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TV - TELE 5/505: Woche vom 26.05. bis 01.06.2018


Tele 5 – 22. Programmwoche vom 26.05. bis 01.06.2018


Samstag, 26. Mai 2018


06:00 Raumschiff Enterprise (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek
Das Spukschloss im Weltall
(Cat's Paw)
Folge 36
Science Fiction USA, 1967

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Joseph Pevney

Jackson ist der einzige, der von einem Erkundungseinsatz auf einem unbekannten Planeten wiedergekommen ist. Die anderen sind anscheinend verschollen. Doch kaum ist Jackson an Bord der Enterprise, stürzt er zu Boden. Er ist tot. Wie durch einen Zauber beginnt sein Mund zu sprechen. Ein Unbekannter überbringt eine schreckliche Botschaft …

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 2


07:00 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


14:15 Der rosarote Panther (20 Min.)
The Pink Panther
Der rosarote Panther N.N.
(Der rosarote Panther N.N.)
Animation USA

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.


14:35 Stargate Atlantis (50 Min.) (HDTV)
Stargate Atlantis
Verwandte (1)
(The Kindred, Pt. 1)
Folge 78
Science Fiction USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Elizabeth Weir – Torri Higginson
Major John Sheppard – Joe Flanigan
Lieutenant Aiden Ford – Rainbow Sun Francks
Dr. Rodney KcKay – David Hewlett
Teyla Emmagan – Rachel Luttrell
Ronon Dex – Jason Momoa

Regie: Peter F. Woeste

Eine tödliche Epidemie breitet sich in der Pegasus-Galaxie aus. Doch woher stammt sie? Zeitgleich trifft Teyla im Traum ihren Mann. Er bittet sie, auf einen bestimmten Planeten zu kommen. Auf dem Weg zurück wird Teyla entführt. Bald stellt sich heraus, dass Michael - halb Mensch, halb Wraith – für die Entführung, die Seuche und das Verschwinden von Teylas Volk verantwortlich ist.

Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.

Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren …

Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Außendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.

Staffel: 4


15:25 Stargate Atlantis (55 Min.) (HDTV)
Stargate Atlantis
Verwandte (2)
(The Kindred, Pt. 2)
Folge 79
Science Fiction USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Elizabeth Weir – Torri Higginson
Major John Sheppard – Joe Flanigan
Lieutenant Aiden Ford – Rainbow Sun Francks
Dr. Rodney McKay – David Hewlett
Teyla Emmagan – Rachel Luttrell
Ronon Dex – Jason Momoa

Regie: Martin Wood

Teyla ist Michaels Gefangene und will unbedingt versuchen zu fliehen. Unterdessen hat das Atlantis-Team auf der Suche nach Michael eines seiner Labore entdeckt. Dort trifft es überraschend auf den tot geglaubten Dr. Carson Beckett. Zurück auf Atlantis stellt Dr. Keller fest, dass Beckett ein Klon ist.

Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.

Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren …

Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Außendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.

Staffel: 4


16:20 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (55 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Relic Hunter
Der Sarkophag
(The Emperor's Bride)
Folge 12
Abenteuer Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Sydney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Dallas Carter – John Schneider

Regie: Stefan Scaini

Im Auftrag eines chinesischen Professors jagen Sydney und Nigel dem legendären Jade-Sarkophag der Kaiserin Xia nach. Die erste Spur führt das Team nach Alaska. Bei ihrer dortigen Suche nach dem Relikt werden die beiden von den Konkurrenten Dallas und Reiner verfolgt, die ebenfalls hinter dem wertvollen Relikt her sind.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie "Relic Hunter", "True Lies" oder "Nip/Tuck".

Staffel: 1


17:15 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (55 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Relic Hunter
Diamantenfieber
(Afterlife and Death)
Folge 13
Abenteuer Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Sydney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Cate Hemphill – Nancy Anne Sakovich
Dallas Carter – John Schneider
Karen Petrusky – Tanja Reichert

Regie: Don McCutcheon

Hilfe-Ruf aus Kairo: Sydneys alter Freund Bruce hat in einer ägyptischen Grabkammer den legendären Stein des Thutmosis entdeckt. Leider hat der Hehler Moustaffa ihn bestohlen und der Polizei ausgeliefert. Jetzt hockt Bruce im Knast. Gegen Kaution holt Sydney ihren Freund aus dem Gefängnis und macht sich mit ihm auf die Suche nach Moustaffa, der inzwischen nach Amsterdam geflohen ist.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie "Relic Hunter", "True Lies" oder "Nip/Tuck".

Staffel: 1


18:10 Buffy – Im Bann der Dämonen (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Buffy the Vampire Slayer
Faule Eier
(Bad Eggs)
Folge 12
Fantasy USA, 1998

Mitwirkende:
Sarah Michelle Gellar
Nicholas Brendon
Allyson Hannigan
Anthony Head
James Masters

Regie: David Greenwalt

Im Aufklärungsunterricht an Buffys Schule geht es nicht nur um Sex und Fruchtbarkeit, sondern auch um Verantwortung. Also erhalten Buffy und ihre Mitschüler zur Anschauung jeder ein rohes Ei, um das sie sich kümmern sollen. Als die ersten Eier aufgepickt werden, zeigt sich, welche gefährliche Fracht in ihnen steckt …

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Emmy Awards 1998 in den Kategorien Herausragendes Make-up für eine Serie und herausragende Musik für eine Serie. Nominierungen für den Golden Globe 2001 in der Kategorie Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Sarah Michelle Gellar) und zahlreiche Prime Time Emmy Awards in den Jahren 1997 bis 2003. Nominierungen für diverse Golden Satellite Awards 2002, 2003 und 2005.

Zur Serie: Sie veränderte die TV-Landschaft für immer: Sarah Michelle Gellar aka Vampirjägerin "Buffy". Die Serienheldin, die Vorbild einer ganzen Generation wurde. TELE 5 holt die Serie ab 10. März mit der ersten Staffel wieder zurück ins TV. Buffy enstand nach einer Idee von Joss Whedon ("Toy Story"), der neben anderen einen Teil der "Buffy"-Drehbücher schrieb, Regie führte und dafür sogar eine eigene Produktionsfirma gründete. Der Mix unterschiedlichster Genres von Horror, Action, Drama über Komödie, Soap und Teenie-Serie macht zusammen mit Elementen aus Popkultur und Comics den besonderen Charme der insgesamt sechs Staffeln und 144 Vampir- und Dämonenjäger-Episoden aus. Vorlage für die Rolle der Buffy Summers war übrigens Whedons Lieblingsfigur aus jungen Jahren: Shadowcat Kitty Pryde aus der von Stan Lee und Jack Kirby kreierten Superhelden-Comic-Reihe X-Men. Die Folgen der "Buffy"-Serie bauen chronologisch aufeinander auf und so werden die Protagonisten zusammen mit dem Publikum älter. Wegen des großen Erfolgs der Serie entwickelte der Comicverlag Dark Horse – u.a. bekannt für Sin City, Die Maske und diverse Mangas – eine "Buffy"-Comic-Reihe, die die Serie zuerst nur begleitete und später zunehmend mit Parallelerzählungen in deren Handlung eingriff. Neben Buffy-Romanen und -Sachbüchern erschien 2002 auch ein Videospiel für die XBox. Aus der Serie ging zudem der Spin-Off "Angel – Jäger der Finsternis" hervor.

Hintergrund der Handlung: Buffy Summers ist Jägerin. Doch sie jagt keine Tiere, sondern Vampire, Hexen und Dämone. Erst in ihrer Jugend hat sie von ihrem ersten Wächter und Mentor Merrick erfahren, dass ausgerechnet sie unter vielen anderen Mädchen für diese Aufgabe auserwählt wurde. Sie ist 16 Jahre alt, als ihre Eltern sich nach einem Brand-Unglück scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale in Kalifornien zieht. Doch anstatt das erhoffte ganz normale Leben bekommt Buffy nun noch mehr zu tun: Denn die Stadt wurde an einer Pforte zur Hölle erbaut und es wimmelt hier nur so von zwielichtigen Gestalten. Zusammen mit dem Wächter Rupert und ihren neuen Freunden Xander und Willow nimmt Buffy den Kampf zwischen Gut und Böse auf!

Starinfo Sarah Michelle Gellar: Sie ist mehr als eine Scream-Queen: Ja, vielen Kinogängern und Genre-Fans ist Sarah Michelle Gellar durch ihre Beteiligung an Horrorfilmen bekannt, darunter "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), ""Scream 2" (1997) oder "The Grudge – Der Fluch" (2006). Doch sie kann auch anders. Seit 1997 jagt sie als Hauptdarstellerin in der Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" Vampire und Geister, 1999 übernahm sie an der Seite von Reese Witherspoon die Hauptrolle im Drama "Eiskalte Engel", sie war in beiden Teile von "Scooby-Doo" zu sehen und für ihre Rolle in der Soap-Opera "All my Children", in der sie von 1993 bis 1995 mitspielte, erhielt die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ihren ersten Preis, den Daytime Emmy. Als Sprecherin wirkte sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Serien wie "Die Simpsons", "Robot Chicken" oder "Star War Rebels" mit. Seit 2007 heißt die 1977 in New York Geborene mit bürgerlichem Namen Sarah Michelle Prinze. Ein Geschenk zum fünften Hochzeitstag an ihren Mann Freddie Prinze jr., den sie am Set von "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" kennen und lieben lernte. Das Paar lebt in L.A. und hat zwei Kinder miteinander.

Staffel: 2


19:10 Buffy – Im Bann der Dämonen (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Buffy the Vampire Slayer
Der Fluch der Zigeuner
(Surprise)
Folge 13
Fantasy USA, 1998

Mitwirkende:
Sarah Michelle Gellar
Nicholas Brendon
Allyson Hannigan
Anthony Head
James Masters

Regie: Michael Lange

Buffys Geburtstag steht bald vor der Türe und Spike und Drusilla basteln an einem ganz besonderen Geschenk für sie. Ein zerteilter Dämon, der nicht getötet werden kann, spielt dabei eine Rolle. Unterdessen wird Buffy von Albträumen gequält und ein alter Fluch, der über Angel liegt, wird erneuert.

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Emmy Awards 1998 in den Kategorien Herausragendes Make-up für eine Serie und herausragende Musik für eine Serie. Nominierungen für den Golden Globe 2001 in der Kategorie Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Sarah Michelle Gellar) und zahlreiche Prime Time Emmy Awards in den Jahren 1997 bis 2003. Nominierungen für diverse Golden Satellite Awards 2002, 2003 und 2005.

Zur Serie: Sie veränderte die TV-Landschaft für immer: Sarah Michelle Gellar aka Vampirjägerin "Buffy". Die Serienheldin, die Vorbild einer ganzen Generation wurde. TELE 5 holt die Serie ab 10. März mit der ersten Staffel wieder zurück ins TV. Buffy enstand nach einer Idee von Joss Whedon ("Toy Story"), der neben anderen einen Teil der "Buffy"-Drehbücher schrieb, Regie führte und dafür sogar eine eigene Produktionsfirma gründete. Der Mix unterschiedlichster Genres von Horror, Action, Drama über Komödie, Soap und Teenie-Serie macht zusammen mit Elementen aus Popkultur und Comics den besonderen Charme der insgesamt sechs Staffeln und 144 Vampir- und Dämonenjäger-Episoden aus. Vorlage für die Rolle der Buffy Summers war übrigens Whedons Lieblingsfigur aus jungen Jahren: Shadowcat Kitty Pryde aus der von Stan Lee und Jack Kirby kreierten Superhelden-Comic-Reihe X-Men. Die Folgen der "Buffy"-Serie bauen chronologisch aufeinander auf und so werden die Protagonisten zusammen mit dem Publikum älter. Wegen des großen Erfolgs der Serie entwickelte der Comicverlag Dark Horse – u.a. bekannt für Sin City, Die Maske und diverse Mangas – eine "Buffy"-Comic-Reihe, die die Serie zuerst nur begleitete und später zunehmend mit Parallelerzählungen in deren Handlung eingriff. Neben Buffy-Romanen und -Sachbüchern erschien 2002 auch ein Videospiel für die XBox. Aus der Serie ging zudem der Spin-Off "Angel – Jäger der Finsternis" hervor.

Hintergrund der Handlung: Buffy Summers ist Jägerin. Doch sie jagt keine Tiere, sondern Vampire, Hexen und Dämone. Erst in ihrer Jugend hat sie von ihrem ersten Wächter und Mentor Merrick erfahren, dass ausgerechnet sie unter vielen anderen Mädchen für diese Aufgabe auserwählt wurde. Sie ist 16 Jahre alt, als ihre Eltern sich nach einem Brand-Unglück scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale in Kalifornien zieht. Doch anstatt das erhoffte ganz normale Leben bekommt Buffy nun noch mehr zu tun: Denn die Stadt wurde an einer Pforte zur Hölle erbaut und es wimmelt hier nur so von zwielichtigen Gestalten. Zusammen mit dem Wächter Rupert und ihren neuen Freunden Xander und Willow nimmt Buffy den Kampf zwischen Gut und Böse auf!

Starinfo Sarah Michelle Gellar: Sie ist mehr als eine Scream-Queen: Ja, vielen Kinogängern und Genre-Fans ist Sarah Michelle Gellar durch ihre Beteiligung an Horrorfilmen bekannt, darunter "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), ""Scream 2" (1997) oder "The Grudge – Der Fluch" (2006). Doch sie kann auch anders. Seit 1997 jagt sie als Hauptdarstellerin in der Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" Vampire und Geister, 1999 übernahm sie an der Seite von Reese Witherspoon die Hauptrolle im Drama "Eiskalte Engel", sie war in beiden Teile von "Scooby-Doo" zu sehen und für ihre Rolle in der Soap-Opera "All my Children", in der sie von 1993 bis 1995 mitspielte, erhielt die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ihren ersten Preis, den Daytime Emmy. Als Sprecherin wirkte sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Serien wie "Die Simpsons", "Robot Chicken" oder "Star War Rebels" mit. Seit 2007 heißt die 1977 in New York Geborene mit bürgerlichem Namen Sarah Michelle Prinze. Ein Geschenk zum fünften Hochzeitstag an ihren Mann Freddie Prinze jr., den sie am Set von "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" kennen und lieben lernte. Das Paar lebt in L.A. und hat zwei Kinder miteinander.

Staffel: 2


20:15 Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 2 (105 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Journey to the Center of the Earth
Action USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Emily Radford – Dedee Pfeiffer
Joseph Harnet – Greg Evigan
Gretchen Lake – Caroline Attwood
Victoria Jansen – Vanessa Evigan
Betsy Case – Sara Tomko
Kristen Radford – Jennifer Renee

Regie: Davey Jones, Scott Wheeler
Drehbuch: Davey Jones, Scott Wheeler, Steve Bevilacqua

Kommandeur Joseph und Wissenschaftlerin Emily entwickeln einen riesigen Erdbohrer, um im Erdinneren drei Forscherinnen zu befreien. Die wurden aus Versehen 600 Kilometer unter die Erde gebeamt. Als das Rettungsteam dort ankommt, staunt es nicht schlecht: Dort befindet sich eine spektakuläre Welt, voller exotischer Pflanzen und urzeitlicher Kreaturen. High-Tech-Reise, gedreht mit Low Budget.

Hintergrund: Frei nach dem Roman von Jules Verne. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 2" ist eine der Low-Budget-Prodiktionen aus der kalifornischen Horror- und Action-Filmschmiede The Asylum. Typischerweise werden die Streifen in nur vier Monaten geschrieben, gedreht und fertig produziert. The Asylum hat sich auf das Genre der Mockbuster spezialisiert. Diese Filme profitieren von dem Erfolg großer Blockbuster, indem sie deren Handlung und Cover-Design so weit wie möglich kopieren – allerdings ohne Stars und monströses CGI-Budget. Auch wenn Kritiker dieses Genre weitgehend ignorieren, erfreuen sich Mockbuster weltweit einer riesigen Fangemeinde.


22:00 Curse of the Komodo (115 Min.) (HDTV)
The Curse of the Komodo
Creature Feature Kanada / USA, 2004

Rollen und Darsteller:
Jack – Tim Abell
Tiffany – Melissa Brasselle
Drake – Paul Logan
Phipps – William Langlois
Rebecca – Glori-Anne Gilbert
Dawn – Gail Harris

Regie: Jim Wynorski
Drehbuch: Steve Latshaw

Geheime Experimente mit Riesenwaranen drohen aufzufliegen, als den Wissenschaftlern auf einer tropischen Insel ein paar Exemplare aus dem Labor entwischen. Mehr noch: Die blutrünstigen Monster-Nachfahren der Komodo-Echsen werden zu einer echten Gefahr, sollte es nicht bald gelingen, sie endgültig zu vernichten. Die berühmten Komodo-Echsen in Monstergröße verbreiten Monsterhorror.

Hintergrund: Der Vorläufer von Jim Wynorskis "Komodo vs. Cobra" (2005).

Starinfo Gail Harris: Wer Mitte der 80er Jahre gern die britische Regenbogenpresse mit barbusigen Damen auf der dritten Seite oder US-Erwachsenen-Magazine wie "High Society" oder den "Hustler" konsumierte, dem ist die Blondine vielleicht wohl bekannt: Hier nämlich nahm die Karriere von Gail Harris ihren Anfang. Bald spielte die 1964 geborene Britin in B-Movies, Softpornos und Sexploitation-Filmen u.a. für den Playboy-Channel, arbeitete als Stuntgirl und Körper-Double. 1988 gründete sie Falcon Foto, eine Agentur für erotisches Bildmaterial, und kreierte zugleich einige erfolgreiche Erotik-Titel wie "Barely Legal" für Larry Flint Publications. Gail Harris lebt in Kalifornien, liebt Reiten und Pferde und verbringt am liebsten Zeit mit ihrer Familie.


23:55 King of the Lost World (90 Min.) (FSK: 12, HDTV)
King of the Lost World
Creature Feature USA, 2005

Rollen und Darsteller:
Lt. Challenger – Bruce Boxleitner
Ed Malone – Jeff Denton
John Roxton – Rhett Giles
Rita Summerlee – Sarah Lieving
Dana – Christina Rosenberg
Larry – Steve Railsbeck

Regie: Leigh Scott
Drehbuch: Carlos de los Rios

Eine Passagiermaschine stürzt auf einer Tropeninsel ab. Die Überlebenden versuchen unter der Führung von Lt. Challenger, die Insel zu verlassen. Doch das ist nicht das größte Problem der Gruppe. Denn ein brutaler Eingeborenenstamm, Rieseninsekten und ein monströs-großer Affe machen den Ex-Passagieren das Leben zur Hölle. Actionreicher Abenteuerthriller.

Hintergrund: Nach dem Roman von Sir Arthur Conan Doyle. Der Film gehört zum kultigen Genre der Mockbuster, das sich Hollywood-Vorbildern annimmt und sie in einem ähnlichen Look & Feel, jedoch mit neuen Stories und deutlich billiger, produziert. "King of the Lost World" bezieht sich dabei auf den Blockbuster "King Kong" sowie auf den Roman "Die verlorene Welt" von Arthur Conan Doyle.

Starinfo Bruce Boxleitner: Kaum ein Schauspieler hat in so vielen Serien mitgespielt wie er. Von "Agentin mit Herz" über "Babylon 5" bis "Heroes" – überall war der 1,88m-Mann dabei. Immer getreu seinem Motto: "Nicht on air zu sein ist wahnsinnig frustrierend." Doch auch auf der großen Leinwand sorgte der 1950 geborene Amerikaner mit Filmen wie "Gods and Generals", "Tron" oder "Tron: Legacy" für Aufsehen. Privat war Boxleitner seit 1995 in zweiter Ehe mit Schauspielkollegin Melissa Gilbert verheiratet, die sich allerdings 2011 von ihm getrennt hat. Außerdem veröffentlichte er in den USA zwei Fantasy-Romane: "Frontier Earth" und "Frontier Earth: Searcher".


