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MELDUNG/599: Programmempfehlungen für die kommenden Wochen (SB)


Vorschau auf ausgewählte Profikämpfe


1. Oktober: Steve Cunningham gegen Yoan Pablo Hernandez

Sauerland Event präsentiert im Jahnsportforum Neubrandenburg eine attraktive Veranstaltung mit drei hochkarätig besetzten Kämpfen. Weltmeister Steve Cunningham verteidigt den Titel der IBF im Cruisergewicht in einem internen Duell des Sauerland-Boxstalls gegen den Kubaner Yoan Pablo Hernandez. Während für den US-Amerikaner 24 Siege und zwei Niederlagen zu Buche stehen, hat sein kubanischer Gegner 24 Auftritte gewonnen und einen verloren.

Hernandez hatte ursprünglich geplant, den amtierenden WBA-Weltmeister herauszufordern, doch kam dieser Kampf nicht zustande. Wie der von Ulli Wegner trainierte Kubaner ankündigte, werde er eben anstelle dessen Cunningham vor unüberwindliche Probleme stellen. Er sei sich sicher, es mit dem Weltmeister aufnehmen zu können, und hoffe auf die Unterstützung der Zuschauer im Jahnsportforum. Auch Cunningham ist kein Unbekannter in Neubrandenburg, da er sich dort im Juni 2010 den vakanten IBF-Titel gesichert hat.


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1. Oktober: Sebastian Sylvester gegen Grzegorz Proksa

Sebastian Sylvester kämpft in Neubrandenburg gegen den Polen Grzegorz Proksa um die vakante Europameisterschaft im Mittelgewicht. Der Greifswalder hat bislang 34 Profikämpfe gewonnen, vier verloren und einen unentschieden beendet, während sein polnischer Gegner in 25 Kämpfen ungeschlagen ist. Sylvester war 2005/2006 und von 2007 bis 2008 bereits zweimal Europameister. Er legte den Titel nieder, um WBA-Weltmeister Felix Sturm herauszufordern, dem er jedoch klar nach Punkten unterlag. Im Jahr 2009 sicherte er sich durch einen Sieg über Giovanni Lorenzo aus der Dominikanischen Republik den vakanten IBF-Titel im Mittelgewicht, den er in der Folge dreimal verteidigt hat. Am 7. Mai traf der 31 Jahre alte Sylvester im Jahnsportforum auf den australischen Pflichtherausforderer Daniel Geale, dem er knapp und umstritten nach Punkten unterlag.

Der 26 Jahre alte Grzegorz Proksa lebt in England und ist amtierender EU-Champion. Wie der Pole einräumt, habe er sich international noch keinen Namen gemacht. Das werde sich am 1. Oktober ändern. Sein Manager Krzysztof Zbarski hebt die Erfahrung seines Schützlings hervor, der all seine Profikämpfe im Ausland bestritten und gewonnen hat. Gegen Neubrandenburg als Austragungsort habe man nicht das geringste einzuwenden, da dort sicher auch zahlreiche polnische Fans Präsenz zeigen werden.


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1. Oktober: Karo Murat gegen Gabriel Campillo

Im dritten Titelkampf des Abends in Neubrandenburg tritt der 27 Jahre alte Karo Murat, Intercontinentalmeister der IBF im Halbschwergewicht, gegen den früheren WBA-Champion Gabriel Campillo an. Der Sieger des Kampfs erwirbt das Vorrecht, IBF-Weltmeister Tavoris Cloud herauszufordern. Murat, der 24 Kämpfe gewonnen und einen verloren hat, bestreitet damit eine Revanche mit dem Spanier, für den 21 Siege und drei Niederlagen zu Buche stehen. Bei ihrem ersten Aufeinandertreffen im September 2009 behielt Murat durch eine Mehrheitsentscheidung die Oberhand. Dennoch war es Campillo vorbehalten, in der Folge Weltmeister zu werden.


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15. Oktober: Bernard Hopkins gegen Chad Dawson

Am 21. Mai hatte der 46jährige US-Amerikaner Bernard Hopkins eine historische Marke gesetzt, als er durch einen Sieg gegen den Kanadier Jean Pascal ältester Weltmeister in der Geschichte des modernen Boxsports wurde. Bei seiner ersten Titelverteidigung trifft der Champion des WBC im Halbschwergewicht nun im Staples Center von Los Angeles auf den Pflichtherausforderer Chad Dawson. Während Hopkins 52 Kämpfe gewonnen, fünf verloren und zwei unentschieden beendet hat, stehen für seinen Gegner 30 Siege und eine Niederlage zu Buche.

