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MDR - MDR KULTUR/1050: Woche vom 16.12. bis 22.12.2017


Radioprogramm MDR KULTUR – Das Radio – 51. Woche vom 16.12. bis 22.12.2017


Samstag, 16. Dezember 2017


00:00 Nachrichten, Wetter


00:05 ARD-NACHTKONZERT (I)
präsentiert von BR-KLASSIK

Otto Nicolai: "Weihnachtsouvertüre"
Mainzer Domchor
SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern
Leitung: Paul Goodwin

Muzio Clementi: Capriccio B-Dur, op. 17
Lilya Zilberstein, Klavier

Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur, WAB 107
SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
Leitung: Kurt Sanderling

Georg Philipp Telemann: Violinkonzert C-Dur, TWV 51 C2
L'Orfeo Barockorchester
Violine und Leitung: Elizabeth Wallfisch

Igor Strawinsky: "Vom Himmel hoch"
SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern
Leitung: Paul Goodwin


02:00 Nachrichten, Wetter


02:03 ARD-NACHTKONZERT (II)

Alla Pavlova: Symphonie Nr. 5 fis-Moll/d-Moll
Tschaikowsky Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks
Leitung: Vladimir Ziva

Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll, op. 34
Leif Ove Andsnes, Klavier
Artemis Quartet

Georg Friedrich Händel: Concerto grosso g-Moll, op. 6, Nr. 6
Il Giardino Armonico
Leitung: Giovanni Antonini

Hans Gál: Zwei Schottische Rhapsodien
Rebecca Rust, Violoncello
Frederick Blum, Klavier


04:00 Nachrichten, Wetter


04:03 ARD-NACHTKONZERT (III)

Edward Elgar: "The wand of youth", Suite Nr. 1
Orchestra of the Welsh National Opera
Leitung: Charles Mackerras

Woldemar Bargiel: Adagio
Steven Isserlis, Violoncello
Deutsche Kammerphilharmonie
Leitung: Christoph Eschenbach

Josef Mysliveček: Concertino Es-Dur
Concerto Köln
Leitung: Werner Ehrhardt

John Field: Sonate Es-Dur, op. 1, Nr. 1
Míceál O' Rourke, Klavier


05:00 Nachrichten, Wetter


05:03 ARD-NACHTKONZERT (IV)

Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur, Lebhaft, op. 97
Orchestre des Champs Élysées
Leitung: Philippe Herreweghe

Domenico Scarlatti: Sonate D-Dur, K 29
Alexandre Tharaud, Klavier

Michael Haydn: Sinfonie Nr. 12 G-Dur, P 7
Slowakisches Kammerorchester Bratislava
Leitung: Bohdan Warchal

Johann Sebastian Bach: Fuge g-Moll, BWV 542
Onyx Brass

Gaetano Donizetti: Concertino G-Dur
Orchestra di Padova e del Veneto
Englischhorn und Leitung: Diego Dini Ciacci

Ernesto Nazareth: "Coração que sente"
Antoine Zemor, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur, KV 224
Daniel Chorzempa, Orgel
Deutsche Bachsolisten
Leitung: Helmut Winschermann


06:00 Nachrichten (8 Min.)


06:08 Wort zum Tage (2 Min.)

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tag abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes.


06:10 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


06:15 Thema (15 Min.)
Regionale Information / Kultur / Gesellschaft / Magazin


06:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


06:45 Kalenderblatt (5 Min.)


06:50 MDR KULTUR am Morgen (10 Min.)


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 MDR KULTUR am Morgen (10 Min.)


07:15 MDR Kultur – Empfehlungen fürs Wochenende (5 Min.)

Ob Theater oder Konzert, Ausstellung oder Ausflugsziel – Mitteldeutschland ist voller Kultur.

MDR KULTUR ist natürlich mittendrin und berichtet.


07:20 MDR KULTUR am Morgen (10 Min.)


07:30 Presseschau (15 Min.)

Wie bewerten die nationalen Zeitungen wichtige Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Sport? Sie erfahren es in der Presseschau jeden Morgen von Montag bis Sonnabend.


07:45 Thema (15 Min.)


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 MDR KULTUR am Morgen (10 Min.)


08:15 Thema (15 Min.)
Zeitgeschehen


08:30 Feuilleton (15 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


08:45 Thema (15 Min.)


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Am Ende der bewohnten Welt (30 Min.)
Unterwegs im Nationalpark Nordost-Grönland

Von Mechthild Müser

(Wiederholung)

Der Nationalpark Nordostgrönland ist fast dreimal so groß wie Deutschland: eine menschenleere, arktische Wildnis, von einem mächtigen Eisschild bedeckt. Am Gestein in den Fjorden lässt sich Erdgeschichte ablesen, die bis zu einer Milliarde Jahre zurück reicht.

Ortsnamen wie Große Koldewey Insel, Germania-Land oder Franz-Josef-Fjord zeugen von Expeditionen, die nicht alle glimpflich endeten. Die einzigen Bewohner, die heute im riesigen Nationalpark leben, sind die Besatzungen der Wetterstationen und die Sirius-Patrouille, eine dänische Hundeschlitten-Einheit – insgesamt 35 Menschen. Doch das kilometerdicke grönländische Eisschild schmilzt alarmierend rasch. Wie schnell sich die fragilen arktischen Ökosysteme verändern werden, versuchen Forscher in Modellen zu errechnen.

Produktion: SWR 2014


09:35 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


09:45 MDR Kultur – Empfehlungen fürs Wochenende (6 Min.) MDR KULTUR ist natürlich mittendrin und berichtet.


09:51 MDR KULTUR am Vormittag (9 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:15 Thema (15 Min.)


10:30 Feuilleton (10 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


10:40 Kalenderblatt (10 Min.)


10:50 Das Gedicht (10 Min.)


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 MDR KULTUR trifft – Menschen von hier (55 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 MDR KULTUR am Mittag (10 Min.)


12:15 Thema (15 Min.)


12:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


12:45 Thema (15 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 MDR KULTUR am Mittag (10 Min.)


13:15 Hörer empfehlen Kultur (15 Min.)


13:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


13:45 Hörer empfehlen Kultur (15 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 MDR KULTUR am Mittag (10 Min.)


14:15 Lebensart am Sonnabend (15 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


14:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


14:45 MDR KULTUR Vorschau (15 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


15:15 Thema (15 Min.)


15:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


15:45 Musiktipp (15 Min.)


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 MDR KULTUR – Studiosession (25 Min.)


16:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


16:45 Thema (15 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


17:15 Thema (15 Min.)


17:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


17:45 Thema (15 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Figarino (25 Min.)
Geschichten aus dem Fahrradladen

Toilettenpapier mit Einhörnern drauf, Schokolade, Duschbad, Rucksäcke, T-Shirts. Es gibt kein Entkommen, Einhörner sind überall. Dabei sind die gehörnten Pferde keine neumodische Erfindung. Schon in der Antike hat der Philosoph Aristoteles von diesen Fabelwesen gesprochen. Sie kommen in Märchen vor und haben angeblich Zauberkräfte. Im Harz gibt es sogar eine Einhorn-Höhle. Allerdings ist nicht bewiesen, dass in dieser Höhle tatsächlich mal ein Einhorn gewesen ist. Gibt es Einhörner wirklich? Oder sind sie nur ein Tiere der Phantasie? "Figarino"-Reporterin Kerstin hat sich auf Einhorn-Suche begeben und wirklich eins gefunden. Allerdings sieht es nicht so aus, wie man denkt.

Autorin: Kerstin Poppendieck

Figarino: Raschid D. Sidgi
Autorin: Franziska Anna Opitz

Fahrradschrauber Figarino – Schirmmützenträger, abenteuerlustig, sympathisch, spritzig und ein bisschen neben der Spur – und Piratenkater Long John Silver – Augenklappenträger, höchstbegabt, immer hungrig und mit allen Wassern gewaschen – lassen sich auch heute wieder auf ein neues Abenteuer ein. Garantiert passiert den beiden etwas zwischen ganz schön aufregend und ziemlich seltsam … Ohne Zoff wird es natürlich nicht abgehen. Hundertprozentig!


18:30 MDR KULTUR – Songs und Chansons (30 Min.)
Die internationale Ausgabe mit Petra Rieß

Bei MDR KULTUR werden Sie in die Welt des "Liedes" entführt. Dabei sind nicht nur deutsche Liedermacher, sondern auch internationale Singer/Songwriter-Größen zu hören.


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Diskurs (25 Min.)


19:30 MDR KULTUR – Jazz Lounge (30 Min.)


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 MDR KULTUR – Opernmagazin (55 Min.)

Im Opernmagazin bei MDR KULTUR geht es jeden Samstag um Musiktheater, Musical, Lieder, Operetten und zeitgenössisches Musiktheater. Vorgestellt werden aktuelle künstlerische Tendenzen, Neuproduktionen und herausragende Künstler. Im Fokus der Sendung liegen mitteldeutsche Theater und Musikhochschulen, der Blick wird punktuell auch auf die internationale Szene ausgeweitet.


21:00 MDR KULTUR – Film, Musical, Operette (60 Min.)

Welche der neu angelaufenen Kinofilme sind zu empfehlen? Welche eher nicht? Erfahren können Sie das jede Woche von den Filmkritikern des MDR-Kulturradios.


22:00 MDR KULTUR – Spezial (60 Min.)


23:00 MDR KULTUR – Nachtmusik (60 Min.)

Was machen Sie, wenn es dunkel wird und Sie nicht schlafen können? Dann schalten Sie am besten ein zu "MDR KULTUR – Nachtmusik". Das sind die Klänge, die Sie in andere Welten entführen, die Sie das normale Leben vergessen lassen.

Dabei hören Sie alles, was sich zum Entspannen eignet: von Klassik bis Instrumental über Jazz und Folk. Kurze Moderationen dazwischen ordnen das Gehörte ein und machen die Musik greifbar.
 

