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MELDUNG/293: Totgesagter Boxsport bäumt sich mächtig auf (SB)


Vorschau auf ausgewählte Profikämpfe der kommenden Wochen


6. November: Allan Green gegen Glen Johnson

Zum Auftakt der dritten Runde des Super-Six-Turniers der namhaften Supermittelgewichtler kommt es im MGM Grand Garden in Las Vegas zum Duell der beiden Nachrücker Allan Green (für Jermain Taylor) und Glen Johnson (für Mikkel Kessler). Der Jamaikaner beginnt mit null Punkten und liegt zusammen mit Green, der seinen ersten und einzigen Kampf verloren hat, auf dem letzten Platz der Turnierwertung.

Der 41jährige Glen Johnson war früher Weltmeister im Halbschwergewicht und hat im Laufe seiner Karriere insgesamt siebenmal um einen Titel gekämpft. Er bezwang Legenden wie Roy Jones jr. und Antonio Tarver, wobei seine Bilanz von 50 Siegen, 14 Niederlagen und zwei Unentschieden erkennen läßt, daß er den Zenit seines Könnens geraume Zeit überschritten hat. Bei seinem letzten Auftritt unterlag der Jamaikaner IBF-Weltmeister Tavoris Cloud jedoch nur knapp nach Punkten und trug seinen Teil zu einem hochklassigen Kampf bei.

Johnson bedankte sich bei Showtime für die Chance, am Turnier teilnehmen zu können. Nachdem er dem Boxsport so viele Jahre gewidmet habe, sei es eine Ehre für ihn, für dieses prestigeträchtige Turnier als würdiger Herausforderer eingeschätzt zu werden. Bedenken, er könne das Limit des Supermittelgewichts überschreiten, will der Jamaikaner nicht gelten lassen. Er sehe keine Probleme, die geforderten 76,203 kg einzuhalten.


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13. November: David Haye gegen Audley Harrison

WBA-Weltmeister David Haye verteidigt seinen Titel im Schwergewicht vor 19.000 Zuschauern in der MEN Arena in Manchester gegen seinen Landsmann Audley Harrison. Die beiden waren einst Freunde und Trainingspartner, doch gilt ihr Verhältnis seit geraumer Zeit als zerrüttet. Der bedeutendste Schwergewichtskampf auf der britischen Insel seit Lennox Lewis 1993 in Cardiff gegen Frank Bruno antrat, hat einen klaren Favoriten. In der "Battle of Britain" rechnet man mit einem frühen Sieg des "Haymakers", da Harrison als Verlegenheitswahl des Weltmeisters gilt, der den Klitschkos weiterhin aus dem Weg geht. In England läßt sich der Novemberkampf jedoch ausgezeichnet vermarkten, so daß Haye auch in finanzieller Hinsicht auf seine Kosten kommt.

Der 29jährige hatte Nikolai Walujew den WBA-Titel im November 2009 abgenommen und die Trophäe im April gegen den Puertoricaner John Ruiz erfolgreich verteidigt. Mit 24 Siegen (22 K.o.) und einer Niederlage verfügt er für einen Weltmeister zwar noch nicht über allzu große Erfahrung, doch boxt er spektakulär und stets auf ein vorzeitiges Ende bedacht.

Audley Harrison gewann bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney die Goldmedaille, worauf man ihn als britische Schwergewichtshoffnung in den Himmel hob. Von diesem Anspruch überfordert, mußte er im Laufe seiner Karriere zahlreiche Rückschläge hinnehmen, so daß der 38jährige vor kurzem selbst in seiner Heimat mit 27 Siegen bei vier Niederlagen nur noch als zweite Wahl galt. Zuletzt besiegte er jedoch seinen Landsmann Michael Sprott durch einen Glückstreffer in der zwölften Runde und wurde damit Europameister. Er verteidigte diesen Titel nicht, sondern legte ihn nieder, um gegen David Haye die letzte Chance seiner Karriere zu wahren, noch einmal für Furore zu sorgen.