01:25 Buffy – Im Bann der Dämonen (40 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Buffy the Vampire Slayer
Faule Eier
(Bad Eggs)
Folge 12
Fantasy USA, 1998

Mitwirkende:
Sarah Michelle Gellar
Nicholas Brendon
Allyson Hannigan
Anthony Head
James Masters

Regie: David Greenwalt

Im Aufklärungsunterricht an Buffys Schule geht es nicht nur um Sex und Fruchtbarkeit, sondern auch um Verantwortung. Also erhalten Buffy und ihre Mitschüler zur Anschauung jeder ein rohes Ei, um das sie sich kümmern sollen. Als die ersten Eier aufgepickt werden, zeigt sich, welche gefährliche Fracht in ihnen steckt …

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Emmy Awards 1998 in den Kategorien Herausragendes Make-up für eine Serie und herausragende Musik für eine Serie. Nominierungen für den Golden Globe 2001 in der Kategorie Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Sarah Michelle Gellar) und zahlreiche Prime Time Emmy Awards in den Jahren 1997 bis 2003. Nominierungen für diverse Golden Satellite Awards 2002, 2003 und 2005.

Zur Serie: Sie veränderte die TV-Landschaft für immer: Sarah Michelle Gellar aka Vampirjägerin "Buffy". Die Serienheldin, die Vorbild einer ganzen Generation wurde. TELE 5 holt die Serie ab 10. März mit der ersten Staffel wieder zurück ins TV. Buffy enstand nach einer Idee von Joss Whedon ("Toy Story"), der neben anderen einen Teil der "Buffy"-Drehbücher schrieb, Regie führte und dafür sogar eine eigene Produktionsfirma gründete. Der Mix unterschiedlichster Genres von Horror, Action, Drama über Komödie, Soap und Teenie-Serie macht zusammen mit Elementen aus Popkultur und Comics den besonderen Charme der insgesamt sechs Staffeln und 144 Vampir- und Dämonenjäger-Episoden aus. Vorlage für die Rolle der Buffy Summers war übrigens Whedons Lieblingsfigur aus jungen Jahren: Shadowcat Kitty Pryde aus der von Stan Lee und Jack Kirby kreierten Superhelden-Comic-Reihe X-Men. Die Folgen der "Buffy"-Serie bauen chronologisch aufeinander auf und so werden die Protagonisten zusammen mit dem Publikum älter. Wegen des großen Erfolgs der Serie entwickelte der Comicverlag Dark Horse – u.a. bekannt für Sin City, Die Maske und diverse Mangas – eine "Buffy"-Comic-Reihe, die die Serie zuerst nur begleitete und später zunehmend mit Parallelerzählungen in deren Handlung eingriff. Neben Buffy-Romanen und -Sachbüchern erschien 2002 auch ein Videospiel für die XBox. Aus der Serie ging zudem der Spin-Off "Angel – Jäger der Finsternis" hervor.

Hintergrund der Handlung: Buffy Summers ist Jägerin. Doch sie jagt keine Tiere, sondern Vampire, Hexen und Dämone. Erst in ihrer Jugend hat sie von ihrem ersten Wächter und Mentor Merrick erfahren, dass ausgerechnet sie unter vielen anderen Mädchen für diese Aufgabe auserwählt wurde. Sie ist 16 Jahre alt, als ihre Eltern sich nach einem Brand-Unglück scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale in Kalifornien zieht. Doch anstatt das erhoffte ganz normale Leben bekommt Buffy nun noch mehr zu tun: Denn die Stadt wurde an einer Pforte zur Hölle erbaut und es wimmelt hier nur so von zwielichtigen Gestalten. Zusammen mit dem Wächter Rupert und ihren neuen Freunden Xander und Willow nimmt Buffy den Kampf zwischen Gut und Böse auf!

Starinfo Sarah Michelle Gellar: Sie ist mehr als eine Scream-Queen: Ja, vielen Kinogängern und Genre-Fans ist Sarah Michelle Gellar durch ihre Beteiligung an Horrorfilmen bekannt, darunter "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), ""Scream 2" (1997) oder "The Grudge – Der Fluch" (2006). Doch sie kann auch anders. Seit 1997 jagt sie als Hauptdarstellerin in der Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" Vampire und Geister, 1999 übernahm sie an der Seite von Reese Witherspoon die Hauptrolle im Drama "Eiskalte Engel", sie war in beiden Teile von "Scooby-Doo" zu sehen und für ihre Rolle in der Soap-Opera "All my Children", in der sie von 1993 bis 1995 mitspielte, erhielt die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ihren ersten Preis, den Daytime Emmy. Als Sprecherin wirkte sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Serien wie "Die Simpsons", "Robot Chicken" oder "Star War Rebels" mit. Seit 2007 heißt die 1977 in New York Geborene mit bürgerlichem Namen Sarah Michelle Prinze. Ein Geschenk zum fünften Hochzeitstag an ihren Mann Freddie Prinze jr., den sie am Set von "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" kennen und lieben lernte. Das Paar lebt in L.A. und hat zwei Kinder miteinander.

Staffel: 2


02:05 Buffy – Im Bann der Dämonen (45 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Buffy the Vampire Slayer
Der Fluch der Zigeuner
(Surprise)
Folge 13
Fantasy USA, 1998

Mitwirkende:
Sarah Michelle Gellar
Nicholas Brendon
Allyson Hannigan
Anthony Head
James Masters

Regie: Michael Lange

Buffys Geburtstag steht bald vor der Türe und Spike und Drusilla basteln an einem ganz besonderen Geschenk für sie. Ein zerteilter Dämon, der nicht getötet werden kann, spielt dabei eine Rolle. Unterdessen wird Buffy von Albträumen gequält und ein alter Fluch, der über Angel liegt, wird erneuert.

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Emmy Awards 1998 in den Kategorien Herausragendes Make-up für eine Serie und herausragende Musik für eine Serie. Nominierungen für den Golden Globe 2001 in der Kategorie Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Sarah Michelle Gellar) und zahlreiche Prime Time Emmy Awards in den Jahren 1997 bis 2003. Nominierungen für diverse Golden Satellite Awards 2002, 2003 und 2005.

Zur Serie: Sie veränderte die TV-Landschaft für immer: Sarah Michelle Gellar aka Vampirjägerin "Buffy". Die Serienheldin, die Vorbild einer ganzen Generation wurde. TELE 5 holt die Serie ab 10. März mit der ersten Staffel wieder zurück ins TV. Buffy enstand nach einer Idee von Joss Whedon ("Toy Story"), der neben anderen einen Teil der "Buffy"-Drehbücher schrieb, Regie führte und dafür sogar eine eigene Produktionsfirma gründete. Der Mix unterschiedlichster Genres von Horror, Action, Drama über Komödie, Soap und Teenie-Serie macht zusammen mit Elementen aus Popkultur und Comics den besonderen Charme der insgesamt sechs Staffeln und 144 Vampir- und Dämonenjäger-Episoden aus. Vorlage für die Rolle der Buffy Summers war übrigens Whedons Lieblingsfigur aus jungen Jahren: Shadowcat Kitty Pryde aus der von Stan Lee und Jack Kirby kreierten Superhelden-Comic-Reihe X-Men. Die Folgen der "Buffy"-Serie bauen chronologisch aufeinander auf und so werden die Protagonisten zusammen mit dem Publikum älter. Wegen des großen Erfolgs der Serie entwickelte der Comicverlag Dark Horse – u.a. bekannt für Sin City, Die Maske und diverse Mangas – eine "Buffy"-Comic-Reihe, die die Serie zuerst nur begleitete und später zunehmend mit Parallelerzählungen in deren Handlung eingriff. Neben Buffy-Romanen und -Sachbüchern erschien 2002 auch ein Videospiel für die XBox. Aus der Serie ging zudem der Spin-Off "Angel – Jäger der Finsternis" hervor.

Hintergrund der Handlung: Buffy Summers ist Jägerin. Doch sie jagt keine Tiere, sondern Vampire, Hexen und Dämone. Erst in ihrer Jugend hat sie von ihrem ersten Wächter und Mentor Merrick erfahren, dass ausgerechnet sie unter vielen anderen Mädchen für diese Aufgabe auserwählt wurde. Sie ist 16 Jahre alt, als ihre Eltern sich nach einem Brand-Unglück scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale in Kalifornien zieht. Doch anstatt das erhoffte ganz normale Leben bekommt Buffy nun noch mehr zu tun: Denn die Stadt wurde an einer Pforte zur Hölle erbaut und es wimmelt hier nur so von zwielichtigen Gestalten. Zusammen mit dem Wächter Rupert und ihren neuen Freunden Xander und Willow nimmt Buffy den Kampf zwischen Gut und Böse auf!

Starinfo Sarah Michelle Gellar: Sie ist mehr als eine Scream-Queen: Ja, vielen Kinogängern und Genre-Fans ist Sarah Michelle Gellar durch ihre Beteiligung an Horrorfilmen bekannt, darunter "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), ""Scream 2" (1997) oder "The Grudge – Der Fluch" (2006). Doch sie kann auch anders. Seit 1997 jagt sie als Hauptdarstellerin in der Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" Vampire und Geister, 1999 übernahm sie an der Seite von Reese Witherspoon die Hauptrolle im Drama "Eiskalte Engel", sie war in beiden Teile von "Scooby-Doo" zu sehen und für ihre Rolle in der Soap-Opera "All my Children", in der sie von 1993 bis 1995 mitspielte, erhielt die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ihren ersten Preis, den Daytime Emmy. Als Sprecherin wirkte sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Serien wie "Die Simpsons", "Robot Chicken" oder "Star War Rebels" mit. Seit 2007 heißt die 1977 in New York Geborene mit bürgerlichem Namen Sarah Michelle Prinze. Ein Geschenk zum fünften Hochzeitstag an ihren Mann Freddie Prinze jr., den sie am Set von "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" kennen und lieben lernte. Das Paar lebt in L.A. und hat zwei Kinder miteinander.

Staffel: 2


02:50 Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 2 (80 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Journey to the Center of the Earth
Action USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Emily Radford – Dedee Pfeiffer
Joseph Harnet – Greg Evigan
Gretchen Lake – Caroline Attwood
Victoria Jansen – Vanessa Evigan
Betsy Case – Sara Tomko
Kristen Radford – Jennifer Renee

Regie: Davey Jones, Scott Wheeler
Drehbuch: Davey Jones, Scott Wheeler, Steve Bevilacqua

Kommandeur Joseph und Wissenschaftlerin Emily entwickeln einen riesigen Erdbohrer, um im Erdinneren drei Forscherinnen zu befreien. Die wurden aus Versehen 600 Kilometer unter die Erde gebeamt. Als das Rettungsteam dort ankommt, staunt es nicht schlecht: Dort befindet sich eine spektakuläre Welt, voller exotischer Pflanzen und urzeitlicher Kreaturen. High-Tech-Reise, gedreht mit Low Budget.

Hintergrund: Frei nach dem Roman von Jules Verne. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 2" ist eine der Low-Budget-Prodiktionen aus der kalifornischen Horror- und Action-Filmschmiede The Asylum. Typischerweise werden die Streifen in nur vier Monaten geschrieben, gedreht und fertig produziert. The Asylum hat sich auf das Genre der Mockbuster spezialisiert. Diese Filme profitieren von dem Erfolg großer Blockbuster, indem sie deren Handlung und Cover-Design so weit wie möglich kopieren – allerdings ohne Stars und monströses CGI-Budget. Auch wenn Kritiker dieses Genre weitgehend ignorieren, erfreuen sich Mockbuster weltweit einer riesigen Fangemeinde.


04:10 Stargate Atlantis (40 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Stargate Atlantis
Verwandte (1)
(The Kindred, Pt. 1)
Folge 78
Science Fiction USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Elizabeth Weir – Torri Higginson
Major John Sheppard – Joe Flanigan
Lieutenant Aiden Ford – Rainbow Sun Francks
Dr. Rodney KcKay – David Hewlett
Teyla Emmagan – Rachel Luttrell
Ronon Dex – Jason Momoa

Regie: Peter F. Woeste

Eine tödliche Epidemie breitet sich in der Pegasus-Galaxie aus. Doch woher stammt sie? Zeitgleich trifft Teyla im Traum ihren Mann. Er bittet sie, auf einen bestimmten Planeten zu kommen. Auf dem Weg zurück wird Teyla entführt. Bald stellt sich heraus, dass Michael - halb Mensch, halb Wraith – für die Entführung, die Seuche und das Verschwinden von Teylas Volk verantwortlich ist.

Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.

Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren …

Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Außendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.

Staffel: 4


04:50 Stargate Atlantis (45 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Stargate Atlantis
Verwandte (2)
(The Kindred, Pt. 2)
Folge 79
Science Fiction USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Elizabeth Weir – Torri Higginson
Major John Sheppard – Joe Flanigan
Lieutenant Aiden Ford – Rainbow Sun Francks
Dr. Rodney McKay – David Hewlett
Teyla Emmagan – Rachel Luttrell
Ronon Dex – Jason Momoa

Regie: Martin Wood

Teyla ist Michaels Gefangene und will unbedingt versuchen zu fliehen. Unterdessen hat das Atlantis-Team auf der Suche nach Michael eines seiner Labore entdeckt. Dort trifft es überraschend auf den tot geglaubten Dr. Carson Beckett. Zurück auf Atlantis stellt Dr. Keller fest, dass Beckett ein Klon ist.

Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.

Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren …

Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Außendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.

Staffel: 4


05:35 – 06:00 Digimon (25 Min.)
Digimon
Auf Messers Schneide
(Human World Annilated! Yggdrasil's Decision)
Folge 244
Animation Japan, 2006

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 5

 

*


Sonntag, 27. Mai 2018


06:00 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Relic Hunter
Der Sarkophag
(The Emperor's Bride)
Folge 12
Abenteuer Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Sydney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Dallas Carter – John Schneider

Regie: Stefan Scaini

Im Auftrag eines chinesischen Professors jagen Sydney und Nigel dem legendären Jade-Sarkophag der Kaiserin Xia nach. Die erste Spur führt das Team nach Alaska. Bei ihrer dortigen Suche nach dem Relikt werden die beiden von den Konkurrenten Dallas und Reiner verfolgt, die ebenfalls hinter dem wertvollen Relikt her sind.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie "Relic Hunter", "True Lies" oder "Nip/Tuck".

Staffel: 1


07:00 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


08:00 Antworten mit Bayless Conley (30 Min.) (HDTV)
Folge 1821
Kirche

Staffel: 1


08:30 Dauerwerbesendung (120 Min.)
"Dauerwerbesendung"


10:30 Hour of Power (60 Min.) (HDTV)
Folge 445
Kirche

Staffel: 7


11:30 Dauerwerbesendung (215 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:05 Der rosarote Panther (20 Min.)
The Pink Panther
Der rosarote Panther N.N.
(Der rosarote Panther N.N.)
Animation USA

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.


15:25 Der rosarote Panther (30 Min.)
The Pink Panther
Der rosarote Panther N.N.
(Der rosarote Panther N.N.)
Animation USA

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.


15:55 Fallout – Gefahr aus dem All (115 Min.)
Fallout
Science Fiction USA, 1997

Rollen und Darsteller:
Jim Hendricks – Daniel Baldwin
Prevy Federow – Frank Zagarino
Amanda McCord – Teri Ann Linn
George Tanner – Scott Valentine
Pritch – Hannes Jaenicke
General Abrams – John Reilly

Regie: Rodney McDonald
Drehbuch: Chris Bremble

Krieg im Weltraum im Jahr 2015: Ein russischer Terrorist reist unerkannt als Mitglied einer Raumstation ins All. Von dort aus bedroht er die Erde mit SDI-Waffen. Kann der Wahnsinnige nicht gestoppt werden, werden die Städte der Erde von radioaktivem Niederschlag getroffen. Ein mörderischer Countdown beginnt. Spannendes Sci-Fi Abenteuer.

Kritik: "Routinierter Science-Fiction Film von Rodney McDonald. Mit Daniel Baldwin und Frank Zagarino ('Shadowchaser') videoattraktiv besetzt, stammt der effektiv ausgestattete und gefilmte Actioner aus der bewährten Videoware-Schmiede Armitraj/Stevens. Der deutsche Mime Hannes Jaenicke ist in einer Nebenrolle zu sehen." (Videowoche)


17:50 Das Fenster zum Hof (140 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Rear Window
Thriller USA, 1954

Rollen und Darsteller:
L.B. 'Jeff' Jefferies – James Stewart
Lisa Carol Fremont – Grace Kelly
Stella – Thelma Ritter
Detective Thomas 'Tom' J. Doyle – Wendell Corey
Lars Thorwald – Raymond Burr
Miss Lonelyhearts – Judith Evelyn

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: John Michael Hayes, Cornell Woolrich

Jeff ist erfolgreicher Fotoreporter. Wegen einer Verletzung kann er die Wohnung nicht mehr verlassen. Da beginnt er, mit dem Objektiv seine Nachbarn zu beobachten. Bis er eines Tages glaubt, Zeuge eines Mordes zu sein. Weder seine Verlobte Lisa, noch sein Freund Tom, der Polizist ist, glauben die Geschichte. Für Jeff wird die vermeintliche Tat zur Obsession. Meisterhaft! Typisch Hitchcock eben.

Kritik: Einer der "Filme, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt", ausgesucht von Filmkritiker Steven Schneider. "Ausgezeichneter, stilistisch einwandfreier, klarer Thriller. Hitchcock führt seine Figuren aufeinander und gegeneinander: die nach Liebe dürstende Lisa, den sich fast schon impotent fühlenden Jeff, dem Voyeur, der nicht weiß, was er mit der Liebe oder gar Ehe anfangen soll, und die dazwischen immer wieder auftauchende Stella, die das Geschehen mit Sarkasmus kommentiert – eingebaut in eine von Risiko, Hilflosigkeit, Verdacht, Indizien, Gefahr gekennzeichnete Geschichte." (filmstarts.de)

Hintergrund: Als Vorbild für die Rolle der Lisa diente Drehbuchautor John Michael Hayes seine eigene Frau. Sie arbeitete als Model, als die beiden heirateten. Zunächst wollte Hitchcock vor Ort in Greenwich Village drehen, verwarf aber die Idee zugunsten eines nachgebauten Sets bei Paramount. Um die Stimmung des berühmten New Yorker Viertels möglichst treffend einzufangen, schickte der legendäre Regisseur vier Fotografen dorthin, um die echte Location zu jeder Tageszeit, bei jedem Wetter und allen Winkeln zu porträtieren. Der Film war einer der fünf als verloren erklärten Hitchcock-Werke und über 30 Jahre lang nicht zu bekommen bzw. gezeigt worden, weil die Rechte dafür bei Alfred Hitchcock und in der Folge bei seiner Tochter lagen. Erst 1984 war "Der Mann, der zu viel wusste" wieder zu sehen, wie die übrigen vier Filme: "Cocktail für eine Leiche" (1948), "Immer Ärger mit Harry" (1955), "Der Mann, der zu viel wusste' (1956) und "Vertigo – Aus dem Reich der Toten" (1958).

Starinfo James Stewart: James Stewart ist mit seinem schlaksigen, oft schüchternen Auftreten eine Ausnahme unter den Western-Legenden. Wie kein anderer hat der am 20. Mai 1908 geborene Schauspieler, das Bild des anständigen Durchschnittsamerikaners geprägt: Mit Komödien wie "Mr. Smith geht nach Washington" (1939), "Rendezvous nach Ladenschluss" (1940) und "Ist das Leben nicht schön?" (1946) verkörperte der Republikaner Typen, mit denen sich der Zuschauer identifizieren konnte. Bereits 1940 holte er sich den ersten Oscar, als er neben Katherine Hepburn in "Die Nacht vor der Hochzeit" spielte. Dass Stewart äußerst wandlungsfähig war, bewies er in den 50er-Jahren in vielen Western, meist unter der Regie von Anthony Mann: Dessen "Nackte Gewalt" (1954) in dem Stewart einen unsympathischen Kopfgeldjäger spielt, gilt bis heute als Vorreiter des Italowesterns. Was Mann für Stewart im Western war, bedeutete Alfred Hitchcock für ihn dann im Thriller-Bereich, denn unter der Regie des "Masters of Suspense" absolvierte auch Stewart seine besten Leistungen. Heute zählen "Cocktail für eine Leiche" (1948), "Das Fenster zum Hof" (1954), "Der Mann, der zu viel wusste" (1956) und "Vertigo – Aus dem Reich der Toten" (1958) zu den Klassikern. Vom Tod seiner ersten und einzigen Frau Gloria im Jahr 1994 erholte sich Stewart nie. Nach einem langen Atemwegsleiden und Jahren des Rückzugs starb er am 2. Juli 1997, einen Tag nach Robert Mitchum. Bis zum Ende seiner Schaffenszeit 1991 war er in über 80 Filmen zu sehen.