Hopkins, der vor Jahren Weltmeister aller vier bedeutenden Verbände im Mittelgewicht war, steht zu Recht im Ruf einer Legende. Darüber hinaus beeindruckt er in jüngerer Zeit mit Auftritten, die an den Höhepunkt seiner Karriere erinnern. Hingegen gilt Dawson als außergewöhnliches Talent, dem der Ruhm zu Kopf gestiegen ist. Der aufstrebende US-Amerikaner war in 29 Kämpfen ungeschlagen und bereits zum künftigen Weltstar hochstilisiert worden, als er Mitte August 2010 dem Kanadier Jean Pascal in Montreal unterlag. Emanuel Steward sollte die Aufgabe übernehmen, dem gestürzten Star wieder auf die Beine zu helfen. Dawson zieht es jedoch vor, sich im heimatlichen Connecticut ohne den renommierten Trainer vorzubereiten.


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22. Oktober: Marco Huck gegen Rogelio Rossi

Marco Huck verteidigt den WBO-Titel im Cruisergewicht in der Arena Ludwigsburg freiwillig gegen den Argentinier Rogelio Rossi. Während der 26jährige Wahl-Berliner von 34 Profikämpfen nur einen verloren hat, stehen für den drei Jahre älteren Herausforderer aus Buenos Aires neben 17 Siegen auch zwei Niederlagen sowie ein Unentschieden zu Buche. Rossi wird in der Rangliste der WBO erst an 15. Stelle geführt, doch hat er seine beiden Niederlagen schon im zweiten und dritten Profikampf bezogen, worauf er in den folgenden 17 Auftritten ungeschlagen blieb und im Zuge seines Aufstiegs den argentinischen Titel und die Südamerika-Meisterschaft gewann. In diesem Jahr stand er bereits zweimal im Ring und setzte sich jeweils frühzeitig durch.

Da der zwei Meter große Herausforderer Marco Huck beträchtlich überragt, muß sich Trainer Ulli Wegner für die Vorbereitung etwas einfallen lassen. Für die Sparringsphase bereite er einige Überraschungen vor. Rossi boxe in der Rechtsauslage und habe wie viele seiner Landsleute gewiß ein ausgesprochenes Kämpferherz. Daher dürfe man diesen Herausforderer keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen und im Training nicht lockerlassen, wolle man den Titel erfolgreich verteidigen.


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28. Oktober: Eddie Chambers gegen Tony Thompson

In einem Ausscheidungskampf der IBF im Schwergewicht ermitteln die beiden US-Amerikaner Eddie Chambers und Tony Thompson den nächsten Pflichtherausforderer Wladimir Klitschkos. Sie treten in Atlantic City im Vorprogramm einer anderen Veranstaltung gegeneinander an, was einmal mehr die schwindenden Bedeutung der Königsklasse in den USA unterstreicht.

Die Kontrahenten haben eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten und kennen einander gut, da sie sich gegenseitig bei der Vorbereitung auf Kämpfe geholfen haben. Beide haben bislang 36 Siege gefeiert und zwei Niederlagen davongetragen, beide schon einmal mit Wladimir Klitschko im Ring gestanden und verloren, was die Vorbehalte des Publikums erklären mag. Chambers hält Thompson für einen angenehmen Zeitgenossen. Das ändere freilich nichts am Geschäft, und so müsse man sich denn gegenseitig auf die Rübe hauen.


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30. Oktober: Krzysztof Wlodarczyk gegen Danny Green

Krzysztof Wlodarczyk verteidigt den WBC-Titel im Cruisergewicht gegen Danny Green. Der 29 Jahre alte Pole geht als Favorit in diesen Kampf. Er hat 45 Auftritte gewonnen, zwei verloren und einen unentschieden beendet, während für den Australier 31 Siege und eine Niederlage zu Buche stehen. Gegen den Champion aus Polen zu boxen, der zu den besten Cruisergewichtlern der Welt gehöre, sei eine große Sache, weiß Green um die Risiken dieses Duells. Zugleich bietet sich ihm jedoch die Chance, unmittelbar nach dem Verlust des IBO-Titels an Tarver sofort wieder um einen Gürtel zu kämpfen, der noch dazu höherwertiger als sein verlorener ist.

Im Juli hatte der 28jährige Australier vor heimischem Publikum in Sydney seinen Meister in dem vier Jahre älteren Antonio Tarver gefunden. Während Green wild gegen ihn anrannte, spielte der US-Amerikaner seine Erfahrung und technischen Qualitäten aus. Er konterte den Lokalmatador so wirkungsvoll aus, daß dieser frühzeitig zu Boden ging. Als der Australier daraufhin vorsichtiger zu Werke gehen mußte, schien es ihm an Alternativen zu mangeln. Gegen Ende der neunten Runde traf Tarver seinen Gegner mehrfach so heftig, daß Greens Ecke in der Pause den Kampf aufgab.


