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MEER/562: Unsere Meeresschutz-Highlights 2025 (DSM)


Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM) / Pressemitteilung

Unsere Meeresschutz-Highlights 2025

Veröffentlicht am 16. Dezember 2025 von Redaktion DSM


Das Jahr neigt sich (schon wieder) dem Ende entgegen. Wir blicken zurück auf ein Jahr mit viel Licht und viel Schatten. In Letzterem versank die mit so hohen Erwartungen gestartete UN-Ozeankonferenz UNOC-3 [1]. Sie endete ähnlich kläglich wie kürzlich die UN-Klimakonferenz. Viel Licht verbreiten dagegen das neue UN-Hochseeschutzabkommen oder die scharfen Handelsbeschränkungen für zahlreiche Haie und Rochen [2] durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES). Sogar Deutschland konnte sich aufraffen und sperrte zumindest einen Teil des Meeresschutzgebietes Doggerbank [3] für die desaströse Grundschleppnetzfischerei.

Für unseren Wirkungsbereich konnten wir gemeinsam mit unseren Partnern in diesem Jahr viel Positives für den Schutz der Meere und ihrer Bewohner auf den Weg bringen. Dank Ihrer Hilfe! Einige unserer Meeresschutz-Highlights finden Sie hier zusammengestellt.

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Wir danken allen, die sich mit ihrer Unterstützung gemeinsam mit uns für einen besseren Schutz der Meere einsetzen, von ganzem Herzen. Unser Erfolg ist Ihr Erfolg!
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Renaturierung von Seegraswiesen

Die Bedeutung von Seegraswiesen [4] und anderen marinen Kohlenstoffspeichern und Biodiversitäts-Hotspots findet zunehmend Aufmerksamkeit. Jetzt auch in Deutschland. Das ist überfällig. Denn ohne funktionierende marine CO2-Speichersysteme werden wir weder die Klima- noch die marine Biodiversitätskrise noch Küstenerosion und Versauerung der Meere in den Griff bekommen können.

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Seegraswiesen sind eine der potentesten natürlichen Kohlenstoffsenken und als Lebensraum unersetzlich für die marine Artenvielfalt.
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Flensburger Förde mit Mission Förde

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Mission Förde hat 2025 gemeinsam mit dänischen Partnern 110 Quadratmeter Seegras in dänischen Fjorden, darunter auch in der Flensburger Förde, angepflanzt.
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Mittelmeer: Projekt "Die Meeresgärtner" mit Project Manaia

Während der Saison 2025 waren unsere Partner von Project Manaia in griechischen Gewässern unterwegs. Mit dem Forschungssegler Waya Waya legten sie 2.200 Seemeilen (4.074 km) zurück. Die Meeresgärtner setzen 457 Posidonia-Seegrassamen sowie unzählige ausgerissene Posidonia-Pflänzchen in bestehende Seegraswiesen ein.

Anders als bei der Renaturierungsmethode in der Ostsee wird hier keine Transplantation bestehender Pflänzchen durchgeführt, sondern es werden beschädigte Pflanzen gerettet und wieder eingepflanzt oder Samen eingesammelt und eingesetzt. Auch das Meeresgärtner-Netzwerk [5] ist mit 24 Stationen in 5 Mittelmeer-Anrainerstaaten (Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien und Malta) gewachsen.

Für saubere Meere

Mit unseren Partnern von Sana Mare und BandaSEA engagieren wir uns gegen die Vermüllung der Ozeane [6]. Geprägt sind diese Initiativen durch umfassende Konzepte, die sowohl Müllvermeidung, Müllsammlung, Armutsbekämpfung als auch Umweltbildung beinhalten.

So fährt in der Bandasee ein von uns maßgeblich mitfinanziertes Müllschiff [7] von BandaSEA zwischen den Inseln, um Müll zu sammeln. Ein Frachter transportiert diesen anschließend zu einer Recyclinganlage in Surabaya auf der Insel Java.

