mit 100.000 Euro und um Platz 1 und damit um 200.000 Euro. In den "Vorrunden" kämpfen zwei Mannschaften aus jedem Land um den Einzug ins Halbfinale. In den unterschiedlichsten Spielen müssen die fünfköpfigen Teams aus den beteiligten Vereinen ihre Geschicklichkeit, ihr Wissen und ihren Teamgeist beweisen. Dabei sind Geschichte und Heimatkunde genauso gefragt, wie körperliche Fitness und räumliches Denken. Am Montag, den 22.10. treten die beiden sächsischen Teams gegeneinander an. Sie kämpfen für das Schloss Hainewalde und für die Sanierung eines alten Umgebindehauses in Görlitz. Am Dienstag, den 23.10. kämpfen die Mannschaften aus Sachsen-Anhalt für das Kloster Ilsenburg, bzw. für die Flussbadeanstalt Rehsumpf in Dessau-Roßlau.

Am Mittwoch, den 24.10. schließlich kämpfen die beiden Thüringer Teams gegeneinander. Die Mannschaft vom Schloss Kannawurf trifft auf die vom Herrenhaus in Neustadt/Harz. Die jeweiligen Gewinner fahren zum Halbfinale an den Großen Goitzschesee bei Bitterfeld. Am Donnerstag, den 25.10., wird hier, zu Füßen des Pegelturms, bei einem feucht-fröhlichen Wettstreit um Platz eins und zwei gekämpft. Der Drittplatzierte erhält bereits hier einen Scheck über 70.000 Euro für die Sanierung seines Denkmals. Der Sieger und der Zweitplatzierte fahren weiter nach Zwickau, wo sie dann am Samstag, dem 27.10. um 20:15 Uhr in der Show "Stefanie Hertel – Meine Stars" im großen Finale der Reihe unter sich um den Sieg und die 200.000 Euro der "Deutschen Stiftung Denkmalschutz" kämpfen.


20:15 Tatort (85 Min.) (AD, UT)
Jetzt und alles
Kriminalfilm Deutschland, 1994

Rollen und Darsteller:
Titelsong – Ben Becker
Hauptkommissar Ehrlicher – Peter Sodann
Hauptkommissar Kain – Bernd Michael Lade
Lucky – Niels-Bruno Schmidt
Falco – Oliver Bröcker
Marco – Sebastian Recznicek
Ollenberg – Winfried Glatzeder
Frau Wille – Renate Krößner
Herr Wille – Henry Hübchen

Regie: Bernd Böhlich
Drehbuch: Bernd Anger, Bernd Sad
Musik: Andy Goldner
Kamera: Gero Steffen

Lucky und seine Kumpels sind Crash-Kids. Die 14- bis 16-jährigen Dresdener klauen Autos und fahren damit Rennen. Sie sind sich der Gefährlichkeit ihres Spiels bewusst und wissen, dass der Tod häufig mit ihnen fährt. Eines Nachts klauen sie den Mercedes des Spielothekbesitzers Wille und entdecken im Kofferraum des Autos die Leiche eines Mannes, was Lucky auf die unheilvolle Idee bringt, die Willes zu erpressen. Die Jungs fackeln das Auto ab und setzen sich mit dem Besitzer der Spielothek in Verbindung. Nicht ahnend, welche Gefahr sie damit für sich heraufbeschwören.

In ihrem ersten Schrecken sind die Willes bereit, auf die Erpressung der Halbwüchsigen einzugehen, zumal inzwischen die Polizei ihr abgebranntes Auto mit der Leiche gefunden hat und Ehrlicher ihnen einige unangenehme Fragen stellte. Doch Frau Wille berät sich mit ihrem Geschäftspartner, für den die Spielothek nur ein Tarnunternehmen darstellt. Denn das große Geld verdient Herr Ollenberg mit Menschenhandel. Er vermittelt tschechische Mädchen bundesweit an Bordelle. Die Jungs werden zu einer Bedrohung für seine Geschäfte. So werden aus den Jägern plötzlich Gejagte und der Traum vom schnellen Geld zur tödlichen Falle.


21:40 MDR aktuell (25 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:05 Fakt ist! (58 Min.) (HDTV, UT)
Aus Erfurt,


23:03 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


23:05 Onkel Toms Hütte (140 Min.) (UT)
Spielfilm Deutschland / Frankreich / Italien / Jugoslawien, 1965

Rollen und Darsteller:
Onkel Tom – John Kitzmiller
Pierre Saint Claire – O. W. Fischer
Simon Legree – Herbert Lom
Harriet – Mylène Demongeot
Eva Saint Claire – Gertraud Mittermayr
Michaela May
Cassy – Olive Moorefield
Mary Saint Claire – Eleonora Rossi-Drago
George Shelby – Thomas Fritsch
Mr. Shelby – Charles Fawcett
Harris – Harold Bradley
Eliza – Catana Cayetano
Lucienne – Juliette Greco

Regie: Geza von Radvanyi
Drehbuch: Fred Denger
Musik: Peter Thomas
Kamera: Heinz Hölscher

Der fromme Sklave Tom wird um die Mitte des 19. Jahrhunderts aus Kentucky nach Louisiana verkauft. Dort findet der freundliche ältere Mann zunächst einen guten Herrn im Vater eines todkranken kleinen Mädchens, das ihm innig zugetan ist. Nach dem Tod des Kindes beginnt für ihn jedoch ein schwerer Leidensweg.

Man schreibt das Jahr 1850: Der schwarze Sklave Tom (John Kitzmiller), von allen wegen seiner Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit nur Onkel Tom genannt, wird von den Shelbys in Kentucky an einen Händler verkauft, weil die Farmer tief in Schulden stecken. Während des Transports auf einem Mississippi-Dampfer in Richtung Süden gewinnt Tom die Zuneigung der kleinen todkranken Eva Saint Claire (Gertraud Mittermayr). Sie kann ihren Vater Mr. Saint Claire (O. W. Fischer), einen reichen Plantagenbesitzer, dazu überreden, Tom zu kaufen. Auf dem Besitz der Saint Claires erlebt Tom eine glückliche Zeit, führt ein für damalige Verhältnisse beinahe freies Leben. Seine Sanftmut, Frömmigkeit und Geduld machen ihn zum Liebling des Hauses.

Doch dann stirbt Eva. Ihr letzter Wunsch ist es, dass ihr Vater Tom die Freiheit schenke. Bevor es dazu kommt, wird Saint Claire im Auftrag des skrupellosen Sklavenhändlers Simon Legree (Herbert Lom) ermordet, dem es gelingt, das Verbrechen einem Schwarzen zuzuschieben. Die aufgebrachte Menschenmenge lyncht den Unschuldigen auf der Stelle. Der Menschenschinder Legree behält Tom als Leibsklaven, und für diesen beginnt ein furchtbarer Leidensweg. Auch die Versuche der schönen mitleidigen Harriet (Mylene Demongeot), der Geliebten von Saint Claire, Tom freizubekommen, scheitern.

Der weltberühmte Roman "Onkel Toms Hütte" erschien 1851 zunächst als Zeitungsfortsetzungsroman. Nicht nur in ihrer Heimat erregte die amerikanische Schriftstellerin Harriet Beecher Stowe mit ihrer dort vorgetragenen massiven Kritik an der Institution der Sklaverei ungeheures Aufsehen. Die Titelfigur des gottergebenen Sklaven Onkel Tom hat vor allem bei Afro-Amerikanern massive Kritik erfahren. In Geza von Radvanyis Verfilmung aus dem Jahre 1965 ist sie in diesem Sinne heutigem Empfinden angepasst worden: Der Onkel Tom des Films ist zwar auch tiefgläubig, aber nicht mehr demütig-schicksalsergeben. Vorlage: nach dem Roman von Harriet Beecher Stowe


01:25 Nelly (15 Min.) (HDTV, UT)
Kurzfilm Österreich, 2015

Rollen und Darsteller:
Nelly – Antonella Lenauer
Dr. Berger – Steffen Höld
Schwester – Ann-Birgit Hoeller
Mutter – Gudrun Tielsch
Arzt – Max Mayer
Junge – Peter Glonek
Mädchen – Fanny Herzog

Regie: Chris Raiber
Drehbuch: Chris Raiber
Musik: Karwan Marouf
Kamera: Mario Minichmayr

Ein Auto fährt durch den Schnee. Am Steuer sitzt Nelly. Sie ist dreizehn Jahre alt. Nelly möchte nach Hause. Dazwischen liegen drei Fragen, zwei Schlüssel, ein Sprungturm und ein rasendes Herz.

Die 13-jährige Nelly Amade hat nur einen Wunsch: sich ausruhen zu dürfen, im Schoß ihrer Mutter. Doch alles um sie herum ist surreal, scheint durcheinandergekommen zu sein: Da ist das Auto, das Nelly durch eine Winterlandschaft lenkt, auf dem Rücksitz ihre Mutter, der es nicht gut geht, da ist die Frau im Krankenhaus, die verlangt, dass Nelly allein durch diese Tür geht, der strenge Mann am Schreibtisch, der ihr merkwürdige Fragen stellt, der Junge mit den Schlüsseln, der sie in die Arme nimmt.


01:40 MDR Kultur – Filmmagazin (13 Min.) (HDTV)
MDR 19.10.2018


01:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


01:55 Fakt ist! (58 Min.) (HDTV, UT)
Aus Erfurt,
MDR 22.10.2018


02:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


02:55 Anne Will (60 Min.) (HDTV, UT)
ARD 21.10.2018


03:55 Autobahn von oben nonstop – Thüringen (35 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:30 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 22.10.2018

Ländermagazine


05:00 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 22.10.2018

Ländermagazine


05:30 – 06:00 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 22.10.2018

*

Dienstag, 23. Oktober 2018


06:00 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)
ARD 22.10.2018


06:40 Kim Fisher entdeckt das Sommerpalais Greiz (25 Min.) (HDTV, UT)
MDR 08.07.2014

Ihre Reise durch Schlösser und Burgen quer durch Mitteldeutschland führt Kim Fisher heute ins Grüne, nach Greiz, die Perle des Vogtlandes. Das Sommerpalais im Greizer Park ist wieder aufgetaucht aus der Hochwasser-Katastrophe des Jahres 2013. Gebaut in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, war es einst nicht zum Regieren gedacht, sondern als schönes Refugium, als Rückzugsort der Fürsten von Reuß. Es entstand ganz nach den damals zeitgemäßen französischen Vorbildern: sehr nobel, sehr elegant, mitten in der Aue der Weißen Elster.

Der Park ist ein grünes Paradies, gewachsen in über 200 Jahren. Baumkundler schätzen vor allem den altehrwürdigen Gehölzbestand, Jogger die Weitläufigkeit und die ganz normalen Besucher seine faszinierende Schönheit. Garten und Kunst sind im Sommerpalais EINS. Es ist ein Ort der Musen und des Genießens - noch heute. Und so nimmt es nicht wunder, dass Kim Fisher mit einem Gartenarchitekten den reizvollen Landschaftsgarten erkunden wird und dabei immer wieder auf einen zeichnenden Sommerfrischler trifft. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Herr mit Stift und Zeichenblock einer der wichtigsten Karikaturisten Deutschlands ist und zu den Gründungsvätern des "Satiricums" gehört.