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13. November: Manny Pacquiao gegen Antonio Margarito

Im Kampf um den vakanten WBC-Titel im Halbmittelgewicht treffen Manny Pacquiao von den Philippinen und der Mexikaner Antonio Margarito aufeinander. Der von Freddie Roach trainierte Pacquiao ist derzeit Champion der WBO im Weltergewicht und zählt zu den anerkannt besten Boxern der Gegenwart. Er steigt in diesem Duell als klarer Favorit in den Ring, um sich den Gürtel in der achten Gewichtsklasse zu sichern. Im Cowboy Stadium in Arlington werden mehr als 70.000 Zuschauer erwartet, da der Philippiner bei jedem Auftritt als Publikumsmagnet in Erscheinung tritt.

Antonio Margarito, der lange Jahre Champion im Weltergewicht gewesen war, stand zuletzt im Zwielicht, da man bei ihm im Kampf gegen Shane Mosley am 24. Januar 2009 in Los Angeles manipulierte Handschuhe entdeckt hatte. Daraufhin entzog die California State Athletic Commission Boxer und Trainer wegen Verwendung einer unerlaubten Einlage die Lizenz. Margarito hatte in der Folge vergeblich versucht, eine neue Lizenz in Kalifornien oder Nevada zu bekommen. Nach Ablauf der einjährigen Sperre ist der Kampf gegen Pacquiao erst der zweite Auftritt des Mexikaners.


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20. November: Robert Stieglitz gegen Enrique Ornelas

Weltmeister Robert Stieglitz aus Magdeburg verteidigt den Titel im Supermittelgewicht nach Version der WBO in Dresden gegen den Mexikaner Enrique Ornelas. Stieglitz, der beim Magdeburger Boxstall SES unter Vertrag steht, ist seit vierzehn Monaten WBO-Champion in dieser Gewichtsklasse. Der 29jährige hat von seinen 40 Profikämpfen 38 gewonnen. Für den 30 Jahre alten Herausforderer Ornelas stehen 30 Siege in 36 Kämpfen zu Buche.

Im März 2008 hatte Stieglitz gegen Ornelas' Bruder Librado Andrade gekämpft, der ihm die zweite Niederlage seiner Profilaufbahn beibrachte. "Enrique Ornelas ist ein zäher Fighter, der längst aus dem Schatten seines älteren Bruders getreten ist. Er boxt offensiv, genau wie ich. Das wird ein harter Kampf, aber mein Ziel ist klar: Ich will meinen Titel verteidigen", sagt Robert Stieglitz eine spannende Auseinandersetzung ganz nach dem Geschmack des Publikums voraus. Sat.1 überträgt den Kampf aus der Freiberger Arena live bei "ran Boxen".


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20. November: Zsolt Erdei gegen Samson Onyango

Zsolt Erdei ist in 31 Profikämpfen ungeschlagen. Im vergangenen November wurde er WBC-Weltmeister im Cruisergewicht (bis 90,718 kg). Vor seinem Wechsel in dieses Limit war er fast sechs Jahre lang Weltmeister der WBO im Halbschwergewicht (bis 79,378 kg). Nach einer langen Pause bestreitet der Ungar unter seinem neuen Promoter Lou DiBella in New Jersey sein Debüt in den USA. Er stand in der Vergangenheit bei der Hamburger Universum Box-Promotion unter Vertrag, von der er im Streit schied.

Erdei trifft auf den Kenianer Samson Onyango, der 20 Auftritte gewonnen und sechs verloren hat. Wie der Ungar dazu erklärte, habe er in Europa fast alles erreicht und suche sein Glück nun in den USA. Er wolle mit namhaften Gegnern seiner Gewichtsklasse in den Ring steigen und sie besiegen. Wenngleich ihm bewußt sei, um welch große Herausforderung es sich handle, habe er doch derart schwierige Aufgaben nie gescheut. Jedenfalls werde er seine Karriere nicht beenden, ohne es in den USA versucht zu haben.


