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TV - TELE 5/509: Woche vom 23.06. bis 29.06.2018


Tele 5 – 26. Programmwoche vom 23.06. bis 29.06.2018


Samstag, 23. Juni 2018


06:00 Raumschiff Enterprise (60 Min.) (FSK: 6, HDTV)
Star Trek
Spocks Gehirn
(Spock's Brain)
Folge 56
Science Fiction USA, 1968

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Marc Daniels

Eine fremde Schönheit betäubt die gesamte Crew der Enterprise – und das mit nur einer kleinen Geste. Danach ist Mr. Spocks Gehirn verschwunden. Noch lebendig liegt er hilflos auf dem Operationstisch des Raumschiffs. Sein Team hat 24 Stunden, um ihn zu retten, dann wird Spock tot sein. Eine atemlose Suche nach dem überlebenswichtigen Organ beginnt.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 3


07:00 Dauerwerbesendung (430 Min.)
"Dauerwerbesendung"


14:10 Der rosarote Panther (20 Min.)
The Pink Panther
Der rosarote Panther N.N.
(Der rosarote Panther N.N.)
Animation USA

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.


14:30 Stargate Atlantis (50 Min.) (HDTV)
Stargate Atlantis
Der Schrein
(The Shrine)
Folge 86
Science Fiction USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Elizabeth Weir – Torri Higginson
Major John Sheppard – Joe Flanigan
Lieutenant Aiden Ford – Rainbow Sun Francks
Dr. Rodney McKay – David Hewlett
Teyla Emmagan – Rachel Luttrell
Ronon Dex – Jason Momoa

Regie: Andy Mikita

Ein rätselhafter Parasit hat sich McKays Kopf bemächtigt. Der Schädling lässt sich nicht entfernen und löscht langsam jede Erinnerung. McKays Schwester Jeanie will ihren Bruder in eine sagenumwobene Höhle bringen, wo er angeblich für kurze Zeit wieder normal werden und sich bei Bewusstsein von seinen Lieben verabschieden kann. Was hat es mit dieser 'heiligen' Stätte auf sich?

Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.

Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren …

Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Außendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.

Staffel: 5


15:20 Stargate Atlantis (55 Min.) (HDTV)
Stargate Atlantis
Die Königin
(The Queen)
Folge 88
Science Fiction USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Elizabeth Weir – Torri Higginson
Major John Sheppard – Joe Flanigan
Lieutenant Aiden Ford – Rainbow Sun Francks
Dr. Rodney McKay – David Hewlett
Teyla Emmagan – Rachel Luttrell
Ronon Dex – Jason Momoa

Regie: Brenton Spencer

Als Dr. Keller ein Mittel findet, mit dem die Wraith ohne Menschenfleisch auskämen, lässt Teyla sich zur Wraith umoperieren. Denn die Königin der Wraith spricht nur mit Königinnen. Getarnt als Ebenbürtige, will Teyla der Übermutter der Wraith den Vorschlag unterbreiten, das Serum einzuführen. Todd begleitet sie. Doch bei der Begegnung fällt er plötzlich über seine Königin her.

Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.

Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren …

Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Außendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.

Staffel: 5


16:15 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Relic Hunter
Der Kelch der Wahrheit
(Nothing But The Truth)
Folge 21
Abenteuer Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Sydney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Cate Hemphill – Nancy Anne Sakovich
Dallas Carter – John Schneider
Chef Gerald La Grange – Paul Brooke
Karen Petrusky – Tanja Reichert

Regie: John Bell

Sydney und Nigel nehmen an einem Kurs des französischen Starkochs La Grange teil. Dabei verfolgen sie jedoch kein kulinarisches Ziel, sondern eine heiße Spur: Denn den Papieren ihres verstorbenen Professors nach, war Sydneys Mentor auf der Suche nach dem legendären "Kelch der Wahrheit". Und La Grange scheint bei der Jagd nach dem Artefakt eine wichtige Rolle zu spielen.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie "Relic Hunter", "True Lies" oder "Nip/Tuck".

Staffel: 1


17:15 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (55 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Relic Hunter
Isabels Geheimnis
(Memories Of Montmartre)
Folge 22
Abenteuer Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Syney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Cate Hemphill – Nancy Anne Sakovich
Dallas Carter – John Schneider
Karen Petrusky – Tanja Reichert

Regie: Paolo Barzman

Sydneys Großmutter Isabel war in ihren berühmten Pariser Jahren mit dem britischen Spion Philip Ashcroft befreundet. Dieser hatte Isabel ein wertvolles Medaillon vermacht. Als dieses gestohlen wurde, hatte man Isabel der Tat bezichtigt. Nun versuchen Sydney und Nigel die Sache aufzuklären. Eine Spur führt zum Friedhof Père Lachaise – wo Sydney und Nigel prompt in Schwierigkeiten geraten.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie "Relic Hunter", "True Lies" oder "Nip/Tuck".

Staffel: 1


18:10 Buffy – Im Bann der Dämonen (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Buffy the Vampire Slayer
Wendepunkte
(Becoming – Part 1)
Folge 21
Fantasy USA, 1998

Mitwirkende:
Sarah Michelle Gellar
Nicholas Brendon
Allyson Hannigan
Anthony Head
James Masters

Regie: Joss Whedon

In einer Baugrube in Sunnydale finden Arbeiter einen Totenschrein. Er gehört dem Dämonen Acathia, der zwar versteinert ist, aber nur auf seine Erweckung wartet, um die Welt zu vernichten. Angel und die Vampire wollen ihm dabei helfen. Um Angel daran zu hindern, wollen Buffy und die Vampirjägerin Kendra ihm seine Seele zurückgeben. Doch Kendra wird ermordet …

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Emmy Awards 1998 in den Kategorien Herausragendes Make-up für eine Serie und herausragende Musik für eine Serie. Nominierungen für den Golden Globe 2001 in der Kategorie Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Sarah Michelle Gellar) und zahlreiche Prime Time Emmy Awards in den Jahren 1997 bis 2003. Nominierungen für diverse Golden Satellite Awards 2002, 2003 und 2005.

Zur Serie: Sie veränderte die TV-Landschaft für immer: Sarah Michelle Gellar aka Vampirjägerin "Buffy". Die Serienheldin, die Vorbild einer ganzen Generation wurde. TELE 5 holt die Serie ab 10. März mit der ersten Staffel wieder zurück ins TV. Buffy enstand nach einer Idee von Joss Whedon ("Toy Story"), der neben anderen einen Teil der "Buffy"-Drehbücher schrieb, Regie führte und dafür sogar eine eigene Produktionsfirma gründete. Der Mix unterschiedlichster Genres von Horror, Action, Drama über Komödie, Soap und Teenie-Serie macht zusammen mit Elementen aus Popkultur und Comics den besonderen Charme der insgesamt sechs Staffeln und 144 Vampir- und Dämonenjäger-Episoden aus. Vorlage für die Rolle der Buffy Summers war übrigens Whedons Lieblingsfigur aus jungen Jahren: Shadowcat Kitty Pryde aus der von Stan Lee und Jack Kirby kreierten Superhelden-Comic-Reihe X-Men. Die Folgen der "Buffy"-Serie bauen chronologisch aufeinander auf und so werden die Protagonisten zusammen mit dem Publikum älter. Wegen des großen Erfolgs der Serie entwickelte der Comicverlag Dark Horse – u.a. bekannt für Sin City, Die Maske und diverse Mangas – eine "Buffy"-Comic-Reihe, die die Serie zuerst nur begleitete und später zunehmend mit Parallelerzählungen in deren Handlung eingriff. Neben Buffy-Romanen und -Sachbüchern erschien 2002 auch ein Videospiel für die XBox. Aus der Serie ging zudem der Spin-Off "Angel – Jäger der Finsternis" hervor.

Hintergrund der Handlung: Buffy Summers ist Jägerin. Doch sie jagt keine Tiere, sondern Vampire, Hexen und Dämone. Erst in ihrer Jugend hat sie von ihrem ersten Wächter und Mentor Merrick erfahren, dass ausgerechnet sie unter vielen anderen Mädchen für diese Aufgabe auserwählt wurde. Sie ist 16 Jahre alt, als ihre Eltern sich nach einem Brand-Unglück scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale in Kalifornien zieht. Doch anstatt das erhoffte ganz normale Leben bekommt Buffy nun noch mehr zu tun: Denn die Stadt wurde an einer Pforte zur Hölle erbaut und es wimmelt hier nur so von zwielichtigen Gestalten. Zusammen mit dem Wächter Rupert und ihren neuen Freunden Xander und Willow nimmt Buffy den Kampf zwischen Gut und Böse auf!

Starinfo Sarah Michelle Gellar: Sie ist mehr als eine Scream-Queen: Ja, vielen Kinogängern und Genre-Fans ist Sarah Michelle Gellar durch ihre Beteiligung an Horrorfilmen bekannt, darunter "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), ""Scream 2" (1997) oder "The Grudge – Der Fluch" (2006). Doch sie kann auch anders. Seit 1997 jagt sie als Hauptdarstellerin in der Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" Vampire und Geister, 1999 übernahm sie an der Seite von Reese Witherspoon die Hauptrolle im Drama "Eiskalte Engel", sie war in beiden Teile von "Scooby-Doo" zu sehen und für ihre Rolle in der Soap-Opera "All my Children", in der sie von 1993 bis 1995 mitspielte, erhielt die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ihren ersten Preis, den Daytime Emmy. Als Sprecherin wirkte sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Serien wie "Die Simpsons", "Robot Chicken" oder "Star War Rebels" mit. Seit 2007 heißt die 1977 in New York Geborene mit bürgerlichem Namen Sarah Michelle Prinze. Ein Geschenk zum fünften Hochzeitstag an ihren Mann Freddie Prinze jr., den sie am Set von "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" kennen und lieben lernte. Das Paar lebt in L.A. und hat zwei Kinder miteinander.

Staffel: 2


19:10 Buffy – Im Bann der Dämonen (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Buffy the Vampire Slayer
Spiel mit dem Feuer
(Becoming – Part 2)
Folge 22
Fantasy USA, 1998

Mitwirkende:
Sarah Michelle Gellar
Nicholas Brendon
Allyson Hannigan
Anthony Head
James Masters

Regie: Joss Whedon

Die Polizei hält Buffy für die Mörderin von Kendra und ist ihr dicht auf den Fersen. Giles kann ihr nicht helfen. Er ist in der Gewalt der Vampire und wird brutal von Angel gequält. Denn Angel will von ihm alles über den Dämon Acathia erfahren, um endlich dem Bösen zur Allmacht zu verhelfen. Unterdessen versucht Buffy alles, um an Angel heranzukommen. Sie will ihn töten …

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Emmy Awards 1998 in den Kategorien Herausragendes Make-up für eine Serie und herausragende Musik für eine Serie. Nominierungen für den Golden Globe 2001 in der Kategorie Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Sarah Michelle Gellar) und zahlreiche Prime Time Emmy Awards in den Jahren 1997 bis 2003. Nominierungen für diverse Golden Satellite Awards 2002, 2003 und 2005.

Zur Serie: Sie veränderte die TV-Landschaft für immer: Sarah Michelle Gellar aka Vampirjägerin "Buffy". Die Serienheldin, die Vorbild einer ganzen Generation wurde. TELE 5 holt die Serie ab 10. März mit der ersten Staffel wieder zurück ins TV. Buffy enstand nach einer Idee von Joss Whedon ("Toy Story"), der neben anderen einen Teil der "Buffy"-Drehbücher schrieb, Regie führte und dafür sogar eine eigene Produktionsfirma gründete. Der Mix unterschiedlichster Genres von Horror, Action, Drama über Komödie, Soap und Teenie-Serie macht zusammen mit Elementen aus Popkultur und Comics den besonderen Charme der insgesamt sechs Staffeln und 144 Vampir- und Dämonenjäger-Episoden aus. Vorlage für die Rolle der Buffy Summers war übrigens Whedons Lieblingsfigur aus jungen Jahren: Shadowcat Kitty Pryde aus der von Stan Lee und Jack Kirby kreierten Superhelden-Comic-Reihe X-Men. Die Folgen der "Buffy"-Serie bauen chronologisch aufeinander auf und so werden die Protagonisten zusammen mit dem Publikum älter. Wegen des großen Erfolgs der Serie entwickelte der Comicverlag Dark Horse – u.a. bekannt für Sin City, Die Maske und diverse Mangas – eine "Buffy"-Comic-Reihe, die die Serie zuerst nur begleitete und später zunehmend mit Parallelerzählungen in deren Handlung eingriff. Neben Buffy-Romanen und -Sachbüchern erschien 2002 auch ein Videospiel für die XBox. Aus der Serie ging zudem der Spin-Off "Angel – Jäger der Finsternis" hervor.

Hintergrund der Handlung: Buffy Summers ist Jägerin. Doch sie jagt keine Tiere, sondern Vampire, Hexen und Dämone. Erst in ihrer Jugend hat sie von ihrem ersten Wächter und Mentor Merrick erfahren, dass ausgerechnet sie unter vielen anderen Mädchen für diese Aufgabe auserwählt wurde. Sie ist 16 Jahre alt, als ihre Eltern sich nach einem Brand-Unglück scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale in Kalifornien zieht. Doch anstatt das erhoffte ganz normale Leben bekommt Buffy nun noch mehr zu tun: Denn die Stadt wurde an einer Pforte zur Hölle erbaut und es wimmelt hier nur so von zwielichtigen Gestalten. Zusammen mit dem Wächter Rupert und ihren neuen Freunden Xander und Willow nimmt Buffy den Kampf zwischen Gut und Böse auf!

Starinfo Sarah Michelle Gellar: Sie ist mehr als eine Scream-Queen: Ja, vielen Kinogängern und Genre-Fans ist Sarah Michelle Gellar durch ihre Beteiligung an Horrorfilmen bekannt, darunter "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), ""Scream 2" (1997) oder "The Grudge – Der Fluch" (2006). Doch sie kann auch anders. Seit 1997 jagt sie als Hauptdarstellerin in der Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" Vampire und Geister, 1999 übernahm sie an der Seite von Reese Witherspoon die Hauptrolle im Drama "Eiskalte Engel", sie war in beiden Teile von "Scooby-Doo" zu sehen und für ihre Rolle in der Soap-Opera "All my Children", in der sie von 1993 bis 1995 mitspielte, erhielt die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ihren ersten Preis, den Daytime Emmy. Als Sprecherin wirkte sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Serien wie "Die Simpsons", "Robot Chicken" oder "Star War Rebels" mit. Seit 2007 heißt die 1977 in New York Geborene mit bürgerlichem Namen Sarah Michelle Prinze. Ein Geschenk zum fünften Hochzeitstag an ihren Mann Freddie Prinze jr., den sie am Set von "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" kennen und lieben lernte. Das Paar lebt in L.A. und hat zwei Kinder miteinander.

Staffel: 2


20:15 Aztec Rex – Bestie aus der Urzeit (105 Min.) (HDTV)
Aztec Rex/Tyrannosaurus Azteca
Horror USA, 2007

Rollen und Darsteller:
Cortes – Ian Ziering
Gonzales – Marc Antonio
Ayacoatl – Dichen Lachman
Alvarado – Shawn Lathrop
Lt. Duran – James Locke
Gria – Jack McGee

Regie: Brian Trenchard-Smith
Drehbuch: Richard Manning

Mexiko 1521: Spanier fallen ins Land ein. Doch neben dem Widerstand der aztekischen Ureinwohner, stoßen sie auf einen ganz anderen Feind: einen Tyrannosaurus Rex. Den beiden Völkern bleibt keine Wahl: Sie müssen sich zusammenraufen und den Dino zur Strecke bringen. Bissiger Abenteuer-Schocker-Mix.

Hintergrund: Ian Ziering ist bekannt aus der Serie "Beverly Hills 20210" und vor allem als Star der "Sharknado-Reihe".


22:00 Blood Lake (110 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Blood Lake: Attack of the Killer Lampreys
Fantasy USA, 2014

Rollen und Darsteller:
Kyle – Yar Koosha
Marcy – Rachel True
Akerman – Christopher Lloyd
Will – Zack Ward

Drehbuch: Anna Rasmussen, Delondra Williams

Nach einem rasanten Fischsterben kommen nun auch Menschen um. Im See der beschaulichen Kleinstadt in Michigan lauern Killerfische, nichts ist mehr wie zuvor. Während der zu Hilfe gerufene Tierfachmann Michael und seine Frau Cate alles versuchen, die Katastrophe einzudämmen, will der Bürgermeister den Schein wahren. Schließlich soll die Kasse stimmen. Würdiger Nachfolger von Splattern wie "Piranha" und Co.

Kritik: "Splatter-Trash ohne Rücksicht auf Verluste." (filmchecker.wordpress.com)

Hintergrund: Weiteres Low-Budget-Werk aus der Trash-Werkstatt The Asylum. Die Szenen am und im Wasser wurden alle in Santa Fe Dam in Irwindale, Kalifornien, gedreht. Die Darsteller Shannen Doherty und Zack Ward spielten schon früher zusammen – in der US-Serie "Charmed – Zauberhafte Hexen".

Starinfo Shannen Doherty: Welcher Serien-Aficionado kennt sie nicht: die kleine Jenny Wilder aus "Unsere kleine Farm"? Die "zauberhafte Hexe" Prudence "Prue" Halliwell? Oder den Zwilling Brenda Walsh aus "Beverly Hills, 90210"? Alles gespielt von Shannen Doherty, die schon mit 10 Jahren zum ersten Mal für eine Gastauftritt in einer Fernsehserie vor der Kamera stand. Der schnelle Aufstieg schien ihr allerdings zuzusetzen: In den 90er Jahren kamen immer wieder Nachrichten über Alkoholprobleme und diverse Affären an die Öffentlichkeit. Streitereien im Team führten sowohl bei "Beverly Hills, 90210" und "Charmed- Zauberhafte Hexen" nach ein paar Jahren zur Trennung von Doherty. Doch an Aufträgen und Filmprojekten mangelte es nicht. 2015 kam ein echter Tiefschlag: Die Mimin erhielt die Diagnose Brustkrebs. Für Doherty kein Tabu. Seither teilt sie ihre Aufs und Abs mit ihren Fans in den sozialen Medien. Und kein Grund aufzugeben: Im selben Jahr trat sie im Pilot "Heathers" auf, einem Remake des 80er-Jahre-Streifen, in dem sie vor gut 25 Jahren ihre erste Hauptrolle spielte.

Starinfo Christopher Lloyd: Gleich sein zweiter Kino-Auftritt nach "Airport" als Taber in "Einer flog über das Kuckucksnest" (1975) war ein Volltreffer. Und er als Doc Brown in "Zurück in die Zukunft" (1985) und den beiden Fortsetzungen ist bis heute legendär. Mit Anjelica Huston, der dunklen Morticia Addams in "The Addams Family", stand Christopher Lloyd fünfmal gemeinsam vor der Kamera, neben den beiden "The Addams"-Filmen z.B. in "Wenn der Postmann zweimal klingelt" (1981) und "The Cowboy and the Ballerina" (1984). Insgesamt wirkte Lloyd in über 100 TV-Serien und Filmen mit, nicht selten in seiner Paraderolle als etwas verschrobener Wirrkopf. Zuletzt war er 2016 in "The Big Bang Theory" zu sehen. Lloyd war viermal verheiratet und ist viermal geschieden.


23:50 90210 Shark Attack (85 Min.) (FSK: 12, HDTV)
90210 Shark Attack
Creature Feature USA, 2014

Rollen und Darsteller:
Pamela – Donna Wilkes
Jess – Rachel Rosenstein
Bryce – Braden Bacha
Tyler – Jeffrey Decker
Alyssa – Stephanie Shemanski

Regie: David DeCoteau
Drehbuch: Charlie Meadows

Sie sind jung, reich, schön und mit ihrer Professorin Pamela auf Exkursion in Malibu: Tyler, Denny, Jess und drei Studienkollegen sollen die Geheimnisse des Meeres erkunden. Stattdessen werden sie immer weniger: dahingemordet von einem fleischzerstückelnden Etwas, das haifischähnliche Wunden hinterlässt. Und das eine halbe Meile vom Meer entfernt …? Hai-Horror-Komödie mit großem Unterhaltungswert.