07:05 Planet Wissen (60 Min.) (HDTV)


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3021
Fernsehserie Deutschland, 2018


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Der Winzerkönig (45 Min.) (UT)
Unerwartetes Erbe
Folge 2
Fernsehserie Deutschland / Österreich, 2006

Rollen und Darsteller:
Thomas Stickler – Harald Krassnitzer
Johanna Stickler – Carin C. Tietze
Anna Stickler – Britta Hammelstein
Hermine Stickler – Christine Ostermayer
Andrea Plattner – Katharina Stemberger
Georg Plattner – Stefan Fleming
Claudia Plattner – Susanne Michel
Paul Plattner – Achim Schelhas
Gottfried Schnell – Wolfgang Hübsch
Blasius Schmalzl – Branko Samarovski

Regie: Holger Barthel
Drehbuch: Peter Mazzuchelli
Musik: Toni Stricker
Kamera: Moritz Gieselmann

Zur Testamentseröffnung wartet auf die Familie Stickler eine Überraschung: Denn gegen alle Erwartungen hat Edi seine Weingüter nicht seiner Tochter Andrea, sondern seinem Sohn Thomas vermacht. Andrea und ihr Mann, Bürgermeister Georg Plattner, die bisher Edis Weingärten gepachtet hatten, sind höchst verärgert. Andrea fühlt sich übergangen, obwohl der Vater ihr vor Jahren ihre eigene Apotheke finanziert hatte. Sie wirft ihrem Bruder, der jahrelang im Ausland gelebt hat, vor, nie für die Familie da gewesen zu sein. Da Georg außerdem auf die Menge an Trauben angewiesen ist, drängt er seinen Schwager zur Verlängerung des ursprünglichen Pachtvertrags. Thomas muss entscheiden, ob er das Erbe seines Vaters annehmen oder den Grund an Georg abtreten soll.

Inzwischen entdeckt Anna, Thomas' Tochter, das Verhältnis ihrer Mutter mit Thorsten Schmidt und wird über die bevorstehende Trennung ihrer Eltern informiert. Sie bricht mit ihrer Mutter, fährt nicht wie geplant in die Ferien nach England, sondern reist zu ihrem Vater nach Rust. Die Wiedersehensfreude ist groß. Vor allem Großmutter Hermine ist glücklich. Insgeheim hofft sie, dass sich Thomas entschließen könnte, für immer hier zu bleiben. Doch vorerst denkt er nicht daran. Als aber Großwinzer Gottfried Schnell ihn mehr und mehr in die Welt des Weines einführt, beginnt sich in Thomas etwas zu verändern. Und Georg Plattner sieht sich plötzlich mit der Tatsache konfrontiert, dass Thomas ihm den Pachtvertrag nicht verlängert, da er beschließt, selbst Winzer zu werden.


09:40 Verrückt nach Meer (48 Min.)
Dolce Vita in Genua
Folge 96

Klaus Gruschka muss in Genua schweren Herzens Abschied von seiner Familie nehmen. Damit beginnt für den Kreuzfahrtdirektor ein ganz neuer Lebensabschnitt. Kapitän Hansen und Deck-Kadett Christian wandeln auf den Spuren von Roman Polanskis Film-Piraten - während im Hafen mit Nautikstudentin Inka eine neue Kollegin auf die Brückencrew wartet.


10:28 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:30 Elefant, Tiger & Co. (25 Min.)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 283
MDR 31.10.2008

Flatterhafter Patient

Ein Notfall in der Tropenhalle: Dieter Georgi und Steffen Thies müssen einen jungen Flugfuchs fangen. Der Jungspund ist zu schnell gewachsen und nun ist sein Fingerring zu eng geworden. Doch der vom Schmerz Gepeinigte hat sich im Blätterdach der Tropenhalle verschanzt. Können Steffen und Dieter den Flugfuchs zu Boden ringen oder wird der ängstliche Patient die Flatter machen?

Der Streikbrecher

Der Chamäleon-Mann im Hungerstreik. Schon vor Tagen ist er in sein neues Domizil eingezogen – eine prächtige Anlage. Doch Chamäleons sind sensibel, was Veränderungen angeht, und der Ortswechsel hat dem Verwandlungskünstler den Appetit verdorben. Heiko Schäfer sieht das sofort. Statt strahlender Grünfärbung hat sein Schützling überall braune Flecken auf der Haut. Wird Heiko es schaffen, die Stimmung des Chamäleon-Mannes aufzuhellen und dem Hungerstreik ein Ende zu setzen?

Frostschutz

Die Loris – echte Frischluftfanatiker. Am liebsten würden sie den ganzen Winter lang draußen schlafen. Doch Petra Friedrich sieht das ganz anders. Noch vor dem ersten Frost will sie alle Brutkästen dicht machen – will den Loris die Häuschen im Grünen vernageln. Ob die Loris sich die Zwangsräumung gefallen lassen?


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (45 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin

20 Jahre "In aller Freundschaft"


11:45 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Ausnahmezustand
Folge 300
Fernsehserie D, 2006
Wunschfolge,


12:30 Schwarzbrot in Thailand (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Ottmar Berger – Veit Stübner
Tanja Berger – Marie Gruber
Becky – Leslie Malton
Dr. Burkhard Lobinger – Peter Franke
Anchalee – Dujdao Vadhanapakorn
Max – Rolf Kanies
Stefan Beinle – Michael Kind
Janina Berger – Vera Kasimir
Rüdiger – Fritz Roth
Elektrohändler – Chaianan Moontreephakdee
Cem – Kailas Mahadevan
Guestmanager – Mark Olan Dreesen

Regie: Florian Gärtner
Drehbuch: Thorsten Näter, Susanna Salonen
Musik: Birger Clausen
Kamera: Achim Poulheim

Ottmar (Veit Stübner) und Tanja (Marie Gruber) machen ihren Traum von der Rente unter Palmen wahr und übergeben ihre Bäckerei in Hamburg an ihre Tochter Janina (Vera Kasimir). 40 Jahre war die Bäckerei ihr Leben, nun wagen sie den Neustart in einer schicken Seniorenresidenz in Thailand. Hier können sie mit ihrer deutschen Rente leben wie die Könige, und auch im Pflegefall ist man bestens versorgt. Der Neuanfang in der Fremde wird zu einer Herausforderung. Nicht nur die fremde Kultur, auch neue Bekanntschaften wie der demente Richter Lobinger (Peter Franke) und die überdrehte Hippie-Oma Becky (Leslie Malton) sind immer für eine Überraschung gut. Angestachelt von dem Auswanderer Max (Rolf Kanies) beschließt Ottmar, eine deutsche Bäckerei vor Ort zu eröffnen. Doch Max entpuppt sich als Betrüger und Ottmar verliert die gesamten Familien-Ersparnisse. Nun steht auch die Ehe auf dem Spiel – und Ottmar muss um Tanja kämpfen, die von dem Manager ihrer Seniorenresidenz, Stefan Beinle (Michael Kind), umworben wird. Am Ende bleiben Ottmar und Tanja in Thailand und finden wieder zusammen – unter veränderten Vorzeichen.


14:00 MDR um 2 (73 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


15:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


15:15 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 236

Moderation: Alexander Bommes


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Pilates
Spezial-Person: Sylvia Seifert

u.a. mit Fitness- und Sportexpertin Sylvia Seifert

Pilates ist ein systematisches formendes Ganzkörpertraining. Es verbindet in einzigartiger Weise Kraft mit Beweglichkeit. Mit Pilates trainieren Sie Ihren Körper bewusst, präzise und kontrolliert. Schon eine Stunde Pilates-Training, so unsere Sportexpertin Sylvia Seifert, belebt, motiviert und lässt Sie aufrechter, stolzer und bewusster durch den Alltag gehen. Wie Pilates genau funktioniert und bei wem Pilates besonders wirksam sein kann, dazu gibt es wertvolle Tipps live in der Sendung.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Licht an! – Träumen und spielen


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Mach dich ran – Spezial (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2 von 4
Pressetext siehe Montag, 22.10.2018, 19:50 Uhr

Das Denkmal – Spiel um 400.000 Euro


20:15 Umschau (30 Min.) (HDTV, UT)
Magazin

Der Osten – Entdecke wo du lebst


20:45 Der "Tyrannosaurus" von Tambach-Dietharz (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Steffi Peltzer-Büssow

Die weltweit ergiebigste Quelle für Ursaurier liegt in Thüringen. Nirgendwo auf der Welt kann man so viele und so gut erhaltene Saurier-Fossilien finden wie am "Bromacker" bei Tambach-Dietharz. Den ersten Knochen entdeckte der Geologe Dr. Thomas Martens vor 45 Jahren in einem alten Steinbruch. 1978 konnte er endlich mit wissenschaftlichen Grabungen beginnen, die sein Lebenswerk wurden. Fast jeder Skelettfund wurde zu einer Weltsensation. Neben etlichen Insekten- und Pflanzenversteinerungen wurden 40 Skelette von zwölf verschiedenen Ursaurierarten geborgen. Der "erste aufrecht gehende Thüringer" - eine 26 Zentimeter lange Echse – sieht aus wie eine Miniaturausgabe des bekannten Dinosauriers Tyrannosaurus rex. Ein Schmuckstück sind zwei nebeneinander liegende Amphibien der Gattung Seymouria, die als "Tambacher Liebespaar" bezeichnet werden. Sie alle stammen aus dem Unteren Perm, einem Erdzeitalter vor rund 290 Millionen Jahren.

Verwandte wurden in Texas, Utah und New Mexico in den USA gefunden. Fast 20 Jahre kamen deshalb amerikanische Kollegen jeden Sommer zu Grabungen nach Thüringen. Gemeinsam lieferten die Paläontologen einen weiteren Beweis, dass alle heutigen Kontinente damals zusammenhingen und den Urkontinent Pangäa bildeten. Die Wissenschaftler stehen in einer großen Thüringer Tradition der Saurierforschung. Der weltweit erste, beschriebene Saurier wurde in Thüringen gefunden, genauso wie die ersten Saurierfährtenplatten der Welt. Das alles wird in Schleusingen im Naturhistorischen Museum auf der Bertholdsburg erzählt. Direktor Dr. Ralf Werneburg ist Spezialist für frühe Amphibien und auf internationalen Grabungen gefragt.

Derzeit gräbt er mit einem kleinen Team und dem Geologen des Nationalen Geoparks Inselsberg-Drei Gleichen in Bad Tabarz nach fossilen Spuren einer Fluss- und Seenlandschaft vor 295 Millionen Jahren. Tatsächlich fanden sie einen Schädel, der zu einer neuen Art gehören könnte und jede Menge kleiner Branchiosaurier – Amphibien dicht an dicht "wie in einer Sardinenbüchse". Der Steinbruch in Bad Tabarz bietet Forscherarbeit für Jahrzehnte und auch der Bromacker, nur ein paar Kilometer entfernt, hat längst nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Schritt für Schritt übergibt Dr. Thomas Martens daher sein Vermächtnis an Dr. Tom Hübner, seinem Nachfolger im Gothaer Schloss Friedensstein. Dort werden die weltbedeutenden Funde in einem Depot aufbewahrt – für die Forschung und für eine Ausstellung, die es irgendwann geben soll.


21:15 MDR Zeitreise (30 Min.) (HDTV, UT)
Geschichtsmagazin

Moderation: Mirko Drotschmann


21:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:05 Der Kracher von Moskau (43 Min.) (HDTV)
Film von: Thomas Grimm

Es gibt nur wenige Momente in der deutschen Sportgeschichte, in denen Politik und Sport so eng verwoben waren wie bei dem Freundschaftsspiel der bundesdeutschen National-Elf gegen das Team der Sowjetunion in Moskau. Im Anschluss an die Begegnung nahmen die UdSSR und die Bundesrepublik diplomatische Beziehungen auf. Doch in der öffentlichen Wahrnehmung ist dieses Spiel kaum präsent.