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27. November: Arthur Abraham gegen Carl Froch

Arthur Abraham und Carl Froch kämpfen beim Super-Six-Turnier in der Hartwell Arena in Helsinki um den Einzug ins Halbfinale. Zudem steht auch der WBC-Titel im Supermittelgewicht auf dem Spiel. Der wegen einer langwierigen Augenverletzung des Dänen Mikkel Kessler vakant gewordene Gürtel wird bei diesem Duell neu vergeben. Ursprünglich sollten Andre Ward und Andre Dirrell um den WBC-Titel kämpfen. Dagegen legten Abrahams Promoter Sauerland-Event und Mick Hennessy für Carl Froch jedoch erfolgreich Protest ein.

Somit bietet sich Abraham die Chance, Weltmeister in der zweiten Gewichtsklasse zu werden. Der Berliner war zwischen 2005 und 2009 IBF-Champion im Mittelgewicht. Danach legte er den Titel nieder und stieg ins Supermittelgewicht auf. Im Rahmen des Turniers gewann er zunächst gegen Jermain Taylor, bezog dann aber gegen Andre Dirrell in seinem 32. Kampf die erste Niederlage seiner Karriere.

In der Wertung des Turniers ist der US-Amerikaner Andre Ward nach Siegen gegen Mikkel Kessler und Allan Green mit vier Punkten bereits für das Halbfinale qualifiziert. Im Klassement folgen Arthur Abraham (3) und Carl Froch (2), während Andre Dirrell ausgestiegen ist.


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27. November: Robert Helenius gegen Attila Levin

Robert Helenius aus dem Sauerland-Boxstall verteidigt in Helsinki den EU-Titel im Schwergewicht gegen Attila Levin. Während der Lokalmatador einen finnischen und einen schwedischen Paß besitzt, stammt der Herausforderer aus Schweden, so daß es zu einem reizvollen skandinavischen Duell kommt.

Der in dreizehn Profikämpfen ungeschlagene Helenius wird von Ulli Wegner trainiert, unter dessen bewährter Führung er bislang alle Klippen souverän umschifft hat. Im Januar bezwang er in seinem elften Profikampf ein Kaliber wie Exweltmeister Lamon Brewster, der noch dazu durch technischen K.o. unterlag. Bei seinem letzten Auftritt in Helsinki besiegte er im März vor 4.000 Zuschauern Gbenga Oloukun, der ebenfalls kein unbeschriebenes Blatt ist. Und schließlich sicherte er sich im August in Erfurt den vakanten EU-Titel, indem er Gregory Tony viermal auf die Bretter schickte.

Der 33jährige Herausforderer Attila Levin bringt eine gehörige Portion Erfahrung mit, stehen für ihn doch bereits 34 Siege und drei Niederlagen zu Buche. Im Februar 2005 unterlag er dem Russen Nikolai Walujew, doch hat er seither fünfmal in Folge gewonnen. Helenius bekommt es also mit einem weiteren ernsthaften Prüfstein zu tun, gegen den er beweisen muß, ob er tatsächlich das Zeug zum Champion hat.


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11. Dezember: Wladimir Klitschko gegen Dereck Chisora

Wladimir Klitschko verteidigt die Titel der Verbände WBO, IBF und IBO in der Mannheimer SAP-Arena gegen den 26 Jahre alte Briten Dereck Chisora. Der in vierzehn Profikämpfen ungeschlagene Herausforderer ist amtierender britischer Meister und Commonwealthchampion. Er hat seit seinem Profidebüt vor drei Jahren neun Gegner vorzeitig besiegt und wird in der unabhängigen Weltrangliste an Position 13 geführt. Der 34jährige Klitschko bestreitet bereits seinen 19. Titelkampf. Er hat insgesamt 58 Auftritte absolviert, von denen er drei verlor.

