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BERICHT/011: Vegane Fronten - Nicht nur der Verzehr ... (SB)


Öffentlichkeit für die Sache der Tiere

Veganes Straßenfest in Hamburg-St. Georg am 5. September 2015


Massentierhaltung ist in aller Munde, und das nicht nur wortwörtlich verstanden als Konsum von Tierprodukten, sondern auch im übertragenen Sinne als Diskussion um die Qualen, die diese Produktionsweise den davon betroffenen Tieren bereitet. Allein die kaum noch zu überblickende Vielzahl von TV-Reportagen, die sich in den letzten Jahren mit den Problemen der Fleischerzeugung und Milchproduktion befaßt haben, erweckt den Eindruck, daß sich heute viele Menschen Gedanken über den Zusammenhang zwischen industrieller Nahrungsmittelherstellung und eigenem Verbrauch machen. Die naheliegende Schlußfolgerung, daß die ebenfalls seit einigen Jahren stetig zunehmende Verbreitung der veganen Lebens- und Ernährungsweise hier ihre Wurzeln hat, scheint aber nur bedingt zuzutreffen.


Total Liberation - für die Befreiung von Mensch-Tier-Natur - Foto: 2015 by Schattenblick

Foto: 2015 by Schattenblick

So bleibt der Tierrechts- und Tierbefreiungsgedanke, der die Ausbeutung der Tiere an der Wurzel packen will, zumindest in der öffentlichen Debatte um den Konsum von Fleisch und Milch sowie anderen Produkten tierischer Herkunft ein Phänomen, das eher am Rande mitläuft, als daß es den Diskurs bestimmen könnte. Obwohl die Umstellung der Tiere verbrauchenden Produktionsweise auf pflanzliche Alternativen zumindest in den globalen Wohlstandszonen möglich wäre, bleibt es meist jugendlichen Aktivistinnen und Aktivisten überlassen, diese Konsequenz mit zum Teil spektakulären Aktionen einzufordern. Erschwert wird die Last der Verantwortung, die eine sich maßgeblich durch Tierverbrauch reproduzierende Gesellschaft schultert, durch die Emission klimaschädlicher Gase sogenannter Nutztiere und die Verschärfung des Hungers in der Welt durch die überproportionale Flächennutzung für die Tierzucht in Form von Weideland oder des Anbaus von Futtermitteln.


Stand der Hunt Saboteurs Assoziation - Foto: © 2015 by Schattenblick

Alle Tage Jagdsabotage
Foto: © 2015 by Schattenblick

Wie schon die immer unwahrscheinlicher werdende Möglichkeit zeigt, den Klimawandel auf eine Weise zu begrenzen, die seine bereits jetzt tödlichen Folgen nicht zu einer globalen Katastrophe eskalieren lassen, verlegt sich der Mensch lieber aufs Warten, anstatt absehbaren Entwicklungen zu einem Zeitpunkt entgegenzutreten, an dem er noch maßgeblichen Einfluß nehmen kann. Verkompliziert wird das Problem dadurch, daß "der Mensch" als Gattungswesen nicht minder als "das Tier" ein theoretisches Konstrukt ist und damit aller Voraussetzungen für eine Handlungsfähigkeit von gebotener Wirkmächtigkeit entbehrt. Es bietet sich daher an, der Komplexität der sozialen Beziehungen, die seine Produktion und Reproduktion bestimmen, mit der Negation all dessen entgegenzutreten, was auf ganz simple und naheliegende Weise als inakzeptabel hervortritt.


Am Stand für Die neue Kuhltur - Fotos: © 2015 by Schattenblick Am Stand für Die neue Kuhltur - Fotos: © 2015 by Schattenblick

Die Seiten gewechselt - Jan Gerdes vom Hof Butenland [1]
Fotos: © 2015 by Schattenblick

Die Veränderung der persönlichen Lebensführung, die für viele Veganerinnen und Veganer eine nicht zu unterschätzende Zäsur vor allem im Verhältnis zum sozialen Umfeld darstellt, hat den großen Vorteil, auf tätige Weise zu konkreten Ergebnissen zu gelangen. Wird dies jedoch in symbolisches Kapital umgewandelt und als moralisches Werturteil geltend gemacht, dann schlägt der kleine Schritt nach vorne schnell in eine regressive Selbstzufriedenheit um, mit der weder für die Sache der Tiere noch der Menschen etwas gewonnen ist. Wer den Veganismus auf ein Etikett sozialer Zugehörigkeit respektive Ausgrenzung reduziert, schreibt Herrschaftsverhältnisse fort, womit das Problem des Raubes am Leben anderer lediglich verlagert, aber nicht beendet wird.