Hintergrund: Die kalifornische Schauspielerin Donna Wilkes kennt sich aus mit Hai-Horror: Sie war schon 1978 in "Der weiße Hai 2" zu sehen.


01:15 Buffy – Im Bann der Dämonen (45 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Buffy the Vampire Slayer
Wendepunkte
(Becoming – Part 1)
Folge 21
Fantasy USA, 1998

Mitwirkende:
Sarah Michelle Gellar
Nicholas Brendon
Allyson Hannigan
Anthony Head
James Masters

Regie: Joss Whedon

In einer Baugrube in Sunnydale finden Arbeiter einen Totenschrein. Er gehört dem Dämonen Acathia, der zwar versteinert ist, aber nur auf seine Erweckung wartet, um die Welt zu vernichten. Angel und die Vampire wollen ihm dabei helfen. Um Angel daran zu hindern, wollen Buffy und die Vampirjägerin Kendra ihm seine Seele zurückgeben. Doch Kendra wird ermordet …

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Emmy Awards 1998 in den Kategorien Herausragendes Make-up für eine Serie und herausragende Musik für eine Serie. Nominierungen für den Golden Globe 2001 in der Kategorie Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Sarah Michelle Gellar) und zahlreiche Prime Time Emmy Awards in den Jahren 1997 bis 2003. Nominierungen für diverse Golden Satellite Awards 2002, 2003 und 2005.

Zur Serie: Sie veränderte die TV-Landschaft für immer: Sarah Michelle Gellar aka Vampirjägerin "Buffy". Die Serienheldin, die Vorbild einer ganzen Generation wurde. TELE 5 holt die Serie ab 10. März mit der ersten Staffel wieder zurück ins TV. Buffy enstand nach einer Idee von Joss Whedon ("Toy Story"), der neben anderen einen Teil der "Buffy"-Drehbücher schrieb, Regie führte und dafür sogar eine eigene Produktionsfirma gründete. Der Mix unterschiedlichster Genres von Horror, Action, Drama über Komödie, Soap und Teenie-Serie macht zusammen mit Elementen aus Popkultur und Comics den besonderen Charme der insgesamt sechs Staffeln und 144 Vampir- und Dämonenjäger-Episoden aus. Vorlage für die Rolle der Buffy Summers war übrigens Whedons Lieblingsfigur aus jungen Jahren: Shadowcat Kitty Pryde aus der von Stan Lee und Jack Kirby kreierten Superhelden-Comic-Reihe X-Men. Die Folgen der "Buffy"-Serie bauen chronologisch aufeinander auf und so werden die Protagonisten zusammen mit dem Publikum älter. Wegen des großen Erfolgs der Serie entwickelte der Comicverlag Dark Horse – u.a. bekannt für Sin City, Die Maske und diverse Mangas – eine "Buffy"-Comic-Reihe, die die Serie zuerst nur begleitete und später zunehmend mit Parallelerzählungen in deren Handlung eingriff. Neben Buffy-Romanen und -Sachbüchern erschien 2002 auch ein Videospiel für die XBox. Aus der Serie ging zudem der Spin-Off "Angel – Jäger der Finsternis" hervor.

Hintergrund der Handlung: Buffy Summers ist Jägerin. Doch sie jagt keine Tiere, sondern Vampire, Hexen und Dämone. Erst in ihrer Jugend hat sie von ihrem ersten Wächter und Mentor Merrick erfahren, dass ausgerechnet sie unter vielen anderen Mädchen für diese Aufgabe auserwählt wurde. Sie ist 16 Jahre alt, als ihre Eltern sich nach einem Brand-Unglück scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale in Kalifornien zieht. Doch anstatt das erhoffte ganz normale Leben bekommt Buffy nun noch mehr zu tun: Denn die Stadt wurde an einer Pforte zur Hölle erbaut und es wimmelt hier nur so von zwielichtigen Gestalten. Zusammen mit dem Wächter Rupert und ihren neuen Freunden Xander und Willow nimmt Buffy den Kampf zwischen Gut und Böse auf!

Starinfo Sarah Michelle Gellar: Sie ist mehr als eine Scream-Queen: Ja, vielen Kinogängern und Genre-Fans ist Sarah Michelle Gellar durch ihre Beteiligung an Horrorfilmen bekannt, darunter "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), ""Scream 2" (1997) oder "The Grudge – Der Fluch" (2006). Doch sie kann auch anders. Seit 1997 jagt sie als Hauptdarstellerin in der Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" Vampire und Geister, 1999 übernahm sie an der Seite von Reese Witherspoon die Hauptrolle im Drama "Eiskalte Engel", sie war in beiden Teile von "Scooby-Doo" zu sehen und für ihre Rolle in der Soap-Opera "All my Children", in der sie von 1993 bis 1995 mitspielte, erhielt die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ihren ersten Preis, den Daytime Emmy. Als Sprecherin wirkte sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Serien wie "Die Simpsons", "Robot Chicken" oder "Star War Rebels" mit. Seit 2007 heißt die 1977 in New York Geborene mit bürgerlichem Namen Sarah Michelle Prinze. Ein Geschenk zum fünften Hochzeitstag an ihren Mann Freddie Prinze jr., den sie am Set von "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" kennen und lieben lernte. Das Paar lebt in L.A. und hat zwei Kinder miteinander.

Staffel: 2


02:00 Buffy – Im Bann der Dämonen (40 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Buffy the Vampire Slayer
Spiel mit dem Feuer
(Becoming – Part 2)
Folge 22
Fantasy USA, 1998

Mitwirkende:
Sarah Michelle Gellar
Nicholas Brendon
Allyson Hannigan
Anthony Head
James Masters

Regie: Joss Whedon

Die Polizei hält Buffy für die Mörderin von Kendra und ist ihr dicht auf den Fersen. Giles kann ihr nicht helfen. Er ist in der Gewalt der Vampire und wird brutal von Angel gequält. Denn Angel will von ihm alles über den Dämon Acathia erfahren, um endlich dem Bösen zur Allmacht zu verhelfen. Unterdessen versucht Buffy alles, um an Angel heranzukommen. Sie will ihn töten …

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Emmy Awards 1998 in den Kategorien Herausragendes Make-up für eine Serie und herausragende Musik für eine Serie. Nominierungen für den Golden Globe 2001 in der Kategorie Beste Darstellung einer Schauspielerin in einer TV-Serie (Sarah Michelle Gellar) und zahlreiche Prime Time Emmy Awards in den Jahren 1997 bis 2003. Nominierungen für diverse Golden Satellite Awards 2002, 2003 und 2005.

Zur Serie: Sie veränderte die TV-Landschaft für immer: Sarah Michelle Gellar aka Vampirjägerin "Buffy". Die Serienheldin, die Vorbild einer ganzen Generation wurde. TELE 5 holt die Serie ab 10. März mit der ersten Staffel wieder zurück ins TV. Buffy enstand nach einer Idee von Joss Whedon ("Toy Story"), der neben anderen einen Teil der "Buffy"-Drehbücher schrieb, Regie führte und dafür sogar eine eigene Produktionsfirma gründete. Der Mix unterschiedlichster Genres von Horror, Action, Drama über Komödie, Soap und Teenie-Serie macht zusammen mit Elementen aus Popkultur und Comics den besonderen Charme der insgesamt sechs Staffeln und 144 Vampir- und Dämonenjäger-Episoden aus. Vorlage für die Rolle der Buffy Summers war übrigens Whedons Lieblingsfigur aus jungen Jahren: Shadowcat Kitty Pryde aus der von Stan Lee und Jack Kirby kreierten Superhelden-Comic-Reihe X-Men. Die Folgen der "Buffy"-Serie bauen chronologisch aufeinander auf und so werden die Protagonisten zusammen mit dem Publikum älter. Wegen des großen Erfolgs der Serie entwickelte der Comicverlag Dark Horse – u.a. bekannt für Sin City, Die Maske und diverse Mangas – eine "Buffy"-Comic-Reihe, die die Serie zuerst nur begleitete und später zunehmend mit Parallelerzählungen in deren Handlung eingriff. Neben Buffy-Romanen und -Sachbüchern erschien 2002 auch ein Videospiel für die XBox. Aus der Serie ging zudem der Spin-Off "Angel – Jäger der Finsternis" hervor.

Hintergrund der Handlung: Buffy Summers ist Jägerin. Doch sie jagt keine Tiere, sondern Vampire, Hexen und Dämone. Erst in ihrer Jugend hat sie von ihrem ersten Wächter und Mentor Merrick erfahren, dass ausgerechnet sie unter vielen anderen Mädchen für diese Aufgabe auserwählt wurde. Sie ist 16 Jahre alt, als ihre Eltern sich nach einem Brand-Unglück scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale in Kalifornien zieht. Doch anstatt das erhoffte ganz normale Leben bekommt Buffy nun noch mehr zu tun: Denn die Stadt wurde an einer Pforte zur Hölle erbaut und es wimmelt hier nur so von zwielichtigen Gestalten. Zusammen mit dem Wächter Rupert und ihren neuen Freunden Xander und Willow nimmt Buffy den Kampf zwischen Gut und Böse auf!

Starinfo Sarah Michelle Gellar: Sie ist mehr als eine Scream-Queen: Ja, vielen Kinogängern und Genre-Fans ist Sarah Michelle Gellar durch ihre Beteiligung an Horrorfilmen bekannt, darunter "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), ""Scream 2" (1997) oder "The Grudge – Der Fluch" (2006). Doch sie kann auch anders. Seit 1997 jagt sie als Hauptdarstellerin in der Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" Vampire und Geister, 1999 übernahm sie an der Seite von Reese Witherspoon die Hauptrolle im Drama "Eiskalte Engel", sie war in beiden Teile von "Scooby-Doo" zu sehen und für ihre Rolle in der Soap-Opera "All my Children", in der sie von 1993 bis 1995 mitspielte, erhielt die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ihren ersten Preis, den Daytime Emmy. Als Sprecherin wirkte sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Serien wie "Die Simpsons", "Robot Chicken" oder "Star War Rebels" mit. Seit 2007 heißt die 1977 in New York Geborene mit bürgerlichem Namen Sarah Michelle Prinze. Ein Geschenk zum fünften Hochzeitstag an ihren Mann Freddie Prinze jr., den sie am Set von "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" kennen und lieben lernte. Das Paar lebt in L.A. und hat zwei Kinder miteinander.

Staffel: 2


02:40 Aztec Rex – Bestie aus der Urzeit (85 Min.) (HDTV)
Aztec Rex/Tyrannosaurus Azteca
Horror USA, 2007

Rollen und Darsteller:
Cortes – Ian Ziering
Gonzales – Marc Antonio
Ayacoatl – Dichen Lachman
Alvarado – Shawn Lathrop
Lt. Duran – James Locke
Gria – Jack McGee

Regie: Brian Trenchard-Smith
Drehbuch: Richard Manning

Mexiko 1521: Spanier fallen ins Land ein. Doch neben dem Widerstand der aztekischen Ureinwohner, stoßen sie auf einen ganz anderen Feind: einen Tyrannosaurus Rex. Den beiden Völkern bleibt keine Wahl: Sie müssen sich zusammenraufen und den Dino zur Strecke bringen. Bissiger Abenteuer-Schocker-Mix.

Hintergrund: Ian Ziering ist bekannt aus der Serie "Beverly Hills 20210" und vor allem als Star der "Sharknado-Reihe".


04:05 Stargate Atlantis (40 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Stargate Atlantis
Der Schrein
(The Shrine)
Folge 86
Science Fiction USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Elizabeth Weir – Torri Higginson
Major John Sheppard – Joe Flanigan
Lieutenant Aiden Ford – Rainbow Sun Francks
Dr. Rodney McKay – David Hewlett
Teyla Emmagan – Rachel Luttrell
Ronon Dex – Jason Momoa

Regie: Andy Mikita

Ein rätselhafter Parasit hat sich McKays Kopf bemächtigt. Der Schädling lässt sich nicht entfernen und löscht langsam jede Erinnerung. McKays Schwester Jeanie will ihren Bruder in eine sagenumwobene Höhle bringen, wo er angeblich für kurze Zeit wieder normal werden und sich bei Bewusstsein von seinen Lieben verabschieden kann. Was hat es mit dieser 'heiligen' Stätte auf sich?

Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.

Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren …

Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Außendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.

Staffel: 5


04:45 Stargate Atlantis (45 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Stargate Atlantis
Geflüster
(Whispers)
Folge 87
Science Fiction USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Dr. Elizabeth Weir – Torri Higginson
Major John Sheppard – Joe Flanigan
Lieutenant Aiden Ford – Rainbow Sun Francks
Dr. Rodney McKay – David Hewlett
Teyla Emmagan – Rachel Luttrell
Ronon Dex – Jason Momoa

Regie: William Waring

Sheppard hat auf einem Planeten ein weiteres Labor von Michael entdeckt und untersucht es gemeinsam mit Dr. Beckett. In den unterirdischen Gängen finden sie Stasiskapseln mit seltsamen Mischwesen. Als ein Einheimischer eine Kapsel öffnet, entweichen mörderische Monster: Nebel produzierende Hybriden, die auf Menschenjagd gehen. Wird Sheppard und den Übrigen die Flucht gelingen?

Auszeichnungen: 13 Nominierungen für den Gemini Award (2005 – 2009) und zwei Auszeichnungen für die besten visuellen Effekte (2005 und 2007).27 Nominierungen für den Leo Award (2005 – 2009) und 10 Verleihungen, unter anderem für die besten visuellen Effekte (2005 und 2009), beste Regie, bestes Kostümdesign und beste Drama-Serie (2009).Vier Nominierungen für den Emmy Award.

Zur Serie: Das legendäre Atlantis existiert tatsächlich! Ein internationales Team aus Wissenschaftlern und Militärs auf der Erde hat eine sensationelle Entdeckung zu verbuchen: Im ewigen Eis der Antarktis findet es ein Tor zu einer neuen Welt. Durch das neue Stargate, ein Sternentor, gelangt ein Forschertrupp zur Pegasus Galaxie, wo sich die legendäre, verschollene Stadt Atlantis befinden soll. Die gefährliche Mission führt das Atlantis-Team weit hinein ins Universum – weiter, als jemals zuvor ein Mensch gewesen ist. Zu unbekannten Zielen und Zivilisationen, ohne die Gewissheit, jemals in die Heimat zurückzukehren. Zumal dort mächtige Gegner warten, so wie die Wraith, die sich von menschlicher Energie nähren …

Hintergrund zur Serie: Die US-Science-Fiction-Serie 'Stargate Atlantis' wurde in den Jahren 2004 bis 2009 von Brad Wright und Robert C. Cooper gedreht. Insgesamt gab es fünf Staffeln und 100 Episoden. Die Serie ist ein so genannter Spin-off, ein Ableger der bekannten TV-Serie 'Stargate' (1997-2009) nach dem Original-Film von Roland Emmerich, produziert ebenfalls von Brad Wright und seinem Kollegen Jonathan Glassner. Die Dreharbeiten hatten im Februar 2004 begonnen, Erstausstrahlung war im Juli desselben Jahres auf dem Sender Sci-Fi in den USA. Fast zeitgleich, nur wenige Stunden vorher, lief die Uraufführung des Pilotfilms während der Gatecon in Vancouver. Die Gatecon ist ein seit der Jahrtausendwende jährlich stattfindendes Treffen von Fans rund um die 'Stargate'-Serien. Die erste Staffel von 'Stargate Atlantis' lief parallel zur achten Staffel von 'Stargate'. Zwei der Hauptdarsteller von 'Stargate Atlantis' hatten zuvor bereits in Folgen der Originalserie mitgespielt: David Hewlett, auch hier als Dr. Rodney McKay, und Joe Flanigan, ebenfalls als John Sheppard. Das Stargate am Filmset war aus Gummi hergestellt, für die Puddle Jumper-Aufnahmen gab es zwei Modelle: Ein offenes, das für Innen-Shots verwendet wurde und immer am Set blieb, sowie ein geschlossenes für Außendrehs. Alle männlichen Wraith wurden übrigens vom selben Schauspieler dargestellt: James Lafazanos. Ähnlich wie bei 'Stargate' sollte die Geschichte um die Serie als Direct-to-DVD-Film weitergehen. Das Drehbuch dazu war schon 2009 geschrieben worden. Doch machte der Produzent und Miterfinder Brad Wright bei einer der Stargate-Conventions in Vancouver einen Rückzieher.

Staffel: 5


05:30 – 06:00 Digimon (30 Min.) (FSK: 6)
Digimon
Abschied von der Insel
(Across the ocean)
Folge 14
Action Frankreich / Japan / USA, 1999

Kaum von dem bösen Devimon befreit, bittet der alte Gennai die Kinder auf den Kontinenten Server, und dort den Feind zu vernichten. Damit die Digimon auf höherer Ebene digitieren können, brauchen sie die zuvor von Devimon versteckten Digi-Amulette und die dazugehörigen Wappen. Unterwegs befreien sie Whamon vom Fluch Devimons, der sie dann zu Gennai bringt.

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 1

 

*


Sonntag, 24. Juni 2018


06:00 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Relic Hunter
Der Kelch der Wahrheit
(Nothing But The Truth)
Folge 21
Abenteuer Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Sydney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Cate Hemphill – Nancy Anne Sakovich
Dallas Carter – John Schneider
Chef Gerald La Grange – Paul Brooke
Karen Petrusky – Tanja Reichert

Regie: John Bell

Sydney und Nigel nehmen an einem Kurs des französischen Starkochs La Grange teil. Dabei verfolgen sie jedoch kein kulinarisches Ziel, sondern eine heiße Spur: Denn den Papieren ihres verstorbenen Professors nach, war Sydneys Mentor auf der Suche nach dem legendären "Kelch der Wahrheit". Und La Grange scheint bei der Jagd nach dem Artefakt eine wichtige Rolle zu spielen.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie "Relic Hunter", "True Lies" oder "Nip/Tuck".

Staffel: 1


07:00 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


08:00 Antworten mit Bayless Conley (30 Min.) (HDTV)
Folge 1825
Kirche

Staffel: 1


08:30 Dauerwerbesendung (120 Min.)
"Dauerwerbesendung"


10:30 Hour of Power (60 Min.) (HDTV)
Folge 2515
Kirche

Staffel: 7


11:30 Dauerwerbesendung (220 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Relic Hunter
Isabels Geheimnis
(Memories Of Montmartre)
Folge 22
Abenteuer Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Syney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Cate Hemphill – Nancy Anne Sakovich
Dallas Carter – John Schneider
Karen Petrusky – Tanja Reichert

Regie: Paolo Barzman

Sydneys Großmutter Isabel war in ihren berühmten Pariser Jahren mit dem britischen Spion Philip Ashcroft befreundet. Dieser hatte Isabel ein wertvolles Medaillon vermacht. Als dieses gestohlen wurde, hatte man Isabel der Tat bezichtigt. Nun versuchen Sydney und Nigel die Sache aufzuklären. Eine Spur führt zum Friedhof Père Lachaise – wo Sydney und Nigel prompt in Schwierigkeiten geraten.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie "Relic Hunter", "True Lies" oder "Nip/Tuck".