Im August 1955, Stalin war gerade einmal zwei Jahre tot, traf die bundesdeutsche National-Elf in Moskau in einem Freundschaftsspiel auf die Nationalmannschaft der Sowjetunion. Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion gab es damals noch keine diplomatischen Beziehungen. Bundeskanzler Adenauer sah in Sowjetrussland das Reich des Bösen. Obwohl die DDR-Politiker und ihre Sportfunktionäre geschockt darüber waren, dass die Moskauer Führung dieses Spiel ermöglichte, reiste DDR-Präsident Wilhelm Pieck nach Moskau und verfolgte von der Ehrentribüne das Spiel der westdeutschen Mannschaft. Pieck, der Präsident der sozialistischen DDR, war der ranghöchste deutsche Politiker, der dem Spiel beiwohnte. Warum kam es zu diesem Fußballereignis? Warum luden die Sowjets die Westdeutschen nach Moskau ein? Warum reiste Pieck nach Moskau? Und nicht zuletzt: Warum spielte die bundesdeutsche Mannschaft unter der Trainer-Legende Sepp Herberger in Moskau? Was nach der Begegnung auf politischer Ebene folgte, glich einer Sensation: Die UdSSR und die Bundesrepublik Deutschland nahmen diplomatische Beziehungen auf, die letzten deutschen Kriegsgefangenen kamen aus den Lagern frei.

Filmemacher Thomas Grimm rekonstruiert die Geschichte dieses ganz besonderen deutsch-russischen Sportereignisses anhand originaler Film- und Tondokumente aus der Bundesrepublik Deutschland, der DDR und der Sowjetunion.


22:48 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


22:50 Polizeiruf 110 (65 Min.) (s/w, UT)
Minuten zu spät
Kriminalfilm Deutsche Demokratische Republik, 1972

Rollen und Darsteller:
Oberleutnant Fuchs – Peter Borgelt
Leutnant Vera Arndt – Sigrid Göhler
Manfred Teich – Roland Knappe
Herr Tröger – Dietmar Richter-Reinick
Herr Schenk – Gerry Wolff
Monika – Karin Schröder
Kollegin von Monika – Eva-Maria Hagen
Karin Berger – Sylke Glöckner

Regie: Manfred Mosblech
Drehbuch: Horst Bastian, Manfred Mosblech
Musik: Hartmut Behrsing
Kamera: Walter Küppers

Die kleine Karin Berger erzählt ihren Eltern von einem lieben Onkel im Rollstuhl, der sie im Stadtpark gekitzelt und gestreichelt habe. Trotz einiger Zweifel an den ungenauen Schilderungen der kleinen Karin sucht die Polizei intensiv nach dem Rollstuhlfahrer, der sich dem Mädchen unsittlich genähert haben soll. Doch unter den Behinderten, die sich im Stadtpark regelmäßig treffen, ist er nicht zu finden. Die Männer werden aber von nun an die Augen offen halten.

Auch aus den Überprüfungen weiterer Behinderter können Oberleutnant Fuchs und Leutnant Vera Arndt keine heiße Spur ableiten. Hat sich das lebhafte Kind alles nur ausgedacht? Wochen später aber bestätigt sich Karins Schilderung auf schreckliche Weise. Von den Rollstuhlfahrern alarmiert, findet die Polizei die Kleine beinahe zu Tode gewürgt im Gebüsch des Stadtparks. Der Fremde konnte den Männern unerkannt mit einem Lieferwagen entkommen. Den Kriminalisten wird klar, sie waren die ganze Zeit auf der falschen Fährte. Der Täter benutzte den Rollstuhl nur als Tarnung. Noch einmal überprüfen sie jedes Detail. Die Zeit läuft, denn der Fremde wird sich ein neues kleines Opfer suchen.


23:55 Hauptstadtrevier (48 Min.) (HDTV, UT)
Der Lockvogel
Folge 24
Fernsehserie Deutschland, 2013

Rollen und Darsteller:
Julia Klug – Friederike Kempter
Johannes Sonntag – Matthias Klimsa
Marianne Klug – Kirsten Block
Jürgen Klug – Torsten Michaelis
Patrick Klug – Oliver Bender
Elke Büning – Julia Becker
Nadja Bock – Floriane Daniel
Karla – Hannes Wegener
Kleinkind Ellie Klug – Pauline Böttcher
Benjamin Schöneck – Urs Remond
Marco Miletic – Vladimir Korneev
Birgit Schöneck – Susanne Böwe
Robert Jordan – Mirco Reseg
Sonja Schenker – Lisenka Sedlacek
Blinder Mann – Rainer Reiners

Regie: Bodo Schwarz
Drehbuch: Stefan Barth

In einer Tanzschule bricht die hübsche Sonja Schenker bewusstlos zusammen und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Ihrem Tanzpartner Robert Jordan wird vorgeworfen, sie beim Tanzen gegen eine Säule geschleudert zu haben. Robert behauptet, Sonja zu lieben. Hat er aus Wut über ihre Zurückweisung die Beherrschung verloren?

Julia und Johannes finden heraus, dass Sonjas Zusammenbruch die Folge einer Vergiftung ist. In ihrem Magen werden Spuren eines Pflanzengiftes in Verbindung mit Tomatensaft nachgewiesen. Wer wollte Sonja vergiften? Oder ist sie nur ein Zufallsopfer? Privat lebte Sonja sehr zurückgezogen, Tanzen war ihr einziges Hobby. In ihrem Rechner finden die Ermittler Hinweise, dass die junge Frau scheinbar frisch verliebt war. Ihre Website zeigt sie auf einem Foto in den Armen eines gut aussehenden jungen Mannes. Wer ist der Unbekannte?

Sein Name ist Marco Miletic. Noch vor kurzem arbeitete er als Tanzlehrer für die Tanzschule Schöneck. Warum hat der Betreiber der Tanzschule, Benjamin Schöneck, ihn vor einigen Wochen entlassen? Benjamin Schöneck reagiert seltsam verstört auf die Nachricht über die junge Beziehung zwischen Sonja Schenker und Marco Miletic. Birgit Schöneck, die ältere Schwester von Benjamin Schöneck, betreibt im Gebäude der Tanzschule eine Partnervermittlungsagentur. Sie behauptet, das junge Paar nicht einander vermittelt zu haben. Woher kannten sich Sonja und Marco? Das Motiv für die Tat scheint "enttäuschte Liebe" zu sein. Es stellt sich die Frage: Wer hat wen enttäuscht?


00:43 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


00:45 Die Rache des Tanzlehrers (103 Min.) (UT)
Spielfilm Deutschland / Schweden, 2004

Rollen und Darsteller:
Stefan Lindman – Jonas Karlsson
David Andersson – Göran Graffman
Herbert Molin – Peter Kneip
Veronica Molin – Lia Boysen
Giuseppe Larsson – Douglas Johansson
Ingvar Rundström – Mats Bergman
Erik Johansson – Ulf Dohlsten
Aronsson – Jacob Nordenson
Elena Bromwich – Gunilla Johansson
Fanny – Alma Mattsson
Wetterstedt – Sven-Bertil Taube

Regie: Stephan Apelgren
Drehbuch: Cilla Börjlind, Rolf Börjlind
Roman: Henning Mankell
Musik: Thomas Lindahl
Kamera: Hoyte van Hoytema

Die Ermordung des pensionierten Polizisten Herbert Molin, der förmlich hingerichtet wurde, stellt die Ermittler vor einige Rätsel: Blutige Fußabdrücke am Tatort weisen ein eigenartiges Muster auf – als hätte der Mörder mit seinem Opfer noch einen Tango getanzt. Die grauenhafte Tat schockiert auch Molins Freund und Ex-Kollegen Stefan Lindman. Als er mit seinen Nachforschungen beginnt, macht er eine Reihe erschütternder Entdeckungen. Kommissar Stefan Lindman (Jonas Karlsson) hat gerade seinen Vater zu Grabe getragen und will sich bei dem pensionierten Ex-Kollegen Herbert Molin (Peter Kneip) für den Kranz bedanken, den dieser schickte. Doch er trifft ihn nicht mehr an: Molin wurde brutal ermordet, markante Blutspuren auf seinem Dielenboden erinnern an eine Reihe von Tanzschritten. Zuständig für diesen Fall ist der hiesige Polizeichef Rundström (Mats Bergman), der sich jedoch als schlampiger Kriminalist erweist. Lindman nimmt eigene Ermittlungen auf und stellt rasch fest, dass er den langjährigen Freund offenbar nicht gut kannte. Warum änderte Molin schon vor geraumer Zeit seinen Namen? Und warum wurde sein Haus von einem Hochsitz aus beobachtet?

Die Maklerin Elsa Berggren (Lena Granhagen), von der Molin das Haus kaufte, hatte offenbar eine engere Beziehung zu ihm, über die sie sich jedoch ausschweigt. Nicht sehr redselig ist auch der Nachbar David Andersson (Göran Graffman), der im Gespräch plötzlich sehr nervös wird. Andersson konnte Molin auf den Tod nicht ausstehen. Worin diese Abneigung gründet, kann Lindman aber nicht mehr herausfinden, denn auch Andersson wird brutal ermordet. Während die Kollegen nach einem Zusammenhang zwischen den Taten suchen, stößt Lindman bei nochmaligem Durchstöbern von Molins Haus auf alte Dokumente, die seinen Freund als überzeugten Altnazi ausweisen. Mit Hilfe seines Kollegen Giuseppe Larsson (Douglas Johansson) stößt Lindman auf ein braunes Netzwerk, zu dem auch Molins sympathische Tochter Veronica (Lia Boysen) gehört - und sogar sein eigener Vater war Mitglied dieser Organisation. Allein der Mord an Molin bleibt rätselhaft.

Henning Mankells komplexer Politkrimi wurde 2004 sowohl von Urs Egger als auch von Stephan Apelgren verfilmt. Apelgren, der mit seinen stilvollen Adaptionen von Mankells Wallander-Romanen erfolgreich war, setzte auch schon den ersten Krimi des Bestsellerautors ohne den Kult-Kommissar spannungsreich und mit Gespür für Atmosphäre in Szene. Jonas Karlsson verkörpert einen ganz eigenen, unverbrauchten Ermittlertyp. Vorlage: Nach dem Roman "Danslärarens återkomst" von Henning Mankell


02:28 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


02:30 Umschau (28 Min.) (HDTV, UT)
Magazin
MDR 23.10.2018


02:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)

Der Osten – Entdecke wo du lebst


03:00 Der "Tyrannosaurus" von Tambach-Dietharz (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Steffi Peltzer-Büssow
MDR 23.10.2018


03:30 MDR Zeitreise (28 Min.) (HDTV, UT)
Geschichtsmagazin
MDR 23.10.2018

Moderation: Mirko Drotschmann


03:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


04:00 Heute im Osten – Reportage (15 Min.) (HDTV)
Einquartieren, abkassieren! – Tschechiens Problem mit dem sozialen Wohnen MDR 20.10.2018


04:15 Autobahn von oben nonstop – Thüringen (15 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:30 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 23.10.2018

Ländermagazine


05:00 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 23.10.2018

Ländermagazine


05:30 – 06:00 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 23.10.2018

*

Mittwoch, 24. Oktober 2018


06:00 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)
ARD 23.10.2018


06:40 Kim Fisher entdeckt Schloss Ortenburg (25 Min.) (HDTV, UT)
MDR 09.07.2014

"Preußen und Sachsen – Szenen einer Partnerschaft": Mit diesem Slogan warb 2014 nicht nur die brandenburgische Landesausstellung. Spuren dieser wechselvollen, oft schwierigen Beziehungsgeschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen finden sich auch in Sachsen, auf der Ortenburg in Bautzen. Was Wunder, dass Kim Fisher neugierig auf ein Schloss ist, das oft Schauplatz dieser spannungsreichen Geschichte war. Während der Schlesischen Kriege wurde die Oberlausitz zum Durchzugsgebiet zahlreicher Truppen. 1745 besetzte das preußische Heer Bautzen, das damals noch Budissin hieß. Im Schloss wurde die preußische Feldbäckerei aufgebaut. Auch während des Siebenjährigen Krieges blieb die Ortenburg nicht verschont und wurde im Wechsel von preußischen und österreichischen Truppen besetzt. Nach dem Ende des Napoleonischen Krieges erhielten zahlreiche Gerichtsbehörden der Oberlausitz ihren Sitz auf der Ortenburg. Noch heute beherbergt sie das Obersächsische Verwaltungsgericht.