20:10 Skandal mit Oskar Roehler: Die blaue Lagune (5 Min.) (HDTV)
Skandal mit Oskar Roehler: Die blaue Lagune
Unterhaltung Deutschland, 2018

Die TELE 5-Brand "SKANDAL! FILME, DIE GESCHICHTE SCHRIEBEN" wird präsentiert von Oskar Roehler, der aktuell zu den wohl bedeutendsten Regisseure in Deutschland zählt: Roehler kündigt ab 24. April als Testimonial auf TELE 5 jeden einzelnen Skandalfilm an und begründet, warum er zu seiner Zeit ein "SKANDAL" gewesen ist.


Skandal – Filme, die Geschichte schrieben
20:15 Die blaue Lagune (130 Min.) (FSK: 12)
The Blue Lagoon
Drama USA, 1980

Rollen und Darsteller:
Emmeline Lestrange – Brooke Shields
Richard Lestrange – Christopher Atkins
Paddy Button – Leo McKern
Arthur Lestrange – William Daniels
Kaptain – Alan Hopgood
Lookout – Jeffrey Kleiser

Regie: Randal Kleiser
Drehbuch: Douglas Day Stewart

Nach einem Schiffsunglück stranden Emmeline und Richard als Kinder auf einer einsamen Südsee-Insel. An ihrer Seite ist einzig der alte und kluge Matrose Paddy. Er nimmt sich der Kinder an, bis er stirbt. Auf sich allein gestellt, erleben sich Cousin und Cousine bald mehr und mehr auch als Mann und Frau … Geliebt und belächelt: Der erfolgreiche Erotik-Klassiker mit Brooke Shields.

Kritik: "Auf den Fidschi-Inseln für 4,5 Millionen Dollar entstanden, war die Teenie-Robinsonade ein weltweit großer Kinoerfolg. Die geschmackvollen Nacktheiten, teils mit Weichzeichner und Body Double für die schöne 15jährige Brooke Shields ('Pretty Baby') gefilmt, lockten mit Südsee-Exotik und idyllischen Naturaufnahmen. Die sexuelle Initiation hatte Liebreiz und Anmut. Als Vorlage diente ein Roman von 1908, 1948 schon mal verfilmt (mit Jean Simmons). Es folgten Variationen wie 'Das blaue Paradies' und 'Rückkehr zur blauen Lagune'." (kino.de) "Der harmlose und sentimentale Film kommt über einen gefälligen Naturbilderbogen kaum hinaus. Sein Thema der sexuellen Initiation gerät oft in die Nähe vorsichtig-betulicher Aufklärungsattitüden. Viel Weichzeichnererotik mit puritanischen Untertönen." (Lexikon des internationalen Films) "Klassiker der Langeweile." (cinema.de)

Hintergrund: Sie waren ihrer Zeit voraus, sie haben angeeckt, sie haben provoziert – und jetzt werden sie von Regisseur Oskar Roehler präsentiert: Skandalfilme. TELE 5 startet am 24. April mit seiner neuen Brand "Skandal – Filme, die Geschichte schrieben" und zeigt großes Kino ohne Tabus wie "Reservoir Dogs", "Natural Born Killers" oder "Irreversibel". Diverse, auch sehr bekannte Schauspieler lehnten die Angebote für die beiden Hauptrollen in "Die blaue Lagune" ab, abgeschreckt von der vielen – damals skandalösen – Nacktheit, in der sie mitwirken sollten. Daraufhin erklärte sich der langsam in Zeitnot geratende Regisseur Randal Kleiser doch damit einverstanden, dass Brooke Shields überwiegend bekleidet auftreten durfte. Während die damals 14-jährige Brooke Shields ein Körper-Double hatte, spielte Christopher Atkins die meisten Nacktszenen selbst. Der Film "Die blaue Lagune", eine Adaption einer Novelle von H. Vere Stacpoole, war einer der ersten, der fast vollständig mit Außendrehs und nicht im Studio produziert wurde. Die Dreharbeiten fanden u.a. auf den Fidschi-Inseln und auf Jamaika statt und zogen sich über drei Monate hin. Insgesamt kostete der Film etwa 4,5 Millionen Dollar. Dafür spielte er knapp 59 Millionen Dollar ein: Im Erscheinungsjahr war er der neuntpopulärste Film an den Kinokassen in den USA und Kanada. Die Fortsetzung "Rückkehr zur blauen Lagune" erschien 1991, mit Mila Jovovich und Brian Krause.

Starinfo Brooke Shields: Zwischen 1980 und 1985 erschien ihr Gesicht auf mehr als 300 Magazin-Titeln. Mit 14 und 15 Jahren war sie bis dato sogar jüngstes Model überhaupt auf dem Cover der Vogue und der Cosmopolitan. Viele Magazine wie Harper's Bazaar, Mademoiselle, People Magazine und GQ nominierten sie zu einer der sexiest und schönsten Frauen der Welt: Brooke Shields, 1965 geborene Schauspielerin und Produzentin, war als Teenager derart angesagt bei jüngeren Mädchen, dass 1982 eine Brooke Shields-Puppe mit dem Label "weltbekannteste Teenagerin" auf den Markt kam. Für ihren wohl bekanntesten Film "Die blaue Lagune" (1980) bekam sie die erste Goldene Himbeere verliehen, nicht ihre letzte. Insgesamt war sie sieben Mal dafür nominiert, dreimal bekam sie den Anti-Preis, und im Jahr 2000 wurde sie von der Jury sogar als "Schlechteste Schauspielerin des Jahrhunderts" nominiert. Auf der anderen Seite erhielt sie für ihre Leistungen zwei Golden Globe-Nominierungen und errang fünf Mal den People's Choice Award. Ihre Ehe mit dem Tennisspieler André Agassi 1997 wurde nach zwei Jahren geschieden. Heute ist sie mit dem Drehbuchautor Chris Henchy verheiratet, die beiden haben zwei gemeinsame Töchter. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes veröffentlichte Shields ihr Buch "Down Came the Rain", in dem sie über postnatale Depression schreibt. Es kam auf Platz 6 der "New York Times"-Bestsellerliste. Sie waren ihrer Zeit voraus, sie haben angeeckt, sie haben provoziert – und jetzt werden sie von Regisseur Oskar Roehler präsentiert: Skandalfilme. TELE 5 startet am 24. April mit seiner neuen Brand "Skandal – Filme, die Geschichte schrieben" und zeigt großes Kino ohne Tabus wie "Reservoir Dogs", "Natural Born Killers" oder "Irreversibel".


22:25 Wilde Orchidee (130 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Wild Orchid
Drama USA, 1989

Drehbuch: Patricia Louisianna Knop, Zalman King

Die schöne, junge Anwältin Emily wird von ihrer Kanzlei von New York nach Brasilien beordert. Zum ersten Mal entdeckt sie Sinnlichkeit. Sie trifft auf den schwerreichen Unternehmer James und verfällt ihm. Doch James trägt einen dunklen Schatten in sich. Und Emilys Chefin Claudia ist selbst an dem gutaussehenden Mann interessiert. Schwer erotisch aufgeladen und von unfreiwilliger Witzigkeit.

Hintergrund: Während der Dreharbeiten waren die Hauptdarsteller Mickey Rourke und Carré Otis bereits ein Paar. (Drei Jahre später, 1992, heirateten sie und blieben weitere sechs Jahre zusammen.) Es gibt das Gerücht, dass die Sexszenen der beiden nicht gestellt gewesen sein sollen. In einem Interview 2004 erklärte Otis, die Gerüchte seien nicht wahr. Das Hotel, in dem damals gedreht wurde, war eine verlassene Bauruine in Bahia, die nie fertiggestellt worden war. Jahre später brach sie zusammen.

Starinfo Mickey Rourke: Der 1952 geborene Motorradfan und Amateurboxer Mickey Rourke hat nie so ganz in die glatten Schemata Hollywoods gepasst. Mit dem Erotikdrama "9 ½ Wochen" wurde er berühmt. Keiner wäre besser gewesen in der Rolle des abgründigen Liebhabers von Ex-Model Kim Basinger. Auch in seinen späteren Auftritten verkörpert Rourke stets eine gewisse Flegelhaftigkeit. Immer wieder zeigte er sein großes Talent. Für das Porträt eines alternden Wrestlingkämpfers in "The Wrestler" (2008) wurde er mehrfach ausgezeichnet und zum ersten Mal für den Oscar nominiert. Das ewige Großmaul über seinen Frauengeschmack: "Wie bei Pferden. Kein dicker Nacken, keine dicken Beine."


00:35 Der weiße Büffel (105 Min.) (FSK: 12, HDTV)
The White Buffalo
Western USA, 1977

Rollen und Darsteller:
Bill Hickock – Charles Bronson
Charlie Zane – Jack Warden
Crazy Horse – Will Sampson
Poker Jenny – Kim Novak
Jack Kileen – Clint Walker
Gibbs – John Carradine

Regie: J. Lee Thompson
Drehbuch: Richard Sale

Alpträume suchen den langsam älter werdenden Pistolero Bill Hickok heim: Jede Nacht attackiert ihn ein riesiger weißer Büffel. Bald erfährt der bekannte Trapper, dass es das Albino-Monster wirklich gibt. Zuletzt hat es sogar ein Indianerdorf dem Erdboden gleich gemacht. Zusammen mit zwei Mitstreitern stellt sich Bill dem Untier. Wer wohl am Ende siegt? Westernheld Bronson bekämpft Albino-Monster.

Kritik: "Inspiriert von 'Der weiße Hai' und 'Moby Dick' überzeugt dieser Hybrid weder als surreale Allegorie noch als Actionspektakel, hat aber seine Momente. Fazit: Abenteuer zwischen Mystizismus und Murks." (cinema.de) "Wer auf Abenteuer-Streifen mit guter Besetzung und individueller Atmosphäre abfährt und sich nicht an einer Naturgewalt in Form einer Jahrmarkt-Attraktion stört, der findet hier ein zwar holpriges, aber auch einmaliges Stückchen Genre-Kino." (filmflausen.de) "Ein nur mäßig spannender Monsterfilm im Gefolge von 'Der weiße Hai' und 'King Kong', der mit einem Western allenfalls die Szenerie und die Kostüme gemein hat. Der psychedelisch verbrämte Unsinn ist streckenweise von unfreiwilliger Komik." (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund: Der vorletzte Western mit Charles Bronson: Gedreht überwiegend in Colorado und produziert von "Conan"- und "Orca, der Killerwal"-Macher Dino de Laurentiis. Das Drehbuch schrieb Richard Sale, der auch den Roman, der als Vorlage dient, verfasst hat.

Starinfo Charles Bronson: "Ich sehe wahrscheinlich aus wie ein Steinblock, den man in die Luft gesprengt hat". Charles Bronsons Jugend war hart: Das elfte von 15 Kindern arbeitete in einem Kohlebergwerk und schlug sich später als Boxer durch. Es folgten zahlreiche Nebenrollen. Erst "Die glorreichen Sieben" (1960) machten ihn groß. Und als "Mundharmonika" in "Spiel mir das Lied vom Tod" wurde der 1921 geborene Schauspieler zur Kultfigur. In Frankreich nannte man ihn "das heilige Monster". Ein Kritiker bezeichnete Bronson als "Clark Gable, den die Sonne verbrutzelt hat." Er wiederum machte seine Filme nicht für die Kritiker, wie er betonte: "Die zahlen keinen Eintritt." Charles Bronson starb 2003.


02:20 Las Vegas (40 Min.) (HDTV)
Las Vegas
Delinda rettet die Welt
(It's Not Easy Being Green)
Folge 95
Crime USA, 2007

Mitwirkende:
Josh Duhamel
James Lesure
Vanessa Marcil
Molly Sims
Tom Selleck
Camille Guaty

Regie: Félix Enríquez Alcalá

Auszeichnungen (Auswahl): ASCAP Award 2004 bei den ASCAP Film and Television Awards in der Kategorie Top TV Serie; 2 Teen Choice Awards 2004 für Josh Duhamel in den Kategorien TV Darsteller in einem Drama/Action Abenteuer und aufstrebender TV Star männlich; BMI TV Music Award 2004 und 2005;

Zur Serie: Die Idee zur Serie hatte "Miami Vice"-Held Don Johnson, der ursprünglich auch für die Rolle des Ed Deline vorgesehen war. Wer die Serie über genau hinsieht (und am Ende auch noch Las Vegas gut kennt), bemerkt, dass das "Montecito" in allen fünf Staffeln in verschiedenen Gegenden der Stadt verortet wird. Mal wurde im "Monte Carlo Resort and Casino" gedreht, mal sieht man aus Eds Büro das "Harrah's", "Caesar's Palace", "Mirage" und das "Venetian", mal liegt das Filmhotel an der Ecke Giles Street und Reno Avenue, mal sind einige Szenen direkt im goldenen "Mandalay Bay" entstanden. Viele Szenen wurden in den Culver Studios in Kalifornien gefilmt, wo auch der Klassiker "Vom Winde verweht" (1939) produziert wurde. Die Show endete übrigens im Jahr 2008 wegen eines Streiks der Autoren und hört mit einem Cliffhanger auf. Zwei Begegnungen hielten über das Ende der Serie hinaus: Darsteller Josh Duhamel heiratete Fergie, nachdem sie als Gast mit "The Black Eyed Peas" in der Episode "Erfinder Fieber" (OT: Montecito Lancers, 2004) in Staffel 2 auftrat; Nikki Cox ehelichte Jay Mohr, der als Gaststar in der Folge "Der Bombenanschlag" (OT: Whale of a Time, 2005) auftauchte.

Hintergrund der Handlung: Willkommen in Las Vegas – genauer: im schillernden "Montecito Resort & Casino"! Mitten in der leuchtenden und glitzernden Traumstadt, die wirklich niemals schläft. Drumherum ist stille Wüste, doch im "Montecito" tanzt der Bär, (fast) alles ist möglich, (fast) jeder Traum könnte in Erfüllung gehen. Von der Spontan-Hochzeit über Events mit bekanntesten Stars bis hin zum Mega-Jackpot-Gewinn am Spieltisch. Doch der Glanz zieht auch Gauner und Bösewichte an. Dafür gibt es Ed und Danny, das Sicherheitsteam, und die vielen anderen Angestellten im "Montecito", die Sorge tragen, dass alles rund läuft und Betrug oder kriminelles Gelichter keine Chance hat. Außerdem zählt hier das Motto: Was in Vegas passiert, das bleibt auch in Vegas …

Starinfo Tom Selleck: Er hat den Schnauzer salonfähig und Hawaii-Hemden partytauglich gemacht. Warum der 1945 geborene Amerikaner als "Magnum" seine größten Erfolge feierte? "Ich glaube, ein großer Teil von 'Magnum' war einfach ich." Auch auf der Leinwand konnte der in zweiter Ehe verheiratete Vater zweier Kinder überzeugen, beispielsweise in Filmen wie "Quigley, der Australier" oder "In & Out". "Noch drei Männer, noch ein Baby", in dem Selleck die Hauptrolle verkörperte, war 1987 der Film, der in diesem Jahr am meisten Geld einspielte. Seit 2005 verkörpert der dunkelhaarige Hüne den Helden der US-Fernsehreihe "Jesse Stone", von dem bisher acht Epidsoden erschienen sind. Seit 2010 ist er der Hauptact in den bis dato über sieben Staffeln von "Blue Bloods – Crime Scene New York". Der ehemalige Ehrenspielführer der US-Volleyball-Nationalmannschaft ist zufrieden mit dem, was er erreicht hat: "Ich lebe ein sehr einfaches Leben."

Staffel: 5


03:00 Las Vegas (40 Min.) (HDTV)
Las Vegas
Mein Onkel ist zum Brüllen
(My Uncle's A Gas)
Folge 96
Crime USA, 2007

Mitwirkende:
Josh Duhamel
James Lesure
Vanessa Marcil
Molly Sims
Tom Selleck
William Forsythe

Regie: James Whitmore Jr.

Auszeichnungen (Auswahl): ASCAP Award 2004 bei den ASCAP Film and Television Awards in der Kategorie Top TV Serie; 2 Teen Choice Awards 2004 für Josh Duhamel in den Kategorien TV Darsteller in einem Drama/Action Abenteuer und aufstrebender TV Star männlich; BMI TV Music Award 2004 und 2005;

Zur Serie: Die Idee zur Serie hatte "Miami Vice"-Held Don Johnson, der ursprünglich auch für die Rolle des Ed Deline vorgesehen war. Wer die Serie über genau hinsieht (und am Ende auch noch Las Vegas gut kennt), bemerkt, dass das "Montecito" in allen fünf Staffeln in verschiedenen Gegenden der Stadt verortet wird. Mal wurde im "Monte Carlo Resort and Casino" gedreht, mal sieht man aus Eds Büro das "Harrah's", "Caesar's Palace", "Mirage" und das "Venetian", mal liegt das Filmhotel an der Ecke Giles Street und Reno Avenue, mal sind einige Szenen direkt im goldenen "Mandalay Bay" entstanden. Viele Szenen wurden in den Culver Studios in Kalifornien gefilmt, wo auch der Klassiker "Vom Winde verweht" (1939) produziert wurde. Die Show endete übrigens im Jahr 2008 wegen eines Streiks der Autoren und hört mit einem Cliffhanger auf. Zwei Begegnungen hielten über das Ende der Serie hinaus: Darsteller Josh Duhamel heiratete Fergie, nachdem sie als Gast mit "The Black Eyed Peas" in der Episode "Erfinder Fieber" (OT: Montecito Lancers, 2004) in Staffel 2 auftrat; Nikki Cox ehelichte Jay Mohr, der als Gaststar in der Folge "Der Bombenanschlag" (OT: Whale of a Time, 2005) auftauchte.

Hintergrund der Handlung: Willkommen in Las Vegas – genauer: im schillernden "Montecito Resort & Casino"! Mitten in der leuchtenden und glitzernden Traumstadt, die wirklich niemals schläft. Drumherum ist stille Wüste, doch im "Montecito" tanzt der Bär, (fast) alles ist möglich, (fast) jeder Traum könnte in Erfüllung gehen. Von der Spontan-Hochzeit über Events mit bekanntesten Stars bis hin zum Mega-Jackpot-Gewinn am Spieltisch. Doch der Glanz zieht auch Gauner und Bösewichte an. Dafür gibt es Ed und Danny, das Sicherheitsteam, und die vielen anderen Angestellten im "Montecito", die Sorge tragen, dass alles rund läuft und Betrug oder kriminelles Gelichter keine Chance hat. Außerdem zählt hier das Motto: Was in Vegas passiert, das bleibt auch in Vegas …

Starinfo Tom Selleck: Er hat den Schnauzer salonfähig und Hawaii-Hemden partytauglich gemacht. Warum der 1945 geborene Amerikaner als "Magnum" seine größten Erfolge feierte? "Ich glaube, ein großer Teil von 'Magnum' war einfach ich." Auch auf der Leinwand konnte der in zweiter Ehe verheiratete Vater zweier Kinder überzeugen, beispielsweise in Filmen wie "Quigley, der Australier" oder "In & Out". "Noch drei Männer, noch ein Baby", in dem Selleck die Hauptrolle verkörperte, war 1987 der Film, der in diesem Jahr am meisten Geld einspielte. Seit 2005 verkörpert der dunkelhaarige Hüne den Helden der US-Fernsehreihe "Jesse Stone", von dem bisher acht Epidsoden erschienen sind. Seit 2010 ist er der Hauptact in den bis dato über sieben Staffeln von "Blue Bloods – Crime Scene New York". Der ehemalige Ehrenspielführer der US-Volleyball-Nationalmannschaft ist zufrieden mit dem, was er erreicht hat: "Ich lebe ein sehr einfaches Leben."

Staffel: 5


03:40 Das Fenster zum Hof (110 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Rear Window
Thriller USA, 1954

Rollen und Darsteller:
L.B. 'Jeff' Jefferies – James Stewart
Lisa Carol Fremont – Grace Kelly
Stella – Thelma Ritter
Detective Thomas 'Tom' J. Doyle – Wendell Corey
Lars Thorwald – Raymond Burr
Miss Lonelyhearts – Judith Evelyn

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: John Michael Hayes, Cornell Woolrich

Jeff ist erfolgreicher Fotoreporter. Wegen einer Verletzung kann er die Wohnung nicht mehr verlassen. Da beginnt er, mit dem Objektiv seine Nachbarn zu beobachten. Bis er eines Tages glaubt, Zeuge eines Mordes zu sein. Weder seine Verlobte Lisa, noch sein Freund Tom, der Polizist ist, glauben die Geschichte. Für Jeff wird die vermeintliche Tat zur Obsession. Meisterhaft! Typisch Hitchcock eben.

