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FOLKLORE/1270: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Yonder ... Folk von Irland bis zum Balkan, 13.5.2017


Kulturcafé Komm du - Mai 2017

Yonder | Folk von Irland bis zum Balkan

Konzert am Samstag, den 13. Mai 2017, 20:00 bis 22:00 Uhr im Kulturcafé Komm du



'Komm du'-Veranstaltungsflyer mit einem Foto der vier Musiker der Folk-Band 'Yonder' - Foto im Flyer: © by Yonder

Das Komm du lädt ein zu einem Konzert
am Samstag, den 13.05.2017, 20.00 bis 22.00 Uhr:

Yonder
Folk von Irland bis zum Balkan

Was hat ein bulgarischer Tanz mit einem irischen Reel zu tun? Oder ein französischer Musettewalzer mit einem brasilianischen Forró? Die Antwort lautet: Yonder! Die Band verbindet schräge Balkanrhythmen mit westlichen Grooves, nordischen Polkas und sizilianischen Tarantellen. Yonder heißt auf englisch "da drüben" und steht für das, was es jenseits von Grenzen zu entdecken gibt. Deshalb begleiten südamerikanische Harmonien eine bretonische Melodie, folgt auf eine norwegische Polka ein Klezmertanz oder ein furioser bulgarischer Horo. Und dazwischen bewegen sich die Eigenkompositionen der Band. Kompositionen, die verbinden, weiterführen oder ganz neue Wege gehen. In akustischer Besetzung mit Geige, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass und Percussion werden Musikstile verschmolzen, die zwischen Dublin und Zagreb, Paris und Sofia, Odessa und Kiel ihre Quellen haben.


Weitere Informationen:

Yonder - Homepage:
http://yonder-online.de/

Zum Reinhören & Anschauen: Yonder - "Sizilianische Tarantella"
https://www.youtube.com/watch?v=AH7KKzCyZxs


Das Konzert im Kulturcafé Komm du beginnt um 20:00 Uhr.
Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder E-Mail: kommdu@gmx.de

Eintritt frei / Hutspende


Die vier Musiker der Folkband 'Yonder' mit ihren Instrumenten - Foto: © by Yonder

Yonder - Folk von Irland bis zum Balkan
mit Geige, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass und Percussion
v.l.n.r. Johannes Kelch, Angelika Rusche-Göllnitz, Olaf Wiesner und Michael Borg
Foto: © by Yonder


Yonder - Bandgeschichte

Yonder wurde 1998 in Kiel gegründet. Hier lernten sich die Musiker des Quartetts auf einer Irish-Folk-Session kennen. Gemeinsam begannen sie nach und nach, ihr Repertoire um Melodien aus anderen Teilen Europas zu erweitern. Neben keltischer Musik setzte Yonder zunächst einen Schwerpunkt auf schräge, bulgarische Rhythmen. Von Irland über den Balkan ging es dann weiter Richtung Frankreich, Italien und schließlich auch in den Norden nach Skandinavien. Die Musiker arrangierten nicht nur traditionelle Stücke komplett neu, sondern fingen auch an, kreativ eigene Kompositionen zu erarbeiten.

Die Folkband spielte bereits zahlreiche Konzerte in Kneipen und Kulturvereinen, bei Hochzeiten, Geburtstagen und Festivals, auf Bühnen drinnen und draußen, als Hauptact und als Rahmenprogramm. Dabei sind die Musiker vor allem in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen aktiv. Im Juli 2008 ging es zum Rudolstadt-Festival, dem größten Folk-Roots-Weltmusik-Festival Deutschlands.

Nach mehreren Umbesetzungen besteht das Quartett seit 2007 in der aktuellen Besetzung mit Musikern aus Kiel, Hamburg und Salzburg. Im Oktober 2008 feierte Yonder das 10-jährige Bandjubiläum.

Yonder bei Facebook:
https://www.facebook.com/yondermusik


Über die Musiker

Angelika (Gika) Rusche-Göllnitz (Geige)
hat mit fünf angefangen, Geige zu spielen, und kann von Musik nie genug bekommen. Sie hat in verschiedenen klassischen Orchestern und Kammermusikgruppen gespielt, ist aber für alle Musikrichtungen offen. Osteuropäische Melodien und bulgarische Rhythmen haben es ihr ganz besonders angetan. Yonder ist ihr Lieblingsprojekt, weil sie hier verschiedene Stilarten mixen kann.

Johannes Kelch, geb. Schulz (Akkordeon, Cajon)
griff als Achtjähriger zum ersten mal in die Tasten eines Akkordeons. Von der Volksmusik seiner österreichischen Heimat geprägt gab er das Akkordeonspiel für einige Jahre wieder auf. Nach fünf Semestern Musikstudium am Mozarteum ließ er sich zum Diplomhistoriker ausbilden und entdeckte das Instrument seiner Kinderjahre wieder. Als Mitbegründer der Folkrockband FOGGY DEW war er jahrelang auf Tour unterwegs, ehe ihn die Liebe 2002 von Salzburg nach Hamburg verschlug. Hauptberuflich arbeitet er für Folkfriends, den Internetversand für besondere Musikinstrumente.

Olaf Wiesner (Gitarre, Bodhran)
unterrichtet seit 1990 klassische Gitarre. Von 1995 bis 1999 war er Perkussionist von RED HERRING. Teilnahme an Meisterkursen (u.a. Ahmed El-Salamouny, Giora Feidman). Derzeit spielt er auch im Gitarren-Flöten-Duo Lilyann.

Michael Borg (Kontrabass, Tupan, Kaval)
lernte in jungen Jahren Klavier und Gitarre, fand später aber, dass es allen anderen Instrumenten gegenüber ungerecht sei. So beschloss er, auf möglichst vielen Instrumenten Töne zu produzieren. Als er dann auch noch das erste Mal den Frauenchor von Radio Sofia hörte, hatte er seine Bestimmung gefunden. Bei der Einreise nach Bulgarien gab es jedoch Probleme mit dem Visum, und so konnte er seine Lehrstelle als Dudelsack spielender Hirte im Piringebirge nicht antreten. Stattdessen schlug er den Weg des Hippokrates ein und wurde Arzt. Mit Yonder hat er endlich Mitstreiter gefunden, die seine Begeisterung für die Musik des Balkans teilen. Auf welchem Instrument er seine Begeisterung ausdrückt, ist ihm dabei schon fast egal.

Zum Reinhören & Anschauen: Yonder - "Gankino Horo"
https://www.youtube.com/watch?v=er-3MWGJWTg


Eingang des Kulturcafés Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel und Mensen Chu geben mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, haben sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
Schattenblick → Infopool → Bildung und Kultur → Veranstaltungen → Treff
http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/ip_bildkult_veranst_treff.shtml

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Quelle:
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veröffentlicht im Schattenblick zum 5. April 2017

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