Staffel: 1


16:15 Schmeiß die Mama aus dem Zug (105 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Throw Mama from the Train
Komödie USA, 1987

Rollen und Darsteller:
Owen/"Little Ned" Lift – Danny DeVito
Larry Donner/Cousin Paddy – Billy Crystal
Beth Ryan – Kim Greist
Mrs. Lift – Anne Ramsey
Margaret Donner – Kate Mulgrew
Lester – Branford Marsalis

Regie: Danny DeVito
Drehbuch: Stu Silver

Seiner tyrannischen Mama würde der verklemmte Owen am liebsten den Hals umdrehen. Mit Larry lernt er jemanden kennen, der ein ähnliches Problem hat. Larry würde am liebsten seine Ex-Frau loswerden. Als Literaturfans schmieden sie den Plan, beide Frauen nach dem Hitchcock Thriller "Der Fremde im Zug" umzubringen. Der perfekte Doppelmord! Herrlich schwarze Komödie.

Hintergrund: Auch Amerikas Talkmasterin Oprah Winfrey ist in einer kleinen Rolle zu sehen.

Starinfo Danny DeVito: Danny DeVito hatte eigentlich keine Schauspielkarriere im Sinn, als sich der gelernte Kosmetiker auf der 'American Academy of Dramatic Arts für einen Make-Up-Kurs einschrieb. Dass es der kleine Amerikaner italienischer Abstammung trotzdem als Schauspieler, Regisseur und Produzent in Hollywoods erste Liga geschafft hat, verdankt er seinem gnadenlosen Talent. Das konnte er in so unterschiedlichen Filmen wie "Einer flog über das Kuckucksnest" (1975), "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" (1983), "Der Rosenkrieg" (1989), "Batmans Rückkehr" (1992), "Schnappt Shorty" (1995), "L.A. Confidential" (1997), "Der Mondmann" (1999) oder "Big Fish – Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht" (2002) immer wieder unter Beweis stellen.


18:00 City Slickers – Die Großstadthelden (135 Min.) (FSK: 12)
City Slickers
Action USA, 1991

Rollen und Darsteller:
Bonnie Rayburn – Helen Slater
Mitch Robbins – Billy Crystal
Phil Bergquist – Daniel Stern
Curly Washburn – Jack Palance
Ed Furillo – Bruno Kirby
Barbara Robbins – Patricia Wettig

Regie: Ron Underwood
Drehbuch: Babaloo Mandel, Lowell Ganz

Drei erfolgsverwöhnte Großstadtmänner brechen aus ihrem New Yorker Alltag aus, um das Abenteuer zu finden. Ein gebuchter Cowboy-Urlaub wird jedoch zur ungeahnten Herausforderung. Jack Palance wurde für diese Midlife-Crisis-Satire im Westernstyle mit dem Oscar ausgezeichnet. Jack Palance wurde für diese Midlife-Crisis-Satire im Westernstyle mit dem Oscar ausgezeichnet – Einfach klasse: Die Wortgefechte mit Billy Crystal.

Kritik: "Ron Underwood ist nach 'Tremors' mit einer herrlichen Neuzeit-Western-Komödie erneut ein großer Wurf gelungen. Vor allem der famose Billy Crystal ('Harry und Sally') macht mit seinem scharf gewetzten Schandmaul an Treffsicherheit jedem Revolverhelden Konkurrenz. Von 'Oscar'-Gewinner Dean Semler ('Der mit dem Wolf tanzt') prächtig fotografiert, lässt das Trio Crystal, Bruno Kirby ('Freshman') und Daniel Stern ('Kevin – Allein zu Haus') eine Stampede vor Humor sprühender Bonmots losbrechen. Jack Palances Auftritt als Marlboro-Übermensch ist ein weiterer Höhepunkt in dem gewitzten Gagfeuerwerk". (VideoWoche)

Starinfo Jack Palance: Harte, zwielichtige Männer sind sein Fach. In den 40er Jahren war er unter dem Namen Jack Brazzo als Schwergewichtsboxer bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wo er als Kampfpilot höchste Auszeichnungen erhielt, begann Jack Palances lange und fruchtbare Schauspielkarriere. Allein durch seine Präsenz verleiht er nahezu jedem seiner Auftritte Kultcharakter. 1991 bekam der im Jahr 2006 verstorbene Schauspieler einen Oscar für seine Rolle in "City Slickers". Fast ebenso unvergesslich wie seine Arbeit in zahllosen Western, Gangster- und Horrorfilmen war Palances "Dankesrede" bei der Oscarverleihung. Der damals 73-Jährige machte nicht viel Worte, sondern führte Liegestütze vor – auf einer Hand.

Starinfo Billy Crystal: Umwerfend komisch und ebenso schlagfertig: Billy Crystal hat als Präsentator der Oscarverleihung mehrmals bewiesen, wie gut er ist. Und auch im Fernsehen und Kino ist der 1947 geborene Komiker äußerst erfolgreich – vor und hinter der Kamera. Sein Regiedebüt 'Der letzte Komödiant' wurde für einen Oscar nominiert, bei "City Slickers", der ein großer Kinoerfolg war, fungierte Crystal als Produzent. Zu seinen erfolgreichsten Filmen zählen "Harry und Sally", "Reine Nervensache", "Hamlet", "Schmeiß die Mama aus dem Zug" und natürlich "City Slickers".


20:15 Diese zwei sind nicht zu fassen (130 Min.)
Running Scared
Action USA, 1985

Rollen und Darsteller:
Detective Frank Sigliano – Steven Bauer
Danny Costanzo – Billy Crystal
Anna Costanzo – Darlanne Fluegel
Ray Hughes – Gregory Hines
Julio Gonzales – Jimmy Smits

Regie: Peter Hyams
Drehbuch: Gary DeVore, Jimmy Huston

Danny und Ray ermitteln undercover. Es geht gegen den Drogenbaron Gonzales und seine Gang, die die Chicagoer Straßen nun ganz für sich haben wollen. Dumm nur, dass Danny und Ray die Aktion in den Sand setzen. Es folgt Zwangsurlaub, der Danny und Ray zum Glück die schönen Seiten des Lebens offenbart. Wäre da nicht noch der ungelöste Fall. Die Sprüche und die Aktionen – zum Wegschmeißen komisch!

Kritik: "Buddy Movie mit irrer Autoverfolgungsjagd". (Blickpunkt: Film) "Die Krimikomödie lohnt schon wegen der grandiosen Verfolgungsjagd über die Chicagoer Hochbahn. Fazit: Qualmende Reifen und Gags, die greifen: cool!" (cinema.de) "Der Actionspaß mit Billy Crystal und Gregory Hines setzt die in den 80er Jahren mit Eddie Murphy in 'Nur 48 Stunden' und 'Beverly Hills Cop' erfolgreich erprobte Kombination von kessen Sprüchen und furioser Action fort. Hier streiten Crystal und Hines, die auch schon mal die Hosen verlieren, wessen Kugel welches Körperteil eines Gauners denn getroffen hat. Einmal landen sie wie Steve McQueen und Ali MacGraw in 'Getaway' in der Müllpresse. Toll die Autoverfolgungsjagd auf den Schienen der U-Bahn." (kino.de) "Dieser Film ist vollgepackt mit wilden Schusswechseln, Verfolgungsjagden und Explosionen, alles was eine rasante Action-Komödie braucht um richtig in Fahrt zu kommen. Eine gesunde Harmonie existiert zwischen den beiden Hauptdarstellern, ihre Gags und flotten Sprüche lockern die Atmosphäre auf und bringen der Action etwas Humor bei." (retro-film.info)

Hintergrund: Das Drehbuch war ursprünglich für Gene Hackman und Paul Newman in den Hauptrollen geschrieben, bevor Regisseur Peter Hyams beschloss, die beide Charaktere Hughes und Costano jünger zu gestalten. Die Stars Tom Selleck und John Travolta, denen die Rollen auch angeboten wurden, lehnten ab: Selleck zugunsten der TV-Serie "Magnum" und Travolta, weil er auf seinen damaligen Agenten hörte, der das Projekt als falsch für ihn empfand. Für einige Outdoor-Szenen spielt übrigens Schaum die Rolle des fehlenden Schnees. Ein Nachfolger war geplant und diverse Scripts wurden dafür geschrieben, doch Billy Crystal und Gregory Hines bezweifelten beide, ob sie genügend Kraft dafür hätten und sprachen sich dagegen aus.

Starinfo Steven Bauer: Gleich sein erster Film wurde zum Knaller: Steven Bauer verkörperte 1983 den Drogenboten Manny Ribera in Brian de Palmas "Scarface". Als Lohn winkte 1984 die Nominierung für einen Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller. Weitere bekannte Filme mit Bauer sind "Zwielicht" (1996) und "Ray Donovan" (2013). Auch in der mit einem Emmy bedachten Mini-Serie "Drogenkrieg – Das Camarena-Komplott" (1989) und in einer für den Saturn Award nominierten Gastrolle in "Breaking Bad" war er zu sehen. Der Mann mit den kubanischen Wurzeln, der eigentlich Musiker werden wollte, hatte in all den Jahren immer gut zu tun, aber nicht immer ein Händchen für erfolgreiche Rollen. Von sich reden machte er auch mit seinen vier Ehen, die alle nicht lange währten und geschieden sind, darunter mit den Schauspielerinnen Melanie Griffith und Ingrid Anderson. Schon auf dem Campus seiner Universität in Miami galt er als eine Art Herzensbrecher.


22:25 Rivalen unter roter Sonne (145 Min.) (FSK: 16)
Soleil Rouge
Western Frankreich / Italien / Spanien, 1971

Rollen und Darsteller:
Gotch "Gauche" Kink – Alain Delon
Kuroda Jubie – Toshiro Mifune
Pepita – Capucine
Paco – Barta Barry
Link Stuart – Charles Bronson
Christina – Ursula Andress

Regie: Terence Young
Drehbuch: Laird Koenig, Denne Bart Petitclerc, William Roberts, Lawrence Roman

Im Wilden Westen, gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Banditen rauben einen Zug aus. Unter der Beute ein wertvolles Samurai-Schwert, das als Gabe des japanischen Kaisers an den Präsidenten gedacht war. Das Schwert muss wieder her und zwar innerhalb einer Woche. Den Auftrag bekommt Samurai Kuroda. Sein Gegner ist Gauche, sein Mitstreiter Link. Eines der besten Action-Stücke des Wild-West-Genres.

Kritik: "Publikumswirksame Mischung aus Western und Samurai-Film; dank des ironischen Untertons durchgehend unterhaltsam." (Lexikon des internationalen Films) "Im Zentrum des fabelhaften Action-Western stehen die großen Schweiger Charles Bronson und Toshiro Mifune. Die Szenen, in denen der wilde Bandit dem aristokratischen Samurai zu entkommen versucht, sind von herrlicher Komik. Ursula Andress versucht vergeblich, Bronson mit ihren nackten Reizen zu verführen. James-Bond-Regisseur Terence Young ('Liebesgrüße aus Moskau') hat den Culture Clash im Westen äußerst unterhaltend inszeniert. (kino.de)

Hintergrund: Mit diesem Film wurde Charles Bronson in Japan zur Berühmtheit. Zur selben Zeit stand er in einem Werbeclip für ein japanisches Duftwasser vor der Kamera. Für nur vier Drehtage bekam er 100.000 Dollar Gage. Der Vorname Link von Charles Bronsons Charakter weist auf das deutsche Wort "links" hin, auch Alain Delons Filmspitzname "Gauche" – Bronsons Gegenspieler – bedeutet im Französischen "links". Die Kosten für die Produktion hielten sich am Ende in Grenzen, obwohl ein schweres Unwetter die Drehzeit ganz unerwartet 18 Tage länger als geplant dauern ließen. Und die vollgestopften Terminpläne von Alain Delon und Capucine es erforderten, sie fürs Wochenende nach Frankreich und in die Schweiz zu fliegen und montags per Helikopter pünktlich wieder zurück zum Drehort zu schaffen.

Starinfo Charles Bronson: "Ich sehe wahrscheinlich aus wie ein Steinblock, den man in die Luft gesprengt hat". Charles Bronsons Jugend war hart: Das elfte von 15 Kindern arbeitete in einem Kohlebergwerk und schlug sich später als Boxer durch. Es folgten zahlreiche Nebenrollen. Erst "Die glorreichen Sieben" (1960) machten ihn groß. Und als "Mundharmonika" in "Spiel mir das Lied vom Tod" wurde der 1921 geborene Schauspieler zur Kultfigur. In Frankreich nannte man ihn "das heilige Monster". Ein Kritiker bezeichnete Bronson als "Clark Gable, den die Sonne verbrutzelt hat." Er wiederum machte seine Filme nicht für die Kritiker, wie er betonte: "Die zahlen keinen Eintritt." Charles Bronson starb 2003.


00:50 Die Warriors (90 Min.) (FSK: 12, HDTV)
The Warriors
Action USA, 1979

Mitwirkende:
David Harris
Swan – Michael Beck
Ajax – James Remar
Cleon – Dorsey Wright
Snow – Brian Tyler

Regie: Walter Hill
Drehbuch: Walter Hill, David Shaber

Endlich scheint ein Ende des andauernden Kriegs in den Straßen von New York in Sicht: Die führenden Gangs haben einen fragilen Waffenstillstand beschlossen. Doch als Cyrus, einer der Anführer, getötet wird, bricht sich die Gewalt ungehemmt Bahn. Die Warriors, deren Territorium auf Coney Island liegt, werden verdächtigt. Eine namenlose Hatz beginnt … Filmgeschichte: Unvergessliches Pop-Art-Gewalt-Stück.

Kritik: "Kunstvoll stilisiert und fast comicartig inszenierte Walter Hill seinen atemberaubenden Trip durch nächtliche Straßen, Parks und U-Bahnen. Fazit: Knallharte Hatz durch eine düstere Metropole." (cinema.de) "Einer der besten Gangster-Streifen aller Zeiten." (Cinema Crazed) "Yeah, das ist wirklich gut!" (Film Freak Central)

Hintergrund: Nach dem Debüt-Roman "Die Warriors" (erschienen 1965) des US-amerikanischen Schriftstellers Sol Yurick.

Starinfo James Remar: Er tat er sein Bestes, um möglichst böse zu wirken in der erfolgreichen Action-Komödie "Nur 48 Stunden" (1982), doch der Schuss schien erstmal nach hinten los zu gehen: James Remar lief Gefahr, auf die Bösewichter-Rolle festgenagelt zu werden. "Ich bekam nur noch Bad Guy-Angebote, doch ich wollte nicht nur so gesehen werden", sagt er im Rückblick. Denn das wäre ihm viel zu langweilig geworden. Wurde es aber bei Weitem nicht: Auch wenn er nach dem US-Kult "Die Warriors" (1979) und Francis Ford Coppolas "Cotton Club" (1984) immer noch oft den Fiesen gibt, zählen auch Charaktere wie der des Andrei aus Walter Serners Roman "Die Tigerin" (1992), des billionenschweren Womanizers in "Sex in the City" (2001-2004) oder des Adoptivvaters von "Dexter" (TV Serie, 2006-2013) zu Remars Portfolio. 2012 holte ihn Quentin Tarrantino für "Django Unchained". Seit 2018 verkörpert der liebende Ehemann und Vater zweier Kinder den Peter Gambi in der US-amerikanischen TV-SCi-Fi-Action-Reihe "Black Lightning".


02:20 Las Vegas (40 Min.) (HDTV)
Las Vegas
2 gegen 2
(2 On 2)
Folge 103
Crime USA, 2007

Mitwirkende:
Josh Duhamel
James Lesure
Vanessa Marcil
Molly Sims
Tom Selleck
Camille Guaty

Regie: David Straiton

Auszeichnungen (Auswahl): ASCAP Award 2004 bei den ASCAP Film and Television Awards in der Kategorie Top TV Serie; 2 Teen Choice Awards 2004 für Josh Duhamel in den Kategorien TV Darsteller in einem Drama/Action Abenteuer und aufstrebender TV Star männlich; BMI TV Music Award 2004 und 2005;

Zur Serie: Die Idee zur Serie hatte "Miami Vice"-Held Don Johnson, der ursprünglich auch für die Rolle des Ed Deline vorgesehen war. Wer die Serie über genau hinsieht (und am Ende auch noch Las Vegas gut kennt), bemerkt, dass das "Montecito" in allen fünf Staffeln in verschiedenen Gegenden der Stadt verortet wird. Mal wurde im "Monte Carlo Resort and Casino" gedreht, mal sieht man aus Eds Büro das "Harrah's", "Caesar's Palace", "Mirage" und das "Venetian", mal liegt das Filmhotel an der Ecke Giles Street und Reno Avenue, mal sind einige Szenen direkt im goldenen "Mandalay Bay" entstanden. Viele Szenen wurden in den Culver Studios in Kalifornien gefilmt, wo auch der Klassiker "Vom Winde verweht" (1939) produziert wurde. Die Show endete übrigens im Jahr 2008 wegen eines Streiks der Autoren und hört mit einem Cliffhanger auf. Zwei Begegnungen hielten über das Ende der Serie hinaus: Darsteller Josh Duhamel heiratete Fergie, nachdem sie als Gast mit "The Black Eyed Peas" in der Episode "Erfinder Fieber" (OT: Montecito Lancers, 2004) in Staffel 2 auftrat; Nikki Cox ehelichte Jay Mohr, der als Gaststar in der Folge "Der Bombenanschlag" (OT: Whale of a Time, 2005) auftauchte.

Hintergrund der Handlung: Willkommen in Las Vegas – genauer: im schillernden "Montecito Resort & Casino"! Mitten in der leuchtenden und glitzernden Traumstadt, die wirklich niemals schläft. Drumherum ist stille Wüste, doch im "Montecito" tanzt der Bär, (fast) alles ist möglich, (fast) jeder Traum könnte in Erfüllung gehen. Von der Spontan-Hochzeit über Events mit bekanntesten Stars bis hin zum Mega-Jackpot-Gewinn am Spieltisch. Doch der Glanz zieht auch Gauner und Bösewichte an. Dafür gibt es Ed und Danny, das Sicherheitsteam, und die vielen anderen Angestellten im "Montecito", die Sorge tragen, dass alles rund läuft und Betrug oder kriminelles Gelichter keine Chance hat. Außerdem zählt hier das Motto: Was in Vegas passiert, das bleibt auch in Vegas …

Starinfo Tom Selleck: Er hat den Schnauzer salonfähig und Hawaii-Hemden partytauglich gemacht. Warum der 1945 geborene Amerikaner als "Magnum" seine größten Erfolge feierte? "Ich glaube, ein großer Teil von 'Magnum' war einfach ich." Auch auf der Leinwand konnte der in zweiter Ehe verheiratete Vater zweier Kinder überzeugen, beispielsweise in Filmen wie "Quigley, der Australier" oder "In & Out". "Noch drei Männer, noch ein Baby", in dem Selleck die Hauptrolle verkörperte, war 1987 der Film, der in diesem Jahr am meisten Geld einspielte. Seit 2005 verkörpert der dunkelhaarige Hüne den Helden der US-Fernsehreihe "Jesse Stone", von dem bisher acht Epidsoden erschienen sind. Seit 2010 ist er der Hauptact in den bis dato über sieben Staffeln von "Blue Bloods – Crime Scene New York". Der ehemalige Ehrenspielführer der US-Volleyball-Nationalmannschaft ist zufrieden mit dem, was er erreicht hat: "Ich lebe ein sehr einfaches Leben."

