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INTERVIEW/222: Bündnis breit und gegen ... - jedermanns Feind ... Eren Otlu und Ahmet Sarac im Gespräch (SB)


Widersprüche zurückgestellt - Schulterschluß gegen Erdogan

Interview am 24. Mai 2014 in Köln



So vielfältig die Gründe im einzelnen waren, am 24. Mai in Köln zusammenzukommen, um an der Großkundgebung gegen den Besuch des türkischen Ministerpräsidenten teilzunehmen, so einig waren sich alle in der Ablehnung Recep Tayyip Erdogans. Dem Schattenblick bot sich die Gelegenheit, am Rande der Abschlußkundgebung den beiden kemalistischen Aleviten Eren Otlu und Ahmet Sarac einige Fragen zu stellen.

Beim Gespräch auf einer Wiese - Foto: © 2014 by Schattenblick

Eren Otlu
Foto: © 2014 by Schattenblick

Schattenblick: Könntet ihr euch vorstellen und erklären, was euch dazu veranlaßt hat, heute auf der Gegenkundgebung Flagge zu zeigen?

Eren Otlu: Ich heiße Eren Otlu und bin 19 Jahre alt, komme aus Neuss und habe vor kurzem mein Fachabitur abgeschlossen. Ich habe mich wegen der brutalen Polizeiübergriffe in der Türkei dazu entschlossen, an der Protestaktion gegen Erdogan teilzunehmen. Im vergangenen Jahr hatte ich die Polizeigewalt am eigenen Leibe miterlebt.

SB: Hast du im Gezi-Park demonstriert?

EO: Nein, ich war in Ankara, als auf dem Kizilay-Platz, im Kugulu-Park und im Dikmen-Viertel sowie in anderen kleineren Stadtteilen gegen die Politik Erdogans protestiert wurde.

SB: Könntest du schildern, was du erlebt hast?

EO: Eine große Menge von Menschen hatte sich auf einem Platz getroffen und zur Hauptstraße hin demonstriert. Keine zehn Minuten waren vergangen, als zwei Wasserwerfer der Polizei in Stellung gebracht wurden. Wir haben Slogans gegen Erdogan gerufen, als plötzlich die Motoren der Wasserwerfer ansprangen und der Wasserstrahl ohne Vorwarnung in die Menge gehalten wurde. Ich selbst wurde fünfmal von den Beinen gerissen. Dann wurden auch schon die Kartuschen mit Tränengas abgefeuert. Es war wie im Ausnahmezustand. Alle sind weggelaufen und haben sich in den Seitenstraßen versteckt. Wir mußten Schals und Tücher um den Kopf wickeln, um uns vor dem Tränengas und den anderen verwendeten Kampfgasmitteln zu schützen. Dem Wasser war Orangensäure beigemischt, die auf der Haut brannte und auf dem Boden Schaum warf, damit die Demonstranten ausrutschten und sich dabei verletzten. Die Polizisten haben mit den Gaspatronen direkt auf Leute gezielt, egal, wie weit weg sie standen. Mehrmals mußte ich mich auf den Boden werfen, damit ich nicht getroffen werde. Dennoch habe ich sehr viel Tränen- und CS-Gas abbekommen. Das CS-Gas geht auf die Nerven. Nachdem ich es eingeatmet hatte, konnte ich mich nicht mehr bewegen und wurde von drei oder vier Polizisten geknüppelt, bis mein Bruder kam und mich wegzog. So etwas kann man sich in Deutschland nicht vorstellen.

SB: Bist du hier in Deutschland aufgewachsen?

EO: Ja, ich bin hier geboren worden.

SB: Bist du zum ersten Mal in deinem Leben in Ankara mit Polizeigewalt konfrontiert worden?