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4. November: Denis Lebedew gegen James Toney

Der Kampf zwischen dem Russen Denis Lebedew und James Toney aus den USA soll in einem Moskauer Eispalast über die Bühne gehen. Da im angestammten Cruisergewicht Lebedews geboxt wird und der Russe die Rangliste der WBO anführt, wird der Sieger aller Voraussicht nach neuer Pflichtherausforderer des Weltmeisters Marco Huck, der bei Sauerland Event unter Vertrag steht. Während der Lokalmatador 22 Auftritte gewonnen und einen gegen Huck verloren hat, stehen für den Gast aus Übersee 73 Siege, sechs Niederlagen und drei Unentschieden zu Buche.

Im Mai hatte der russische Cruisergewichtler mit dem 42jährigen Roy Jones jun. schon einmal einen legendären US-Amerikaner zum Gegner genommen. Wie es damals hieß, habe eine stattliche Börse Jones nach Rußland gelockt, was im Falle Toneys nicht anders sein dürfte. Der favorisierte Lebedew hatte doch einige Mühe gehabt, den Amerikaner in der letzten Runde vorzeitig zu besiegen, und so kündigt der 43 Jahre alte Toney vollmundig an, er werde dem Russen die Leviten lesen.


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5. November: Lucian Bute gegen Glen Johnson

Weltmeister Lucian Bute verteidigt den IBF-Titel im Supermittelgewicht in Kanada gegen Glen Johnson. Der Kampf zwischen dem Rumänen und seinem Herausforderer aus Jamaika wird in den USA vom Sender Showtime übertragen. Offen ist noch, ob er in Montreal oder Quebec City stattfinden wird. Während Bute in 29 Kämpfen ungeschlagen ist, hat sein Gegner 51 Siege, 15 Niederlagen und zwei Unentschieden vorzuweisen.

Zunächst hatte der Jamaikaner ein Angebot aus dem Lager des Champions zurückgewiesen. Dem Vernehmen nach sollte er lediglich 300.000 Dollar bekommen, was ihm zu wenig war. Bute, der nach den Absagen von Kelly Pavlik und Mikkel Kessler in Zugzwang geraten ist, dürfte das Angebot nachgebessert haben. Ebenfalls am 5. November fordert Mikkel Kessler in Kopenhagen den WBO-Weltmeister Robert Stieglitz heraus.


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5. November: Robert Stieglitz gegen Mikkel Kessler

Robert Stieglitz verteidigt den WBO-Titel im Supermittelgewicht in Kopenhagen gegen den dänischen Pflichtherausforderer Mikkel Kessler. Der 32jährige Lokalmatador wird in der Parken-Fußballarena von 20.000 Zuschauern unterstützt. Der 30 Jahre alte Weltmeister aus dem Magdeburger Boxstall SES hat 40 Kämpfe gewonnen und zwei verloren.

Für Kessler stehen 44 gewonnene und zwei verlorene Ringauftritte zu Buche. Der 32jährige Herausforderer hatte im Super-Six-Turnier zunächst seinen WBA-Titel in Oakland an Andre Ward verloren, sich dann aber durch einen Sieg gegen den Briten Carl Froch im April 2010 den Gürtel des WBC gesichert. Eine Augenverletzung zwang ihn jedoch zum Rückzug aus dem Turnier und einer längeren Pause. Vor der Niederlage gegen Ward hatte Kessler nur gegen den überragenden Joe Calzaghe verloren, der ihn vor 55.000 Zuschauern in Wales besiegte.

Promoter Kalle Sauerland rechnet mit einem spektakulären Duell, das in Dänemark auf enorme Resonanz treffen werde. Mikkel Kessler sei in seiner Heimat ein Volksheld und seine Kämpfe erreichten Einschaltquoten von bis zu 72 Prozent. Robert Stieglitz habe sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt, so daß sich die Zuschauer in der ARD auf einen hochklassigen Boxabend freuen könnten.


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5. November: Cecilia Braekhus gegen Kuulei Kupihea

Cecilia Braekhus freut sich darauf, vor 20.000 Zuschauern im Kopenhagener Parken-Stadion aufzutreten. Die Weltmeisterin der Verbände WBA, WBC und WBO im Weltergewicht bestreitet ihre nächste Titelverteidigung im Vorprogramm des Duells zwischen Lokalmatador Mikkel Kessler und Robert Stieglitz.

Während für die 30 Jahre alte Norwegerin aus dem Berliner Boxstall Sauerland Event eine makellose Bilanz von 18 Siegen zu Buche steht, steigt ihre Gegnerin Kuulei Kupihea aus den USA mit sieben gewonnenen Auftritten im Rücken in den Ring. Cecilia Braekhus tritt in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Dänemark an, wo sie sich der Unterstützung durch das Publikum jederzeit sicher sein kann.