Wir unterstützen unsere Partner von Sana Mare seit deren Gründung im Jahr 2020. Inzwischen ist Sana Mare in 9 Ländern in Afrika und Asien mit eigenen lokalen Teams tätig. Sana Mare konnte unter anderem mit einem beeindruckenden Recycling-Projekt "Ecobricks/Ökoziegel" [8] in Kamerun aufwarten: Aus Plastikflaschen, die aus durchgeführten Müllsammlungen stammten, entstand ein Schulgebäude!

Gerettete Seehunde und Kegelrobben

Unsere Partner vom Robbenzentrum auf der Insel Föhr sind 24/7 für Robben in Not da! Auch dieses Jahr hatten sie alle Hände voll mit Patienten aus dem Meer zu tun: abgemagerte Heuler, kranke Seehunde oder wie im Herbst durch Sturm Joshua angespülte verletzte Robben und Seevögel.

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Ein großes Dankeschön an das Rettungsteam!
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Abgesehen von natürlichen Einflüssen wie Stürmen wird das natürliche Lebensumfeld der Meeressäuger immer lebensfeindlicher für Robben und Schweinswale, die sensibel auf anthropogene Umwelteinflüsse reagieren.

Überfischung, Meeresverschmutzung, industrielle Aktivitäten wie Ölförderung, Übertourismus ... Das Wattenmeer ist längst keine unberührte Natur mehr. So ist es kein Wunder, dass jedes Jahr weniger Seehunde im Nationalpark Wattenmeer [9] gezählt werden.

Meeresschutzgebiete

Meeresschutzgebiete (Marine Protected Areas/MPAs) sind entscheidend für die Artenvielfalt in den Ozeanen, für die Regeneration erschöpfter Fischbestände, die Dämpfung der Folgen der Klimakrise [10] und zur Sicherung der Nahrungsversorgung von Millionen Menschen. Leider existieren die meisten MPAs nur auf dem Papier, es handelt sich um "paper parks".

Kvarner Bucht, Kroatien

Seit 2024 unterstützen wir unsere Partner von MareMundi bei ihrem anspruchsvollen Projekt "mpa4Kvarner" zur Einrichtung eines Meeresschutzgebietes in der Kvarner Bucht in der kroatischen Nordadria [11]. Das Schutzgebiet ist vorgesehen zwischen den Inseln Cres und Krk, mit zwei fischereifreien Zonen.

Der dramatische Rückgang der noch vor 40 bis 50 Jahren großartigen Artenvielfalt des Mittelmeers spiegelt sich in der kroatischen Adria und der Kvarner Bucht wider!

Im Jahr 2025 konzentrierte sich MareMundi, neben meereskundlichen Kursen für Schülerinnen und Schüler in der eigenen Forschungsstation auf der Insel Krk, auf die intensive Erfassung der Artenvielfalt in der Kvarner Bucht.

Hierbei kommen sogenannte künstliche Besiedlungsstrukturen zum Einsatz, die in unterschiedlichen Meerestiefen und Bereichen am Meeresboden fixiert sind.

Zu den Highlights 2025 zählte der Besuch von Hannes Jaenicke auf Krk. Der Schauspieler und Umweltaktivist recherchierte hier gemeinsam mit einem MareMundi-Tauchteam für die TV-Doku "Im Einsatz für den Oktopus", die leider die letzte Folge seiner erfolgreichen Artenschutz-Sendereihe war.

Meeresschildkröten

Eines der globalen Highlights dieses Jahr war die erfreuliche Nachricht, dass Grüne Meeresschildkröten [12] nicht mehr als gefährdet gelten! Ihre Bestände haben sich dank jahrzehntelanger Schutzbemühungen gut erholt. Ein Beispiel, das zeigt, was effektive Maßnahmen bewirken können! Wir sind stolz, dass wir mit unseren Partnern von der Turtle Foundation ebenfalls für einen besseren Schutz von Meeresschildkröten sorgen, und zwar auf den Kapverdischen Inseln und in Indonesien (Mentawai-Archipel, Westsumatra).