Eine berühmte Ortenburger Kriminalgeschichte handelt übrigens vom berühmt-berüchtigten Karasek, für die einen der König der Diebe, für die anderen der "Robin Hood der sächsischen Oberlausitz". Doch die Ortenburg hat noch weit mehr zu bieten. Im früheren Salzhaus lädt das Sorbische Museum dazu ein, die Kultur des kleinen slawischen Volkes zu entdecken. Bei ihrer Stippvisite auf dem Burghof macht Kim Fisher auch Bekanntschaft mit "Psezpoldnica", der "Mittagsfrau", einer sorbischen Sagengestalt, von der sie manch guten Rat empfängt. Kim Fisher lässt es sich auch nicht nehmen, dem deutsch-sorbischen Volkstheater einen Besuch abzustatten. Seit 1996 findet auf dem Hof der Bautzener Ortenburg alljährlich der Theatersommer statt, ein Freiluftspektakel für Groß und Klein.


07:05 Planet Wissen (60 Min.) (HDTV)


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3022
Fernsehserie Deutschland, 2018


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Der Winzerkönig (45 Min.) (UT)
Ein neues Testament
Folge 3
Fernsehserie Deutschland / Österreich, 2006

Rollen und Darsteller:
Thomas Stickler – Harald Krassnitzer
Johanna Stickler – Carin C. Tietze
Anna Stickler – Britta Hammelstein
Hermine Stickler – Christine Ostermayer
Andrea Plattner – Katharina Stemberger
Georg Plattner – Stefan Fleming
Claudia Plattner – Susanne Michel
Paul Plattner – Achim Schelhas
Gottfried Schnell – Wolfgang Hübsch
Blasius Schmalzl – Branko Samarovski

Regie: Holger Barthel
Drehbuch: Peter Mazzuchelli
Musik: Toni Stricker
Kamera: Moritz Gieselmann

Thomas plant eine grundlegende Renovierung des ganzen Weingutes. Georg Plattner indessen versucht verzweifelt, neue Trauben für seine Verarbeitung zu finden. Auch Thomas' Mutter Hermine Stickler, die nach dem Tod ihres Mannes langsam auf eigenen Beinen zu stehen lernt, will renovieren: Ihr Gasthof hat die Erneuerung dringend nötig. Thomas nimmt einen Kredit für die Modernisierung seines Weingutes auf. Von Claudia Plattner, seiner ehemaligen Geliebten und Kellermeisterin des Schnell-Hofs, wird er bei seinen Plänen unterstützt und in die Geheimnisse des Weinbaus eingeführt.

Auch Anna trifft eine Entscheidung: Sie beschließt, bei ihrem Vater in Rust zu bleiben. Eine Bekanntschaft hat sie schon geschlossen. Mit Paul, dem gemeinsamen Sohn von Claudia und ihrem Ex-Mann Georg Plattner, versteht sie sich auf Anhieb. Andrea und Georg haben den Verlust der Weingärten noch nicht überwunden. Um doch noch an Edis Erbe heran zu kommen, fälschen sie ein Testament. Doch Thomas gelingt es mit Hilfe des Großwinzers Gottfried Schnell, den Schwindel aufzudecken.


09:40 Verrückt nach Meer (48 Min.) (HDTV)
Ein Feiertag auf Malta
Folge 97

Während die Praktikanten Jannicke und Andreas auf Malta im kleinen Boot die gegen Seekrankheit kämpfen, kennt sich Familie Paul überhaupt nicht mehr aus: die Osterprozession in Birgu verläuft anders, als gedacht. Später nehmen die Passagiere Lutz und Frank im Hafen eine kleine "Auszeit" von ihren Frauen.


10:28 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:30 Elefant, Tiger & Co. (25 Min.)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 284
MDR 07.11.2008

Kümmernd

Draußen ist es kalt und ungemütlich – der Winter kommt schnellen Fußes, doch drinnen in Dieters Tropenhalle, da ist die Welt noch in Ordnung: Eine heile Welt! Jeden Morgen begrüßt Dieter Georgi alle seine Schützlinge und schaut, ob es ihnen gut geht. Einzig und allein Familie Kantschil will immer mit ihm verstecken spielen. Ob Dieter sie findet?

Kriechend

Die Boas im Leipziger Zoo haben sich mit Salmonellen infiziert. Nicht dramatisch, aber unangenehm für Mensch und Tier. Eine Woche müssen die Schlangen nun in der Quarantäne verbringen und Heiko Schäfer darf ihr Terrarium mit übelriechenden Mittelchen keimfrei machen. Na toll! Und: Um die Schlangen dann von den Salmonellen zu befreien, muss er sie auch noch einzeln fangen. Nicht ganz ohne, denn die Boas gelten als sehr, sehr bissig.

Krabbelnd

Zola, das kleine Gorillababy, ist jetzt 6 Monate alt und wird langsam flügge. Allein die Fortschritte, die sie in den letzten beiden Wochen gemacht hat: Unglaublich! Und ausgerechnet in dieser Zeit war ihr Pfleger Rainald Herrmann im Urlaub. Nun ist er wieder zurück und hat seinen ersten Arbeitstag. Na, der wird Augen machen, was die kleine Zola schon so alles kann!


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (50 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin

20 Jahre "In aller Freundschaft"


11:50 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Wunder
Folge 463
Fernsehserie D, 2010
Wunschfolge


12:35 Julie und die Dickschädel (85 Min.) (UT)
Spielfilm Frankreich / Schweiz, 1994

Rollen und Darsteller:
Julie – Pascale Rocard
Trèsporespère – Jean-Marc Bory
Gustave – Daniel Prévost
Jean-Louis – Patrick Fierry
Hervé – Christian Charmetant
Der Pfarrer – Roger Jendly
Marthe – Germaine Tournier
Max – Teco Celio
Fernande – Mercédès Brawand
Lucette – Alix de Konopka
Germain – Adrien Nicati
Vincent – Vincent Marquis

Regie: Pierre-Antoine Hiroz
Drehbuch: Catherine Hertault, Pierre-Antoine Hiroz
Musik: Benoît Fromanger, Jean-Louis Bucchi
Kamera: Jacky Mahrer

Die junge Schweizerin Julie kehrt ins heimatliche Wallis zurück, um den Traum ihres Vaters zu verwirklichen: Mit einer Kampfkuh aus der Hérens-Rasse will sie den mächtigen Tresporespere schlagen.

Julie Fellay (Pascale Rocard), die in Genf ihren Doktor der Ökonomie gemacht hat, kehrt in ihre Heimat, ins Wallis (Schweizer Kanton), zurück. Hier findet alljährlich ein Kampf der Königinnen statt – Königinnen werden hier die Leitkühe der Hérens-Rasse genannt, speziell für die steilen Berge gezüchtet und von legendärer Angriffs- und Kampfeslust. Genauso alljährlich gewann diesen Kampf Tresporespere Carron (Jean-Marc Bory), sehr zum Ärger von Julies Vater, dem es nie gelang, den Titel der "Königin" zu holen.

Julie will das nun ändern. Sie kauft die Kuh "Glorieuse", die noch nie besiegt wurde. Aber aus unerklärlichen Gründen wird die Kuh krank und stirbt. Offensichtlich hat Tresporespere dabei kräftig nachgeholfen. Doch Julie lässt sich nicht entmutigen, zumal sie auch ihre alte Liebe wiedertrifft und durch ihre Beharrlichkeit die Sympathie der Dorfbewohner gewinnt. Eine schweizerisch-französische Gegenwartskomödie von origineller bäuerlicher Thematik. In der reizvollen Walliser Berglandschaft angesiedelt, erzählt sie von bodenständigen, humorvollen Menschen, die alles andere als Hinterwäldler sind.


14:00 MDR um 2 (73 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


15:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


15:15 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 237

Moderation: Alexander Bommes


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
So sparen Sie beim Auto
Spezial-Person: Hermann-Josef Tenhagen

u.a. mit Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen

Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen rechnet ganz genau nach, was ein Auto kostet. Brauchen Sie wirklich Haftpflicht, Voll- oder Teilkasko? Sollte man Tierunfälle und Marderbiss versichern, und wie kann man Rückstufungen vermeiden? Außerdem checken wir, wie günstig Dieselautos jetzt beim Händler sind und ob sich die Anschaffung noch lohnt.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Jan & Henry – Der verzauberte Drache


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Mach dich ran – Spezial (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3 von 4
Pressetext siehe Montag, 22.10.2018, 19:50 Uhr

Das Denkmal – Spiel um 400.000 Euro


20:15 Exakt (30 Min.) (HDTV, UT)
Nachrichtenmagazin


Exakt – Die Story
20:45 Sündenbock Wildschwein – Panikmache oder echte Gefahr? (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Peter Simank, Stefan Simank

Der Wildschwein-Bestand in Deutschland explodiert. Kaum ein Tag vergeht ohne neue Schadensmeldungen – trotz intensivster Bejagung. Allein in Sachsen-Anhalt erlegten die Jäger im aktuellen Jagdjahr knapp 50.000 Wildschweine – die höchste je erzielte Strecke.

Das stört die Ausbreitung des Borstenviehs kaum: "Man wird die Schweine nicht wegbekommen. Da hat man keine Chance. Man kann nur probieren, die Bestände irgendwie im Griff zu behalten", so Hans-Joachim Geyer von der Glücksburg Agrar e.G. Das hat menschgemachte Gründe: Wildschweine lieben Mais und weil die Anbaufläche ständig wächst, vermehren sich die Tiere stark. Seit 2010 wuchs die Maisanbaufläche um fast 300.000 Hektar. Denn Mais wird zunehmend als Energiequelle für Biogas-Anlagen eingesetzt, der Anbau von der EU stark gefördert. Das hat Schattenseiten. Fast täglich gibt es neue Meldungen von verwüsteten Feldern, Äckern oder Kleingärten. Auf der Suche nach Nahrung dringen die Wildtiere bis in die Stadtzentren von Leipzig, Magdeburg oder Dessau vor.

Und die Wildschweine bringen noch eine weitere Gefahr mit. Bauern fürchten die Afrikanische Schweinepest. "Die Angst ist sehr groß, weil die Unsicherheit groß ist. Wann kommt sie und wo wird sie zuerst auftreten? Wir leben hier in einer direkten Nähe zu Polen. Und dann liegt noch die A4 um die Ecke. Da sind die Gefahren sehr groß, dass Krankheit hier zuerst auftreten könnte", meint Swen Jatzke, Schweinezüchter in Sachsen. Obwohl sie für den Menschen ungefährlich ist, hätte die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verheerende Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die Verluste könnten in die Milliarden gehen. "Dann müssten alle Schweine im Sperrbezirk getötet werden … und auch entsprechend entsorgt. Da werden noch Lösungen gefunden werden müssen", so Silke Breske, Fachtierärztin für Schweine.

Bauern, Jäger und viele Kommunen fordern von der Politik, mit Prämien für abgeschossene Wildschweine gegen die drohende Seuche vorzugehen. Experten bezeichnen das als Panikmache. "Die Wahrscheinlichkeit, dass die Afrikanische Schweinepest zu uns kommt, hat weniger mit den Wildschweinen zu tun, sondern mit uns Menschen. Im Wesentlichen verbreitet sich die Krankheit über weggeworfene Nahrungsreste, zum Beispiel an Autobahn-Raststätten", so Prof. Sven Herzog, Wildtierökologe an der TU-Dresden. Sündenbock Wildschwein – Panikmache oder echte Gefahr? Dieser Frage geht "Exakt – die Story" nach. Die Autoren sprechen mit Betroffenen, begleiten Jäger, befragen Experten und blicken findigen Tüftlern über die Schultern, die an neuen Methoden zur Abwehr von Wildschweinen arbeiten.