Der in Zimbabwe geborene Herausforderer hatte im September mit einem Sieg gegen seinen favorisierten Landsmann Sam Sexton aufhorchen lassen. "Ich wußte, daß ich durch meinen Sieg über Sexton einen Riesenschritt in den Weltranglisten machen würde, aber diese Chance ist der Hammer. Natürlich denken alle, daß ich gegen Klitschko nicht mehr Chancen als ein Schneeball in der Hölle habe, aber das interessiert mich nicht. Am Ende des Jahres wird die ganze Welt den Namen Dereck Chisora kennen."

Klitschko tritt natürlich als klarer Favorit gegen Chisora an, der vergleichsweise neu im Profigeschäft ist. Dennoch warnt der Champion vor seinem Kontrahenten: "Ich weiß, daß Chisora ein sehr gefährlicher Gegner ist. Er ist jung, schnell und ein sehr harter Puncher. Mein Trainer Emanuel Steward hat mich vor Chisoras Qualitäten gewarnt und daran erinnert, daß der große Muhammad Ali seinen Titel 1978 gegen Leon Spinks verloren hat, obwohl dieser erst acht Kämpfe bestritten hatte. Ich werde mich intensiv wie immer vorbereiten und versuchen, Chisora keine Chance zu lassen."


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11. Dezember: Amir Khan gegen Rene Marcos Maidana

In Las Vegas geht ein Kampf über die Bühne, der zu einem der Höhepunkte dieses Jahres avancieren könnte. Der britische WBO-Champion im Halbweltergewicht, Amir Khan, trifft im Mandalay Bay Resort & Casino auf den Interimsweltmeister Rene Marcos Maidana aus Argentinien. Der in seiner Heimat überaus populäre Khan gilt als exzellenter Techniker und hat von seinen 24 Profikämpfen nur einen verloren. Eine einzige Niederlage weist auch das Konto des Argentiniers auf, der 30 Auftritte absolviert und 27 von ihnen vorzeitig gewonnen hat. Der 27 Jahre alte Maidana hat seinen Interimstitel bereits dreimal erfolgreich verteidigt, wobei ihm William Gonzalez (K.o. in Runde 3), Victor Cayo (K.o. in Runde 6) und DeMarcus Corley (nach Punkten) unterlagen.

Amir Khan hat sich zeitweise auf den Philippinen vorbereitet, wo er dem ebenfalls von Freddie Roach trainierten Manny Pacquiao als Sparringspartner zur Verfügung stand. Dabei hätten sich alle im Gym um den Ring versammelt, berichtet Khan, der von der Zusammenarbeit mit dem als bestem Boxer aller Gewichtsklassen gehandelten Pacquiao zweifellos profitiert hat. Selbstbewußt kündigt der Engländer einen vorzeitigen Sieg gegen Maidana an, der noch nie in seiner Karriere k.o. gegangen ist. Er habe mit seinem Trainer zahlreiche Videos von früheren Kämpfen des Argentiniers ausgewertet und sei überzeugt, eine erfolgreiche Strategie gegen diesen Kontrahenten gefunden zu haben.


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11. Dezember: Nathan Cleverly gegen Alejandro Lakatos

Nathan Cleverly, der Karo Murat aus dem Sauerland-Boxstall in einem Ausscheidungskampf der WBO im Halbschwergewicht besiegt hat, kämpft um die Interimsweltmeisterschaft dieses Verbands. Sein Gegner ist der Spanier Alejandro Lakatos, der eigentlich im Juli gegen Jürgen Brähmer antreten sollte. Der anberaumte Kampf mit dem WBO-Champion mußte jedoch kurzfristig wegen einer Rückenverletzung des Schweriners abgesagt werden.