Kritik: Einer der "Filme, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt", ausgesucht von Filmkritiker Steven Schneider. "Ausgezeichneter, stilistisch einwandfreier, klarer Thriller. Hitchcock führt seine Figuren aufeinander und gegeneinander: die nach Liebe dürstende Lisa, den sich fast schon impotent fühlenden Jeff, dem Voyeur, der nicht weiß, was er mit der Liebe oder gar Ehe anfangen soll, und die dazwischen immer wieder auftauchende Stella, die das Geschehen mit Sarkasmus kommentiert – eingebaut in eine von Risiko, Hilflosigkeit, Verdacht, Indizien, Gefahr gekennzeichnete Geschichte." (filmstarts.de)

Hintergrund: Als Vorbild für die Rolle der Lisa diente Drehbuchautor John Michael Hayes seine eigene Frau. Sie arbeitete als Model, als die beiden heirateten. Zunächst wollte Hitchcock vor Ort in Greenwich Village drehen, verwarf aber die Idee zugunsten eines nachgebauten Sets bei Paramount. Um die Stimmung des berühmten New Yorker Viertels möglichst treffend einzufangen, schickte der legendäre Regisseur vier Fotografen dorthin, um die echte Location zu jeder Tageszeit, bei jedem Wetter und allen Winkeln zu porträtieren. Der Film war einer der fünf als verloren erklärten Hitchcock-Werke und über 30 Jahre lang nicht zu bekommen bzw. gezeigt worden, weil die Rechte dafür bei Alfred Hitchcock und in der Folge bei seiner Tochter lagen. Erst 1984 war "Der Mann, der zu viel wusste" wieder zu sehen, wie die übrigen vier Filme: "Cocktail für eine Leiche" (1948), "Immer Ärger mit Harry" (1955), "Der Mann, der zu viel wusste' (1956) und "Vertigo – Aus dem Reich der Toten" (1958).

Starinfo James Stewart: James Stewart ist mit seinem schlaksigen, oft schüchternen Auftreten eine Ausnahme unter den Western-Legenden. Wie kein anderer hat der am 20. Mai 1908 geborene Schauspieler, das Bild des anständigen Durchschnittsamerikaners geprägt: Mit Komödien wie "Mr. Smith geht nach Washington" (1939), "Rendezvous nach Ladenschluss" (1940) und "Ist das Leben nicht schön?" (1946) verkörperte der Republikaner Typen, mit denen sich der Zuschauer identifizieren konnte. Bereits 1940 holte er sich den ersten Oscar, als er neben Katherine Hepburn in "Die Nacht vor der Hochzeit" spielte. Dass Stewart äußerst wandlungsfähig war, bewies er in den 50er-Jahren in vielen Western, meist unter der Regie von Anthony Mann: Dessen "Nackte Gewalt" (1954) in dem Stewart einen unsympathischen Kopfgeldjäger spielt, gilt bis heute als Vorreiter des Italowesterns. Was Mann für Stewart im Western war, bedeutete Alfred Hitchcock für ihn dann im Thriller-Bereich, denn unter der Regie des "Masters of Suspense" absolvierte auch Stewart seine besten Leistungen. Heute zählen "Cocktail für eine Leiche" (1948), "Das Fenster zum Hof" (1954), "Der Mann, der zu viel wusste" (1956) und "Vertigo – Aus dem Reich der Toten" (1958) zu den Klassikern. Vom Tod seiner ersten und einzigen Frau Gloria im Jahr 1994 erholte sich Stewart nie. Nach einem langen Atemwegsleiden und Jahren des Rückzugs starb er am 2. Juli 1997, einen Tag nach Robert Mitchum. Bis zum Ende seiner Schaffenszeit 1991 war er in über 80 Filmen zu sehen.


05:30 – 06:00 Digimon (30 Min.)
Digimon
Ein Wiedersehen der anderen Art
(The Strongest Order of Knight – The Royal Knights Gather)
Folge 245
Animation Japan, 2006

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 5

 

*


Montag, 28. Mai 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2368
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2369
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (55 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Der Schachzug – Teil 2
(Gambit – Part 2)
Folge 157
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi LaForge – Levar Burton

Regie: Alexander Singer

Die Schmuggler, denen sich Picard und Riker in ihrer Not angeschlossen haben, sind auf der Suche nach ganz besonderen Artefakten. Eine angebliche Agentin des vulcanischen Geheimdiensts V'Shar vertraut Picard an, dass die wertvollen Stücke zum "Stein von Gal" gehören, einer machtvollen telepathischen Waffe. Und dass vulcanische Isolationisten sie an sich bringen wollen.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


16:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Das Generationenschiff
(The Disease)
Folge 111
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Ellan Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: David Livingston

Die Besatzung der Voyager hilft den Varro bei der Reparatur ihres Warpantriebs. Derweil setzt sich Kim insgeheim über Janeways Kontaktverbot mit den Varro hinweg: Er beginnt eine intime Beziehung mit Tal – die jedoch bald ans Licht kommt. Die Liebe zu ihr reibt ihn völlig auf. Gefährlich für alle wird es, als sich herausstellt, welch aufrührerische Ideen die schöne Tal verfolgt.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


17:05 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek
Der dressierte Herrscher
(I Mudd)
Folge 37
Science Fiction USA, 1967

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Marc Daniels

Die Enterprise wird entführt und landet auf einem fremden Planeten. Hier herrscht der kriminelle Harry Mudd über ein Heer von Robotern. Das Leben, das er sich hier erschaffen hat, mutet wunderbar an. Großzügig lädt er die Mannschaft der Enterprise zu einem Urlaub ein. Doch irgendetwas stimmt da nicht. Was hat Mudd wirklich vor?

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 2


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Endstation – Vergessenheit
(Course: Oblivion)
Folge 112
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Anson Williams

B'Elanna und Paris feiern ihre Hochzeit. Die Atmospäre ist entspannt, insgesamt herrscht gute Stimmung. Es ist nicht mehr weit zur Erde, alle schmieden Pläne. Doch das schöne Bild kippt, als die ersten Schreckensmeldungen die Runde machen: Das Schiff verformt sich und beginnt sich aufzulösen. Immer mehr Passagiere erleiden genau das gleiche Schicksal. Einer nach dem anderen stirbt.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Traumanalyse
(Phantasms)
Folge 158
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Patrick Stewart

Antriebslos steuert die Enterprise durchs All. Der neue Warpkern hat versagt. Geordi versucht sein Möglichstes. Zur gleichen Zeit hat Data höchst seltsame Träume. Seine Vermutung, er habe ein neues Level seines Traumprogramms erreicht, bestätigt sich allerdings nicht. Vielmehr zielen seine Erlebnisse auf eine bittere Wahrheit: Die gesamte Crew ist mit fremden Lebewesen infiziert.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


Ostblockbuster – Die Russen kommen
20:15 Dark World: Equilibrium (110 Min.) (FSK: 12)
Temnyy mir: Ravnovesie
Fantasie Rußland, 2013

Rollen und Darsteller:
Dascha – Mariya Pirogova
Sam – Pavel Priluchnyy
Grisha – Aleksandr Ratnikov
Liza – Jewgenija Wladimirowna Chiriwskaja
Lera – Valeria Lanskaya

Makar Zaporozhskiy
Eugenia Brik
Vladislav Abashin

Regie: Oleg Assadulin
Drehbuch: Marina Dyachenko

Ein Amulett verleiht Dascha übersinnliche Kräfte. Dass sie damit eine Auserwählte ist, erschließt sich ihr erst nach und nach. Zunächst aber ist die junge Frau einfach nur verliebt. Doch dann wird der Jahrtausende alte Kampf zwischen Licht und Schatten immer härter. Das Dunkel ist in der Übermacht. Jetzt ist Dascha die letzte Rettung. Kann sie den Niedergang des Lichts aufhalten? Russische Fantasy-Action mit einem Schuss Romantik.

Kritik: "Topkino mit rasanter Action, eindrucksvollen Special Effects und eine großen Portion Romantik. Für alle Fans von 'Die Tribute von Panem', 'Seelen', 'Die Bestimmung' und 'Blue Moon'." (amazon.de) "Der bunte Mix aus Coming-of-Age-Geschichte und Fantasy, der im Kampf von Gut gegen Böse gipfelt, wird von den jungen Darstellern unbekümmert und teilweise recht charmant dargeboten. Die visuellen Effekte sind aller Ehren wert – gerade die Sequenzen, in denen das wahre Antlitz der bösen Schatten zu sehen ist, gefallen. ( …) 'Dark World 2: Equilibrium' ist zwar nicht so effektvoll wie ein 'Die Bestimmung' oder ähnlich gelagerte Genrewerke, unterhält aber durchaus und driftet nur ganz selten in Trashgefilde ab." (blu-ray-rezensionen.net)

Hintergrund: Alles blickt in diesem Jahr nach Russland. TELE 5 auch. Aber wir kümmern uns nicht um Fußball, Doping und Präsidentschaftswahlen. Sondern finden herausragende Filme aus dem größten Land der Erde. Unter dem Claim "OSTBLOCKBUSTER – DIE RUSSEN KOMMEN" präsentiert TELE 5 vom 08. Mai bis 05. Juni junge russische Filme, teilweise als TV-Premieren. Den Auftakt macht der russische Superhelden-Kinohit "Guardians – Beschützer", gefolgt von "Dance to Death". Weitere Ostblockbuster: "Wächter der Nacht", "Wächter des Tages" oder "The Crew". "Dark World: Equilibrium" ist das Sequel zu "Dark World: Das Tal der Hexenkönigin" aus dem Jahr 2010, das allerdings eine eigenständige Story mitbringt und nicht an den ersten Teil anknüpft. Auch der Stab ist ein gänzlich neuer.


Ostblockbuster – Die Russen kommen
22:05 Dark World: Das Tal der Hexenkönigin (125 Min.) (FSK: 16)
Temnyy mir
Fantasie Rußland, 2014

Rollen und Darsteller:
Marina – Svetlana Ivanova
Kostya – Ivan Zhidkov
Khelvi – Elena Panova
Aleksandr – Sergey Ugryumov
Artur – Ilya Alekseyev
Hexenkönigin – Olga Grishova

Regie: Anton Megerdichev
Drehbuch: Aleksandr Dorbinyan

Marina kennt sich aus mit alten Legenden und okkulten Riten. Zusammen mit einer Gruppe Studenten ist sie auf Expedition in Lappland, um dort mysteriöse Orte zu erkunden. Mitten im Wald entdeckt sie mit ihrem Kameraden Kostya ein verlassenes Haus. Drinnen finden sie eine mumifizierte Hexe und einen alten Schild. Als Marina ihn berührt, bricht das Böse los. Die Hexen sind los!

Kritik: "Trashfans mögen einen Blick in die finstere Welt aus der Billig-CGI-Bastelstube werfen, alle anderen seien vor diesem dilettantischen Stuss gewarnt. Fazit: Mögen Hexen diesen Filmmüll entsorgen." (cinema.de) ''Kurzweiliger, phantasievoller Film, unglaublich intensiv. Zieht den Zuschauer in seinen Bann.'' (Moviestar)

Hintergrund: Alles blickt in diesem Jahr nach Russland. TELE 5 auch. Aber wir kümmern uns nicht um Fußball, Doping und Präsidentschaftswahlen. Sondern finden herausragende Filme aus dem größten Land der Erde. Unter dem Claim "OSTBLOCKBUSTER – DIE RUSSEN KOMMEN" präsentiert TELE 5 vom 08. Mai bis 05. Juni junge russische Filme, teilweise als TV-Premieren. Den Auftakt macht der russische Superhelden-Kinohit "Guardians – Beschützer", gefolgt von "Dance to Death". Weitere Ostblockbuster: "Wächter der Nacht", "Wächter des Tages" oder "The Crew". "Dark World: Im Tal der Hexenkönigin" wurde in einer Reihe mit "Wächter der Nacht" (2004) betrachtet und entsprechend bejubelt. 2013 folgte ein Sequel namens "Dark World: Equilibrium", das allerdings eine eigenständige Story mitbringt und nicht an den ersten Teil anknüpft.


00:10 Dark Matter (60 Min.) (HDTV)
Dark Matter
Episode Vierzehn
(Welcome To Your New Home)
Folge 14
Science Fiction Kanada, 2016

Rollen und Darsteller:
Eins/Jace Corso/Derrick Moss – Marc Bendavid
Zwei/Portia Lin – Melissa O'Neil
Drei/Marcus Boone – Anthony Lemke
Chefinspektorin Shaddick – Franka Potente
Vier/Ryo Tetsuda – Alex Mallari Junior
Fünf/Emily Kolburn – Jodelle Ferland
Sechs/Griffin Jones – Roger Cross

Regie: TJ Scott

Zwei, Drei und Vier finden sich plötzlich mitten unter den Gefangenen von Hyperion-8 wieder, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass Sechs sie verkauft hat. Eins und Fünf werden in einem anderen Flügel gefangen gehalten.

Auszeichnungen (Auswahl): Nominierung für den Saturn Award 2016 für Jodelle Ferland in der Kategorie Beste Performance eines jungen Schauspielers in einer TV-Serie. Nominierungen für den Canadian Screen Award 2017 in der Kategorie Bester Sound in einer Sendung (Komödie, Drama) oder einer Serie und 2016 in der Kategorie Bestes Produktionsdesign bzw. Art Direktion in einer Fiction-Serie oder -Sendung.

Zur Serie: Die Idee für die Show kam dem Studio in Form eines vierbändigen Comicromans aus dem Hause Dark Horse Comics in Milwaukie, Oregon, ins Haus. Entworfen von Joseph Mallozzi und Paul Mullie. In zwei Episoden der Serie spielt die deutsche Schauspielerin Franka Potente ("Lola rennt") mit.

Hintergrund der Handlung: Auf dem Raumschiff Raza erwachen die sechs Crewmitglieder Eins/Jace, Zwei/Portia, Drei/Marcus, Vier/Ryo, Fünf/Emily und Sechs/Griffin aus ihrem künstlichen Schlaf. Sie haben keine Erinnerung, wer sie sind, woher sie stammen, wie sie auf das Schiff gelangt sind und wie lange sie schon dort sind, geschweige denn, wohin die Reise geht. Lange Zeit, zu überlegen, haben sie allerdings nicht: Sie werden angegriffen! Schnell wird den sechs im Universum Gefangenen klar, dass sie aufeinander angewiesen sind. Sonst werden sie sterben und mitsamt dem Schiff untergehen. Denn eine Gefahr kommt in "Dark Matter" selten allein …

Starinfo Jodelle Ferland: Mit ihren zarten 22 Jahren kann Jodelle Micah Ferland seine beachtliche Reihe an Rollen in Kino und Fernsehen vorweisen. Mit sechs Jahren schon spielte sie die vierjährige Desi in "Mermaid" und bekam gleich den Young Artist Award und – bis dato als jüngste Darstellerin überhaupt – eine Nominierung für den Daytime Emmy dafür. Und das sind nicht die einzigen Anerkennungen für ihr Talent geblieben. Seither spielte sie in Filmen wie "Flammenhölle Las Vegas" (2001), "They – Sie kommen", "Carrie" (beide 2002), Stephen King's Kingdom Hospital (2004), in Terry Gilliam's "Tideland" (2005) oder im viel beachteten "Twilight"-Movie "Eclipse – Biss zum Abendrot" (2010). Auch in diversen Serien wie "Dark Angel" (2000),"Smallville" (2001) und "The Collector" (2004) fehlte sie nicht. Wenn die junge Kanadierin einmal nicht vor der Kamera steht, verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit ihrer Familie und ihren Freunden oder mit Sport und Kunst. Sie spielt Gitarre, zeichnet, liest, schwimmt und fährt gern Fahrrad.

Staffel: 2


01:10 Dark Matter (40 Min.) (HDTV)
Dark Matter
Episode Eins
(Episode One)
Folge 1
Science Fiction Kanada, 2015

Rollen und Darsteller:
Zwei Portia Lin – Melissa O'Neil
Drei Marcus Boone – Anthony Lemke
Vier Ryo Tetsuda – Alex Mallari Junior
Eins Jace Corso/ Derrick Moss – Marc Bendavid
Fünf Emily Kolburn – Jodelle Ferland
Sechs Griffin Jones – Roger Cross

Die Raza ist ein marodes und schwer angeschlagenes Raumschiff, das scheinbar führungslos durchs Universum treibt. Die sechs Crewmitglieder an Bord befinden sich im künstlichen Tiefschlaf. Als sie erwachen, müssen sie feststellen, dass sie alle nicht wissen, wer sie sind, woher sie kommen und wohin das Raumschiff eigentlich fliegt …

Auszeichnungen (Auswahl): Nominierung für den Saturn Award 2016 für Jodelle Ferland in der Kategorie Beste Performance eines jungen Schauspielers in einer TV-Serie. Nominierungen für den Canadian Screen Award 2017 in der Kategorie Bester Sound in einer Sendung (Komödie, Drama) oder einer Serie und 2016 in der Kategorie Bestes Produktionsdesign bzw. Art Direktion in einer Fiction-Serie oder -Sendung.

Zur Serie: Die Idee für die Show kam dem Studio in Form eines vierbändigen Comicromans aus dem Hause Dark Horse Comics in Milwaukie, Oregon, ins Haus. Entworfen von Joseph Mallozzi und Paul Mullie. In zwei Episoden der Serie spielt die deutsche Schauspielerin Franka Potente ("Lola rennt") mit.

Hintergrund der Handlung: Auf dem Raumschiff Raza erwachen die sechs Crewmitglieder Eins/Jace, Zwei/Portia, Drei/Marcus, Vier/Ryo, Fünf/Emily und Sechs/Griffin aus ihrem künstlichen Schlaf. Sie haben keine Erinnerung, wer sie sind, woher sie stammen, wie sie auf das Schiff gelangt sind und wie lange sie schon dort sind, geschweige denn, wohin die Reise geht. Lange Zeit, zu überlegen, haben sie allerdings nicht: Sie werden angegriffen! Schnell wird den sechs im Universum Gefangenen klar, dass sie aufeinander angewiesen sind. Sonst werden sie sterben und mitsamt dem Schiff untergehen. Denn eine Gefahr kommt in "Dark Matter" selten allein …

Starinfo Jodelle Ferland: Mit ihren zarten 22 Jahren kann Jodelle Micah Ferland seine beachtliche Reihe an Rollen in Kino und Fernsehen vorweisen. Mit sechs Jahren schon spielte sie die vierjährige Desi in "Mermaid" und bekam gleich den Young Artist Award und – bis dato als jüngste Darstellerin überhaupt – eine Nominierung für den Daytime Emmy dafür. Und das sind nicht die einzigen Anerkennungen für ihr Talent geblieben. Seither spielte sie in Filmen wie "Flammenhölle Las Vegas" (2001), "They – Sie kommen", "Carrie" (beide 2002), Stephen King's Kingdom Hospital (2004), in Terry Gilliam's "Tideland" (2005) oder im viel beachteten "Twilight"-Movie "Eclipse – Biss zum Abendrot" (2010). Auch in diversen Serien wie "Dark Angel" (2000),"Smallville" (2001) und "The Collector" (2004) fehlte sie nicht. Wenn die junge Kanadierin einmal nicht vor der Kamera steht, verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit ihrer Familie und ihren Freunden oder mit Sport und Kunst. Sie spielt Gitarre, zeichnet, liest, schwimmt und fährt gern Fahrrad.

Staffel: 1


01:50 Fallout – Gefahr aus dem All (85 Min.) (FSK: 12)
Fallout
Science Fiction USA, 1997

Rollen und Darsteller:
Jim Hendricks – Daniel Baldwin
Prevy Federow – Frank Zagarino
Amanda McCord – Teri Ann Linn
George Tanner – Scott Valentine
Pritch – Hannes Jaenicke
General Abrams – John Reilly

Regie: Rodney McDonald
Drehbuch: Chris Bremble

Krieg im Weltraum im Jahr 2015: Ein russischer Terrorist reist unerkannt als Mitglied einer Raumstation ins All. Von dort aus bedroht er die Erde mit SDI-Waffen. Kann der Wahnsinnige nicht gestoppt werden, werden die Städte der Erde von radioaktivem Niederschlag getroffen. Ein mörderischer Countdown beginnt. Spannendes Sci-Fi Abenteuer.