21:15 Die Spur der Ahnen (30 Min.) (HDTV, UT)
Hitlers Vorzeige-Pilot – Wo ist Vater geblieben?
Film von: Katja Herr

Inge Kümpel kann sich nur an wenige Momente mit ihrem Vater erinnern. Sie war noch keine drei Jahre, als er verschwand. Das war im März 1940. Sie lebten in Lübeck. Papa war Pilot, Staffelkapitän beim legendären Löwengeschwader der Luftwaffe der Deutschen Wehrmacht. An jenem Morgen sollte Hauptmann Otto Andreas vor Nordschottland Angriffe auf Kriegsschiffe der Engländer und Norweger fliegen. Alle anderen Kampfflugzeuge kehrten heim – nur ihr Vater nicht. Seither gilt er als vermisst. Es gab keine Beerdigung, kein Grab. Otto Andreas war ein erfahrener Pilot, prangte gar auf der Titelseite einer Illustrierten und erhielt das Eiserne Kreuz. Bis heute weiß Tochter Inge nicht, wo ihr Vater geblieben ist. Im Schneesturm abgestürzt, von den Engländern abgeschossen, notgelandet und gefangen genommen, oder gar übergelaufen?

Mit ihrem Sohn macht sie sich jetzt auf, um seine Spuren in Deutschland, England und Schottland zu verfolgen und herauszufinden, was in jenen frühen Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges wirklich passiert ist.


21:45 MDR aktuell (20mit: Min.) (HDTV, UT)
das MDR-Wetter


22:05 Polizeiruf 110 (88 Min.) (HDTV, AD, UT)
Jugendwahn
Kriminalfilm Deutschland, 2001

Rollen und Darsteller:
Hauptkommissar Herbert Schmücke – Jaecki Schwarz
Hauptkommissar Herbert Schneider – Wolfgang Winkler
Mira Bruns – Andrea Jonasson
Anna Fritsch – Alexandra Schalaudek
Lukas Stelzer – Tom Mikulla
Edith Reger – Marita Böhme
Rosamunde Weigand – Marie Gruber
Claudia Fritsch – Julia Thurnau
Irene – Alexa Maria Surholt
Gerichtsmediziner – Klausjürgen Steinmann

Regie: Bodo Fürneisen
Drehbuch: Wolfgang Hesse
Musik: Rainer Oleak
Kamera: Dieter Chill

Die Kommissare Schmücke und Schneider ermitteln den Mord an einem erfolgreichen Architekten. Dieter Fritsch wurde in seiner Wohnung erschlagen. Augenscheinlich deutet nichts auf einen Einbruch hin und alle Indizien sprechen dafür, dass er seinen Mörder gekannt haben muss. Verdächtig ist zunächst Mira Bruns, die den Toten gefunden hat. Die einstmals bekannte und erfolgreiche Schauspielerin lebt heute mit ihrer Tochter Anna und ihrem jugendlichen Liebhaber Lukas Stelzer in finanzieller Abhängigkeit von ihrem Ex-Mann.

Aber auch Claudia Fritsch, die am Mordtag einen heftigen Streit mit ihrem Mann hatte und seitdem verschwunden ist, steht zunächst unter Tatverdacht. Widersprüche in der Aussage von Mira Bruns erschweren die Aufklärung des Falls erheblich. Erst eine Aussage von Claudia Fritsch und eine erneute Untersuchung des Tatorts gibt dem Fall dann eine unerwartete Wendung. Aus der Wohnung des Toten wurde wertvoller Schmuck gestohlen. Ein Fremder scheidet aber als Täter aus. Der Verdacht erhärtet sich, dass Miras jugendlicher Liebhaber den Schmuck gestohlen hat. Von den Kommissaren in die Enge getrieben, gesteht er den Einbruch. Den Mord an Dieter Fritsch streitet Lukas Stelzer aber vehement ab. Sollte es tatsächlich zwei Täter in diesem Fall geben?

Lukas Stelzer versucht verzweifelt zu beweisen, dass er Dieter Fritsch nicht erschlagen hat. Eine zufällige Beobachtung wird dabei zum entscheidenden Indiz bei der Aufklärung des Mordes. Als Schmücke und Schneider dann auf die Spur des tatsächlichen Täter kommen, werden sie Zeuge einer erschütterten menschlichen Tragödie, die auch die beiden Kommissare zutiefst berührt.


23:33 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


23:35 Kanzleramt Pforte D (45 Min.) (HDTV, UT)
Polit-Satire
MDR 23.09.2018
Mitwirkende: Lothar Bölck
Michael Frowin


00:20 Das Konzert: Julia Engelmann (88 Min.) (HDTV)
aus dem Admiralspalast Berlin

Sie ist Deutschlands berühmteste Poetry-Slammerin, erfolgreiche Vollzeitpoetin, dreifache Spiegel-Bestsellerautorin und gilt als Stimme ihrer Generation. Julia Engelmann begeistert ein Millionenpublikum. Die Wortkünstlerin verzaubert ihr Publikum mit genialen Gesangseinlagen sowie ihrer einzigartigen Sprachgewandtheit und bringt mit ihren fröhlich-tiefgründigen Texten Zuhörer jeden Alters zum Lachen und zum Nachdenken. Poetry-Slam vom Feinsten!

Ihr letztes Erfolgsprogramm "JETZT, BABY – Poesie und Musik" wurde im März 2018 im Berliner Admiralspalast aufgezeichnet. Den Zuschauer erwartet eine zauberhafte Bühnenshow voller bekannter und auch neuer Texte, aber auch Lieder ihres Debütalbums sowie natürlich der auf Youtube millionenfach geklickte "Grapefruit"-Song.


01:48 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


01:50 Exakt (30 Min.) (HDTV, UT)
Nachrichtenmagazin


Exakt – Die Story
02:20 Sündenbock Wildschwein – Panikmache oder echte Gefahr? (28 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Peter Simank, Stefan Simank
MDR 24.10.2018


02:48 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


02:50 Die Spur der Ahnen (30 Min.) (HDTV, UT)
Hitlers Vorzeige-Pilot – Wo ist Vater geblieben?
Film von: Katja Herr
MDR 24.10.2018


03:20 Mach dich ran – Spezial (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 1 von 4
MDR 22.10.2018

Das Denkmal – Spiel um 400.000 Euro


03:45 Mach dich ran – Spezial (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2 von 4
MDR 23.10.2018

Das Denkmal – Spiel um 400.000 Euro


04:10 Autobahn von oben nonstop – Thüringen (20 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:30 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 24.10.2018

Ländermagazine


05:00 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 24.10.2018

Ländermagazine


05:30 – 06:00 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 24.10.2018

*

Donnerstag, 25. Oktober 2018


06:00 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)
ARD 24.10.2018


06:40 Kim Fisher entdeckt Burg Kriebstein (25 Min.) (HDTV, UT)
MDR 10.07.2014

Auf ihrer Schlössertour quer durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen macht Kim Fisher auch auf Burg Kriebstein halt und findet sich unversehens auf einer echten Ritterburg wieder. Uneinnehmbar thront die Burg seit mehr als 600 Jahren über der Zschopau. Einst schlugen die Flößer ein Kreuz, wenn sie die schroffe Klippe von Burg Kriebstein glücklich erreichten: Ab hier war der Fluss halbwegs gezähmt.

Zu dem wehrhaften Granulitfelsen, auf dessen äußerster Spitze das spätgotische Kleinod erbaut wurde, führt heute die steilste Straße Sachsens hinauf. Burg Kriebstein ist eine Verheißung: Im Kern besteht die Burg aus einem gigantischen Wohnturm, 45 Meter hoch, einst ein Wohn-und Fluchtort. Hoch oben entdeckt Kim Fisher eine kostbare Bohlenstube von 1423. Sie diente als Lese-, Näh- und Bet-Stübchen, war im Winter mollig warm und ersparte den langen Gang nach unten in die Burgkapelle.

Im Wohnturm soll es auch einen Schatz geben, bestehend aus Silber, Gold, Porzellan und Elfenbein. In einem Kaminschlot hat ihn 1945 der letzte Kammerdiener versteckt. Und das so gut, dass er erst 1986 durch einen puren Zufall entdeckt wurde. Kim Fisher erfährt, dass sich hinter dem sensationellen Schatzfund eine tragische Widerstandsgeschichte gegen die Nazidiktatur verbirgt. Heute ist Kriebstein ein wahres Freizeitparadies: Rockkonzerte, Mittelalterfest, stilvolle Ritteressen und schaurig-geheimnisvolle Führungen locken die Besucher an. Die Burg ist innen wie außen einfach Sachsens schönste Ritterburg.


07:05 Planet Wissen (60 Min.) (HDTV)


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3023
Fernsehserie Deutschland, 2018


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Der Winzerkönig (45 Min.) (UT)
Neue Intrigen
Folge 4
Fernsehserie Deutschland / Österreich, 2006

Rollen und Darsteller:
Thomas Stickler – Harald Krassnitzer
Anna Stickler – Britta Hammelstein
Hermine Stickler – Christine Ostermayer
Andrea Plattner – Katharina Stemberger
Georg Plattner – Stefan Fleming
Claudia Plattner – Susanne Michel
Paul Plattner – Achim Schelhas
Gottfried Schnell – Wolfgang Hübsch
Blasius Schmalzl – Branko Samarovski

Regie: Holger Barthel
Drehbuch: Peter Mazzuchelli
Musik: Toni Stricker
Kamera: Moritz Gieselmann

Endlich können die Renovierungsarbeiten von Thomas' Weingut beginnen. Der Spatenstich zum Bau eines neuen, modernen Kellers findet statt. Aber Georg Plattner gibt sich noch nicht geschlagen und spinnt neue Intrigen gegen Thomas. Während sich Thomas' Tochter Anna und Paul, der Sohn von Claudia, gerade erst ineinander verlieben, wird eine andere Verbindung auf die Probe gestellt. Der Ehemann von Elisabeth Horvath, Kellnerin in Hermines Gasthof, verweigert die Scheidung und gefährdet so ihre Liebesbeziehung zu Pfarrer Knopf. Um ihre immer besser werdende Verbindung zu Thomas muss auch Claudia bangen, denn Thomas und die Notarin Dr. Petra Thaler kommen einander langsam näher. Georg macht Thomas das Leben erfolgreich schwer und behindert seine Renovierung, wo immer er kann. Als die Arbeiten gestört werden, ahnt Thomas, dass Georg hinter seinen Problemen steckt.


09:40 Verrückt nach Meer (48 Min.) (HDTV)
Sagenhafte Sphinx von Gizeh
Folge 98

Die Pyramiden von Gizeh lösen bei Reiseleiter Bernd Glücksgefühle aus, während Familie Paul in der ägyptischen Mittagshitze die Puste ausgeht. Küchenchef Stefan Schmitz macht sich auf die Suche nach kulinarischen Spezialitäten, aber er kommt zu spät zum Markt! Und Kapitän Hansen und Kreuzfahrtdirektor Klaus Gruschka treten gegen ägyptische Jungs im Fußball an.


10:28 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:30 Elefant, Tiger & Co. (25 Min.)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 285
MDR 14.11.2008

Liegt was in der Luft?

Der Leipziger Zoo wünscht sich endlich wieder Elefantennachwuchs. Eigens dafür wurde Bulle Calvin ausgeliehen. Seit acht Wochen ist er nun unter den Fittichen von Michael Tempelhoff. Um herauszufinden, ob die Damen Indra und Trinh auch in Paarungslaune sind, nimmt Tempi täglich eine morgendliche Urinprobe der beiden. Diese wird dann Calvin zum Schnuppern vor den Rüssel gegossen. Wird der Hoffnungsträger dabei in Stimmung kommen?