EO: Ja. Ich war in den Sommerferien in Ankara gewesen. Gleich am ersten Tag nach meiner Ankunft ging ich mit auf den Protestzug und mußte miterleben, wie die Polizisten mit äußerster Härte auf die Demonstranten losgingen, egal, wie alt sie waren. Ich habe einen 13jährigen gesehen, der in einer Ecke lag und von vier Polizisten zusammengetreten wurde.

SB: Hat dich diese Erfahrung politisiert?

EO: Ich denke schon; man beginnt, sich Gedanken zu machen. Erdogan hat schon so viele Leute auf dem Gewissen. Das Grubenunglück in Soma hat er als Schicksal oder Unfall bezeichnet, das überall hätte passieren können, aber einen Monat zuvor wurde eine eingeforderte Sicherheitskontrolle nicht genehmigt. Meiner Meinung nach trägt Erdogan die Schuld daran, daß die Bergwerksarbeiter gestorben sind. Erdogan gehört einfach weg.

Hält neben sich eine türkische Fahne - Foto: © 2014 by Schattenblick

Ahmet Sarac
Foto: © 2014 by Schattenblick

Ahmet Sarac: Ich heiße Ahmet Sarac, bin 19 Jahre alt und komme ebenfalls aus Neuss. Ich mache gerade eine Ausbildung zum Dachdecker. Ich gehe eigentlich auf alle Demonstrationen gegen Erdogan in der Nähe von Köln und Düsseldorf. Seit den Protesten im Gezi-Park war ich nicht mehr in der Türkei, aber ich möchte die Leute von hier aus unterstützen.

SB: Beim Demonstrationszug wurden alle möglichen Flaggen, Plakate und Transparente hochgehalten. Ihr wart mit einer türkischen Fahne unterwegs. Könntet ihr erklären warum?

AS: Ich halte die türkische Fahne bei jeder Demonstration hoch und singe mit Stolz, daß ich ein Türke bin. Daß hier auch PKK-Fahnen geschwungen werden, stört mich schon, aber letztendlich stehen wir Schulter an Schulter gegen Erdogan.

EO: Es ist egal, ob man Kurde, Türke oder Araber ist, die Leute hier halten trotzdem zusammen. PKK-Leute würden mit Türken oder Kemalisten keine Freundschaft schließen, aber heute reichen sie einander die Hand gegen Erdogan. Dieser Zusammenhalt ist sehr stark, egal, ob Mann, Frau, Kind, Fenerbahce- oder Besiktas-Fan, alle halten gegen Erdogan zusammen.

SB: Ihr seid Aleviten und Anhänger der CHP. Wie läßt sich beides miteinander verbinden?

AS: Das kommt von meiner Familie. Meine Eltern sind immer schon Anhänger der kemalistischen Partei gewesen. Ich kenne viele Aleviten in der CHP.

SB: Ist es nicht ein wenig widersprüchlich, als Alevit eine Partei zu unterstützen, die über Jahrzehnte das eigene Volk bzw. die eigene Glaubenszugehörigkeit unterdrückt hat?

AS: Die Aleviten wurden im Osmanischen Reich unterdrückt, aber nachdem Atatürk an die Macht gekommen war und die Türkei gegründet hatte, wurden Aleviten nicht mehr verfolgt. Atatürk hat den Kurden während des Befreiungskrieges Land und Autonomie versprochen, wenn sie mithelfen, die griechischen Invasoren zu vertreiben, aber hinterher hat er sein Wort nicht gehalten. Gegen die Aleviten hatte er nichts.

EO: Das gleiche gilt auch für meine Eltern. Es gehört zu unserem Stammbaum, daß wir der CHP unsere Stimme geben. Die Sunniten dagegen wählen die AKP und Erdogan, weil sie davon profitieren. In der Türkei bekommt man leichter eine Arbeitsstelle, wenn man Sunnit ist. Sunniten werden auf dem Arbeitsmarkt eindeutig bevorzugt.

SB: Das wäre dann Teil einer sozialen Unterdrückung der Aleviten.