Staffel: 5


03:00 Las Vegas (40 Min.) (HDTV)
Las Vegas
Gewinnen, setzen, Bingo
(Win, Place Bingo)
Folge 104
Crime USA, 2007

Mitwirkende:
Josh Duhamel
James Lesure
Vanessa Marcil
Molly Sims
Tom Selleck
Camille Guaty

Regie: Steven Robman

Auszeichnungen (Auswahl): ASCAP Award 2004 bei den ASCAP Film and Television Awards in der Kategorie Top TV Serie; 2 Teen Choice Awards 2004 für Josh Duhamel in den Kategorien TV Darsteller in einem Drama/Action Abenteuer und aufstrebender TV Star männlich; BMI TV Music Award 2004 und 2005;

Zur Serie: Die Idee zur Serie hatte "Miami Vice"-Held Don Johnson, der ursprünglich auch für die Rolle des Ed Deline vorgesehen war. Wer die Serie über genau hinsieht (und am Ende auch noch Las Vegas gut kennt), bemerkt, dass das "Montecito" in allen fünf Staffeln in verschiedenen Gegenden der Stadt verortet wird. Mal wurde im "Monte Carlo Resort and Casino" gedreht, mal sieht man aus Eds Büro das "Harrah's", "Caesar's Palace", "Mirage" und das "Venetian", mal liegt das Filmhotel an der Ecke Giles Street und Reno Avenue, mal sind einige Szenen direkt im goldenen "Mandalay Bay" entstanden. Viele Szenen wurden in den Culver Studios in Kalifornien gefilmt, wo auch der Klassiker "Vom Winde verweht" (1939) produziert wurde. Die Show endete übrigens im Jahr 2008 wegen eines Streiks der Autoren und hört mit einem Cliffhanger auf. Zwei Begegnungen hielten über das Ende der Serie hinaus: Darsteller Josh Duhamel heiratete Fergie, nachdem sie als Gast mit "The Black Eyed Peas" in der Episode "Erfinder Fieber" (OT: Montecito Lancers, 2004) in Staffel 2 auftrat; Nikki Cox ehelichte Jay Mohr, der als Gaststar in der Folge "Der Bombenanschlag" (OT: Whale of a Time, 2005) auftauchte.

Hintergrund der Handlung: Willkommen in Las Vegas – genauer: im schillernden "Montecito Resort & Casino"! Mitten in der leuchtenden und glitzernden Traumstadt, die wirklich niemals schläft. Drumherum ist stille Wüste, doch im "Montecito" tanzt der Bär, (fast) alles ist möglich, (fast) jeder Traum könnte in Erfüllung gehen. Von der Spontan-Hochzeit über Events mit bekanntesten Stars bis hin zum Mega-Jackpot-Gewinn am Spieltisch. Doch der Glanz zieht auch Gauner und Bösewichte an. Dafür gibt es Ed und Danny, das Sicherheitsteam, und die vielen anderen Angestellten im "Montecito", die Sorge tragen, dass alles rund läuft und Betrug oder kriminelles Gelichter keine Chance hat. Außerdem zählt hier das Motto: Was in Vegas passiert, das bleibt auch in Vegas …

Starinfo Tom Selleck: Er hat den Schnauzer salonfähig und Hawaii-Hemden partytauglich gemacht. Warum der 1945 geborene Amerikaner als "Magnum" seine größten Erfolge feierte? "Ich glaube, ein großer Teil von 'Magnum' war einfach ich." Auch auf der Leinwand konnte der in zweiter Ehe verheiratete Vater zweier Kinder überzeugen, beispielsweise in Filmen wie "Quigley, der Australier" oder "In & Out". "Noch drei Männer, noch ein Baby", in dem Selleck die Hauptrolle verkörperte, war 1987 der Film, der in diesem Jahr am meisten Geld einspielte. Seit 2005 verkörpert der dunkelhaarige Hüne den Helden der US-Fernsehreihe "Jesse Stone", von dem bisher acht Epidsoden erschienen sind. Seit 2010 ist er der Hauptact in den bis dato über sieben Staffeln von "Blue Bloods – Crime Scene New York". Der ehemalige Ehrenspielführer der US-Volleyball-Nationalmannschaft ist zufrieden mit dem, was er erreicht hat: "Ich lebe ein sehr einfaches Leben."

Staffel: 5


03:40 City Slickers – Die Großstadthelden (105 Min.) (FSK: 12)
City Slickers
Action USA, 1991

Rollen und Darsteller:
Bonnie Rayburn – Helen Slater
Mitch Robbins – Billy Crystal
Phil Bergquist – Daniel Stern
Curly Washburn – Jack Palance
Ed Furillo – Bruno Kirby
Barbara Robbins – Patricia Wettig

Regie: Ron Underwood
Drehbuch: Babaloo Mandel, Lowell Ganz

Drei erfolgsverwöhnte Großstadtmänner brechen aus ihrem New Yorker Alltag aus, um das Abenteuer zu finden. Ein gebuchter Cowboy-Urlaub wird jedoch zur ungeahnten Herausforderung. Jack Palance wurde für diese Midlife-Crisis-Satire im Westernstyle mit dem Oscar ausgezeichnet. Jack Palance wurde für diese Midlife-Crisis-Satire im Westernstyle mit dem Oscar ausgezeichnet – Einfach klasse: Die Wortgefechte mit Billy Crystal.

Kritik: "Ron Underwood ist nach 'Tremors' mit einer herrlichen Neuzeit-Western-Komödie erneut ein großer Wurf gelungen. Vor allem der famose Billy Crystal ('Harry und Sally') macht mit seinem scharf gewetzten Schandmaul an Treffsicherheit jedem Revolverhelden Konkurrenz. Von 'Oscar'-Gewinner Dean Semler ('Der mit dem Wolf tanzt') prächtig fotografiert, lässt das Trio Crystal, Bruno Kirby ('Freshman') und Daniel Stern ('Kevin – Allein zu Haus') eine Stampede vor Humor sprühender Bonmots losbrechen. Jack Palances Auftritt als Marlboro-Übermensch ist ein weiterer Höhepunkt in dem gewitzten Gagfeuerwerk". (VideoWoche)

Starinfo Jack Palance: Harte, zwielichtige Männer sind sein Fach. In den 40er Jahren war er unter dem Namen Jack Brazzo als Schwergewichtsboxer bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wo er als Kampfpilot höchste Auszeichnungen erhielt, begann Jack Palances lange und fruchtbare Schauspielkarriere. Allein durch seine Präsenz verleiht er nahezu jedem seiner Auftritte Kultcharakter. 1991 bekam der im Jahr 2006 verstorbene Schauspieler einen Oscar für seine Rolle in "City Slickers". Fast ebenso unvergesslich wie seine Arbeit in zahllosen Western, Gangster- und Horrorfilmen war Palances "Dankesrede" bei der Oscarverleihung. Der damals 73-Jährige machte nicht viel Worte, sondern führte Liegestütze vor – auf einer Hand.

Starinfo Billy Crystal: Umwerfend komisch und ebenso schlagfertig: Billy Crystal hat als Präsentator der Oscarverleihung mehrmals bewiesen, wie gut er ist. Und auch im Fernsehen und Kino ist der 1947 geborene Komiker äußerst erfolgreich – vor und hinter der Kamera. Sein Regiedebüt 'Der letzte Komödiant' wurde für einen Oscar nominiert, bei "City Slickers", der ein großer Kinoerfolg war, fungierte Crystal als Produzent. Zu seinen erfolgreichsten Filmen zählen "Harry und Sally", "Reine Nervensache", "Hamlet", "Schmeiß die Mama aus dem Zug" und natürlich "City Slickers".


05:25 – 06:00 Digimon (35 Min.) (FSK: 6)
Digimon
Das erste Wappen
(Etemon and 1st Crest)
Folge 15
Action Frankreich / Japan / USA, 1999

Auf dem Kontinent Server kommen die Kinder zunächst in ein Dorf. Dort haben die Pagumon die rechtmäßigen Bewohner, die Koromon, verschleppt. Die Kinder retten zuerst die Koromon, woraufhin die Pagumon verschwinden. Doch dann taucht der gefürchtete Etemon auf, der selbsternannte König der Digimon, und zerstört das Dorf. Die Kinder haben sich zum Glück rechtzeitig in einer Höhle verborgen.

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 1

 

*


Montag, 25. Juni 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2387
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2388
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Gestern, heute, morgen – Teil 1
(All Good Things – Part 1)
Folge 177
Science Fiction USA, 1994

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi LaForge – Levar Burton

Regie: Winrich Kolbe

Picard ist richtiggehend durcheinander: Sein Bewusstsein springt ständig zwischen Szenen aus dem Gestern, dem Heute und dem Morgen hin und her. Bald stellt sich heraus: Q hat mal wieder seine Finger im Spiel. Und der behauptet, Picard trüge die Schuld an der Auslöschung der Menschheit.

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


16:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Fair Haven
(Fair Haven)
Folge 131
Science Fiction USA, 1999

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Allan Kroeker

Hier der heranziehende Sturm, der die Voyager bedroht, dort Fair Haven, ein friedliches, irisches Dorf im 19. Jahrhundert, das von der Gefahr ablenkt. Alle sind begeistert von dem neuen Holodeck-Spiel, das Tom Paris entwickelt hat. Besonders Janeway. Öfter als nötig sucht sie das Holodeck auf und trifft sich mit dem Wirt Michael Sullivan, einem sehr attraktiven Iren.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


17:10 Raumschiff Enterprise (60 Min.) (FSK: 6, HDTV)
Star Trek
Die unsichtbare Falle
(Enterprise Incident)
Folge 57
Science Fiction USA, 1968

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: John Meredyth Lucas

Was ist in Captain Kirk gefahren? Nicht nur, dass er seit Neuestem unmäßig unbeherrscht agiert, er lässt die Enterprise mitten in die Neutrale Zone und damit in die Hände der feindlich gesinnten Romulaner navigieren! Das Gute: Die Feinde lassen sich von einem Angriff abbringen und zu Gesprächen animieren. Das Schlechte: Kirk verhält sich weiter gefährlich undiplomatisch …

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 3


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Es geschah in einem Augenblick
(Blink of an Eye)
Folge 132
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Gabrielle Beaumont

Die Voyager ist in einem Tachyonenfeld im Orbit eines Planeten gefangen. Es gibt kein Entrinnen. Während das Schiff das Gleichgewicht des Planeten völlig durcheinander bringt und Erdbeben auslöst, betet die Bevölkerung zu dem "neuen Stern" an ihrem Himmel. Größte Schwierigkeiten aber bereitet die Zeitdifferenz: Ein Tag auf dem Planeten dauert auf der Voyager gerade mal eine Sekunde.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Gestern, heute, morgen – Teil 2
(All Good Things – Part 2)
Folge 178
Science Fiction USA, 1994

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi LaForge – Levar Burton

Regie: Winrich Kolbe

Picard dreht sich weiter in Q's Karussell zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: In allen drei Zeiten besteht eine Zeitanomalie, die in der Gegenwart einen Durchmesser von 200 Millionen Kilometern hat. Picard entscheidet sich, in jeder der Zeiten direkt in die Anomalie hinein zu fliegen. Kann er die Menschheit retten?

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


20:15 The Lost Planet (105 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Off World
Science Fiction USA, 2012

Rollen und Darsteller:
Shelly – Alana Dietze
Jack – Steve West
Flower – Tonya Kay
Kristy – Avital Ash
Alien – Robert Crobar Bilus
Shaun – Joseph Darden

Regie: Emmett Callinan
Drehbuch: Emmett Callinan

Irgendwann in der Zukunft: Weltraumtourismus ist so alltäglich wie ein Flug nach Mallorca. Doch als sechs junge Leute mit ihrem Space-Kreuzer losdüsen, stranden sie auf einem Planeten, der voller grausiger Gefahren ist – und bevölkert von mordlustigen Aliens. Action, tolle Effekte und zwischendrin gibt es auch was aufs Zwerchfell.

Kritik: 'Stimmung in der ersten, Geballer in der zweiten Halbzeit, dazu das Feeling einer Horrorschnitzeljagd.' (Video.de)


22:00 Infini (130 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Infini
Science Fiction Australien, 2015

Rollen und Darsteller:
Whit Carmichael – Daniel MacPherson
Claire Grenich – Grace Huang
Charlie Kent – Luke Hemsworth
Morgan Jacklar – Bren Foster
Chester Huntington – Luke Ford
Rex Mannings – Dwaine Stevenson

Regie: Shane Abbess
Drehbuch: Shane Abbess

Die überbevölkerte Erde ist in Gefahr. Doch das wissen die Mitstreiter der Spezial-Einheit noch nicht, als sie die außerirdische Station Infini erreichen. Ein Bild der Verwüstung erwartet die Crew. Sie ist auf der Suche nach Whit Carmichael, dem einzigen Überlebenden einer unheimlichen Katastrophe, die auch schon bald die Erde ereilen soll. Düstere Raumfahrt-Hommage an "Alien" und "The Thing".

Hintergrund: Um die ohnehin gering zu haltenden Kosten noch zu senken, wurde "Infini" in einem alten Industriekomplex gedreht. Einige Darsteller verließen das Set selbst in ihrer Freizeit nicht und schliefen sogar dort. Grund war, eine möglichst tiefe Verbindung zur Filmstory aufzubauen, So lieferten sich auch die Darsteller Daniel MacPherson, Luke Ford und Dwaine Stevenson nicht nur am Set selbst, sondern auch darüber hinaus ständig Feindseligkeiten, die dazu dienen sollten, ihre Film-Charaktere zu stärken. Die Dreharbeiten fanden im Sommer statt und weil am Set keine Klimaanlage vorhanden war, kletterten die Temperaturen in den Raumanzügen schon mal auf über 40 Grad Celsius. Die Filmemacher wollten sich mit Design und Machart an Filme der 1979-1982 Ära wie "Alien", "Das Ding aus einer anderen Welt" oder "Apokalypse Now" anlehnen.

Starinfo Daniel MacPherson: Sport ist und war der Rahmen für sein Leben. Aufgewachsen an Sydneys Stränden mit Schwimmen, Surfen, Radfahren und Rugby von Kindesbeinen war Daniel MacPherson vor seiner Schauspielkarriere Triathlet. Auch heute noch und mittlerweile seit 20 Jahren läuft der australische Moderator und Schauspieler Marathons und Triathlons wie in London, Las Vegas, Los Angeles oder den berühmten Ironman in Hawaii. Mit 16 Jahren wurde er beim Kurnell Triathlon in Sydney entdeckt: Als Darsteller bekannt wurde er vor allem dem australischen Publikum mit der ihm auf den Leib geschriebenen Rolle des Joel Samuels in der Soap-Opera "Neighbours", für die er 1999 den Logie Award bekam, oder der Drama-Serie "City Homicides", in der er eine Hauptrolle übernahm. Seit 2013 lebt MacPherson in den USA und viele kennen ihn aus der Fantasy-Serie "The Shannnara Chronicles".


00:10 Dark Matter (55 Min.) (HDTV)
Dark Matter
Episode Achtzehn
(We Voted Not To Space You)
Folge 18
Science Fiction Kanada, 2016

Mitwirkende:
Marc Bendavid
Melissa O'Neil
Anthony Lemke
Alex Mallari Junior
Jodelle Ferland
Roger Cross
Zoie Palmer
Melanie Liburd

Regie: Lee Rose

Die Crew ist auf der Suche nach Corso. Er hat Eins erschossen. Zwei, Drei, Vier und Nyx haben ihn fast, als er fliehen kann. Kierken ist inzwischen auch Corso auf der Spur.

Auszeichnungen (Auswahl): Nominierung für den Saturn Award 2016 für Jodelle Ferland in der Kategorie Beste Performance eines jungen Schauspielers in einer TV-Serie. Nominierungen für den Canadian Screen Award 2017 in der Kategorie Bester Sound in einer Sendung (Komödie, Drama) oder einer Serie und 2016 in der Kategorie Bestes Produktionsdesign bzw. Art Direktion in einer Fiction-Serie oder -Sendung.

Zur Serie: Die Idee für die Show kam dem Studio in Form eines vierbändigen Comicromans aus dem Hause Dark Horse Comics in Milwaukie, Oregon, ins Haus. Entworfen von Joseph Mallozzi und Paul Mullie. In zwei Episoden der Serie spielt die deutsche Schauspielerin Franka Potente ("Lola rennt") mit.

Hintergrund der Handlung: Auf dem Raumschiff Raza erwachen die sechs Crewmitglieder Eins/Jace, Zwei/Portia, Drei/Marcus, Vier/Ryo, Fünf/Emily und Sechs/Griffin aus ihrem künstlichen Schlaf. Sie haben keine Erinnerung, wer sie sind, woher sie stammen, wie sie auf das Schiff gelangt sind und wie lange sie schon dort sind, geschweige denn, wohin die Reise geht. Lange Zeit, zu überlegen, haben sie allerdings nicht: Sie werden angegriffen! Schnell wird den sechs im Universum Gefangenen klar, dass sie aufeinander angewiesen sind. Sonst werden sie sterben und mitsamt dem Schiff untergehen. Denn eine Gefahr kommt in "Dark Matter" selten allein …

Starinfo Jodelle Ferland: Mit ihren zarten 22 Jahren kann Jodelle Micah Ferland seine beachtliche Reihe an Rollen in Kino und Fernsehen vorweisen. Mit sechs Jahren schon spielte sie die vierjährige Desi in "Mermaid" und bekam gleich den Young Artist Award und – bis dato als jüngste Darstellerin überhaupt – eine Nominierung für den Daytime Emmy dafür. Und das sind nicht die einzigen Anerkennungen für ihr Talent geblieben. Seither spielte sie in Filmen wie "Flammenhölle Las Vegas" (2001), "They – Sie kommen", "Carrie" (beide 2002), Stephen King's Kingdom Hospital (2004), in Terry Gilliam's "Tideland" (2005) oder im viel beachteten "Twilight"-Movie "Eclipse – Biss zum Abendrot" (2010). Auch in diversen Serien wie "Dark Angel" (2000),"Smallville" (2001) und "The Collector" (2004) fehlte sie nicht. Wenn die junge Kanadierin einmal nicht vor der Kamera steht, verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit ihrer Familie und ihren Freunden oder mit Sport und Kunst. Sie spielt Gitarre, zeichnet, liest, schwimmt und fährt gern Fahrrad.

Staffel: 2


01:05 Dark Matter (40 Min.) (HDTV)
Dark Matter
Episode Fünf
(Episode Five)
Folge 5
Science Fiction Kanada, 2015

Rollen und Darsteller:
Zwei Portia Lin – Melissa O'Neil
Eins Jace Corso/ Derrick Moss – Marc Bendavid
Drei Marcus Boone – Anthony Lemke
Vier Ryo Tetsuda – Alex Mallari Junior

Die Crew trifft ihren Anführer, Tabor Calchek, der ihr befiehlt, an Bord eines herumtreibenden, offensichtlich sehr beschädigten Frachters zu gehen und ihn zu bergen. Was Nummer Eins bis Sechs dort entdecken, sprengt jede Vorstellung: Alle Besatzungsmitglieder des Schiffes sind regelrecht abgeschlachtet worden. Doch wo ist der Schlächter …?

Auszeichnungen (Auswahl): Nominierung für den Saturn Award 2016 für Jodelle Ferland in der Kategorie Beste Performance eines jungen Schauspielers in einer TV-Serie. Nominierungen für den Canadian Screen Award 2017 in der Kategorie Bester Sound in einer Sendung (Komödie, Drama) oder einer Serie und 2016 in der Kategorie Bestes Produktionsdesign bzw. Art Direktion in einer Fiction-Serie oder -Sendung.

Zur Serie: Die Idee für die Show kam dem Studio in Form eines vierbändigen Comicromans aus dem Hause Dark Horse Comics in Milwaukie, Oregon, ins Haus. Entworfen von Joseph Mallozzi und Paul Mullie. In zwei Episoden der Serie spielt die deutsche Schauspielerin Franka Potente ("Lola rennt") mit.