Kritik: "Routinierter Science-Fiction Film von Rodney McDonald. Mit Daniel Baldwin und Frank Zagarino ('Shadowchaser') videoattraktiv besetzt, stammt der effektiv ausgestattete und gefilmte Actioner aus der bewährten Videoware-Schmiede Armitraj/Stevens. Der deutsche Mime Hannes Jaenicke ist in einer Nebenrolle zu sehen." (Videowoche)


03:15 Starhunter (50 Min.) (FSK: 12)
Starhunter
Der helle Schein des Todes
(Order)
Folge 6
Science Fiction Kanada, 2000

Rollen und Darsteller:
Percy Montana – Tanya Allen
Lucretia Scott – Claudette Roche
Michael Pare – Murray Melvin

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Dante und sein Team können in letzter Sekunde den Massen-Selbstmord einer Sekte verhindern. Dass sie den Anführer und seine Mitglieder an Bord der Tulip nehmen, erweist sich als keine gute Idee: Dort unterzieht einer von ihnen Lucretia einer Gehirnwäsche.

Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der "Tulip"-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.

Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und sein Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens "The Orchard" sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle außerirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann.

Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Straßen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind.

Staffel: 1


04:05 Curse of the Komodo (80 Min.) (HDTV)
The Curse of the Komodo
Creature Feature Kanada / USA, 2004

Rollen und Darsteller:
Jack – Tim Abell
Tiffany – Melissa Brasselle
Drake – Paul Logan
Phipps – William Langlois
Rebecca – Glori-Anne Gilbert
Dawn – Gail Harris

Regie: Jim Wynorski
Drehbuch: Steve Latshaw

Geheime Experimente mit Riesenwaranen drohen aufzufliegen, als den Wissenschaftlern auf einer tropischen Insel ein paar Exemplare aus dem Labor entwischen. Mehr noch: Die blutrünstigen Monster-Nachfahren der Komodo-Echsen werden zu einer echten Gefahr, sollte es nicht bald gelingen, sie endgültig zu vernichten. Die berühmten Komodo-Echsen in Monstergröße verbreiten Monsterhorror.

Hintergrund: Der Vorläufer von Jim Wynorskis "Komodo vs. Cobra" (2005).

Starinfo Gail Harris: Wer Mitte der 80er Jahre gern die britische Regenbogenpresse mit barbusigen Damen auf der dritten Seite oder US-Erwachsenen-Magazine wie "High Society" oder den "Hustler" konsumierte, dem ist die Blondine vielleicht wohl bekannt: Hier nämlich nahm die Karriere von Gail Harris ihren Anfang. Bald spielte die 1964 geborene Britin in B-Movies, Softpornos und Sexploitation-Filmen u.a. für den Playboy-Channel, arbeitete als Stuntgirl und Körper-Double. 1988 gründete sie Falcon Foto, eine Agentur für erotisches Bildmaterial, und kreierte zugleich einige erfolgreiche Erotik-Titel wie "Barely Legal" für Larry Flint Publications. Gail Harris lebt in Kalifornien, liebt Reiten und Pferde und verbringt am liebsten Zeit mit ihrer Familie.


05:25 – 06:00 Digimon (35 Min.)
Digimon
Kleiner Mann … ganz groß
(Confirm it With a Fist! Thoughts of my Father)
Folge 246
Animation Japan, 2006

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 5

 

*


Dienstag, 29. Mai 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2369
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2370
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (55 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Traumanalyse
(Phantasms)
Folge 158
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Patrick Stewart

Antriebslos steuert die Enterprise durchs All. Der neue Warpkern hat versagt. Geordi versucht sein Möglichstes. Zur gleichen Zeit hat Data höchst seltsame Träume. Seine Vermutung, er habe ein neues Level seines Traumprogramms erreicht, bestätigt sich allerdings nicht. Vielmehr zielen seine Erlebnisse auf eine bittere Wahrheit: Die gesamte Crew ist mit fremden Lebewesen infiziert.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


16:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Endstation – Vergessenheit
(Course: Oblivion)
Folge 112
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Anson Williams

B'Elanna und Paris feiern ihre Hochzeit. Die Atmospäre ist entspannt, insgesamt herrscht gute Stimmung. Es ist nicht mehr weit zur Erde, alle schmieden Pläne. Doch das schöne Bild kippt, als die ersten Schreckensmeldungen die Runde machen: Das Schiff verformt sich und beginnt sich aufzulösen. Immer mehr Passagiere erleiden genau das gleiche Schicksal. Einer nach dem anderen stirbt.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


17:05 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 6, HDTV)
Star Trek
Metamorphose
(Metamorphosis)
Folge 38
Science Fiction USA, 1967

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Ralph Senensky

Es eilt: Eine Diplomatin ist schwer krank und Kirk, McCoy und Spock sollen sie so schnell wie zur Behandlung bringen. Da kommt ihr Shuttle plötzlich vom Weg ab und landet auf dem Planeten eines Einsiedlers. Es ist der berühmte Wissenschaftler Zefram Cochrane, der allerdings schon lange tot sein soll …

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 2


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Der Fight
(The Fight)
Folge 113
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chaoktay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Winrich Kolbe

Die Voyager ist in einem chaotischen Raum gefangen. Seven berichtet, dass hier bereits viele Schiffe verschollen sind – sie sind langsam zerquetscht worden. Unterdessen hört Chakotay plötzlich Stimmen. Eine telepatische Spezies hat Kontakt zu ihm aufgenommen. Auf ihre ganz eigene Art versucht sie ihn vor etwas zu warnen. Doch er hat Angst verrückt zu werden.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Ort der Finsternis
(Dark Page)
Folge 159
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Les Landau

Mitten in telepathischen Dolmetscherarbeiten mit den Kerhen fällt Deannas Mutter Lwaxana auf der Enterprise plötzlich ins Koma. Weder Dr. Crusher noch Deanna können ihr zunächst helfen. Erst als Deanna weit in die eigene Vergangenheit und in Lwxanas Gedanken eindringt, findet sie gemeinsam mit Picard und Mequis den Grund für Lwxanas Trauma.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


20:15 Das Waisenhaus (125 Min.) (FSK: 12, HDTV)
El orfanato
Drama Spanien, 2007

Rollen und Darsteller:
Laura – Belén Rueda
Simón – Roger Princep
Carlos – Fernando Cayo
Benigna – Montserrat Carulla
Aurora – Geraldine Chaplin
Andrés – Andrés Gertrúdix

Regie: J.A. Bayona
Drehbuch: Sergio G. Sánchez

Als Kind lebte Laura in dem heute verlassenen Waisenhaus, das sie nun kauft und zusammen mit ihrem Mann Carlos und ihrem Adoptivsohn Simón bezieht. Hier will sie ihren Traum verwirklichen und ein Pflegeheim für behinderte Kinder eröffnen. Doch das alte Gebäude birgt ein schreckliches Geheimnis. Bald ist der kleine Simón verschwunden … Absolut hervorragender Gruselfilm.

Kritik: "Gefühle, Gefahr und Gänsehaut, meisterlich inszeniert vom Spanier J. A. Bayona unter der Schutzherrschaft von Horror-Spezialist Guillermo del Toro ('Hellboy', 'Blade II', 'Pans Labyrinth')." (Skip – Das Kinomagazin, Österreich) "Das Waisenhaus ist ein spannender Horrorfilm, der gekonnt die Psychologie und das Übernatürliche verbindet. Der Film kommt komplett ohne Gewalt aus. Bleibt aber trotzdem bis zur letzten Minute spannend." (horrorfilme-portal.de) "Zwischen Sein und Schein balanciert dieser ungewöhnliche Thriller, der das Laute meidet und seinen Schrecken aus dem Unerklärlichen zieht. Mit einem unglaublichen Gespür fürs richtige Timing, mit perfekter Ausstattung und allen notwendigen Versatzstücken des Genres lockt Bayona einen in seine gruselige Schattenwelt. Ganz zu Recht vertritt dieses im besten Wortsinn altmodische Werk Spanien bei der Auswahl für den Auslands-Oscar 2007." (kino.de) "Fazit: Ein ganz unheimlicher Grusel, der auf Atmosphäre setzt, nicht auf Effekte. Reiner, purer Gänsehauthorror." (cinefacts.de)

Hintergrund: "Ich verfolge schon seit einigen Jahren die Arbeit von Juan Antonio Bayona, des Regisseurs der Kurzfilme MIS VACACION ES (1999) und EL HOMBRE ESPON JA (2002) und unendlich vieler verrückter Musikvideos, die ich bewundere. Sein Talent schrie geradezu danach, ihn bei einem abendfüllenden Spielfilm Regie führen zu lassen. Insofern war meine Arbeit als Produzent von DAS WAISENHAUS ("El Orfanato", 2007) nur die Erfüllung eines Wunsches. Und angesichts des fertigen Films kann ich nur sagen, dass sich die Mühe gelohnt hat." (Produzent Guillermo Del Toro in "Fakten und Hindergründe zum Film 'Das Waisenhaus'" auf kino.de). Die Premiere bei den Filmfestspielen in Cannes quittierte das Publikum mit 10 Minuten langen, stehenden Ovationen. Um die Schauspieler zu überraschen und damit den Szenen mehr Würze zu verleihen, rannte Regisseur Juan Antonio Bayona schon mal im Hintergrund durchs Set oder versteckte sich, um die Darsteller anschließend zu erschrecken. So packte er, verborgen unter einem Bett, im Dunklen das Bein der altgedienten Schauspielerin Geraldine Chaplin und brachte sie dazu, unglaublich (genial) zu schreien. Auch Produzent Guillermo Del Toro ist in einer Szene zu sehen: Als Doktor in der Notaufnahme, der sich um Lauras verletztes Bein kümmert. Im Abspann ist er dafür aber nicht erwähnt.

Starinfo Geraldine Chaplin: "Daddy hat zwar fast nichts von meiner Arbeit gesehen, aber er ist mir der beste Kritiker", erzählt sie. "Er war es, der mir beibrachte, wie man einen Charakter richtig ausformt. 'Pack deinen ganzen Mut zusammen', war seine Schauspielphilosophie. Talent allein zählt nicht, arbeite hart." Mit acht Jahren stand sie in einem der letzten Filme ihres berühmten Vaters zum ersten Mal vor der Kamera: in Charlie Chaplins "Rampenlicht" (1952). 1965 brillierte Geraldine Chaplin neben Omar Sharif, Julie Christie und Klaus Kinski in dem mit fünf Oskars ausgezeichneten Filmdrama "Doktor Schiwago". Dafür wurde sie bei den Golden Globes als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Bis zur Premiere in Cannes hatte sie, trotz weltweiter Promotion, nur den Nachspann gesehen. Als sie sich dann zum ersten Mal selbst auf der Leinwand sah, fiel sie vor Schreck in Ohnmacht: "Ich wachte in der Damentoilette wieder auf." Bis 2017 wirkte die 1944 geborene, erste Tochter von acht Kinder aus Chaplins vierter Ehe mit Oona Chaplin in über 60 Produktionen mit. Ihr großer Name hat ihr bei ihrer Karriere sicher geholfen, sagte sie einmal, auch wenn sie, besonders zu Beginn, eine richtig schlechte Schauspielerin gewesen sei. 1992 stellte sie in "Chaplin" ihre Großmutter dar.


22:20 Carrie (125 Min.) (HDTV)
Carrie
Drama USA, 2013

Rollen und Darsteller:
Tina – Zoe Belkin
Chris Hargensen – Portia Doubleday
Carrie White – Chloe Grace Moretz
Margaret White – Julianne Moore
Sue Snell – Gabriella Wilde
Tommy Ross – Ansel Elgort

Regie: Kimberly Peirce
Drehbuch: Lawrence D. Cohen, Roberto Aguirre-Sacasa

Carrie ist mitten in der Pubertät. Weder von der bigotten Mutter, noch von ihren Alterskolleginnen an der Highschool bekommt sie Rückhalt. Im Gegenteil, sie wird gemobbt. Als sie an sich besondere Fähigkeiten entdeckt und dazu vom attraktiven Tommy zum Abschlussball eingeladen wird, scheint sich das Blatt zu wenden. Doch auf dem Ball kommt es zur Katastrophe. Horrorschocker à la Steven King.

Kritik: "'Boys Don't Cry'-Regisseurin Kimberly Peirce modernisiert Brian De Palmas Horrorklassiker von 1976 mit zeitgemäßen CGI-Effekten. Dabei geht sie respektvoll und vorlagentreu an die Vorlage von Stephen King, kann der Teen-Tragödie aber ihren eigenen Stempel aufdrücken. Hauptdarstellerin Chloe Grace Moretz profiliert sich als Racheengel, und Julianne Moore glänzt in der Rolle der Monster-Mama. In schmutzig-dunklen Farbtönen gefilmt, bietet dieses Remake einer neuen Generation eine ausgeprägt feminine Perspektive." (kino.de) "Fazit: Die Neuverfilmung von Stephen Kings "Carrie" hat längst nicht die inszenatorische Brillanz der klassischen Brian-De-Palma-Version, ist aber aufgrund eines frischen, zeitgemäßen Ansatzes und der inneren Spannung durchaus sehenswert." (filmstarts.de)

Hintergrund: Die dritte Film-Adaption des gleichnamigen Steven-King-Horror-Debüts, allerdings die erste, in der die Hauptdarstellerin wirklich ein Teenager ist: Chloë Grace Moretz war während der Dreharbeiten 15 Jahre alt; Sissy Spacek (in Brian de Palmas "Carrie: Des Satans jüngste Tochter"; 1976) und Angela Bettis ("Carrie", 2002) waren Mitte bis Ende 20, als sie die Rolle übernahmen. Moretz hat sich übrigens mit Bedacht keinen der beiden Filme zuvor angesehen, um ihre Rolle frei und auf ihre eigene Weise zu interpretieren. Um sie auf den Charakter der Carrie möglichst gut vorzubereiten, sorgte Regisseurin Kimberly Peirce dafür, dass Moretz mit Menschen in Obdachlosenunterkünften in Kontakt kam.

Starinfo Julianne Moore: Bereits viermal war sie für den Oscar und sieben Mal für den Golden Globe nominiert, verdient hätte sie die Auszeichnungen schon lange: Julianne Moore ist eine Schauspielerin der Extra-Klasse. Ihren Durchbruch schaffte sie mit Paul Thomas Andersons Film "Boogie Nights" 1997, für den sie auch ihre erste Oscar- und Golden-Globe-Nominierung bekam. Es folgten Filme wie "Das Ende einer Affäre", "Dem Himmel so fern" oder "The Hours". Dabei brilliert sie in Rollen der 50er-Jahre-Vorzeige-Hausfrau, die aus ihrem Leben ausbrechen will. Aber auch in Blockbustern wie "Vergessene Welt – Jurassic Park" und Komödien wie "Laws of Attraction" oder "The Kids are Allright" überzeugt Julianne Moore, die immer wieder gerne zwischen Independent- und Hollywood-Kino wechselt. "Denn ein Box-Office-Erfolg gehört zur Karriere. Damit werden radikale Filme ( …) erst möglich", so die Schauspielerin 2008 in einem Interview. Für Ihre Darstellung einer an Alzheimer erkrankten Frau in "Still Alice – Mein Leben ohne Gestern" wurde sie 2015 mit dem Oscar ausgezeichnet.


00:25 Dark World: Das Tal der Hexenkönigin (105 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Temnyy mir
Mystery Russische Föderation, 2010

Rollen und Darsteller:
Marina – Svetlana Ivanova
Kostya – Ivan Zhidkov
Khelvi – Elena Panova
Aleksandr – Sergey Ugryumov
Artur – Ilya Alekseyev
Hexenkönigin – Olga Grishova

Regie: Anton Megerdichev
Drehbuch: Aleksandr Dorbinyan

Marina kennt sich aus mit alten Legenden und okkulten Riten. Zusammen mit einer Gruppe Studenten ist sie auf Expedition in Lappland, um dort mysteriöse Orte zu erkunden. Mitten im Wald entdeckt sie mit ihrem Kameraden Kostya ein verlassenes Haus. Drinnen finden sie eine mumifizierte Hexe und einen alten Schild. Als Marina ihn berührt, bricht das Böse los. Die Hexen sind los!

Kritik: "Trashfans mögen einen Blick in die finstere Welt aus der Billig-CGI-Bastelstube werfen, alle anderen seien vor diesem dilettantischen Stuss gewarnt. Fazit: Mögen Hexen diesen Filmmüll entsorgen." (cinema.de) ''Kurzweiliger, phantasievoller Film, unglaublich intensiv. Zieht den Zuschauer in seinen Bann.'' (Moviestar)

Hintergrund: Alles blickt in diesem Jahr nach Russland. TELE 5 auch. Aber wir kümmern uns nicht um Fußball, Doping und Präsidentschaftswahlen. Sondern finden herausragende Filme aus dem größten Land der Erde. Unter dem Claim "OSTBLOCKBUSTER – DIE RUSSEN KOMMEN" präsentiert TELE 5 vom 08. Mai bis 05. Juni junge russische Filme, teilweise als TV-Premieren. Den Auftakt macht der russische Superhelden-Kinohit "Guardians – Beschützer", gefolgt von "Dance to Death". Weitere Ostblockbuster: "Wächter der Nacht", "Wächter des Tages" oder "The Crew". "Dark World: Im Tal der Hexenkönigin" wurde in einer Reihe mit "Wächter der Nacht" (2004) betrachtet und entsprechend bejubelt. 2013 folgte ein Sequel namens "Dark World: Equilibrium", das allerdings eine eigenständige Story mitbringt und nicht an den ersten Teil anknüpft.


02:10 Dark World: Equilibrium (90 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Temnyy mir: Ravnovesie
Fantasy Russische Föderation, 2013

Rollen und Darsteller:
Dascha – Mariya Pirogova
Sam – Pavel Priluchnyy
Grisha – Aleksandr Ratnikov
Liza – Jewgenija Wladimirowna Chiriwskaja
Lera – Valeria Lanskaya

Makar Zaporozhskiy
Eugenia Brik
Vladislav Abashin

Regie: Oleg Assadulin
Drehbuch: Marina Dyachenko

Ein Amulett verleiht Dascha übersinnliche Kräfte. Dass sie damit eine Auserwählte ist, erschließt sich ihr erst nach und nach. Zunächst aber ist die junge Frau einfach nur verliebt. Doch dann wird der Jahrtausende alte Kampf zwischen Licht und Schatten immer härter. Das Dunkel ist in der Übermacht. Jetzt ist Dascha die letzte Rettung. Kann sie den Niedergang des Lichts aufhalten? Russische Fantasy-Action mit einem Schuss Romantik.

Kritik: "Topkino mit rasanter Action, eindrucksvollen Special Effects und eine großen Portion Romantik. Für alle Fans von 'Die Tribute von Panem', 'Seelen', 'Die Bestimmung' und 'Blue Moon'." (amazon.de) "Der bunte Mix aus Coming-of-Age-Geschichte und Fantasy, der im Kampf von Gut gegen Böse gipfelt, wird von den jungen Darstellern unbekümmert und teilweise recht charmant dargeboten. Die visuellen Effekte sind aller Ehren wert – gerade die Sequenzen, in denen das wahre Antlitz der bösen Schatten zu sehen ist, gefallen. ( …) 'Dark World 2: Equilibrium' ist zwar nicht so effektvoll wie ein 'Die Bestimmung' oder ähnlich gelagerte Genrewerke, unterhält aber durchaus und driftet nur ganz selten in Trashgefilde ab." (blu-ray-rezensionen.net)

Hintergrund: Alles blickt in diesem Jahr nach Russland. TELE 5 auch. Aber wir kümmern uns nicht um Fußball, Doping und Präsidentschaftswahlen. Sondern finden herausragende Filme aus dem größten Land der Erde. Unter dem Claim "OSTBLOCKBUSTER – DIE RUSSEN KOMMEN" präsentiert TELE 5 vom 08. Mai bis 05. Juni junge russische Filme, teilweise als TV-Premieren. Den Auftakt macht der russische Superhelden-Kinohit "Guardians – Beschützer", gefolgt von "Dance to Death". Weitere Ostblockbuster: "Wächter der Nacht", "Wächter des Tages" oder "The Crew". "Dark World: Equilibrium" ist das Sequel zu "Dark World: Das Tal der Hexenkönigin" aus dem Jahr 2010, das allerdings eine eigenständige Story mitbringt und nicht an den ersten Teil anknüpft. Auch der Stab ist ein gänzlich neuer.


