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JAZZ/2039: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Blue Clarinet Stompers ... Handmade Jazz der 1920er und -30er Jahre, 31.3.2017


Kulturcafé Komm du - März 2017

Blue Clarinet Stompers - Traditional Jazz Quartet
Jazz der 20er und 30er Jahre in kleiner Swing-Besetzung

Konzert am Freitag, 31. März 2017, 20.00 bis 22.00 Uhr im Kulturcafé Komm du



'Komm du'-Veranstaltungsflyer mit einem Foto des Jazz-Quartetts 'Blue Clarinet Stompers' - Foto im Flyer: © by Schattenblick


Das Komm du lädt ein zu einem Konzert
am Freitag, den 31.03.2017, 20.00 bis 22.00 Uhr:

Blue Clarinet Stompers - Traditional Jazz Quartet
Jazz der 1920er und -30er Jahre in kleiner Swing-Besetzung

Neben den großen Bands etwa von Fletcher Henderson, Duke Ellington oder King Oliver hatten in den USA zwischen 1925 und 1940 die sogenannten Small Bands ihre Blütezeit. Als Teil der pulsierenden, vielfältigen Jazzszene jener Zeit spielten sie auf kleineren Bühnen, in Clubs und Speakeasies. Die Blue Clarinet Stompers sehen sich in der Tradition dieser Small Bands und insbesondere der Klarinettisten Johnny Dodds, Jimmy Noone und Sidney Bechet. In klassischer Besetzung mit Klavier, Klarinette/Sopransax, Kontrabaß und Gitarre treten sie den Beweis an, daß die Musik ihrer Vorbilder noch immer sehr lebendig ist.


Das Konzert im Kulturcafé Komm du beginnt um 20.00 Uhr.
Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder E-Mail: kommdu@gmx.de

Eintritt frei / Hutspende


Die vier Musiker der 'Blue Clarinet Stompers' mit ihren Instrumenten (Piano, Klarinette, Bass und Gitarre) - Foto: © by Schattenblick

Handmade Jazz der 1920er und -30er Jahre
Das Jazz-Quartett "Blue Clarinet Stompers" bei einem Konzert im Kulturcafé Komm du
v.l.n.r.: Klaus Eckel, Claus-Günther Winkelmann, Wolfgang Möhler und Peter Bernhard
Foto: © by Schattenblick


Über die Blue Clarinet Stompers und ihre Musik
Jazz der 20er und 30er Jahre in kleiner Swing-Besetzung

Die Small Bands in den USA hatten zwischen 1925 und 1940 ihre Blütezeit. Neben den größeren und großen Bands von Fletcher Henderson, King Oliver, Jelly Roll Morton, Duke Ellington, Sam Morgan etc. etc. entstanden sie - die Bands mit dem Mut zur Lücke. Sie spielten auf kleineren Bühnen, in Clubs, in Speakeasies. Ohne umfangreiche Satzarbeit, ohne raffinierte Arrangements. So, wie sie sich als "kleine" Band darstellten - mobil, frisch und selbstsicher. Nicht zu vergessen - sie waren preiswerter zu engagieren!

Und so wurde man in den amerikanischen Größstädten ab Mitte der 20er Jahre Zeuge einer pulsierenden, vielfältigen Jazzszene. In Chicago beispielsweise hatte sich der kraftvolle New Orleans Stil zum sogenannten Chicago Southside Jazz entwickelt, dem Namen wie Freddie Keppard, Louis Armstrong oder Sidney Bechet etc. zugeordnet werden können. Abseits der Engagements der großen Bands, in denen viele dieser Musiker spielten, trafen sich viele Solisten, um in kleineren Formationen "ihre" Musik zu machen.

Den Blue Clarinet Stompers dienen als Vorbilder die Klarinettisten Johnny Dodds, Jimmy Noone und Sidney Bechet mit ihren Small Bands - mit dem Ziel, diese Musik nicht vergessen zu lassen und so gut es geht zu reproduzieren.

Die Band spielt mit Vorliebe in einer Umgebung, die den Ursprüngen ähnelt, und schätzt auch, neben den abendlichen Engagements, Auftrittszeiten, die vom Üblichen abweichen z.B. nachmittags oder After Work. Die Besetzung entspricht einer klassischen Formation mit Klarinette/Sopransax, Gitarre, Bass und Klavier.


Zu den Blue Clarinet Stompers gehören:

Klaus Eckel (piano)
Claus Winkelmann (clarinet)
Peter Bernhard (guitar)
Wolfgang Möhler (bass)


Zum Reinhören & Anschauen:

Blue Clarinet Stompers (D): "Am I Blue" Stadtmuseum Pinneberg 17.09.2016
https://youtu.be/YpQKXkz0Jlk


Eingang des Kulturcafés Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel und Mensen Chu geben mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, haben sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
Schattenblick → Infopool → Bildung und Kultur → Veranstaltungen → Treff
http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/ip_bildkult_veranst_treff.shtml

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veröffentlicht im Schattenblick zum 10. Februar 2017

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