Hintergrund der Handlung: Auf dem Raumschiff Raza erwachen die sechs Crewmitglieder Eins/Jace, Zwei/Portia, Drei/Marcus, Vier/Ryo, Fünf/Emily und Sechs/Griffin aus ihrem künstlichen Schlaf. Sie haben keine Erinnerung, wer sie sind, woher sie stammen, wie sie auf das Schiff gelangt sind und wie lange sie schon dort sind, geschweige denn, wohin die Reise geht. Lange Zeit, zu überlegen, haben sie allerdings nicht: Sie werden angegriffen! Schnell wird den sechs im Universum Gefangenen klar, dass sie aufeinander angewiesen sind. Sonst werden sie sterben und mitsamt dem Schiff untergehen. Denn eine Gefahr kommt in "Dark Matter" selten allein …

Starinfo Jodelle Ferland: Mit ihren zarten 22 Jahren kann Jodelle Micah Ferland seine beachtliche Reihe an Rollen in Kino und Fernsehen vorweisen. Mit sechs Jahren schon spielte sie die vierjährige Desi in "Mermaid" und bekam gleich den Young Artist Award und – bis dato als jüngste Darstellerin überhaupt – eine Nominierung für den Daytime Emmy dafür. Und das sind nicht die einzigen Anerkennungen für ihr Talent geblieben. Seither spielte sie in Filmen wie "Flammenhölle Las Vegas" (2001), "They – Sie kommen", "Carrie" (beide 2002), Stephen King's Kingdom Hospital (2004), in Terry Gilliam's "Tideland" (2005) oder im viel beachteten "Twilight"-Movie "Eclipse – Biss zum Abendrot" (2010). Auch in diversen Serien wie "Dark Angel" (2000),"Smallville" (2001) und "The Collector" (2004) fehlte sie nicht. Wenn die junge Kanadierin einmal nicht vor der Kamera steht, verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit ihrer Familie und ihren Freunden oder mit Sport und Kunst. Sie spielt Gitarre, zeichnet, liest, schwimmt und fährt gern Fahrrad.

Staffel: 1


01:45 The Lost Planet (85 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Off World
Science Fiction USA, 2012

Rollen und Darsteller:
Shelly – Alana Dietze
Jack – Steve West
Flower – Tonya Kay
Kristy – Avital Ash
Alien – Robert Crobar Bilus
Shaun – Joseph Darden

Regie: Emmett Callinan
Drehbuch: Emmett Callinan

Irgendwann in der Zukunft: Weltraumtourismus ist so alltäglich wie ein Flug nach Mallorca. Doch als sechs junge Leute mit ihrem Space-Kreuzer losdüsen, stranden sie auf einem Planeten, der voller grausiger Gefahren ist – und bevölkert von mordlustigen Aliens. Action, tolle Effekte und zwischendrin gibt es auch was aufs Zwerchfell.

Kritik: 'Stimmung in der ersten, Geballer in der zweiten Halbzeit, dazu das Feeling einer Horrorschnitzeljagd.' (Video.de)


03:10 Diese zwei sind nicht zu fassen (100 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Running Scared
Action USA, 1985

Rollen und Darsteller:
Detective Frank Sigliano – Steven Bauer
Danny Costanzo – Billy Crystal
Anna Costanzo – Darlanne Fluegel
Ray Hughes – Gregory Hines
Julio Gonzales – Jimmy Smits

Regie: Peter Hyams
Drehbuch: Gary DeVore, Jimmy Huston

Danny und Ray ermitteln undercover. Es geht gegen den Drogenbaron Gonzales und seine Gang, die die Chicagoer Straßen nun ganz für sich haben wollen. Dumm nur, dass Danny und Ray die Aktion in den Sand setzen. Es folgt Zwangsurlaub, der Danny und Ray zum Glück die schönen Seiten des Lebens offenbart. Wäre da nicht noch der ungelöste Fall. Die Sprüche und die Aktionen – zum Wegschmeißen komisch!

Kritik: "Buddy Movie mit irrer Autoverfolgungsjagd". (Blickpunkt: Film) "Die Krimikomödie lohnt schon wegen der grandiosen Verfolgungsjagd über die Chicagoer Hochbahn. Fazit: Qualmende Reifen und Gags, die greifen: cool!" (cinema.de) "Der Actionspaß mit Billy Crystal und Gregory Hines setzt die in den 80er Jahren mit Eddie Murphy in 'Nur 48 Stunden' und 'Beverly Hills Cop' erfolgreich erprobte Kombination von kessen Sprüchen und furioser Action fort. Hier streiten Crystal und Hines, die auch schon mal die Hosen verlieren, wessen Kugel welches Körperteil eines Gauners denn getroffen hat. Einmal landen sie wie Steve McQueen und Ali MacGraw in 'Getaway' in der Müllpresse. Toll die Autoverfolgungsjagd auf den Schienen der U-Bahn." (kino.de) "Dieser Film ist vollgepackt mit wilden Schusswechseln, Verfolgungsjagden und Explosionen, alles was eine rasante Action-Komödie braucht um richtig in Fahrt zu kommen. Eine gesunde Harmonie existiert zwischen den beiden Hauptdarstellern, ihre Gags und flotten Sprüche lockern die Atmosphäre auf und bringen der Action etwas Humor bei." (retro-film.info)

Hintergrund: Das Drehbuch war ursprünglich für Gene Hackman und Paul Newman in den Hauptrollen geschrieben, bevor Regisseur Peter Hyams beschloss, die beide Charaktere Hughes und Costano jünger zu gestalten. Die Stars Tom Selleck und John Travolta, denen die Rollen auch angeboten wurden, lehnten ab: Selleck zugunsten der TV-Serie "Magnum" und Travolta, weil er auf seinen damaligen Agenten hörte, der das Projekt als falsch für ihn empfand. Für einige Outdoor-Szenen spielt übrigens Schaum die Rolle des fehlenden Schnees. Ein Nachfolger war geplant und diverse Scripts wurden dafür geschrieben, doch Billy Crystal und Gregory Hines bezweifelten beide, ob sie genügend Kraft dafür hätten und sprachen sich dagegen aus.

Starinfo Steven Bauer: Gleich sein erster Film wurde zum Knaller: Steven Bauer verkörperte 1983 den Drogenboten Manny Ribera in Brian de Palmas "Scarface". Als Lohn winkte 1984 die Nominierung für einen Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller. Weitere bekannte Filme mit Bauer sind "Zwielicht" (1996) und "Ray Donovan" (2013). Auch in der mit einem Emmy bedachten Mini-Serie "Drogenkrieg – Das Camarena-Komplott" (1989) und in einer für den Saturn Award nominierten Gastrolle in "Breaking Bad" war er zu sehen. Der Mann mit den kubanischen Wurzeln, der eigentlich Musiker werden wollte, hatte in all den Jahren immer gut zu tun, aber nicht immer ein Händchen für erfolgreiche Rollen. Von sich reden machte er auch mit seinen vier Ehen, die alle nicht lange währten und geschieden sind, darunter mit den Schauspielerinnen Melanie Griffith und Ingrid Anderson. Schon auf dem Campus seiner Universität in Miami galt er als eine Art Herzensbrecher.


04:50 Starhunter (45 Min.)
Starhunter
Falsches Spiel
(Star Crossed)
Staffel 2 setzt die Geschichte 25 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Starhunter, Folge 24
Science Fiction Kanada, 2003

Rollen und Darsteller:
Travis Montana – Clive Robertson
Percy Montana – Tanya Allen
Callista – Dawn Stern
Rudolpho deLuna – Stephen Marcus

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Travis und Callie sollen Dakkota 79, einen berüchtigten Anführer der Raiders, festnehmen. Der will nämlich einen Krieg mit einer anderen Pirateneinheit anzetteln. Auf ihrer Mission begegnen sie einer angeblichen Freundin des Gesuchten und geraten obendrein noch in dessen Gefangenschaft.

Zur Serie: Dante Montana fort. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy und Stephen Marcus als Auftraggeber Rudolpho ist niemand mehr von der Original-Besetzung aus der ersten Staffel dabei. Anführer des neuen Teams ist jetzt der Sohn Dantes, Travis Montana, der von Clive Robertson gespielt wird. Der Titelsong "Darker Star" wird von Peter Gabriel gesungen.

Hintergrund der Handlung: Travis Montana ist der Sohn des legendären Starhunters Dante Montana, der im Jahr 2275 auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, führt Travis die Arbeit seines Vaters fort und begibt er sich mit seiner Crew – Cousine Percy, dem ehemaligen Auftraggeber Rudolpho und der Exsoldatin Callista – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Dabei geraten sie immer wieder mit ihren Erzfeinden, den "Raiders" und der Geheimorganisation "Orchard", aneinander.

Staffel: 2


05:35 – 06:00 Digimon (25 Min.) (FSK: 6)
Digimon
Lektion für Taichi
(Greymon vs Etemon)
Folge 16
Action Frankreich / Japan / USA, 1999

Die Kinder haben erkannt, dass es für eine Digitation bestimmte Bedingungen braucht: Genügend Energie und ein voller Magen. Also stopft Taichi Agumon so voll, dass es sich kaum noch bewegen kann. Plötzlich taucht ein böses Greymon auf, das Etemon geschickt hat. Agumon kann sich zwar verwandeln, ist aber zu träge …

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 1

 

*


Dienstag, 26. Juni 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2388
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2389
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Gestern, heute, morgen – Teil 2
(All Good Things – Part 2)
Folge 178
Science Fiction USA, 1994

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi LaForge – Levar Burton

Regie: Winrich Kolbe

Picard dreht sich weiter in Q's Karussell zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: In allen drei Zeiten besteht eine Zeitanomalie, die in der Gegenwart einen Durchmesser von 200 Millionen Kilometern hat. Picard entscheidet sich, in jeder der Zeiten direkt in die Anomalie hinein zu fliegen. Kann er die Menschheit retten?

Auszeichnungen: 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994).45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er – als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart, der neben der Schauspielerei auch als Produzent, Regisseur und Professor für Darstellende Künste arbeitet, einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Neben Hugh Jackman spielte er als einziger Schauspieler in allen vier Folgen der Comic-Verfilmung 'X-Men' mit. Unter anderem war er auch in vier 'Star Trek'-Kinofilmen sowie in 'Robin Hood - Helden in Strumpfhosen' und 'Der Wüstenpla

Staffel: 7


16:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (55 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Es geschah in einem Augenblick
(Blink of an Eye)
Folge 132
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Gabrielle Beaumont

Die Voyager ist in einem Tachyonenfeld im Orbit eines Planeten gefangen. Es gibt kein Entrinnen. Während das Schiff das Gleichgewicht des Planeten völlig durcheinander bringt und Erdbeben auslöst, betet die Bevölkerung zu dem "neuen Stern" an ihrem Himmel. Größte Schwierigkeiten aber bereitet die Zeitdifferenz: Ein Tag auf dem Planeten dauert auf der Voyager gerade mal eine Sekunde.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


17:05 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 6, HDTV)
Star Trek
Der Obelisk
(Paradise Syndrome)
Folge 58
Science Fiction USA, 1968

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Jud Taylor

Kirk, Spock und McCoy sind auf Expedition. Auf einem Planeten, der der Erde sehr ähnelt, untersuchen sie ein geheimnisvolles Denkmal. Mit einem Mal wird Kirk von dem seltsamen Obelisken verschluckt. Als er wieder herauskommt, hat der Captain keine Erinnerungen mehr. Er wird von Indianern gefunden und mitgenommen …

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 3


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.)
Star Trek – Voyager
Der Virtuose
(Virtuoso)
Folge 133
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Les Landau

Die hoch entwickelten Komarianer kennen keine Musik. Als sie den behandelnden Doktor auf der Voyager zum ersten Mal singen hören, sind sie hingerissen. Sie bedrängen ihn, bei ihnen zu bleiben. Bald schon hat er Millionen von Fans und überlegt, ob er seine kleine Karriere auf dem Schiff nicht gegen die eines Superstars auf einem fremden Planeten tauschen will.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


19:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (65 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Das Mahnmal
(Memorial)
Folge 134
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: Allan Kroeker

Chakotay, Paris, Kim und Neelix kehren von einer Planeten-Exkursion zurück. Ihre Suche galt dem begehrten Dilithium-Erz. Kaum wieder zuhause, werden sie plötzlich von Visionen einer Schlacht heimgesucht, an der sie niemals teilgenommen haben. Auch Janeway geht es nicht anders. Auf der Spur nach der Ursache steuern sie die besuchten Planeten an. Schon auf dem zweiten werden sie fündig.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


20:15 Idiocracy (105 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Idiocracy
Comedy USA, 2006

Rollen und Darsteller:
Dr. Lexus – Justin Long
Außenminister – David Herman
Joe Bauers – Luke Wilson
Rita – Maya Rudolph
Frito – Dax Shepard
Präsident Comacho – Terry Crews

Regie: Mike Judge
Drehbuch: Mike Judge, Ethan Cohen

Es soll nur für ein Jahr sein: Joe und Rita, beide keine Leuchten, werden für geheime Forschungen eingefroren. Dann wird das Projekt gestoppt, Joe und Rita landen tiefgekühlt auf der Müllkippe. Erst fünfhundert Jahre später werden sie wieder entdeckt. Und zu den intelligentesten Menschen einer idiotischen Welt erklärt, die sie nun retten müssen. Die Menschheit in totaler Verblödung – wer hilft?

Kritik: "Der Film ist absolut einzigartig und als Science Fiction in einer so guten Weise realisiert, wie es anderen Genre-Filmen fehlt." (Cinemixtape)

Hintergrund: Das Wort Idiocracy ergibt sich aus einer Mischung (Kofferwort) aus Idiot(ie) und Demokratie.

Starinfo Luke Wilson: "Ältere Brüder zu haben, bedeutete für mich die Wohltat, immer perfekt zerstörte Kleider zu erben. Ich liebe aufgebrauchte Klamotten." – Ein Zitat wie ein Lebensmotto: Klamotten sind immer noch sein Geschäft. Der 1971 in Dallas geborene Luke Wilson ist sehr häufig in Komödien zu sehen. Darunter "Natürlich blond!", "Die Royal Tenenbaums", "Die Familie Stone – Verloben verboten!" oder zuletzt "Im Zweifel glücklich" (2017). Dass ältere Brüder noch mehr Gutes haben, zeigte gleich sein erster Film – das Ticket nach Hollywood – Wes Andersons "Durchgeknallt", an der Seite seiner Schauspiel-Brüder Andrew und Owen Wilson. Gerade mit Owen arbeitet er oft im Team. Beide sind Mitglieder von "The Frat Pack", einem Verbund aus Schauspielern und Kreativen, die oft und gerne miteinander kooperieren.


22:00 Witching & Bitching (130 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Las Brujas de Zugarramurdi
Horror Spanien / Frankreich, 2013

Rollen und Darsteller:
Maritxu – Terele Pávez
Graciana Barrenetxea – Carmen Maura
Eva – Carolina Bang

Drehbuch: Álex de la Iglesia, Jorge Guerricaechevarría

José braucht dringend Geld. Also überfallen er und sein Kumpel Tony einen Gold-gegen-Geld-Shop. Mit Beute und Taxi – samt Fahrgästen – flüchten sie nach Frankreich. Doch im baskischen Grenzland gerät der Trupp in ein von Hexen beherrschtes Städtchen. Die grässlichen Damen freuen sich über die frische Lieferung Menschenfleisch. Spanischer Àlex de la Iglesia-Horror mit viel Witz.

Kritik: "Eine rasante, düstere und böse Horror-Komödie, die mitunter in Gebiete eintaucht, die üblicherweise als Tabu angesehen werden bei amerikanischen Filmemachern." (Miami Herald) "Die Buddy-Komödie, der krasse Humor und die Horrorelemente geben einen stimmigen Mix." (New York Times) "Mit der völlig überdrehten Horror-Komödie 'Witching & Bitching' präsentiert sich Regie-Berserker Álex de la Iglesia einmal mehr in Bestform." (filmstarts.de)


00:10 Infini (115 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Infini
Science Fiction Australien, 2015

Rollen und Darsteller:
Whit Carmichael – Daniel MacPherson
Claire Grenich – Grace Huang
Charlie Kent – Luke Hemsworth
Morgan Jacklar – Bren Foster
Chester Huntington – Luke Ford
Rex Mannings – Dwaine Stevenson

Regie: Shane Abbess
Drehbuch: Shane Abbess

Die überbevölkerte Erde ist in Gefahr. Doch das wissen die Mitstreiter der Spezial-Einheit noch nicht, als sie die außerirdische Station Infini erreichen. Ein Bild der Verwüstung erwartet die Crew. Sie ist auf der Suche nach Whit Carmichael, dem einzigen Überlebenden einer unheimlichen Katastrophe, die auch schon bald die Erde ereilen soll. Düstere Raumfahrt-Hommage an "Alien" und "The Thing".

Hintergrund: Um die ohnehin gering zu haltenden Kosten noch zu senken, wurde "Infini" in einem alten Industriekomplex gedreht. Einige Darsteller verließen das Set selbst in ihrer Freizeit nicht und schliefen sogar dort. Grund war, eine möglichst tiefe Verbindung zur Filmstory aufzubauen, So lieferten sich auch die Darsteller Daniel MacPherson, Luke Ford und Dwaine Stevenson nicht nur am Set selbst, sondern auch darüber hinaus ständig Feindseligkeiten, die dazu dienen sollten, ihre Film-Charaktere zu stärken. Die Dreharbeiten fanden im Sommer statt und weil am Set keine Klimaanlage vorhanden war, kletterten die Temperaturen in den Raumanzügen schon mal auf über 40 Grad Celsius. Die Filmemacher wollten sich mit Design und Machart an Filme der 1979-1982 Ära wie "Alien", "Das Ding aus einer anderen Welt" oder "Apokalypse Now" anlehnen.

Starinfo Daniel MacPherson: Sport ist und war der Rahmen für sein Leben. Aufgewachsen an Sydneys Stränden mit Schwimmen, Surfen, Radfahren und Rugby von Kindesbeinen war Daniel MacPherson vor seiner Schauspielkarriere Triathlet. Auch heute noch und mittlerweile seit 20 Jahren läuft der australische Moderator und Schauspieler Marathons und Triathlons wie in London, Las Vegas, Los Angeles oder den berühmten Ironman in Hawaii. Mit 16 Jahren wurde er beim Kurnell Triathlon in Sydney entdeckt: Als Darsteller bekannt wurde er vor allem dem australischen Publikum mit der ihm auf den Leib geschriebenen Rolle des Joel Samuels in der Soap-Opera "Neighbours", für die er 1999 den Logie Award bekam, oder der Drama-Serie "City Homicides", in der er eine Hauptrolle übernahm. Seit 2013 lebt MacPherson in den USA und viele kennen ihn aus der Fantasy-Serie "The Shannnara Chronicles".


02:05 Rivalen unter roter Sonne (105 Min.) (FSK: 16)
Soleil Rouge
Western Frankreich / Italien / Spanien, 1971

Rollen und Darsteller:
Gotch "Gauche" Kink – Alain Delon
Kuroda Jubie – Toshiro Mifune
Pepita – Capucine
Paco – Barta Barry
Link Stuart – Charles Bronson
Christina – Ursula Andress

Regie: Terence Young
Drehbuch: Laird Koenig, Denne Bart Petitclerc, William Roberts, Lawrence Roman

Im Wilden Westen, gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Banditen rauben einen Zug aus. Unter der Beute ein wertvolles Samurai-Schwert, das als Gabe des japanischen Kaisers an den Präsidenten gedacht war. Das Schwert muss wieder her und zwar innerhalb einer Woche. Den Auftrag bekommt Samurai Kuroda. Sein Gegner ist Gauche, sein Mitstreiter Link. Eines der besten Action-Stücke des Wild-West-Genres.