Rendezvous hinter Gittern

Kurzohrrüsselspringer-Frau Judith lebt nach dem Tod ihres Mannes Herbert schon seit drei Monaten allein in ihrer großen Vitrine. Doch damit ist jetzt Schluss. Hinter den Kulissen ist nämlich ein Kurzohrrüsselspringer-Mann aus Stuttgart eingetroffen. Der Schwabe soll bei Judith einziehen. Da die sensiblen Tiere alles andere als Hektik vertragen, wird vor dem ersten Rüsselkontakt ein trennendes Sichtgitter in die Voliere eingezogen. Ob es trotz des Schutzwalls zwischen dem neuen Paar funken wird?

Premiere in Afrika

Auf der Savanne herrscht Alarmstufe gelb: Das weiträumige Areal wurde mit Absperrband gesichert, denn die sechs neuen Thomson-Gazellen-Böcke aus Hannover dürfen erstmals Afrika betreten. Nach ihrer dreiwöchigen Eingewöhnungszeit birgt der Ausflug an die frische Luft seine Gefahren, schließlich ist die Außenanlage in Leipzig viel größer.


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (45 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin

20 Jahre "In aller Freundschaft"


11:45 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Atemlos
Folge 409
Fernsehserie D, 2008
Wunschfolge


12:30 Der Triumph des Musketiers (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Frankreich / Italien, 1963

Rollen und Darsteller:
Jean de Pardaillan – Gérard Barray
Bianca Farnese – Valérie Lagrange
Charles d'Angoulême – Philippe Lemaire
Herzog Henri de Guise – Jean Topart
Ruggieri, Berater des Königs – Jean-Roger Caussimon
Katharina von Medici – Isa Miranda
Heinrich III., König von Frankreich – Jacques Castelot
Catherine, Schwester von de Guise – Christiane Minazzoli
Yvon, Cousin von d'Angoulême – Ivan Chiffre
Rothaarige Wirtin – Caroline Rami
Maurevert – Guy Delorme

Regie: Bernard Borderie
Drehbuch: André Haguet, André Legrand, Bernard Borderie
Roman: Michel Zévaco
Musik: Paul Misraki
Kamera: Henri Persin

Mai 1588. König Heinrich III. muss nach Chartres fliehen. In Paris trachtet Herzog Henri de Guise als Führer der katholischen Liga nach seinem Thron und im Südwesten des Landes sitzt Hugenottenführer Heinrich von Navarra, der zum lachenden Dritten des Tauziehens um die Macht werden will. Und zwischen die Fronten der drei "Henris" gerät der ebenso mutige wie unabhängige Musketier Pardaillan.

Chartres im Mai 1588: König Heinrich III. (Jacques Castelot) von Frankreich, selbst Katholik, ist wegen seiner Sympathie für die Hugenotten zwischen die streitenden Parteien geraten. Er muss aus Paris nach Chartres fliehen, denn in Paris ist Herzog Henri de Guise (Jean Topart) als Führer der katholischen Liga gegen ihn aufgestanden und strebt nach seinem Thron. Aber noch ein Heinrich hat seine Hände im Spiel – im Südwesten des Landes sitzt Heinrich von Navarra (Francis Claude), der Schwager des Königs und Anführer der Hugenotten, der gern als lachender Dritter den Thron besteigen will. Chartres bietet dem König zwar wenig Schutz, aber seine Mutter, die kluge Katherina von Medici (Isa Miranda), erwartet ihn dort. Und sie rät ihm, mit Heinrich von Navarra zu verhandeln und ihm das Erbfolgerecht anzubieten.

Doch diese Botschaft zu Heinrich zu bringen, das kann nur einer – der Musketier Pardaillan (Gérard Barray). Maurevert (Guy Delorme), Berater des Königs, schafft ihn herbei. Wenig später wird sich herausstellen, dass er auch in de Guises Diensten steht und Pardaillan lieber heute als morgen beiseiteschaffen würde. Doch Pardaillan ist schlau wie ein Fuchs, ein kühner Fechter und genialer Taktiker, der seinem Gegner immer eine Nasenlänge voraus ist. So gelingt es ihm, zweimal die feindlichen Linien zu passieren. Seine ärgste Feindin aber ist die schöne Bianca Farnese (Valérie Lagrange), die Geliebte des Herzogs de Guise, die gern Königin werden will. Sie überlistet er mit falschen Briefen, den Wortlaut von Heinrich von Navarras positiver Antwort hat er sowieso im Kopf. Der will mit seinen Truppen in vier Wochen dem König zu Hilfe eilen.

Doch in der Zwischenzeit setzt de Guise alles daran, Heinrich III. zu ermorden. So überredet er ihn zur Versöhnung, indem Heinrich III. in Chartres vor der Messe zum Bußgang aufbrechen soll. Ein gedungener Mörder im Mönchsgewand stürzt sich auf ihn, doch Pardaillan geht dazwischen und rettet so dem König das Leben. Der will ihn in seine Leibwache aufnehmen, die de Guise töten soll. Doch Pardaillan weigert sich. Nun trachten dem klugen Musketier, der zu viel weiß und zu viel kann, beide nach dem Leben. Vor allem ist auch Bianca in Gefahr, die die Seiten gewechselt und in die sich Pardaillan verliebt hat. Ein turbulenter, aufwendig ausgestatteter Abenteuerfilm, dessen Geschichte sehr frei von der in den Geschichtsbüchern als "Krieg der drei Henris" bezeichneten Zeit erzählt. Im Mittelpunkt steht der kühne Musketier Pardaillan, von Gérard Barray wunderbar perfekt gespielt. Mit Humor, einem flotten Degen, Unerschrockenheit, Charme und Moral kämpft er sich durch Intrigen und Mordkomplotte, und die Liebe kommt auch nicht zu kurz.


14:00 MDR um 2 (73 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


15:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


15:15 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 238

Moderation: Alexander Bommes


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Gut vorbereitet zum Arzt

u.a. mit Mediziner Dr. Thomas Dietz

Den Arztbesuch sollte man planen. Denn wer gut vorbereitet ist, ist klar im Vorteil. Überlegen Sie sich vorher genau, was Sie fragen wollen und wo Sie nachhaken müssen und notieren Sie es. Welche Medikamente nehmen Sie – aufschreiben und mitnehmen! Auch die, die Sie selbst gekauft haben, denn auch rezeptfreie Mittel können Nebenwirkungen haben. Notieren Sie Ihre Bluthochdruck- und Diabeteswerte regelmäßig. Dafür gibt es Vorlagen in der Arztpraxis. Wer gut vorbereitet zum Arzt kommt, vergisst bei aller Aufregung nicht, was wirklich wichtig ist. Was genau alles dazu gehört, klären wir mit unserem Gesundheitsexperten Dr. Thomas Dietz.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Kallis Gute-Nacht-Geschichten – Kalli-Bagger


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Mach dich ran – Spezial (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 4 von 4
Pressetext siehe Montag, 22.10.2018, 19:50 Uhr

Das Denkmal – Spiel um 400.000 Euro


20:15 Lebensretter (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Sven Voss


21:00 Hauptsache gesund (45 Min.) (HDTV, UT)

Moderation: Carsten Lekutat


21:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:05 artour (30 Min.) (HDTV, UT)
Kulturmagazin


22:35 Der Trocken-Doc (28 Min.) (HDTV, UT)
Für immer raus aus der Sucht
Film von: Jana Lindner, Stefan Hoge

Alkoholprobleme von Prominenten wie Jenny Elvers schaffen es schnell in die Schlagzeilen der Medien. Über die knapp 1,8 Millionen Abhängigen in Deutschland redet kaum jemand. Dabei leben sie mitten unter uns. Als Arzt, Kraftfahrer oder Gärtner. Der Einstieg in die Droge Alkohol ist sehr leicht. Überall gibt es ihn zu kaufen, überall wird er getrunken. Doch der dauerhafte Ausstieg aus dem gefährlichen und gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsum ist schwierig. Die Entgiftung geht schnell, die Entwöhnung dauert lange. Das Problem: Viele der Alkoholiker werden rückfällig, sind in einem Teufelskreis aus Abhängigkeit und Abstinenz. Bernd Thränhardt ist selbst trockener Alkoholiker. Er arbeitet seit 10 Jahren als Coach und Lotse und hilft anderen Menschen, aus der Sucht herauszukommen und trocken zu bleiben. Über zwei Jahre ist her, dass er für die Reihe "Der Trocken-Doc" in Mitteldeutschland unterwegs war. Jetzt will er Dirk, Annette und Peter wiedersehen und mit ihnen über ihre Erfahrungen mit der Alkoholkrankheit reden.

Der ehemalige Geschäftsführer Peter war lange Zeit trocken, ist dann wieder rückfällig geworden. Peters neue Geschichte wird Bernd überraschen. Hat die Beziehung zu seiner Frau Claudia gehalten? Die Zahnärztin Annette hat vor kurzem ihre Zusatzausbildung als Therapeutin abgeschlossen. Sie hat den festen Plan, eine eigene Selbsthilfegruppe aufzubauen. Dirk hat eine Langzeittherapie hinter sich. Er hat sich gut gemacht, sagen die Ärzte. Doch hat er auch durchgehalten? "Der Trocken-Doc" – die Reportage im MDR-Fernsehen – will für den Umgang mit Alkohol sensibilisieren.


23:03 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


Lebensläufe
23:05 Von Hamlet bis Hollywood (30 Min.) (HDTV, UT)
Der Schauspieler Christian Friedel

Sein erster Berufswunsch war Zirkusdirektor. Ganz geklappt hat es nicht, aber nah dran ist er. Christian Friedel ist Schauspieler, Sänger und Entertainer. Und manchmal alles in einem. Seine Karriere ist, gelinde gesagt, beeindruckend. Die erste Hauptrolle spielte er 2009 in Michael Hanekes Film "Das weiße Band", der prompt für einen Oscar nominiert wurde. Für seinen "Elser" war er als "Bester Schauspieler" für den Deutschen Filmpreis nominiert, mit "Zuckersand" erhielt er einen Grimme-Preis.

Sein eigentlicher Arbeitsplatz aber ist das Theater, daran haben der Trubel und die Film-Preise nichts geändert. Am Schauspiel Düsseldorf spielt er bei Regie-Weltstar Robert Wilson ("Der Sandmann"). Am Staatsschauspiel Dresden ist er seit Jahren als "Hamlet" zu erleben. Die Inszenierung ist ein echter Hit und wird mittlerweile auch in Stuttgart und Düsseldorf gespielt. Nicht zuletzt, weil Friedel darin auch als Musiker und Sänger brilliert. Mit den Musikern der Dresdener Band "Polarkreis 18" hat er die "Woods of Birnam" gegründet. Mittlerweile sind die "Woods" die wichtigsten Vertreter des "Shakespearean Pop". Gerade ist ihre dritte CD erschienen, in ihrer Heimatstadt haben sie ein eigenes Festival gegründet und mit ihrem Programm "Searching for William" gerade in Dänemark gastiert. Friedel, geboren 1979, ist Musiker, Theatermann und Filmstar in einem. Am Göttinger Theater führt er dieses Jahr zum zweiten Mal Regie. Der Film hat das charmante Multitalent nach Düsseldorf und Dänemark begleitet, war mit ihm in seiner Heimatstadt Dresden und in dem Magdeburger Kino, in dem Christian Friedel als Kind davon träumte, Schauspieler zu werden. Und er zeigt, wie Friedel 2010 staunend zur Oscar-Verleihung in Los Angeles vorfährt. Von Hamlet bis Hollywood.