*


Sonntag, 17. Dezember 2017


00:00 Nachrichten, Wetter


00:05 ARD-NACHTKONZERT (I)
präsentiert von BR-KLASSIK

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55 – "Eroica"
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Leitung: Paavo Järvi

Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Haydn B-Dur, op. 56 b
Christina Naughton, Michelle Naughton, Klavier

Joseph Haydn: Streichquartett g-Moll, op. 20, Nr. 3
Chiaroscuro Quartet

Julius Johannes Weiland: "Laudate Dominum omnes gentes"

Jacob Obrecht: "Tandernaken"

Julius Ernst Rautenstein: "Ich schlafe, aber mein Herz wachet"

Dietrich Becker: "Musicalische Frühlings-Früchte", Canzon

Heinrich Albert: "Auf und springet"
Weser-Renaissance
Leitung: Manfred Cordes


02:00 Nachrichten, Wetter


02:03 ARD-NACHTKONZERT (II)

Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur, D 898
Atos Trio

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie A-Dur, KV 201
Australian Chamber Orchestra
Leitung: Richard Tognetti

Johann Sebastian Bach: Partita a-Moll, BWV 827
Richard Goode, Klavier

Friedrich Smetana: "Mein Vaterland", Aus Böhmens Hain und Flur
Wiener Philharmoniker
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

Ildebrando Pizzeti: Tre canti
Trio di Parma


04:00 Nachrichten, Wetter


04:03 ARD-NACHTKONZERT (III)

Pablo de Sarasate: "Freischütz-Fantasie", op. 14
Tianwa Yang, Violine
Orquesta Sinfónica de Navarra
Leitung: Ernest Martinez Izquierdo

Arthur Honegger: "Pastorale d'été"
Tonhalle-Orchester Zürich
Leitung: David Zinman

Ferdinand Hiller: Klavierkonzert Nr. 2 fis-Moll, op. 69
Tasmanian Symphony Orchestra
Klavier und Leitung: Howard Shelley

Carlos Chávez: "Sinfonia india"
The New World Symphony
Leitung: Michael Tilson Thomas


05:00 Nachrichten, Wetter


05:03 ARD-NACHTKONZERT (IV)

Louis Théodore Gouvy: Symphonie Nr. 3 C-Dur, Scherzo, op. 20
Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Leitung: Jacques Mercier

František Vaclav Míča: Quartett C-Dur
Ensemble Rhapsody

Ambroise Thomas: "Françoise de Rimini"
English Chamber Orchestra
Leitung: Richard Bonynge

Evaristo Felice dall'Abaco: Konzert C-Dur, op. 2, Nr. 7
Concerto Köln

Jean Sibelius: "Valse lyrique", op. 96 a
Göteborger Sinfoniker
Leitung: Neeme Järvi

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 336
Markus Schirmer, Klavier
A Far Cry

Antonio Vivaldi: Konzert C-Dur, R 537
La Folia Barockorchester
Leitung: Robin Peter Müller


06:00 Nachrichten (8 Min.)


06:08 Wort zum Tage (2 Min.)

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tag abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes.


06:10 MDR KULTUR am Sonntagmorgen (20 Min.)


06:30 Kantate (30 Min.)

Gottfried August Homilius: Frohlocke, Zion, dein Erlöser, HoWV II.5
Marie-Pierre Roy, Sopran
Henriette Gödde, Alt
Knut Schoch, Tenor
Markus Köhler, Bass
Handel's Company Choir, Handel's Company
Leitung: Rainer Johannes Homburg


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 Schneewittchen (55 Min.)
Nach dem Märchen

Von Jacob Grimm; Wilhelm Grimm

3. Advent

(Wiederholung)
(ab 5 Jahren)

Weiß wie Schnee sollte ihre Haut sein, ihr Mund rot wie Blut und das Haar schwarz wie Ebenholz. Von solcher Schönheit wünschte sich ehedem Schneewittchens Mutter eine Tochter herbei, als sie sich beim Sticken in den Finger gestochen hatte und ihren Blutstropfen nachschaute, wie sie in den Schnee fielen.

Und in der Tat brachte sie ein Kind zur Welt, an dessen Schönheit und Güte sich jedermann erfreute. Nur eben die neue Gattin des Königs nicht, die er nach dem Tode von Schneewittchens Mutter heiratete. Sie wollte von ihrem Zauberspiegel auf ewig die schönste Frau im ganzen Lande genannt bleiben und setzte alles daran, das noch viel schönere Mädchen mit dem langen schwarzen Haar aus der Welt zu schaffen …

Um den ältesten Söhnen Jacob Grimm (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859)eine angemessene Bildung für eine eventuelle spätere Laufbahn als Juristen zu ermöglichen - der zwei Jahre zuvor gestorbene Vater war Amtmann gewesen – schickte die Mutter sie im Herbst 1798 zu ihrer Tante nach Kassel, wo sie das Friedrichsgymnasium besuchten. Später, als beide an der Philipps-Universität in Marburg studierten, öffnete ihr Dozent für Strafrecht und Pandekten, der Rechtsgelehrte Friedrich Carl von Savigny, den wissbegierigen jungen Studenten seine Privatbibliothek. Sie untersuchten die geschichtliche Entwicklung deutschsprachiger Literatur und legten dabei die Grundlagen für eine wissenschaftliche Behandlung dieses Arbeitsgebietes. In die Zeit eines sparsamen und zurückgezogenen Lebens nach dem Studienabschluss 1806 fällt der Beginn der Sammlung von Märchen und Sagen, die, neben dem Deutschen Wörterbuch (1. Band 1854), als eines der Hauptwerke der Brüder bekannt sind. Der erste Band der Kinder- und Hausmärchen erschien 1812, der zweite Band 1815.

Gisela Fritsch (1936 – 2013, Berlin), ausgebildet an der vom Theater- und Filmregisseur Fritz Kirchhoff 1945 gegründeten Schauspielschule "DER KREIS" in Berlin-Kreuzberg, tourte mit Theaterauftritten durch Kassel, Hannover und Berlin. Ihren ersten Kinoauftritt hatte sie 1954 in der BRD-Verfilmung König Drosselbart. Später war sie in Kino- und TV-Filmen wie z. B. der deutsch-niederländischen Produktion Acht Mädels im Boot (1957), Ist Mama nicht fabelhaft? (1962) oder Heute kündigt mir mein Mann (1962) zu sehen. Als Synchronsprecherin gab sie Stars wie Catherine Deneuve, Fanny Ardant, Judi Dench oder Susan Sarandon ihre Stimme. Ihre bekannteste Sprechrolle im Hörspiel war seit 1977 die der Reporterin Karla Kolumna, sowohl in den Hörspiel- als auch in den Zeichentrickserien Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg.

Inge Keller, 1923 in Berlin geboren. Sie zählt zu den bedeutendsten Theaterschauspielerinnen in Deutschland und stammt aus einem großbürgerlichen Elternhaus mit Kinderfrau und Chauffeur. Als Kriegskind wurde sie auf Nazischulen durch sogenannte Notlehrer unterrichtet und verlebte die Bombennächte mit ihren Eltern und Geschwistern im Weinkeller ihres Vaters. Wenn in Berlin Alarm war, gab es am nächsten Tag schulfrei. Ihr Debüt als Schauspielerin gab sie 1942 im Theater am Kurfürstendamm. Anschließend ging sie nach Sachsen wo sie Engagements in Freiberg und Chemnitz hatte. Nach dem zweiten Weltkrieg kehrte sie nach Berlin zurück und spielte hier zunächst im Hebbel Theater, bis sie ans Schlossparktheater kam und hier das Pützchen in "Des Teufels General" spielte. Es wurden 250 Vorstellungen. 1950 wechselte sie ans Deutsche Theater Berlin. Dort blieb sie ununterbrochen bis 2001 engagiert und darüber hinaus weiter als Gast. 2007 feierte sie hier ihr 65. Bühnenjubiläum. Seit 2009 steht Inge Keller im Berliner Ensemble als Shakespeare in "Shakespeares Sonette" von Robert Wilson und Rufus Wainwright auf der Bühne.

7 Tage im Hörangebot auf mdr-kultur.de

Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Charlotte Benz
Komponist: Hans-Joachim Geisthardt
Produktion: Rundfunk der DDR 1960

Sprecher:
Gisela Fritsch – Schneewittchen
Inge Keller


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 MDR KULTUR am Sonntagmorgen (10 Min.)


08:15 Religion und Gesellschaft (15 Min.)


08:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


08:45 Kalenderblatt (5 Min.)


08:50 MDR KULTUR am Sonntagmorgen (10 Min.)


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 MDR KULTUR am Sonntagmorgen (10 Min.)


09:15 Religion und Gesellschaft (15 Min.)


09:30 Wetter + Verkehr (10 Min.)


09:40 Thema (10 Min.)


09:50 Hinweis Gottesdienst (10 Min.)


10:00 Gottesdienst (60 Min.)
Evang.Freik. Gemeinde Zwickau


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Sonntagsraten (55 Min.)
Radioquiz von und mit Axel Thielmann

Das Sonntagsraten gehört zu den beliebtesten Sendungen bei MDR KULTUR. Jeden Sonntag, zwischen elf und zwölf bietet Autor und Moderator Axel Thielmann anspruchsvolle und anregende Unterhaltung rund um drei geistreiche Rätselfragen an. Die Themen: Von A wie Antike bis Z wie Zukunft. Aus all jenen, die alle drei Fragen richtig beantworten konnten, wird dann der Gewinner ermittelt. Keine wuchtigen Geldprämien stehen als Gewinn im Vordergrund, sondern vielmehr das Vergnügen zuzuhören, mitzumachen. Ganz in diesem Sinne gibt es außerdem ein kleines Extra: In einem der drei Rätsel ist ein Fehler versteckt.

Wer ihn findet, kann noch während der Sendung direkt im MDR KULTUR-Studio unter der Tel.: 0800 55 99 88 4 anrufen und ihn benennen und hat so die Chance auf einen Zusatzgewinn. Die drei Rätselfragen dürfen an dieser Stelle natürlich keinesfalls schon beantwortet werden! Wer für ihre richtige Lösung ein Überraschungspaket gewinnen möchte, kann mitmachen unter: sonntagsraten@mdr.de oder per Fax: 0345- 300 5465. Wer die Rätselfragen nochmal hören möchte, kann das tun, auf MDR KULTUR.de!


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 MDR KULTUR – Café (55 Min.)

Informativ und unterhaltsam zugleich, das ist das MDR KULTUR-Café. In entspannter Atmosphäre erzählen prominente Gäste aus ihrem Leben, gewähren Einblicke in ihre Persönlichkeit und berichten über aktuelle Projekte.


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 MDR KULTUR am Sonntagnachmittag (10 Min.)


13:15 Thema (15 Min.)


13:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


13:45 Kalenderblatt (15 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 MDR KULTUR am Sonntagnachmittag (10 Min.)


14:15 Natur und Wissenschaft populär (15 Min.)


14:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


14:45 MDR KULTUR Vorschau (15 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 MDR KULTUR am Sonntagnachmittag (10 Min.)


