Schattenblick → INFOPOOL → MUSIK → VERANSTALTUNGEN


POP-ROCK/5252: Hamburg - Kulturcafé Komm du | Attila Vural ... Perkussive Gitarre - Jazz, Latin und Rock aus der Schweiz, 4.5.2018


Kulturcafé Komm du - Mai 2018

Attila Vural | Perkussive Gitarre - Jazz, Latin und Rock aus der Schweiz

Konzert am Freitag, 4. Mai 2018, 20.00 bis 22.00 Uhr im Kulturcafé Komm du




'Komm du'-Veranstaltungsflyer für Freitag, den 4.5.2018 mit einem Foto des Gitarrenvirtuosen Attila Vural mit seiner Doppelhals-Gitarre - Foto im Flyer: © by Claudine Bosshard Plakat zum Konzert mit dem Gitarrenvirtuosen Attila Vural am Freitag, 4.5.2018 um 20 Uhr im 'Komm du' in Hamburg - Foto: © by Claudine Bosshard


Das Komm du lädt ein zu einem Konzert
am Freitag, den 04.05.2018, 20.00 bis 22.00 Uhr:

Attila Vural - Sologitarre
Jazz, Latin und Rock aus der Schweiz

"... Wer so gut einfach nur macht, was er will, dem könnte am Ende die höchste Auszeichnung von allen winken: nämlich die, allseits als authentisches Genie und geradezu als Naturgewalt empfunden zu werden." (Akustik Gitarre 10/11 2016).

Attila Vural zählt im Bereich der akustischen Gitarre fraglos zur Weltspitze. Er läßt sich von südamerikanischen Rhythmen und dem Jazz entlehnten Tonfolgen anregen, hinzu kommen Elemente aus Rock, Pop, Folk und Blues. Sein unverkennbarer Stil, der eine perkussiv gespielte Gitarre mit subtilen klassischen Saitenklängen vereint, ist in musikalischer wie technischer Hinsicht brillant. Der Ausnahmekünstler bringt die unterschiedlichsten Spielweisen in fliegendem Wechsel zusammen und reizt die Möglichkeiten seiner Gitarren - die meisten von ihnen Spezialanfertigungen - buchstäblich bis in den letzten Winkel aus.


Das Konzert im Kulturcafé Komm du beginnt um 20.00 Uhr.
Platzreservierungen per Telefon: 040 / 57 22 89 52 oder E-Mail: kommdu@gmx.de

Eintritt frei / Hutspende


Attila Vural beim perkussiven Gitarrenspiel - Foto: © by Attila Vural

Attila Vural gilt als einer der besten Gitarristen weltweit
Foto: © by Attila Vural

"Vurals perkussives Spiel gibt Anlass zur Hoffnung, dass doch noch nicht alle Gitarrentöne entdeckt sind."

(Fachzeitschrift AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Januar/Februar 2010)



Weitere Informationen:

Attila Vural - Homepage:
http://www.lavural.ch/

Attila Vural - YouTube Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UC6xlXfJhNe-zKd6pEwOQfeQ

Interview mit Attila Vural in Berlin, Herbst 2013
http://www.lavural.ch/pdf/presse_akustik_gitarre_5_13.pdf


Zum Reinhören & Anschauen:

Attila Vural - DVD Trailer 'Not Without my Guitar'
https://www.youtube.com/watch?v=sj5EdkSwg_k

ATTILA VURAL - A Thought Would Disappear (Performance Video)
https://www.youtube.com/watch?v=h-v0Sg-yuWY

Attila Vural - mit der Doppelhals-Gitarre: Constantinople (DVD-Version)
https://www.youtube.com/watch?v=_zbDJbWm9HA


Attila Vural beim Musizieren auf seiner vierzehnsaitigen Doppelhalsgitarre, genannt Dobromandola - Foto: © by Claudine Bosshard

"Attila Vural sprengt alle Grenzen des Gitarrenspiels" (Zürisee Zeitung, 5.2.2010)
Foto: © by Claudine Bosshard


Über den Gitarrenvirtuosen Attila Vural

NICHT OHNE MEINE GITARRE

Sein Feriengepäck spricht Bände. Wo andere nie ohne ihren Regenschirm verreisen würden - man weiss ja nie, wie das Wetter wird - oder unter keinen Umständen das Kleine Schwarze zu Hause liessen - wer weiss schon, welche unerwarteten Feste gefeiert werden - wird man Attila Vural auch im Urlaub nie ohne seine Gitarre antreffen: Man weiss ja nie, welche Melodie einem über den Weg läuft.

So klingt denn auch seine Musik wie ein grosser Koffer voller Ferienerinnerungen - doch es sind keine hippen Städtekurztrips oder mondscheinschwangeren Segeltörns, die der 1972 geborene Zürcher Gitarrist mit seinen Tönen nachzeichnet. Vielmehr sind es Reisen der offenen Ohren und der suchenden Augen, auf denen sich der Musiker inspirieren lässt von südamerikanisch angehauchten Rhythmen, dem Jazz entlehnten Tonfolgen und Motiven, sowie erdverbunden popigen Melodien.