Auch vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Tendenz, mit Scheinlösungen wie der Vergrößerung von Käfigen oder der reduzierten Dauer der Transporte zum Schlachthof auf Tierverbrauch basierende Produktionsweisen zu legitimieren, wäre die umfassende Politisierung des Veganismus zugunsten einer Kritik der Produktionsverhältnisse, die an die antikapitalistische Tradition der radikalen Linken anknüpft und diese sozialökologisch weiterentwickelt, wünschenswert. Wenn dieser Begriff nicht den Autoren die Verkaufslisten anführender Kochbücher und den Adepten eines Schöner-Essen-Lifestyles abspenstig gemacht werden kann, dann ist sein Potential für den Kampf um die Befreiung von Mensch und Tier allerdings in Frage gestellt.


Stände an den verschiedenen Seiten des Platzes - Fotos: © 2015 by Schattenblick Stände an den verschiedenen Seiten des Platzes - Fotos: © 2015 by Schattenblick

Veganes Straßenfest 2015 ...
Fotos: © 2015 by Schattenblick


Stände an den verschiedenen Seiten des Platzes - Fotos: © 2015 by Schattenblick Stände an den verschiedenen Seiten des Platzes - Fotos: © 2015 by Schattenblick

... auf dem Hansaplatz in Hamburg-St. Georg
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Um so förderlicher für die Entwicklung der Tierrechts- und Tierbefreiungsgruppen zu einer großen sozialen Bewegung ist der Versuch, auf eine Weise Öffentlichkeit herzustellen, die einen niedrigschwelligen Zugang zur Sache dieser Aktivistinnen und Aktivisten ermöglicht. Zum zweiten Mal gelungen ist dies auf dem Veganen Straßenfest in Hamburg, auf dem sich zahlreiche Initiativen und Gruppen einem Publikum präsentierten, das vielleicht nicht so zahlreich wie im Vorjahr, aber mit viel Interesse bei der Sache war. Wer sich durch heftige Regenfälle nicht davon abhalten ließ, auf den Hansaplatz im Stadtteil St. Georg zu kommen, traf dort auf ein breit gefächertes Spektrum an Initiativen, Organisationen und Angeboten an veganem Essen. Die vier Seiten des Platzes waren von überdachten Ständen gesäumt, an denen auch während der regnerischen Phasen angeregte Diskussionen geführt und Informationen ausgetauscht wurden.

Zudem konnten sich die Menschen im lokalen Stadtteilbüro und im Veranstaltungszelt ein Bild von den diversen Initiativen und Kampagnen der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung machen. Einige unterhaltsame Auftritte mit und ohne Musik bestritten die kulturelle Seite des Programms, dessen Barrierefreiheit durch Gebärdendolmetscherinnen gewährleistet wurde, die den inklusiven Charakter des Festes auf eine Weise unterstrichen, die ihnen offensichtlich selbst Spaß machte. Wie Chris vom Orga-Team berichtete, war eine Handvoll Menschen seit Februar damit befaßt, das nichtkommerzielle Vegane Straßenfest zu planen und mit viel Engagement in die Tat umzusetzen. All dies erfolgte selbstorganisiert neben dem normalen Berufsleben, so daß das Fest auch in diesem Sinne Ausdruck praktischen politischen Engagements ist.


Transparent der Offensive gegen die Pelzindustrie - Foto: 2015 by Schattenblick

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An diesem Sonnabend sollte, wie Chris erklärte, nicht nur veganes Essen der Dreh- und Angelpunkt bleiben, sondern auch über den Veganismus hinaus die Befreiung von Mensch und Natur zum Thema gemacht werden. Zu diesem Zweck fand ein gemeinsamer Gang zu einer Kundgebung vor der Modekette Anson's in der Mönckebergstraße statt, auf der gegen den Verkauf von Pelz durch das Unternehmen protestiert wurde. An diesem Wochenende startete die Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) eine bundesweite Kampagne gegen die Wiederaufnahme des Verkaufs von Pelzen durch die Modehausketten Peek & Cloppenburg (West) und Anson's, die bereits zu einem früheren Zeitpunkt ihren Ausstieg aus dem Pelzhandel erklärt hatten, nun jedoch wieder Kaninchenfelle im Angebot haben.

Auch mit diesem Programmpunkt sollte der aktivistische Charakter des Festes, das von einem Bündnis Hamburger Tierrechts- und Tierbefreiungsgruppen veranstaltet wird, betont werden. Die im Aufruf zum Straßenfest artikulierte Frage, was mit einer "veganisierten Welt/Gesellschaft, in der aber weiterhin Menschen ausgebeutet, diskriminiert und ausgegrenzt werden, die Natur zerstört wird und damit der Lebensraum für Mensch und Tier" [1], erreicht wäre, mündet denn auch in ein Bekenntnis zum Total-Liberation-Gedanken, der insbesondere unter Jugendlichen auf immer mehr Zuspruch stößt.