15:15 Das schöne Buch (15 Min.)


15:30 Wetter + Verkehr (15 Min.)


15:45 Thema (15 Min.)


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 MDR KULTUR trifft – Menschen von hier (55 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 MDR KULTUR Spezial Musik (55 Min.)


18:00 Über meine Leiche (60 Min.)

(Ursendung)

Fritz ist schmächtig, schüchtern – und krebskrank. Jana ist tough, selbstbewusst – und lebensmüde. Jana will Fritz zeigen, wie man stirbt, Fritz soll Jana beibringen, wie man lebt.

Ein berührendes, heiter-trauriges Hörspiel über ein zu frühes Sterben, das zugleich ein Ankommen im Leben bedeutet: die späte Coming-of-Age-Geschichte eines jugendlichen Außenseiters Mitte 20. Poetisch, aber ohne Rührseligkeit beschreibt Stefan Hornbach, wie Fritz allmählich ins Delirium hineingleitet, wie er mit der coolen Jana ringt und gleichzeitig von ihr geleitet wird – oder führt er diesen Überlebenskampf nur in seiner fiebrigen Fantasie?

* Stefan Hornbach
Stefan Hornbach, Autor und Schauspieler, geboren 1986 in Speyer, studierte Theaterwissenschaft, Psychologie und Neuere deutsche Literatur in München, bevor er ein Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg abschloss. Nach eigenen Angaben "schreibt er seit er schreiben kann Gedanken auf, in Form von Gedichten, Liedern, Kolumnen, Monologen, Dialogen, ganzen Theaterstücken, Kurzgeschichten; manchmal schreibt er auch Einkaufszettel, selten Leserbriefe, in Notfällen To-Do-Listen." An der Akademie In Ludwigsburg kamen bereits einige seiner Texte auf die Bühne. 2013 war er als Autor Finalist beim open mike Berlin sowie 2015 beim Autorenwettbewerb der Theater St. Gallen und Konstanz. Seit 2013 ist er Teil des Theater- und Filmkollektivs KOLLEKTIV EINS.

(55 Min.)

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2017

Nico Holonics: Friedrich
Vanessa Loibl: Jana
Imogen Kogge: Mama
Axel Wandtke: Arzt
Deborah Kaufmann: Psychoonkeltante
Von Stefan Hornbach


19:00 MDR KULTUR im Konzert – Weihnachten in Europa (60 Min.)
Konzert aus dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg

"Barocke Himmelsgeschenke"

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur, BWV 1049
Antonio Vivaldi: Triosonate d-Moll, RV 63 ("La Follia")
Antonio Vivaldi: Flötenkonzert C-Dur, RV 443
Johann Sebastian Bach: Konzert für Cembalo und Streichorchester Nr. 5 f-Moll, BWV 1056, bearbeitet für Flöte, Streicher und B.c.

Antonio Vivaldi: Triosonate für Flöte, Oboe und B.c. g-Moll, RV 107
Antonio Vivaldi: Sol da te mio dolce amore, aus: "Orlando furioso", RV 728
Georg Friedrich Händel/Giacomo Rossi: Venti turbini, aus: "Rinaldo!", HWV 7
Dmitry Sinkovsky, Solovioline und Alt
Emiliano Rodolfi, Blockflöte und Oboe
Ensemble 1700: Dorothee Oberlinger, Blockflöte und Leitung


20:00 MDR KULTUR im Konzert – Weihnachten in Europa (60 Min.) Konzert aus der Kallio Kirche Helsinki

Motetten von Johann Hermann Schein, Johannes Brahms und Max Reger sowie traditionelle Adventslieder mit dem Wiener Kammerchor und der Jugendchorakademie Wien Leitung: Michael Grohotolsky


21:00 MDR KULTUR im Konzert – Weihnachten in Europa (60 Min.)

Georg Friedrich Händel: Dixit Dominus, HWV 232
Johann Sebastian Bach: Magnificat Es-Dur, BWV 243a
Emoke Baráth Sopran 1
Lea Desandre, Sopran 2
Damien Guillon, Altus
Patrick Grahl, Tenor
Victor Sicard, Bass
Le Concert d'Astrée Chorus
hr-Sinfonieorchester
Leitung: Emmanuelle Haïm


22:00 MDR KULTUR im Konzert – Weihnachten in Europa (60 Min.)
Konzert aus dem HR Sendessaal Frankfurt

"Concerto de Natal dos Seis Órgãos da Basílica de Mafra" Mit sechs Orgeln und drei Chören ist dieses außergewöhnliche Konzert in der Klosterkirche Mafra besetzt, in dem Werke bekannter und weniger bekannter portugiesischer Komponisten im Rahmen des Weihnachtstages der Europäischen Rundfunkunion aufgeführt werden.

Rui Paiva, Orgel (Epístola / Epistle); Flávia Almeida Castro, Orgel (Evangelho / Gospel); António Pereira, Orgel (S. Pedro d'Alcântara); João Valério, Orgel (Sacramento); Sara Neto, Orgel (Conceição); Afonso Dias, Orgel (Sta. Bárbara) Vokalensemble, Kinder – und Jugendchor der Akademie für Musik von St. Cecilia (AMSC), Lissabon

Leitung: António Gonçalves


23:00 MDR KULTUR im Konzert – Weihnachten in Europa (60 Min.)
Konzert aus der Basilika Mafra (Portugal)
 

*


Montag, 18. Dezember 2017


00:00 Nachrichten, Wetter


00:05 ARD-NACHTKONZERT (I)
präsentiert von BR-KLASSIK

Felix Mendelssohn Bartholdy: "Das Märchen von der schönen Melusine", Ouvertüre, op. 32
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Kurt Masur

Gottfried August Homilius: "Auf, auf, ihr Herzen, seid bereit"
Katja Fischer, Sopran
Martin Petzold, Tenor
Jochen Kupfer, Bass
Körnerscher Sing-Verein Dresden
Dresdner Instrumental-Concert
Leitung: Peter Kopp

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie G-Dur, KV 318
Staatskapelle Dresden
Leitung: Colin Davis

Peter Tschaikowsky: "Snegurotschka", Bühnenmusik, op. 12
Annely Peebo, Mezzosopran
Vsevolod Grivnov, Tenor
MDR Rundfunkchor
MDR Sinfonieorchester
Leitung: Kristjan Järvi


02:00 Nachrichten, Wetter


02:03 ARD-NACHTKONZERT (II)

Richard Wetz: "Weihnachtsoratorium", op. 53
Marietta Zumbült, Sopran
Máté Sólyóm-Nagy, Bariton
Dombergchor Erfurt
Thüringisches Kammerorchester Weimar
Leitung: George Alexander Albrecht

Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Scheherazade", op. 35
Philippe Koch, Violine
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Leitung: Emmanuel Krivine


04:00 Nachrichten, Wetter


04:03 ARD-NACHTKONZERT (III)

Georges Bizet: "Jeux d'enfants", op. 22
Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier

Johannes Brahms: Serenade A-Dur, op. 16
Berliner Philharmoniker
Leitung: Claudio Abbado


05:00 Nachrichten, Wetter


05:03 ARD-NACHTKONZERT (IV)

Peter Tschaikowsky: Aus "Der Nussknacker", op. 71
German Brass

Leopold Mozart: Sinfonia da caccia G-Dur
german hornsound
Bamberger Symphoniker
Leitung: Michael Sanderling

Frédéric Chopin: Grande Polonaise brillante précédée d'un Andante spianato Es-Dur, op. 22
Jan Lisiecki, Klavier
NDR Elbphilharmonie Orchester
Leitung: Krzysztof Urbanski

Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 6 Des-Dur
Budapest Festival Orchestra
Leitung: Iván Fischer

Johann Sebastian Bach: Sonate e-Moll, BWV 1034
Avi Avital, Mandoline
Ophira Zakai, Theorbe
Shalev Ad-El, Cembalo

Gunnar Wennerberg: "Gören Portarna Höga"
Karl-Magnus Fredriksson, Bariton
Allmänna Sången
Kammerorchester Uppsala
Leitung: Cecilia Rydinger Alin


06:00 Nachrichten (8 Min.)


06:08 Wort zum Tage (2 Min.)

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tag abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes.


06:10 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


06:15 Thema (6 Min.)


06:21 MDR KULTUR am Morgen (9 Min.)


06:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


06:40 Kalenderblatt (10 Min.)


06:50 Presseschau (10 Min.)

Wie bewerten die nationalen Zeitungen wichtige Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Sport? Sie erfahren es in der Presseschau jeden Morgen von Montag bis Sonnabend.


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


07:10 Thema (6 Min.)


07:16 MDR KULTUR am Morgen (14 Min.)


07:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


07:40 MDR KULTUR empfiehlt: Die CD der Woche (10 Min.)

Jede Woche stellt das MDR-Kulturradio eine besondere CD vor – mal Klassik, mal Jazz, mal Folk, mal jenseits aller Schubladen.


07:50 Feuilleton (10 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


08:10 Thema (10 Min.)


08:20 MDR KULTUR am Morgen (10 Min.)


08:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


08:40 Thema (20 Min.)


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 8 von 12) (30 Min.)

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte.

Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.

Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005

Sprecher:
Frauke Poolman
Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig. Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.


09:35 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


09:45 Kulturtipp (2 Min.)


09:47 MDR KULTUR am Vormittag (13 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:15 Musik Forum (5 Min.)


10:20 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (6 Min.)


10:36 MDR KULTUR am Vormittag (4 Min.)


10:40 Kalenderblatt (10 Min.)


10:50 Das Gedicht (10 Min.)


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


11:15 Hörbuch (6 Min.)


11:21 MDR KULTUR am Vormittag (9 Min.)


11:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (4 Min.)


11:34 MDR KULTUR am Vormittag (11 Min.)


11:45 Feuilleton (5 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


11:50 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 MDR KULTUR am Mittag (5 Min.)


12:10 Thema (20 Min.)


12:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


12:40 Thema (10 Min.)


12:50 MDR KULTUR am Mittag (10 Min.)


13:00 Nachrichten (10 Min.)


13:10 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


13:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


13:40 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


14:15 MDR KULTUR empfiehlt: CD der Woche (15 Min.)
Musik

Jede Woche stellt das MDR-Kulturradio eine besondere CD vor – mal Klassik, mal Jazz, mal Folk, mal jenseits aller Schubladen.


14:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


14:45 MDR KULTUR Vorschau (5 Min.)


14:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


15:10 Geschichten aus 'Tausendundeiner Nacht' (Fortsetzung) (Folge 12 von (20 Min.)
19)

Am Hochzeitsabend erzählt die schöne Scheherazade ihrem Gemahl, dem eifersüchtigen König Schehrijâr, eine Geschichte. Und sie erzählt um ihr Leben, denn der König lässt alle seine Frauen nach der ersten Nacht enthaupten. Doch Scheherazades Geschichten von Ali Baba, Sindbad und Aladdin sind so spannend, dass der König nicht genug bekommen kann - bis er ihr nach tausendundeiner Nacht endgültig das Leben schenkt.Eine Auswahl von Geschichten aus der berühmtesten Sammlung morgenländischer Erzählungen "Tausendundeine Nacht", einem Klassiker der Weltliteratur, in der ersten deutschen Übersetzung aus arabischen Originaltexten von dem Orientalisten Gustav Weil (1808-1889).

Regie: Michael Peter
Produktion: BR 1995/1996
Sprecher: Libgart Schwarz

* Libgart Schwarz
Libgart Schwarz, 1941 in Sankt Veit an der Glan/Kärnten geboren, Ausbildung am Mozarteum und am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1976 engagierte Peter Stein sie an die Schaubühne am Halleschen Ufer und sie stieg in die erste Liga der Theaterschauspieler auf. Die Inszenierungen mit ihm und dem weiteren Regiestar der damaligen Schaubühne, Luc Bondy, brachten ihr die größten Erfolge. Nach dem Weggang von Stein wurde für sie in den 1990er Jahren Andrea Breth die wichtigste Regisseurin.

Libgart Schwarz verließ Berlin nach deren Abschied von der Schaubühne und ging ans Wiener Burgtheater.In ausgewählten Rollen ist Libgart Schwarz auch in Film und Fernsehen zu sehen. 1970 spielte sie in "Summer in the City" von Wim Wenders die weibliche Hauptrolle. Wenders engagierte sie für die Peter Handke-Verfilmung von "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter" 1972 erneut. 1991 stand sie für Werner Schroeter in dessen Ingeborg Bachmann-Verfilmung des Romans Malina an der Seite von Isabelle Huppert und Mathieu Carrière vor der Kamera. 2009 spielte sie Josefine Stolz in "Live is Life – Die Spätzünder".

(15 Min.)


15:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


15:45 Musik Forum (6 Min.)


15:51 MDR KULTUR am Nachmittag (9 Min.)


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


16:10 Thema (5 Min.)


16:15 MDR KULTUR am Nachmittag (15 Min.)


16:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


16:40 MDR Kultur International (6 Min.)


16:46 MDR KULTUR am Nachmittag (14 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


17:10 Thema (6 Min.)


17:16 MDR KULTUR am Nachmittag (14 Min.)


17:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


17:40 Thema (10 Min.)


17:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 MDR KULTUR Spezial Musik (55 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 8 von 12) (30 Min.)

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte.

Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.

Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005

Sprecher:
Frauke Poolman
Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig. Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.


19:35 MDR KULTUR – Jazz Lounge (25 Min.)
George Benson, Vocal


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 MDR KULTUR im Konzert (115 Min.)
Best Of 7er – Große Alben von '67 / '77 / '87/ '97 LIVE


22:00 Die Weiße Frau (90 Min.)

Von Robert Hültner

(Ursendung)

Eigentlich ist Dienstgruppenleiter Raab nicht so leicht aus der Fassung zu bringen. Als jedoch eine Brucker Bürgerin auf der Wache erscheint und allen Ernstes beteuert, bei einer nächtlichen Fahrt durch ein abgelegenes Waldstück ein Gespenst gesehen zu haben, hegt er Zweifel, ob sein Gegenüber wirklich noch alle Tassen im Schrank hat. Nur wenige Tage später aber wird die Nacht-Streife zu einem Verkehrsunfall beordert, dessen Verursacher stammelnd berichtet, von einer plötzlich am Waldrand aufgetauchten, in ein weißes Totenhemd gehüllten Frau zu Tode erschreckt worden zu sein. Nun kommen die Brucker Beamten nicht mehr umhin, sich mit diesem bizarren Fall doch ausführlicher zu beschäftigen. Auch, weil längst fantastische Gerüchte umher schwirren, die immer mehr Esoteriker, selbsternannte Parapsychologie-Experten und sensationslüsterne TV-Teams anziehen. Senta und Rudi haben mit Übersinnlichkeit zwar nichts am Hut, finden aber ebenfalls keine Erklärung für diese rätselhaften Vorgänge. Ist es inszenierter Unfug, um abergläubische Zeitgenossen in Angst zu versetzen? Oder irrt in dem entlegenen Waldstück womöglich eine hilfsbedürftige, möglicherweise geistig behinderte Person umher? Die Spurensuche vor Ort bleibt ohne Ergebnis. Auch der beiläufig in Erfahrung gebrachte Umstand, dass der Ort der Geister-Sichtung vor etwa zehn Jahren Schauplatz eines tödlichen Verkehrsunfalls war, hilft den Ermittlern zunächst nicht weiter. Das Blatt wendet sich, als sie sich nach einer weiteren Erscheinung der "Weißen Frau" auf die Lauer legen, dabei aber keinen Geist, sondern eine Frau aus Fleisch und Blut stellen, die sich mehr als verdächtig verhält. Bei der Vernehmung stellt sich heraus, dass die Geistererscheinungen tatsächlich in Zusammenhang mit der damaligen Unfalltragödie stehen. Senta und Rudi müssen sich beeilen, um ein Verbrechen zu verhindern.

Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau, Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Kriminalromane u.a. "Walching" (1993), "Am Ende des Tages" (2013); Autor der ARD Radio Tatorte des BR u. a. "Wasser bis zum Hals" (2013), "Wallfahrt" (2014), "Winterliebe" (2014), "Shenja" (2015), "Menetekel" (2015), "Unten am Fluß" (2016), "Toter Acker" (2017)

Regie: Ulrich Lampen
Komponist: zeitblom
Produktion: BR 2017

Sprecher:
Brigitte Hobmeier – Senta Pollinger
Florian Karlheim – Rudi Egger

(54 Min.)


23:30 MDR KULTUR – Nachtmusik (30 Min.)

Was machen Sie, wenn es dunkel wird und Sie nicht schlafen können? Dann schalten Sie am besten ein zu "MDR KULTUR – Nachtmusik". Das sind die Klänge, die Sie in andere Welten entführen, die Sie das normale Leben vergessen lassen.

Dabei hören Sie alles, was sich zum Entspannen eignet: von Klassik bis Instrumental über Jazz und Folk. Kurze Moderationen dazwischen ordnen das Gehörte ein und machen die Musik greifbar.
 

*


Dienstag, 19. Dezember 2017


00:00 Nachrichten, Wetter


00:05 ARD-NACHTKONZERT (I)
präsentiert von BR-KLASSIK

Robert Schumann: Konzertstück, op. 86
Radek Baborak, Stefan Dohr, Stefan de Leval Jezierski, Sarah Willis, Horn
Berliner Philharmoniker
Leitung: Simon Rattle

Johann Sebastian Bach: "Nach dir, Herr, verlanget mich", BWV 150
Johannette Zomer, Sopran
Britta Schwarz, Alt
Clemens Bieber, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Ernst Senff Chor Berlin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Julius Reubke: Sonate c-Moll – "Der 94. Psalm"
Arvid Gast, Orgel

Carl Philipp Emanuel Bach: Flötenkonzert A-Dur
Emmanuel Pahud, Flöte
Kammerakademie Potsdam

Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Die Nacht vor dem Christfeste"
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Michail Jurowski


02:00 Nachrichten, Wetter


02:03 ARD-NACHTKONZERT (II)

Jean Sibelius: "Pelleas und Melisande", Suite, op. 46
Bournemouth Symphony Orchestra
Leitung: Paavo Berglund

Anton Bruckner: Quintett F-Dur
Bartholdy Quintett

Frank Martin: "Cantate pour le temps de Noël"
Simone Stock, Sopran
Karola Hausburg, Alt
Brigitte Gasser, Brian Franklin, Viola da gamba
Hans Adolfsen, Cembalo
Mutsumi Ueno, Orgel
Atrium-Ensemble Berlin
Festival Strings Lucerne
Leitung: Alois Koch


04:00 Nachrichten, Wetter


04:03 ARD-NACHTKONZERT (III)

Jean-Philippe Rameau: "Naïs", Suite d'orchestre
Le Concert des Nations
Leitung: Jordi Savall

Claude Debussy: Orchestersuite Nr. 1
Les Siècles
Leitung: François-Xavier Roth


05:00 Nachrichten, Wetter


05:03 ARD-NACHTKONZERT (IV)

Antonio Salieri: "La locandiera", Ouvertüre
London Mozart Players
Leitung: Matthias Bamert

Robert Schumann: Toccata C-Dur, op. 7
Florian Uhlig, Klavier

Bartomeu Cárceres: "Soleta i verge estich"
Montserrat Figueras, Sopran
La Capella Reial de Catalunya
Leitung: Jordi Savall

Gioacchino Rossini: Streichersonate Nr. 6 D-Dur
Academy of St.Martin-in-the-Fields
Chamber Ensemble
Leitung: Neville Marriner

Giuseppe Sammartini: Concerto grosso g-Moll, op. 5, Nr. 6 – "Concerto de noël"
Les Violons du Roy
Leitung: Bernard Labadie

Carlos Gardel: "Por una cabeza"
Nicola Benedetti, Alexander Sitkowezkij, Violine
Leonard Elschenbroich, Violoncello
Ksenija Sidorova, Akkordeon
Alexei Grynyuk, Klavier


06:00 Nachrichten (8 Min.)


06:08 Wort zum Tage (2 Min.)

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tag abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes.


06:10 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


06:15 Thema (6 Min.)


06:21 MDR KULTUR am Morgen (9 Min.)


06:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


06:40 Kalenderblatt (10 Min.)


06:50 Presseschau (10 Min.)

Wie bewerten die nationalen Zeitungen wichtige Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Sport? Sie erfahren es in der Presseschau jeden Morgen von Montag bis Sonnabend.


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


07:10 Thema (6 Min.)


07:16 MDR KULTUR am Morgen (14 Min.)


07:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


07:40 MDR KULTUR empfiehlt: Das Buch der Woche (10 Min.)

Sie suchen Orientierung im Dschungel der Neuerscheinungen? Unsere Literaturredaktion hält Woche für Woche besondere Empfehlungen für Sie bereit. Die Rezensionen können Sie herunterladen oder als Podcast abonnieren.