Boa Vista, Kapverden

Die Kapverdischen Inseln im Atlantik sind nach Oman und Florida der drittgrößte Nistplatz der Unechten Karettschildkröte. Etwa zwei Drittel der auf den Kapverden nistenden Karettschildkröten zieht es dabei auf die Insel Boa Vista. Einheimische Ranger patrouillieren mit ihren speziell ausgebildeten Artenschutzhunden sowie mit Nachtsichtdrohnen [13] die Niststrände. Seit Projektbeginn sank die Wilderei an den vom Projekt überwachten Stränden auf weniger als 0,2% der jährlichen Schildkrötennistpopulation.

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Von Juni bis Oktober 2025 hatten 48 Ranger und 35 Volontäre auf Boa Vista 9.220 Nester lokalisiert. 205 mussten in die Aufzuchtstation (Hatchery) des Projekts umgesetzt werden. Dort schlüpften dann 13.000 kleine Schildkröten. Alle erreichten gesichert das Meer. Das entspricht einem Schlupferfolg von über 80%.*

*Basierend auf vorläufigen Daten, Stand: 28.10.2025
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Insel Sipora, Westsumatra (Indonesien)

Beim Projekt [14] auf der zu Indonesien gehörenden Insel Sipora stehen Lederschildkröten im Fokus. Sie sind mit bis zu 1,8 m Körperlänge die größte Schildkrötenart. Aber auch Grüne Meeresschildkröten, Oliv-Bastardschildkröten und Echte Karettschildkröten suchen die kleine Insel auf, um hier ihre Nester zu graben.

Zum Schutz der Nester gibt es eine Aufzuchtstation (Hatchery). Zudem werden die Niststrände durch acht einheimische Ranger geschützt und von Müll gereinigt.

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Während der Nistsaison 2024/25 entdeckten die Ranger des Projekts 19 Lederschildkrötennester. Alle wurden in die Aufzuchtstation umgesetzt, wo die kleinen Lederschildkröten in Sicherheit schlüpften und anschließend ins Meer krabbelten.
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Rochenprojekt auf Fidschi: Es gibt eine neue Rochenart

Seit vielen Jahren unterstützen wir die Meereswissenschaftlerin Dr. Kerstin Glaus [15] auf den Fidschi-Inseln. Sie hat nicht nur Bullenhaie im Fokus, sondern auch Rochen.

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Im Juni 2025 gelang Kerstin Glaus und Kollegen der Nachweis, dass die in den Gewässern des Fidschi-Archipels lebenden Maskenrochen [16] eine eigenständige und nur hier vorkommende (endemische) Rochenart sind. Die neue Art erhielt den Namen Fidschi-Maskenrochen (Neotrygon romeoi n. sp.).
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Die sensationelle Entdeckung wird Auswirkungen auf den Schutzstatus der Tiere haben. Denn als endemische Art können sie jetzt in das nationale Gesetz über gefährdete und geschützte Arten in Fidschi aufgenommen werden. Damit regelt der Inselstaat Handel, Schutz und Management gefährdeter oder nur hier vorkommender Arten, um die einzigartige Artenvielfalt im Fidschi-Archipel zu erhalten.

Haie

Haie sind unverzichtbar für stabile, gesunde und leistungsfähige Meere. Jedoch sind die Populationen nahezu aller Hochseehaie in den vergangenen 50 Jahren um 70 Prozent zurückgegangen. Nicht viel besser sieht es bei den küstennah lebenden Arten aus. Hauptursache ist die industrielle Haifischerei. Als Folge stehen heute zahlreiche Bestände auf der Hohen See und in den Küstenmeeren kurz vor dem Zusammenbruch. Sie können ihre Rolle im Ökosystem nicht mehr wahrnehmen, sind "functionally extinct".