Sicht auf den Hansa-Platz mit Brunnen - Foto: © 2015 by Schattenblick

Treffpunkt Hansa-Brunnen
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Daß der nur etwa halb so große Carl-von-Ossietzky-Platz im Vorjahr vor Menschen fast überquoll, war vermutlich zum einen dem sonnigen Wetter und zum anderen seiner Nähe zur Langen Reihe geschuldet, durch die sich den ganzen Tag ein steter Strom von Menschen und Autos wälzt. Auf dem eher entlegenen, für Ortsunkundige nicht ganz so leicht zu findenden Hansaplatz blieben die Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Festes dafür vom Autoverkehr weitgehend verschont und konnten die großzügige Dimension dieses traditionsreichen Hamburger Ortes ungestört genießen.

Stand der Kampagne Sag Nein zu Milch - Fotos: © 2015 by Schattenblick Stand der Kampagne Sag Nein zu Milch - Fotos: © 2015 by Schattenblick Stand der Kampagne Sag Nein zu Milch - Fotos: © 2015 by Schattenblick

Keine Tierausbeutung zur Milcherzeugung
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Explizit gastronomisch ausgerichtet und gut frequentiert war lediglich eine der vier Reihen von Ständen. Ansonsten konnte das interessierte Publikum die ganze Breite der Möglichkeiten kennenlernen, sich auf die eine oder andere Weise für die Verhinderung von Tierleid einzusetzen. Mehrere Lebenshöfe warben für die Unterstützung ihrer Arbeit, den Opfern der Milchproduktion oder anderer Formen der sogenannten Nutztierhaltung eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Verschiedene Tierrechts- und Tierbefreiungsgruppen klärten über ihre Aktionen und Kampagnen auf, die sich etwa gegen das Hamburger Tierversuchslabor LPT, die Versuchstiere transportierende Fluggesellschaft Air France oder gegen Mastbetriebe und Schlachthöfe richten. Auf den Ständen wurde nicht nur Material zur Mobilisierung angeboten, sondern es fand sich auch ein breites Repertoire an Schriften zu den Themen Antispeziesismus, Veganismus und Tierbefreiung in aller Welt.


Zwei Motive aus dem Werk der Künstlerin Katharina Rot - Foto: 2015 by Schattenblick

Katharina Rot zeichnet für die Befreiung der Tiere
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Während der Verein Hamburger Stadttauben mit praktischen Vorschlägen zur sanften Begrenzung der Taubenpopulation wie der Einrichtung von Taubenschlägen und betreuten Futterplätzen gegen grausame Formen der Dezimierung dieser häufig und zu Unrecht ungeliebten Vögel vorgeht, wollen die Aktivistinnen und Aktivisten von Sag Nein zu Milch Bewußtsein dafür schaffen, daß die Milchindustrie integraler Bestandteil des Gesamtkomplexes ausbeuterischer und qualvoller Nutztierhaltung ist. Der aus Britannien angereiste Aktivist der Hunt Saboteurs Association berichtete am Stand wie auch in einem Vortrag über die Praxis der Jagdsabotage, die sich im United Kingdom vor allem gegen Treibjagden auf Füchse richtet. Daß dabei die Jagdhunde kaum weniger schlimm geschunden werden als deren Opfer, ist nur eine der wichtigen Erkenntnisse, die Alfie Moon zu vermitteln hatte.


Der Graslutscher beim Auftritt - Foto: © 2015 by Schattenblick

Mit dem Graslutscher die Untiefen der Veganismus-Debatte ausloten
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Am Stand des Bio-veganen Netzwerkes konnten auch Menschen, die mit der veganen Lebens- und Ernährungsweise vertraut sind, Neues und Interessantes erfahren. Weiß man einmal, daß pflanzliche Lebensmittel auch im biologischen Landbau unter erheblichem Einsatz in der Tierhaltung anfallender und erwirtschafteter Stoffe erzeugt werden, dann erhält die Frage nach der Produktion veganer Nahrungsmittel eine Relevanz, die noch für einigen Diskussionsstoff sorgen dürfte.