03:40 Wilde Orchidee (110 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Wild Orchid
Drama USA, 1989

Drehbuch: Patricia Louisianna Knop, Zalman King

Die schöne, junge Anwältin Emily wird von ihrer Kanzlei von New York nach Brasilien beordert. Zum ersten Mal entdeckt sie Sinnlichkeit. Sie trifft auf den schwerreichen Unternehmer James und verfällt ihm. Doch James trägt einen dunklen Schatten in sich. Und Emilys Chefin Claudia ist selbst an dem gutaussehenden Mann interessiert. Schwer erotisch aufgeladen und von unfreiwilliger Witzigkeit.

Hintergrund: Während der Dreharbeiten waren die Hauptdarsteller Mickey Rourke und Carré Otis bereits ein Paar. (Drei Jahre später, 1992, heirateten sie und blieben weitere sechs Jahre zusammen.) Es gibt das Gerücht, dass die Sexszenen der beiden nicht gestellt gewesen sein sollen. In einem Interview 2004 erklärte Otis, die Gerüchte seien nicht wahr. Das Hotel, in dem damals gedreht wurde, war eine verlassene Bauruine in Bahia, die nie fertiggestellt worden war. Jahre später brach sie zusammen.

Starinfo Mickey Rourke: Der 1952 geborene Motorradfan und Amateurboxer Mickey Rourke hat nie so ganz in die glatten Schemata Hollywoods gepasst. Mit dem Erotikdrama "9 ½ Wochen" wurde er berühmt. Keiner wäre besser gewesen in der Rolle des abgründigen Liebhabers von Ex-Model Kim Basinger. Auch in seinen späteren Auftritten verkörpert Rourke stets eine gewisse Flegelhaftigkeit. Immer wieder zeigte er sein großes Talent. Für das Porträt eines alternden Wrestlingkämpfers in "The Wrestler" (2008) wurde er mehrfach ausgezeichnet und zum ersten Mal für den Oscar nominiert. Das ewige Großmaul über seinen Frauengeschmack: "Wie bei Pferden. Kein dicker Nacken, keine dicken Beine."


05:30 – 06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2369
Kirche

Staffel: 1

 

*


Mittwoch, 30. Mai 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2370
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2371
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (55 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Ort der Finsternis
(Dark Page)
Folge 159
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Les Landau

Mitten in telepathischen Dolmetscherarbeiten mit den Kerhen fällt Deannas Mutter Lwaxana auf der Enterprise plötzlich ins Koma. Weder Dr. Crusher noch Deanna können ihr zunächst helfen. Erst als Deanna weit in die eigene Vergangenheit und in Lwxanas Gedanken eindringt, findet sie gemeinsam mit Picard und Mequis den Grund für Lwxanas Trauma.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


16:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Der Fight
(The Fight)
Folge 113
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chaoktay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Winrich Kolbe

Die Voyager ist in einem chaotischen Raum gefangen. Seven berichtet, dass hier bereits viele Schiffe verschollen sind – sie sind langsam zerquetscht worden. Unterdessen hört Chakotay plötzlich Stimmen. Eine telepatische Spezies hat Kontakt zu ihm aufgenommen. Auf ihre ganz eigene Art versucht sie ihn vor etwas zu warnen. Doch er hat Angst verrückt zu werden.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


17:05 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek
Reise nach Babel
(A Journey to Babel)
Folge 39
Science Fiction USA, 1967

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Joseph Pevney

Es geht wieder einmal um Schürfrechte und große Verhandlungen zur Bestimmung von Territorien stehen an. Deshalb eskortiert die Enterprise wichtige Entscheidungsträger Richtung Planet Babel. Dort soll bald eine Versammlung stattfinden. Doch es kommt schon vorher zum Streit und auf dem Schiff wird ein Diplomat ermordet.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 2


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Die Denkfabrik
(Think Tank)
Folge 114
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Terrence O'Hara, Terrence O´Hara

Die Voyager gerät in eine Falle und ist umzingelt: Die Hasari, Kopfgeldjäger, wollen das Schiff. Die Lage scheint aussichtslos. Da taucht plötzlich Kurros auf, ein Alien, der der Denkfabrik vorsteht. Er ist bekannt dafür, für alles eine Lösung zu finden, aber auch für den hohen Preis, den er als Gegenleistung verlangt. Diesmal fordert er Seven.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Kontakte
(Attached)
Folge 160
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Jonathan Frakes

Dreiviertel des Planeten Kespryt 3 ist von den Kes bewohnt, ein Drittel von den scheuen Pryt. Nun wollen die Kes gerne der Föderation beitreten, die Pryt aber sind strikt dagegen. Sie befürchten eine Verschwörung. Als Picard und Crusher von der Enterprise zu Verhandlungen auf dem Planeten aufbrechen, kommen sie woanders an als gedacht: Sie erwachen in einem Gefängnis …

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


Darker Net – Dunkler als Du denkst
20:15 Silk Road – Könige des Darknets (110 Min.) (FSK: 12)
Silk Road
Drama Niederlande/Spanien, 2017

Rollen und Darsteller:
Daphne – Olivia Lonsdale
Raymond – Gijs Blom
Sem – Jonas Smulders
Daphnes Vater – Marcel Hensema
Jimmy – Phi Nguyen
Agnes – Melody Klaver

Regie: Mark de Cloe
Drehbuch: Roeland Linssen, Marc Linssen

Daphne studiert Informatik und sie ist fit. Das zeigt sie, als sie zum Spaß den Computer des attraktiven Nachbarjungen Raymond hackt. Damit hat sie seine Aufmerksamkeit. Und einen neuen Job. Denn Raymond und sein Freund Sem sind Dealer im Darknet. Daphne steigt ins Geschäft mit ein. Mit fatalen Konsequenzen. Unglaublich spannend und toll gespielt!

Hintergrund: Datenschutz, Privatsphäre, social media, Darknet, Cyber Crime? Viele Buzzwords, wenig Durchblick. Vom 16. Mai bis 13. Juni präsentiert TELE 5 unter dem Titel "Darker Net - Dunkler als Du denkst" fünf Wochen mittwochs eine Themenreihe mit spannenden Filmpremieren ("Darkweb", "The Throwaways", "Ratter", "Disconnect"), ausgezeichnete Dokus ("We are Legion", "Deep Web"), sowie 10 Folgen der packenden True Crime Serie #killerpost (ebenfalls erstmals im deutschen TV). Jeder Mittwoch steht unter einem thematischen Schwerpunkt, zu dem es unter tele5.de/darkernet jede Menge Extra-Content gibt. "Silk Road – Könige des Darknets" ist inspiriert von einer wahren Geschichte.


Darker Net – Dunkler als Du denkst
22:05 #killerpost (60 Min.)
Blinde Wut
(Kogut/Whittemore)
Krimiserie USA, 2016

Produzent: Amber Russ

Folgeninhalt: Auf ein Wochenende zu zweit hatte sich die College-Studentin Alex gefreut. Jetzt liegt die 18-Jährige totgeprügelt im Wohnheim. Ihr Freund Clayton ist nirgends aufzufinden. Da entdecken die Ermittler einen ominösen Tweet, den Alex kurz vor ihrem Tod abgesetzt hat. Sie nehmen sich die anderen Social-Media-Accounts der Toten vor. Nach und nach entschlüsseln sie das Puzzle um den Mord.

Zur Serie: Die gemeinsam von Jupiter Entertainment und Blast Films produzierte True-Crime-Serie zeichnet Aufsehen erregende Kriminal-Fälle und Verbrechen in den USA nach. Allen gemeinsam ist der Zusammenhang der Taten mit sozialen Netzwerken und Aktivitäten im Internet. In von Darstellern nachgestellten Szenen und dazwischen gestreuten Kommentaren und Erklärungen von Cops, Sachverständigen, Journalisten und Spurensicherern geht es um Cyber-Crime, Mobbing, falsche Identitäten, sexuelle Abgründe, persönliche Dramen, Sucht und am Ende den Tod. Die Synchronisation wurde von Tele 5 umgesetzt, die Stimmen sind von herausragenden Sprechern wie Dagmar Dempe (Feststimme von Maryl Streep), Daniel Schlauch (Stimme von Zac Efron), Alexandra Mink (Stimme von Jennifer Jason Leigh), Shandra Schadt (Stimme von Emily Blunt und Miley Cyrus), Madeleine Stolze (Stimme von Catherine Zeta-Jones und Mary McCormack) und Patrick Schröder, ebenfalls einem der besten Synchronsprecher Deutschlands.

Hintergrund der Handlung: Die Annäherung geschieht schleichend und im Internet: Du bist in Sozialen Medien unterwegs, du lernst einen Unbekannten kennen. Er ist nett, er umwirbt dich, will dich treffen … So oder so ähnlich beginnen die Verbrechen, die in der True-Crime-Serie #killerpost gezeigt werden. Manchmal bricht die Gewalt auch ganz plötzlich los, Missgunst, Eifersucht, Neid, Verschwörungen, Shitstorms dringen in die Leben der Beteiligten und verändern alles, für immer. Erschreckende und zugleich abschreckende Fälle, die – wir verraten es – selten gut enden. Schlachtfeld Social Media: Guck dir an, welche Schlichen und Methoden die Täter haben, wie skrupellos und krank sie handeln, und welches schreckliche Ende die oft ahnungslosen und naiven Opfer nehmen.


Darker Net – Dunkler als Du denkst
23:05 #killerpost (50 Min.)
Tödlicher Wettkampf
Krimiserie USA, 2016

Mitwirkende:
Scott Deitche
Jeff Delaney
Luis Mercado

Produzent: Amber Russ

Folgeninhalt: Sarah dachte, sie habe das perfekte Leben, den perfekten Mann. 18 Jahre, fleißig, zurückhaltend, hat sie in Josh endlich ihre Liebe gefunden. Doch dann entdeckt sie, dass sie ihn mit einem anderen Mädchen teilen muss! Josh betrügt sie mit der hübschen Rachel. Über Social Media gehen die beiden Frauen aufeinander los. Der beispiellose Krieg gegeneinander bleibt nicht lange virtuell …

Zur Serie: Die gemeinsam von Jupiter Entertainment und Blast Films produzierte True-Crime-Serie zeichnet Aufsehen erregende Kriminal-Fälle und Verbrechen in den USA nach. Allen gemeinsam ist der Zusammenhang der Taten mit sozialen Netzwerken und Aktivitäten im Internet. In von Darstellern nachgestellten Szenen und dazwischen gestreuten Kommentaren und Erklärungen von Cops, Sachverständigen, Journalisten und Spurensicherern geht es um Cyber-Crime, Mobbing, falsche Identitäten, sexuelle Abgründe, persönliche Dramen, Sucht und am Ende den Tod. Die Synchronisation wurde von Tele 5 umgesetzt, die Stimmen sind von herausragenden Sprechern wie Dagmar Dempe (Feststimme von Maryl Streep), Daniel Schlauch (Stimme von Zac Efron), Alexandra Mink (Stimme von Jennifer Jason Leigh), Shandra Schadt (Stimme von Emily Blunt und Miley Cyrus), Madeleine Stolze (Stimme von Catherine Zeta-Jones und Mary McCormack) und Patrick Schröder, ebenfalls einem der besten Synchronsprecher Deutschlands.

Hintergrund der Handlung: Die Annäherung geschieht schleichend und im Internet: Du bist in Sozialen Medien unterwegs, du lernst einen Unbekannten kennen. Er ist nett, er umwirbt dich, will dich treffen … So oder so ähnlich beginnen die Verbrechen, die in der True-Crime-Serie #killerpost gezeigt werden. Manchmal bricht die Gewalt auch ganz plötzlich los, Missgunst, Eifersucht, Neid, Verschwörungen, Shitstorms dringen in die Leben der Beteiligten und verändern alles, für immer. Erschreckende und zugleich abschreckende Fälle, die – wir verraten es – selten gut enden. Schlachtfeld Social Media: Guck dir an, welche Schlichen und Methoden die Täter haben, wie skrupellos und krank sie handeln, und welches schreckliche Ende die oft ahnungslosen und naiven Opfer nehmen.


Darker Net – Dunkler als Du denkst
23:55 Deep Web – Der Untergang der Silk Road (105 Min.)
Deep Web
Krimi USA, 2016

Rollen und Darsteller:
Nicolas Christin – Nicolas Christin
Cindy Cohn – Cindy Cohn
Joshua L. Dratel – Joshua L. Dratel
Erzähler – Keanu Reeves
Andy Greenberg – Andy Greenberg
Runa Sandvik – Runa Sandvik

Regie: Alex Winter
Drehbuch: Alex Winter

Gesetzlos und gefährlich – das Deep Web, auch Dark Web genannt, ist für viele ein Tummelplatz von Kriminellen und dunklen Gestalten. Hier wird mit Drogen, Waffen und Menschen gehandelt. Kopf des Ganzen soll Ross Ulbricht alias Dread Pirate Roberts sein. FBI und CIA nehmen seine Spur auf. Alex Winter dokumentiert die Geschichte seiner Verhaftung. Am Ende bleibt das Web ein mysteriöses, tiefes Netz.

Kritik: "In die Welt aus Cryptographie und Hacker-Ethos, aus digitalen Währungen und undurchsichtigen Machenschaften begibt sich Regisseur Alex Winter in seiner fesselnden Dokumentation über die kaum bekannte Schattenseite des Internets. Das Ergebnis: Die packende Innenansicht eines unsichtbaren Kriegs zwischen Staatsmacht und ihren zu allem entschlossenen High Tech-Gegnern, gegen die Anonymus wie blasse Keyboard-Kiddies wirken." (Koch Media)

Hintergrund: Datenschutz, Privatsphäre, social media, Darknet, Cyber Crime? Viele Buzzwords, wenig Durchblick. Vom 16. Mai bis 13. Juni präsentiert TELE 5 unter dem Titel "Darker Net - Dunkler als Du denkst" fünf Wochen mittwochs eine Themenreihe mit spannenden Filmpremieren ("Darkweb", "The Throwaways", "Ratter", "Disconnect"), ausgezeichnete Dokus ("We are Legion", "Deep Web"), sowie 10 Folgen der packenden True Crime Serie #killerpost (ebenfalls erstmals im deutschen TV). Jeder Mittwoch steht unter einem thematischen Schwerpunkt, zu dem es unter tele5.de/darkernet jede Menge Extra-Content gibt.

Starinfo Keanu Reeves: Er besticht mit seiner Vielseitigkeit. Keanu Reeves ist ein begnadeter Schauspieler, Musiker, Produzent und Hobby-Tänzer. Vielfältig sind auch seine Rollen: ob in "Gefährliche Liebschaften" (1988), als Siddharta in "Little Buddha" (1993) oder als "Neo" in der viel beachteten "Matrix"-Triologie. Privat gilt der Beau jedoch als verschlossen. Was sicher an den Schicksalsschlägen liegt, die er erleiden musste. So brauchte Reeves Jahre, um sich vom Tod seines guten Freundes River Phoenix 1993 zu erholen. Ende 1999 wurde seine Tochter Ava tot geboren, seine Frau Jennifer starb 2001 bei einem Autounfall. Keine leichte Zeit für Reeves: "Trauer verändert die Form, aber sie hört niemals auf", so der im Libanon geborene Kanadier.


01:40 Silk Road – Könige des Darknets (90 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Silk Road
Crime Niederlande, 2017

Rollen und Darsteller:
Daphne – Olivia Lonsdale
Raymond – Gijs Blom
Sem – Jonas Smulders
Daphnes Vater – Marcel Hensema
Jimmy – Phi Nguyen
Agnes – Melody Klaver

Regie: Mark de Cloe
Drehbuch: Roeland Linssen, Marc Linssen

Daphne studiert Informatik und sie ist fit. Das zeigt sie, als sie zum Spaß den Computer des attraktiven Nachbarjungen Raymond hackt. Damit hat sie seine Aufmerksamkeit. Und einen neuen Job. Denn Raymond und sein Freund Sem sind Dealer im Darknet. Daphne steigt ins Geschäft mit ein. Mit fatalen Konsequenzen. Unglaublich spannend und toll gespielt!

Hintergrund: Datenschutz, Privatsphäre, social media, Darknet, Cyber Crime? Viele Buzzwords, wenig Durchblick. Vom 16. Mai bis 13. Juni präsentiert TELE 5 unter dem Titel "Darker Net - Dunkler als Du denkst" fünf Wochen mittwochs eine Themenreihe mit spannenden Filmpremieren ("Darkweb", "The Throwaways", "Ratter", "Disconnect"), ausgezeichnete Dokus ("We are Legion", "Deep Web"), sowie 10 Folgen der packenden True Crime Serie #killerpost (ebenfalls erstmals im deutschen TV). Jeder Mittwoch steht unter einem thematischen Schwerpunkt, zu dem es unter tele5.de/darkernet jede Menge Extra-Content gibt. "Silk Road – Könige des Darknets" ist inspiriert von einer wahren Geschichte.


03:10 Deep Web – Der Untergang der Silk Road (85 Min.) (HDTV)
Deep Web
Dokumentation USA, 2015

Rollen und Darsteller:
Nicolas Christin – Nicolas Christin
Cindy Cohn – Cindy Cohn
Joshua L. Dratel – Joshua L. Dratel
Erzähler – Keanu Reeves
Andy Greenberg – Andy Greenberg
Runa Sandvik – Runa Sandvik

Regie: Alex Winter
Drehbuch: Alex Winter

Gesetzlos und gefährlich – das Deep Web, auch Dark Web genannt, ist für viele ein Tummelplatz von Kriminellen und dunklen Gestalten. Hier wird mit Drogen, Waffen und Menschen gehandelt. Kopf des Ganzen soll Ross Ulbricht alias Dread Pirate Roberts sein. FBI und CIA nehmen seine Spur auf. Alex Winter dokumentiert die Geschichte seiner Verhaftung. Am Ende bleibt das Web ein mysteriöses, tiefes Netz.

Kritik: "In die Welt aus Cryptographie und Hacker-Ethos, aus digitalen Währungen und undurchsichtigen Machenschaften begibt sich Regisseur Alex Winter in seiner fesselnden Dokumentation über die kaum bekannte Schattenseite des Internets. Das Ergebnis: Die packende Innenansicht eines unsichtbaren Kriegs zwischen Staatsmacht und ihren zu allem entschlossenen High Tech-Gegnern, gegen die Anonymus wie blasse Keyboard-Kiddies wirken." (Koch Media)

Hintergrund: Datenschutz, Privatsphäre, social media, Darknet, Cyber Crime? Viele Buzzwords, wenig Durchblick. Vom 16. Mai bis 13. Juni präsentiert TELE 5 unter dem Titel "Darker Net - Dunkler als Du denkst" fünf Wochen mittwochs eine Themenreihe mit spannenden Filmpremieren ("Darkweb", "The Throwaways", "Ratter", "Disconnect"), ausgezeichnete Dokus ("We are Legion", "Deep Web"), sowie 10 Folgen der packenden True Crime Serie #killerpost (ebenfalls erstmals im deutschen TV). Jeder Mittwoch steht unter einem thematischen Schwerpunkt, zu dem es unter tele5.de/darkernet jede Menge Extra-Content gibt.

Starinfo Keanu Reeves: Er besticht mit seiner Vielseitigkeit. Keanu Reeves ist ein begnadeter Schauspieler, Musiker, Produzent und Hobby-Tänzer. Vielfältig sind auch seine Rollen: ob in "Gefährliche Liebschaften" (1988), als Siddharta in "Little Buddha" (1993) oder als "Neo" in der viel beachteten "Matrix"-Triologie. Privat gilt der Beau jedoch als verschlossen. Was sicher an den Schicksalsschlägen liegt, die er erleiden musste. So brauchte Reeves Jahre, um sich vom Tod seines guten Freundes River Phoenix 1993 zu erholen. Ende 1999 wurde seine Tochter Ava tot geboren, seine Frau Jennifer starb 2001 bei einem Autounfall. Keine leichte Zeit für Reeves: "Trauer verändert die Form, aber sie hört niemals auf", so der im Libanon geborene Kanadier.


04:35 Starhunter (45 Min.)
Starhunter
Der Gesang der Sirenen
(Siren's Song)
Folge 7
Science Fiction Kanada, 2000

Rollen und Darsteller:
Percy Montana – Tanya Allen
Lucretia Scott – Claudette Roche
Caravaggio – Murray Melvin

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Die Crew der Tulip nimmt den entflohenen Knacki Petrakis gefangen. Während des Rücktransports reißt Major Wayne und ein Spezialeinheit das Kommando über die Tulip an sich. Sie wollen ein Virus infiziertes Mädchen auf eine Isolierstation bringen. Doch unterwegs gibt es Probleme.

Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der "Tulip"-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.

Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und sein Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens "The Orchard" sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle außerirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann.

Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Straßen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind.

Staffel: 1


05:20 – 06:05 Digimon (45 Min.)
Digimon
Die Familienehre
(The Burst Mode of Tohma's Determination)
Folge 247
Animation Japan, 2006

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 5

 

*


Donnerstag, 31. Mai 2018


06:05 Der rosarote Panther (20 Min.)
The Pink Panther
Der rosarote Panther N.N.
(Der rosarote Panther N.N.)
Animation USA

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.


06:25 Der rosarote Panther (20 Min.)
The Pink Panther
Der rosarote Panther N.N.
(Der rosarote Panther N.N.)
Animation USA

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.


06:45 Planet Gora (135 Min.)
Gora
Komödie Türkei, 2004

Rollen und Darsteller:
Bob Marley Faruk – Rasim Öztekin
216 – Ozan Güven
Mulu – Idil Firat
Konan – Safak Sezer

Drehbuch: Cem Yilmaz

Arif hat vier Jobs, mit denen er sich – nicht immer ehrlich – über Wasser hält. Einer davon ist, Fotos von Aliens zu fälschen. Als Arif eines Tages tatsächlich Außerirdischen gegenüber steht, kann er es kaum fassen. Dann entführt ihn der fiese UFO-Kommander Logar auch noch! Arif landet auf Gora, nicht als erster menschlicher Gefangener … Hinreißend komisch – der türkische Mega-SciFi-Comedy-Erfolg!

Kritik: "Cem Yilmaz ist der berühmteste Komiker der Türkei, der bereits in den ausgesprochen erfolgreichen Produktionen 'Alles wird gut' und 'Vizontele' mitwirkte. Yilmaz' Bühnenshow 'CMYLMZ' ist außerdem seit zwei Jahren in seinem Heimatland allabendlich ausverkauft. Da versteht sich von selbst, dass auch der neueste Filmstreich des 'Bullys' der Türkei dort bereits grandios einschlug." (kino.de)

Hintergrund: "G.O.R.A.- Bir Uzay Filmi", wie der Comedy-Streifen im Original heißt, ist einer der teuersten Sciene-Fiction-Filme, die in der Türkei produziert wurden – und der mit drei Jahren Herstellungszeit am längsten erwartete. Das lag nicht nur daran, dass auf einem Areal von 8000 Quatratmetern allein 24 verschiedene Locations gebaut wurden: ein imaginärer Planet in den Antalya Film Studios. Nein, nachdem abgedreht war, existierte so viel Filmmaterial, dass es noch für zwei weitere Filme gereicht hätte. Außerdem gab es Probleme mit der Produktionsfirma, die die Fertigstellung herauszögerten. Der Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Komödiant Cem Yilmaz fungiert in vier verschiedenen Rollen. Das Raumschiff, das Garavel im Film Arif präsentiert, trägt den Namen "KA-FA 1500", was als "kafa 1500" gelesen werden kann und ins Deutsche übersetzt soviel bedeutet wie "Kopf 1500" – ein Begriff aus der türkischen Umgangssprache für "High-Sein".

Starinfo Cem Yilmaz: Der Mann, der immer schwarz trägt, studierte Tourismus und Hotelmanagement und zeichnete nebenher Karikaturen für das türkische Satiremagazin Leman. Eine Komiker-Karriere hatte Cem Yilmaz bei weitem nicht im Sinn, als er 1995 im "Leman Culture Center" zum ersten Mal mit einer Stand-up-Show auf einer Bühne stand. Das Programm kam derart gut an, dass er es immer weiter ausbaute und immer mehr Menschen zeigte. Heute ist Cem Yilmaz nicht nur für seine sagenhaft komischen Auftritte bekannt, die mittlerweile über tausend Mal im "Besiktas Kultur Center" zu sehen waren und stolze Ticketpreise erzielen, sondern auch für seine ausgefallene Auto-Sammlung.


09:00 Dauerwerbesendung (310 Min.)
"Dauerwerbesendung"

Rollen und Darsteller:
Bob Marley Faruk – Rasim Öztekin
216 – Ozan Güven
Mulu – Idil Firat
Konan – Safak Sezer

Drehbuch: Cem Yilmaz


14:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (50 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Kontakte
(Attached)
Folge 160
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Jonathan Frakes

Dreiviertel des Planeten Kespryt 3 ist von den Kes bewohnt, ein Drittel von den scheuen Pryt. Nun wollen die Kes gerne der Föderation beitreten, die Pryt aber sind strikt dagegen. Sie befürchten eine Verschwörung. Als Picard und Crusher von der Enterprise zu Verhandlungen auf dem Planeten aufbrechen, kommen sie woanders an als gedacht: Sie erwachen in einem Gefängnis …

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


15:00 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Die Denkfabrik
(Think Tank)
Folge 114
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Terrence O'Hara, Terrence O´Hara

Die Voyager gerät in eine Falle und ist umzingelt: Die Hasari, Kopfgeldjäger, wollen das Schiff. Die Lage scheint aussichtslos. Da taucht plötzlich Kurros auf, ein Alien, der der Denkfabrik vorsteht. Er ist bekannt dafür, für alles eine Lösung zu finden, aber auch für den hohen Preis, den er als Gegenleistung verlangt. Diesmal fordert er Seven.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


16:00 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek
Reise nach Babel
(A Journey to Babel)
Folge 39
Science Fiction USA, 1967

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Joseph Pevney

Es geht wieder einmal um Schürfrechte und große Verhandlungen zur Bestimmung von Territorien stehen an. Deshalb eskortiert die Enterprise wichtige Entscheidungsträger Richtung Planet Babel. Dort soll bald eine Versammlung stattfinden. Doch es kommt schon vorher zum Streit und auf dem Schiff wird ein Diplomat ermordet.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 2


17:05 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek
Im Namen des jungen Tiru
(Friday's Child)
Folge 40
Science Fiction USA, 1967

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard "Pille" McCoy – DeForest Kelley
Montgomery "Scotty" Scott – James Doohan
Lieutenant Hikaru Sulu – George Takei
Lieutenant Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Joseph Pevney

Capella IV ist ein ungemütlicher Ort. Die Bewohner des Planeten leben nach rauen Sitten. Ausgerechnet hier sollen die nächsten Verhandlungen der Föderation zu Abbaurechten stattfinden. Als die Abgesandten der Enterprise dort eintreffen, stellen sie fest, dass schon Klingonen vor Ort sind und ebenfalls Ansprüche stellen. Schnell wird es ernst. Ein Krieg droht …

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 2


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Verheerende Gewalt
(Juggernaut)
Folge 115
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Allan Kroeker

Ein beschädigtes Mülltransportschiff der Malon droht den ganzen Sektor zu vernichten: Es könnte explodieren und seine Ladung alles verseuchen. Die Crew der Voyager beamt es auf das Lastschiff und versucht die Gefahr zu bannen. Doch da taucht ein weiteres Problem auf: Ein grässliches Wesen namens Vihaar versetzt die Malon in Angst und Schrecken.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Die Raumkatastrophe
(Force of Nature)
Folge 161
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Robert Lederman

Das Forschungsschiff Fleming ist in den dichten Tetrionfeldern des Hecaras-Korridors verschwunden. Die Enterprise nimmt die Suche auf. Als ein Ferengi-Schiff ihren Weg kreuzt, eröffnet es plötzlich das Feuer. Angeblich wegen Minen, die die Föderation ausgelegt haben soll. An einem Trümmerfeld – scheinbar die Überreste der Fleming – beamen sich zwei Hecaras dazu und lüften das Geheimnis.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


20:15 Conan – Der Barbar (155 Min.) (HDTV)
Conan, The Barbarian
Action USA, 1982

Rollen und Darsteller:
Conan – Arnold Schwarzenegger
Thulsa Doom – James Earl Jones
König Osric – Max von Sydow
Valeria – Sandahl Bergman
Rexor – Ben Davidson
Subotai – Gerry Lopez

Regie: John Milius
Drehbuch: John Milius

Conan will nur eins: Rache. Seit Fürst Thulsa seine Eltern und den Rest seines Stammes auslöschte, trachtet der Sklave mit jeder Faser danach, Thulsa für seine Tat zur Verantwortung zu ziehen. Eines Tages gelingt Conan die Flucht. Gemeinsam mit der attraktiven Valeria und dem Gauner Subotai macht er sich auf die Suche nach seinem Gegner … Fantasy-Kult! Schwarzeneggers erster großer Welterfolg.

Hintergrund: Nach den Geschichten von Robert E. Howard. Schwarzenegger und Bergman mussten alle Stunts selbst drehen, da man keine geeigneten Körperdoubles für sie finden konnte.Vor Beginn der Dreharbeiten musste Schwarzenegger Muskelmasse abbauen. Denn seine Oberarm- und Brustmuskeln wären sonst so groß gewesen, dass der Schauspieler kein Schwert mehr hätte schwingen können.

Starinfo Arnold Schwarzenegger: Die "steirische Eiche", wie ihn seine Fans nennen, wurde am 30. Juli 1947 in Thal in Österreich geboren. Seitdem hat er eine beispiellose Karriere in den USA hingelegt: Nach seiner Bodybuilder-Laufbahn schaffte er seinen Durchbruch als Schauspieler mit "Conan der Barbar" (1992) und seiner Kultrolle als "Terminator" (1984). Der ehemalige Gouverneur war nicht sofort von seinen Qualitäten als Politiker überzeugt: "Das war die schwierigste Entscheidung in meinem Leben – ausgenommen die eine von 1978, als ich mich entschied, ein Bikini-Wachs zu kaufen." Nach einer Aufsehen erregenden Schlammschlacht mit Gattin Maria Shriver, der Nichte von John F. Kennedy, die er jahrelang mit der Haushälterin betrog, kam 2011 die Scheidung. Seither arbeitete Schwarzenegger an seinem Comeback im Filmgeschäft, was ihm mit den beiden "The Expendables" (Teil 2 und 3), als Actionheld in "The Last Stand" (2013) und dem "Terminator: Genisys" (2015) auch gelang. 2012 veröffentlichte er das Buch "Total Recall: Autobiografie – Die wahre Geschichte meines Lebens".


22:50 Spacecop L.A. 1991 (105 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Alien Nation
Action USA, 1988

Rollen und Darsteller:
Matthew Sykes – James Caan
Sam Francisco – Mandy Patinkin
William Harcourt – Terence Stamp
Kipling – Kevin Major Howard
Cassandra – Leslie Bevis
Fedorchuck – Peter Jason

Regie: Graham Baker
Drehbuch: Rockne S. O'Bannon

L.A., 1991: Cop Matthew Sykes hat seinen Partner verloren. Außerirdische Kriminelle haben ihn auf dem Gewissen. Als Sykes ausgerechnet mit einem humanoiden Alien zusammenarbeiten soll, ist er zunächst wenig begeistert. Doch dann dämmert ihm, dass er seinen neuen Kollegen bestens nutzen kann, um die extraterrestrische Gang um William Harcourt zu unterwandern. Spannender Science-Fiction-Buddy-Movie.

Kritik: "Einfallsreiche Mischung aus Cop-Krimi, Sci-Fi und Sozialkritik. Mit Terence Stamp ('The Limey') als fiesem Drogenlord. Fazit: Einfallsreicher Appell für mehr Toleranz." (cinema.de)

Hintergrund: 1989, ein Jahr nach dem Film, erschien die etwas kurzlebige Fernsehserie "Spacecop L.A." (1 Staffel à 22 Episoden). Brian Thompson als Trent Porter ist der einzige Schauspieler, der sowohl im Spielfilm als auch in der TV-Adaption auftaucht. In den 90er Jahren entstanden noch fünf "Alien Nation"-Fernsehfilme: "Alien Nation: Dark Horizon" (1994), "Alien Nation – Die neue Generation" (1995), "Alien Nation: Millennium" (1996), "Alien Nation – Der Feind ist unter uns" (1996) und "Alien Nation – Das Udara-Vermächtnis" (1997). Daraus wiederum entsprangen eine Serie Comic-Bücher und eine Reihe Science-Fiction-Romane.

Starinfo James Caan: "Wenn es nach den anderen ginge, würde ich mein ganzes Leben Sonny Corleone spielen", beklagte sich James Caan einmal. "Wenn nicht bei Seite elf schon acht Leute tot waren, haben sie mir das Script gar nicht erst geschickt." Ja, einer seiner größten Erfolge neben seiner sagenhaften Hauptrolle als Paul Sheldon in "Misery" (1999) war die Oscar- und Golden-Globe-nominierte Nebenrolle des Sonny Corleone aus Francis Ford Coppolas "Der Pate" (1972). In den Jahren danach war Caan in Filmen wie "Der steinerne Garten" (1987), "Flesh And Bone – Ein butiges Erbe" (1993) oder "Mickey Blue Eyes" (1999) zu sehen. Von 2003 bis 2007 spielte Caan in der TV-Serie "Las Vegas" den Casino-Chef Ed Deline, nach der vierten Staffel stieg der Vater von fünf Kindern aus.

Starinfo Mandy Patinkin: Der 1952 geborene Schauspieler und Sänger feierte seine ersten Erfolge am Broadway, wo er heute noch arbeitet. Für seine Rolle als Che Guevara im Musical Evita erhielt er 1980 einen Tony als Bester Schauspieler in einem Musical. Bald folgten Auftritte auf der Leinwand: 1981 in Milos Formans Kinofilm "Ragtime", 1983 mit der männlichen Hauptrolle in "Yentl", Barbra Streisands Regiedebüt. 1990 wirkte er neben Madonna und Al Pacino in der Comik-Verfilmung "Dick Tracy" von Warren Beatty mit – allerdings unter einer Maske und nicht zu erkennen. 1997 spielte er in dem Independentfilm "Hombres armados" (Men with Guns); 1998 in "Lulu On The Bridge", dem Regiedebüt des Schriftstellers Paul Auster. Seine liebste Figur ist die des Montoya dem Fantasy-Märchen "Die Braut des Prinzen". Seine Vorliebe gilt Kinderfilmen. Als Synchronsprecher schenkte er beispielsweise in der Serie "Die Simpsons" 1995 bei Lisas Hochzeit dem Bräutigam seine Stimme. Seit den 90er Jahren übernahm er Rollen in bekannten Fernsehserien, wie die des Dr. Geiger in "Chicago Hope" oder als Special Agent Jason Gideon in "Criminal Minds". Patinkin lebt in New York. Er ist seit 1980 mit der Schauspielerin Kathryn Grody verheiratet und hat zwei Söhne. In seiner Freizeit spielt er am liebsten Lionel-Modell-Eisenbahn oder macht Yoga.


00:35 Carrie (100 Min.) (HDTV)
Carrie
Drama USA, 2013

Rollen und Darsteller:
Tina – Zoe Belkin
Chris Hargensen – Portia Doubleday
Carrie White – Chloe Grace Moretz
Margaret White – Julianne Moore
Sue Snell – Gabriella Wilde
Tommy Ross – Ansel Elgort

Regie: Kimberly Peirce
Drehbuch: Lawrence D. Cohen, Roberto Aguirre-Sacasa

Carrie ist mitten in der Pubertät. Weder von der bigotten Mutter, noch von ihren Alterskolleginnen an der Highschool bekommt sie Rückhalt. Im Gegenteil, sie wird gemobbt. Als sie an sich besondere Fähigkeiten entdeckt und dazu vom attraktiven Tommy zum Abschlussball eingeladen wird, scheint sich das Blatt zu wenden. Doch auf dem Ball kommt es zur Katastrophe. Horrorschocker à la Steven King.

Kritik: "'Boys Don't Cry'-Regisseurin Kimberly Peirce modernisiert Brian De Palmas Horrorklassiker von 1976 mit zeitgemäßen CGI-Effekten. Dabei geht sie respektvoll und vorlagentreu an die Vorlage von Stephen King, kann der Teen-Tragödie aber ihren eigenen Stempel aufdrücken. Hauptdarstellerin Chloe Grace Moretz profiliert sich als Racheengel, und Julianne Moore glänzt in der Rolle der Monster-Mama. In schmutzig-dunklen Farbtönen gefilmt, bietet dieses Remake einer neuen Generation eine ausgeprägt feminine Perspektive." (kino.de) "Fazit: Die Neuverfilmung von Stephen Kings "Carrie" hat längst nicht die inszenatorische Brillanz der klassischen Brian-De-Palma-Version, ist aber aufgrund eines frischen, zeitgemäßen Ansatzes und der inneren Spannung durchaus sehenswert." (filmstarts.de)

Hintergrund: Die dritte Film-Adaption des gleichnamigen Steven-King-Horror-Debüts, allerdings die erste, in der die Hauptdarstellerin wirklich ein Teenager ist: Chloë Grace Moretz war während der Dreharbeiten 15 Jahre alt; Sissy Spacek (in Brian de Palmas "Carrie: Des Satans jüngste Tochter"; 1976) und Angela Bettis ("Carrie", 2002) waren Mitte bis Ende 20, als sie die Rolle übernahmen. Moretz hat sich übrigens mit Bedacht keinen der beiden Filme zuvor angesehen, um ihre Rolle frei und auf ihre eigene Weise zu interpretieren. Um sie auf den Charakter der Carrie möglichst gut vorzubereiten, sorgte Regisseurin Kimberly Peirce dafür, dass Moretz mit Menschen in Obdachlosenunterkünften in Kontakt kam.

Starinfo Julianne Moore: Bereits viermal war sie für den Oscar und sieben Mal für den Golden Globe nominiert, verdient hätte sie die Auszeichnungen schon lange: Julianne Moore ist eine Schauspielerin der Extra-Klasse. Ihren Durchbruch schaffte sie mit Paul Thomas Andersons Film "Boogie Nights" 1997, für den sie auch ihre erste Oscar- und Golden-Globe-Nominierung bekam. Es folgten Filme wie "Das Ende einer Affäre", "Dem Himmel so fern" oder "The Hours". Dabei brilliert sie in Rollen der 50er-Jahre-Vorzeige-Hausfrau, die aus ihrem Leben ausbrechen will. Aber auch in Blockbustern wie "Vergessene Welt – Jurassic Park" und Komödien wie "Laws of Attraction" oder "The Kids are Allright" überzeugt Julianne Moore, die immer wieder gerne zwischen Independent- und Hollywood-Kino wechselt. "Denn ein Box-Office-Erfolg gehört zur Karriere. Damit werden radikale Filme ( …) erst möglich", so die Schauspielerin 2008 in einem Interview. Für Ihre Darstellung einer an Alzheimer erkrankten Frau in "Still Alice – Mein Leben ohne Gestern" wurde sie 2015 mit dem Oscar ausgezeichnet.


02:15 Conan – Der Barbar (125 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Conan, The Barbarian
Action USA, 1982

Rollen und Darsteller:
Conan – Arnold Schwarzenegger
Thulsa Doom – James Earl Jones
König Osric – Max von Sydow
Valeria – Sandahl Bergman
Rexor – Ben Davidson
Subotai – Gerry Lopez

Regie: John Milius
Drehbuch: John Milius

Conan will nur eins: Rache. Seit Fürst Thulsa seine Eltern und den Rest seines Stammes auslöschte, trachtet der Sklave mit jeder Faser danach, Thulsa für seine Tat zur Verantwortung zu ziehen. Eines Tages gelingt Conan die Flucht. Gemeinsam mit der attraktiven Valeria und dem Gauner Subotai macht er sich auf die Suche nach seinem Gegner … Fantasy-Kult! Schwarzeneggers erster großer Welterfolg.

Hintergrund: Nach den Geschichten von Robert E. Howard. Schwarzenegger und Bergman mussten alle Stunts selbst drehen, da man keine geeigneten Körperdoubles für sie finden konnte.Vor Beginn der Dreharbeiten musste Schwarzenegger Muskelmasse abbauen. Denn seine Oberarm- und Brustmuskeln wären sonst so groß gewesen, dass der Schauspieler kein Schwert mehr hätte schwingen können.

