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FOLKLORE/1271: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Dagefoer: "JETSAM" ... Folk, Chanson, Jazz und afrikanische Musik, 11.5.2017


Kulturcafé Komm du - Mai 2017

Dagefoer - "JETSAM" | Folk, Chanson, Jazz und afrikanische Musik

Konzert am Donnerstag, den 11. Mai 2017, 20:00 bis 22:00 Uhr im Kulturcafé Komm du



'Komm du'-Veranstaltungsflyer mit einem Foto der vier Musiker von 'Dagefoer' - Foto im Flyer: © by Paula Markert

Das Komm du lädt ein zu einem Konzert
am Donnerstag, den 11.05.2017, 20.00 bis 22.00 Uhr:

Dagefoer - "Jetsam". Folk, Chanson, Jazz und afrikanische Rhythmen

Jamina Achour (Gesang), Hinrich Dagefoer (Gitarren), Stefan Wulff (Bass) und Dumisani Mabaso (Percussion) bewegen sich zwischen verschiedenen Stilen und Klanglandschaften. Folk, Jazz, Chanson, Trip-Hop und Filmmusik - der musikalische Bezugsrahmen der Gruppe reicht von Yann Thiersen und Serge Gainsbourg über Nico und Jackson Browne bis hin zu Boris Vian oder Weather Report. Im Zentrum ihres Zusammenspiels stehen Geschichten, die vom Verlieren und Finden, von der Einsamkeit des Menschen und dem vergänglichen Glück erzählen. Im Komm du stellen Dagefoer ihr im März 2017 erschienenes drittes Album mit dem programmatischen Titel "Jetsam", zu deutsch "Strandgut" vor. Vieles geht über Bord, vieles wird auch wieder angespült. Und, ebenfalls eher zufällig, wiedergefunden. Wenn man sich auf den Weg macht; leicht, gelassen und neugierig.

Ein kleiner Vorgeschmack auf das Konzert: Dagefoer - The Sea
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=gZrd23cGQto


Das Konzert im Kulturcafé Komm du beginnt um 20.00 Uhr.
Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder E-Mail: kommdu@gmx.de

Eintritt frei / Hutspende


Dagefoer: 'Jetsam', CD-Cover mit einem Foto der vier Musiker - Foto: © by Paula Markert

"Jetsam" - das dritte Album von Dagefoer erschien im März 2017
Foto auf dem Cover: © by Paula Markert


DAGEFOER

Dagefoer haben mit ihrer Mischung aus Folk, Chanson, Jazz und afrikanischer Musik einen eigenen, unverwechselbaren Sound geschaffen. Feine Melodien und fast schwebende Grooves verbinden sich mit manchmal fast malerischen Klangflächen. Unangestrengt finden die verschiedenen musikalischen Elemente zusammen wie Bäche sich zu einem Fluß verbinden.

"The river is flowing fast / Following the path of time / To reach the river mouth at last ..." heißt es in dem Stück 'Belonging'. Zu finden auf JETSAM, dem nunmehr dritten Album des musikalisch ausgesprochen vielsprachigen Quartetts, bestehend aus Hinrich Dageför, einem begnadeten Folkpicker und Gitarristen. Jamina Achour, einer Sängerin mit französisch-maghrebinischen Wurzeln, deren wandlungsfähige Stimme schon allein die Musik von Dagefoer zu etwas Besonderem macht. Dem Perkussionisten Dumisani Mabaso aus Soweto in Südafrika, der noch zu Zeiten der Apartheid mit dem Musiktheaterstück "Sounds of Soweto" in Europa und Amerika tourte und dann in Hamburg blieb. Sowie dem Bassisten Stefan Wulff, der vor bald vierzig Jahren mit seinem Bruder die Folkband Ougenweide gründete, mit der er das Spektrum des Genres stetig erweiterte.

Auch wenn dies erst das dritte gemeinsame Album der vier Musiker ist, kennen sie einander schon sehr lange und haben in dieser Zeit die Achtung und die Achtsamkeit füreinander sowie das Vertrauen, die Musik geschehen zu lassen, immer weiter vertieft. Deshalb ist auf JETSAM eine Band zu hören, die bei aller Prägnanz der individuellen Stimmen und aller Vielfalt des einfließenden Materials, immer in sehr engem Kontakt miteinander ist. Der gemeinsame Klang wird weniger durch die Brillanz der einzelnen Musiker definiert, als durch die vertraute, fast schon intime Art des Zusammenspiels. In den Kompositionen, alle aus eigener Feder, spiegelt sich auch die langjährige Erfahrung, die vor allem Hinrich Dagefoer als Filmkomponist in die Band mit hineinbringt. Die Melodien verlassen die Mechanik von Strophe, Bridge, Refrain. Entwickeln sich immer weiter, wie eine Erzählung. Werden transparent und auf das Wesentliche reduziert.

Dagefoer erzeugen einen Klang, den eine Leichtigkeit umgibt, die man nicht suchen, sondern nur finden kann. Wie zufällig. Einen Klang, in den man sich nun hineinbegeben möchte. Der einen durch den Tag begleiten soll. Oder wie es in einem älteren Dagefoer-Song heißt: "Releasing a dream / Losing my fear / Allow peace to come". So kann man den Titel des Albums durchaus programmatisch verstehen. JETSAM, zu deutsch: Treibgut. Vieles geht über Bord, vieles wird auch wieder angespült. Und, ebenfalls eher zufällig, wieder gefunden. Wenn man sich auf den Weg macht. Leicht, gelassen und neugierig.


Die vier Musiker von Dagefoer mit ihren Instrumenten - Foto: © by Paula Markert

Dagefoer - Folk, Chanson, Jazz und afrikanische Musik
v.l.n.r.: Stefan Wulff, Jamina Achour, Hinrich Dagefoer und Dumisani Mabaso
Foto: © by Paula Markert


Pressestimmen

Melodischer Erfindungsreichtum und pulsierende Grooves. (Szene Hamburg)

Eine leichtfüßige Mischung aus Folk, Jazz und Pop - auf den Punkt genau austariert. (sound & image)

... ein zartes, akustisches Klangbild, melancholisch, ruhig, geradezu intim. Einfach wunderschön. (Aschaffenburger)

Schöne Melodien nehmen den Hörer mit, ohne die Songs zu überfrachten. Und dann diese wandlungsfähige Stimme der Frau Achour. Dagefoer müssen sich nichts mehr beweisen, sie haben ihren persönlichen Ton längst gefunden. (Akustik Gitarre)

Mit einem herrlich transparenten, fast schwebendem Groove und leicht angerauten Klangbildern macht es sich die Band zwischen verschiedenen Stilen gemütlich, changiert zwischen Folk, Jazz, Chanson, Trip-Hop und Filmmusik. (Kieler Nachrichten)

Musik, die zwischen Folk, Pop und Chanson herrlich herbstsonnenwarm ihre Bahnen zieht. Suchtgefahr!
(Audio)


Zu Dagefoer gehören:

Jamina Achour (Lead Vocals)
Hinrich Dagefoer (Vocals, Acoustic/ Electric Guitars, Mandolin, Ukulele, Accordeon, Trumpet)
Stefan Wulff (Double Bass)
Dumisani Mabaso (Percussion)


Weitere Informationen:

Dagefoer - Homepage:
http://www.dagefoer.com/

Dagefoer bei Facebook:
https://www.facebook.com/pages/Dagefoer/138988922897758


Eingang des Kulturcafés Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel und Mensen Chu geben mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, haben sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
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http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/ip_bildkult_veranst_treff.shtml

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Quelle:
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veröffentlicht im Schattenblick zum 6. April 2017

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