Kritik: "Publikumswirksame Mischung aus Western und Samurai-Film; dank des ironischen Untertons durchgehend unterhaltsam." (Lexikon des internationalen Films) "Im Zentrum des fabelhaften Action-Western stehen die großen Schweiger Charles Bronson und Toshiro Mifune. Die Szenen, in denen der wilde Bandit dem aristokratischen Samurai zu entkommen versucht, sind von herrlicher Komik. Ursula Andress versucht vergeblich, Bronson mit ihren nackten Reizen zu verführen. James-Bond-Regisseur Terence Young ('Liebesgrüße aus Moskau') hat den Culture Clash im Westen äußerst unterhaltend inszeniert. (kino.de)

Hintergrund: Mit diesem Film wurde Charles Bronson in Japan zur Berühmtheit. Zur selben Zeit stand er in einem Werbeclip für ein japanisches Duftwasser vor der Kamera. Für nur vier Drehtage bekam er 100.000 Dollar Gage. Der Vorname Link von Charles Bronsons Charakter weist auf das deutsche Wort "links" hin, auch Alain Delons Filmspitzname "Gauche" – Bronsons Gegenspieler – bedeutet im Französischen "links". Die Kosten für die Produktion hielten sich am Ende in Grenzen, obwohl ein schweres Unwetter die Drehzeit ganz unerwartet 18 Tage länger als geplant dauern ließen. Und die vollgestopften Terminpläne von Alain Delon und Capucine es erforderten, sie fürs Wochenende nach Frankreich und in die Schweiz zu fliegen und montags per Helikopter pünktlich wieder zurück zum Drehort zu schaffen.

Starinfo Charles Bronson: "Ich sehe wahrscheinlich aus wie ein Steinblock, den man in die Luft gesprengt hat". Charles Bronsons Jugend war hart: Das elfte von 15 Kindern arbeitete in einem Kohlebergwerk und schlug sich später als Boxer durch. Es folgten zahlreiche Nebenrollen. Erst "Die glorreichen Sieben" (1960) machten ihn groß. Und als "Mundharmonika" in "Spiel mir das Lied vom Tod" wurde der 1921 geborene Schauspieler zur Kultfigur. In Frankreich nannte man ihn "das heilige Monster". Ein Kritiker bezeichnete Bronson als "Clark Gable, den die Sonne verbrutzelt hat." Er wiederum machte seine Filme nicht für die Kritiker, wie er betonte: "Die zahlen keinen Eintritt." Charles Bronson starb 2003.


03:50 Schmeiß die Mama aus dem Zug (100 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Throw Mama from the Train
Komödie USA, 1987

Rollen und Darsteller:
Owen/"Little Ned" Lift – Danny DeVito
Larry Donner/Cousin Paddy – Billy Crystal
Beth Ryan – Kim Greist
Mrs. Lift – Anne Ramsey
Margaret Donner – Kate Mulgrew
Lester – Branford Marsalis

Regie: Danny DeVito
Drehbuch: Stu Silver

Seiner tyrannischen Mama würde der verklemmte Owen am liebsten den Hals umdrehen. Mit Larry lernt er jemanden kennen, der ein ähnliches Problem hat. Larry würde am liebsten seine Ex-Frau loswerden. Als Literaturfans schmieden sie den Plan, beide Frauen nach dem Hitchcock Thriller "Der Fremde im Zug" umzubringen. Der perfekte Doppelmord! Herrlich schwarze Komödie.

Hintergrund: Auch Amerikas Talkmasterin Oprah Winfrey ist in einer kleinen Rolle zu sehen.

Starinfo Danny DeVito: Danny DeVito hatte eigentlich keine Schauspielkarriere im Sinn, als sich der gelernte Kosmetiker auf der 'American Academy of Dramatic Arts für einen Make-Up-Kurs einschrieb. Dass es der kleine Amerikaner italienischer Abstammung trotzdem als Schauspieler, Regisseur und Produzent in Hollywoods erste Liga geschafft hat, verdankt er seinem gnadenlosen Talent. Das konnte er in so unterschiedlichen Filmen wie "Einer flog über das Kuckucksnest" (1975), "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" (1983), "Der Rosenkrieg" (1989), "Batmans Rückkehr" (1992), "Schnappt Shorty" (1995), "L.A. Confidential" (1997), "Der Mondmann" (1999) oder "Big Fish – Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht" (2002) immer wieder unter Beweis stellen.


05:30 – 06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2388
Kirche

Staffel: 1

 

*


Mittwoch, 27. Juni 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2389
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2390
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.)
Star Trek – Voyager
Der Virtuose
(Virtuoso)
Folge 133
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Les Landau

Die hoch entwickelten Komarianer kennen keine Musik. Als sie den behandelnden Doktor auf der Voyager zum ersten Mal singen hören, sind sie hingerissen. Sie bedrängen ihn, bei ihnen zu bleiben. Bald schon hat er Millionen von Fans und überlegt, ob er seine kleine Karriere auf dem Schiff nicht gegen die eines Superstars auf einem fremden Planeten tauschen will.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


16:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (55 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Das Mahnmal
(Memorial)
Folge 134
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: Allan Kroeker

Chakotay, Paris, Kim und Neelix kehren von einer Planeten-Exkursion zurück. Ihre Suche galt dem begehrten Dilithium-Erz. Kaum wieder zuhause, werden sie plötzlich von Visionen einer Schlacht heimgesucht, an der sie niemals teilgenommen haben. Auch Janeway geht es nicht anders. Auf der Spur nach der Ursache steuern sie die besuchten Planeten an. Schon auf dem zweiten werden sie fündig.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


17:05 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek
Kurs auf Marcus 12
(And the Children Shall Lead)
Folge 59
Science Fiction USA, 1968

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Marvin J. Chomsky

Exodus auf Triacus: Nach einem Notruf findet das Außenteam der Enterprise alle Erwachsenen tot auf dem Planeten. Sie scheinen sich selbst ausgelöscht zu haben. Die Kinder dagegen haben überlebt – und sind putzmunter: gesund und fröhlich. Die Crew nimmt sie mit sich auf die Enterprise. Hier erst zeigt sich, welche Macht die Jungen und Mädchen wirklich antreibt.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 3


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Tsunkatse
(Tsunkatse)
Folge 135
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: Michael Vejar

Während eines Urlaubs auf einem freundlichen Planeten werden Tuvok und Seven Opfer einer Entführung. Doch damit nicht genug: Tuvok wird schwer verletzt und Seven soll in einer Art Gladiatorenkampf sowohl um seine medizinische Versorgung wie um ihr eigenes Leben kämpfen. Der Voyager gelingt es nicht, Seven zu retten. Hilfe kommt aus einer ganz anderen Richtung.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


19:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (65 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Kollektiv
(Collective)
Folge 136
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: Allison Liddi-Brown

Die Voyager verliert vier Crewmitglieder an die Borg: Chakotay, Paris, Kim und Neelix wurden von dem angreifenden Schiff gefangen genommen. Ihr Deltaflyer ist zerstört. Im Austausch gegen die Gefangenen soll Janeway nun den Hauptdeflektor herausgeben. Sie schickt Seven zu Verhandlungen auf das Schiff. Dort trifft Seven lediglich auf fünf Überlebende einer Katastrophe: Es sind Kinder.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


20:15 Spurlos – Das perfekte Verbrechen (110 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Sans laisser des traces
Thriller Frankreich, 2010

Rollen und Darsteller:
Maurice – Jean-Marie Winling
Ètienne Meunier – Benoît Magimel
François Michelet – André Wilms
Patrick Chambon – François-Xavier Demaison
Clémence Meunier – Julie Gayet
Fleur – Léa Seydoux

Regie: Grégoire Vigneron
Drehbuch: Laurent Tirard, Grégoire Vigneron

Étienne ist ganz oben angekommen. Er ist Chef eines Konzerns, glücklich verheiratet, hat scheinbar alles. Doch plagen ihn Albträume: Denn sein Erfolg basiert auf einem Diebstahl, von dem niemand weiß. Als er sich einem Freund anvertraut und der ihn überzeugt, die Tat wieder gut zu machen, kommt es stattdessen zu einem Mord. Ein Strudel nach unten beginnt. Hintergründig, knisternd, spannend.

Starinfo Benoît Magimel: Benoît war 12 Jahre alt, als er in der Zeitung die Anzeige für das Casting zu "Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss" (1988) las. Er ging hin und bekam die Hauptrolle des 'Momo'. Mit vier Césars ausgezeichnet avancierte der Film zu einem der beliebtesten Streifen des Jahres; der junge talentierte Magimel erregte die Aufmerksamkeit der Film- und Fernsehwelt, bekam weitere Engagements. Mit 16 gab er seinen Traum vom Feuerwehrmann-Werden wie auch seine Schullaufbahn auf und stieg ganz ins Filmgeschäft ein. Seither ist er immer wieder in diversen unabhängigen Produktionen zu sehen wie in Michael Hanekes hochgelobten 'Die Klavierspielerin' (2001) oder in "Das Liebesdrama von Venedig – George Sand und Alfred de Musset" (1999). Bei den Dreharbeiten dazu lernte er seine damalige Lebensgefährtin Juliette Binoche kennen, mit der er eine Tochter hat. Andererseits füllt er die Leinwand in großen, auch kommerziellen Filmen mit seiner Präsenz, darunter "Die purpurnen Flüsse 2 – Die Engel der Apokalypse" (2004) oder "Sky Fighters" (2005).


22:05 Dark Flight – Ghosts on a Plane (125 Min.) (FSK: 16, HDTV)
407 Dark Flight
Horror 2012

Rollen und Darsteller:
New – Marsha Wattanapanich
Bank – Peter Knight
Jamras – Paramej Noiam
Gift – Patcharee Tubthong
Phen – Anchalee Hassadeevichit
Prince – Thiti Vechabul

Regie: Isara Nadee Drehbuch: Kongkiat Khomsiri, Chanin Panthong, Nattamol Peanthanom, Nattapot Potchumnean

Stewardess New überlebt wie durch ein Wunder einen Flugzeugabsturz und ist davon überzeugt, dass übernatürliche Kräfte am Werk waren. Nach langer psychiatrischer Behandlung nimmt sie zehn Jahre später ihre Arbeit wieder auf. Als sie feststellt, dass sie sich in der Unglücksmaschine von damals befindet und die Geister wieder ihr Unwesen treiben, ist es fast schon zu spät. Final Destination zu Luft!


00:10 Inside the Darkness (105 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Inside the Darkness
Horror USA, 2011

Rollen und Darsteller:
Ely – Dennis Quaid
Abby – Aimee Teegarden
Travis – Tony Oller
Brian – Stephen Lunsford
Danny – Devon Werkheiser
Sgt. Nickerson – Brett Cullen

Regie: Martin Guigui
Drehbuch: Bruce Wilkinson

Vier Teens beobachten, wie Bestatter Ely nachts mit einer Leiche tanzt. Sie gehen der Sache nach und steigen in Elys Haus ein. Als der die Jugendlichen entdeckt, tötet er einen von ihnen. Geschockt berichten die drei anderen dem Sheriff von dem Mord. Doch der stellt sich taub, denn Ely ist ein beliebter Sportheld. Jetzt fürchten die Freunde dessen Rache! Dennis Quaid mal gegen den Strich besetzt!

Kritik: "Dennis Quaid präsentiert sich von seiner dunklen Seite in diesem spannenden Horrorthriller nach bewährtem Rezept." (video.de)

Starinfo Dennis Quaid: Er wurde im gleichen Jahr wie Kathleen Turner geboren, hat aber eine ungleich wechselvollere Karriere hinter sich. So folgten auf Höhepunkte wie 'Der große Leichtsinn' (1987) immer wieder auch Flops. Trotz seiner skandalträchtigen Scheidung von Meg Ryan, mit der er einen Sohn hat, konnte sich Quaid 2001 mit Filmen wie 'Frequency' und 'The Day After Tomorrow' überraschend wieder in die erste Liga der Stars spielen. Zuletzt war er 2008 in dem Blockbuster '8 Blickwinkel' zu sehen. Privat ist Dennis Quaid seit 2004 mit der Immobilienmaklerin Kimberly Buffington verheiratet, mit der er Zwillinge hat – ausgetragen von einer Leihmutter.


01:55 Witching & Bitching (105 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Las Brujas de Zugarramurdi
Horror Spanien / Frankreich, 2013

Rollen und Darsteller:
Maritxu – Terele Pávez
Graciana Barrenetxea – Carmen Maura
Eva – Carolina Bang

Drehbuch: Álex de la Iglesia, Jorge Guerricaechevarría

José braucht dringend Geld. Also überfallen er und sein Kumpel Tony einen Gold-gegen-Geld-Shop. Mit Beute und Taxi – samt Fahrgästen – flüchten sie nach Frankreich. Doch im baskischen Grenzland gerät der Trupp in ein von Hexen beherrschtes Städtchen. Die grässlichen Damen freuen sich über die frische Lieferung Menschenfleisch. Spanischer Àlex de la Iglesia-Horror mit viel Witz.

Kritik: "Eine rasante, düstere und böse Horror-Komödie, die mitunter in Gebiete eintaucht, die üblicherweise als Tabu angesehen werden bei amerikanischen Filmemachern." (Miami Herald) "Die Buddy-Komödie, der krasse Humor und die Horrorelemente geben einen stimmigen Mix." (New York Times) "Mit der völlig überdrehten Horror-Komödie 'Witching & Bitching' präsentiert sich Regie-Berserker Álex de la Iglesia einmal mehr in Bestform." (filmstarts.de)


03:40 Idiocracy (75 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Idiocracy
Comedy USA, 2006

Rollen und Darsteller:
Präsident Comacho – Terry Crews
Dr. Lexus – Justin Long
Außenminister – David Herman
Joe Bauers – Luke Wilson
Rita – Maya Rudolph
Frito – Dax Shepard

Regie: Mike Judge
Drehbuch: Mike Judge, Ethan Cohen

Es soll nur für ein Jahr sein: Joe und Rita, beide keine Leuchten, werden für geheime Forschungen eingefroren. Dann wird das Projekt gestoppt, Joe und Rita landen tiefgekühlt auf der Müllkippe. Erst fünfhundert Jahre später werden sie wieder entdeckt. Und zu den intelligentesten Menschen einer idiotischen Welt erklärt, die sie nun retten müssen. Die Menschheit in totaler Verblödung – wer hilft?

Kritik: "Der Film ist absolut einzigartig und als Science Fiction in einer so guten Weise realisiert, wie es anderen Genre-Filmen fehlt." (Cinemixtape)

Hintergrund: Das Wort Idiocracy ergibt sich aus einer Mischung (Kofferwort) aus Idiot(ie) und Demokratie.

Starinfo Luke Wilson: "Ältere Brüder zu haben, bedeutete für mich die Wohltat, immer perfekt zerstörte Kleider zu erben. Ich liebe aufgebrauchte Klamotten." – Ein Zitat wie ein Lebensmotto: Klamotten sind immer noch sein Geschäft. Der 1971 in Dallas geborene Luke Wilson ist sehr häufig in Komödien zu sehen. Darunter "Natürlich blond!", "Die Royal Tenenbaums", "Die Familie Stone – Verloben verboten!" oder zuletzt "Im Zweifel glücklich" (2017). Dass ältere Brüder noch mehr Gutes haben, zeigte gleich sein erster Film – das Ticket nach Hollywood – Wes Andersons "Durchgeknallt", an der Seite seiner Schauspiel-Brüder Andrew und Owen Wilson. Gerade mit Owen arbeitet er oft im Team. Beide sind Mitglieder von "The Frat Pack", einem Verbund aus Schauspielern und Kreativen, die oft und gerne miteinander kooperieren.


04:55 Digimon (25 Min.) (FSK: 6)
Digimon
Die Kaktusblüte
(Captain Kokatorimon)
Folge 17
Action Frankreich / Japan / USA, 1999

Auf ihrem Weg treffen die Kinder Gennai, der ihnen sagt, dass sie ihre Digimons erziehen müssen. Ein Passagierdampfer nimmt sie an Bord, aber sie ahnen nicht, dass Etemon das Boot geschickt hat. Er versteinert bis auf Biyomon und Palmon alle Digimons und nimmt die Jungen gefangen. Die Mädchen fliehen von Bord. Kokatorimon verfolgt sie, doch sein Schiff explodiert.

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 1


05:20 – 06:00 Digimon (40 Min.) (FSK: 6)
Digimon
Schule des Lebens
(Fairy Digimon, Piximon)
Folge 18
Action Frankreich / Japan / USA, 1999

Als das bösartige Insekten-Digimon Kuwagamon die Kinder angreift, kommt ihnen das Kobold-Digimon Piximon zu Hilfe. Es will sich um die Kinder und ihre Digimon kümmern. Dazu müssen alle ein hartes Spezialtraining absolvieren. Tai und Agumon erkennen nach den strengen Prüfungen, dass sie nur gemeinsam weiterkommen können. Nun können sie sich weiterentwickeln. Piximon hat sein Ziel erreicht.

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 1

 

*


Donnerstag, 28. Juni 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2390
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2391
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (55 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Tsunkatse
(Tsunkatse)
Folge 135
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: Michael Vejar

Während eines Urlaubs auf einem freundlichen Planeten werden Tuvok und Seven Opfer einer Entführung. Doch damit nicht genug: Tuvok wird schwer verletzt und Seven soll in einer Art Gladiatorenkampf sowohl um seine medizinische Versorgung wie um ihr eigenes Leben kämpfen. Der Voyager gelingt es nicht, Seven zu retten. Hilfe kommt aus einer ganz anderen Richtung.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


16:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Kollektiv
(Collective)
Folge 136
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: Allison Liddi-Brown

Die Voyager verliert vier Crewmitglieder an die Borg: Chakotay, Paris, Kim und Neelix wurden von dem angreifenden Schiff gefangen genommen. Ihr Deltaflyer ist zerstört. Im Austausch gegen die Gefangenen soll Janeway nun den Hauptdeflektor herausgeben. Sie schickt Seven zu Verhandlungen auf das Schiff. Dort trifft Seven lediglich auf fünf Überlebende einer Katastrophe: Es sind Kinder.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


17:05 Raumschiff Enterprise (60 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Star Trek
Die fremde Materie
(Is There in Truth no Beauty)
Folge 60
Science Fiction USA, 1968

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Ralph Senensky

Ein einziger Blick und Menschen verfallen dem Wahnsinn: Obwohl Medusen für einen Großteil der Besatzung hochgefährlich sind, erklärt sich die Mannschaft der Enterprise bereit, ihren Botschafter namens Kollos in seine Heimat zu geleiten. Mit dabei sind der Ingenieur Marvick und seine ehemalige Geliebte Dr. Jones. Aus Eifersucht gerät Marvick verhängnisvoll nah an Kollos.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 3


18:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Das Geistervolk
(Spirit Folk)
Folge 137
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: David Livingston

Die Begeisterung für das Städtchen Fair Haven, dem irischen Dorf aus dem 19. Jahrhundert, ist ungebrochen: Das Holo-Programm läuft den ganzen Tag. Tom Paris entwickelt die zweite Auflage ununterbrochen weiter, die Crew spielt ohne Unterlass. Unbemerkt entwickelt das Völkchen von Fair Haven auf der anderen Seite ein eigenes Bewusstsein und geht plötzlich auf die Voyager-Crew los.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


19:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (65 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Asche zu Asche
(Ashes to Ashes)
Folge 138
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: Terry Windell

Die Voyager entdeckt ein kleines Schiff im Orbit, deren Pilotin erstaunlich viel über das Föderationsschiff und seine Crew weiß. Sie behauptet Lyndsay Ballard zu sein, die drei Jahre zuvor starb und im Weltraum beerdigt wurde. Als sie Janeway gegenüber tritt, steht da eine Fremde. Lyndsay gehört nun dem Alien-Volk der Kobali an, das sich über die Reanimation von Toten fortpflanzt.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


20:10 Mein Filmfest – Das Magazin zum FILMFEST MÜNCHEN (5 Min.)
Mein Filmfest – Das Magazin zum FILMFEST MÜNCHEN
Unterhaltung Deutschland, 2018

Sommer, Sonne, Stars und Filme – das FILMFEST MÜNCHEN ist eines der beliebtesten internationalen Filmfestivals. TELE 5, bis einschließlich 2020 Hauptsponsor, bringt mit "Mein Filmfest – Das Magazin zum FILMFEST MÜNCHEN" täglich die Highlights zur Prime Time direkt ins Wohnzimmer: Berichte vom roten Teppich, Star-Interviews und Insights aus der Film-Branche.


