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JAZZ/2105: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Körrie Kantner And His Not So Bigband - Swing Music und Mundharmonisches, 23.2.2018


Kulturcafé Komm du - Februar 2018

Körrie Kantner And His Not So Bigband | Swing Music und Mundharmonisches

Konzert am Freitag, den 23. Februar 2018, 20:00 bis 22:00 Uhr im Kulturcafé Komm du



'Komm du'-Veranstaltungsflyer mit einem Foto von 'Körrie Kantner And His Not So Bigband' - Foto im Flyer: © by Andreas Ravn

Das Komm du lädt ein zu einem Konzert
am Freitag, den 23.02.2018, 20.00 bis 22.00 Uhr:

Körrie Kantner And His Not So Bigband - Swing Music und Mundharmonisches

Nicht nur wegen seiner regelmäßigen Auftritte mit Abi Wallenstein ist Körrie Kantner in der deutschen Blues Harp-Szene ein Begriff. Seine Not So Bigband bewegt sich zwischen loungigem Swing, treibendem Ska, Pop, Blues, Hip Hop, Reggae und Musikcomedy. Hin und wieder lösen sich aus dem neunköpfigen Ensemble die Vokalisten, um anspruchsvolle und unterhaltsame A-Cappella-Nummern zum Besten zu geben. Immer groovy, mit Texten zum Schmunzeln und gelegentlich zum Nachdenken. Die charmante Bühnenshow und die abwechslungsreiche Musik der Truppe wurden bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u.a. beim Jazz Festival Pinneberg. Zuletzt spielte die Band in den Vorprogrammen namhafter Künstler wie Günter Grass oder Konstantin Wecker.


Das Konzert im Kulturcafé Komm du beginnt um 20.00 Uhr.
Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder E-Mail: kommdu@gmx.de

Eintritt frei / Hutspende


Körrie Kantner And His Not So Bigband - Foto: © by Andreas Ravn

Körrie Kantner And His Not So Bigband
Klingen tut es nach Swing und Pop. Oder Bluesfunk. Oder Hiphopfusionacapellareggaerocknroll.
Oder so ähnlich. Und immer groovy, mit Texten zum Schmunzeln und mit Akrobatik an der Blues Harp.
Foto: © by Andreas Ravn


Zu Körrie Kantner And His Not So Bigband gehören:

Körrie Kantner (Gesang, Blues Harp)
Bernd Nowak (Gitarre)
Andreas Ravn (Bass, Backgroundgesang)
Bernd Dietz (Schlagzeug)
Jens Illemann (Trompete)
Meike Danker (Tenor-Saxophon)
Heike Lahmann-Lammert (Posaune)
Dominique Aref und Kristina Nikitaras (Backgroundgesang)


Weitere Informationen:

Körrie Kantner And His Not So Bigband - Homepage
http://www.notsobigband.de/

Körrie Kantner And His Not So Bigband bei Facebook
https://www.facebook.com/koerriekantner?ref=ts&fref=ts


Zum Reinhören & Anschauen:

Körrie Kantner And His Not So Bigband - "Ein Halb"
https://www.youtube.com/watch?v=W-2uSyERxdU

Körrie Kantner And His Not So Bigband - SummerJazz 2014 bist du noch ganz dicht
https://www.youtube.com/watch?v=cNtvBHdGWTg

Körrie Kantner And His Not So Bigband - Komisch das Ding, das Liebe heißt
https://www.youtube.com/watch?v=pOuxuFBUEXs


Körrie Kantner And His Not So Bigband - Foto: © by Andreas Ravn

Körrie Kantner And His Not So Bigband
Die charmante Bühnenshow und die abwechslungsreiche Musik wurden bereits mehrmals ausgezeichnet.
Foto: © by Andreas Ravn


Über Körrie Kantner And His Not So Bigband:

"Der Junge mit der Mundharmonika" ist was anderes. Körrie Kantner (voc, hp)
soliert auf seiner Blues Harp so virtuos, wie es sonst nur Gitarristen in Spandexhosen tun. Dazwischen singt er: von Frauen, Männern, Liebe, gehörlosen Gastronomiebediensteten, von Atommeilern und vom Wetter. Und damit man das nicht so genau versteht, übertönt ihn die vielleicht kleinste Bigband der Welt: eine kraftvolle Horn Section, ein paar reizende Backgroundsängerinnen und das groovige Rocktrio.