Erlebnis Musik


23:35 Herbert Blomstedt dirigiert Carl Nielsen (38 Min.) (HDTV)
Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 3 op. 27 "Sinfonia espansiva"
Aufzeichnung aus dem Gewandhaus Leipzig

Carl Nielsen, Dänemarks bekanntester Komponist, komponierte seine dritte Sinfonie in den Jahren 1909/10. Der Zusatz "espansiva" bezieht sich allerdings nicht auf die Aufführungsdauer des Werks, sondern auf die Tempobezeichnung des ersten Satzes: Allegro espansivo. Die Grenzen des Gewohnten sprengend, ist jedoch der Einsatz zweier auf Vokalise singender Solisten im zweiten Satz.

Uraufgeführt wurde das Werk unter dem Dirigat Nielsens 1912 in Kopenhagen. Es ist nicht zuletzt das Verdienst Herbert Blomstedts, dass das sinfonische Werk von Carl Nielsen heute einen festen Platz im Repertoire vieler Klangkörper des internationalen Konzertbetriebs hat. Das Konzert wurde am 7. Mai 2015 im Leipziger Gewandhaus aufgezeichnet.


00:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


00:15 Lebensretter (45 Min.) (HDTV)
MDR 25.10.2018

Moderation: Sven Voss


01:00 Hauptsache gesund (43 Min.) (HDTV, UT)
MDR 25.10.2018

Moderation: Carsten Lekutat


01:43 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


01:45 Maischberger (73 Min.) (HDTV, UT)
ARD 24.10.2018


02:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


03:00 artour (30 Min.) (HDTV, UT)
Kulturmagazin
MDR 25.10.2018


03:30 Mach dich ran – Spezial (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3 von 4
MDR 24.10.2018

Das Denkmal – Spiel um 400.000 Euro


03:55 Mach dich ran – Spezial (25 Min.) (HDTV, UT)
Folge 4 von 4
MDR 25.10.2018
Pressetext siehe Montag, 22.10.2018, 19:50 Uhr

Das Denkmal – Spiel um 400.000 Euro


04:20 Autobahn von oben nonstop – Thüringen (10 Min.) (HDTV)

Ländermagazine


04:30 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 25.10.2018

Ländermagazine


05:00 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 25.10.2018

Ländermagazine


05:30 – 06:00 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 25.10.2018

*

Freitag, 26. Oktober 2018


06:00 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)
ARD 25.10.2018


06:40 Kim Fisher entdeckt das Residenzschloss Altenburg (25 Min.) (HDTV, UT)
MDR 14.07.2014

Ihre Entdeckungstour durch Mitteldeutschlands Schlösser und Burgen führt Kim Fisher heute nach Altenburg: weltbekannt auch als Wiege des Skatspiels. Hier, wo schon Barbarossa, Bach und Luther verkehrten, thront majestätisch auf einem Felsen das prächtige Schloss über der ehemaligen Residenzstadt. Es kann eine mehr als 1000-jährige Geschichte vorweisen. Als slawische Wallanlage wurde die damalige Burg bereits 976 erstmals erwähnt. Wechselnde Herrscher und dramatische Ereignisse haben ihre Spuren hinterlassen. 1455 wurde das Schloss zum Tatort des damals spektakulärsten Kriminalfalls Mitteldeutschlands. Natürlich lässt es sich Kim Fisher nicht entgehen, sich auf die Spuren des legendären Prinzenraubes zu begeben.

Doch das Schloss hat weit mehr zu bieten. Es ist Heimstatt des ersten Spielkartenmuseums der Welt. Eine wahre Schatzkammer: Mehr als 6.000 historische Kartenspiele wurden gesammelt. Das sogenannte Hofämterspiel, das um 1450 entstand, ist das älteste gedruckte und nachträglich kolorierte Kartenspiel, das bis heute erhalten geblieben ist. Aber nicht nur der Hofadel, sondern auch die Altenburger Bürger liebten das Kartenspiel. Ihre klügsten Köpfe, unter ihnen auch der Verleger Friedrich Brockhaus, ersannen das zünftige Skatspiel, das Anfang des 19. Jahrhunderts seinen Siegeszug in die deutschen Universitätsstädte antrat und bis heute für Furore sorgt. Auch Kim Fisher hat ihre helle Freude daran, einen zünftigen Skat zu kloppen. Ab 1886 legten nationale Skatkongresse die Skatregeln fest und das internationale Skatgericht in Altenburg muss noch heute manchen Streit schlichten. Im Altenburger Schloss macht Kim Fisher noch eine erstaunliche Entdeckung. Eine Sonderausstellung ist Luthers engstem Freund und Vertrauten, dem Theologen Georg Spalatin, gewidmet. Der behauptet von sich: "Wenn ICH nicht gewesen wäre, nimmer wäre es mit Luthero und seiner Lehr so weit kommen." War Spalatin tatsächlich der Steuermann der Reformation? Ein Gelehrter also, der seine Fäden meist im Schatten des Wittenberger Reformators zog?


07:05 Planet Wissen (60 Min.) (HDTV)


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 3024
Fernsehserie Deutschland, 2018
Wiederholung der ARD-Sendung vom Vortag


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Der Winzerkönig (45 Min.) (UT)
Schockierende Wahrheit
Folge 5
Fernsehserie Deutschland / Österreich, 2006

Rollen und Darsteller:
Thomas Stickler – Harald Krassnitzer
Anna Stickler – Britta Hammelstein
Hermine Stickler – Christine Ostermayer
Andrea Plattner – Katharina Stemberger
Georg Plattner – Stefan Fleming
Claudia Plattner – Susanne Michel
Paul Plattner – Achim Schelhas
Gottfried Schnell – Wolfgang Hübsch
Blasius Schmalzl – Branko Samarovski

Regie: Holger Barthel
Drehbuch: Peter Mazzuchelli
Musik: Toni Stricker
Kamera: Moritz Gieselmann

Mit Baumeister Schmalvogels Hilfe bringt Georg Thomas' Neubau des Weinkellers erfolgreich in Verzug. Doch wieder steht Gottfried Schnell seinem Schützling hilfreich zur Seite und kann eingreifen. Hermine versucht, zwischen Thomas und den Plattners zu vermitteln, indem sie Kontakt mit ihrer Tochter Andrea aufnimmt. Indessen bietet Georg Paul, seinem Sohn aus erster Ehe mit Claudia, an, die diesjährige Lese zu leiten, was diesen sehr freut. Mit wachsendem Argwohn beobachtet Claudia nicht nur die immer enger werdende Beziehung zwischen Thomas und Petra Thaler, die einen fast romantischen Nachmittag miteinander verbringen, sondern auch die wachsende Liebe von Anna und Paul. Zwischen den jungen Leuten kommt es zum ersten Kuss und sie zeigen offen ihre Zuneigung zueinander. Claudia sieht sich gezwungen, Thomas in ein jahrelang gehütetes Geheimnis einzuweihen: Paul ist in Wirklichkeit sein Sohn.


09:40 Verrückt nach Meer (48 Min.) (HDTV)
Der Herzschlag von Jerusalem
Folge 99

Morten Hansen und seine Crew gehen zum vierten Mal auf große Fahrt! Diesmal übernimmt der Kapitän das Kommando auf einem neuen Schiff. Das bedeutet: Verantwortung für mehr Personal und mehr Passagiere. Auch in punkto Größe steht ihm auf der "Grand Lady" eine Reise in eine noch ungekannte Dimension bevor … Über 1000 Passagiere warten gespannt auf asiatische Metropolen, das türkisblaue Meer einsamer Inselparadiese, die zauberhafte Vielfalt orientalischer Kulturen und die Perlen des Schwarzen Meeres.

Die Doku-Serie "Verrückt nach Meer" begleitet nicht nur den Kapitän und die Passagiere an die exotischsten Orte der Welt, sondern auch das ganz alltägliche Leben – und die ganz alltäglichen Probleme – im Mikrokosmos Kreuzfahrtschiff. Die Serie gibt einen tiefen Einblick hinter die Kulissen, wo das passiert, was für das Passagierauge normalerweise unsichtbar bleibt – ob im Maschinenraum, in der Küche oder Backstage direkt vor der Show. Mit dabei sind die Schlagerstars COSTA CORDALIS, die HÖHNER, IREEN SHEER, bekannte Crewmitglieder, z.B. die Gästebetreuer Dennie und Bernd – und Klaus Gruschka, der neue Kreuzfahrtdirektor mit seiner Familie sowie viele Kreuzfahrtneulinge auf Passagier-Praktikanten und Crewseite. Sie alle sind bereit für neue Abenteuer und traumhafte Urlaubsziele.

Während Kapitän Hansen und Moderatorin Kiona zu Fuß dem Charme der heiligen Stadt Jerusalem erliegen, hat Reiseleiter Dennie in Tel Aviv die Passagiere Jule und Lutz im Schlepptau … Entspannt verläuft der Tag für Familie Paul: sie lassen sich auf dem Toten Meer einfach treiben … Und an Bord darf Praktikant Andreas endlich das Lager verlassen - für einen kleinen Job in luftiger Höhe!


10:28 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:30 Elefant, Tiger & Co. (25 Min.)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 286

Austern für Ramazzotti:

Nach dem Ableben von Grappa, dem beliebten Kraken, hat der Zoo Leipzig einen neuen Octopus bekommen. Sein Name: Ramazzotti. Seine Lieblingsspeise: Austern. Und die bitte so frisch wie möglich. Doch die teure Meeresspezialität können sich die Tierpfleger nicht so einfach aus der Futterküche liefern lassen. Also verlässt der Chef des Aquariums, Lothar Dudek, in der Mittagspause den Zoo. Er macht sich auf in die Feinkostabteilung eines großen Kaufhauses. Wird seine Futterjagd erfolgreich sein?

Quizkönigin im Elefantentempel:

Beim großen "Elefant, Tiger & Co."-Quiz war sie die strahlende Siegerin: Marie-Luise Bruder, Kinderkrankenschwester aus Sachsen-Anhalt. Neben einer Afrikareise hat sie etwas ganz Besonderes gewonnen: einen Tag als Tierpflegerin bei den Elefanten. Hier will sie ihren Lieblingstieren einmal ganz nahe sein, das ist ihr größter Traum. Doch wie so oft im Leben: Manche Wünsche sind in der Theorie schöner als in der Wirklichkeit. Im echten Leben produzieren Elefanten nämlich ganz schön viel Mist. Und vor allem darum geht's im Tierpfleger-Alltag: "Kacke kratzen!", wie es Michael Tempelhoff auf den Punkt bringt.

Die dicksten Mäuse der Welt:

Sie gelten als die größte Mäuseart der Welt, sind vom Aussterben bedroht, kommen nur in den tropischen Wäldern der Philippinen vor – und seit neuestem auch in Sachsen. Die beiden Riesenborkenratten sind der ganze Stolz von Konstantin Ruske. Der Kurator hat die seltenen Nager erfolgreich nach Leipzig geholt, aber jetzt will er auch, dass die Besucher die fetten Exoten zu Gesicht bekommen. Zumindest zu den Fütterungszeiten sollen die nachtaktiven Tiere ihr Versteck verlassen, doch das schüchterne Weibchen spielt da nicht mit. Zunächst jedenfalls nicht.


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (40 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin

20 Jahre "In aller Freundschaft"


11:40 In aller Freundschaft (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Hochzeitsglocken
Folge 290
Fernsehserie D, 2005
Wunschfolge


12:30 Hubertusjagd (90 Min.) (AD, UT)
Spielfilm Deutschland, 1959

Rollen und Darsteller:
Friedrich Dahlhoff – Wolf Albach-Retty
Monika Dahlhoff – Angelika Meissner
Gretl, Haushälterin – Lucie Englisch
Otto von Lindenberg – Willy Fritsch
Jakob Reinhard – Viktor Staal
Jörg Reinhard – Raidar Müller
Mathias Reinhard – Peter Thom
Erwin, Jörgs Freund – Helmut Fischer
Thomas Faber – Robert Naegele
Christa Faber – Margitta Scherr
Charlotte – Sylvia Lydi
Irene – Elke Ahrend

Regie: Hermann Kugelstadt
Drehbuch: Heinz Bothe-Pelzer
Musik: Raimund Rosenberger
Kamera: Karl Schröder, Heino König, Klaus Beckhausen

Die "Hubertusjagd", ein traditionelles Pferderennen, ist Schuld an der eisigen Feindschaft zwischen den beiden Gestütsbesitzern Reinhard und Dahlhoff. Letzterem werden mehrere Unfälle zur Last gelegt. Wütend darüber, will er sogar sein Gestüt verkaufen. Doch noch wütender wird er, als er erfährt, dass sich seine Tochter in den Sohn seines Kontrahenten verliebt hat. Natürlich will er die Verbindung mit allen Mitteln verhindern.