EO: Ja, aber das kriegt keiner so genau mit, weil Erdogan meiner Meinung nach ein schlauer Fuchs ist. Alles, was er bis heute gemacht hat, ist durchdacht. Wer weiß, was er noch auf Lager hat. Er ist imstande, die Türkei in den Abgrund zu ziehen.

SB: Erdogan wird gerne unterstellt, er wolle die Türkei islamisieren. Steht ihr das genauso?

EO: Es wurde im letzten Jahr ein Gesetz herausgebracht, das Männern und Frauen verbietet, sich auf U-Bahn-Stationen zu küssen. Erdogan setzt die Religion immer mehr für seine Politik ein. Die Gesetze, die er erläßt, sind islamistisch und nicht modern. So kann man kein Land führen. Anstatt zu modernisieren, wirft er die Türkei in die alte Zeit zurück.

SB: Nun wird ihm zugute gehalten, daß er das Land wirtschaftlich aufgebaut und Möglichkeiten geschaffen habe, um das internationale Finanzkapital anzuziehen.

AS: Erdogan mußte erst einmal das Vertrauen der Menschen gewinnen. Nachdem ihm das gelungen ist, kann er machen, was er will. Und da auch die Opposition innerhalb der AKP ausgeschaltet ist, kann ihn niemand mehr aufhalten.

SB: Erdogan selbst behauptet, daß die Proteste im Gezi-Park und die Korruptionsvorwürfe gegen ihn und hohe Würdenträger der AKP im wesentlichen von der Gülen-Bewegung aus den USA initiiert worden seien. Das hieße doch, daß es einen Interessenkonflikt zwischen der Gülen-Bewegung und der AKP gibt.

AS: Erdogan hat Fethullah Gülen alles zu verdanken. Ohne ihn hätte er es nicht geschafft. Erdogan saß einmal im Gefängnis und wurde mit Politikverbot belegt. Der Oppositionsführer Deniz Baykal hat später mitgeholfen, das politische Verbot gegen Erdogan aufzuheben. Damit hat sich die CHP selbst ins Bein geschossen. Man braucht nicht lange nachzudenken, um zu begreifen, daß Erdogan die Türkei kaputtmacht. Früher gab es überall Grünflächen in Istanbul. Jetzt ist nur noch der Gezi-Park übriggeblieben, und der soll nun auch noch durch ein riesengroßes Einkaufszentrum ersetzt werden.

EO: Es stimmt schon, daß Erdogan die Türkei politisch sehr weit gebracht hat. Auch die Inflationsrate ist von 20 Prozent auf mittlerweile 8 Prozent gesunken. Ich will gar nicht leugnen, daß Erdogan politisch etwas drauf hat, auch wenn er inzwischen der Religion einen viel zu großen Raum öffnet. Der politische Nutzen, für den er steht, wird allerdings dadurch, daß er die Sunniten begünstigt und die Aleviten und restlichen religiösen Minderheiten unterdrückt, weitgehend zunichte gemacht. Wir sind heute hier, weil wir die Minderheit repräsentieren, und dagegen kämpfen, daß uns die Rechte genommen und wir benachteiligt werden, nur weil wir Aleviten oder Kurden sind.

SB: Bei dem Grubenunglück in Soma sind im Vorwege Sicherheitsvorkehrungen heruntergeschraubt worden. Der Betriebsleiter der Kohlegrube hatte sich vorher noch gerühmt, die Förderpreise auf ein Fünftel heruntergesenkt zu haben, offenbar durch Einsparungen bei den Löhnen und Sicherheitskosten. Ist das für euch ein Argument zu sagen, daß in der Türkei trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs etwas aus dem Ruder läuft?

EO: Die Sicherheit der Arbeiter war extrem niedrig. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich. Aber die Arbeiter haben keine andere Wahl, als die Arbeitsverträge zu unterschreiben, sonst bekommen sie keinen Job. Die Menschen, die bei der Grubenexplosion gestorben sind, konnten nichts dafür. Erdogan trifft die Schuld, da er die Sicherheitskontrollen nicht genehmigt hat. Es gab genügend Warnungen von Fachleuten, aber Erdogan hat wirtschaftlich gedacht und nur den Profit der Betriebe im Sinn gehabt.