07:50 Feuilleton (10 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


08:10 Thema (10 Min.)


08:20 MDR KULTUR am Morgen (10 Min.)


08:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


08:40 Thema (20 Min.)


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 9 von 12) (30 Min.)

Zum 100. Geburtstag von Heinrich Böll am 21. Dezember

Von Heinrich Böll

(Wiederholung)

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005
Daniel Minetti
(28 Min.)


09:35 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


09:45 Kulturtipp (2 Min.)


09:47 MDR KULTUR am Vormittag (13 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:15 Musik Forum (5 Min.)


10:20 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (6 Min.)


10:36 MDR KULTUR am Vormittag (4 Min.)


10:40 Kalenderblatt (10 Min.)


10:50 Das Gedicht (10 Min.)


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


11:15 Sachbuch (6 Min.)

Von Philosophie bis Mode, Kochbuch bis Architekturführer, Hintergrund aus Politik und Wirtschaft oder Reisereportage aus fernen Ländern … MDR KULTUR möchte einen Kompass bieten – jede Woche wählen wir für Sie das "Sachbuch der Woche" aus.


11:21 MDR KULTUR am Vormittag (9 Min.)


11:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (4 Min.)


11:34 MDR KULTUR am Vormittag (11 Min.)


11:45 Feuilleton (5 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


11:50 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 MDR KULTUR am Mittag (5 Min.)


12:10 Thema (20 Min.)


12:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


12:40 Thema (10 Min.)


12:50 MDR KULTUR am Mittag (10 Min.)


13:00 Nachrichten (10 Min.)


13:10 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


13:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


13:40 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


14:15 MDR KULTUR empfiehlt: Das Buch der Woche (15 Min.)

Sie suchen Orientierung im Dschungel der Neuerscheinungen? Unsere Literaturredaktion hält Woche für Woche besondere Empfehlungen für Sie bereit. Die Rezensionen können Sie herunterladen oder als Podcast abonnieren.


14:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


14:45 MDR KULTUR Vorschau (5 Min.)


14:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


15:10 Geschichten aus 'Tausendundeiner Nacht' (Fortsetzung) (Folge 13 von 19) (20 Min.)

Am Hochzeitsabend erzählt die schöne Scheherazade ihrem Gemahl, dem eifersüchtigen König Schehrijâr, eine Geschichte. Und sie erzählt um ihr Leben, denn der König lässt alle seine Frauen nach der ersten Nacht enthaupten. Doch Scheherazades Geschichten von Ali Baba, Sindbad und Aladdin sind so spannend, dass der König nicht genug bekommen kann - bis er ihr nach tausendundeiner Nacht endgültig das Leben schenkt.Eine Auswahl von Geschichten aus der berühmtesten Sammlung morgenländischer Erzählungen "Tausendundeine Nacht", einem Klassiker der Weltliteratur, in der ersten deutschen Übersetzung aus arabischen Originaltexten von dem Orientalisten Gustav Weil (1808-1889).

Regie: Michael Peter
Produktion: BR 1995/1996
Sprecher: Libgart Schwarz

* Libgart Schwarz
Libgart Schwarz, 1941 in Sankt Veit an der Glan/Kärnten geboren, Ausbildung am Mozarteum und am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1976 engagierte Peter Stein sie an die Schaubühne am Halleschen Ufer und sie stieg in die erste Liga der Theaterschauspieler auf. Die Inszenierungen mit ihm und dem weiteren Regiestar der damaligen Schaubühne, Luc Bondy, brachten ihr die größten Erfolge. Nach dem Weggang von Stein wurde für sie in den 1990er Jahren Andrea Breth die wichtigste Regisseurin.

Libgart Schwarz verließ Berlin nach deren Abschied von der Schaubühne und ging ans Wiener Burgtheater.In ausgewählten Rollen ist Libgart Schwarz auch in Film und Fernsehen zu sehen. 1970 spielte sie in "Summer in the City" von Wim Wenders die weibliche Hauptrolle. Wenders engagierte sie für die Peter Handke-Verfilmung von "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter" 1972 erneut. 1991 stand sie für Werner Schroeter in dessen Ingeborg Bachmann-Verfilmung des Romans Malina an der Seite von Isabelle Huppert und Mathieu Carrière vor der Kamera. 2009 spielte sie Josefine Stolz in "Live is Life – Die Spätzünder".

(15 Min.)


15:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


15:45 Musik Forum (6 Min.)


15:51 MDR KULTUR am Nachmittag (9 Min.)


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


16:10 Thema (5 Min.)


16:15 MDR KULTUR am Nachmittag (15 Min.)


16:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


16:40 MDR Kultur International (6 Min.)


16:46 MDR KULTUR am Nachmittag (14 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


17:10 Internationales Feuilleton (6 Min.)

Was macht in anderen Ländern Schlagzeilen? Was bewegt die Menschen dort? Die Auslands-Korrespondenten der ARD geben einmal pro Woche einen Überblick.


17:16 MDR KULTUR am Nachmittag (14 Min.)


17:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


17:40 Thema (10 Min.)


17:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 MDR KULTUR Spezial (55 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 9 von 12) (30 Min.)

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte. Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005
Sprecher: Frauke Poolman, Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig.

Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

(28 Min.)


19:35 MDR KULTUR – Jazz Lounge (25 Min.)


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 MDR KULTUR im Konzert (115 Min.)

INTERNATIONALER ARD MUSIKWETTBEWERB

Preisträgerkonzert mit dem Münchner Kammerorchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur, KV 314 (KV 285d)
Kyeong Ham, Südkorea (2. Preisträger Oboe)
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester A-Dur, KV 414
Wataru Hisasue, Japan (3. Preisträger Klavier)
Eugène Bozza: Concertino da camera für Gitarre, 2 Violinen, Viola und Violoncello
Andrey Lebedev, Australien (3. Preisträger Gitarre); Novus String Quartet
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219
Sarah Christian, Deutschland (2. Preisträger Oboe und Publikumspreis)
Münchner Kammerorchester, Konzertmeister: Daniel Giglberger
Aufnahme vom 14.9.2017, München, Prinzregententheater


22:00 MDR KULTUR – Werkstatt (60 Min.)


23:00 MDR KULTUR – Nachtmusik (60 Min.)

Was machen Sie, wenn es dunkel wird und Sie nicht schlafen können? Dann schalten Sie am besten ein zu "MDR KULTUR – Nachtmusik". Das sind die Klänge, die Sie in andere Welten entführen, die Sie das normale Leben vergessen lassen.

Dabei hören Sie alles, was sich zum Entspannen eignet: von Klassik bis Instrumental über Jazz und Folk. Kurze Moderationen dazwischen ordnen das Gehörte ein und machen die Musik greifbar.
 

*


Mittwoch, 20. Dezember 2017


00:00 Nachrichten, Wetter


00:05 ARD-NACHTKONZERT (I)
präsentiert von BR-KLASSIK

Leopold Mozart: Serenade D-Dur
Peter Mönkediek, Trompete
Harry Ries, Posaune
WDR Sinfonieorchester Köln
Leitung: Reinhard Goebel

Christoph Graupner: "Frohlocke, werte Christenheit"
Veronika Winter, Sopran
Franz Vitzthum, Countertenor
Jan Kobow, Tenor
Markus Flaig, Bass
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur, D 28
Trio Jean Paul

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 73
WDR Sinfonieorchester Köln
Leitung: Jukka-Pekka Saraste

Max Bruch: "Gruß an die heilige Nacht", op. 62
Katharina Kammerloher, Alt
Peter Dicke, Orgel
WDR Rundfunkchor
WDR Rundfunkorchester Köln
Leitung: Helmuth Froschauer


02:00 Nachrichten, Wetter


02:03 ARD-NACHTKONZERT (II)

Antonín Dvořák: Zehn Legenden, op. 59
Tschechisches Philharmonisches Orchester
Leitung: Charles Mackerras

Antonio Casimir Cartellieri: "La celebre natività del redentore"
Katerina Beranova, Sopran
Andreas Karasiak, Ray M. Wade jr., Tenor
Alexander Marco-Buhrmester, Bass
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering


04:00 Nachrichten, Wetter


04:03 ARD-NACHTKONZERT (III)

Peter Tschaikowsky: "Die Jahreszeiten", op. 37 b
Olli Mustonen, Klavier

Richard Wagner: "Siegfried-Idyll"
Chamber Orchestra of Europe
Leitung: Claudio Abbado


05:00 Nachrichten, Wetter


05:03 ARD-NACHTKONZERT (IV)

Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre C-Dur, op. 101
Academy of St. Martin-in-the-Fields
Leitung: Neville Marriner

Arnold Schönberg: "Weihnachtsmusik"
Wasja Ninow, Violine
Le Quatuor Romantique

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur, KV 386
Ronald Brautigam, Hammerklavier
Die Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

Julius Röntgen: Ballade
Liza Ferschtman, Violine
Deutsche Staatsphilharmonie
Rheinland-Pfalz
Leitung: David Porcelijn

Alessandro Stradella: Aus "Cantate per il santissimo"
Capriccio Basel

Patrick Doyle: "A golden childhood"
London Symphony Orchestra
Leitung: James Shearman


06:00 Nachrichten (8 Min.)


06:08 Wort zum Tage (2 Min.)

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tag abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes.


06:10 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


06:15 Thema (6 Min.)


06:21 MDR KULTUR am Morgen (9 Min.)


06:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


06:40 Kalenderblatt (10 Min.)


06:50 Presseschau (10 Min.)

Wie bewerten die nationalen Zeitungen wichtige Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Sport? Sie erfahren es in der Presseschau jeden Morgen von Montag bis Sonnabend.


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


07:10 Thema (6 Min.)


07:16 MDR KULTUR am Morgen (14 Min.)


07:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


07:40 MDR KULTUR empfiehlt: Das Sachbuch der Woche (10 Min.)

Von Philosophie bis Mode, Kochbuch bis Architekturführer, Hintergrund aus Politik und Wirtschaft oder Reisereportage aus fernen Ländern … MDR KULTUR möchte einen Kompass bieten – jede Woche wählen wir für Sie das "Sachbuch der Woche" aus.


07:50 Feuilleton (10 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


08:10 Thema (10 Min.)


08:20 MDR KULTUR am Morgen (10 Min.)


08:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


08:40 3 Fragen, 2 Anrufer, 1 Gewinner – Das MDR Kultur Mittwochsrätsel (20 Min.)