Bernd Nowak (git)
ist Gitarrist mit Leib und Seele. Auf seiner ur-jazzig anmutenden Duesenberg-Gitarre entwickelt er seine ganz eigene String-Theorie, mit der er in der Not So Bigband die unterschiedlichsten Stile zu einem harmonischen Ganzen vereint. Gemeinsam mit dem Publikum schwelgt er im warmen Sound seiner unvergleichlichen Soli, und bekommt das Ende des Konzerts meistens erst dann mit, wenn der Veranstalter den Strom abdreht.

Die Tatsache, dass Andreas "Rude" Ravn (bs)
sein angestammtes Musikinstrument (Piano) nur schlecht mit seiner Lieblingsmusik (Speed Metal) kombinieren kann, zwingt ihn zur Flexibilität, stilistisch wie instrumental. Die Not So Bigband lockte ihn mit "geilem Metalsound". Dass sie damit das Blech der Bläsersektion meinte, stellte sich erst heraus, als er schon fest verkabelt hinter dem Bass stand. In diesem Moment war er aber auch schon den beiden Backgroundsängerinnen verfallen, die er seitdem niederfrequent unterstützt.

Bernd "das Taktell" Dietz (dr)
wäre eigentlich lieber Taktgeber für Atomuhren geworden, konnte aber beim Casting nur den zweiten Platz hinter dem Caesium belegen. Die Not So Bigband nutzte diesen kurzen Moment der psychischen Schwäche aus und verpflichtete ihn hinters Drumset, und bekommt von ihm seitdem jede Millisekunde Abweichung vom Idealtakt aufs Brot geschmiert.

Heike Lahmann-Lammert (tb), Meike Danker (sax) und Jens Illemann (trp)
stellen die Bläsersektion dar. Sie setzen die Musik mit akzentuierten Einsätzen in Szene und verleihen ihr den nötigen Drive, und verbitten es sich aufs Heftigste, wenn Körrie versucht, sich mit der Blues Harp in den Bläsersatz einzumischen.

Dominique Aref und Kristina Nikitaras (bck voc)
bieten nicht nur etwas fürs Auge - was sie zweifelsfrei tun -, sondern ihre samtweichen, souligen Stimmen schmeicheln mit den wunderbaren Harmoniesätzen jedem Ohr, erst recht wenn sie die Zuhörer in den A-cappella-Nummern spüren lassen, dass die Welt auch ohne Instrumente ein herrlicher Ort ist.

Der musikalische Fächer ist breit: Zwischen loungigem Swing, treibendem Ska, Pop, Blues, Hip Hop, Reggae und Musikcomedy lösen sich aus dem neunköpfigen Ensemble hin und wieder die vier Vokalisten, um anspruchsvolle und unterhaltsame A-Cappella-Nummern zum Besten zu geben. Immer groovy, mit Texten zum Schmunzeln, Lachen, und gelegentlich zum Nachdenken.

Die charmante Bühnenshow und die abwechslungsreiche Musik wurden bereits mehrmals mit Preisen versehen, z.B. beim Jazz Festival Pinneberg oder beim Oxmox Wettbewerb. Zuletzt durfte die Band in den Vorprogrammen von Künstlern wie Konstantin Wecker oder Literaturnobelpreisträger Günter Grass spielen.

Körrie Kantner selbst ist in der deutschen Blues Harp-Szene ein Begriff. Er konzertiert regelmäßig mit Abi Wallenstein und gewann jüngst mit einem Boogie-Piano-Trio den Bechstein-Preis des Pinneberger SummerJazz.


Blick von außen durch die Bogenfenster in das hell erleuchtete, gemütliche Kulturcafé Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel gibt mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, hat sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
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veröffentlicht im Schattenblick zum 10. Januar 2018

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