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19. November: Selcuk Aydin gegen Ionut Dan Ion

Im türkischen Trabzon kommt es zur Revanche zwischen Selcuk Aydin und Ionut Dan Ion. Bei ihrem ersten Aufeinandertreffen am 5. Juni 2010 kämpfte der Türke aus dem Arena-Boxstall gegen den in Kanada lebenden Rumänen um den Silbergürtel des WBC im Weltergewicht. Während Aydin zu diesem Zeitpunkt hinter dem US-Star Floyd Mayweather jun. an Nummer zwei der WBC-Rangliste notiert wurde, führte der Rechtsausleger Ionut Dan Ion die Rangliste im niedrigeren Halbweltergewicht an und stieg eine Klasse auf, um diese Chance zu nutzen. Die 10.000 begeisterten Zuschauer erlebten eine wahre Ringschlacht, aus der Aydin knapp mit 2:1 Punktrichterstimmen als Sieger hervorging.

Vor der Revanche ist Selcuk Aydin in 22 Kämpfen ungeschlagen, während Ionut Dan Ion mit 29 Siegen und einer Niederlage antritt. Der 28 Jahre alte Aydin freut sich über die Gelegenheit, sich noch einmal mit dem Rumänen im Ring zu messen. Auch Ionut Dan Ion ist froh, daß das WBC einen Rückkampf angeordnet hat. Er sei es gewohnt, im Ausland anzutreten, und kämpfe auf eine Weise, die bei allen Boxfans gut ankomme. Promoter Ahmet Öner geht davon aus, daß sein Boxer alle Zweifel ausräumen wird und danach endlich den vom WBC angeordneten Titelkampf gegen Victor Ortiz oder Floyd Mayweather jun. bekommt.


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2. Dezember: Felix Sturm gegen Martin Murray

WBA-Superchampion Felix Sturm verteidigt seinen Titel im Mittelgewicht in der Mannheimer SAP Arena gegen Martin Murray. Der 28 Jahre alte Brite aus St. Helens ist 1,83 m groß und in 23 Profikämpfen ungeschlagen. Er ist aktueller Commonwealth- und WBA-Intercontinental-Meister und wird in der aktuellen WBA-Rangliste auf dem dritten Platz notiert. Der Herausforderer steht bei seinem prominenten Landsmann Ricky Hatton unter Vertrag, der früher selbst ein erfolgreicher Boxer war.

Der 32 Jahre alte Felix Sturm hat es in 39 Profikämpfen auf 36 Siege, zwei Niederlagen und ein Unentschieden gebracht. Er verfügt über Erfahrungen mit britischen Gegnern, da er zuletzt im Juni mit Matthew Macklin im Ring gestanden hat. Dabei setzte er sich gegen den 29jährigen Herausforderer nach Punkten durch und verteidigte seinen WBA-Titel zum zehnten Mal in Folge. Allerdings war sein knapper Sieg umstritten.


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17. Dezember: Carl Froch gegen Andre Ward

Das Finale des Super-Six-Turniers zwischen dem britischen WBC-Champion Carl Froch und WBA-Superchampion Andre Ward aus den USA geht in der Boardwalk Hall von Atlantic City über die Bühne. Ursprünglich hätte es bereits am 29. Oktober stattfinden sollen, doch mußte Ward diesen Termin wegen einer Verletzung absagen. In diesem Kampf steht nicht nur die Vereinigung der beiden Titel, sondern auch der inoffizielle Rang des derzeit weltbesten Boxers im Supermittelgewicht auf den Spiel.

Während der Brite bislang 28 Profikämpfe gewonnen und nur einen gegen Mikkel Kessler verloren hat, mußte der Olympiasieger von Athen 2004 aus Oakland seit 1996 keinen Kampf mehr abgeben. Ward setzte auch im Profilager seine Siegesserie fort, wo er bislang 24 Gegnern das Nachsehen gab.

Der 34jährige Carl Froch hatte zum Auftakt des Turniers den US-Amerikaner Andre Dirrell in Nordengland besiegt, dann gegen Mikkel Kessler in Dänemark verloren und schließlich Arthur Abraham auf neutralem Boden deklassiert. Im Halbfinale bekam es der Brite in Atlantic City mit dem seit Jahren in den USA lebenden Jamaikaner Glen Johnson zu tun, der ihm nach Punkten unterlag. Andre Ward nahm im November 2009 vor heimischem Publikum Mikkel Kessler Sieg und Gürtel der WBA ab, setzte sich dann gegen Allan Green und Sakio Bika durch und ließ schließlich im Halbfinale Arthur Abraham keine Chance.

1. Oktober 2011



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