Jeden Mittwochmorgen stellt der Moderator 08:40 Uhr unter dem Motto: "drei Fragen – zwei Hörer – eine Antwort" unterhaltsame Rätselfragen an zwei Kandidaten. Er gibt jeweils 3 Antwortmöglichkeiten vor und wer zuerst die richtige Antwort nennt, bekommt einen Punkt. Sollte diese Antwort allerdings falsch sein, bekommt der Gegner den Punkt. Wer die meisten Fragen richtig beantwortet, erhält ein Überraschungspaket. Eine Teilnahme im Internet ist nicht möglich. Interessierte können sich aber jederzeit unter der Nummer, Tel.: 0800 5599884 als Kandidatin für das Mittwochsrätsel anmelden.


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 10 von 12) (30 Min.)

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte. Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005
Sprecher: Frauke Poolman, Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig.

Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

(28 Min.)


09:35 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


09:45 Kulturtipp (2 Min.)


09:47 MDR KULTUR am Vormittag (13 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:15 Musik Forum (5 Min.)


10:20 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (6 Min.)


10:36 MDR KULTUR am Vormittag (4 Min.)


10:40 Kalenderblatt (10 Min.)


10:50 Das Gedicht (10 Min.)


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


11:15 Buch (6 Min.)

Sie suchen Orientierung im Dschungel der Neuerscheinungen? Unsere Literaturredaktion hält Woche für Woche besondere Empfehlungen für Sie bereit. Die Rezensionen können Sie herunterladen oder als Podcast abonnieren.


11:21 MDR KULTUR am Vormittag (9 Min.)


11:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (4 Min.)


11:34 MDR KULTUR am Vormittag (11 Min.)


11:45 Feuilleton (5 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


11:50 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 MDR KULTUR am Mittag (5 Min.)


12:10 Thema (20 Min.)


12:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


12:40 Thema (10 Min.)


12:50 MDR KULTUR am Mittag (10 Min.)


13:00 Nachrichten (10 Min.)


13:10 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


13:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


13:40 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


14:15 MDR KULTUR empfiehlt: Das Sachbuch der Woche (15 Min.)

Von Philosophie bis Mode, Kochbuch bis Architekturführer, Hintergrund aus Politik und Wirtschaft oder Reisereportage aus fernen Ländern … MDR KULTUR möchte einen Kompass bieten – jede Woche wählen wir für Sie das "Sachbuch der Woche" aus.


14:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


14:45 MDR KULTUR Vorschau (5 Min.)


14:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


15:10 Geschichten aus 'Tausendundeiner Nacht' (Fortsetzung) (Folge 14 von 19) (20 Min.)

Am Hochzeitsabend erzählt die schöne Scheherazade ihrem Gemahl, dem eifersüchtigen König Schehrijâr, eine Geschichte. Und sie erzählt um ihr Leben, denn der König lässt alle seine Frauen nach der ersten Nacht enthaupten. Doch Scheherazades Geschichten von Ali Baba, Sindbad und Aladdin sind so spannend, dass der König nicht genug bekommen kann - bis er ihr nach tausendundeiner Nacht endgültig das Leben schenkt.Eine Auswahl von Geschichten aus der berühmtesten Sammlung morgenländischer Erzählungen "Tausendundeine Nacht", einem Klassiker der Weltliteratur, in der ersten deutschen Übersetzung aus arabischen Originaltexten von dem Orientalisten Gustav Weil (1808-1889).

Regie: Michael Peter
Produktion: BR 1995/1996

Sprecher: Libgart Schwarz

* Libgart Schwarz
Libgart Schwarz, 1941 in Sankt Veit an der Glan/Kärnten geboren, Ausbildung am Mozarteum und am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1976 engagierte Peter Stein sie an die Schaubühne am Halleschen Ufer und sie stieg in die erste Liga der Theaterschauspieler auf. Die Inszenierungen mit ihm und dem weiteren Regiestar der damaligen Schaubühne, Luc Bondy, brachten ihr die größten Erfolge. Nach dem Weggang von Stein wurde für sie in den 1990er Jahren Andrea Breth die wichtigste Regisseurin.

Libgart Schwarz verließ Berlin nach deren Abschied von der Schaubühne und ging ans Wiener Burgtheater.In ausgewählten Rollen ist Libgart Schwarz auch in Film und Fernsehen zu sehen. 1970 spielte sie in "Summer in the City" von Wim Wenders die weibliche Hauptrolle. Wenders engagierte sie für die Peter Handke-Verfilmung von "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter" 1972 erneut. 1991 stand sie für Werner Schroeter in dessen Ingeborg Bachmann-Verfilmung des Romans Malina an der Seite von Isabelle Huppert und Mathieu Carrière vor der Kamera. 2009 spielte sie Josefine Stolz in "Live is Life – Die Spätzünder".

(15 Min.)


15:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


15:45 Musik Forum (6 Min.)


15:51 MDR KULTUR am Nachmittag (9 Min.)


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


16:10 Thema (5 Min.)


16:15 MDR KULTUR am Nachmittag (15 Min.)


16:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


16:40 MDR Kultur International (6 Min.)


16:46 MDR KULTUR am Nachmittag (14 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


17:10 Thema (6 Min.)


17:16 MDR KULTUR am Nachmittag (14 Min.)


17:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


17:40 Film (10 Min.)

Welche der neu angelaufenen Kinofilme sind zu empfehlen? Welche eher nicht? Erfahren können Sie das jede Woche von den Filmkritikern des MDR-Kulturradios.


17:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 MDR KULTUR Spezial (55 Min.)
Service (Verbraucherthemen) / Gespräch / Kultur


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 10 von 12) (30 Min.)

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte. Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005
Sprecher: Frauke Poolman, Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig.

Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

(28 Min.)


19:35 MDR KULTUR – Jazz Lounge (25 Min.)

Chris Botti, Vocal


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 MDR KULTUR – Songs und Chansons (55 Min.)
Die deutschsprachige Szene mit Peter Eichler.


21:00 MDR KULTUR – Folk und Welt (60 Min.)
Hits und Reminiszenzen mit Manfred Wagenbreth


22:00 Magda und der Maulkorb (60 Min.)
Alternative Fakten in Polen

Von Johanna Rubinroth; Tanja Krüger

(Ursendung)

Seit das umstrittene Mediengesetz in Polen verabschiedet wurde und die Führungsköpfe der staatlichen Medien durch regierungstreue Nachfolger ersetzt wurden, wird Magda, seit 20 Jahren Nachrichtensprecherin, zunehmend fassungsloser: Die Berichterstattung steht unter Zensur. Infos fehlen oder werden verändert. Magda erzählt, wie schäbig sie sich vorkommt, aus Angst vor den Konsequenzen geschönte Nachrichten zu verlesen und sich damit selbst zum Werkzeug der autokratischen Regierung zu machen. Die Autorinnen treffen Magda über ein halbes Jahr, erleben den schleichenden Zusammenbruch der Demokratie und den wachsenden Protest der Zivilgesellschaft.

Regie: Robert Schoen
Produktion: RBB/DLF2017


23:00 MDR KULTUR – Nachtmusik (60 Min.)

Was machen Sie, wenn es dunkel wird und Sie nicht schlafen können? Dann schalten Sie am besten ein zu "MDR KULTUR – Nachtmusik". Das sind die Klänge, die Sie in andere Welten entführen, die Sie das normale Leben vergessen lassen.

Dabei hören Sie alles, was sich zum Entspannen eignet: von Klassik bis Instrumental über Jazz und Folk. Kurze Moderationen dazwischen ordnen das Gehörte ein und machen die Musik greifbar.
 

*


Donnerstag, 21. Dezember 2017


00:00 Nachrichten, Wetter


00:05 ARD-NACHTKONZERT (I)
präsentiert von BR-KLASSIK

Christian Sinding: Suite a-Moll, op. 10
Andrej Bielow, Violine
NDR Radiophilharmonie
Leitung: Frank Beermann

Max Reger: Zwölf deutsche geistliche Gesänge
NDR Chor
Leitung: Hans-Christoph Rademann

Adam Valentin Volckmar: Klarinettenquartett F-Dur
Arte Ensemble Hannover

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur, op. 90
NDR Elbphilharmonie Orchester
Leitung: Thomas Hengelbrock


02:00 Nachrichten, Wetter


02:03 ARD-NACHTKONZERT (II)

Joseph Haydn: "Die Jahreszeiten", Der Winter, Hob. XXI/3
Marlis Petersen, Sopran
Andrew Staples, Tenor
Florian Boesch, Bassbariton
Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Simon Rattle

Peter Tschaikowsky: Klaviertrio a-Moll, op. 50 – "A la mémoire d'un grand artiste"
Gidon Kremer, Violine
Giedre Dirvanauskaite, Violoncello
Khatia Buniatishvili, Klavier

Astor Piazzolla: "Die vier Jahreszeiten"
Massanori Kobiki, Klavier
Orchestre de Chambre National de Toulouse
Leitung: Alain Moglia


04:00 Nachrichten, Wetter


04:03 ARD-NACHTKONZERT (III)

Christian Frederik Emil Horneman: "Wettstreit der Musen"
Danish National Symphony Orchestra
Leitung: Johannes Gustavsson

Camille Saint-Saëns: Suite d-Moll, op. 16
Maximilian Hornung, Violoncello
Bamberger Symphoniker
Leitung: Sebastian Tewinkel

Leó Weiner: Serenade f-Moll, op. 3
Budapest Festival Orchestra
Leitung: Georg Solti


05:00 Nachrichten, Wetter


05:03 ARD-NACHTKONZERT (IV)

Georg Friedrich Händel: "Solomon", Sinfonia B-Dur
The Brandenburg Consort
Leitung: Roy Goodman

Benjamin Godard: Introduction und Allegro, op. 49
Tasmanian Symphony Orchestra
Klavier und Leitung: Howard Shelley

Antonio Vivaldi: Violinkonzert f-Moll, R 297
Duilio Galfetti, Violine
I Barocchisti
Leitung: Diego Fasolis

Wolfgang Amadeus Mozart: Andante C-Dur, KV 315
Pirmin Grehl, Flöte
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau
Leitung: Gernot Schulz

Johann Sebastian Bach: Sonate G-Dur, BWV 1019
Frank Peter Zimmermann, Violine
Enrico Pace, Klavier

Anonymus: "Wexford Carol"
Quadriga Consort
Leitung: Nikolaus Newerkla


06:00 Nachrichten (8 Min.)


06:08 Wort zum Tage (2 Min.)