Nach jahrelangem USA-Aufenthalt kommt Monika Dahlhoff (Angelika Meissner) wieder nach Hause zurück zu ihrem verwitweten Vater (Wolf Albach-Retty), der ein herrliches Gestüt besitzt. Sie ist inzwischen zu einer hübschen und selbstbewussten jungen Dame herangewachsen, der alle zu Füßen liegen. Fassungslos muss sie von der herzensguten Haushälterin Gretl (Lucie Englisch) erfahren, dass ihr Vater Gestüt und Schloss verkaufen und sich in der Stadt zur Ruhe setzen will. Dahlhoff hat allen Spaß an der Pferdezucht verloren, seit man ihm die Unfälle bei der letzten Hubertusjagd anlastet. Dass ausgerechnet sein bester Freund Jakob Reinhard (Viktor Staal), der damals zwei seiner wertvollsten Pferde verlor, ihn beschuldigt, um des Sieges willen als Vorsitzender des Reitclubs den Parcours absichtlich schwer gesteckt zu haben und nur seine Männer in die Streckenführung eingeweiht zu haben, wurmt ihn sehr. Selbst das gute Zureden seines Verwalters und Vertrauten Otto Lindenberg (Willy Fritsch) scheint nichts zu fruchten.

Aber auch Jakob Reinhard ist verbittert. Es schmerzt ihn zutiefst, dass Jörg (Raidar Müller-Elmau), sein ältester Sohn und Erbe, sich nicht um den landwirtschaftlichen Betrieb kümmert, sondern nur den Pferdesport, die Jagd und vor allem die hübschen Mädchen im Kopf hat. Bei der Ausübung seiner "Hobbys" wird er tatkräftig von seinem Freund Erwin (Helmut Fischer) unterstützt. Erwin ist es auch, der Jörg auf die frisch aus Amerika importierte Schönheit namens Monika aufmerksam macht. In seinem Ehrgeiz gefordert - Erwin behauptet kennerisch, sie sei nicht so leicht zu kriegen wie die anderen – wettet Jörg übermütig, dass auch Monika bald seiner "Sammlung" von Eroberungen angehören wird. Dass er sich tatsächlich in Monika verliebt – und das zum ersten Mal ernsthaft – gehört aber keineswegs zu seinem Eroberungsfeldzug. Aus dem frivolen Spiel wird ernst.

Die Geschichte um die "Hubertusjagd", um Liebe, Hass und (vermeintlichen) Verrat, spielt sich vor malerischer Heimatfilmkulisse ab. Der Film bietet ein Wiedersehen mit vielen Publikumslieblingen. Neben Wolf Albach-Retty, Angelika Meissner, Helmut Fischer, Viktor Staal und Willy Fritsch ist der damals fünfjährige Sascha Hehn in seiner ersten Filmrolle zu sehen.


14:00 MDR um 2 (73 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


15:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


15:15 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 217

Moderation: Alexander Bommes


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Spezial-Person: Christian Henze

u.a. mit Profikoch Christian Henze


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Stefanies Liedergeschichten – Der Fuchs


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Elefant, Tiger & Co. (25 Min.) (HDTV, UT)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 796


20:15 Die Schlager des Monats (90 Min.) (HDTV, UT)
Oktober

Das MDR FERNSEHEN präsentiert EXKLUSIV die monatlichen nationalen Schlagercharts. Die Sendung bildet die TOP 50 der Schlageralbumcharts ab und erzählt das Neueste aus der Welt des Schlagers, sie greift Trends auf – spiegelt die Schlagerszene wider und belebt sie gleichermaßen. Natürlich gibt es auch einen festen Platz für Newcomer und Neuvorstellungen.

Präsentiert werden DIE SCHLAGER DES MONATS von Bernhard Brink. Als DER Schlagertitan und Schlagerexperte steht er national für SCHLAGER. Bernhard Brink gehört seit mehr als 40 Jahren mit anhaltendem Erfolg bei Plattenverkäufen und in den Airplaycharts der Schlagerszene an wie kein Zweiter. Alle Daten und Fakten der monatlichen Charts finden die Schlagerfans dann sofort nach Ausstrahlung exklusiv auf www.meine-schlagerwelt.de – das Portal wird die Sendung nicht nur begleiten, sondern mit Reporter Peter Heller auch auf dem Bildschirm präsent sein.


21:45 MDR aktuell (15 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:00 Riverboat (118 Min.) (HDTV, UT)
Talkshow

Moderation: Kim Fisher, Susan Link
Gäste: Heide Keller

Jürgen Heinrich
Wiebke Binder
Beatrice Egli
Kostja Ullmann
Daniel Krug
Wolfgang "Zicke" Schneider

Die MDR-Talkshow aus Leipzig


23:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


00:00 MDR Kultur – Filmmagazin (15 Min.) (HDTV)


00:15 Der Turm (85 Min.) (HDTV, UT)
Folge 1 von 2
Fernsehfilm Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Richard Hoffmann – Jan Josef Liefers
Christian Hoffmann – Sebastian Urzendowsky
Anne Hoffmann – Claudia Michelsen
Meno Rohde – Götz Schubert
Josta Fischer – Nadja Uhl
Reina Kossmann – Josephin Busch
Judith Schevola – Valery Tscheplanowa
Ulrich Rohde – Hans Uwe Bauer
Barbara Rohde – Steffi Kühnert
Ina Rohde – Stephanie Stumph
Ezzo Rohde – Sergej Moya
Manfred Weniger – Thorsten Merten
Thomas Wernstein – Christian Sengewald
Kohler – Udo Schenk
Chefarzt Müller – Ernst-Georg Schwill
Direktor Fahner – Peter Prager
Max Barsano – Peter Sodann

Regie: Christian Schwochow
Drehbuch: Thomas Kirchner
Roman: Uwe Tellkamp
Musik: Can Erdogan-Sus, Daniel Sus
Kamera: Frank Lamm

1982. Familie Hoffmann lebt im Villenviertel Dresdens. Man hat sich im bildungsbürgerlichen Milieu eingerichtet. Vater Richard Hoffmann, ein erfolgreicher Chirurg, hofft, zum Nachfolger des Klinikchefs ernannt zu werden. Doch eine jahrelange Affäre mit der Sekretärin Josta Fischer, mit der er eine Tochter hat, wird ihm dabei zum Verhängnis. Diese macht ihn für die Stasi ebenso erpressbar wie eine vor Jahrzehnten begangene Jugendsünde. Richards Frau Anne und sein Sohn Christian ahnen nichts von Richards Doppelleben. Christian soll in die Fußstapfen seines Vaters treten, dessen überhöhte Erwartungen an ihn aber immer weiter zu einem entfremdeten Verhältnis der beiden führt.

Umso vertrauter ist Christian mit seinem Onkel Meno, Annes älterem Bruder. Meno muss als Lektor einerseits die Vorgaben der Kulturbürokratie beachten, andererseits steht er menschlich den Autoren nahe, die von der Zensur bedroht werden. Er verliebt sich in die Schriftstellerin Judith Schevola und gerät damit in einen noch größeren, persönlichen Konflikt. Währenddessen muss Richard eine Entscheidung treffen: Als er erkennt, dass seine Familie und die Karriere auf dem Spiel stehen, trennt er sich von seiner Geliebten Josta, die darauf hin mit Selbstmord droht. Vorlage: Nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Tellkamp Teil 2 sehen Sie im Anschluss


01:40 Der Turm (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Folge 2 von 2
Fernsehfilm Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Richard Hoffmann – Jan Josef Liefers
Christian Hoffmann – Sebastian Urzendowsky
Anne Hoffmann – Claudia Michelsen
Meno Rohde – Götz Schubert
Josta Fischer – Nadja Uhl
Reina Kossmann – Josephin Busch
Judith Schevola – Valery Tscheplanowa
Ulrich Rohde – Hans Uwe Bauer
Barbara Rohde – Steffi Kühnert
Ina Rohde – Stephanie Stumph
Ezzo Rohde – Sergej Moya
Manfred Weniger – Thorsten Merten
Thomas Wernstein – Christian Sengewald
Kohler – Udo Schenk
Chefarzt Müller – Ernst-Georg Schwill
Direktor Fahner – Peter Prager
Max Barsano – Peter Sodann

Regie: Christian Schwochow
Drehbuch: Thomas Kirchner
Roman: Uwe Tellkamp
Musik: Can Erdogan-Sus, Daniel Sus
Kamera: Frank Lamm

Richard und Anne Hoffmann, ihr Sohn Christian sowie dessen Onkel Meno Rohde wohnen im Dresdner Villenviertel. Zwischen 1982 und 1989 erleben sie den Niedergang eines Gesellschaftssystems, in dem Bildungsbürger eigentlich nicht vorgesehen sind. Um einen der begehrten Studienplätze für Medizin zu erhalten, ist Christian nach dem erfolgreichen Schulabschluss gezwungen, den "freiwilligen" dreijährigen Wehrdienst in der Nationalen Volksarmee abzuleisten. Seine Gefühle für die ehemalige Mitschülerin Reina unterdrückt er, weil er glaubt, seine Ziele nur so konsequent verfolgen zu können.

In der NVA hält er dem Druck nicht Stand, beschimpft das "ScheißSystem" und wird zu einer Haftstrafe im Militärgefängnis verurteilt. Richard wird durch die Entwicklungen in seiner Familie und die Erpressungsversuche der Stasi zunehmend zermürbt. Als bekannt wird, dass er nicht die Klinikleitung übernehmen wird, bricht er zusammen. Nach dem Ende der Armeezeit erlebt Christian, dass sich nicht nur die Stimmung im Land gewandelt hat. Die Beziehung seiner Eltern ist erkaltet. Während Richard den Veränderungen gleichgültig gegenübersteht, hat Anne ihre Berufung gefunden und sich der Oppositionsbewegung angeschlossen. Als die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche ihren historischen Lauf nehmen, entscheidet sich Christian, seinen eigenen Weg zu gehen. Vorlage: Nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Tellkamp


03:10 Ursus berlinensis (10 Min.)
Kurzfilm Deutschland, 2011

Rollen und Darsteller:
Prenzlbär – Tobias Zander
Weddingbär – Ingo Gust
Marzahnbär – Andreas Siebörger
Zoobärin Nina – Nina Queer

Regie: Gerald Backhaus
Drehbuch: Gerald Backhaus
Musik: Sven Klöpper
Kamera: Martin König

Auf amüsante Weise werden im Raubtierdschungel der Hauptstadt verschiedene menschliche Ausprägungen des Wappentiers Bär vorgestellt.

Ländermagazine


03:20 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)

Ländermagazine


03:50 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)

Ländermagazine


04:20 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)


04:50 – 05:30 Autobahn von oben nonstop – Thüringen (40 Min.) (HDTV)  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –

• letzte Aktualisierung: 19. Oktober 2018
 

*


Quelle:
MDR Fernsehen – Programminformationen
43. Woche – 20.10. bis 26.10.2018
MDR – Programmpressedienst, 04360 Leipzig
Zuschauerredaktion:
Telefon: 0341 3009696
E-Mail: zuschauerredaktion@mdr.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 12. Oktober 2018

Zur Tagesausgabe / Zum Seitenanfang