Starinfo Arnold Schwarzenegger: Die "steirische Eiche", wie ihn seine Fans nennen, wurde am 30. Juli 1947 in Thal in Österreich geboren. Seitdem hat er eine beispiellose Karriere in den USA hingelegt: Nach seiner Bodybuilder-Laufbahn schaffte er seinen Durchbruch als Schauspieler mit "Conan der Barbar" (1992) und seiner Kultrolle als "Terminator" (1984). Der ehemalige Gouverneur war nicht sofort von seinen Qualitäten als Politiker überzeugt: "Das war die schwierigste Entscheidung in meinem Leben – ausgenommen die eine von 1978, als ich mich entschied, ein Bikini-Wachs zu kaufen." Nach einer Aufsehen erregenden Schlammschlacht mit Gattin Maria Shriver, der Nichte von John F. Kennedy, die er jahrelang mit der Haushälterin betrog, kam 2011 die Scheidung. Seither arbeitete Schwarzenegger an seinem Comeback im Filmgeschäft, was ihm mit den beiden "The Expendables" (Teil 2 und 3), als Actionheld in "The Last Stand" (2013) und dem "Terminator: Genisys" (2015) auch gelang. 2012 veröffentlichte er das Buch "Total Recall: Autobiografie – Die wahre Geschichte meines Lebens".


04:20 Starhunter (45 Min.) (FSK: 12)
Starhunter
Vertrauen
(Trust)
Folge 8
Science Fiction Kanada, 2001

Rollen und Darsteller:
Dante Montana – Michael Pare
Percy Montana – Tanya Allen
Lucretia Scott – Claudette Roche

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Liebe schützt vor Torheit nicht. Diese Erfahrung muss Percy in diesem Abenteuer machen: Als sie mit Dante zwei Kriminelle zu einem Gefängnis transportiert, verliebt sie sich in den sympathischen Häftling Jeremy. Der nutzt die Chance, um das Mädchen um den Finger zu wickeln und einen Fluchtplan zu schmieden.

Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der "Tulip"-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.

Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und sein Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens "The Orchard" sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle außerirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann.

Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Straßen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind.

Staffel: 1


05:05 – 06:00 Starhunter (55 Min.) (FSK: 12)
Starhunter
Der Spieler
(Past Lives)
Folge 9
Science Fiction Kanada, 2001

Rollen und Darsteller:
Percy Montana – Tanya Allen
Lucretia Scott – Claudette Roche
Michael Pare – Murray Melvin

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Rudolpho beauftragt die Tulip-Crew, einen flüchtigen Mörder zu fassen. Der Gesuchte erweist sich als Lucretias Exmann Eric. Er soll einen Forscher getötet haben. Auf der Flucht steuert er einem Asteroidenfeld entgegen. Lucretia und ihre Freunde müssen sich beeilen.

Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der "Tulip"-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.

Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und sein Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens "The Orchard" sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle außerirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann.

Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Straßen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind.

Staffel: 1

 

*


Freitag, 1. Juni 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2371
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2372
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (55 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Die Raumkatastrophe
(Force of Nature)
Folge 161
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Robert Lederman

Das Forschungsschiff Fleming ist in den dichten Tetrionfeldern des Hecaras-Korridors verschwunden. Die Enterprise nimmt die Suche auf. Als ein Ferengi-Schiff ihren Weg kreuzt, eröffnet es plötzlich das Feuer. Angeblich wegen Minen, die die Föderation ausgelegt haben soll. An einem Trümmerfeld – scheinbar die Überreste der Fleming – beamen sich zwei Hecaras dazu und lüften das Geheimnis.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


16:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Verheerende Gewalt
(Juggernaut)
Folge 115
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Allan Kroeker

Ein beschädigtes Mülltransportschiff der Malon droht den ganzen Sektor zu vernichten: Es könnte explodieren und seine Ladung alles verseuchen. Die Crew der Voyager beamt es auf das Lastschiff und versucht die Gefahr zu bannen. Doch da taucht ein weiteres Problem auf: Ein grässliches Wesen namens Vihaar versetzt die Malon in Angst und Schrecken.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


17:05 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek
Wie schnell die Zeit vergeht
(The Deadly Years)
Folge 41
Science Fiction USA, 1967

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard "Pille" McCoy – DeForest Kelley
Montgomery "Scotty" Scott – James Doohan
Lieutenant Hikaru Sulu – George Takei
Lieutenant Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Joseph Pevney

Eine grausame Krankheit grassiert auf dem Planeten Gamma Hydra IV. Erst langsam kommt die Besatzung der Enterprise dahinter: Die Bewohner altern immens schnell, schon in jungen Jahren sehen sie bereits hoch betagt aus. Aber noch bevor Kirk und seine Crew die Gefahr auch nur erahnen, sind sie schon selbst infiziert.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 2


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.)
Star Trek – Voyager
Liebe inmitten der Sterne
(Someone to Watch Over me)
Folge 116
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Robert Duncan McNeill

Seven will sich in der Liebe üben und heuert den Holodoc an, ihr dabei zu helfen. Zunächst machen sie Trockenübungen in Kommunikation und Flirt. Dann suchen sie ein geeignetes Übungsobjekt. Seven studiert die Passagierliste und entscheidet sich für Chapman. Als es zum Rendezvous kommt, macht der Holodoc eine Kehrtwendung.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 5


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Soongs Vermächtnis
(Soongs Vermächtnis)
Folge 162
Science Fiction USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – Levar Burton

Regie: Robert Scheerer

Juliana und Pran O'Donnell kommen an Bord der Enterprise. Die beiden sind Wissenschaftler und es geht um Probleme auf dem Planeten Atreius 4. Juliana, die auf Omikron Theta mit Datas Schöpfer Dr. Noonian Soong verheiratet war, spricht Data an und behauptet, seine Mutter zu sein. Data aber kann sich nicht an sie erinnern. Auch in den Logbüchern seines Vaters ist sie nicht erwähnt.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


20:15 Out of Inferno (130 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Out of Inferno
Action Volksrepublik China, 2013

Rollen und Darsteller:
Ho – Marc Ma
Mei-mei – Jin Qiaoqiao

Die Brüder Tai-Kwan und Keung gehen getrennte Wege. Tai-Kwan ist bei der Feuerwehr, Keung hat eine Sicherheitsfirma gegründet. Ausgerechnet in dem von Keung frisch ausgestatteten Wolkenkratzer bricht ein riesiges Feuer aus und die Löschsysteme versagen. Das Leben der Menschen ist in Gefahr. Im brennenden Gebäude ist auch die schwangere Si Lok, Tai-Kwans Ehefrau … Actionreich, packend, emotional.

Kritik: "Nicht umsonst hat die Kirche vor dem Eintritt ins Paradies das Fegefeuer gestellt: Die Vorstellung, bei lebendigem Leib zu verbrennen, ist so grausam, dass auch in Katastrophenfilmen gerne verschiedenste Feuermotive genutzt werden, um die Intensität zu steigern. Ein Paradebeispiel dafür ist das spannungsgeladene Actiondrama 'Out Of Inferno', in dem die Brüder Danny und Oxide Pang ('Bangkok Dangerous', 'The Eye', 'The Messengers') diese Urängste auf besonders beklemmende Weise einsetzen. Zwischen halsbrecherischen Stunts und stark eingefangenen Feuersbrünsten finden sie dabei auch den Raum für eine gute Portion Emotionen." (filmstarts.de)

Starinfo Angelica Lee: 1976 in Malaysia als Lee Sin Je geboren war Angelica Lee zunächst als Pop-Sängerin in Taiwan erfolgreich. Heute ist sie eine der wenigen Schauspielerinnen Asiens, die innerhalb eines Jahres mit drei wichtigen Preisen in der Kategorie Beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde: Für ihre Rolle in dem Horrorhit der Pang-Brüder "The Eye – Mit den Augen einer Toten" (2002) wurde sie sowohl auf dem Hong Kong Film Festival, als auch bei den Hong Kong Golden Bauhinia Awards und den Taiwan Golden Horse Awards ausgezeichnet. Auf dem Berliner Film Festival 2001 wurde sie mit dem Award als Beste Newcomerin geehrt. Angelica Lee ist seit 2010 mit dem Zwillingsbruder von Regisseur Danny Pang ("Out of Inferno"), dem ehemaligen Farbenkünstler und heutigen Regisseur, Produzent und Autor Oxide Chun Pang, verheiratet. Sie spricht fünf Sprachen und Dialekte: Mandarin, Kantonesisch, Hokkien, Malaysisch und Englisch.


22:25 Die neue Prophezeiung der Maya (105 Min.) (FSK: 12, HDTV)
End of the World
Action Kanada / USA, 2013

Rollen und Darsteller:
Dr. Walter Brown – Brad Dourif
Owen Stokes – Greg Grunberg
Steve Palmer – Neil Grayston
Selena – Caroline Cave
Betty – Merrilyn Gann
Orderly – Simon Chin

Regie: Steven R. Monroe
Drehbuch: David Ray, Jason Bourque, Sydney Roper

Das Schicksal der Menschheit ist bedroht. Und es scheint ausgerechnet in den Händen von zwei Jungs zu liegen, die einen Videoverleih schmeißen und absolute Filmfreaks sind. Bevorzugt gucken sie Science-Fiction-Filme. Die beste Voraussetzung, um die katastrophengeplagte Welt zu retten. Finden zumindest sie. Absolut herrlich, den Sci-Fi-Nerds beim Weltretten zuzusehen.

Starinfo Brad Dourif: Wenn Brad Dourif einmal eine Entscheidung getroffen hat, dann zieht er sie auch durch. "Da bin ich Perfektionist", gesteht er. So geht er auch an seine Rollen heran – nach Method-Acting-Art lebt er in seinen Filmcharakteren selbst nach einem langen Drehtag im alltäglichen Leben weiter. Am Set von 'Der Herr der Ringe' verstörte der 1950 geborene Amerikaner seine Kollegen mit seinem britischen Akzent, den er sich für die Rolle des Grima Schlangenzunge extra zu- und am letzten Drehtag plötzlich wieder ablegte: Er tauschte ihn gegen den ihm typischen amerikanischen Akzent – den schlimmsten übrigens, den Mime Bernard Hill, der den König Theoden spielte, bis dahin je in seinem Leben gehört hatte. Horrorfilme findet Dourif völlig in Ordnung: "Mit solchen Filmen ist nichts verkehrt. Sie haben definitiv Einfluss auf mich ausgeübt. Ich finde es wichtig, dass es diese schrecklichen Dämonen in der Filmwelt gibt. Sie existieren ja auch in der wirklichen Welt." Dennoch könne sich er heute, im Gegensatz zu früher, keinen gruseligen Film mehr bis zu Ende ansehen.


00:10 Wildes Verlangen – Pleasure or Pain (110 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Pleasure or Pain
Erotik USA, 2013

Rollen und Darsteller:
Victoria – Malena Morgan
Jack – Christos Vasilopoulos
Isabel – Kayla Jane
Rita – Elle Alexandra
Antonio – Daniel Sobieray
Eve – Hayden Hawkens

Regie: Zalman King
Drehbuch: Zalman King

Victoria kommt als Schmuckdesignerin in Santa Monica gerade so durchs Leben. Da trifft sie auf einem Fest auf den attraktiven Immobilienmakler Jack. Ein Wendepunkt in ihrem Leben: Die erotische Anziehung ist enorm und in rasendem Tempo zieht Jack Victoria in eine völlig neue Welt. In einen Sog aus Verführung, Ausschweifung, Dekadenz und Sex. Erotischer Tanz zwischen Lust und Schmerz …

Kritik: "Ein Vierteljahrhundert nach seinem größten Erfolg mit dem Drehbuch für '9 1/2 Wochen' und kurz vor seinem Tod schrieb und dirigierte der profilierte Erotikfilmer Zalman King noch dieses quasi-Update seines Hits, das nun als passende Variation zum Thema Sadomaso genau zur rechten Zeit den medial gehypten 'Fifty Shades of Grey' flankiert. Zwar erreichen die hiesigen Hauptdarsteller kaum das Charisma der Basinger/Rourke-Kombi, doch für tiefe Einblicke und knisternde Stimmung ist reich gesorgt. Tipp für Softsexfans." (kino.de)

Hintergrund: Vom Drehbuchschreiber zu "9 ½ Wochen" und Regisseur von "Wilde Orchidee".


02:00 Spacecop L.A. 1991 (85 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Alien Nation
Action USA, 1988

Rollen und Darsteller:
Matthew Sykes – James Caan
Sam Francisco – Mandy Patinkin
William Harcourt – Terence Stamp
Kipling – Kevin Major Howard
Cassandra – Leslie Bevis
Fedorchuck – Peter Jason

Regie: Graham Baker
Drehbuch: Rockne S. O'Bannon

L.A., 1991: Cop Matthew Sykes hat seinen Partner verloren. Außerirdische Kriminelle haben ihn auf dem Gewissen. Als Sykes ausgerechnet mit einem humanoiden Alien zusammenarbeiten soll, ist er zunächst wenig begeistert. Doch dann dämmert ihm, dass er seinen neuen Kollegen bestens nutzen kann, um die extraterrestrische Gang um William Harcourt zu unterwandern. Spannender Science-Fiction-Buddy-Movie.

Kritik: "Einfallsreiche Mischung aus Cop-Krimi, Sci-Fi und Sozialkritik. Mit Terence Stamp ('The Limey') als fiesem Drogenlord. Fazit: Einfallsreicher Appell für mehr Toleranz." (cinema.de)

Hintergrund: 1989, ein Jahr nach dem Film, erschien die etwas kurzlebige Fernsehserie "Spacecop L.A." (1 Staffel à 22 Episoden). Brian Thompson als Trent Porter ist der einzige Schauspieler, der sowohl im Spielfilm als auch in der TV-Adaption auftaucht. In den 90er Jahren entstanden noch fünf "Alien Nation"-Fernsehfilme: "Alien Nation: Dark Horizon" (1994), "Alien Nation – Die neue Generation" (1995), "Alien Nation: Millennium" (1996), "Alien Nation – Der Feind ist unter uns" (1996) und "Alien Nation – Das Udara-Vermächtnis" (1997). Daraus wiederum entsprangen eine Serie Comic-Bücher und eine Reihe Science-Fiction-Romane.

Starinfo James Caan: "Wenn es nach den anderen ginge, würde ich mein ganzes Leben Sonny Corleone spielen", beklagte sich James Caan einmal. "Wenn nicht bei Seite elf schon acht Leute tot waren, haben sie mir das Script gar nicht erst geschickt." Ja, einer seiner größten Erfolge neben seiner sagenhaften Hauptrolle als Paul Sheldon in "Misery" (1999) war die Oscar- und Golden-Globe-nominierte Nebenrolle des Sonny Corleone aus Francis Ford Coppolas "Der Pate" (1972). In den Jahren danach war Caan in Filmen wie "Der steinerne Garten" (1987), "Flesh And Bone – Ein butiges Erbe" (1993) oder "Mickey Blue Eyes" (1999) zu sehen. Von 2003 bis 2007 spielte Caan in der TV-Serie "Las Vegas" den Casino-Chef Ed Deline, nach der vierten Staffel stieg der Vater von fünf Kindern aus.

Starinfo Mandy Patinkin: Der 1952 geborene Schauspieler und Sänger feierte seine ersten Erfolge am Broadway, wo er heute noch arbeitet. Für seine Rolle als Che Guevara im Musical Evita erhielt er 1980 einen Tony als Bester Schauspieler in einem Musical. Bald folgten Auftritte auf der Leinwand: 1981 in Milos Formans Kinofilm "Ragtime", 1983 mit der männlichen Hauptrolle in "Yentl", Barbra Streisands Regiedebüt. 1990 wirkte er neben Madonna und Al Pacino in der Comik-Verfilmung "Dick Tracy" von Warren Beatty mit – allerdings unter einer Maske und nicht zu erkennen. 1997 spielte er in dem Independentfilm "Hombres armados" (Men with Guns); 1998 in "Lulu On The Bridge", dem Regiedebüt des Schriftstellers Paul Auster. Seine liebste Figur ist die des Montoya dem Fantasy-Märchen "Die Braut des Prinzen". Seine Vorliebe gilt Kinderfilmen. Als Synchronsprecher schenkte er beispielsweise in der Serie "Die Simpsons" 1995 bei Lisas Hochzeit dem Bräutigam seine Stimme. Seit den 90er Jahren übernahm er Rollen in bekannten Fernsehserien, wie die des Dr. Geiger in "Chicago Hope" oder als Special Agent Jason Gideon in "Criminal Minds". Patinkin lebt in New York. Er ist seit 1980 mit der Schauspielerin Kathryn Grody verheiratet und hat zwei Söhne. In seiner Freizeit spielt er am liebsten Lionel-Modell-Eisenbahn oder macht Yoga.


03:25 Out of Inferno (95 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Out of Inferno
Action Volksrepublik China, 2013

Rollen und Darsteller:
Ho – Marc Ma
Mei-mei – Jin Qiaoqiao

Die Brüder Tai-Kwan und Keung gehen getrennte Wege. Tai-Kwan ist bei der Feuerwehr, Keung hat eine Sicherheitsfirma gegründet. Ausgerechnet in dem von Keung frisch ausgestatteten Wolkenkratzer bricht ein riesiges Feuer aus und die Löschsysteme versagen. Das Leben der Menschen ist in Gefahr. Im brennenden Gebäude ist auch die schwangere Si Lok, Tai-Kwans Ehefrau … Actionreich, packend, emotional.

Kritik: "Nicht umsonst hat die Kirche vor dem Eintritt ins Paradies das Fegefeuer gestellt: Die Vorstellung, bei lebendigem Leib zu verbrennen, ist so grausam, dass auch in Katastrophenfilmen gerne verschiedenste Feuermotive genutzt werden, um die Intensität zu steigern. Ein Paradebeispiel dafür ist das spannungsgeladene Actiondrama 'Out Of Inferno', in dem die Brüder Danny und Oxide Pang ('Bangkok Dangerous', 'The Eye', 'The Messengers') diese Urängste auf besonders beklemmende Weise einsetzen. Zwischen halsbrecherischen Stunts und stark eingefangenen Feuersbrünsten finden sie dabei auch den Raum für eine gute Portion Emotionen." (filmstarts.de)

Starinfo Angelica Lee: 1976 in Malaysia als Lee Sin Je geboren war Angelica Lee zunächst als Pop-Sängerin in Taiwan erfolgreich. Heute ist sie eine der wenigen Schauspielerinnen Asiens, die innerhalb eines Jahres mit drei wichtigen Preisen in der Kategorie Beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde: Für ihre Rolle in dem Horrorhit der Pang-Brüder "The Eye – Mit den Augen einer Toten" (2002) wurde sie sowohl auf dem Hong Kong Film Festival, als auch bei den Hong Kong Golden Bauhinia Awards und den Taiwan Golden Horse Awards ausgezeichnet. Auf dem Berliner Film Festival 2001 wurde sie mit dem Award als Beste Newcomerin geehrt. Angelica Lee ist seit 2010 mit dem Zwillingsbruder von Regisseur Danny Pang ("Out of Inferno"), dem ehemaligen Farbenkünstler und heutigen Regisseur, Produzent und Autor Oxide Chun Pang, verheiratet. Sie spricht fünf Sprachen und Dialekte: Mandarin, Kantonesisch, Hokkien, Malaysisch und Englisch.


05:00 –  Starhunter (FSK: 12)
Starhunter
Familienwerte
(Family Values)
Folge 10
Science Fiction
Kanada, 2001

Rollen und Darsteller:
Percy Montana – Tanya Allen
Lucretia Scott – Claudette Roche
Michael Pare – Murray Melvin

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Dante und Lucretia sollen auf dem Mars den Verbrecher Etienne aufgreifen. Doch auf dem Planeten werden sie in einer Wüste von Weltraumpiraten angegriffen. Sie können in letzter Sekunde von Percy gerettet werden, die das gegnerische Raumschiff in die Luft sprengt. Doch scheinbar befand sich auch Dantes entführter Sohn darin.

Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der "Tulip"-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.

Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und sein Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens "The Orchard" sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle außerirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann.

Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Straßen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle:
Tele 5 – Programminformationen
22. Woche – 26.05. bis 01.06.2018
Tele 5 TM-TV GmbH – ein Unternehmen der Tele München Gruppe
Bavariafilmplatz 7, 82031 Grünwald
E-Mail: info@tele5.de
Zuschauerredaktion Tele 5: Postfach 70 19 48, 81319 München
Hotline: 01805 – 755 155 (Euro 0,14 / Min.)
Internet: www.tele5.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 18. Mai 2018

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