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tag abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes.


06:10 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


06:15 Thema (6 Min.)


06:21 MDR KULTUR am Morgen (9 Min.)


06:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


06:40 Kalenderblatt (10 Min.)


06:50 Presseschau (10 Min.)

Wie bewerten die nationalen Zeitungen wichtige Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Sport? Sie erfahren es in der Presseschau jeden Morgen von Montag bis Sonnabend.


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


07:10 Thema (6 Min.)


07:16 MDR KULTUR am Morgen (14 Min.)


07:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


07:40 MDR KULTUR empfiehlt: Die Filme der Woche (10 Min.)

Welche der neu angelaufenen Kinofilme sind zu empfehlen? Welche eher nicht? Erfahren können Sie das jede Woche von den Filmkritikern des MDR-Kulturradios.


07:50 Feuilleton (10 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


08:10 MDR KULTUR – Fragebogen (10 Min.)

Der Fragebogen über Sprüche und Widersprüche, Sein und Haben, Gott und die Welt sowie Freud und Leid zeichnet ein persönliches Bild der Gäste des MDR-Kulturradios.


08:20 MDR KULTUR am Morgen (10 Min.)


08:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


08:40 Thema (20 Min.)


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 11 von 12) (30 Min.)

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte. Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005
Sprecher: Frauke Poolman, Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig.

Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

(28 Min.)


09:35 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


09:45 Kulturtipp (2 Min.)


09:47 MDR KULTUR am Vormittag (13 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:15 Musik Forum (5 Min.)


10:20 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (6 Min.)


10:36 MDR KULTUR am Vormittag (4 Min.)


10:40 Kalenderblatt (10 Min.)


10:50 Das Gedicht (10 Min.)


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


11:15 Film (6 Min.)

Welche der neu angelaufenen Kinofilme sind zu empfehlen? Welche eher nicht? Erfahren können Sie das jede Woche von den Filmkritikern des MDR-Kulturradios.


11:21 MDR KULTUR am Vormittag (9 Min.)


11:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (4 Min.)


11:34 MDR KULTUR am Vormittag (11 Min.)


11:45 Feuilleton (5 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


11:50 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 MDR KULTUR am Mittag (5 Min.)


12:10 Thema (20 Min.)


12:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


12:40 Thema (10 Min.)


12:50 MDR KULTUR am Mittag (10 Min.)


13:00 Nachrichten (10 Min.)


13:10 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


13:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


13:40 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


14:15 MDR KULTUR empfiehlt: Die Filme der Woche (15 Min.)

Welche der neu angelaufenen Kinofilme sind zu empfehlen? Welche eher nicht? Erfahren können Sie das jede Woche von den Filmkritikern des MDR-Kulturradios.


14:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


14:45 MDR KULTUR Vorschau (5 Min.)


14:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


15:10 Geschichten aus 'Tausendundeiner Nacht' (Fortsetzung) (Folge 15 von 19) (20 Min.)

Am Hochzeitsabend erzählt die schöne Scheherazade ihrem Gemahl, dem eifersüchtigen König Schehrijâr, eine Geschichte. Und sie erzählt um ihr Leben, denn der König lässt alle seine Frauen nach der ersten Nacht enthaupten. Doch Scheherazades Geschichten von Ali Baba, Sindbad und Aladdin sind so spannend, dass der König nicht genug bekommen kann - bis er ihr nach tausendundeiner Nacht endgültig das Leben schenkt.Eine Auswahl von Geschichten aus der berühmtesten Sammlung morgenländischer Erzählungen "Tausendundeine Nacht", einem Klassiker der Weltliteratur, in der ersten deutschen Übersetzung aus arabischen Originaltexten von dem Orientalisten Gustav Weil (1808-1889).

Regie: Michael Peter
Produktion: BR 1995/1996
Sprecher: Libgart Schwarz

* Libgart Schwarz
Libgart Schwarz, 1941 in Sankt Veit an der Glan/Kärnten geboren, Ausbildung am Mozarteum und am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1976 engagierte Peter Stein sie an die Schaubühne am Halleschen Ufer und sie stieg in die erste Liga der Theaterschauspieler auf. Die Inszenierungen mit ihm und dem weiteren Regiestar der damaligen Schaubühne, Luc Bondy, brachten ihr die größten Erfolge. Nach dem Weggang von Stein wurde für sie in den 1990er Jahren Andrea Breth die wichtigste Regisseurin.

Libgart Schwarz verließ Berlin nach deren Abschied von der Schaubühne und ging ans Wiener Burgtheater.In ausgewählten Rollen ist Libgart Schwarz auch in Film und Fernsehen zu sehen. 1970 spielte sie in "Summer in the City" von Wim Wenders die weibliche Hauptrolle. Wenders engagierte sie für die Peter Handke-Verfilmung von "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter" 1972 erneut. 1991 stand sie für Werner Schroeter in dessen Ingeborg Bachmann-Verfilmung des Romans Malina an der Seite von Isabelle Huppert und Mathieu Carrière vor der Kamera. 2009 spielte sie Josefine Stolz in "Live is Life – Die Spätzünder".

(15 Min.)


15:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


15:45 Musik Forum (6 Min.)


15:51 MDR KULTUR am Nachmittag (9 Min.)


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


16:10 Thema (5 Min.)


16:15 MDR KULTUR am Nachmittag (15 Min.)


16:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


16:40 MDR Kultur International (6 Min.)


16:46 MDR KULTUR am Nachmittag (14 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


17:10 Thema (10 Min.)


17:20 Musikrätsel (10 Min.)
Wir spielen die Coverversion, Sie erkennen das Original


17:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


17:40 Thema (10 Min.)


17:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 MDR KULTUR Spezial (55 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 11 von 12) (30 Min.)

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte. Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005
Sprecher: Frauke Poolman, Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig.

Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

(28 Min.)


19:35 MDR KULTUR – Jazz Lounge (25 Min.)


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 MDR KULTUR – Musik Modern (55 Min.)
Mit Ausschnitten aus Werken von Paul Constantinescu


21:00 MDR KULTUR – Jazz (60 Min.)
Der norwegische Jazzmusiker und Komponist Mats Eilertsen


22:00 MDR KULTUR – Café (60 Min.)

Informativ und unterhaltsam zugleich, das ist das MDR KULTUR-Café. In entspannter Atmosphäre erzählen prominente Gäste aus ihrem Leben, gewähren Einblicke in ihre Persönlichkeit und berichten über aktuelle Projekte.


23:00 MDR KULTUR – Nachtmusik (60 Min.)

Was machen Sie, wenn es dunkel wird und Sie nicht schlafen können? Dann schalten Sie am besten ein zu "MDR KULTUR – Nachtmusik". Das sind die Klänge, die Sie in andere Welten entführen, die Sie das normale Leben vergessen lassen.

Dabei hören Sie alles, was sich zum Entspannen eignet: von Klassik bis Instrumental über Jazz und Folk. Kurze Moderationen dazwischen ordnen das Gehörte ein und machen die Musik greifbar.
 

*


Freitag, 22. Dezember 2017


00:00 Nachrichten, Wetter


00:05 ARD-NACHTKONZERT (I)
präsentiert von BR-KLASSIK

Carl Maria von Weber: "Oberon", Ouvertüre
Bamberger Symphoniker
Leitung: Karl-Heinz Steffens

Joseph Rheinberger: "Der Stern von Bethlehem", op. 164
Dagmar Schellenberger, Sopran
Thomas Allen, Bariton
Chor des Bayerischen Rundfunks
Münchner Rundfunkorchester
Leitung: Roberto Abbado

Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Bernard Haitink


02:00 Nachrichten, Wetter


02:03 ARD-NACHTKONZERT (II)

César Franck: Symphonie d-Moll
Orchestre des Champs Elysées
Leitung: Philippe Herreweghe

Henry Charles Litolff: Concerto symphonique c-Moll, op. 123
Peter Donohoe, Klavier
BBC Scottish Symphony Orchestra
Leitung: Andrew Litton

Camille Saint-Saëns: "Oratorio de Noël", op. 12
Simona Houda Saturova, Sopran
Regina Pätzer, Mezzosopran
Anke Vondung, Alt
Hans Jörg Mammel, Tenor
Florian Boesch, Bariton
Bachchor Mainz
L'arpa festante
Leitung: Ralf Otto


04:00 Nachrichten, Wetter


04:03 ARD-NACHTKONZERT (III)

Johann Sebastian Bach: Englische Suite d-Moll, BWV 811
Angela Hewitt, Klavier

Niels Wilhelm Gade: Oktett F-Dur, op. 17
L'Archibudelli & Smithsonian Chamber Players


05:00 Nachrichten, Wetter


05:03 ARD-NACHTKONZERT (IV)

Hector Berlioz: "La damnation de Faust", Marche hongroise, op. 24
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Leitung: Sylvain Cambreling

Georg Friedrich Händel: "Piagge serene"
Albrecht Mayer, Oboe
Guilhaume Santana, Fagott
Monika Razynska, Cembalo
Sinfonia Varsovia
Leitung: Albrecht Mayer

Frédéric Chopin: Variations brillantes B-Dur, op. 12
Lilya Zilberstein, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Serenata notturna D-Dur, KV 239
Camerata Nordica

Georg Philipp Telemann: Konzert D-Dur
Akademie für Alte Musik Berlin

John Rutter: "Shepherd's pipe carol"
Allmänna Sången
Kammerorchester Uppsala
Leitung: Cecilia Rydinger Alin


06:00 Nachrichten (8 Min.)


06:08 Wort zum Tage (2 Min.)

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tag abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes.


06:10 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


06:15 Thema (6 Min.)


06:21 MDR KULTUR am Morgen (9 Min.)


06:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


06:40 Kalenderblatt (10 Min.)


06:50 Presseschau (10 Min.)

Wie bewerten die nationalen Zeitungen wichtige Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Sport? Sie erfahren es in der Presseschau jeden Morgen von Montag bis Sonnabend.


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


07:10 Thema (6 Min.)


07:16 MDR KULTUR am Morgen (14 Min.)


07:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


07:40 MDR KULTUR – Empfehlungen fürs Wochenende (10 Min.)

Ob Theater oder Konzert, Ausstellung oder Ausflugsziel – Mitteldeutschland ist voller Kultur.

MDR KULTUR ist natürlich mittendrin und berichtet.


07:50 Feuilleton (10 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 MDR KULTUR am Morgen (5 Min.)