AS: Er hat das Grubenunglück verharmlost und es mit Grubeneinstürzen in England 1862, 1866 und 1894 verglichen. Das ist doch Irrsinn, denn der Türkei steht heute eine ganz andere Technologie und Entwicklung zur Verfügung. Indem er die Türkei mit dem England des 19. Jahrhunderts verglich, sagte er im Grunde, daß die Türkei um mehr als hundert Jahre zurückgefallen sei. Jetzt müßte eigentlich jemand wie Atatürk kommen und die Türkei wieder auf Vordermann bringen. Vielleicht steht die Türkei wirtschaftlich gut da, aber andererseits haben Erdogan und sein Clan Millionen Euro von den Steuerzahlern geraubt. Die Affäre mit seinem Sohn ist ja erst durch die ins Internet gestellten Telefonmitschnitte publik geworden. Erdogan hat daraufhin YouTube und Twitter gesperrt. Das geht in einer Demokratie nicht.

SB: Wie wertest du den türkisch-syrischen Konflikt? Assad war viele Jahre lang ein passabler Gesprächspartner für die Türkei, wird jetzt aber von Erdogan wie ein Top-Terrorist gebrandmarkt.

AS: Ich persönlich mag Assad, weil er gegen die extremistischen Moslems kämpft und sein Land verteidigt. Die Türkei hatte früher nie ein Problem mit Assad. Erst als Erdogan damit anfing, Waffen an die islamistischen Untergrundkämpfer zu liefern, wurde Assad zum Feind der Türkei ausgerufen.

SB: Ich gehe einmal davon aus, daß ihr eure Stimme bei der Präsidentschaftswahl nicht Erdogan geben werdet. Wer ist eurer Kandidat?

EO: Ich darf nicht wählen.

SB: Warum nicht?

EO: Ich habe nur die deutsche Staatsbürgerschaft.

AS: Ich habe die doppelte Staatsbürgerschaft. Ich werde meine Stimme der CHP und keiner anderen Partei geben. Mit 23 Jahren muß ich mich zumindest nach der aktuellen Gesetzeslage allerdings zwischen dem deutschen und dem türkischen Paß entscheiden.

SB: Wie würde denn deine Entscheidung aus heutiger Sicht ausfallen?

AS: Ich weiß nicht. Wenn Erdogan dann noch an der Macht sein sollte, wäre mir das Risiko zu hoch. In der Türkei herrscht außerdem die Pflicht zum Militärdienst. Ich glaube nicht, daß ich mein Leben hier hinschmeißen würde, nur weil ich zum Militär müßte. Natürlich träumt jeder davon, eines Tages wieder in die Heimat zurückzukehren.

SB: Eren, wie kommt es, daß du deine türkische Staatsbürgerschaft abgelegt hast?

EO: Kurz vor meinem 12. Lebensjahr mußte ich mit meinen Eltern zum Konsulat, und dann durfte ich wählen, ob ich Deutscher oder Türke sein will. Meine Eltern wollten, daß ich einen deutschen Paß bekomme, zumal mein Vater schon die deutsche Staatsbürgerschaft besaß. Deshalb habe ich im Anschluß die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt.

SB: Ohne daß du den Militärdienst absolviert hast?

EO: Ja, weil ich hier in Deutschland geboren und aufgewachsen bin. Deshalb war es kein Problem für mich, die türkische Staatsbürgerschaft abzulegen und die deutsche anzunehmen. Ich mußte, wie heutzutage üblich, auch keinen Einbürgerungstest machen. So etwas gab es damals noch nicht. Ich bin seit meinem 12. Lebensjahr Deutscher und werde die deutsche Staatsbürgerschaft auch behalten.