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Die Überfischung von Haien hat verheerende Auswirkungen auf marine Ökosysteme. Deshalb hat der Schutz dieser Schlüsselarten [17] bei uns einen hohen Stellenwert. Denn ohne Haie sterben die Meere!
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Haiforschung in Curaçao

Anfang Juni 2025 veröffentlichte das Magazin Aquatic Conservation: Marine and Freshwater Ecosystems [18] (Volume 35, Issue 6) die Forschungsergebnisse der von uns unterstützten Meeresbiologin Lisa Hübner von der Universität Groningen (Niederlande).

Gemeinsam mit einem Forschungsteam der Universität Groningen hatte sie die Bestandssituation von Haien in den Gewässern der zu den Niederlanden gehörenden Insel Curaçao untersucht.

Dabei nutzte sie auch einen oft vernachlässigten Wissensschatz: die Kenntnisse lokaler Fischer, auch genannt. Dadurch gewannen die Wissenschaftler ein umfassendes Bild über denRückgang der früher reichhaltigen Artenvielfalt der Haie vor Curaçao.[19]

Aktiv für besseren Haischutz in Fischereikommissionen

2025 intensivierten wir unsere Mitarbeit bei den großen Organisationen für das Fischereimanagement von weit wandernden Fischarten (Regional fisheries management organisations/RFMOs). RFMOs gehören zu den entscheidenden Instrumenten zur Durchsetzung von nachhaltiger Fischerei und zur Bekämpfung von Überfischung und illegalem Fischfang.

Mit ihrem Einfluss auf das Fischereimanagement halten RFMOs den Schlüssel für den Erhalt der Artenvielfalt in den Ozeanen in der Hand. Das gilt in besonderem Maß für Haie. Einerseits vermehren sie sich nur langsam. Andererseits wird die nachhaltige Befischung von Haibeständen von fast allen RFMOs nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Das wollen wir ändern!

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Wir sind als offiziell zugelassene Beobachter in drei der wichtigsten RFMOs für besseren Haischutz aktiv: ICCAT (Atlantik), IOTC (Indischer Ozean) sowie in der für das Fischereimanagement großer und weit wandernder Fischarten im Ostpazifik zuständigen IATTC.
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Shark Lab während der EU Ocean Week

Als Mitgliedsorganisation des europäischen Meeresschutzbündnisses Seas At Risk (SAR) beteiligten wir uns an der EU Ocean Week 2025 [20] vom 13. bis 19. Oktober (Woche der Ozeane).

Als Leuchtturm-Event für besseren Haischutz veranstalteten wir am 15. Oktober gemeinsam mit anderen Organisationen im Gebäude des Europaparlaments das Shark Lab.[21]

Ziel war es, Abgeordnete des Europaparlaments und deren Mitarbeitende im Rahmen der EU Ocean Week 2025 über die besondere Bedeutung der Haie für den Erhalt von Ökosystemen und gesunden Fischbeständen aufzuklären.

Konferenzen und Ausstellungen

Im Jahr 2025 nahmen wir an zwei für den Meeresschutz bedeutenden Konferenzen teil: an der ersten nationalen Meereskonferenz in Berlin sowie an der dritten UN-Ozeankonferenz UNOC-3 in Nizza.

Nationale Meereskonferenz "Lebendige Meere"

Die erste nationale Meereskonferenz fand vom 6. bis 7. Mai in Berlin unter dem Motto "Lebendige Meere" [22] statt.

Rund 400 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft, Behörden und natürlich Meeresschutzorganisationen hatten Gelegenheit, sich auszutauschen, zu informieren, zu vernetzen. Wir freuen uns, dass wir bei dieser "Premiere" dabei sein durften.

Jetzt müssen den schönen Worten aber auch Taten folgen! Unsere Forderungen sind in der Publikation "Meerespolitik 2025 - Eine Zukunft für Meer und Mensch" [23] nachzulesen.