08:10 Peter Zudeicks Woche in Berlin – Große politische Statements und was wirklich gemeint ist (20 Min.)
Der satirische Blick auf die Bundespolitik der Woche

Peter Zudeick schneidet die vergangene Woche in Berlin auf drei Minuten zusammen: Ein rasanter Gang durch die Meinungsinstanzen und Verlautbarungen der Spitzenpolitiker.


08:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


08:40 Thema (20 Min.)


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 12 von 12) (30 Min.)
Von Heinrich Böll

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte. Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005
Sprecher: Frauke Poolman, Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig.

Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

(28 Min.)


09:35 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


09:45 Kulturtipp (2 Min.)


09:47 MDR KULTUR am Vormittag (13 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:15 Musik Forum (5 Min.)


10:20 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


10:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (6 Min.)


10:36 MDR KULTUR am Vormittag (4 Min.)


10:40 Kalenderblatt (10 Min.)


10:50 Das Gedicht (10 Min.)


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


11:15 Ausstellung (6 Min.)


11:21 MDR KULTUR am Vormittag (9 Min.)


11:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (4 Min.)


11:34 MDR KULTUR am Vormittag (11 Min.)


11:45 Feuilleton (5 Min.)

Das aktuelle Geschehen im Spiegel des Feuilletons – die interessantesten Beiträge der großen Zeitungen von uns für Sie gelesen und zusammengefasst.


11:50 MDR KULTUR am Vormittag (10 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 MDR KULTUR am Mittag (5 Min.)


12:10 Thema (10 Min.)


12:20 Zudeicks Woche (10 Min.)

Peter Zudeick schneidet die vergangene Woche in Berlin auf drei Minuten zusammen: Ein rasanter Gang durch die Meinungsinstanzen und Verlautbarungen der Spitzenpolitiker.


12:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


12:40 Thema (10 Min.)


12:50 MDR KULTUR am Mittag (10 Min.)


13:00 Nachrichten (10 Min.)


13:10 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


13:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


13:40 Lebensart (20 Min.)

Mit "Lebensart" verbindet MDR KULTUR neben Genuss und Gärtnern auch Reisen und Religion. Auch Ratgeber für Gesundheit und den Alltag mit Kindern gehören zum Programm.

Immer dabei: Buchtipps, Kolumnen und Interviews.


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


14:15 MDR Kultur – Empfehlungen fürs Wochenende (15 Min.)

Ob Theater oder Konzert, Ausstellung oder Ausflugsziel – Mitteldeutschland ist voller Kultur.

MDR KULTUR ist natürlich mittendrin und berichtet.


14:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


14:45 MDR KULTUR Vorschau (5 Min.)


14:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


15:10 Geschichten aus 'Tausendundeiner Nacht' (Fortsetzung) (Folge 16 von 19) (20 Min.)

Am Hochzeitsabend erzählt die schöne Scheherazade ihrem Gemahl, dem eifersüchtigen König Schehrijâr, eine Geschichte. Und sie erzählt um ihr Leben, denn der König lässt alle seine Frauen nach der ersten Nacht enthaupten. Doch Scheherazades Geschichten von Ali Baba, Sindbad und Aladdin sind so spannend, dass der König nicht genug bekommen kann - bis er ihr nach tausendundeiner Nacht endgültig das Leben schenkt.Eine Auswahl von Geschichten aus der berühmtesten Sammlung morgenländischer Erzählungen "Tausendundeine Nacht", einem Klassiker der Weltliteratur, in der ersten deutschen Übersetzung aus arabischen Originaltexten von dem Orientalisten Gustav Weil (1808-1889).

Regie: Michael Peter
Produktion: BR 1995/1996
Sprecher: Libgart Schwarz

* Libgart Schwarz
Libgart Schwarz, 1941 in Sankt Veit an der Glan/Kärnten geboren, Ausbildung am Mozarteum und am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1976 engagierte Peter Stein sie an die Schaubühne am Halleschen Ufer und sie stieg in die erste Liga der Theaterschauspieler auf. Die Inszenierungen mit ihm und dem weiteren Regiestar der damaligen Schaubühne, Luc Bondy, brachten ihr die größten Erfolge. Nach dem Weggang von Stein wurde für sie in den 1990er Jahren Andrea Breth die wichtigste Regisseurin.

Libgart Schwarz verließ Berlin nach deren Abschied von der Schaubühne und ging ans Wiener Burgtheater.In ausgewählten Rollen ist Libgart Schwarz auch in Film und Fernsehen zu sehen. 1970 spielte sie in "Summer in the City" von Wim Wenders die weibliche Hauptrolle. Wenders engagierte sie für die Peter Handke-Verfilmung von "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter" 1972 erneut. 1991 stand sie für Werner Schroeter in dessen Ingeborg Bachmann-Verfilmung des Romans Malina an der Seite von Isabelle Huppert und Mathieu Carrière vor der Kamera. 2009 spielte sie Josefine Stolz in "Live is Life – Die Spätzünder".

(15 Min.)


15:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (15 Min.)


15:45 Shabbat Shalom – Die jüdische Wochenlesung mit Rabbiner Joel Berger (15 Min.)


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


16:10 MDR Kultur – Empfehlungen fürs Wochenende (5 Min.)

Ob Theater oder Konzert, Ausstellung oder Ausflugsziel – Mitteldeutschland ist voller Kultur.

MDR KULTUR ist natürlich mittendrin und berichtet.


16:15 MDR KULTUR am Nachmittag (15 Min.)


16:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


16:40 MDR Kultur International (6 Min.)


16:46 MDR KULTUR am Nachmittag (14 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 MDR KULTUR am Nachmittag (5 Min.)


17:10 Thema (10 Min.)


17:20 Peter Zudeicks Woche in Berlin – Große politische Statements und was wirklich gemeint ist (10 Min.)

Peter Zudeick schneidet die vergangene Woche in Berlin auf drei Minuten zusammen: Ein rasanter Gang durch die Meinungsinstanzen und Verlautbarungen der Spitzenpolitiker.


17:30 Kultur kompakt – Die MDR Kulturnachrichten (10 Min.)


17:40 Thema (10 Min.)


17:50 MDR KULTUR am Nachmittag (10 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 MDR KULTUR Spezial (55 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Und sagte kein einziges Wort (Folge 12 von 12) (30 Min.) Von Heinrich Böll

Der Roman, erschienen 1953, war Heinrich Bölls erster großer literarischer Erfolg. Er erzählt vom Alltag der Nachkriegsjahre in einer großen deutschen Stadt, die Böll nach dem Modell des zerbombten Köln zeichnet. Vom Krieg sind noch viele Trümmer geblieben, aber längst gibt es wieder die Armen und die Reichen. Wie in vielen seiner Erzählungen und seinen Romanen erzählt Böll mit vorurteilsloser Offenheit und Prägnanz von Begebenheiten und Umständen, die er so oder ähnlich selbst erlebt und erfahren hatte. Fred Bogner, Telefonist bei einer kirchlichen Behörde, gilt als Trinker und leidet trotz einiger Nebenbeschäftigungen ständig unter Geldnot. Er lebt seit zwei Monaten von seiner Frau Käte und den Kindern getrennt. Dennoch liebt er sie; aber die Armut, "die wir seit Jahren einatmen wie weißen Staub, den man nicht schmeckt, nicht spürt", die Armut ist dabei, ihr gemeinsames Leben zu zerstören. Die zermürbende, zu Aggression führende Enge ihrer Unterkunft, in nur einem einzigen Zimmer einer großen bürgerlichen Wohnung, hat ihn zu diesem Ausbruch veranlasst. Ein schwelender Hass auf die Wohnungsbesitzer, die den weit größeren Teil der Wohnung für sich beanspruchen, macht sich breit. Die Zuweisung einer eigenen Wohnung ist nach sechsjährigem Bemühen an der Einflussnahme eines nachtragenden Pfarrers und der bigotten Vermieterin gescheitert. Als Fred, über sich selbst erschrocken, begonnen hatte, seine Kinder durch Strafen und neuerlich sogar durch Schläge einzuschüchtern, ist er ausgezogen.Doch Fred und Käte lieben sich. So oft wie möglich verabreden sie sich, um sich zu treffen und miteinander zu schlafen, manchmal irgendwo draußen in "Parks oder in den Fluren zerstörter Häuser, tief im Zentrum der Stadt, wo wir sicher sein konnten, nicht überrascht zu werden". Meistens jedoch treffen sie sich in billigen Hotelzimmern. Dafür muss Fred sich jedes Mal Geld pumpen. Eine Nacht in einem solchen Hotelzimmer in Bahnhofsnähe steht im Mittelpunkt des Romans, mit den Stunden davor und den ersten Stunden des neuen Tages danach. Freds und Kätes Gedanken, die der Autor abwechselnd sprechen lässt, sind auf diese Nacht konzentriert.

Regie: Steffen Moratz
Produktion: MDR 2005
Sprecher: Frauke Poolman, Daniel Minetti

* Heinrich Böll
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig.

Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

(28 Min.)


19:35 MDR KULTUR – Jazz Lounge (25 Min.)
Best Of Big Band


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 MDR KULTUR im Konzert (145 Min.)
MDR REIHE 1

Igor Strawinsky: "Pulcinella"-Suite (nach Musik von Pergolesi)
Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S28
Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur RV 93 für Laute und Streicher
Peter Tschaikowski: "Der Nussknacker" Ballettsuite op. 71a
Avi Avital, Mandoline
MDR Sinfonieorchester, Leitung: Ariel Zuckermann
Aufnahme vom 16.12.2017, Leipzig, Gewandhaus
Ausstrahlung in stereo und surround


22:30 Kabarett & Chanson (60 Min.)
Vive la France


23:30 MDR KULTUR – Nachtmusik (30 Min.)

Was machen Sie, wenn es dunkel wird und Sie nicht schlafen können? Dann schalten Sie am besten ein zu "MDR KULTUR – Nachtmusik". Das sind die Klänge, die Sie in andere Welten entführen, die Sie das normale Leben vergessen lassen.

Dabei hören Sie alles, was sich zum Entspannen eignet: von Klassik bis Instrumental über Jazz und Folk. Kurze Moderationen dazwischen ordnen das Gehörte ein und machen die Musik greifbar.  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle: MDR KULTUR – Das Radio – Programminformationen
51. Woche – 16.12. bis 22.12.2017
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
Hauptredaktion Kultur
Gerberstraße 2, 06140 Halle/Saale
Telefon: 0341/300-0
E-mail: kommunikation@mdr.de
Internet: www.mdr.de, www.mdr-figaro.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 8. Dezember 2017

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