Stände für veganen Sport - Fotos: 2015 by Schattenblick Stände für veganen Sport - Fotos: 2015 by Schattenblick Stände für veganen Sport - Fotos: 2015 by Schattenblick

Emissionsarme Fortbewegungsarten
Fotos: 2015 by Schattenblick

Zwei ebenfalls auf dem Hansaplatz präsente Initiativen, The Black Fish und Stop Finning Deutschland, widmen sich dem Schutz von Meerestieren, zum einen durch Aktionen gegen illegales Fischen und zum anderen gegen die kommerzielle Jagd auf Haie, deren Flossen ein wertvolles Handelsgut darstellen. Während der Veganismus bei diesen tierschutzorientierten Kampagnen nicht im Vordergrund steht, wiewohl durchaus präsent ist, treten die Sportlerinnen und Sportler von Laufen gegen Leiden und dem Roots Of Compassion Vegan Cycling Team explizit im Namen dieser Lebensweise an. Man mag darüber streiten, ob es erforderlich ist, die physische Leistungsfähigkeit von Menschen mit einer pflanzenbasierten Ernährungsweise unter Beweis zu stellen, gibt es doch relevante Gründe dafür, den Leistungsprimat des Sportes als Mittel der Konditionierung auf entfremdete Arbeit und sozialdarwinistische Konkurrenz zu kritisieren. Andererseits ist die Wirksamkeit dessen, im Rahmen des massenkompatiblen Sportes für Veganismus zu werben, sicher nicht geringzuschätzen, zumal bei den von Laufen gegen Leiden veranstalteten Mitternachtsläufen jeder sein Tempo wählen kann und niemand zurückgelassen wird.


Kampagne für Stadttauben und gegen Überfischung - Fotos: © 2015 by Schattenblick Kampagne für Stadttauben und gegen Überfischung - Fotos: © 2015 by Schattenblick

Tierschutz elementeübergreifend
Fotos: 2015 by Schattenblick

Dem umfassenden Ansatz des Veganen Straßenfestes gemäß waren mit dem Medibüro Hamburg, das ein Netzwerk zur ärztlichen Behandlung von Flüchtlingen organisiert und koordiniert, und dem Verein Quarteera, der queere Flüchtlinge und Migrantinnen insbesondere aus Rußland und anderen postsowjetischen Staaten betreut, zwei Organisationen auf dem Hansaplatz vertreten, die sich besonders verletzlichen Gruppen der Gesellschaft auf solidarische Weise verbunden zeigen. Eingeladen wurden auch die Aktivistinnen und Aktivisten des Hambacher Forstes, die gegen den Braunkohletagebau und für den Erhalt des Restes dieses uralten Waldes kämpfen, aufgrund aktueller Aktivitäten jedoch verhindert waren. Auf diese Weise greift der Gedanke der Tierbefreiung auf die soziale Frage über, die wiederum nicht davon zu trennen ist, daß die Menschen zu der sie umgebenden und von ihnen in einen Kontext einseitigen Nutzens gestellten Natur in einem Verhältnis voller Widersprüchlichkeit stehen. Der Versuch, es einer biologischen oder ontologischen Kategorisierung zu unterwerfen, erweist sich insbesondere an vermeintlichen Übergängen, wenn Komapatienten zu "lebendigem Gemüse" degradiert werden, an nichteinwilligungsfähigen Patientinnen fremdnützige Pharmaforschung betrieben wird oder "höhere" Primaten Persönlichkeitsrechte erhalten sollen, während andere Tiere weiterhin geschlachtet werden, als durchweg interessenbezogenes Nutzendenken.


Am Stand der 'Veganen Bewegung' - Foto: © 2015 by Schattenblick

Je fundamentaler die Widersprüche, desto mehr Bewegung
Foto: © 2015 by Schattenblick

Nichtmenschlichen Lebewesen nicht anders als ihren menschlichen Verwandten Subjektqualität zuzugestehen, ist keine Frage objektivierbarer Wissenschaft, sondern der politischen Position. Wie weit dabei gegangen wird und welche Prioritäten gesetzt werden, bleibt jedem überlassen, denn die vermeintliche Wahrheit jeder noch so komplexen Doktrin und Ideologie reicht nicht weiter als der Glauben, der ihr geschenkt wird. Der Übergriff auf den anderen erfolgt nicht erst, wenn es handgreiflich und blutig wird, sondern ist in der religiösen wie wissenschaftlichen Grundlegung anthropozentrischer Weltanschauung längst vorformuliert. All das sind Überlegungen und Themen, die erfrischender nicht sein können, wenn sie die Zumutungen eines Nutzen- und Verbrauchsdenkens konfrontieren, das nicht nur dem neoliberalen Kapitalismus eigen ist, sondern der Befreiung von Mensch und Tier seit jeher Grenzen aufzuzwingen versucht.


Frau bereitet vegane Erdbeertorte zu - Foto: © 2015 by Schattenblick Frau bereitet vegane Erdbeertorte zu - Foto: © 2015 by Schattenblick

Alles ohne Tierprodukte - Back- und Kochshow mit Fräulein Flauschmiez
Foto: © 2015 by Schattenblick


Fußnote:

[1] Zu Hof Butenland im Schattenblick:
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trbe0010.html
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trin0028.html


Interviews und Berichte zu einzelnen Akteuren und Initiativen in nächster Zeit an dieser Stelle

10. September 2015


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