Seit seinen ersten Kompositionen, die in die frühen neunziger Jahre zurückreichen, zeichnet sich Attila Vurals Musik durch diese kreative Mischung verschiedener Einflüsse aus, die in seinen eigenen Interpretationen ebenso wie in denjenigen der verschiedenen Formationen, deren Stil Vurals Arrangements geprägt haben (Saf-Inütill, Approaches), seine eigenständige Handschrift erkennen lassen.

Angeregt durch Dominic Millers CD "First Touch", widmet sich Attila Vural seit 1997 zunehmend und seit zehn Jahren ausschliesslich der Solo-Gitarre, die er sowohl in 6-saitiger und 12-saitiger Version, als auch neuerdings in einer 14-saitigen Spezialanfertigung in Form einer Mandolinen/Dobro-Kombination (Gitarrenbauer: Mitgel Noldin) spielt. Sein unverkennbarer Stil, der eine perkussiv gespielte Gitarre mit subtilen klassischen Saitenklängen vereint und dabei gänzlich ohne zusätzliche Effekte auskommt, ist in musikalischer und technischer Hinsicht unüberhörbar durch das Schaffen des deutschen Gitarristen Claus Boesser-Ferrari beeinflusst. Daneben erhielt Vural aber auch wichtige Impulse durch die experimentellen Variationen des Gitarristen Andy Summers (Police).

Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen. Dazu stehen mittlerweile elf Solo-CD's bereit - "A Handful of Thoughts" (2004), "Painting a Reverie" (2007), "Some Place of Sounding" (2009), "The Last Laugh" (2010), "Something Plays Like a Child" (2012), "According Outside my Room" (2014), "Moonbeams Rise as Quavers" (2015), "Another Strumming in the Blue" (2016), "With Dom at the Meeting Point - A Tribute to Dominic Miller" (2016), "The Tenth Hour of Delight" (2017) und ganz aktuell "Encounters at the Riviera" (2018), - bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre aber auch live zu hören:

Er trat nicht nur National auf, sondern auch in den USA, an der European Acoustic Guitar Night im Teatro Goethe-Institut in Rom, am Internationalen Gitarrenfestival "Open Strings" in Osnabrück und an den Internationalen Neuöttinger Gitarrentage. Unter anderem vertonte er als live Soundtrack, die Stummfilme "Der letzte Mann" und "Nosferatu" von Friedrich Murnau an der Musikfestwoche in Winterthur und am Neisse Film Festival in Görlitz (D).

Ob auf Tonträger oder auf der Bühne: Wer mit Attila Vural die Reise antritt, wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.

Quelle: http://www.lavural.ch


Eingang des Kulturcafés Komm du mit Gästen - Foto: © 2013 by Schattenblick

Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Str. 13 in Hamburg-Harburg
Foto: © 2013 by Schattenblick

Das Kulturcafé Komm du in Hamburg-Harburg: Kunst trifft Genuss

Hier vereinen sich die Frische der Küche mit dem Feuer der Künstler und einem Hauch von Nostalgie

Das Komm du in Harburg ist vor allem eines: Ein Ort für Kunst und Künstler. Ob Live Musik, Literatur, Theater oder Tanz, aber auch Pantomime oder Puppentheater - hier haben sie ihren Platz. Nicht zu vergessen die Maler, Fotografen und Objektkünstler - ihnen gehören die Wände des Cafés für regelmäßig wechselnde Ausstellungen.

Britta Barthel gibt mit ihrem Kulturcafé der Kunst eine Bühne und Raum. Mit der eigenen Erfahrung als Künstler und Eindrücken aus einigen Jahren Leben in der Kulturmetropole London im Gepäck, hat sie sich bewusst für den rauen und ungemein liebenswerten Stadtteil Harburg entschieden. Für Künstler und Kulturfreunde, für hungrige und durstige Gäste gibt es im Komm du exzellente Kaffeespezialitäten, täglich wechselnden frischen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen, warme Speisen, Salate und viele Leckereien während der Veranstaltungen und vor allem jede Menge Raum und Zeit ...

Das Komm du ist geöffnet von Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr,
Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Eventabenden open end.

Näheres unter:
http://www.komm-du.de
http://www.facebook.com/KommDu

Kontakt:
Kulturcafé Komm du
Buxtehuder Straße 13
21073 Hamburg
E-Mail: kommdu@gmx.de
Telefon: 040 / 57 22 89 52

Komm du-Eventmanagement
Telefon: 04837/90 26 98
E-Mail: redaktion@schattenblick.de


Das Kulturcafé Komm du lädt ein ...

Die aktuellen Monatsprogramme des Kulturcafé Komm du mit Lesungen, Konzerten, Vorträgen, Kleinkunst, Theater und wechselnden Ausstellungen finden Sie im Schattenblick unter:
Schattenblick → Infopool → Bildung und Kultur → Veranstaltungen → Treff
http://www.schattenblick.de/infopool/bildkult/ip_bildkult_veranst_treff.shtml

*

Quelle:
MA-Verlag / Elektronische Zeitung Schattenblick
Dorfstraße 41, 25795 Stelle-Wittenwurth
Telefon: 04837/90 26 98 · Fax: 04837/90 26 97
E-Mail: ma-verlag.redakt.schattenblick@gmx.de
Internet: www.schattenblick.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 28. März 2018

Zur Tagesausgabe / Zum Seitenanfang