Der favorisierte Waliser ist sich bewußt, daß Lakatos bereits zweimal um die Weltmeisterschaft gekämpft hat und über enorme Erfahrung verfügt. Vormachen könne man dem Spanier nichts, der eine echte Gefahr darstelle. Lakatos sei gegen die Besten der Welt angetreten, weshalb dieser Kampf keineswegs als Selbstgänger eingestuft werden könne: "Ich werde an dem Abend alles geben müssen", erklärte Cleverly.


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17. Dezember: Odlanier Solis gegen Ray Austin

Der kubanische Schwergewichtler Odlanier Solis aus dem Arena-Boxstall trifft in einem Ausscheidungskampf des WBC auf den US-Amerikaner Ray Austin. Wer diesen Kampf gewinnt, ist Pflichtherausforderer des Verbands und kann in absehbarer Zeit mit Weltmeister Vitali Klitschko in den Ring steigen. Dessen Manager Bernd Bönte hat bereits angekündigt, daß Vitalis nächster Auftritt Anfang 2011 eine Pflichtverteidigung werden soll.

Solis strotzt vor Selbstbewußtsein und erklärt, ihm könne niemand das Wasser reichen. Er sei einfach anders als alles, was sonst noch im Schwergewicht herumläuft, und könne nicht besiegt werden. Da der vierfache Amateurweltmeister und Olympiasieger von 2004 im Profilager ungeschlagen ist, kann er vorerst unwidersprochen behaupten, alle hätten Angst vor ihm. Sein Promoter Ahmet Öner fordert schon seit geraumer Zeit einen Titelkampf gegen einen der Klitschkos.

"La Sombra" (Der Schatten) sieht weder in Austin noch in Klitschko ein unüberwindliches Hindernis und denkt bereits laut über sein großes Ziel nach, alle vier bedeutenden Gürtel im Schwergewicht zu vereinen. Einer besonderen Vorbereitung auf Ray Austin bedürfe es nicht, und dessen Kämpfe zu analysieren halte er für völlig überflüssig. Austin sei nur ein weiterer alter Mann wie die meisten Boxer der aktuellen Schwergewichtsszene. Sie seien alle gleich schlecht, und er werde sie der Reihe nach besiegen.


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18. Dezember: Jean Pascal gegen Bernard Hopkins

WBC-Weltmeister Jean Pascal verteidigt seinen Titel im Halbschwergewicht in Quebec City gegen Bernard Hopkins. Da sich Pascal im August durch einen Sieg über Chad Dawson den prestigeträchtigen Gürtel des Ring Magazines gesichert hat, steht bei seinem Duell mit Hopkins die Vorherrschaft in dieser Gewichtsklasse auf dem Spiel. Während der Kanadier 26 Kämpfe gewonnen und nur einen verloren hat, stehen für den Herausforderer 51 Siege, fünf Niederlagen und ein Unentschieden zu Buche. Der 45jährige US-Amerikaner will mit einem Erfolg gegen den 18 Jahre jüngeren Champion seine legendäre Karriere um ein weiteres denkwürdiges Kapitel ergänzen.

Pascal kündigt eine neue Ära an, deren Aushängeschild er sei. Nach der Niederlage gegen den Briten Carl Froch habe man ihn bereits abgeschrieben, doch mit seinen Siegen gegen Adrian Diaconu und Chad Dawson sei es ihm gelungen, seine Kritiker eines Besseren zu belehren. Hopkins versichert, er habe seine gesamte Karriere dem Vorhaben gewidmet, Geschichte zu schreiben, und werde die Handschuhe erst an den Nagel hängen, wenn er zu solchen Taten nicht mehr imstande sei. Er wolle sich mit Pascal messen, weil dieser ein exzellenter Boxer, Weltmeister und als bester Halbschwergewichtler anerkannt sei: "Jean Pascal mag vielleicht die Zukunft des Boxens sein, ich aber bin die Vergangenheit und die Gegenwart!"

1. November 2010



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