20:15 Das Kabinett des Dr. Parnassus (140 Min.) (FSK: 12, HDTV)
The Imaginarium of Dr. Parnassus
Abenteuer Kanada, 2009

Rollen und Darsteller:
Dr. Parnassus – Christopher Plummer
Tony 4 – Colin Farrell
Tony – Heath Ledger
Tony 2 – Johnny Depp
Tony 3 – Jude Law
Valentinas Mutter Valentina – Lily Cole

Regie: Terry Gilliam
Drehbuch: Terry Gilliam, Charles McKeown

Seit Jahren ist Dr. Parnassus mit seinem Wandertheater unterwegs. Was keiner weiß: Parnassus ist unsterblich durch einen Pakt mit dem Teufel. Den Preis dafür muss Parnassus aber erst noch zahlen: Wenn seine Tochter Valentina 16 Jahre alt wird, muss er sie Satan übergeben. In drei Tagen ist es so weit … Der letzte Film mit dem unvergessenen Heath Ledger.

Kritik: "Terry Gilliam liefert eine schillernde Hommage an das Medium Film und dessen Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen. In einer Explosion an Sinneseindrücken lassen sich Wirklichkeit und Realität nicht mehr voneinander trennen." (critic.de)

Hintergrund: Der Film ist zum einen dem Co-Produzenten William Vince gewidmet, der bald nach den Dreharbeiten 2008 einer Krebserkrankung erlag. Zum anderen dem Schauspieler Heath Ledger, der auf dem Weg von London nach Vancouver (die beiden Drehorte des Films) in seiner New Yorker Wohnung an einem Cocktail aus Beruhigungs- und Schmerzmitteln starb. Zunächst stoppte Regisseur Terry Gilliam die Arbeit an dem Projekt für einige Monate, dann aber schrieb das Team das Drehbuch um: Es entstand die Idee, die noch fehlenden Szenen der Rolle des Tony mit wechselnden Schauspielern zu besetzen. In Anlehnung an Heath Ledgers Auslegung des Charakters füllten Johnny Depp, Jude Law und Colin Farell sie schließlich würdig und ohne Brüche aus. Als Freund von Ledger verlangten sie zudem keine Gage, sondern gaben das Geld an Ledgers Tochter Matilda, um ihr eine Zukunft zu ermöglichen.

Starinfo Heath Ledger: Privat soll er ungemein schüchtern gewesen sein. Auf der Leinwand besaß Heath Ledger hingegen eine geradezu berückende Präsenz. Die Darstellung eines schwulen Cowboys in 'Brokeback Mountain' verschaffte ihm Weltruhm und eine Oscar-Nominierung. Spätestens nach diesem Film war klar, dass dieser 1978 geborene Australier nicht nur unverschämt gut aussah, sondern noch dazu ein großer Charakterschauspieler war. Mit tiefer, heiserer Stimme, die bald zu seinem Markenzeichen wurde, betörte Ledger ganz Hollywood. Das Glück hat er dennoch nicht gefunden. Als er am 22. Januar 2008 tot in seinem New Yorker Apartment gefunden wurde, war er vollgepumpt mit Schmerzmitteln und Schlaftabletten. Offenbar hat der Schauspieler unter starken Angstattacken gelitten. Er hinterlässt eine kleine Tochter, deren Taufpate Jake Gyllenhaal ist. Für seine Rolle als Joker in 'The Dark Night' wurde Heath Ledger posthum ein Oscar und Golden Globe verliehen.

Starinfo Johnny Depp: Er ist dafür berühmt, sich chamäleonartig in seine Figuren verwandeln zu können. Und natürlich ist der 1963 geborene Johnny Depp ein großer Frauenschwarm. Der Urenkel eines Cherokee glänzt aber nicht nur als Verführer, sondern genießt sichtlich auch Auftritte als tragischer Freak, als geisteskranker Irrer oder als schusseliger Pirat. Depp war dreimal für den Oscar nominiert. Liiert war er mit zahlreichen Schönheiten wie Winona Ryder oder Kate Moss. Keine Beziehung dauerte länger als vier Jahre. Auch mit Sängerin Vanessa Paradis, mit der er zwei Kinder hat, hat es nicht ewig gehalten. Jetzt scheint es ernst zu sein, denn 2014 heiratete er die 23 Jahre jüngere Schauspielkollegin Amber Heard, die 2016 allerdings die Scheidung einreichte.

Starinfo Colin Farrell: "20 Ecstasy-Tabletten, vier Gramm Kokain, sechs Speed-Tabletten, jede Menge Haschisch, drei Flaschen Jack Daniels, zwölf Flaschen Rotwein und über 60 Flaschen Bier" soll der irische Schauspieler nach eigener Aussage zu sich genommen war, ehe er nach dem Thriller "Miami Vice" (2006) eine Entzugsklinik aufsuchte. Der am 31. Mai 1976 geborene Star wurde von Oscar-Preisträger Kevin Spacey von der Bühne weg engagiert und kam so in "Ein ganz gewöhnlicher Dieb" zu seiner ersten großen Hauptrolle. Zuvor hatte er bereits unter der Regie von Tim Roth in "The War Zone" gespielt. Seitdem ist Farrell von der Kinoleinwand nicht mehr wegzudenken und war bereits in 20 Filmen zu sehen. Ob als arroganter Schnösel ("Nicht auflegen!"), taffer Cop ("Der Einsatz"), charismatischer Held ("Alexander") oder liebenswerter Loser ("Cassandras Traum"): Farrell gehört zu den wohl vielseitigsten Darstellern seiner Generation.


FILMFEST MÜNCHEN auf TELE 5
22:35 The Zero Theorem (135 Min.) (FSK: 12)
The Zero Theorem
Sci-Fi Frankreich/Großbritannien/Rumänien, 2012

Rollen und Darsteller:
Doctor – Peter Stormare
Doctor – Ben Whishaw
Qohen Leth – Christoph Waltz
Dr. Shrink-Rom – Tilda Swinton
Management – Matt Damon
Joby – David Thewlis
Bainsley – Melanie Thierry

Regie: Terry Gilliam
Drehbuch: Pat Rushin

Das exzentrische Computergenie Qohen lebt, von Ängsten geplagt, zurückgezogen in einer Kirchenruine. Obsessiv arbeitet er am Auftrag des mysteriösen Management. Es geht um nichts weniger als den Sinn des Lebens in einer total überwachten Welt. Oder gibt es gar keinen? Immer wieder scheitert Qohen, immer wieder wird von bestimmten Menschen gestört. Düstere Zukunftsvision in großartiger Besetzung.

Kritik: "Prädikat wertvoll" von der Deutschen Film- und Medienbewertung: "Terry Gilliam liefert mit THE ZERO THEOREM erneut ein faszinierendes Feuerwerk an Ideen ab, das anregt, herausfordert und in jeder Minute glänzend unterhält." "Schräger, visuell überbordender und assoziativer Psychotrip um ein Computergenie auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. ( …) Terry Gilliam beschäftigt sich schon lange in seinem filmischen Werk mit düsteren und zugleich schrillen Zukunfts-Szenarien und inszenierte mit 'Brazil' eine schaurig-schräge Version von George Orwells alptraumhaften Roman '1984'. Auch in 'The Zero Theorem' widmet er sich wieder einem Überwachungsstaat, in dem Menschen nur winzige Rädchen in einem absurden Gesamtszenario sind, dass ständig auf der Stelle tritt." (kino.de)

Hintergrund: Um gute Drehorte zu finden, nutzte Regisseur Terry Gilliam nach seinen Angaben Google Earth: "Die meisten Plätze hatte ich auf diese Weise gefunden, schon bevor ich zum ersten Mal nach Rumänien fuhr. So machen wir heute Location-Scouting." Ursprünglich waren die Produktionskosten auf 20 Millionen Dollar angesetzt, der Dreh in London geplant. Dann wurde alles nach Rumänien verlegt und der Film konnte für 8,5 Millionen Dollar hergestellt werden. Gedreht wurde nicht digital, sondern auf 35mm-Film, der über Nacht in der Nähe von Bukarest digitalisiert wurde, so dass erste Bilder jeweils am nächsten Morgen zur Verfügung standen. Den Grund verrät Kameramann Nicola Pecorini: "Terry und ich waren uns einig, dass wir so die besten Bilder bekommen würden. Mit Filmmaterial bekommst du den Spielraum und die größte Palette, um damit zu arbeiten."

Starinfo Tilda Swinton: "Wenn ich arbeite, führe ich ein Leben wie ein Soldat", sagt Oskarpreisträgerin Tilda Swinton über sich und kann damit wohl nur eine unbezähmbare Leidenschaft und Disziplin meinen, die sie als Schauspielerin und Film-Nerd immer wieder beweist. Anders kann man Leistungen wie "Orlando" (1992), "The Beach" (2000), "Vanilla Sky" (2001), "Constantine" (2005), "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia" (2005) oder "Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte" (2010) nicht erreichen. Die androgyne Schönheit mit ihrem Gefallen an Außergewöhnlichem und Bizarrem zeigt ihre feine künstlerische Ader nicht nur als Vertraute großer Künstler, Mitglied diverser Jurys, in Avantgarde- und Arthouse-Filmen, Musikprojekten oder während ihrer öffentlichen Auftritte. Immer wieder wurde Tilda Swinton, die einer der ältesten schottischen Familien entstammt, als eine der bestgekleideten Frauen der Welt bezeichnet. Für die niederländischen Modedesigner Viktor und Rolf war die Frau, die niemals Mascara trägt, Muse und Inspiration für eine ganze Kollektion.


00:50 Spurlos – Das perfekte Verbrechen (90 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Sans laisser des traces
Thriller Frankreich, 2010

Rollen und Darsteller:
Maurice – Jean-Marie Winling
Ètienne Meunier – Benoît Magimel
François Michelet – André Wilms
Patrick Chambon – François-Xavier Demaison
Clémence Meunier – Julie Gayet
Fleur – Léa Seydoux

Regie: Grégoire Vigneron
Drehbuch: Laurent Tirard, Grégoire Vigneron

Étienne ist ganz oben angekommen. Er ist Chef eines Konzerns, glücklich verheiratet, hat scheinbar alles. Doch plagen ihn Albträume: Denn sein Erfolg basiert auf einem Diebstahl, von dem niemand weiß. Als er sich einem Freund anvertraut und der ihn überzeugt, die Tat wieder gut zu machen, kommt es stattdessen zu einem Mord. Ein Strudel nach unten beginnt. Hintergründig, knisternd, spannend.

Starinfo Benoît Magimel: Benoît war 12 Jahre alt, als er in der Zeitung die Anzeige für das Casting zu "Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss" (1988) las. Er ging hin und bekam die Hauptrolle des 'Momo'. Mit vier Césars ausgezeichnet avancierte der Film zu einem der beliebtesten Streifen des Jahres; der junge talentierte Magimel erregte die Aufmerksamkeit der Film- und Fernsehwelt, bekam weitere Engagements. Mit 16 gab er seinen Traum vom Feuerwehrmann-Werden wie auch seine Schullaufbahn auf und stieg ganz ins Filmgeschäft ein. Seither ist er immer wieder in diversen unabhängigen Produktionen zu sehen wie in Michael Hanekes hochgelobten 'Die Klavierspielerin' (2001) oder in "Das Liebesdrama von Venedig – George Sand und Alfred de Musset" (1999). Bei den Dreharbeiten dazu lernte er seine damalige Lebensgefährtin Juliette Binoche kennen, mit der er eine Tochter hat. Andererseits füllt er die Leinwand in großen, auch kommerziellen Filmen mit seiner Präsenz, darunter "Die purpurnen Flüsse 2 – Die Engel der Apokalypse" (2004) oder "Sky Fighters" (2005).


02:20 Das Kabinett des Dr. Parnassus (110 Min.) (FSK: 12, HDTV)
The Imaginarium of Dr. Parnassus
Abenteuer Kanada, 2009

Rollen und Darsteller:
Dr. Parnassus – Christopher Plummer
Tony 4 – Colin Farrell
Tony – Heath Ledger
Tony 2 – Johnny Depp
Tony 3 – Jude Law
Valentinas Mutter Valentina – Lily Cole

Regie: Terry Gilliam
Drehbuch: Terry Gilliam, Charles McKeown

Seit Jahren ist Dr. Parnassus mit seinem Wandertheater unterwegs. Was keiner weiß: Parnassus ist unsterblich durch einen Pakt mit dem Teufel. Den Preis dafür muss Parnassus aber erst noch zahlen: Wenn seine Tochter Valentina 16 Jahre alt wird, muss er sie Satan übergeben. In drei Tagen ist es so weit … Der letzte Film mit dem unvergessenen Heath Ledger.

Kritik: "Terry Gilliam liefert eine schillernde Hommage an das Medium Film und dessen Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen. In einer Explosion an Sinneseindrücken lassen sich Wirklichkeit und Realität nicht mehr voneinander trennen." (critic.de)

Hintergrund: Der Film ist zum einen dem Co-Produzenten William Vince gewidmet, der bald nach den Dreharbeiten 2008 einer Krebserkrankung erlag. Zum anderen dem Schauspieler Heath Ledger, der auf dem Weg von London nach Vancouver (die beiden Drehorte des Films) in seiner New Yorker Wohnung an einem Cocktail aus Beruhigungs- und Schmerzmitteln starb. Zunächst stoppte Regisseur Terry Gilliam die Arbeit an dem Projekt für einige Monate, dann aber schrieb das Team das Drehbuch um: Es entstand die Idee, die noch fehlenden Szenen der Rolle des Tony mit wechselnden Schauspielern zu besetzen. In Anlehnung an Heath Ledgers Auslegung des Charakters füllten Johnny Depp, Jude Law und Colin Farell sie schließlich würdig und ohne Brüche aus. Als Freund von Ledger verlangten sie zudem keine Gage, sondern gaben das Geld an Ledgers Tochter Matilda, um ihr eine Zukunft zu ermöglichen.

Starinfo Heath Ledger: Privat soll er ungemein schüchtern gewesen sein. Auf der Leinwand besaß Heath Ledger hingegen eine geradezu berückende Präsenz. Die Darstellung eines schwulen Cowboys in 'Brokeback Mountain' verschaffte ihm Weltruhm und eine Oscar-Nominierung. Spätestens nach diesem Film war klar, dass dieser 1978 geborene Australier nicht nur unverschämt gut aussah, sondern noch dazu ein großer Charakterschauspieler war. Mit tiefer, heiserer Stimme, die bald zu seinem Markenzeichen wurde, betörte Ledger ganz Hollywood. Das Glück hat er dennoch nicht gefunden. Als er am 22. Januar 2008 tot in seinem New Yorker Apartment gefunden wurde, war er vollgepumpt mit Schmerzmitteln und Schlaftabletten. Offenbar hat der Schauspieler unter starken Angstattacken gelitten. Er hinterlässt eine kleine Tochter, deren Taufpate Jake Gyllenhaal ist. Für seine Rolle als Joker in 'The Dark Night' wurde Heath Ledger posthum ein Oscar und Golden Globe verliehen.

Starinfo Johnny Depp: Er ist dafür berühmt, sich chamäleonartig in seine Figuren verwandeln zu können. Und natürlich ist der 1963 geborene Johnny Depp ein großer Frauenschwarm. Der Urenkel eines Cherokee glänzt aber nicht nur als Verführer, sondern genießt sichtlich auch Auftritte als tragischer Freak, als geisteskranker Irrer oder als schusseliger Pirat. Depp war dreimal für den Oscar nominiert. Liiert war er mit zahlreichen Schönheiten wie Winona Ryder oder Kate Moss. Keine Beziehung dauerte länger als vier Jahre. Auch mit Sängerin Vanessa Paradis, mit der er zwei Kinder hat, hat es nicht ewig gehalten. Jetzt scheint es ernst zu sein, denn 2014 heiratete er die 23 Jahre jüngere Schauspielkollegin Amber Heard, die 2016 allerdings die Scheidung einreichte.

Starinfo Colin Farrell: "20 Ecstasy-Tabletten, vier Gramm Kokain, sechs Speed-Tabletten, jede Menge Haschisch, drei Flaschen Jack Daniels, zwölf Flaschen Rotwein und über 60 Flaschen Bier" soll der irische Schauspieler nach eigener Aussage zu sich genommen war, ehe er nach dem Thriller "Miami Vice" (2006) eine Entzugsklinik aufsuchte. Der am 31. Mai 1976 geborene Star wurde von Oscar-Preisträger Kevin Spacey von der Bühne weg engagiert und kam so in "Ein ganz gewöhnlicher Dieb" zu seiner ersten großen Hauptrolle. Zuvor hatte er bereits unter der Regie von Tim Roth in "The War Zone" gespielt. Seitdem ist Farrell von der Kinoleinwand nicht mehr wegzudenken und war bereits in 20 Filmen zu sehen. Ob als arroganter Schnösel ("Nicht auflegen!"), taffer Cop ("Der Einsatz"), charismatischer Held ("Alexander") oder liebenswerter Loser ("Cassandras Traum"): Farrell gehört zu den wohl vielseitigsten Darstellern seiner Generation.


04:10 Starhunter (45 Min.)
Starhunter
Vater Abode
(Biocrime)
Staffel 2 setzt die Geschichte 25 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Starhunter, Folge 25
Science Fiction Kanada, 2003

Rollen und Darsteller:
Travis Montana – Clive Robertson
Percy Montana – Tanya Allen
Callista – Dawn Stern
Rudolpho deLuna – Stephen Marcus

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Die drogensüchtige Taryn sucht Hilfe bei ihrem Exfreund Marcus und den anderen Kopfgeldjägern. Diese stellen bei ihr eine Veränderung der Genetik fest. Um den Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, begibt sich Travis auf die Suche nach Vater Abode, der in seinem Labor Genexperimente im Auftrag eines reichen Klienten durchführt.

Zur Serie: Dante Montana fort. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy und Stephen Marcus als Auftraggeber Rudolpho ist niemand mehr von der Original-Besetzung aus der ersten Staffel dabei. Anführer des neuen Teams ist jetzt der Sohn Dantes, Travis Montana, der von Clive Robertson gespielt wird. Der Titelsong "Darker Star" wird von Peter Gabriel gesungen.

Hintergrund der Handlung: Travis Montana ist der Sohn des legendären Starhunters Dante Montana, der im Jahr 2275 auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, führt Travis die Arbeit seines Vaters fort und begibt er sich mit seiner Crew – Cousine Percy, dem ehemaligen Auftraggeber Rudolpho und der Exsoldatin Callista – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Dabei geraten sie immer wieder mit ihren Erzfeinden, den "Raiders" und der Geheimorganisation "Orchard", aneinander.

Staffel: 2


04:55 Starhunter (45 Min.)
Starhunter
Der Rohling
(Chasing Janus)
Staffel 2 setzt die Geschichte 25 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Starhunter, Folge 26
Science Fiction Kanada, 2003

Rollen und Darsteller:
Travis Montana – Clive Robertson
Percy Montana – Tanya Allen
Callista – Dawn Stern
Rudolpho deLuna – Stephen Marcus

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Bei der Verfolgung eines Schmugglers verletzt sich Kopfgeldjägerin Callie lebensgefährlich. Die Tulip-Crew versetzt sie deshalb in einen Kälteschlaf und will auf dem Mars ihren Vater Janus aufspüren. Da Callie schon lange keinen Kontakt mehr zu diesem hatte, stehen die Chancen auf eine Rettung schlecht. Doch die Starhunters geben die Hoffnung nicht auf.

Zur Serie: Dante Montana fort. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy und Stephen Marcus als Auftraggeber Rudolpho ist niemand mehr von der Original-Besetzung aus der ersten Staffel dabei. Anführer des neuen Teams ist jetzt der Sohn Dantes, Travis Montana, der von Clive Robertson gespielt wird. Der Titelsong "Darker Star" wird von Peter Gabriel gesungen.