UN-Ozeankonferenz UNOC-3

Zur dritten UN-Ozeankonferenz in Nizza versammelten sich vom 9. bis 13. Juni Vertreter von 175 UN-Mitgliedstaaten, 64 Staats- und Regierungschefs, 115 Minister und 28 Vorsitzende von UN-, zwischenstaatlichen und internationalen Organisationen.

Zusätzlich füllten rund 12.000 Delegierte von Meeresschutzorganisationen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft das weitläufige Areal in der Großstadt an der Côte d'Azur. Gastgeber der UNOC waren Frankreich und Costa Rica.

Für uns vor Ort war unsere Haispezialistin Iris Ziegler. Was wurde für unsere Ozeane erreicht? Angesichts der im Vorfeld hochgesteckten Erwartungen verlief die UN-Ozeankonferenz leider weitgehend enttäuschend.[24]

Ausstellung Plastikvermüllung der Meere

Seit dem Frühjahr 2025 ist unsere Roll-up-Ausstellung zum Thema Plastikvermüllung der Meere als Dauerausstellung im Robbenzentrum Föhr zu sehen.

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Kein Blau, kein Grün. Dieses Zitat der renommierten Meeresforscherin Sylvia Earle macht deutlich, dass ohne intakte Meere kein Leben auf unserem Blauen Planeten möglich ist. Sie sind unser aller Lebensgrundlage. Gemeinsam für unsere Ozeane - Ihr Engagement zählt!
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Bildunterschriften der im Schattenblick nicht veröffentlichten Abbildungen der Originalpublikation:
  • Titelfoto: © Renata Romeo/Ocean Image Bank
  • Posidonia-Seegraswiese in der Bucht von Stoupa.
  • Aktive von Mission Förde mit Ulrike Kirsch (DSM) an der Flensburger Förde.
    Tauchgang zum Seegrasmonitoring am westlichsten Punkt der Ostsee bei Wassersleben im Mai 2025, © DSM
    v. l. n. r.: Alexander, Oliver, Sebastian, Cedric, Lauritz und Giulia (alle Mission Förde); Ulrike mit Nomi (DSM), © DSM
  • Taucher von Project Manaia bei den Seegraswiesen in der Bucht von Stoupa.
    Posidonia-Seegraswiese in der Bucht von Stoupa, © Project Manaia
  • Sana Mare Projekt "CARE Cameroon - Cleanup Action for Rivers and Education" in Yaoundé.
    Der verschmutzte Fluss in Yaoundé vor Beginn des Clean-ups. Oben rechts: der gleiche Ort wie oben links nach dem Clean-up. Unten links: Aufbau einer Mauer des neuen Schulgebäudes mit Flaschen, die aus dem Fluss (Bild oben links) gesammelt wurden. Unten rechts: Die beinahe vollständig fertiggestellten Mauern des neuen Schulgebäudes aus Ecobricks. © Sana Mare
  • Verletzter Heuler im Robbenzentrum Föhr. © Robbenzentrum Föhr
  • Logo mpa4Kvarner - Für ein Meeresschutzgebiet in der Kvarner Bucht.
  • Ein TecDiver birgt eine Besiedelungsstruktur aus dem Krusija-Kanal.
    TecDiver birgt eine Besiedelungsstruktur, Krusija-Kanal, rund 60 m Tiefe, © MareMundi
  • Drohnen- und Hundeteam mit Hundetrainer Marcel Maierhofer am Strand auf Boa Vista.
  • Lederschildkröte am Strand von Sipora mit zwei Rangern - Fotos Boa Vista und Sipora, © Turtle Foundation
  • Ein Exemplar der neuen Rochenart: Blaupunkt-Maskenrochen am Sunrise Beach, Drawaqa Island, Fidschi.
    Fidschi-Maskenrochen bei Drawaqa Island, Yasawas, in ca. 18 m Wassertiefe, © Robert Macfarlane
  • Blauhai mit zwei Langleinen-Haken im Maul
    Blauhai mit Haken von Langleinen im Maul, © Ron Watkins/Ocean Image Bank
  • Unser Beitrag zur EU Ocean Week: Shark Lab: Protecting Sharks for a Healthy Ocean.
  • Überreichung des "Staffelstabs" an den neuen Umweltminister Carsten Schneider auf der ersten Nationalen Meereskonferenz in Berlin. © I. Ziegler
  • Iris Ziegler beim Vortrag über Haie auf der UNOC-3 in Nizza.
    Iris Ziegler hielt auf der UNOC-3 einen Vortrag über Haie
  • Unsere Roll-Up-Ausstellung "Kein Plastik Me(h)er" im Robbenzentrum Föhr. © Robbenzentrum Föhr