SB: Deutschland ist jetzt deine Heimat geworden.

EO: Ja, ich liebe Deutschland, und deshalb werde ich auch hier bleiben.

SB: Wie kommt ihr damit klar, daß die Aleviten politisch gespalten sind? Manche, so wie ihr, halten zu den Kemalisten, während andere linke Positionen vertreten?

EO: Daß die Aleviten getrennt sind, merkt man nur auf Demonstrationen wie jetzt, aber wenn man auf der Straße einen Jungen kennenlernt, der sagt, ich bin Alevit, oder einem Mädchen begegnet, das sagt, ich bin Alevitin, dann freut man sich darüber, egal, ob sie Kurdin oder Türkin ist. Etwas anderes ist es, wenn jemand sagt, ich bin Alevit und Kurde. Dann könnte meine türkische Herkunft schon zu einem Problem werden, aber natürlich kommt es immer auf die Situation an. Für mich zählt jedoch nur der Zusammenhalt gegen Erdogan und daß wir in Frieden miteinander leben können.

AS: Natürlich fühle ich mich wohler, wenn auf Demonstrationen nur Türkeiflaggen wehen, auch wenn Sunniten im Demonstrationszug sind. Aber wenn Aleviten ein Plakat mit dem Konterfei des PKK-Führers Öcalan herumtragen, fühle ich mich nicht wohl. Ich habe mich auch während der ganzen Demonstration hier nicht wirklich wohl gefühlt.

SB: Hast du Berührungsängste mit kurdischen Aleviten?

AS: Nein, kurdisch ist in Ordnung, aber wenn PKK-Anhänger auf uns Kemalisten schimpfen, geht mir das schon nahe.

SB: Hättet ihr Probleme damit, wenn die CHP mit den rechten Nationalisten der MHP eine Koalition bilden würde, um die AKP abzulösen?

EO: Nein, überhaupt nicht. Meiner Meinung nach geht es im Endeffekt nur darum, Erdogan loszuwerden. Die meisten Gegner von Erdogan wählen die CHP und keine andere Partei, damit die Kemalisten mehr Stimmen bekommen. Denn würde man die Stimmen aufteilen und so wählen, wie man ehrlicherweise wählen würde, dann gäbe es vier oder fünf Parteien im Parlament mehr. Der Stimmenanteil der CHP würde viel niedriger ausfallen, und die AKP könnte ohne eine starke Opposition viel leichter regieren. Von daher geben die meisten Leute, die gegen Erdogan sind, ihre Stimme der CHP. Deshalb ist sie auch die zweitstärkste Partei in der Türkei.

SB: Ihr hättet also keine Probleme damit, daß die Grauen Wölfe mit der CHP koalieren?

AS: Nein. Hauptsache, man wird Erdogan und die AKP los.

SB: Wie stellst du dir eine Türkei vor, in der eine Koalition von CHP und Grauen Wölfen die Regierungsmacht stellt?

AS: Dann gäbe es keine Unterdrückung der Aleviten mehr.

SB: Aber die MHP ist nicht gerade bekannt dafür, alevitenfreundlich zu sein.

AS: Aber sie ist nicht in dem Maße gegen die Aleviten wie die AKP.

EO: Als die Aleviten ein Gebetshaus in der Türkei bauen wollten, hat Erdogan es nicht genehmigt und ließ statt dessen eine Moschee genau auf diesem Platz errichten.

SB: Das heißt, daß für dich von der AKP eine größere Gefahr für die Aleviten ausgeht als von den Grauen Wölfen.

EO: Auf jeden Fall.

SB: Eren und Ahmet, vielen Dank für dieses Gespräch.

Eren Otlu und Ahmet Sarac halten eine große türkische Flagge - Foto: © 2014 by Schattenblick

Flagge zeigen ... in den Farben der Kemalisten
Foto: © 2014 by Schattenblick


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13. Juni 2014