Hintergrund der Handlung: Travis Montana ist der Sohn des legendären Starhunters Dante Montana, der im Jahr 2275 auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, führt Travis die Arbeit seines Vaters fort und begibt er sich mit seiner Crew – Cousine Percy, dem ehemaligen Auftraggeber Rudolpho und der Exsoldatin Callista – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Dabei geraten sie immer wieder mit ihren Erzfeinden, den "Raiders" und der Geheimorganisation "Orchard", aneinander.

Staffel: 2


05:40 – 06:00 Digimon (20 Min.) (FSK: 6)
Digimon
Der Gefangene in der Pyramide
(Datamon in the Maze)
Folge 19
Action Frankreich / Japan / USA, 1999

Datamon lockt Tai und seine Freunde zu sich, indem er ihnen verspricht, zu verraten, wo sie Soras Wappen finden können. Aufgeregt machen sie sich auf den Weg in die Unterwelt der Pyramide, wobei Etemon und seine Helfer, die Gazimon, sie beobachten. Bei Datamon ankommen, werden Sora und Biyomon als Geiseln genommen.

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.

Staffel: 1

 

*


Freitag, 29. Juni 2018


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (25 Min.) (HDTV)
Folge 2391
Kirche

Staffel: 1


06:25 Dauerwerbesendung (60 Min.)
"Dauerwerbesendung"


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (30 Min.) (HDTV)
Folge 2392
Kirche

Staffel: 1


07:55 Dauerwerbesendung (435 Min.)
"Dauerwerbesendung"


15:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (55 Min.) (FSK: 6)
Star Trek – Voyager
Das Geistervolk
(Spirit Folk)
Folge 137
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: David Livingston

Die Begeisterung für das Städtchen Fair Haven, dem irischen Dorf aus dem 19. Jahrhundert, ist ungebrochen: Das Holo-Programm läuft den ganzen Tag. Tom Paris entwickelt die zweite Auflage ununterbrochen weiter, die Crew spielt ohne Unterlass. Unbemerkt entwickelt das Völkchen von Fair Haven auf der anderen Seite ein eigenes Bewusstsein und geht plötzlich auf die Voyager-Crew los.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


16:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Asche zu Asche
(Ashes to Ashes)
Folge 138
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Tuvok – Tim Russ

Regie: Terry Windell

Die Voyager entdeckt ein kleines Schiff im Orbit, deren Pilotin erstaunlich viel über das Föderationsschiff und seine Crew weiß. Sie behauptet Lyndsay Ballard zu sein, die drei Jahre zuvor starb und im Weltraum beerdigt wurde. Als sie Janeway gegenüber tritt, steht da eine Fremde. Lyndsay gehört nun dem Alien-Volk der Kobali an, das sich über die Reanimation von Toten fortpflanzt.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


17:05 Raumschiff Enterprise (60 Min.) (FSK: 6, HDTV)
Star Trek
Wildwest im Weltraum
(Spectre of the Gun)
Folge 61
Science Fiction USA, 1968

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard 'Pille' McCoy – DeForest Kelley
Montgomery 'Scotty' Scott – James Doohan
Hikaru Sulu – George Takei
Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Vincent MceEveety

Die Crew der Enterprise im Wilden Westen? Ja, denn genau dahin verfrachtet sie ein Außerirdischer, nachdem unsere Mannschaft unerlaubterweise den Planeten Melkot betreten hat. Richtig wild wird es dann, als Kirk, Spock und Co. erfahren, dass sie um ihr Leben fürchten müssen.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

Staffel: 3


18:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Icheb
(Child's Play)
Folge 139
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Michael Vejar

Die jugendlichen Borg, die Seven aus dem zerstörten Kubus unter ihre Fittiche genommen hatte, sind inzwischen zu Individuen gereift. Sie sollen auf ihre Heimatplaneten zurückkehren. Zuerst trifft Icheb seine Eltern wieder. Er ist alles andere als begeistert darüber, beschließt aber dennoch, bei ihnen zu bleiben. Bei der Weiterfahrt überkommen die Crewmitglieder aber Zweifel.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


19:05 Star Trek – Raumschiff Voyager (65 Min.) (FSK: 12)
Star Trek – Voyager
Der gute Hirte
(Good Shepherd)
Folge 140
Science Fiction USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
Seven of Nine – Jeri Ryan
B'Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Winrich Kolbe

Seven hat bei einer Team-Kontrolle drei Crewmitglieder ausgemacht, die keineswegs den hohen Anforderungen der Sternenflotte entsprechen: Harren, Tal und Telfer, die alle drei weder motiviert noch besonders stabil erscheinen. Kurzerhand entscheidet sich Janeway, eine anstehende Mission selbst zu leiten und die drei mitzunehmen. Der Ausflug endet beinahe in einer Katastrophe.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie: ,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert.

Staffel: 6


20:10 Mein Filmfest – Das Magazin zum FILMFEST MÜNCHEN (5 Min.)
Mein Filmfest – Das Magazin zum FILMFEST MÜNCHEN
Unterhaltung Deutschland, 2018

Sommer, Sonne, Stars und Filme – das FILMFEST MÜNCHEN ist eines der beliebtesten internationalen Filmfestivals. TELE 5, bis einschließlich 2020 Hauptsponsor, bringt mit "Mein Filmfest – Das Magazin zum FILMFEST MÜNCHEN" täglich die Highlights zur Prime Time direkt ins Wohnzimmer: Berichte vom roten Teppich, Star-Interviews und Insights aus der Film-Branche.


20:15 Die Jupiter Apokalypse (105 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Earthfall
Action USA, 2014

Rollen und Darsteller:
Steven Lannon – Joe Lando
Nancy Lannon – Michelle Stafford
Rachel – Denyse Tontz
Vince – Andrew Elvis Miller
Allie – Diana Hopper
Carl – Brendan McCarthy

Regie: Steven Daniels
Drehbuch: Colin Reese

Millionen Menschen sind bereits tot, viele Städte ausradiert: Der Planet Jupiter, der durchs Sonnensystem rast, hat die Erde aus der Umlaufbahn geworfen. Meteoritenregen und Feuerstürme zerstören die Umwelt. Mitten drin: Steve Lannon, der im Chaos seine Familie sucht. Da entdeckt er ein explosives Geheimnis. Effektvoller Weltuntergangsthriller.

Starinfo Michelle Stafford: Bekannt wurde die attraktive Blondine mit ihrer Rolle der Phyllis Summers in der in den USA bisher erfolgreichsten Seifenoper "Schatten der Leidenschaft" (seit 1973): Michelle Stafford war in den Jahren 1994 bis 1997 und 2000 bis 2013 mit von der Partie, zwei Emmys und drei Soap Opera Digest Awards bekam sie dafür. Mehr als 20 Millionen Zuschauer in rund 20 Ländern sehen die Serie täglich. Ihre Karriere begann Michelle Stafford als Model. Japan, Frankreich, Italien, wo sie ein Jahr lang auch lebte, waren ihre Einsatzorte. Zurück in den USA ging sie ihrem tiefen Wunsch nach, Schauspielerin zu werden, und war in Filmen wie Aaron Spellings Drama "L.A. Affairs" (1997), in "Ein Trio zum Anbeißen" (1998), "J.A.G. – Im Auftrag der Ehre" (1995), "Diagnose – Mord" (1993), "Für alle Fälle Amy" (1999), "Frasier" (1993) oder wiederkehrend in Pamela Andersons "V.I.P. – Die Bodyguards" (1998) zu sehen. Nach einem Hirntumor, der sich als gutartig herausstellte, litt sie lange unter ihrer Kinderlosigkeit. Inzwischen ist sie zweifache Mutter: Das Glück bescherte ihr nach "Jahren der Hölle", wie sie sagt, eine Leihmutter.


22:00 American Warship – Die Invasion beginnt (115 Min.) (FSK: 12, HDTV)
American Warship
Action USA, 2012

Rollen und Darsteller:
Captain James Winston – Mario Van Peebles
General Hugh McKraken – Carl Weathers
Lt. Caroline Bradley – Johanna Watts
Dr. Julia Flynn – Nikki McCauley
Officer Bryant – Sean Patrick Smith
Lt. Anders – Chris Hayes

Regie: Thunder Levin
Drehbuch: Thunder Levin

Irgendjemand im All hat es auf die Erde abgesehen. Und diese fremde Macht will die komplette Auslöschung der Menschheit und setzt dafür gigantische Kriegsschiffe ein. Haben Captain Winston und seine Truppe von der 'USS IOWA' eine Chance, die Erde zu retten? Trash-Perle mit tollen Effekten.

Kritik: "Hollywood lässt ein "Battleship" vom Stapel, da lässt die Antwort von The Asylum nicht lange auf sich warten. Immerhin Mario van Peebles und der frühere "Rocky"-Hauptgegner Carl Weathers geben sich aus diesem Anlass die Ehre, der eine als smarter Kapitän auf der Brücke, letzterer kaum wiederzuerkennen als General im Pentagon. Die kurzweilige Geschichte ist auch nicht alberner als jene des Blockbusters, und die Qualität der Effekte reicht für hiesige Zwecke völlig aus." (Video.de)

Hintergrund: "American Warship – Die Invasion beginnt" aus dem Hause Asylum gehört zum kultigen Genre der Mockbuster bzw. Knockbuster. Diese Filme profitieren von dem Erfolg großer Blockbuster, indem sie deren Handlung und Cover-Design so weit wie möglich kopieren - allerdings ohne Stars und monströses CGI-Budget. Auch wenn Kritiker dieses Genre weitgehend ignorieren, erfreuen sich Mockbuster weltweit einer riesigen Fangemeinde. Vorlage dieses Films war Peter Bergs "Battleship".


FILMFEST MÜNCHEN auf TELE 5
23:55 The Rum Diary (130 Min.) (FSK: 12)
The Rum Diary
Drama USA, 2011

Rollen und Darsteller:
Paul Kemp – Johnny Depp
Chenault – Amber Heard
Sanderson – Aaron Eckhart
Moberg – Giovanni Ribisi
Lottermann – Richard Jenkins
Segurra – Amaury Nolasco
Sala – Michael Rispoli

Regie: Bruce Robinson
Drehbuch: Bruce Robinson

Der Jounalist Paul Kemp verlässt das Amerika der 50er Jahre Richtung Puerto Rico. Auf der Insel gibt er sich schon bald weniger seiner Arbeit bei einer mittelmäßigen Zeitung hin, als schönen Frauen, Müßiggang und vor allem dem Alkohol. Bis er die bezaubernde Chenault kennenlernt, die Angetraute eines raffgierigen Immobilienhais. Das echte Puerto Rico der 60er Jahre – pur!

Kritik: "Alles in allem eine wirklich gelungene Hunter S. Thompson-Verfilmung die dem 2005 verstorbenen Meister des Gonzo-Journalismus durchaus würdig ist!" (filmtipps.at)

Hintergrund: Dieser Film stiftete eine Ehe: Bei den Dreharbeiten lernten sich der Superstar Johnny Depp und seine schöne Schauspielkollegin Amber Heard kennen, 2014 verlobten sie sich und im Februar 2015 folgte die Hochzeit. Johnny Depp war es auch, der sowohl die Veröffentlichung, als auch die Verfilmung des gleichnamigen Romans 'The Rum Diary' seines guten Freundes Hunter S. Thompson erfolgreich vorantrieb. Das Buch zählt als Thompsons erstes Werk (1959), erschien aber erst 1999 in den USA und 2004 in Deutschland. Depp hatte bereits in 'Angst und Schrecken in Las Vegas' (1998) mitgespielt, der Aufsehen erregenden Adaption des Monthy-Python-Mitbegründer und Regisseurs Terry Gilliam von Hunters zweitem Roman 'Fear and Loathing in Las Vegas' von 1971. Die Protagonisten beider Bücher zählen jeweils als das Alter Ego Hunters, der sich 2005 das Leben nahm und die Realisierung des zweiten Films nicht mehr erlebte.

Starinfo Amber Heard: Bei den Dreharbeiten zu 'The Rum Diary' (2011) lernten sie sich kennen, Superstar Johnny Depp und die schöne Amber Heard, die sich 2010 erst als Lesbe geoutet hatte. Im Januar 2014 feierten die beiden ihre Verlobung (bisher Depps Vierte), im Februar 2015 gaben sie sich das Ja-Wort. Doch Heard will sich nicht in eine Schublade stecken lassen. Während ihrer Liaison zu der Fotografin Tasya van Ree, die bis 2011 andauerte, sagte die 1986 geborene Texanerin: "Ich will nicht als das eine oder das andere bezeichnet werden. Ich hatte in der Vergangenheit erfolgreiche Beziehungen zu Männern, und nun eben zu einer Frau. Wenn es um die Liebe geht, bin ich offen: Ich liebe einfach den, den ich liebe."


02:05 Inside the Darkness (85 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Inside the Darkness
Horror USA, 2011

Rollen und Darsteller:
Ely – Dennis Quaid
Abby – Aimee Teegarden
Travis – Tony Oller
Brian – Stephen Lunsford
Danny – Devon Werkheiser
Sgt. Nickerson – Brett Cullen

Regie: Martin Guigui
Drehbuch: Bruce Wilkinson

Vier Teens beobachten, wie Bestatter Ely nachts mit einer Leiche tanzt. Sie gehen der Sache nach und steigen in Elys Haus ein. Als der die Jugendlichen entdeckt, tötet er einen von ihnen. Geschockt berichten die drei anderen dem Sheriff von dem Mord. Doch der stellt sich taub, denn Ely ist ein beliebter Sportheld. Jetzt fürchten die Freunde dessen Rache! Dennis Quaid mal gegen den Strich besetzt!

Kritik: "Dennis Quaid präsentiert sich von seiner dunklen Seite in diesem spannenden Horrorthriller nach bewährtem Rezept." (video.de)

Starinfo Dennis Quaid: Er wurde im gleichen Jahr wie Kathleen Turner geboren, hat aber eine ungleich wechselvollere Karriere hinter sich. So folgten auf Höhepunkte wie 'Der große Leichtsinn' (1987) immer wieder auch Flops. Trotz seiner skandalträchtigen Scheidung von Meg Ryan, mit der er einen Sohn hat, konnte sich Quaid 2001 mit Filmen wie 'Frequency' und 'The Day After Tomorrow' überraschend wieder in die erste Liga der Stars spielen. Zuletzt war er 2008 in dem Blockbuster '8 Blickwinkel' zu sehen. Privat ist Dennis Quaid seit 2004 mit der Immobilienmaklerin Kimberly Buffington verheiratet, mit der er Zwillinge hat – ausgetragen von einer Leihmutter.


03:30 American Warship – Die Invasion beginnt (80 Min.) (FSK: 12, HDTV)
American Warship
Action USA, 2012

Rollen und Darsteller:
Captain James Winston – Mario Van Peebles
General Hugh McKraken – Carl Weathers
Lt. Caroline Bradley – Johanna Watts
Dr. Julia Flynn – Nikki McCauley
Officer Bryant – Sean Patrick Smith
Lt. Anders – Chris Hayes

Regie: Thunder Levin
Drehbuch: Thunder Levin

Irgendjemand im All hat es auf die Erde abgesehen. Und diese fremde Macht will die komplette Auslöschung der Menschheit und setzt dafür gigantische Kriegsschiffe ein. Haben Captain Winston und seine Truppe von der 'USS IOWA' eine Chance, die Erde zu retten? Trash-Perle mit tollen Effekten.

Kritik: "Hollywood lässt ein "Battleship" vom Stapel, da lässt die Antwort von The Asylum nicht lange auf sich warten. Immerhin Mario van Peebles und der frühere "Rocky"-Hauptgegner Carl Weathers geben sich aus diesem Anlass die Ehre, der eine als smarter Kapitän auf der Brücke, letzterer kaum wiederzuerkennen als General im Pentagon. Die kurzweilige Geschichte ist auch nicht alberner als jene des Blockbusters, und die Qualität der Effekte reicht für hiesige Zwecke völlig aus." (Video.de)

Hintergrund: "American Warship – Die Invasion beginnt" aus dem Hause Asylum gehört zum kultigen Genre der Mockbuster bzw. Knockbuster. Diese Filme profitieren von dem Erfolg großer Blockbuster, indem sie deren Handlung und Cover-Design so weit wie möglich kopieren - allerdings ohne Stars und monströses CGI-Budget. Auch wenn Kritiker dieses Genre weitgehend ignorieren, erfreuen sich Mockbuster weltweit einer riesigen Fangemeinde. Vorlage dieses Films war Peter Bergs "Battleship".


04:50 Starhunter (45 Min.)
Starhunter
Der Sarkophag
(Spaceman)
Staffel 2 setzt die Geschichte 25 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Starhunter, Folge 27
Science Fiction Kanada, 2003

Rollen und Darsteller:
Travis Montana – Clive Robertson
Percy Montana – Tanya Allen
Callista – Dawn Stern
Rudolpho deLuna – Stephen Marcus

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

In den Weiten des Weltalls machen die Kopfgeldjäger eine erstaunliche Entdeckung: Sie finden einen Sarkophag, der von dem geheimnisvollen Mishkin bewohnt wird. Percy beginnt eine Affäre mit dem Fremden. Marcus und Rudolpho verhalten sich dagegen plötzlich sehr feindselig und versuchen das Kommando der Tulip an sich zu reißen.

Zur Serie: Dante Montana fort. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy und Stephen Marcus als Auftraggeber Rudolpho ist niemand mehr von der Original-Besetzung aus der ersten Staffel dabei. Anführer des neuen Teams ist jetzt der Sohn Dantes, Travis Montana, der von Clive Robertson gespielt wird. Der Titelsong "Darker Star" wird von Peter Gabriel gesungen.

Hintergrund der Handlung: Travis Montana ist der Sohn des legendären Starhunters Dante Montana, der im Jahr 2275 auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, führt Travis die Arbeit seines Vaters fort und begibt er sich mit seiner Crew – Cousine Percy, dem ehemaligen Auftraggeber Rudolpho und der Exsoldatin Callista – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Dabei geraten sie immer wieder mit ihren Erzfeinden, den "Raiders" und der Geheimorganisation "Orchard", aneinander.

Staffel: 2


05:35 – 06:00 Digimon (25 Min.) (FSK: 6)
Digimon
Bewährungsprobe
(Perfect Metal Greymon)
Folge 20
Action Frankreich / Japan / USA, 1999

Izzy hat entdeckt, dass Datamon Sora und ihr Digimon in der Pyramide gefangen hält. Für Tai, der bei dem ersten Befreiungsversuch kläglich versagt hatte, ist es eine Frage der Ehre, es dieses Mal zu schaffen. Mit Agumon macht er sich auf den gefährlichen Weg durch die unterirdischen Gänge der Pyramide. Durch eine List gelingt es, Etemon und Datamon zu besiegen.

Zur Serie: Sieben Kinder werden während eines Sommer-Camps durch einen plötzlich auftretenden Schneewirbel in eine digitale Parallelwelt entführt, die mit der realen Welt durch einen virtuellen Superhighway verbunden ist. Dort freunden sich die Kids mit kleinen Kreaturen an, den Digimons, die mit Hilfe ihrer irdischen Beschützer stärker werden als zuvor und sich endlich gegen die bösen Devimon durchsetzen können. Nur wenn ihnen dies gelingt, kann die Erde, die auf eine intakte Digiwelt aufbaut, weiter funktionieren.  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –

• letzte Aktualisierung: 22. Juni 2018
 

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Quelle:
Tele 5 – Programminformationen
26. Woche – 23.06. bis 29.06.2018
Tele 5 TM-TV GmbH – ein Unternehmen der Tele München Gruppe
Bavariafilmplatz 7, 82031 Grünwald
E-Mail: info@tele5.de
Zuschauerredaktion Tele 5: Postfach 70 19 48, 81319 München
Hotline: 01805 – 755 155 (Euro 0,14 / Min.)
Internet: www.tele5.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 15. Juni 2018

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