Anmerkungen:
[1] https://www.stiftung-meeresschutz.org/presse/un-ozeankonferenz-unoc-3-in-nizza/
[2] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/artenschutz/besserer-schutz-fur-haie-und-rochen-durch-cites/
[3] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/fischerei/die-zerstoerung-der-doggerbank/
[4] https://www.stiftung-meeresschutz.org/foerderung/seegraswiesen-seegras-renaturierung/
[5] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/artenschutz/seegras-renaturierung-wie-urlauber-helfen-koennen/
[6] https://www.stiftung-meeresschutz.org/foerderung/muellkippe-meer-plastik-im-meer/
[7] https://www.stiftung-meeresschutz.org/projekte/meeressaeuberung/erstes-muellschiff-in-der-bandasee-indonesien/
[8] https://www.stiftung-meeresschutz.org/projekte/meeressaeuberung/sana-mare-social-cleanups/
[9] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/artenschutz/weniger-seehunde-im-wattenmeer/
[10] https://www.stiftung-meeresschutz.org/klimakatastrophe/
[11] https://www.stiftung-meeresschutz.org/foerderung/adria-mittelmeer/fuer-ein-meeresschutzgebiet-in-der-kvarner-bucht/
[12] https://www.stiftung-meeresschutz.org/meerestiere/gruene-meeresschildkroete/
[13] https://www.stiftung-meeresschutz.org/projektfoerderung/meeresschildkroeten/meeresschildkroeten-schutzprojekt-auf-boa-vista/
[14] https://www.stiftung-meeresschutz.org/projektfoerderung/meeresschildkroeten/schutzprojekt-sipora-indonesien/
[15] https://www.stiftung-meeresschutz.org/leitbild/kerstin-glaus-meereswissenschaftlerin/
[16] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/artenschutz/seltene-und-unbekannte-rochen-der-fidschi-inseln/#masken
[17] https://www.stiftung-meeresschutz.org/foerderung/haischutz-schutz-der-haie/
[18] https://onlinelibrary.wiley.com/toc/10990755/2025/35/6
[19] https://www.stiftung-meeresschutz.org/projekte/haischutz/haie-in-der-karibik-curacao/
[20] https://www.oceanweek.eu/
[21] https://www.oceanweek.eu/shark-lab-protecting-sharks-for-a-healthy-ocean
[22] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/fischerei/keine-meereswende-in-deutschland/ [23] https://www.stiftung-meeresschutz.org/wp-content/uploads/pdf/meerespolitik_2025_eine_zukunft_fuer_meer_und_mensch.pdf
[24] https://www.stiftung-meeresschutz.org/presse/un-ozeankonferenz-unoc-3-in-nizza/

Originalbeitrag mit Bildern:
https://www.stiftung-meeresschutz.org/presse/unsere-meeresschutz-highlights-2025/

*

Quelle:
Pressemitteilung - 16. Dezember 2025
Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM)
41460 Neuss
E-Mail: info[AT]stiftung-meeresschutz.org
Internet: https://www.stiftung-meeresschutz.org

veröffentlicht in der Online-Ausgabe des Schattenblick am 9. Januar 2026

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